DE102004001011B4 - Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul und ein Verbindungsverfahren für eine Anschlusskastenvorrichtung - Google Patents
Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul und ein Verbindungsverfahren für eine Anschlusskastenvorrichtung Download PDFInfo
- Publication number
- DE102004001011B4 DE102004001011B4 DE102004001011A DE102004001011A DE102004001011B4 DE 102004001011 B4 DE102004001011 B4 DE 102004001011B4 DE 102004001011 A DE102004001011 A DE 102004001011A DE 102004001011 A DE102004001011 A DE 102004001011A DE 102004001011 B4 DE102004001011 B4 DE 102004001011B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- connection
- supply port
- terminal
- terminal box
- box housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
- H01R9/24—Terminal blocks
- H01R9/2425—Structural association with built-in components
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02S—GENERATION OF ELECTRIC POWER BY CONVERSION OF INFRARED RADIATION, VISIBLE LIGHT OR ULTRAVIOLET LIGHT, e.g. USING PHOTOVOLTAIC [PV] MODULES
- H02S40/00—Components or accessories in combination with PV modules, not provided for in groups H02S10/00 - H02S30/00
- H02S40/30—Electrical components
- H02S40/34—Electrical components comprising specially adapted electrical connection means to be structurally associated with the PV module, e.g. junction boxes
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02S—GENERATION OF ELECTRIC POWER BY CONVERSION OF INFRARED RADIATION, VISIBLE LIGHT OR ULTRAVIOLET LIGHT, e.g. USING PHOTOVOLTAIC [PV] MODULES
- H02S40/00—Components or accessories in combination with PV modules, not provided for in groups H02S10/00 - H02S30/00
- H02S40/30—Electrical components
- H02S40/34—Electrical components comprising specially adapted electrical connection means to be structurally associated with the PV module, e.g. junction boxes
- H02S40/345—Electrical components comprising specially adapted electrical connection means to be structurally associated with the PV module, e.g. junction boxes with cooling means associated with the electrical connection means, e.g. cooling means associated with or applied to the junction box
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E10/00—Energy generation through renewable energy sources
- Y02E10/50—Photovoltaic [PV] energy
Landscapes
- Photovoltaic Devices (AREA)
Abstract
Anschlusskastenvorrichtung (20; 120; 220), welche für ein Solarzellenmodul (1) auszurüsten ist, umfassend:
ein Anschlusskastengehäuse (21), und
eine Vielzahl von verbindenden Anschlüssen (25a–25d), welche in dem Anschlusskastengehäuse (21) angeordnet sind und mit einer Vielzahl von verbindenden Elementen (16) von fotoelektrischen Umwandlungselementen des Solarzellenmoduls (1) zu verbinden sind,
wobei:
zwei (25a, 25d) der Vielzahl von verbindenden Anschlüssen (25a–25d) adaptiert sind, mit einem Paar von Verbindungskabeln (15) verbunden zu werden, so dass die Verbindungskabel (15) aus dem Anschlusskastengehäuse (21) herausgezogen werden können,
das Anschlusskastengehäuse (21) eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen (23a–23c) zum Aufnehmen von Bypass-Dioden (30a–30c) umfasst, wobei in jedem der aufnehmenden Räume (23a–23c) jeweils eine einzelne Bypass-Diode (30a–30c) aufgenommen ist, um elektrisch zwischen den benachbarten verbindenden Anschlüssen (25a–25d) angeschlossen zu sein, und
die entsprechenden Bypass-Dioden (30a–30c) in Serie über wenigstens eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle (28a; 28b) zu verbinden sind, welche in dem Anschlusskastengehäuse (21) vorgesehen ist.
ein Anschlusskastengehäuse (21), und
eine Vielzahl von verbindenden Anschlüssen (25a–25d), welche in dem Anschlusskastengehäuse (21) angeordnet sind und mit einer Vielzahl von verbindenden Elementen (16) von fotoelektrischen Umwandlungselementen des Solarzellenmoduls (1) zu verbinden sind,
wobei:
zwei (25a, 25d) der Vielzahl von verbindenden Anschlüssen (25a–25d) adaptiert sind, mit einem Paar von Verbindungskabeln (15) verbunden zu werden, so dass die Verbindungskabel (15) aus dem Anschlusskastengehäuse (21) herausgezogen werden können,
das Anschlusskastengehäuse (21) eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen (23a–23c) zum Aufnehmen von Bypass-Dioden (30a–30c) umfasst, wobei in jedem der aufnehmenden Räume (23a–23c) jeweils eine einzelne Bypass-Diode (30a–30c) aufgenommen ist, um elektrisch zwischen den benachbarten verbindenden Anschlüssen (25a–25d) angeschlossen zu sein, und
die entsprechenden Bypass-Dioden (30a–30c) in Serie über wenigstens eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle (28a; 28b) zu verbinden sind, welche in dem Anschlusskastengehäuse (21) vorgesehen ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul, welches auf einem Dach eines Hauses oder dgl. zu installieren ist, und auf ein Verbindungsverfahren, welches geeignet für eine derartige Anschlusskastenvorrichtung verwendet werden kann.
- Die
offenbart eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul, die ein Anschlusskastengehäuse und eine Vielzahl von in dem Anschlusskastengehäuse angeordneten Anschlüssen umfasst, die mit einer Vielzahl von verbindenden Elementen von fotoelektrischen Umwandlungselementen des Solarzellenmoduls zu verbinden sind. Zwei der Anschlüsse sind mit einem Paar von aus dem Anschlusskastengehäuse herausführenden Verbindungskabeln verbunden. Das Anschlusskastengehäuse weist einen Raum zum Aufnehmen von Bypass-Dioden auf, die elektrisch zwischen den benachbarten Anschlüssen angeschlossen sind. Die entsprechenden Bypass-Dioden sind ferner in Serie über zwischenliegende Anschlussmontagestellen verbunden, die in dem Anschlusskastengehäuse vorgesehen sind.US 2002/0 117 200 A1 - Die
und dieJP 11-135 169 A DE 103 16 231 A1 zeigen ähnliche Anschlusskastenvorrichtungen. - Es war allgemein ein Solarerzeugungssystem zum Erzeugen von Sonnen- bzw. Solarenergie durch Anordnen von Solarzellenmodulen in einer Matrix auf einem Dach eines Hauses oder dgl. bekannt.
- In einem derartigen Solarerzeugungssystem sind die entsprechenden Solarzellenmodule mit Anschlusskastenvorrichtungen versehen, um sie mit anderen Solarzellenmodulen zu verbinden bzw. an diese anzuschließen.
- Eine bekannte Anschlusskastenvorrichtung weist eingebaute Bypass-Dioden auf (siehe japanische, nicht geprüfte Patentveröffentlichung
). Diese Bypass-Dioden werden parallel mit Solarzellen verbunden bzw. angeschlossen, welche in dem Solarzellenmodul enthalten sind, während sie in Sperrichtung vorgespannt in bezug auf die Ausgangs- bzw. Ausgabepolarität der entsprechenden Solarzellen sind bzw. betrieben werden. In dem Fall, dass eine Sperrichtungsspannung an die Solarzelle angelegt wird, wird ein Strom dieser Solarzellen zu der Bypass-Diode umgeleitet.JP 2002-252 356 A - Andere Technologien, welche sich auf die Anschlusskastenvorrichtung für eine Solarzellenvorrichtung beziehen, sind in der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung
, der japanischen, nicht geprüften PatentveröffentlichungJP 2005-57 360 A , der japanischen, nicht geprüften PatentveröffentlichungJP 2001-119 058 A geoffenbart.JP 11-26 035 A - Die Diode selbst erzeugt jedoch Wärme durch den Strom, welcher durch sie in der oben erwähnten Anschlusskastenvorrichtung fließt bzw. strömt.
- Insbesondere nimmt in der Anschlusskastenvorrichtung, welche in der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung
geoffenbart ist, da eine Vielzahl von Dioden nebeneinander bzw. benachbart in einem einzigen Gehäuse bzw. einer einzigen Ummantelung aufgenommen ist, während sie in Serie angeschlossen bzw. verbunden sind, das gesamte Solarzellenmodul eine negative Polarität ein. Derart besteht in dem Fall, dass Ströme durch alle in Serie verbundene Dioden laufen, eine Möglichkeit, dass die benachbarten Dioden synergistisch thermisch voneinander beeinflußt werden, um beträchtlich die Temperatur der Dioden zu erhöhen.JP 2002-252 356 A - Wenn die Dioden eine abnormal hohe Temperatur auf diese Weise erreichen, besteht eine Möglichkeit, dass in einem worst case Szenario bzw. Szenario eines schlimmsten Falls die Dioden kurzgeschlossen werden.
- Darüber hinaus weist die oben erwähnte Diode eine schlechte thermische Leitfähigkeit auf, da die obere Leiterplatte mit den Schlitzen und dem eingeschnürten bzw. Mittelabschnitt ausgebildet ist und relativ dünn ist. Derart ist es für Hitze bzw. Wärme, welche durch den Hauptkörper des gleichrichtenden bzw. Gleichrichterelements entwickelt wird, schwierig, von der oberen Leiter- bzw. Zufuhrplatte zu der Außenseite bzw. nach außen abzustrahlen, wobei dies in einem derartigen Problem resultiert, dass es für eine Anschluss- bzw. Verbindungstemperatur des Hauptkörpers des gleichrichtenden Elements wahrscheinlich ist, dass sie ansteigt.
- Unter Berücksichtigung des obigen Problems ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anschlusskastenvorrichtung und ein Verfahren zum Verbinden eines Zufuhranschlusses und eines Anschlusses in einer Anschlusskastenvorrichtung zu schaffen, bei der Temperaturanstiege der Bypass-Dioden reduziert sind.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche 1 und 12 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
- Gemäß der Erfindung wird eine Anschlusskastenvorrichtung zur Verfügung gestellt, welche für ein Solarzellenmodul auszurüsten ist, umfassend:
ein Anschlusskastengehäuse, und
eine Vielzahl von verbindenden Anschlüssen, welche in dem Anschlusskastengehäuse angeordnet sind und mit einer Vielzahl von verbindenden Elementen von fotoelektrischen Umwandlungselementen des Solarzellenmoduls zu verbinden sind,
wobei:
zwei der Vielzahl von verbindenden bzw. Verbindungsanschlüssen adaptiert sind, mit einem Paar von Verbindungskabeln verbunden zu werden, so dass die Verbindungskabel aus dem Anschlusskastengehäuse herausgezogen werden können,
das Anschlusskastengehäuse eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen bzw. Aufnahmeräumen zum Aufnehmen von Bypass-Dioden umfasst, wobei in jedem der aufnehmenden Räume jeweils eine einzelne Bypass-Diode aufgenommen ist, um elektrisch zwischen den benachbarten verbindenden Anschlüssen angeschlossen zu sein, und
die entsprechenden Bypass-Dioden in Serie über wenigstens eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle zu verbinden sind, welche in dem Anschlusskastengehäuse vorgesehen ist. - Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine Anschlusskastenvorrichtung zur Verfügung gestellt, welche für ein Solarzellenmodul ausgerüstet bzw. ausgestattet ist, umfassend:
ein Anschlusskastengehäuse,
eine Mehrzahl von verbindenden bzw. Verbindungsanschlüssen, welche in dem Anschlusskastengehäuse angeordnet sind und mit einer Mehrzahl von verbindenden bzw. Verbindungselementen von fotoelektrischen Umwandlungs- bzw. Konversionselementen des Solarzellenmoduls verbunden sind,
ein Paar von Verbindungskabeln, welche mit zwei der Mehrzahl von verbindenden Anschlüssen bzw. Kontakten verbunden sind und die anderen Enden davon aus dem Anschlusskastengehäuse herausgeführt bzw. herausgezogen aufweisen, und
eine Mehrzahl von Bypass-Dioden, welche elektrisch zwischen den benachbarten verbindenden Anschlüssen angeschlossen bzw. verbunden sind,
wobei die entsprechenden Bypass-Dioden in Serie über (eine) zwischenliegende(n) Anschlussmontagestelle(n) verbunden sind, welche in dem Anschlusskastengehäuse vorgesehen ist bzw. sind. - Wie oben beschrieben, sind die Bypass-Dioden in Serie über die zwischenliegende(n) Anschlussmontagestelle(n) verbunden, welche in dem Anschlusskastengehäuse vorgesehen ist bzw. sind. Derart wird es für Hitze bzw. Wärme, welche in den Bypass-Dioden entwickelt wird, schwierig, zu den benachbarten Bypass-Dioden zu gelangen, wodurch die Temperaturanstiege der Bypass-Dioden, welche aus der gegenseitigen thermischen Beeinflussung der Vielzahl von Bypass-Dioden resultieren, unterdrückt werden können.
- Vorzugsweise umfasst die Anschlusskastenvorrichtung weiters wenigstens eine Trennwand, welche die aufnehmenden Räume zum Aufnehmen der entsprechenden gleichrichtenden Elemente unterteilt.
- Vorzugsweise ist ein Füllelement bzw. -stoff wenigstens teilweise in das Anschlusskastengehäuse gefüllt und/oder eine Luftschicht ist im Inneren der Trennwand ausgebildet.
- Weiters bevorzugt kann die Anschlusskastenvorrichtung weiters eine Trennwand zum Unterteilen der entsprechenden Bypass-Dioden und einen Füllstoff umfassen, welcher in das Anschlusskastengehäuse gefüllt ist.
- Dementsprechend kann ein Wärmeübergang bzw. Wärmetransfer durch den Füllstoff durch die Trennwand unterdrückt werden, wodurch die Temperaturanstiege der Bypass-Dioden wirksamer unterdrückt werden können.
- Noch weiter bevorzugt kann die Anschlusskastenvorrichtung weiters eine Trennwand umfassen, welche in dem Anschlusskastengehäuse für ein Trennen der entsprechenden Bypass-Dioden vorgesehen ist, wobei eine Luftschicht im Inneren der Trennwand ausgebildet ist.
- Dementsprechend kann ein Wärmetransfer bzw. -übergang von einer Bypass-Diode zu der (den) anderen Bypass-Diode(n) durch die Luftschicht unterdrückt werden, welche in der Trennwand ausgebildet ist, wodurch die Temperaturanstiege der Bypass-Dioden wirksamer unterdrückt werden können.
- Am meisten bevorzugt können die entsprechenden verbindenden Anschlüsse im wesentlichen nebeneinander im wesentlichen an gleichmäßigen Intervallen angeordnet sein und die zwischenliegende(n) Anschlussmontagestelle(n) kann bzw. können an der (den) äußeren Seite(n) der entsprechenden verbindenden Anschlüsse angeordnet sein.
- Dementsprechend kann, da die entsprechenden verbindenden Anschlüsse bzw. Kontakte im Wesentlichen nebeneinander im Wesentlichen an gleichmäßigen Intervallen angeordnet sind, eine Vielzahl von verbindenden Elementen von den fotoelektrischen Umwandlungs- bzw. Konversionselementen des Solarzellenmoduls im Wesentlichen an gleichmäßigen Intervallen verbunden bzw. angeschlossen werden.
- Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform kann ein stiftförmiges verbindendes Glied als ein verbindendes Glied zwischen der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle und dem verbindenden Anschluss verwendet werden, welche mit der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle verbunden ist.
- Dementsprechend kann, da das zapfen- bzw. stiftförmige verbindende Glied als das verbindende bzw. Verbindungsglied zwischen der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle und dem verbindenden Anschluss verwendet wird, welcher mit der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle verbunden ist, ein Wärmeübergang von der Bypass-Diode zu der (den) anderen Bypass-Diode(n) über das stiftförmige verbindende Glied unterdrückt werden, wodurch die Temperaturanstiege der Bypass-Dioden wirksamer unterdrückt werden können.
- Vorzugsweise kann ein verbindendes Glied, welches vorzugsweise nichtlinear ist, als ein verbindendes Glied zwischen der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle und dem verbindenden Anschluss verwendet werden, um mit der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle verbunden zu werden bzw. zu sein.
- Dementsprechend wird es, da das nicht-lineare verbindende Glied verwendet wird, für Wärme schwierig, von einer Bypass-Diode zu der (den) anderen Bypass-Diode(n) zu gelangen, wodurch die Temperaturanstiege der Bypass-Dioden wirksamer bzw. effektiver unterdrückt werden können.
- Am meisten bevorzugt ist ein Teil des vorzugsweise nicht-linearen verbindenden Glieds außerhalb des Anschlusskastengehäuses angeordnet.
- Dementsprechend wird, da ein Teil des nicht-linearen verbindenden Glieds außerhalb des Anschlusskastengehäuses angeordnet ist, Wärme an einem Abschnitt bzw. Bereich dieses verbindenden Glieds abgestrahlt, welches außerhalb des Anschlusskastengehäuses angeordnet ist, und es wird für Hitze bzw. Wärme schwierig, von einer Bypass-Diode zu der (den) anderen Bypass-Diode(n) zu gelangen, wodurch die Temperaturanstiege der gleichrichtenden Elemente wirksamer unterdrückt werden können.
- Gemäß der Erfindung wird weiters eine Anschlusskastenvorrichtung gemäß der obigen Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon zur Verfügung gestellt, bei der Bypass-Dioden jeweils einen Hauptkörper, einen ersten Zufuhranschluss und einen zweiten Zufuhranschluss beinhalten, welcher eine bessere thermische Leitfähigkeit als der erste Zufuhranschluss aufweist, wobei
eine Vielzahl von Anschlusspaaren entsprechend der Anzahl der Bypass-Dioden vorhanden sind, wobei jedes Anschlusspaar einen ersten Anschluss, welcher mit dem ersten Zufuhranschluss verbunden ist, und einen zweiten Anschluss beinhaltet, welcher mit dem zweiten Zufuhranschluss verbunden ist, und
wenigstens ein Wärme abstrahlender, zwischenliegender Anschluss zum Verbinden von wenigstens einem Paar der ersten und zweiten Anschlüsse vorhanden ist, welche mit den benachbarten Bypass-Dioden verbunden sind, so dass die entsprechenden Bypass-Dioden in Serie verbunden bzw. angeschlossen sind. - Dementsprechend wird eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul zur Verfügung gestellt, wobei die Vorrichtung eine exzellente Eigenschaft eines Abstrahlens der Wärme von Bypass-Dioden aufweist.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine Anschlusskastenvorrichtung zur Verfügung gestellt, welche für ein Solarzellenmodul ausgerüstet ist, umfassend:
ein Anschlusskastengehäuse,
eine Mehrzahl von Bypass-Dioden, welche in dem Anschlusskastengehäuse vorgesehen sind und jeweils einen Hauptkörper einer Bypass-Diode, welche eine erste und eine zweite Elektrode aufweist, einen ersten Zufuhranschlus, welcher mit der ersten Elektrode verbunden ist, und einen zweiten Zufuhranschlus beinhalten, welcher mit der zweiten Elektrode verbunden ist und eine bessere thermische Leitfähigkeit als der erste Zufuhranschlus aufweist,
eine Vielzahl von Anschlus- bzw. Kontaktpaaren entsprechend der Anzahl der gleichrichtenden Elementen, wobei jedes Anschlusspaar einen ersten Anschluss, welcher mit dem ersten Zufuhranschluss verbunden ist, und einen zweiten Anschlus beinhaltet, welcher mit dem zweiten Zufuhranschluss zu verbinden ist, und
wenigstens einen Wärme abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss für ein Verbinden des ersten und zweiten Anschlusses, welche mit den benachbarten gleichrichtenden Elementen verbunden sind, so dass die entsprechenden gleichrichtenden Elemente in Serie verbunden bzw. angeschlossen sind. - Wie oben beschrieben, wird Wärme bzw. Hitze, welche durch den Hauptkörper des gleichrichtenden Elements erzeugt wird, von dem zweiten Zufuhranschluss, welcher eine relativ höhere Wärmeabstrahlungseigenschaft aufweist, auf den zweiten und dann weiter auf den ersten Anschluss übertragen, welcher mit dem benachbarten, gleichrichtenden Element über den Wärme strahlenden bzw. abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss verbunden ist. Die Wärme wird in diesen entsprechenden Wärmetransfer- bzw. -übertragungswegen abgestrahlt. Derart weist das gleichrichtende Element eine gute Wärmeabstrahlungseigenschaft auf.
- Vorzugsweise ist der erste Zufuhranschluss im Wesentlichen in der Form einer Platte, und der zweite Zufuhranschluss ist hergestellt, um eine bessere thermische Leitfähigkeit als der erste Zufuhranschluss aufzuweisen, indem der erste Zufuhranschluss ausgebildet ist, um eine kleinere Querschnittsfläche aufzuweisen, vorzugsweise dünner zu sein, als der zweite Zufuhranschluss und/oder indem wenigstens ein Schlitz in dem ersten Zufuhranschluss ausgebildet ist und/oder indem wenigstens ein eingeschnürter bzw. Mittelabschnitt in dem ersten Zufuhranschluss ausgebildet ist.
- Dementsprechend können thermische Beanspruchungen, welche auf Abschnitte bzw. Bereiche wirken, welche den Hauptkörper des gleichrichtenden Elements und die ersten und zweiten Zufuhranschlüssen verbinden, gemildert werden, da der erste Zufuhranschluss leicht rückstellfähig deformierbar bzw. verformbar ist.
- Weiters bevorzugt sind der erste Anschluss, der zweite Anschluss und/oder der Wärme abstrahlende zwischenliegende Anschluss im Wesentlichen in der Form von Platten.
- Dementsprechend kann Wärme bzw. Hitze wirksam bzw. effizient von dem ersten Anschluss, dem zweiten Anschluss und dem Wärme strahlenden, zwischenliegenden Anschluss abgestrahlt werden.
- Am meisten bevorzugt ist der Wärme strahlende zwischenliegende Anschluss einstückig mit dem ersten Anschluss und/oder dem zweiten Anschluss für eine Zwischenverbindung ausgebildet.
- Dementsprechend kann, da der Wärme strahlende zwischenliegende Anschluss einstückig mit dem ersten und/oder zweiten Anschluss für eine Zwischenverbindung ausgebildet ist, eine Zusammenbauhandhabbarkeit der Anschlusskastenvorrichtung verbessert werden und Wärme kann effizienter übertragen werden, um eine bessere Wärmestrahlungseigenschaft zur Verfügung zu stellen.
- Gemäß der Erfindung wird weiters ein Verfahren zum Verbinden bzw. Anschließen eines Zufuhranschlusses und eines Anschlusses in einem Anschlusskastengehäuse einer Anschlusskastenvorrichtung, insbesondere gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon zur Verfügung gestellt, welche für ein Solarzellenmodul ausgerüstet bzw. ausgestattet oder auszurüsten ist, wobei in dem Anschlusskastengehäuse eine Vielzahl von Bypass-Dioden, welche jeweils den Zufuhranschluss beinhalten, und der Anschluss, welcher mit dem Zufuhranschluss zu verbinden ist, vorgesehen sind, wobei:
ein Anschlusskastengehäuse bereit gestellt wird, das eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen zum Aufnehmen der Bypass-Dioden umfasst, wobei jeder der aufnehmenden Räume für die Aufnahme jeweils einer einzelnen Bypass-Diode vorgesehen wird,
der Zufuhranschluss und der Anschluss einer über dem anderen angeordnet werden, wobei eine Lötstelle bzw. Lötmasse dazwischen vorgesehen wird, und mit einem Paar von Elektroden, welche in Kontakt mit dem Zufuhranschluss und dem Anschluss gehalten werden, welcher wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, ein Strom zwischen dem Paar von Elektroden angelegt wird, um die Lötstelle zu erwärmen, wodurch der Zufuhranschluss und der Anschluss gelötet werden, und/oder
der Zufuhranschluss und der Anschluss wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden und mit einem Paar von Elektroden, welche in Kontakt mit dem Zufuhranschluss und dem Anschluss gehalten werden, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, ein Strom zwischen dem Paar von Elektroden angelegt wird, um den Zufuhranschluss und den Anschluss durch ein Widerstandsschweißen zu verbinden. - Dementsprechend wird die Lötstelle zwischen dem Zufuhranschluss und dem Anschluss erwärmt, um den Zufuhranschluss und den Anschluss zu löten oder der Zufuhranschluss und/oder der Anschluss werden durch ein Widerstandsschweißen verbunden, indem ein Strom zwischen dem Paar von Elektroden angelegt wird. Derart kann der verbindende bzw. Verbindungsvorgang innerhalb einer relativ kurzen Zeitperiode durchgeführt werden.
- Dieses Verbindungsverfahren kann in einem Fall angewandt werden, wo wenigstens einer des ersten und zweiten Zufuhranschlusses mit dem entsprechenden einen des ersten und zweiten Anschlusses verbunden wird, wenn die Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon erzeugt bzw. hergestellt wird.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann bzw. können ein oder mehrere Betätigungslöcher in Abschnitten des Anschlusskastengehäuses ausgebildet werden, wo der Zufuhranschluss und der Anschluss zu verbinden sind, und wobei die gleichrichtenden Elemente und der Anschluss festgelegt wenigstens teilweise in dem Anschlusskastengehäuse aufgenommen werden, kann das Paar von Elektroden in Kontakt mit dem Zufuhranschluss und dem Anschluss, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, durch die Betätigungslöcher gebracht werden, wodurch der Zufuhranschluss und der Anschluss durch ein Löten und/oder Widerstandsschweißen verbunden werden.
- Dementsprechend werden der Zufuhranschluss und der Anschluss durch ein Löten oder Widerstandsschweißen mit den Bypass-Dioden und den Anschlüssen verbunden, welche fixiert bzw. festgelegt in dem Anschlusskastengehäuse aufgenommen sind. Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, dass, obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben sind, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
-
1 ist ein Blockdiagramm, welches eine elektrische Konstruktion eines Solarerzeugungssystem bzw. Sonnenenergieerzeugungssystem zeigt, -
2 ist eine Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, -
3 ist ein Schnitt entlang von III-III der2 , -
4 ist eine Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung gemäß einer ersten Modifikation, -
5 ist eine Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung gemäß einer zweiten Modifikation, -
6 ist eine schematische Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, -
7 ist eine teilweise vergrößerte Draufsicht auf eine Bypass-Diode, welche in der Anschlusskastenvorrichtung von6 verwendet wird bzw. ist, -
8 ist ein Schnitt entlang von IV-IV der6 , -
9 ist eine schematische Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer dritten Ausführungsform, -
10 ist eine schematische Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer vierten Ausführungsform, -
11 ist ein schematischer Schnitt, welcher ein erstes Verbindungsverfahren für ein Verbinden bzw. Anschliessen eines Zufuhranschlusses und eines Anschlusses zeigt, -
12 ist ein schematischer Schnitt, welcher eine andere Art des ersten Verbindungsverfahrens zeigt, und -
13 ist ein schematischer Schnitt, welcher ein zweites Verbindungsverfahren für ein Verbinden bzw. Anschliessen des Zufuhranschlusses und des Anschlusses zeigt. - <Erste Ausführungsform>
- Nachfolgend wird eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf
1 bis3 beschrieben. - Zuerst wird eine schematische Konstruktion eines Solarerzeugungssystems beschrieben, auf welches die erfindungsgemäße Anschlusskastenvorrichtung angewandt ist.
-
1 ist ein Blockdiagramm, welches eine elektrische Konstruktion des Solarerzeugungssystems bzw. Sonnenenergieerzeugungssystems zeigt. Dieses Solarerzeugungssystem ist mit einer Vielzahl von Solarzellenmodulen1 , Anschlusskastenvorrichtungen20 , welche für die entsprechenden Solarzellenmodule1 ausgestattet bzw. ausgerüstet sind, und wenigstens einem Anschluss- bzw. Verbindungskasten10 versehen. - Die entsprechenden Solarzellenmodule
1 sind jeweils durch ein Anordnen einer Vielzahl von Solarzellen4 konstruiert, welche elektrisch in Serie, vorzugsweise in einer im wesentlichen zweidimensionalen Art verbunden bzw. angeschlossen sind, und sind in einer Matrix auf einem Dach eines Hauses, einer Solarzellenfarm oder dgl. angeordnet, um natürliches Sonnenlicht zu empfangen. - Die Anschlusskastenvorrichtung
20 ist beispielsweise an der Unterseite von jedem Solarzellenmodul1 montiert bzw. angeordnet und funktioniert bzw. fungiert, um das Solarzellenmodul1 mit den anderen Solarzellenmodulen1 und/oder mit dem externen Anschlusskasten10 zu verbinden. Eine oder mehrere, vorzugsweise eine Vielzahl von Bypass-Dioden30a bis30c ist bzw. sind als bevorzugte gleichrichtende bzw. Gleichrichterelemente in der Anschlusskastenvorrichtung20 aufgenommen. - Die entsprechenden Dioden
30a bis30c sind parallel verbunden bzw. angeschlossen, während sie in Sperrichtung in bezug auf die Ausgangspolarität der entsprechenden Solarzellen4 (oder Zellengruppen, welche jeweils aus einer Vielzahl von Solarzellen4 bestehen) vorgespannt sind. Daher wird, wenn eine Sperrichtungsspannung an eine bestimmte Solarzelle4 angelegt wird, da beispielsweise kein Sonnenlicht auf diese Solarzelle4 fällt, der Strom, welcher durch diese Solarzelle4 läuft, zu den Dioden30a bis30c umgeleitet. Die entsprechenden Dioden30a bis30c sind in Serie in der entsprechenden Anschlusskastenvorrichtung20 verbunden bzw. angeschlossen. - Da eine Diode
30a bis30c tatsächlich für jede Solarzelle4 (oder jede Zellengruppe, welche aus einer Vielzahl von Solarzellen4 besteht) in jedem Solarzellenmodul1 vorgesehen ist, ist eine Vielzahl bzw. Mehrzahl von Dioden30a bis30c für ein Solarzellenmodul1 vorgesehen. In dieser Ausführungsform sind drei Dioden30a bis30c für ein Solarzellenmodul1 vorgesehen (siehe2 ). In1 ist nur eine Diode30a bis30c für ein Solarzellenmodul1 gezeigt. - Jedes Solarzellenmodul
1 ist mit den anderen benachbarten Solarzellenmodulen1 über ein oder mehrere Verbindungskabel15 verbunden, welche über die Anschlusskastenvorrichtung20 herausführt bzw. herausgezogen sind, welche an der Unterseite davon montiert bzw. festgelegt ist, wodurch eine Vielzahl von Solarzellenmodulen1 elektrisch, vorzugsweise in Serie verbunden bzw. angeschlossen ist. - Bei einer Aufnahme von elektrischer Energie aus den entsprechenden Solarzellenmodulen
1 wird ein Paar von Verbindungskabeln15 , welche aus dem Solarzellenmodul1 herausgeführt sind, vorzugsweise mit dem Anschluss- bzw. Verbindungskasten10 , einem Inverter bzw. Wandler oder dgl. verbunden, und die elektrische Energie wird entnommen, nachdem sie in einen Wechselstrom umgewandelt wurde. - Die Anschlusskastenvorrichtung
20 wird in größerem Detail beschrieben. -
2 ist eine Draufsicht, welche die Anschlusskastenvorrichtung20 zeigt. Diese Anschlusskastenvorrichtung20 ist mit einem Anschlusskastengehäuse21 , einem oder mehreren, vorzugsweise einer Vielzahl von verbindenden bzw. Verbindungsanschlüssen25a bis25d , den Verbindungskabeln15 und einer Vielzahl von Dioden30a bis30c versehen. - Das Anschlusskastengehäuse
21 ist beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt und beinhaltet einen Kastenhauptkörper21a , welcher eine aufnehmende bzw. Aufnahmevertiefung im Inneren und eine Gehäusestruktur aufweist, welche ein offenes Ende und eine im Wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht aufweist, und einen plattenförmigen Deckel oder eine Abdeckung (nicht gezeigt), welche(r) an der (oberen) Öffnung des Kastenhauptkörpers21a montiert oder montierbar ist, um im Wesentlichen die aufnehmende Vertiefung bzw. Aussparung abzuschließen. - Ein oder mehrere Verdrahtungsloch(-löcher)
22a ist bzw. sind entlang einer Seite (oberen Seite in2 ) der seitlichen oder Bodenoberfläche des Kastenhauptkörpers21a ausgebildet, und ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Kabeleinführlöchern22b ist bzw. sind an den entgegengesetzten Enden einer Seitenwand an der anderen Seite (unteren Seite in2 ) des Kastenhauptkörpers21a ausgebildet. - Enden von einem oder mehreren Anschluss- bzw. Zufuhrrahmen
16 (als bevorzugte verbindende bzw. Verbindungselemente), welche aus den entsprechenden Solarzellen4 (oder den Zellengruppen, von welchem jede aus einer Vielzahl von Solarzellen4 besteht) des Solarzellenmoduls1 herausgeführt sind, sind in das Anschlusskastengehäuse21 durch die Verdrahtungslöcher22a gezogen oder können gezogen werden. Die Verbindungskabel15 , welche die Solarzellenmodule1 anschließen, oder die Verbindungskabel15 , welche für eine Übertragung einer elektrischen Leistung von dem Solarzellenmodul1 nach außen verwendet werden, werden durch die entsprechenden Kabeleinführlöcher22b eingeführt. - Eine oder mehrere (beispielsweise zwei) Trennwand(-wände)
24 für ein Unterteilen der aufnehmenden Vertiefung in zwei oder mehrere (beispielsweise drei) eine Diode aufnehmende Räume bzw. Diodenaufnahmeräume23a bis23c sind eine nach der anderen entlang einer Längsrichtung LD in dem Anschlusskastengehäuse21 ausgebildet. Eine einzelne Diode oder ein Diodenelement30a bis30c ist in jedem eine Diode aufnehmenden Raum23a bis23c aufgenommen, wie dies später beschrieben wird. Derart unterteilen die Trennwände24 die entsprechenden Dioden30a bis30c . - Jede Trennwand
24 ist mit einer Zapfen- bzw. Stifteinsetzrille24a ausgebildet, in welche ein Verteiler- bzw. Verbindungsstift34 , welcher später zu beschreiben ist, wenigstens teilweise einzusetzen ist. - Eine oder mehrere vertiefte bzw. ausgenommene Rille(n) bzw. Nut(en)
24g ist bzw. sind in Teilen der Trennwände24 ausgebildet, wobei sie die Stifteinsetzrillen bzw. -nuten24a vermeiden, und erstrecken sich im Wesentlichen entlang der Oberflächen der Trennwände24 , und Luftschichten sind in diesen vertieften bzw. ausgenommenen Rillen24g ausgebildet (siehe3 ). - Eine Vielzahl von (vier in diesem Beispiel) verbindenden bzw. Verbindungsanschlüssen bzw. -kontakten
25a bis25d ist wenigstens teilweise im Wesentlichen nebeneinander in dem Anschlusskastengehäuse21 aufzunehmen und zu fixieren bzw. festzulegen. - Ein Ende von jedem der zwei verbindenden Anschlüsse bzw. Kontakte
25a ,25d ist mit einem Ende des Zufuhrrahmens16 , welcher aus jeder Solarzelle4 (oder jeder Zellengruppe, welche aus einer Vielzahl von Solarzellen4 besteht) des Solarzellenmoduls1 , beispielsweise durch ein Löten, zu verbinden, und das andere Ende davon ist mit dem Verbindungskabel15 , beispielsweise durch ein Crimpen, zu verbinden. Diese Verbindungsanschlüsse25a ,25d sind in den zwei eine Diode aufnehmenden Räumen23a ,23c , welche an den gegenüberliegenden Enden angeordnet sind, von einer Vielzahl von (drei in diesem Beispiel) eine Diode aufnehmenden Räumen23a bis23c in dem Kastenhauptkörper21a vorgesehen. - Ein Ende von jedem der zwei anderen verbindenden Anschlüsse
25b ,25c ist mit einem Ende des Anschlussrahmens16 zu verbinden, welcher aus jeder Solarzelle4 (oder jeder Zellengruppe, welche aus einer Vielzahl von Solarzellen4 besteht) des Solarzellenmoduls1 herausgeführt ist. Diese verbindenden Anschlüsse25b ,25c sind wenigstens teilweise im Wesentlichen nebeneinander in dem zwischenliegenden oder mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum23b aufgenommen, während sie um einen bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand beabstandet sind. - Eine Vielzahl von (drei in diesem Beispiel) Dioden
30a bis30c ist wenigstens teilweise einzeln in den entsprechenden, eine Diode aufnehmenden Räumen23a bis23c aufzunehmen. - Jede Diode
30a bis30c , welche in dieser Ausführungsform verwendet wird, ist derart konstruiert, dass ein Verbindungszufuhranschluss und eine Leiter- bzw. Zufuhrplatte, welche eine Funktion als eine Wärme strahlende bzw. abstrahlende Platte aufweist, an den seitlichen (oberen und unteren) Oberflächen einer bloßen Chipdiode montiert bzw. angeordnet sind, welche eine Chipform aufweist. In2 ist die Zufuhr- bzw. Anschlussplatte an einer Seite von jeder Diode30a bis30c vorzugsweise mit einem Zickzackabschnitt ausgebildet, um eine Beanspruchung zu mildern, welche auf einen Abschnitt bzw. Bereich wirken wird, welcher die bloße Chipdiode und jede Leiter- bzw. Anschlussplatte verbindet, welche aus einer Temperaturänderung oder dgl. resultiert. - Die entsprechenden Dioden
30a bis30c sind vorzugsweise in Serie über zwischenliegende Anschlussmontagestellen bzw. -stücke28a ,28b in dem Anschlusskastengehäuse21 verbunden bzw. angeschlossen. - Spezifisch sind die entsprechenden Dioden
30a bis30c in Serie wie folgt verbunden. - Eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle
28a ,28b ist fest bzw. fixiert in jedem der eine Diode aufnehmenden Räume23a ,23c an den gegenüberliegenden Enden aufgenommen. Die verbindenden Anschlüsse25a bis25d und ein Paar von zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b sind im Wesentlichen nebeneinander im Wesentlichen an gleichmäßigen Intervallen bzw. Abständen angeordnet. Eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle28a in dem eine Diode aufnehmenden Raum23a ist zwischen den verbindenden Anschlüssen25a ,25b angeordnet, während sie vorzugsweise im Wesentlichen parallel zu den verbindenden Anschlüssen25a ,25b fixiert bzw. festgelegt ist. Die andere zwischenliegende Anschlussmontagestelle28b in dem eine Diode aufnehmenden Raum23c ist zwischen den verbindenden Anschlüssen25c ,25d angeordnet, während sie vorzugsweise im Wesentlichen parallel zu den verbindenden Anschlüssen25c ,25d festgelegt bzw. fixiert ist. - In den eine Diode aufnehmenden Räumen
23a ,23c an den gegenüberliegenden Enden der Anschlusskastenvorrichtung20 sind Enden der Anschlussplatten der Dioden30a ,30c an einer Seite mit den verbindenden Anschlüssen25a ,25d verbunden (vorzugsweise, indem sie verlötet sind), und Enden der Anschlussplatten davon an der anderen Seite sind mit den zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b verbunden (vorzugsweise, indem sie verlötet sind). - Darüber hinaus sind die verbindenden Anschlüsse
25b ,25c in dem mittleren oder zwischenliegenden, eine Diode aufnehmenden Raum23b elektrisch mit den entsprechenden zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b über die Verbindungs- bzw. Überbrückungsstifte34 als stift- bzw. zapfenförmige, verbindende Glieder (als bevorzugte zwischenliegende verbindende bzw. Verbindungsglieder) verbunden. Spezifisch ist ein Ende von jedem der zwei Über brückungsstifte34 im Wesentlichen als schmale lineare Glieder mit dem zwischenliegenden Anschlussmontagestück28a ,28b beispielsweise durch ein Löten verbunden und das andere Ende davon ist in den mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum23b durch die Stifteinsetzrille24a von jeder Trennwand24 gezogen und mit dem verbindenden Anschluss25b ,25c im Inneren, beispielsweise durch ein Löten verbunden. - Auf diese Weise sind die Dioden
30a ,30c zwischen den verbindenden Anschlüssen25a ,25b und zwischen den verbindenden Anschlüssen25c ,25d angeordnet. Die Diode30a ist parallel mit den Solarzellen4 (oder einer Gruppe der Solarzellen4 ) angeschlossen, welche mit den verbindenden Anschlüssen25a ,25b verbunden sind, und die Diode30c ist parallel mit den Solarzellen4 (oder einer Gruppe der Solarzellen4 ) verbunden, welche mit den verbindenden Anschlüssen25c ,25d verbunden sind. - Darüber hinaus ist in dem mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum
23b die Anschlussplatte der Diode30b an einer Seite mit dem verbindenden Anschluss25b beispielsweise durch ein Löten verbunden, und die eine an der anderen Seite ist mit dem verbindenden Anschluss25c beispielsweise durch ein Löten verbunden. Auf diese Weise ist die Diode30b zwischen einem Paar von verbindenden Anschlüssen25b ,25c angeordnet. Es sollte festgestellt bzw. festgehalten werden, dass die Diode30b parallel mit den Solarzellen4 (oder einer Gruppe der Solarzellen4 ) verbunden ist, welche mit den verbindenden Anschlüssen25b ,25c verbunden ist. - Diese Anschlusskastenvorrichtung
20 wird durch ein Montieren des Deckels an der (oberen) Öffnung des Anschlusskastengehäuses21 zusammengebaut, wobei vorzugsweise ein isolierender Füllstoff, wie beispielsweise ein Silikonvergußmittel wenigstens teilweise in die aufnehmende Vertiefung bzw. Aussparung des Anschlusskastengehäuses21 eingefüllt ist. - Bei der wie oben konstruierten Anschlusskastenvorrichtung
20 ist die zwischenliegende Anschlussmontagestelle28a zwischen den Dioden30a ,30b vorgesehen und die zwischenliegende Anschlussmontagestelle28b ist zwischen den Dioden30b ,30c vorgesehen, da eine Vielzahl von Dioden30a bis30c in Serie über die zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b verbunden bzw. angeschlossen ist. Dementsprechend wird es für Hitze bzw. Wärme, welche durch die bestimmten Dioden30a ,30c erzeugt wird, schwierig, zu den benachbarten Dioden30a bis30c zu gelangen bzw. übertragen zu werden, weshalb Temperaturanstiege der Dioden30a bis30c unterdrückt werden können, indem die gegenseitigen, thermischen Beeinflussungen der Dioden30a bis30c verhindert werden. - Da die entsprechenden Dioden
30a bis30c durch die Trennwände24 unterteilt sind, wird ein Wärmetransfer bzw. -übergang durch den Füllstoff, welcher in das Anschlusskastengehäuse21 gefüllt ist, durch die Trennwände24 unterdrückt oder reduziert. Auch in diesem Hinblick können die Temperaturanstiege der Dioden30a bis30c unterdrückt werden, indem die wechselweisen, thermischen Beeinflussungen der Dioden30a bis30c verhindert werden. - Darüber hinaus kann, da die Luftschichten in den Trennwänden
24 ausgebildet sind, ein Wärme- bzw. Hitzetransfer sicherer unterdrückt werden. - Darüber hinaus werden die Überbrückungsstifte
34 , welche schmale lineare Glieder sind, welche eine relativ geringe Querschnittsfläche aufweisen, als die verbindenden bzw. Verbindungsglieder zwischen den zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b und den verbindenden Anschlüssen25b ,25c verwendet. Auch in diesem Hinblick kann ein Wärmeübergang von den Dioden30a bis30c zu den anderen Dioden30a bis30c unterdrückt werden und die Temperaturanstiege der Dioden30a bis30c können effektiver bzw. wirksamer unterdrückt werden. - Dementsprechend ist, um eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul zur Verfügung zu stellen, wobei die Vorrichtung Temperaturanstiege von Dioden unterdrücken kann, eine Vielzahl von verbindenden Anschlüssen
25a bis25d wenigstens teilweise im Wesentlichen nebeneinander in einem Anschlusskastengehäuse21 aufgenommen. Eine oder mehrere Diode(n)30a bis30c ist bzw. sind elektrisch zwischen den entsprechenden verbindenden Anschlüssen25a bis25d verbunden bzw. angeschlossen. Die Dioden30a bis30c sind in Serie über die zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b verbunden. Trennwände24 zum Unterteilen von Diodenaufnahmeräumen23a bis23c für ein wenigstens teilweises Aufnehmen der Dioden30a bis30c sind in dem Anschlusskastengehäuse21 ausgebildet. - <Modifikationen>
- Eine Anschlusskastenvorrichtung
120 gemäß einer ersten Modifikation wird unter Bezugnahme auf4 beschrieben. - Die Beschreibung dieser Anschlusskastenvorrichtung
120 konzentriert sich auf Unterschiede zu der vorangehenden Ausführungsform, während dieselben oder ähnliche Elemente wie diejenigen der vorangehenden Ausführungsform nicht beschrieben werden, indem sie durch dieselben Bezugszeichen identifiziert werden. -
4 ist eine Draufsicht, welche die Anschlusskastenvorrichtung120 gemäß der ersten Modifikation zeigt. Diese Anschlusskastenvorrichtung120 ist mit einem oder mehreren (beispielsweise vier) ein zwischenliegendes Kabel einführenden Löchern122c an Positionen einer Seitenwand, vorzugsweise an der anderen Seite (unteren Seite in4 ) entsprechend den zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b und den verbindenden Anschlüssen25b ,25c ausgebildet. - Darüber hinaus werden anstelle der oder zusätzlich zu den zwei Überbrückungsstiften
34 zwei zwischenliegende bzw. Zwischenkabel134 (als bevorzugte zwischenliegende Verbindungselemente), welche durch Isolierbeschichtungen abgedeckte Kerne aufweisen, verwendet. Ein Ende von jedem zwischenliegenden Kabel134 ist mit dem zwischenliegenden Anschlussmontagestück28a ,28b beispielsweise durch ein Crimpen zu verbinden, während das andere Ende davon mit dem verbindenden Anschluss25b ,25c beispielsweise durch ein Crimpen zu verbinden ist. Ein in Längsrichtung mittlerer oder zwischenliegender Abschnitt von jedem zwischenliegenden Kabel134 ist vorzugsweise nach außen von dem Anschlusskastengehäuse21 freigelegt. Spezifisch wird der in Längsrichtung mittlere Abschnitt von jedem zwischenliegenden Kabel134 aus dem Anschlusskastengehäuse21 durch das ein zwischenliegendes Kabel einführende Loch122c herausgeführt und dann in das Anschlusskastengehäuse21 wiederum durch ein anderes ein zwischenliegendes Kabel einführendes Loch122c gezogen. Derart ist ein Abschnitt des zwischenliegenden Kabels134 außerhalb des Anschlusskastengehäuses21 in einer nicht-linearen Weise gebogen. - In der Anschlusskastenvorrichtung
120 dieser Modifikation ist ein Wärmeübertragungsweg bzw. -pfad länger, da die nicht-linearen, zwischenliegenden Kabel134 als zwischenliegende verbindende Glieder zwischen den zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b und den verbindenden Anschlüssen25b ,25c verwendet werden. Derart wird es für Hitze bzw. Wärme schwierig, von den Dioden30a bis30c zu den anderen Dioden30a bis30c zu gelangen, wodurch die Temperaturanstiege der Dioden30a bis30c wirksamer unterdrückt werden können. Es sollte festgehalten werden, dass die zwischenliegenden Kabel134 vorzugsweise solange wie möglich sind, um den Hitzetransfer bzw. -übergang schwierig zu machen. - Darüber hinaus kann Hitze bzw. Wärme leichter nach außen abgestrahlt werden, da die in Längsrichtung mittleren Abschnitte der zwischenliegenden Kabel
134 außerhalb des Anschlusskastengehäuses21 angeordnet sind. Derart wird Wärme bzw. Hitze, welche von den Dioden30a bis30c zu den anderen Dioden30a bis30c übertragen wird, auf halbem Weg oder in einer zwischenliegenden Position abgestrahlt, wodurch die Temperaturanstiege der Dioden30a bis30c wirksamer bzw. effektiver unterdrückt werden können. - Eine Anschlusskastenvorrichtung
220 gemäß einer zweiten Modifikation wird unter Bezugnahme auf5 beschrieben. - Die Beschreibung dieser Anschlusskastenvorrichtung
220 konzentriert sich auf Unterschiede zu der vorangehenden Ausführungsform, während dieselben Elemente wie diejenigen der vorangehenden Ausführungsform nicht beschrieben werden, indem sie durch dieselben Bezugszeichen identifiziert werden. -
5 ist eine Draufsicht, welche die Anschlusskastenvorrichtung220 der zweiten Modifikation zeigt. - In dieser Anschlusskastenvorrichtung
220 sind die Positionen der verbindenden Anschlüsse25a ,25d und diejenigen der zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b in den eine Diode aufnehmenden Räumen23a ,23b an die gegenüberliegenden Enden umgeschaltet bzw. verlegt, wodurch die zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b an den äußeren bzw. Außenseiten der verbindenden Anschlüsse25a ,25d angeordnet sind. Dementsprechend werden die physikalischen Orientierungen der Dioden30a ,30c umgekehrt (Richtung einer elektrischen Verbindung oder Verdrahtung ist dieselbe), und die verbindenden Anschlüsse25a ,25d und die zwischenliegenden Anschlussmontagestellen28a ,28b werden unter Verwendung relativ langer Überbrückungsstifte234 verbunden, um sich über die verbindenden Anschlüsse25a ,25d zu erstrecken bzw. diese zu kreuzen. - Gemäß der Anschlusskastenvorrichtung
220 der zweiten Modifikation sind die entsprechenden verbindenden Anschlüsse25a bis25d im Wesentlichen nebeneinander im Wesentlichen an im Wesentlichen gleichen Intervallen angeordnet, woraus resultiert, dass die Anschluss- bzw. Zufuhrrahmen16 von den Solarzellen4 (oder Gruppen der Solarzellen4 ) des Solarzellenmoduls im Wesentlichen an gleichen Intervallen bzw. Abständen angeordnet werden können. - <Zweite Ausführungsform>
- Nachfolgend wird eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Die Anschlusskastenvorrichtung
20 wird in größerem Detail unter Bezugnahme auf6 bis8 beschrieben. -
6 ist eine Draufsicht, welche die Anschlusskastenvorrichtung20 zeigt. Diese Anschlusskastenvorrichtung20 ist mit einem Anschlusskastengehäuse21 , einer Vielzahl von (drei in diesem Beispiel) Dioden30a bis30c als bevorzugte gleichrichtende bzw. Gleichrichterelemente, einer Vielzahl von (drei Paaren in diesem Beispiel) von Anschlusspaaren, wobei jedes Paar einen ersten Anschluss bzw. Kontakt25a bis25c und einen zweiten Anschluss26a bis26c beinhaltet, und wenigstens einem (zwei in diesem Beispiel) abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss bzw. Kontakt40a ,40b versehen. In6 sind schraffierte Bereiche dort, wo ein Wärmeabstrahlungseffekt relativ hoch ist. - Das Anschlusskastengehäuse
21 ist beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt und beinhaltet einen Kastenhauptkörper21a , welcher eine aufnehmende Vertiefung im Inneren und eine Umhüllungs- bzw. Kastenstruktur aufweist, welche ein offenes Ende und vorzugsweise eine im Wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht aufweist, und einen im Wesentlichen plattenförmigen Deckel oder eine Abdeckung (nicht gezeigt), welche(r) an der oberen Öffnung des Kastenhauptkörpers21a zu montieren bzw. anzuordnen ist, um wenigstens teilweise die aufnehmende Vertiefung bzw. Aufnahmevertiefung abzuschließen. - Verdrahtungslöcher
22a sind entlang einer Seite (oberen Seite in6 ) der seitlichen (Boden-)Oberfläche des Kastenhauptkörpers21a ausgebildet und ein Paar von Kabeleinführungslöchern22b ist vorzugsweise an den im Wesentlichen gegenüberliegenden Enden einer Seitenwand an der anderen Seite (unteren Seite in6 ) des Kastenhauptkörpers21a ausgebildet. - Enden von Anschluss- bzw. Zufuhrrahmen
16 (als bevorzugte verbindende bzw. Verbindungselemente), welche aus den entsprechenden Solarzellen4 (oder den Zellengruppen, von welchen jede eine Vielzahl von Solarzellen4 enthält) des Solarzellenmoduls1 herausgeführt bzw. herausgezogen sind, sind in das Anschlusskastengehäuse21 durch die Verdrahtungslöcher22a zu ziehen. Die Verbindungskabel15 , welche die Solarzellenmodule1 verbinden, oder die Verbindungskabel15 , welche für eine Übertragung einer elektrischen Leistung von dem Solarzellenmodul1 nach außen verwendet werden, sind wenigstens teilweise durch die entsprechenden Kabeleinführlöcher22b einzuführen bzw. einzusetzen, um in das Anschlusskastengehäuse21 gezogen zu sein bzw. zu werden. - Eine oder mehrere (beispielsweise zwei) Trennwand(-wände)
24 zum Unterteilen der aufnehmenden Vertiefung in eine Vielzahl von (beispielsweise drei) eine Diode aufnehmenden Räumen bzw. Diodeaufnahmeräumen23a bis23c ist bzw. sind eine nach der anderen entlang einer Längsrichtung LD in dem Anschlusskastengehäuse21 ausgebildet. Eine einzelne Diode30a bis30c ist wenigstens teilweise in jedem eine Diode aufnehmenden Raum23a bis23c aufgenommen, wie dies später beschrieben wird. - Einsetzrillen bzw. -nuten
24a' für einen strahlenden bzw. abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss sind in den entsprechenden Trennwänden24 ausgebildet und die abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse40a ,40b sind wenigstens teilweise durch die Einsetzrillen24a' für den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss eingesetzt, um sich zwischen den benachbarten, eine Diode aufnehmenden Räumen23a bis23c zu erstrecken. Der eine oder die mehreren abstrahlende(n), zwischenliegende(n) Anschluss (Anschlüsse)40a ,40b ist bzw. sind wenigstens teilweise freigelegt bzw. freiliegend, um eine effektive bzw. wirksame Hitzeabstrahlung oder -dissipation zu erlauben. - Wie in
6 bis8 gezeigt, beinhalten die Dioden30a bis30c Gleichrichterelement-Hauptkörper31a bis31c , erste Zufuhr- bzw. Anschlusskontakte32a bis32c , um elektrisch mit Anodenelektroden31aa als bevorzugten ersten Elektroden der Gleichrichterelement-Hauptkörper31a bis31c verbunden zu werden, und zweite Anschluss- bzw. Zufuhrkontakte33a bis33c , um elektrisch mit Kathodenelektroden31ab als bevorzugten zweiten Elektroden der Gleichrichterelement-Hauptkörper31a bis31c verbunden zu werden. - Spezifisch ist der Gleichrichterelement-Hauptkörper
31a durch ein Anordnen der Kathodenelektrode31ab , eines n-Typ-Bereichs31ac , eines p-Typ-Bereichs31ad und der Anodenelektrode31aa im Wesentlichen eine bzw. einer über der (dem) anderen in dieser Reihenfolge ausgebildet und liegt in der Form eines Chip vor, welcher vorzugsweise eine im Wesentlichen quadratische Draufsicht aufweist. - Der zweite Anschlusskontakt
33a ist vorzugsweise im Wesentlichen in der Form einer Platte, welche vorzugsweise eine im Wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht aufweist. Der Gleichrichterelement-Hauptkörper31a ist an der seitlichen (oberen) Oberfläche einer Seite des zweiten Zufuhr- bzw. Anschlusskontakts33a angeordnet, und die Kathodenelektrode31ab , welche die erste Elektrode des Gleichrichterelement-Hauptkörpers31a ist, ist elektrisch mit dem zweiten Zufuhranschluss33a beispielsweise durch ein Löten zu verbinden. - Der erste Zufuhranschluss
32a beinhaltet vorzugsweise einen im Wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Anschlussplatten-Hauptkörper32aa , und einen Elementverbindungsabschnitt32ab , welcher vorzugsweise eine im Wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht im Wesentlichen gleich oder ähnlich derjenigen des Gleichrichterelement-Hauptkörpers31ab in der Größe aufweist. Der Gleichrichterelement-Hauptkörper31a ist an der seitlichen (unteren) Oberfläche des ein Element verbindenden Abschnitts bzw. Elementverbindungsabschnitts32ab angeordnet und die Anodenelektrode31aa , welche die zweite Elektrode dieses Gleichrichterelement-Hauptkörpers31a ist, ist elektrisch mit dem Elementverbindungsabschnitt32ab beispielsweise durch ein Löten zu verbinden. Der erste und zweite Zufuhranschluss32a ,33a erstrecken sich von dem Gleichrichterelement-Hauptkörper31a in Richtungen im Wesentlichen entgegengesetzt zueinander. - Der erste Zufuhranschluss
32a ist leichter rückstellfähig bzw. elastisch deformierbar bzw. verformbar als der zweite Zufuhranschluss32a , indem er die folgenden Konstruktionen einnimmt. Durch Einnehmen von wenigstens einer der folgenden Konstruktionen kann der erste Zufuhranschluss32a leichter rückstellfähig deformierbar als der zweite Zufuhranschluss33a gemacht werden. - Zuerst werden die Anschlussplatten-Hauptkörper
32aa und der Elementverbindungsabschnitt32ab über einen mittleren bzw. Hüft- oder verdünnten Abschnitt32ac gekoppelt, welcher schmäler als sie ist oder eine reduzierte Querschnittsfläche aufweist. Dementsprechend ist der erste Zufuhranschluss32a leicht rückstellfähig an dem mittleren bzw. eingeschnürten Abschnitt32a deformierbar. - Darüber hinaus oder alternativ ist der erste Zufuhranschluss
32a ausgebildet, um dünner als der zweite Zufuhranschluss33a zu sein. Derart kann der gesamte erste Zufuhranschluss32a flexibel und leicht einer rückstellfähigen Deformation unterliegen. - Darüber hinaus oder alternativ ist bzw. sind an einem Abschnitt des Anschlussplatten-Hauptkörpers
32aa nahe dem Elementhauptkörper32ab ein oder mehrere Schlitz(e)34' vorzugsweise abwechselnd ausgebildet, um sich von dem im Wesentlichen gegenüberliegenden Seiten zu erstrecken, welche sich im Wesentlichen entlang einer Längsrichtung in entgegengesetzten Richtungen unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im Wesentlichen normal auf eine Längsrichtung LD erstrecken. Derart wird der erste Zufuhranschluss32a leicht rückstellfähig deformierbar an seinem Abschnitt gemacht, wo der eine oder die mehreren Schlitz(e)34' ausgebildet ist bzw. sind. - Indem der erste Zufuhranschluss
32a leicht rückstellfähig auf diese Weise deformierbar gemacht wird, können, selbst wenn eine thermische Beanspruchung auf die Diode30a aufgrund einer Änderung in der Umgebung oder von Wärme, welche durch den Gleichrichterelement-Hauptkörper31a selbst erzeugt wird, Beanspruchungen bzw. Belastungen, welche auf Abschnitte ausgeübt werden, welche den Gleichrichterelement-Hauptkörper31a und die entsprechenden Zufuhranschlüsse32a ,33a verbinden, aufgenommen werden. Derart kann ein unerwünschter Vorfall, wo beispielsweise die verbindenden Abschnitte des Gleichrichterelement-Hauptkörpers31a und der entsprechenden Zufuhranschlüsse32a ,33a abgeschält werden, um eine elektrische Verbindung zu unterbrechen, an einem Auftreten gehindert werden. - Als ein Resultat eines Ausbildens des ersten Zufuhranschlusses
32a mit dem Hüft- oder verdünnten Abschnitt32ac und der Schlitze34' oder eines Verdünnens des ersten Zufuhranschlusses32a , um leicht einer rückstellfähigen Deformation zu unterliegen, wird die Querschnittsfläche des ersten Zufuhranschlusses32a relativ kleiner gemacht, um eine geringere thermische Leitfähigkeit als der zweite Zufuhranschluss32a aufzuweisen. - Obwohl der erste Zufuhranschluss
32 , welcher relativ leicht einer rückstellfähigen Deformation unterliegt, mit der Anodenelektrode31aa verbunden ist, und der zweite Zufuhranschluss33a , welcher relativ schwer einer rückstellfähigen Deformation unterliegt, mit der Kathodenelektrode31ab in dieser Ausführungsform verbunden ist, kann eine umgekehrte Anordnung eingenommen werden. - Es sollte festgehalten werden, dass die anderen Dioden
30b ,30c vorzugsweise dieselbe Konstruktion wie die Diode30a aufweisen. - Eine Vielzahl von Anschlusspaaren ist in dem Anschlusskastengehäuse
21 vorgesehen. Spezifisch ist ein Anschlusspaar in jedem der eine Diode aufnehmenden Räume23a bis23c vorgesehen. - Der erste und zweite Anschluss bzw. Kontakt
25a ,26a sind im Wesentlichen nebeneinander unter einem bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand in dem eine Diode aufnehmenden Raum23a an einer Seite des Anschlusskastengehäuses21 festgelegt; der erste und zweite Anschluss25b ,26b sind im Wesentlichen nebeneinander unter einem bestimmten Abstand in dem mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum23b des Anschlusskastengehäuses21 festgelegt; und der erste und zweite Anschluss25c ,26c sind im Wesentlichen nebeneinander unter einem bestimmten Abstand in dem mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum23c an der anderen Seite des Anschlusskastengehäuses21 festgelegt. Die Positionen des ersten und zweiten Anschlusses bzw. Kontakts25b ,26b in dem zwischenliegenden oder mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum23b sind vorzugsweise umgekehrt zu denjenigen in den eine Diode aufnehmenden Räumen23a ,23c an den gegenüberliegenden Seiten. Die entsprechenden ersten und zweiten Anschlüsse25a bis25c ,26a bis26c sind vorzugsweise an dem Boden des Anschlusskastengehäuses21 durch festlegende bzw. Befestigungsmittel unter Verwendung einer bekannten verriegelnden bzw. Verriegelungskonstruktion oder dgl. festgelegt. - Jeder der ersten und zweiten Anschlüsse
25a bis25c ,26a bis26c ist vorzugsweise aus einer leitenden bzw. leitfähigen (metallischen) Platte oder dgl. in eine im Wesentlichen flache Platte hergestellt, welche eine im Wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht aufweist. In den entsprechenden eine Diode aufnehmenden Räumen23a bis23c sind die ersten Zufuhr- bzw. Anschlusskontakte32a bis32c der entsprechenden Dioden30a bis30c elektrisch mit den ersten Anschlüssen25a bis25c beispielsweise durch ein Löten zu verbinden, und die zweiten Zufuhranschlüsse33a bis33c davon sind elektrisch mit den zweiten Anschlüssen26a bis26c beispielsweise durch ein Löten zu verbinden. - Unter den ersten und zweiten Anschlüssen
25a bis25c ,26a bis26c sind ein Ende des ersten Anschlusses25a in dem eine Diode aufnehmenden Raum23a an einer Seite, ein Ende von jedem des ersten und zweiten Anschlusses25b ,26b in dem zwischenliegenden oder mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum23b , und ein Ende des zweiten Anschlusses26c in dem eine Diode aufnehmenden Raum23c an der anderen Seite mit Enden der Anschluss- bzw. Zufuhrrahmen16 zu verbinden, welche aus den entsprechenden Solarzellen4 (oder Zellengruppen, von welchen jede aus einer Vielzahl von Solarzellen4 besteht) des Solarzellenmoduls1 herausgeführt sind. Darüber hinaus sind das andere Ende des ersten Anschlusses25a in dem eine Diode aufnehmenden Raum23a an einer Seite und das andere Ende des zweiten Anschlusses26c in dem eine Diode aufnehmenden Raum23c an der anderen Seite mit den externen Verbindungskabeln15 beispielsweise durch ein Crimpen zu verbinden. - Darüber hinaus verbinden die abstrahlenden, mittleren Anschlüsse
40a ,40b die ersten Anschlüsse25a bis25c und die zweiten Anschlüsse26a bis26c , welche mit den benachbarten Dioden30a bis30c zu verbinden sind, so dass die entsprechenden Dioden30a bis30c vorzugsweise in Serie angeschlossen sind. - Spezifisch ist jeder der abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse
40a ,40b aus einer leitenden bzw. leitfähigen (metallischen) Platte oder dgl. in ein im Wesentlichen plattenförmiges Glied hergestellt, welches eine im Wesentlichen L- oder U-förmige Draufsicht aufweist. In dieser Ausführungsform sind die abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse40a ,40b vorzugsweise in der Form von Streifen oder Bändern, welche im Wesentlichen dieselbe Breite wie die ersten und zweiten Anschlüsse25a bis25c ,26a bis26c aufweisen. - Ein Ende des abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlusses
40a an einer Seite ist mit dem zweiten Anschluss26a in dem eine Diode aufnehmenden Raum23a verbunden, während das andere Ende davon in den zwischenliegenden oder mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum23b durch die Einsetzrille24a' für den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss der Trennwand24 gezogen und mit dem ersten Anschluss25b darin verbunden ist. Darüber hinaus ist ein Ende des abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlusses40b an der anderen Seite mit dem ersten Anschluss25c in dem eine Diode aufnehmenden Raum23c verbunden, während das andere Ende davon in den zwischenliegenden oder mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum23b durch die Einsetzrille24a' des abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlusses der anderen Trennwand24 gezogen und mit dem zweiten Anschluss26b darin verbunden ist. - Auf diese Weise sind die entsprechenden Dioden
30a bis30c in Serie über die ersten Anschlüsse25a bis25c , die zweiten Anschlüsse26a bis26c und die abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse40a ,40b zu verbinden bzw. anzuschließen. - Die entsprechenden Enden der abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse
40a ,40b und die ersten und zweiten Anschlüsse25a bis25c ,26a bis26c sind so zu verbinden bzw. anzuschließen, um leicht elektrisch und/oder thermisch leitend bzw. leitfähig zu sein. In dieser Ausführungsform sind die entsprechenden Enden der abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse40a ,40b und die ersten und zweiten Anschlüsse25a bis25c ,26a bis26c an dem Boden des Anschlusskastengehäuses21 durch festlegende bzw. Befestigungsmittel, wie beispielsweise Schrauben, festzulegen, während sie wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet sind, wodurch eine Verbindung aufgebaut wird. - Wenn Aufmerksamkeit auf die Diode
30a in dieser Anschlusskastenvorrichtung gerichtet wird, wird Hitze bzw. Wärme, welche durch die Diode30a entwickelt wird, von dem zweiten Zufuhranschluss33a , welcher eine relativ höhere thermische Leitfähigkeit aufweist, an den zweiten Anschluss26a übertragen, dann weiter zu dem ersten Anschluss25b , welcher mit der benachbarten Diode30b über den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss40a verbunden ist. Diese Wärme wird in diesen Elementen, insbesondere in dem benachbarten ersten Anschluss25b abgestrahlt oder verteilt. Derart weisen die Diode30a und verbundene bzw. angeschlossene Elemente eine gute Wärmeabstrahlungseigenschaft auf, wodurch ein Anstieg der Anschluss- bzw. Verbindungstemperatur der Diode30a verhindert wird. - Da das Verbindungskabel
15 mit dem ersten Anschluss25a verbunden ist, welcher mit der Diode30a verbunden ist, wird von der Hitze bzw. Wärme des ersten Anschlusses25a erwartet, dass sie nach außen über das Verbindungskabel15 abgestrahlt oder verteilt wird, und es weist daher der erste Anschluss25a eine relativ gute Wärmeabstrahlungseigenschaft auf. Dementsprechend wird eine Temperaturdifferenz zwischen der Diode30a und dem ersten Anschluss25a größer, wenn die Temperatur der Diode30a ansteigt. Derart wird Wärme relativ leicht von der Diode30a auf den ersten Anschluss25a übertragen. Auch in diesem Hinblick kann die Temperatur der Diode30a an einem Ansteigen gehindert werden. - Wenn Aufmerksamkeit auf die Diode
30b gerichtet wird, wird Wärme bzw. Hitze, welche durch diese Diode30b entwickelt wird, ähnlich wie oben von dem zweiten Zufuhranschluss33b , welcher eine relativ höhere thermische Leitfähigkeit aufweist, auf den zweiten Anschluss26b und dann weiter auf den bzw. zu dem ersten Anschluss25c , welcher mit der benachbarten Diode30c verbunden ist, über den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss40b übertragen. Diese Wärme wird in diesen Elementen, insbesondere in dem benachbarten ersten Anschluss25c abgestrahlt. Derart weisen die Diode30b und ihre verbundenen Elemente eine gute Wärmeabstrahlungseigenschaft auf, wodurch ein Anstieg der Anschluss- bzw. Verbindungstemperatur der Diode30b verhindert wird. - Für die Diode
30c wird Wärme, welche durch die Diode30c entwickelt wird, von dem zweiten Zufuhranschluss33c , welcher eine relativ höhere thermische Leitfähigkeit aufweist, auf den zweiten Anschluss26c übertragen. Da das Verbindungskabel15 mit dem zweiten Anschluss26c verbunden ist, wird von der Wärme erwartet, dass sie nach außen über das Verbindungskabel15 abstrahlt oder zu verteilen ist. Dementsprechend weist der zweite Anschluss26c eine höhere Wärmeabstrahlungseigenschaft als die anderen zweiten Anschlüsse26a ,26b auf. Die übertragene bzw. transferierte Wärme wird nach außen über das Verbindungskabel15 abgestrahlt, weshalb die Diode30c und ihre verbundenen Elemente eine gute Wärmeabstrahlungseigenschaft aufweisen und ein Anstieg in der Verbindungs- bzw. Anschlusstemperatur der Diode30c verhindert werden kann. - Insbesondere sind die ersten Anschlüsse
25a bis25c , die zweiten Anschlüsse26a bis26c und die abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse40a ,40b vorzugsweise im Wesentlichen flache Platten in dieser Ausführungsform. Derart kann Wärme bzw. Hitze effizient bzw. wirksam in den entsprechenden Elementen abgestrahlt werden. - Obwohl die Anschlusskastenvorrichtung, welche mit den drei Dioden
30a bis30c versehen ist, in der vorangehenden Ausführungsform beschrieben ist, ist die vorliegende Erfindung auch auf eine Anschlusskastenvorrichtung anwendbar, welche mit zwei, vier oder mehr Elektroden versehen ist. - Dementsprechend ist, um die Wärmeabstrahlungseigenschaft von Dioden in einer Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul zu verbessern, eine Vielzahl von Dioden
30a bis30c wenigstens teilweise in einem Anschlusskörpergehäuse21 angeordnet, während sie in Serie verbunden bzw. angeschlossen sind. Die entsprechenden Dioden30a bis30c beinhalten erste Zufuhranschlüsse32a bis32c , welche eine relativ geringere thermische Leitfähigkeit aufweisen, und zweite Zufuhranschlüsse33a bis33c , welche eine relativ höhere thermische Leitfähigkeit aufweisen. Die ersten Zufuhranschlüsse32a bis32c sind mit ersten Anschlüssen25a bis25c zu verbinden, während die zweiten Zufuhranschlüsse33a bis33c mit zweiten Anschlüssen26a bis26c zu verbinden sind. Der zweite Anschluss26a , welcher mit der bestimmten Diode30a zu verbinden ist, ist mit dem ersten Anschluss25b verbunden, welcher mit der benachbarten Diode30b über einen abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss40a zu verbinden ist. Derart wird Wärme, welche durch die Diode30a entwickelt wird, von dem zweiten Zufuhranschluss33a , welcher eine relativ höhere thermische Leitfähigkeit bzw. Wärmeleitfähigkeit aufweist, auf den benachbarten ersten Anschluss25a über den zweiten Anschluss26a und den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss40a übertragen, um abgestrahlt zu werden. - <Dritte Ausführungsform>
- Eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf
9 beschrieben. Es sollte festgehalten werden, dass die gleichen oder ähnliche Elemente wie diejenigen der Anschlusskastenvorrichtung, welche in der zweiten Ausführungsform beschrieben ist, in dieser Ausführungsform nicht beschrieben werden, indem sie durch dieselben Bezugszeichen identifiziert werden. -
9 ist eine schematische Draufsicht auf die Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß der dritten Ausführungsform. - Diese Anschlusskastenvorrichtung ist mit einem integrierten, abstrahlenden Anschluss
140a , welcher eine integrale Einheit des zweiten Anschlusses26a , des ersten Anschlusses25b und des abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlusses40a der zweiten Ausführungsform ist, und einem integrierten, abstrahlenden Anschluss140b versehen, welcher eine integrale Einheit des zweiten Anschlusses26b , des ersten Anschlusses25c und des abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlusses40b der zweiten Ausführungsform ist. Diese integrierten, abstrahlenden Anschlüsse140a ,140b sind jeweils beispielsweise durch ein geeignetes Ausstanzen oder Schneiden oder Ausbilden einer leitenden bzw. leitfähigen (metallischen) Platte gebildet. Die integrierten, abstrahlenden Anschlüsse140a (140b ) sind wenigstens teilweise zur Außenseite oder in Richtung zur Öffnung des Anschlusskastengehäuses21 freigelegt, so dass Wärme wirksam davon abgestrahlt oder verteilt werden kann. - Da die derart konstruierte Anschlusskastenvorrichtung mit den integrierten, abstrahlenden Anschlüssen
140a (140b ) als die integralen Einheiten von oder einstückig mit den zweiten Anschlüssen26a (26b ), den ersten Anschlüssen25b (25c ) und den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüssen40a (40b ) versehen ist, kann die Anzahl von Schritten eines Montierens dieser Teile in die Anschlusskastenvorrichtung reduziert werden. Darüber hinaus kann für die Wärmeabstrahlung der oder von den Dioden30a bis30c sichergestellt werden, dass sie ausreichend ist. - <Vierte Ausführungsform>
- Eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf
10 bis13 beschrieben. Es sollte festgestellt werden, dass die ähnlichen oder gleichen Elemente wie diejenigen der Anschlusskastenvorrichtung, welche in der zweiten und dritten Ausführungsform beschrieben sind, in dieser Ausführungsform nicht beschrieben werden, indem sie durch dieselben Bezugszeichen identifiziert werden. - In der zweiten und dritten Ausführungsform sind die ersten Zufuhranschlüsse
32a bis32c und die zweiten Zufuhranschlüsse33a bis33c elektrisch mit den ersten Anschlüssen25a bis25c und den zweiten Anschlüssen26a bis26c beispielsweise durch ein Löten verbunden. Diese ersten und zweiten Zufuhranschlüsse32a bis32c ,33a bis33c sind konstruiert, um eine verbesserte Wärmeabstrahlungseigenschaft aufzuweisen, indem Wärme entweichen gelassen wird oder wenigstens teilweise auf die abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse40a ,40b und dgl. übertragen wird, wie dies oben beschrieben ist. Derart weist ein Lötvorgang unter Verwendung eines Lötkolbens eine schlechte Handhabbarkeit auf. Beispielsweise ist eine Periode von 20 Sekunden oder länger für den Lötvorgang erforderlich. Auf diese Weise stehen eine Anforderung, den Wärmeabstrahlungseffekt der oder von den Dioden30a bis30c zu verbessern, und eine Anforderung, den Lötvorgang zu verbessern, in Konflikt miteinander. - Dementsprechend wird ein Verbindungsverfahren für ein effizientes bzw. wirksames Verbinden der ersten Zufuhranschlüsse
32a bis32c und der zweiten Zufuhranschlüsse33a bis33 der entsprechenden Dioden30a bis30c mit den ersten Anschlüssen25a bis25c und den zweiten Anschlüssen26a bis26c hier beschrieben. -
10 ist eine schematische Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer vierten Ausführungsform.11 bis13 , auf welche später bezug genommen wird, sind schematische Schnitte entlang von A-A von10 . - In dieser Ausführungsform wird ein Verbindungsverfahren zum Verbinden der ersten Zufuhranschlüsse
32a bis32c und der zweiten Zufuhranschlüsse33a bis33c der entsprechenden Dioden30a bis30c mit den ersten Anschlüssen25b ,25c und den zweiten Anschlüssen26a ,26b der integrierten oder vereinheitlichten, abstrahlenden Anschlüsse140a ,140b , des anderen ersten Anschlusses25a und zweiten Anschlusses25c beschrieben (siehe runde schraffierte Abschnitte in10 ). Das hier beschriebene Verbindungsverfahren ist selbstverständlich in ähnlicher Weise auf einen Fall anwendbar, wo die ersten Anschlüsse25a bis25c und die zweiten Anschlüsse26a bis26c , welche Elemente getrennt von den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüssen40a ,40b sind, mit den entsprechenden Zufuhranschlüssen32a bis32c ,33a bis33c der entsprechenden Dioden30a bis30c wie in der zweiten Ausführungsform zu verbinden sind. - Gemäß diesem ersten Verbindungsverfahren wird, wie in
11 oder12 gezeigt, einer der ersten und zweiten Anschlüsse25b ,25c ,26a ,26b der integrierten, abstrahlenden Anschlüsse140a ,140b und der ersten und zweiten Anschlüsse25a ,26c (nachfolgend wird dieser Anschluss lediglich als ein Anschluss225 in dieser Ausführungsform bezeichnet) fixiert bzw. fest wenigstens teilweise in dem Gehäusehauptkörper21a des Anschlusskastengehäuses21 aufgenommen und eine geeignete Menge einer Lötpaste S bzw. eines pastenförmigen Lötmittels wird auf eine Oberfläche eines Endabschnitts dieses Anschlusses225 aufgebracht. Ein Endabschnitt des entsprechenden einen der ersten Zufuhranschlüsse32a bis32c und der zweiten Zufuhranschlüsse33a bis33c (nachfolgend wird dieser Zufuhranschluss lediglich als ein Zufuhranschluss232 in dieser Ausführungsform bezeichnet) wird auf der einen Oberfläche des Endabschnitts des Anschlusses225 angeordnet, wodurch fix wenigstens teilweise der Zufuhranschluss232 (Diode30a bis30c ) in dem Kastenhauptkörper21a des Anschlusskastengehäuses21 aufgenommen wird. Auf diese Weise sind der Anschluss225 und der Zufuhranschluss232 wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet, wobei ein Lötmittel dazwischen vorgesehen bzw. vorhanden ist. - Danach wird bzw. werden eine oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Elektroden
250a ,250b in Kontakt mit dem Anschluss225 und dem Zufuhranschluss232 gebracht, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet sind. In einem Modus wird das Paar von Elektroden250a ,250b , welche an den gegenüberliegenden Seiten des Anschlusses225 und des Zufuhranschlusses232 angeordnet sind, in Kontakt mit dem Anschluss225 und dem Zufuhranschluss232 gebracht, um sie von gegenüberliegenden Seiten zu drücken, wie dies in11 gezeigt ist. In einem anderen Modus ist das Paar von Elektroden250a ,250b nahe zueinander angeordnet, während ein geeigneter Abstand dazwischen definiert wird, und der Anschluss225 und der Zufuhranschluss232 , welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet sind, werden von gegenüberliegenden Seiten durch das Paar von Elektroden250a ,250b an einer Seite und ein drückendes bzw. Druckwerkzeug252 an der anderen Seite gedrückt, wie dies in12 gezeigt ist. - Um dieses Verbindungsverfahren mit dem Anschluss
225 und dem Zufuhranschluss232 zu ermöglichen, welche in dem Kastenhauptkörper21a des Anschlusskastengehäuses21 zusammengebaut sind, sind Betätigungslöcher22h in Abschnitten des Kastenhauptkörpers21a ausgebildet, wo der Anschluss225 und der Zufuhranschluss232 zu verbinden bzw. anzuschließen sind. Die Elektroden250a ,250b und dgl. werden in Kontakt mit dem Anschluss225 und dem Zufuhranschluss232 durch die Betätigungslöcher221h gebracht. - Nachfolgend wird, wobei Drücke oder eine Kraft auf das Paar von Elektroden
250a ,250b angewandt bzw. aufgebracht wird bzw. werden, um den Anschluss225 und den Zufuhranschluss232 zu drücken, ein bestimmter (vorbestimmter oder vorbestimmbarer) großer Strom zwischen diesen angelegt, wodurch lokal die Temperaturen des Anschlusses225 , des Zufuhranschlusses232 und des Lötmittels S zwischen diesen innerhalb einer kurzen Periode erhöht wird. Ein Strom wird entweder in einer Abwärtsrichtung oder im Gegensatz in einer Aufwärtsrichtung angelegt. Auf diese Weise wird die Lötpaste S geschmolzen, um den Anschluss225 und den Zufuhranschluss232 zu verlöten. - Ein zweites Verbindungsverfahren dient zum Verbinden des Anschlusses
225 und des Zufuhranschlusses232 durch ein Widerstandsschweißen. Spezifisch wird, wie in13 gezeigt, der Anschluss225 fest in dem Kastenhauptkörper21a aufgenommen und ein Endabschnitt des Zufuhranschlusses232 wird wenigstens teilweise an einem Endabschnitt des Anschlusses225 angeordnet, wodurch der Zufuhranschluss232 in dem Kastenhauptkörper21a fest wenigstens teilweise aufgenommen wird. Auf diese Weise werden der Anschluss225 und der Zufuhranschluss232 wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet. - Ein Paar von Elektroden
260a ,260b für ein Widerstandsschweißen wird in Kontakt mit dem Anschluss225 und dem Zufuhranschluss232 , welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet sind, von gegenüberliegenden Seiten gebracht. Ähnlich zu dem ersten Verbindungsverfahren können Betätigungslöcher221h in Abschnitten des Gehäusehauptkörpers21a im Wesentlichen dort ausgebildet werden bzw. sein, wo der Anschluss225 und der Zufuhranschluss232 zu verbinden sind. - Indem Drücke oder Kräfte auf das Paar von Elektroden
260a ,260b ausgeübt werden, um den Anschluss225 und den Zufuhranschluss232 von im Wesentlichen entgegengesetzten Seiten zu drücken, wird ein bestimmter (vorbestimmter oder vorbestimmbarer) großer Strom zwischen diesen angelegt, wodurch der Anschluss225 und der Zufuhranschluss232 geschmolzen und durch die entwickelte Hitze (Joule'sche Wärme) verbunden werden. Es soll festgehalten werden, dass ein Strom entweder in einer Abwärtsrichtung oder im Gegensatz dazu in Aufwärtsrichtungen angelegt werden kann. - Zu diesem Zeitpunkt kann der Anschluss
225 mit einem Vorsprung bzw. einer Erhebung zu225a ausgebildet sein, welche(r) zu dem Zufuhranschluss232 vorragt, um den Strom lokal zu konzentrieren. Selbstverständlich kann alternativ oder zusätzlich der Zufuhranschluss232 mit einem Vorsprung bzw. Fortsatz ausgebildet sein. - Gemäß den obigen Verbindungsverfahren werden der Zufuhranschluss
232 und der Anschluss225 durch ein Anlegen eines Stroms zwischen dem Paar von Elektroden250a ,250b verlötet, um das pastenförmige Lötmittel S zwischen dem Zufuhranschluss232 und dem Anschluss225 zu erwärmen bzw. zu erhitzen, oder der Zufuhranschluss232 und der Anschluss225 werden durch ein Widerstandsschweißen durch ein Anlegen eines Stroms zwischen dem Paar von Elektroden260a ,260b für ein Widerstandsschweißen verbunden. Derart kann der Verbindungsvorgang innerhalb einer relativ kurzen Zeitperiode von beispielsweise etwa 5 Sekunden durchgeführt werden. - Darüber hinaus kann der Verbindungsvorgang leicht automatisiert werden, um effizienter durchgeführt zu werden.
-
- 1
- Solarzellenmodul
- 4
- Solarzelle
- 15
- Verbindungskabel
- 16
- Anschluss- bzw. Verbindungsrahmen (verbindendes bzw. Verbindungselement)
- 20
- Anschlusskastenvorrichtung
- 21
- Anschlusskastengehäuse
- 21a
- Gehäusehauptkörper
- 23a bis 23c
- eine Diode aufnehmender Raum bzw. Diodenaufnahmeraum
- 24
- Trennwand
- 25a bis 25d
- verbindender bzw. Verbindungsanschluss (erster Anschluss)
- 26a bis 26c
- zweiter Anschluss
- 28a, 28b
- zwischenliegende Anschlussmontagestelle
- 30a bis 30c
- Diode
- 31a bis 31c
- Gleichrichterelement-Hauptkörper
- 31aa
- Anodenelektrode
- 31ab
- Kathodenelektrode
- 32a bis 32c
- erster Zufuhranschluss bzw. Anschlusskontakt
- 32aa
- Anschlussplatten-Hauptkörper
- 32ab
- Elementverbindungsabschnitt
- 32ac
- Hüftabschnitt bzw. mittlerer Abschnitt
- 33a bis 33c
- zweiter Zufuhranschluss
- 34
- Überbrückungs- bzw. Verbindungsstift
- 34'
- Schlitz
- 40a, 40b
- abstrahlender, zwischenliegender Anschluss bzw. Kontakt
- 120
- Anschlusskastenvorrichtung
- 122c
- Zwischenkabel-Einfuhrloch
- 134
- Zwischenkabel
- 140a, 140b
- integrierter, abstrahlender Anschluss
- 220
- Anschlusskastenvorrichtung
- 221h
- Betätigungsloch
- 225
- Anschluss
- 232
- Zufuhranschluss
- 250a, 250b
- Elektrode
- 260a, 260b
- Elektrode
Claims (13)
- Anschlusskastenvorrichtung (
20 ;120 ;220 ), welche für ein Solarzellenmodul (1 ) auszurüsten ist, umfassend: ein Anschlusskastengehäuse (21 ), und eine Vielzahl von verbindenden Anschlüssen (25a –25d ), welche in dem Anschlusskastengehäuse (21 ) angeordnet sind und mit einer Vielzahl von verbindenden Elementen (16 ) von fotoelektrischen Umwandlungselementen des Solarzellenmoduls (1 ) zu verbinden sind, wobei: zwei (25a ,25d ) der Vielzahl von verbindenden Anschlüssen (25a –25d ) adaptiert sind, mit einem Paar von Verbindungskabeln (15 ) verbunden zu werden, so dass die Verbindungskabel (15 ) aus dem Anschlusskastengehäuse (21 ) herausgezogen werden können, das Anschlusskastengehäuse (21 ) eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen (23a –23c ) zum Aufnehmen von Bypass-Dioden (30a –30c ) umfasst, wobei in jedem der aufnehmenden Räume (23a –23c ) jeweils eine einzelne Bypass-Diode (30a –30c ) aufgenommen ist, um elektrisch zwischen den benachbarten verbindenden Anschlüssen (25a –25d ) angeschlossen zu sein, und die entsprechenden Bypass-Dioden (30a –30c ) in Serie über wenigstens eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle (28a ;28b ) zu verbinden sind, welche in dem Anschlusskastengehäuse (21 ) vorgesehen ist. - Anschlusskastenvorrichtung nach Anspruch 1, weiters umfassend wenigstens eine Trennwand (
24 ), welche die aufnehmenden Räume (23a –23c ) zum Aufnehmen der entsprechenden Bypass-Dioden (30a –30c ) unterteilt. - Anschlusskastenvorrichtung nach Anspruch 2, wobei ein Füllelement wenigstens teilweise in das Anschlusskastengehäuse (
21 ) gefüllt ist und/oder eine Luftschicht im Inneren der Trennwand (24 ) ausgebildet ist. - Anschlusskastenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die entsprechenden verbindenden Anschlüsse (
25a –25d ) im Wesentlichen nebeneinander im Wesentlichen an gleichmäßigen Intervallen angeordnet sind und die wenigstens eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle (28a ,28b ) an der äußeren Seite der entsprechenden verbindenden Anschlüsse (25a –25d ) angeordnet ist. - Anschlusskastenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei ein stiftförmiges verbindendes Glied (
34 ) als ein verbindendes Glied zwischen der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle (28a ,28b ) und dem verbindenden Anschluss (25a –25d ) verwendet ist, um mit der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle (28a ,28b ) verbunden zu sein. - Anschlusskastenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei ein verbindendes Glied (
134 ) als ein verbindendes Glied zwischen der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle (28a ,28b ) und dem verbindenden Anschluss (25a –25d ) verwendet ist, um mit der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle (28a ,28b ) verbunden zu werden. - Anschlusskastenvorrichtung nach Anspruch 6, wobei ein Teil des verbindenden Glieds (
134 ) außerhalb des Anschlusskastengehäuses (21 ) angeordnet ist. - Anschlusskastenvorrichtung (
20 ) gemäß einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei: Bypass-Dioden (30a –30c ) jeweils einen Hauptkörper (31a –31c ), einen ersten Zufuhranschluss (32a –32c ) und einen zweiten Zufuhranschluss (33a –33c ) beinhalten, welcher eine bessere thermische Leitfähigkeit als der erste Zufuhranschluss (32a –32c ) aufweist, wobei eine Vielzahl von Anschlusspaaren (25a –25c ,26a –26c ) entsprechend der Anzahl der Bypass-Dioden (30a –30c ) vorhanden sind, wobei jedes Anschlusspaar (25a –25c ,26a –26c ) einen ersten Anschluss (25a –25c ), welcher mit dem ersten Zufuhranschluss (32a –32c ) verbunden ist, und einen zweiten Anschluss (26a –26c ) beinhaltet, welcher mit dem zweiten Zufuhranschluss (33a –33c ) verbunden ist, und wenigstens ein Wärme abstrahlender, zwischenliegender Anschluss (40a ;40b ;140a ;140b ) zum Verbinden von wenigstens einem Paar der ersten und zweiten Anschlüsse (25a –25c ,26a –26c ) vorhanden ist, welche mit den benachbarten Bypass-Dioden (30a –30c ) verbunden sind, so dass die entsprechenden Bypass-Dioden (30a –30c ) in Serie verbunden sind. - Anschlusskastenvorrichtung nach Anspruch 8, wobei der erste Zufuhranschluss (
32a –32c ) im Wesentlichen in der Form einer Platte vorliegt, und der zweite Zufuhranschluss (33a –33c ) hergestellt ist, um eine bessere thermische Leitfähigkeit als der erste Zufuhranschluss (32a –32c ) aufzuweisen, indem der erste Zufuhranschluss (32a –32c ) ausgebildet ist, um eine kleinere Querschnittsfläche aufzuweisen, vorzugsweise dünner zu sein, als der zweite Zufuhranschluss (33a –33c ) und/oder indem wenigstens ein Schlitz (34' ) in dem ersten Zufuhranschluss (32a –32c ) ausgebildet ist und/oder indem ein eingeschnürter Abschnitt in dem ersten Zufuhranschluss (32a –32c ) ausgebildet ist. - Anschlusskastenvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, wobei der erste Anschluss (
25a –25c ), der zweite Anschluss (26a –26c ) und/oder der Wärme abstrahlende zwischenliegende Anschluss (40a ;40b ;140a ;140b ) im Wesentlichen in der Form von Platten vorliegen. - Anschlusskastenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 8 bis 10, wobei der Wärme abstrahlende zwischenliegende Anschluss (
140a ;140b ) einstückig mit dem ersten Anschluss (25a –25c ) und/oder dem zweiten Anschluss (26a –26c ) für eine Zwischenverbindung ausgebildet ist. - Verfahren zum Verbinden eines Zufuhranschlusses (
32a –32c ,33a –33c ) und eines Anschlusses (25a –25c ,26a –26c ) in einem Anschlusskastengehäuse (21 ) einer Anschlusskastenvorrichtung (20 ), welche für ein Solarzellenmodul (1 ) ausgerüstet wird, wobei in dem Anschlusskastengehäuse (21 ) eine Vielzahl von Bypass-Dioden (30a –30c ), welche jeweils den Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) beinhalten, und der Anschluss (25a –25c ,26a –26c ), welcher mit dem Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) zu verbinden ist, vorgesehen werden, wobei: ein Anschlusskastengehäuse (21 ) bereit gestellt wird, das eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen (23a –23c ) zum Aufnehmen der Bypass-Dioden (30a –30c ) umfasst, wobei jeder der aufnehmenden Räume (23a –23c ) für die Aufnahme jeweils einer einzelnen Bypass-Diode (30a –30c ) vorgesehen wird; der Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) und der Anschluss (25a –25c ,26a –26c ) einer über dem anderen angeordnet werden, wobei eine Lötstelle (S) dazwischen vorgesehen wird, und mit einem Paar von Elektroden (250a ,250b ), welche in Kontakt mit dem Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) und dem Anschluss (25a –25c ,26a –26c ) gehalten werden, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, ein Strom zwischen dem Paar von Elektroden (250a ,250b ) angelegt wird, um die Lötstelle (S) zu erwärmen, wodurch der Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) und der Anschluss (25a –25c ,26a –26c ) gelötet werden, und/oder der Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) und der Anschluss (25a –25c ,26a –26c ) wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, und mit einem Paar von Elektroden (250a ,250b ), welche in Kontakt mit dem Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) und dem Anschluss (25a –25c ,26a –26c ) gehalten werden, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, ein Strom zwischen dem Paar von Elektroden (250a ,250b ) angelegt wird, um den Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) und den Anschluss (25a –25c ,26a –26c ) durch ein Widerstandsschweißen zu verbinden. - Verbindungsverfahren nach Anspruch 12, wobei: wenigstens ein Betätigungsloch (
221h ) in wenigstens einem Abschnitt des Anschlusskastengehäuses (21 ) ausgebildet wird, wo der Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) und der Anschluss (25a –25c ,26a –26c ) zu verbinden sind, und wobei die Bypass-Dioden (30a –30c ) und der Anschluss (25a –25c ,26a –26c ) festgelegt wenigstens teilweise in dem Anschlusskastengehäuse (21 ) aufgenommen werden, das Paar von Elektroden (250a ,250b ) in Kontakt mit dem Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) und dem Anschluss (25a –25c ,26a –26c ), welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, durch die Betätigungslöcher (221h ) gebracht werden, wodurch der Zufuhranschluss (32a –32c ,33a –33c ) und der Anschluss (25a –25c ,26a –26c )durch ein Löten und/oder Widerstandsschweißen verbunden werden.
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2003001943A JP3580306B2 (ja) | 2003-01-08 | 2003-01-08 | 太陽電池モジュール用端子ボックス装置 |
| JP2003-001943 | 2003-01-08 | ||
| JP2003-012017 | 2003-01-21 | ||
| JP2003012017 | 2003-01-21 | ||
| JP2003-405402 | 2003-12-04 | ||
| JP2003405402A JP3580313B2 (ja) | 2003-01-21 | 2003-12-04 | 太陽電池モジュール用端子ボックス装置及びその製造方法 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102004001011A1 DE102004001011A1 (de) | 2004-09-09 |
| DE102004001011B4 true DE102004001011B4 (de) | 2010-04-15 |
Family
ID=32854094
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102004001011A Expired - Fee Related DE102004001011B4 (de) | 2003-01-08 | 2004-01-02 | Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul und ein Verbindungsverfahren für eine Anschlusskastenvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6828503B2 (de) |
| DE (1) | DE102004001011B4 (de) |
Families Citing this family (80)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6780047B1 (en) * | 2000-03-24 | 2004-08-24 | Intel Corporation | Network communications system |
| JP2005310888A (ja) * | 2004-04-19 | 2005-11-04 | Sumitomo Wiring Syst Ltd | 太陽電池モジュール用端子ボックス及び整流素子ユニット |
| DE102005025632B4 (de) | 2005-06-03 | 2015-09-17 | Te Connectivity Germany Gmbh | Verbindungsvorrichtung für den Anschluss elektrischer Folienleiter |
| DE102005050314A1 (de) * | 2005-10-20 | 2007-04-26 | Tyco Electronics Amp Gmbh | Verbindungsvorrichtung zur Verbindung eines elektrischen Leiters mit einer Anschlussleitung mit einem Diodenbauelement |
| JP3852710B1 (ja) * | 2005-11-01 | 2006-12-06 | 住友電装株式会社 | 太陽電池モジュール用端子ボックス |
| DE602006016335D1 (de) | 2005-11-28 | 2010-09-30 | Onamba Co Ltd | Anschlusskasten für ein solarbatteriefeld |
| US10693415B2 (en) | 2007-12-05 | 2020-06-23 | Solaredge Technologies Ltd. | Testing of a photovoltaic panel |
| US11881814B2 (en) | 2005-12-05 | 2024-01-23 | Solaredge Technologies Ltd. | Testing of a photovoltaic panel |
| DE102007006900B4 (de) * | 2006-03-27 | 2008-09-18 | Solarworld Industries Deutschland Gmbh | Elektrische Verbindungseinheit |
| US7291036B1 (en) * | 2006-11-08 | 2007-11-06 | Tyco Electronics Corporation | Photovoltaic connection system |
| US8947194B2 (en) | 2009-05-26 | 2015-02-03 | Solaredge Technologies Ltd. | Theft detection and prevention in a power generation system |
| US8013472B2 (en) | 2006-12-06 | 2011-09-06 | Solaredge, Ltd. | Method for distributed power harvesting using DC power sources |
| US12316274B2 (en) | 2006-12-06 | 2025-05-27 | Solaredge Technologies Ltd. | Pairing of components in a direct current distributed power generation system |
| US11296650B2 (en) | 2006-12-06 | 2022-04-05 | Solaredge Technologies Ltd. | System and method for protection during inverter shutdown in distributed power installations |
| US11309832B2 (en) | 2006-12-06 | 2022-04-19 | Solaredge Technologies Ltd. | Distributed power harvesting systems using DC power sources |
| US8963369B2 (en) * | 2007-12-04 | 2015-02-24 | Solaredge Technologies Ltd. | Distributed power harvesting systems using DC power sources |
| US9088178B2 (en) | 2006-12-06 | 2015-07-21 | Solaredge Technologies Ltd | Distributed power harvesting systems using DC power sources |
| US11888387B2 (en) | 2006-12-06 | 2024-01-30 | Solaredge Technologies Ltd. | Safety mechanisms, wake up and shutdown methods in distributed power installations |
| US8816535B2 (en) | 2007-10-10 | 2014-08-26 | Solaredge Technologies, Ltd. | System and method for protection during inverter shutdown in distributed power installations |
| US8319483B2 (en) | 2007-08-06 | 2012-11-27 | Solaredge Technologies Ltd. | Digital average input current control in power converter |
| US11855231B2 (en) | 2006-12-06 | 2023-12-26 | Solaredge Technologies Ltd. | Distributed power harvesting systems using DC power sources |
| US11687112B2 (en) | 2006-12-06 | 2023-06-27 | Solaredge Technologies Ltd. | Distributed power harvesting systems using DC power sources |
| US8473250B2 (en) | 2006-12-06 | 2013-06-25 | Solaredge, Ltd. | Monitoring of distributed power harvesting systems using DC power sources |
| US8618692B2 (en) | 2007-12-04 | 2013-12-31 | Solaredge Technologies Ltd. | Distributed power system using direct current power sources |
| US9130401B2 (en) | 2006-12-06 | 2015-09-08 | Solaredge Technologies Ltd. | Distributed power harvesting systems using DC power sources |
| US8384243B2 (en) | 2007-12-04 | 2013-02-26 | Solaredge Technologies Ltd. | Distributed power harvesting systems using DC power sources |
| US11735910B2 (en) | 2006-12-06 | 2023-08-22 | Solaredge Technologies Ltd. | Distributed power system using direct current power sources |
| WO2009073868A1 (en) | 2007-12-05 | 2009-06-11 | Solaredge, Ltd. | Safety mechanisms, wake up and shutdown methods in distributed power installations |
| US8319471B2 (en) | 2006-12-06 | 2012-11-27 | Solaredge, Ltd. | Battery power delivery module |
| US11569659B2 (en) | 2006-12-06 | 2023-01-31 | Solaredge Technologies Ltd. | Distributed power harvesting systems using DC power sources |
| US9112379B2 (en) | 2006-12-06 | 2015-08-18 | Solaredge Technologies Ltd. | Pairing of components in a direct current distributed power generation system |
| US20080149170A1 (en) * | 2006-12-15 | 2008-06-26 | Evergreen Solar, Inc. | Plug-Together Photovoltaic Modules |
| US20080283118A1 (en) * | 2007-05-17 | 2008-11-20 | Larankelo, Inc. | Photovoltaic ac inverter mount and interconnect |
| JP2009099971A (ja) * | 2007-09-28 | 2009-05-07 | Enphase Energy Inc | 光電池モジュール用の汎用インターフェース |
| WO2009072076A2 (en) | 2007-12-05 | 2009-06-11 | Solaredge Technologies Ltd. | Current sensing on a mosfet |
| US11264947B2 (en) | 2007-12-05 | 2022-03-01 | Solaredge Technologies Ltd. | Testing of a photovoltaic panel |
| US8289742B2 (en) | 2007-12-05 | 2012-10-16 | Solaredge Ltd. | Parallel connected inverters |
| DE102008022298B3 (de) * | 2008-03-13 | 2009-04-16 | Fpe Fischer Gmbh | Verbindungsbox für Solar-Module |
| US7960950B2 (en) | 2008-03-24 | 2011-06-14 | Solaredge Technologies Ltd. | Zero current switching |
| EP3121922B1 (de) | 2008-05-05 | 2020-03-04 | Solaredge Technologies Ltd. | Gleichstromleistungskombinierer |
| DE102008062034B4 (de) * | 2008-12-12 | 2010-08-12 | Tyco Electronics Amp Gmbh | Verbindungsvorrichtung zum Anschluss an ein Solarmodul und Solarmodul mit einer solchen Verbindungsvorrichtung |
| US8435056B2 (en) * | 2009-04-16 | 2013-05-07 | Enphase Energy, Inc. | Apparatus for coupling power generated by a photovoltaic module to an output |
| WO2010134057A1 (en) | 2009-05-22 | 2010-11-25 | Solaredge Technologies Ltd. | Electrically isolated heat dissipating junction box |
| DE102009022943A1 (de) * | 2009-05-27 | 2010-12-09 | Yamaichi Electronics Deutschland Gmbh | Solarpaneel, Verfahren zum Herstellen, Anschlußdose und Überbrückungsdose |
| CN102388461B (zh) | 2009-06-29 | 2014-06-25 | 京瓷株式会社 | 太阳能电池模块用的端子箱及使用了该端子箱的太阳能电池模块 |
| US12418177B2 (en) | 2009-10-24 | 2025-09-16 | Solaredge Technologies Ltd. | Distributed power system using direct current power sources |
| CN101789572B (zh) * | 2010-03-03 | 2012-07-04 | 无锡尚德太阳能电力有限公司 | 太阳电池组件用接线盒 |
| US20120204927A1 (en) * | 2010-09-07 | 2012-08-16 | Peterson George D | Photovoltaic Shingle |
| US8388358B2 (en) * | 2010-09-28 | 2013-03-05 | Tyco Electronics Corporation | Contact rail for a junction box |
| GB2485527B (en) | 2010-11-09 | 2012-12-19 | Solaredge Technologies Ltd | Arc detection and prevention in a power generation system |
| US10673229B2 (en) | 2010-11-09 | 2020-06-02 | Solaredge Technologies Ltd. | Arc detection and prevention in a power generation system |
| US10673222B2 (en) | 2010-11-09 | 2020-06-02 | Solaredge Technologies Ltd. | Arc detection and prevention in a power generation system |
| US10230310B2 (en) | 2016-04-05 | 2019-03-12 | Solaredge Technologies Ltd | Safety switch for photovoltaic systems |
| GB2486408A (en) | 2010-12-09 | 2012-06-20 | Solaredge Technologies Ltd | Disconnection of a string carrying direct current |
| GB2483317B (en) | 2011-01-12 | 2012-08-22 | Solaredge Technologies Ltd | Serially connected inverters |
| WO2013012852A1 (en) | 2011-07-18 | 2013-01-24 | Enphase Energy, Inc. | Resilient mounting assembly for photovoltaic modules |
| JP5652736B2 (ja) * | 2011-08-11 | 2015-01-14 | ホシデン株式会社 | 端子ボックス |
| US8570005B2 (en) | 2011-09-12 | 2013-10-29 | Solaredge Technologies Ltd. | Direct current link circuit |
| JP5729648B2 (ja) * | 2011-10-13 | 2015-06-03 | ホシデン株式会社 | 太陽電池モジュール用端子ボックス |
| GB2498365A (en) | 2012-01-11 | 2013-07-17 | Solaredge Technologies Ltd | Photovoltaic module |
| GB2498790A (en) | 2012-01-30 | 2013-07-31 | Solaredge Technologies Ltd | Maximising power in a photovoltaic distributed power system |
| US9853565B2 (en) | 2012-01-30 | 2017-12-26 | Solaredge Technologies Ltd. | Maximized power in a photovoltaic distributed power system |
| GB2498791A (en) | 2012-01-30 | 2013-07-31 | Solaredge Technologies Ltd | Photovoltaic panel circuitry |
| GB2499991A (en) | 2012-03-05 | 2013-09-11 | Solaredge Technologies Ltd | DC link circuit for photovoltaic array |
| US10115841B2 (en) | 2012-06-04 | 2018-10-30 | Solaredge Technologies Ltd. | Integrated photovoltaic panel circuitry |
| USD734653S1 (en) | 2012-11-09 | 2015-07-21 | Enphase Energy, Inc. | AC module mounting bracket |
| US9548619B2 (en) | 2013-03-14 | 2017-01-17 | Solaredge Technologies Ltd. | Method and apparatus for storing and depleting energy |
| EP3506370B1 (de) | 2013-03-15 | 2023-12-20 | Solaredge Technologies Ltd. | Bypass-mechanismus |
| CN203746873U (zh) * | 2013-12-27 | 2014-07-30 | 比亚迪股份有限公司 | 光伏电池组件 |
| JP6472318B2 (ja) * | 2015-04-30 | 2019-02-20 | ホシデン株式会社 | 端子ボックス及び太陽電池モジュール |
| CN205051644U (zh) * | 2015-08-26 | 2016-02-24 | 泰科电子(上海)有限公司 | 光伏接线盒 |
| CN205017265U (zh) * | 2015-08-26 | 2016-02-03 | 泰科电子(上海)有限公司 | 光伏接线盒 |
| CN106685339A (zh) * | 2015-11-06 | 2017-05-17 | 泰科电子(上海)有限公司 | 光伏接线盒和二极管 |
| US11081608B2 (en) | 2016-03-03 | 2021-08-03 | Solaredge Technologies Ltd. | Apparatus and method for determining an order of power devices in power generation systems |
| CN117130027A (zh) | 2016-03-03 | 2023-11-28 | 太阳能安吉科技有限公司 | 用于映射发电设施的方法 |
| US10599113B2 (en) | 2016-03-03 | 2020-03-24 | Solaredge Technologies Ltd. | Apparatus and method for determining an order of power devices in power generation systems |
| US11177663B2 (en) | 2016-04-05 | 2021-11-16 | Solaredge Technologies Ltd. | Chain of power devices |
| US11018623B2 (en) | 2016-04-05 | 2021-05-25 | Solaredge Technologies Ltd. | Safety switch for photovoltaic systems |
| US12057807B2 (en) | 2016-04-05 | 2024-08-06 | Solaredge Technologies Ltd. | Chain of power devices |
| EP3382891B1 (de) | 2017-03-29 | 2020-11-11 | Solaredge Technologies Ltd. | Wärmeableitung für einen fotovoltaikanschlusskasten |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH11135169A (ja) * | 1997-10-27 | 1999-05-21 | Sumitomo Wiring Syst Ltd | 端子の取付方法およびそれに用いる端子連続体 |
| US20020117200A1 (en) * | 2001-02-23 | 2002-08-29 | Sumitomo Wiring Systems, Ltd. | By-pass rectifier element and terminal housing for solar battery modules using a by-pass rectifier element |
| DE10316231A1 (de) * | 2002-04-10 | 2003-10-23 | Sumitomo Wiring Systems | Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US117200A (en) * | 1871-07-18 | Improvement in molds for shaping cigar-bunches | ||
| US4623753A (en) * | 1983-10-31 | 1986-11-18 | Amp Incorporated | Watertight junction box |
| US6608253B1 (en) * | 1996-05-02 | 2003-08-19 | William J. Rintz | Light switch assembly |
| JPH10331815A (ja) * | 1997-05-28 | 1998-12-15 | Canon Inc | 箱部材の接着構造 |
| JPH1126035A (ja) | 1997-07-04 | 1999-01-29 | Engel Kogyo Kk | 太陽電池モジュール用端子ボックス |
| JP3624720B2 (ja) * | 1998-10-29 | 2005-03-02 | 住友電装株式会社 | 太陽電池モジュール用端子ボックス装置 |
| JP2001119058A (ja) | 1999-10-22 | 2001-04-27 | Kanegafuchi Chem Ind Co Ltd | 端子ボックス及びその組立方法 |
| JP3598953B2 (ja) | 2000-08-11 | 2004-12-08 | 住友電装株式会社 | 太陽電池モジュール接続用端子ボックス装置の製造方法 |
-
2004
- 2004-01-02 DE DE102004001011A patent/DE102004001011B4/de not_active Expired - Fee Related
- 2004-01-08 US US10/753,944 patent/US6828503B2/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH11135169A (ja) * | 1997-10-27 | 1999-05-21 | Sumitomo Wiring Syst Ltd | 端子の取付方法およびそれに用いる端子連続体 |
| US20020117200A1 (en) * | 2001-02-23 | 2002-08-29 | Sumitomo Wiring Systems, Ltd. | By-pass rectifier element and terminal housing for solar battery modules using a by-pass rectifier element |
| DE10316231A1 (de) * | 2002-04-10 | 2003-10-23 | Sumitomo Wiring Systems | Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| JP 11-135 169 A (Abstract) |
| JP 11135169 A În: Patent Abstracts of Japan * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102004001011A1 (de) | 2004-09-09 |
| US6828503B2 (en) | 2004-12-07 |
| US20040177987A1 (en) | 2004-09-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102004001011B4 (de) | Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul und ein Verbindungsverfahren für eine Anschlusskastenvorrichtung | |
| DE112006002823B4 (de) | Anschlußkasten für Solarbatteriemodul | |
| DE112006002980B4 (de) | Anschlußkasten für Solarzellenmodul | |
| DE102005021835B4 (de) | Solarzellenmodul-Verbindungsglied und Verfahren zum Herstellen eines Solarzellenmodul-Panels | |
| DE10316231A1 (de) | Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul | |
| DE112005002898B4 (de) | Solarzellenmodul-Verbinder | |
| DE10392736T5 (de) | Leuchtmodul | |
| DE112012004709B4 (de) | Batterieverdrahtungsmodul | |
| DE102005033688A1 (de) | Anschlußkasten und Verfahren zum Bereitstellen desselben | |
| DE102005050314A1 (de) | Verbindungsvorrichtung zur Verbindung eines elektrischen Leiters mit einer Anschlussleitung mit einem Diodenbauelement | |
| DE102013220044B4 (de) | Zellkontaktierungssystem für eine elektrochemische Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen eines Zellkontaktierungssystems | |
| DE102010002289A1 (de) | Kühlsystem für Akkumulatorsatz | |
| DE10101050A1 (de) | Signalführungssystem für ein Batteriepaket | |
| DE112012004687T5 (de) | Batterieverdrahtungsmodul | |
| DE102005017836A1 (de) | Anschlußkasten für ein Solarbatteriemodul, eine Gleichrichtervorrichtungs-Einheit und ein Verfahren zum Zusammenbauen derselben | |
| DE112016004112B4 (de) | Schaltungsanordnung und elektrischer Anschlusskasten | |
| DE102007035883A1 (de) | Rückkontaktsolarzelle und Solarmodul mit reduzierten Serienwiderständen | |
| DE112016004549T5 (de) | Stromspeichermodul | |
| DE112010004278T5 (de) | Anschlusskasten für eine Verwendung mit einem Solarzellenmodul | |
| DE202020101852U1 (de) | Thermische Schnittstelle für mehrere diskrete elektronische Vorrichtungen | |
| DE60210991T2 (de) | Adapter zum energietransfer | |
| WO2018082823A1 (de) | Platine zur elektrisch gesicherten verbindung von batteriezellen und batterie | |
| EP3535804A1 (de) | Platine zur verbindung von batteriezellen | |
| EP3507852A1 (de) | Verbindungsplatte für eine batterie und batterie | |
| DE112016005977B4 (de) | Verbindungsmodul |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: H01L0031050000 Ipc: H02S0040340000 |
|
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: H01L0031050000 Ipc: H02S0040340000 Effective date: 20141030 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140801 |