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DE102004001011B4 - Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul und ein Verbindungsverfahren für eine Anschlusskastenvorrichtung - Google Patents

Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul und ein Verbindungsverfahren für eine Anschlusskastenvorrichtung Download PDF

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DE102004001011B4
DE102004001011B4 DE102004001011A DE102004001011A DE102004001011B4 DE 102004001011 B4 DE102004001011 B4 DE 102004001011B4 DE 102004001011 A DE102004001011 A DE 102004001011A DE 102004001011 A DE102004001011 A DE 102004001011A DE 102004001011 B4 DE102004001011 B4 DE 102004001011B4
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connection
supply port
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Hiroyuki Yokkaichi Yoshikawa
Makoto Yokkaichi Higashikozono
Tadashi Yokkaichi Sugino
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Abstract

Anschlusskastenvorrichtung (20; 120; 220), welche für ein Solarzellenmodul (1) auszurüsten ist, umfassend:
ein Anschlusskastengehäuse (21), und
eine Vielzahl von verbindenden Anschlüssen (25a–25d), welche in dem Anschlusskastengehäuse (21) angeordnet sind und mit einer Vielzahl von verbindenden Elementen (16) von fotoelektrischen Umwandlungselementen des Solarzellenmoduls (1) zu verbinden sind,
wobei:
zwei (25a, 25d) der Vielzahl von verbindenden Anschlüssen (25a–25d) adaptiert sind, mit einem Paar von Verbindungskabeln (15) verbunden zu werden, so dass die Verbindungskabel (15) aus dem Anschlusskastengehäuse (21) herausgezogen werden können,
das Anschlusskastengehäuse (21) eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen (23a–23c) zum Aufnehmen von Bypass-Dioden (30a–30c) umfasst, wobei in jedem der aufnehmenden Räume (23a–23c) jeweils eine einzelne Bypass-Diode (30a–30c) aufgenommen ist, um elektrisch zwischen den benachbarten verbindenden Anschlüssen (25a–25d) angeschlossen zu sein, und
die entsprechenden Bypass-Dioden (30a–30c) in Serie über wenigstens eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle (28a; 28b) zu verbinden sind, welche in dem Anschlusskastengehäuse (21) vorgesehen ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul, welches auf einem Dach eines Hauses oder dgl. zu installieren ist, und auf ein Verbindungsverfahren, welches geeignet für eine derartige Anschlusskastenvorrichtung verwendet werden kann.
  • Die US 2002/0 117 200 A1 offenbart eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul, die ein Anschlusskastengehäuse und eine Vielzahl von in dem Anschlusskastengehäuse angeordneten Anschlüssen umfasst, die mit einer Vielzahl von verbindenden Elementen von fotoelektrischen Umwandlungselementen des Solarzellenmoduls zu verbinden sind. Zwei der Anschlüsse sind mit einem Paar von aus dem Anschlusskastengehäuse herausführenden Verbindungskabeln verbunden. Das Anschlusskastengehäuse weist einen Raum zum Aufnehmen von Bypass-Dioden auf, die elektrisch zwischen den benachbarten Anschlüssen angeschlossen sind. Die entsprechenden Bypass-Dioden sind ferner in Serie über zwischenliegende Anschlussmontagestellen verbunden, die in dem Anschlusskastengehäuse vorgesehen sind.
  • Die JP 11-135 169 A und die DE 103 16 231 A1 zeigen ähnliche Anschlusskastenvorrichtungen.
  • Es war allgemein ein Solarerzeugungssystem zum Erzeugen von Sonnen- bzw. Solarenergie durch Anordnen von Solarzellenmodulen in einer Matrix auf einem Dach eines Hauses oder dgl. bekannt.
  • In einem derartigen Solarerzeugungssystem sind die entsprechenden Solarzellenmodule mit Anschlusskastenvorrichtungen versehen, um sie mit anderen Solarzellenmodulen zu verbinden bzw. an diese anzuschließen.
  • Eine bekannte Anschlusskastenvorrichtung weist eingebaute Bypass-Dioden auf (siehe japanische, nicht geprüfte Patentveröffentlichung JP 2002-252 356 A ). Diese Bypass-Dioden werden parallel mit Solarzellen verbunden bzw. angeschlossen, welche in dem Solarzellenmodul enthalten sind, während sie in Sperrichtung vorgespannt in bezug auf die Ausgangs- bzw. Ausgabepolarität der entsprechenden Solarzellen sind bzw. betrieben werden. In dem Fall, dass eine Sperrichtungsspannung an die Solarzelle angelegt wird, wird ein Strom dieser Solarzellen zu der Bypass-Diode umgeleitet.
  • Andere Technologien, welche sich auf die Anschlusskastenvorrichtung für eine Solarzellenvorrichtung beziehen, sind in der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung JP 2005-57 360 A , der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung JP 2001-119 058 A , der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung JP 11-26 035 A geoffenbart.
  • Die Diode selbst erzeugt jedoch Wärme durch den Strom, welcher durch sie in der oben erwähnten Anschlusskastenvorrichtung fließt bzw. strömt.
  • Insbesondere nimmt in der Anschlusskastenvorrichtung, welche in der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung JP 2002-252 356 A geoffenbart ist, da eine Vielzahl von Dioden nebeneinander bzw. benachbart in einem einzigen Gehäuse bzw. einer einzigen Ummantelung aufgenommen ist, während sie in Serie angeschlossen bzw. verbunden sind, das gesamte Solarzellenmodul eine negative Polarität ein. Derart besteht in dem Fall, dass Ströme durch alle in Serie verbundene Dioden laufen, eine Möglichkeit, dass die benachbarten Dioden synergistisch thermisch voneinander beeinflußt werden, um beträchtlich die Temperatur der Dioden zu erhöhen.
  • Wenn die Dioden eine abnormal hohe Temperatur auf diese Weise erreichen, besteht eine Möglichkeit, dass in einem worst case Szenario bzw. Szenario eines schlimmsten Falls die Dioden kurzgeschlossen werden.
  • Darüber hinaus weist die oben erwähnte Diode eine schlechte thermische Leitfähigkeit auf, da die obere Leiterplatte mit den Schlitzen und dem eingeschnürten bzw. Mittelabschnitt ausgebildet ist und relativ dünn ist. Derart ist es für Hitze bzw. Wärme, welche durch den Hauptkörper des gleichrichtenden bzw. Gleichrichterelements entwickelt wird, schwierig, von der oberen Leiter- bzw. Zufuhrplatte zu der Außenseite bzw. nach außen abzustrahlen, wobei dies in einem derartigen Problem resultiert, dass es für eine Anschluss- bzw. Verbindungstemperatur des Hauptkörpers des gleichrichtenden Elements wahrscheinlich ist, dass sie ansteigt.
  • Unter Berücksichtigung des obigen Problems ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anschlusskastenvorrichtung und ein Verfahren zum Verbinden eines Zufuhranschlusses und eines Anschlusses in einer Anschlusskastenvorrichtung zu schaffen, bei der Temperaturanstiege der Bypass-Dioden reduziert sind.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche 1 und 12 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Anschlusskastenvorrichtung zur Verfügung gestellt, welche für ein Solarzellenmodul auszurüsten ist, umfassend:
    ein Anschlusskastengehäuse, und
    eine Vielzahl von verbindenden Anschlüssen, welche in dem Anschlusskastengehäuse angeordnet sind und mit einer Vielzahl von verbindenden Elementen von fotoelektrischen Umwandlungselementen des Solarzellenmoduls zu verbinden sind,
    wobei:
    zwei der Vielzahl von verbindenden bzw. Verbindungsanschlüssen adaptiert sind, mit einem Paar von Verbindungskabeln verbunden zu werden, so dass die Verbindungskabel aus dem Anschlusskastengehäuse herausgezogen werden können,
    das Anschlusskastengehäuse eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen bzw. Aufnahmeräumen zum Aufnehmen von Bypass-Dioden umfasst, wobei in jedem der aufnehmenden Räume jeweils eine einzelne Bypass-Diode aufgenommen ist, um elektrisch zwischen den benachbarten verbindenden Anschlüssen angeschlossen zu sein, und
    die entsprechenden Bypass-Dioden in Serie über wenigstens eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle zu verbinden sind, welche in dem Anschlusskastengehäuse vorgesehen ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine Anschlusskastenvorrichtung zur Verfügung gestellt, welche für ein Solarzellenmodul ausgerüstet bzw. ausgestattet ist, umfassend:
    ein Anschlusskastengehäuse,
    eine Mehrzahl von verbindenden bzw. Verbindungsanschlüssen, welche in dem Anschlusskastengehäuse angeordnet sind und mit einer Mehrzahl von verbindenden bzw. Verbindungselementen von fotoelektrischen Umwandlungs- bzw. Konversionselementen des Solarzellenmoduls verbunden sind,
    ein Paar von Verbindungskabeln, welche mit zwei der Mehrzahl von verbindenden Anschlüssen bzw. Kontakten verbunden sind und die anderen Enden davon aus dem Anschlusskastengehäuse herausgeführt bzw. herausgezogen aufweisen, und
    eine Mehrzahl von Bypass-Dioden, welche elektrisch zwischen den benachbarten verbindenden Anschlüssen angeschlossen bzw. verbunden sind,
    wobei die entsprechenden Bypass-Dioden in Serie über (eine) zwischenliegende(n) Anschlussmontagestelle(n) verbunden sind, welche in dem Anschlusskastengehäuse vorgesehen ist bzw. sind.
  • Wie oben beschrieben, sind die Bypass-Dioden in Serie über die zwischenliegende(n) Anschlussmontagestelle(n) verbunden, welche in dem Anschlusskastengehäuse vorgesehen ist bzw. sind. Derart wird es für Hitze bzw. Wärme, welche in den Bypass-Dioden entwickelt wird, schwierig, zu den benachbarten Bypass-Dioden zu gelangen, wodurch die Temperaturanstiege der Bypass-Dioden, welche aus der gegenseitigen thermischen Beeinflussung der Vielzahl von Bypass-Dioden resultieren, unterdrückt werden können.
  • Vorzugsweise umfasst die Anschlusskastenvorrichtung weiters wenigstens eine Trennwand, welche die aufnehmenden Räume zum Aufnehmen der entsprechenden gleichrichtenden Elemente unterteilt.
  • Vorzugsweise ist ein Füllelement bzw. -stoff wenigstens teilweise in das Anschlusskastengehäuse gefüllt und/oder eine Luftschicht ist im Inneren der Trennwand ausgebildet.
  • Weiters bevorzugt kann die Anschlusskastenvorrichtung weiters eine Trennwand zum Unterteilen der entsprechenden Bypass-Dioden und einen Füllstoff umfassen, welcher in das Anschlusskastengehäuse gefüllt ist.
  • Dementsprechend kann ein Wärmeübergang bzw. Wärmetransfer durch den Füllstoff durch die Trennwand unterdrückt werden, wodurch die Temperaturanstiege der Bypass-Dioden wirksamer unterdrückt werden können.
  • Noch weiter bevorzugt kann die Anschlusskastenvorrichtung weiters eine Trennwand umfassen, welche in dem Anschlusskastengehäuse für ein Trennen der entsprechenden Bypass-Dioden vorgesehen ist, wobei eine Luftschicht im Inneren der Trennwand ausgebildet ist.
  • Dementsprechend kann ein Wärmetransfer bzw. -übergang von einer Bypass-Diode zu der (den) anderen Bypass-Diode(n) durch die Luftschicht unterdrückt werden, welche in der Trennwand ausgebildet ist, wodurch die Temperaturanstiege der Bypass-Dioden wirksamer unterdrückt werden können.
  • Am meisten bevorzugt können die entsprechenden verbindenden Anschlüsse im wesentlichen nebeneinander im wesentlichen an gleichmäßigen Intervallen angeordnet sein und die zwischenliegende(n) Anschlussmontagestelle(n) kann bzw. können an der (den) äußeren Seite(n) der entsprechenden verbindenden Anschlüsse angeordnet sein.
  • Dementsprechend kann, da die entsprechenden verbindenden Anschlüsse bzw. Kontakte im Wesentlichen nebeneinander im Wesentlichen an gleichmäßigen Intervallen angeordnet sind, eine Vielzahl von verbindenden Elementen von den fotoelektrischen Umwandlungs- bzw. Konversionselementen des Solarzellenmoduls im Wesentlichen an gleichmäßigen Intervallen verbunden bzw. angeschlossen werden.
  • Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform kann ein stiftförmiges verbindendes Glied als ein verbindendes Glied zwischen der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle und dem verbindenden Anschluss verwendet werden, welche mit der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle verbunden ist.
  • Dementsprechend kann, da das zapfen- bzw. stiftförmige verbindende Glied als das verbindende bzw. Verbindungsglied zwischen der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle und dem verbindenden Anschluss verwendet wird, welcher mit der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle verbunden ist, ein Wärmeübergang von der Bypass-Diode zu der (den) anderen Bypass-Diode(n) über das stiftförmige verbindende Glied unterdrückt werden, wodurch die Temperaturanstiege der Bypass-Dioden wirksamer unterdrückt werden können.
  • Vorzugsweise kann ein verbindendes Glied, welches vorzugsweise nichtlinear ist, als ein verbindendes Glied zwischen der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle und dem verbindenden Anschluss verwendet werden, um mit der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle verbunden zu werden bzw. zu sein.
  • Dementsprechend wird es, da das nicht-lineare verbindende Glied verwendet wird, für Wärme schwierig, von einer Bypass-Diode zu der (den) anderen Bypass-Diode(n) zu gelangen, wodurch die Temperaturanstiege der Bypass-Dioden wirksamer bzw. effektiver unterdrückt werden können.
  • Am meisten bevorzugt ist ein Teil des vorzugsweise nicht-linearen verbindenden Glieds außerhalb des Anschlusskastengehäuses angeordnet.
  • Dementsprechend wird, da ein Teil des nicht-linearen verbindenden Glieds außerhalb des Anschlusskastengehäuses angeordnet ist, Wärme an einem Abschnitt bzw. Bereich dieses verbindenden Glieds abgestrahlt, welches außerhalb des Anschlusskastengehäuses angeordnet ist, und es wird für Hitze bzw. Wärme schwierig, von einer Bypass-Diode zu der (den) anderen Bypass-Diode(n) zu gelangen, wodurch die Temperaturanstiege der gleichrichtenden Elemente wirksamer unterdrückt werden können.
  • Gemäß der Erfindung wird weiters eine Anschlusskastenvorrichtung gemäß der obigen Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon zur Verfügung gestellt, bei der Bypass-Dioden jeweils einen Hauptkörper, einen ersten Zufuhranschluss und einen zweiten Zufuhranschluss beinhalten, welcher eine bessere thermische Leitfähigkeit als der erste Zufuhranschluss aufweist, wobei
    eine Vielzahl von Anschlusspaaren entsprechend der Anzahl der Bypass-Dioden vorhanden sind, wobei jedes Anschlusspaar einen ersten Anschluss, welcher mit dem ersten Zufuhranschluss verbunden ist, und einen zweiten Anschluss beinhaltet, welcher mit dem zweiten Zufuhranschluss verbunden ist, und
    wenigstens ein Wärme abstrahlender, zwischenliegender Anschluss zum Verbinden von wenigstens einem Paar der ersten und zweiten Anschlüsse vorhanden ist, welche mit den benachbarten Bypass-Dioden verbunden sind, so dass die entsprechenden Bypass-Dioden in Serie verbunden bzw. angeschlossen sind.
  • Dementsprechend wird eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul zur Verfügung gestellt, wobei die Vorrichtung eine exzellente Eigenschaft eines Abstrahlens der Wärme von Bypass-Dioden aufweist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine Anschlusskastenvorrichtung zur Verfügung gestellt, welche für ein Solarzellenmodul ausgerüstet ist, umfassend:
    ein Anschlusskastengehäuse,
    eine Mehrzahl von Bypass-Dioden, welche in dem Anschlusskastengehäuse vorgesehen sind und jeweils einen Hauptkörper einer Bypass-Diode, welche eine erste und eine zweite Elektrode aufweist, einen ersten Zufuhranschlus, welcher mit der ersten Elektrode verbunden ist, und einen zweiten Zufuhranschlus beinhalten, welcher mit der zweiten Elektrode verbunden ist und eine bessere thermische Leitfähigkeit als der erste Zufuhranschlus aufweist,
    eine Vielzahl von Anschlus- bzw. Kontaktpaaren entsprechend der Anzahl der gleichrichtenden Elementen, wobei jedes Anschlusspaar einen ersten Anschluss, welcher mit dem ersten Zufuhranschluss verbunden ist, und einen zweiten Anschlus beinhaltet, welcher mit dem zweiten Zufuhranschluss zu verbinden ist, und
    wenigstens einen Wärme abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss für ein Verbinden des ersten und zweiten Anschlusses, welche mit den benachbarten gleichrichtenden Elementen verbunden sind, so dass die entsprechenden gleichrichtenden Elemente in Serie verbunden bzw. angeschlossen sind.
  • Wie oben beschrieben, wird Wärme bzw. Hitze, welche durch den Hauptkörper des gleichrichtenden Elements erzeugt wird, von dem zweiten Zufuhranschluss, welcher eine relativ höhere Wärmeabstrahlungseigenschaft aufweist, auf den zweiten und dann weiter auf den ersten Anschluss übertragen, welcher mit dem benachbarten, gleichrichtenden Element über den Wärme strahlenden bzw. abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss verbunden ist. Die Wärme wird in diesen entsprechenden Wärmetransfer- bzw. -übertragungswegen abgestrahlt. Derart weist das gleichrichtende Element eine gute Wärmeabstrahlungseigenschaft auf.
  • Vorzugsweise ist der erste Zufuhranschluss im Wesentlichen in der Form einer Platte, und der zweite Zufuhranschluss ist hergestellt, um eine bessere thermische Leitfähigkeit als der erste Zufuhranschluss aufzuweisen, indem der erste Zufuhranschluss ausgebildet ist, um eine kleinere Querschnittsfläche aufzuweisen, vorzugsweise dünner zu sein, als der zweite Zufuhranschluss und/oder indem wenigstens ein Schlitz in dem ersten Zufuhranschluss ausgebildet ist und/oder indem wenigstens ein eingeschnürter bzw. Mittelabschnitt in dem ersten Zufuhranschluss ausgebildet ist.
  • Dementsprechend können thermische Beanspruchungen, welche auf Abschnitte bzw. Bereiche wirken, welche den Hauptkörper des gleichrichtenden Elements und die ersten und zweiten Zufuhranschlüssen verbinden, gemildert werden, da der erste Zufuhranschluss leicht rückstellfähig deformierbar bzw. verformbar ist.
  • Weiters bevorzugt sind der erste Anschluss, der zweite Anschluss und/oder der Wärme abstrahlende zwischenliegende Anschluss im Wesentlichen in der Form von Platten.
  • Dementsprechend kann Wärme bzw. Hitze wirksam bzw. effizient von dem ersten Anschluss, dem zweiten Anschluss und dem Wärme strahlenden, zwischenliegenden Anschluss abgestrahlt werden.
  • Am meisten bevorzugt ist der Wärme strahlende zwischenliegende Anschluss einstückig mit dem ersten Anschluss und/oder dem zweiten Anschluss für eine Zwischenverbindung ausgebildet.
  • Dementsprechend kann, da der Wärme strahlende zwischenliegende Anschluss einstückig mit dem ersten und/oder zweiten Anschluss für eine Zwischenverbindung ausgebildet ist, eine Zusammenbauhandhabbarkeit der Anschlusskastenvorrichtung verbessert werden und Wärme kann effizienter übertragen werden, um eine bessere Wärmestrahlungseigenschaft zur Verfügung zu stellen.
  • Gemäß der Erfindung wird weiters ein Verfahren zum Verbinden bzw. Anschließen eines Zufuhranschlusses und eines Anschlusses in einem Anschlusskastengehäuse einer Anschlusskastenvorrichtung, insbesondere gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon zur Verfügung gestellt, welche für ein Solarzellenmodul ausgerüstet bzw. ausgestattet oder auszurüsten ist, wobei in dem Anschlusskastengehäuse eine Vielzahl von Bypass-Dioden, welche jeweils den Zufuhranschluss beinhalten, und der Anschluss, welcher mit dem Zufuhranschluss zu verbinden ist, vorgesehen sind, wobei:
    ein Anschlusskastengehäuse bereit gestellt wird, das eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen zum Aufnehmen der Bypass-Dioden umfasst, wobei jeder der aufnehmenden Räume für die Aufnahme jeweils einer einzelnen Bypass-Diode vorgesehen wird,
    der Zufuhranschluss und der Anschluss einer über dem anderen angeordnet werden, wobei eine Lötstelle bzw. Lötmasse dazwischen vorgesehen wird, und mit einem Paar von Elektroden, welche in Kontakt mit dem Zufuhranschluss und dem Anschluss gehalten werden, welcher wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, ein Strom zwischen dem Paar von Elektroden angelegt wird, um die Lötstelle zu erwärmen, wodurch der Zufuhranschluss und der Anschluss gelötet werden, und/oder
    der Zufuhranschluss und der Anschluss wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden und mit einem Paar von Elektroden, welche in Kontakt mit dem Zufuhranschluss und dem Anschluss gehalten werden, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, ein Strom zwischen dem Paar von Elektroden angelegt wird, um den Zufuhranschluss und den Anschluss durch ein Widerstandsschweißen zu verbinden.
  • Dementsprechend wird die Lötstelle zwischen dem Zufuhranschluss und dem Anschluss erwärmt, um den Zufuhranschluss und den Anschluss zu löten oder der Zufuhranschluss und/oder der Anschluss werden durch ein Widerstandsschweißen verbunden, indem ein Strom zwischen dem Paar von Elektroden angelegt wird. Derart kann der verbindende bzw. Verbindungsvorgang innerhalb einer relativ kurzen Zeitperiode durchgeführt werden.
  • Dieses Verbindungsverfahren kann in einem Fall angewandt werden, wo wenigstens einer des ersten und zweiten Zufuhranschlusses mit dem entsprechenden einen des ersten und zweiten Anschlusses verbunden wird, wenn die Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon erzeugt bzw. hergestellt wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann bzw. können ein oder mehrere Betätigungslöcher in Abschnitten des Anschlusskastengehäuses ausgebildet werden, wo der Zufuhranschluss und der Anschluss zu verbinden sind, und wobei die gleichrichtenden Elemente und der Anschluss festgelegt wenigstens teilweise in dem Anschlusskastengehäuse aufgenommen werden, kann das Paar von Elektroden in Kontakt mit dem Zufuhranschluss und dem Anschluss, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, durch die Betätigungslöcher gebracht werden, wodurch der Zufuhranschluss und der Anschluss durch ein Löten und/oder Widerstandsschweißen verbunden werden.
  • Dementsprechend werden der Zufuhranschluss und der Anschluss durch ein Löten oder Widerstandsschweißen mit den Bypass-Dioden und den Anschlüssen verbunden, welche fixiert bzw. festgelegt in dem Anschlusskastengehäuse aufgenommen sind. Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, dass, obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben sind, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches eine elektrische Konstruktion eines Solarerzeugungssystem bzw. Sonnenenergieerzeugungssystem zeigt,
  • 2 ist eine Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
  • 3 ist ein Schnitt entlang von III-III der 2,
  • 4 ist eine Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung gemäß einer ersten Modifikation,
  • 5 ist eine Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung gemäß einer zweiten Modifikation,
  • 6 ist eine schematische Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
  • 7 ist eine teilweise vergrößerte Draufsicht auf eine Bypass-Diode, welche in der Anschlusskastenvorrichtung von 6 verwendet wird bzw. ist,
  • 8 ist ein Schnitt entlang von IV-IV der 6,
  • 9 ist eine schematische Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer dritten Ausführungsform,
  • 10 ist eine schematische Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer vierten Ausführungsform,
  • 11 ist ein schematischer Schnitt, welcher ein erstes Verbindungsverfahren für ein Verbinden bzw. Anschliessen eines Zufuhranschlusses und eines Anschlusses zeigt,
  • 12 ist ein schematischer Schnitt, welcher eine andere Art des ersten Verbindungsverfahrens zeigt, und
  • 13 ist ein schematischer Schnitt, welcher ein zweites Verbindungsverfahren für ein Verbinden bzw. Anschliessen des Zufuhranschlusses und des Anschlusses zeigt.
  • <Erste Ausführungsform>
  • Nachfolgend wird eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1 bis 3 beschrieben.
  • Zuerst wird eine schematische Konstruktion eines Solarerzeugungssystems beschrieben, auf welches die erfindungsgemäße Anschlusskastenvorrichtung angewandt ist.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches eine elektrische Konstruktion des Solarerzeugungssystems bzw. Sonnenenergieerzeugungssystems zeigt. Dieses Solarerzeugungssystem ist mit einer Vielzahl von Solarzellenmodulen 1, Anschlusskastenvorrichtungen 20, welche für die entsprechenden Solarzellenmodule 1 ausgestattet bzw. ausgerüstet sind, und wenigstens einem Anschluss- bzw. Verbindungskasten 10 versehen.
  • Die entsprechenden Solarzellenmodule 1 sind jeweils durch ein Anordnen einer Vielzahl von Solarzellen 4 konstruiert, welche elektrisch in Serie, vorzugsweise in einer im wesentlichen zweidimensionalen Art verbunden bzw. angeschlossen sind, und sind in einer Matrix auf einem Dach eines Hauses, einer Solarzellenfarm oder dgl. angeordnet, um natürliches Sonnenlicht zu empfangen.
  • Die Anschlusskastenvorrichtung 20 ist beispielsweise an der Unterseite von jedem Solarzellenmodul 1 montiert bzw. angeordnet und funktioniert bzw. fungiert, um das Solarzellenmodul 1 mit den anderen Solarzellenmodulen 1 und/oder mit dem externen Anschlusskasten 10 zu verbinden. Eine oder mehrere, vorzugsweise eine Vielzahl von Bypass-Dioden 30a bis 30c ist bzw. sind als bevorzugte gleichrichtende bzw. Gleichrichterelemente in der Anschlusskastenvorrichtung 20 aufgenommen.
  • Die entsprechenden Dioden 30a bis 30c sind parallel verbunden bzw. angeschlossen, während sie in Sperrichtung in bezug auf die Ausgangspolarität der entsprechenden Solarzellen 4 (oder Zellengruppen, welche jeweils aus einer Vielzahl von Solarzellen 4 bestehen) vorgespannt sind. Daher wird, wenn eine Sperrichtungsspannung an eine bestimmte Solarzelle 4 angelegt wird, da beispielsweise kein Sonnenlicht auf diese Solarzelle 4 fällt, der Strom, welcher durch diese Solarzelle 4 läuft, zu den Dioden 30a bis 30c umgeleitet. Die entsprechenden Dioden 30a bis 30c sind in Serie in der entsprechenden Anschlusskastenvorrichtung 20 verbunden bzw. angeschlossen.
  • Da eine Diode 30a bis 30c tatsächlich für jede Solarzelle 4 (oder jede Zellengruppe, welche aus einer Vielzahl von Solarzellen 4 besteht) in jedem Solarzellenmodul 1 vorgesehen ist, ist eine Vielzahl bzw. Mehrzahl von Dioden 30a bis 30c für ein Solarzellenmodul 1 vorgesehen. In dieser Ausführungsform sind drei Dioden 30a bis 30c für ein Solarzellenmodul 1 vorgesehen (siehe 2). In 1 ist nur eine Diode 30a bis 30c für ein Solarzellenmodul 1 gezeigt.
  • Jedes Solarzellenmodul 1 ist mit den anderen benachbarten Solarzellenmodulen 1 über ein oder mehrere Verbindungskabel 15 verbunden, welche über die Anschlusskastenvorrichtung 20 herausführt bzw. herausgezogen sind, welche an der Unterseite davon montiert bzw. festgelegt ist, wodurch eine Vielzahl von Solarzellenmodulen 1 elektrisch, vorzugsweise in Serie verbunden bzw. angeschlossen ist.
  • Bei einer Aufnahme von elektrischer Energie aus den entsprechenden Solarzellenmodulen 1 wird ein Paar von Verbindungskabeln 15, welche aus dem Solarzellenmodul 1 herausgeführt sind, vorzugsweise mit dem Anschluss- bzw. Verbindungskasten 10, einem Inverter bzw. Wandler oder dgl. verbunden, und die elektrische Energie wird entnommen, nachdem sie in einen Wechselstrom umgewandelt wurde.
  • Die Anschlusskastenvorrichtung 20 wird in größerem Detail beschrieben.
  • 2 ist eine Draufsicht, welche die Anschlusskastenvorrichtung 20 zeigt. Diese Anschlusskastenvorrichtung 20 ist mit einem Anschlusskastengehäuse 21, einem oder mehreren, vorzugsweise einer Vielzahl von verbindenden bzw. Verbindungsanschlüssen 25a bis 25d, den Verbindungskabeln 15 und einer Vielzahl von Dioden 30a bis 30c versehen.
  • Das Anschlusskastengehäuse 21 ist beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt und beinhaltet einen Kastenhauptkörper 21a, welcher eine aufnehmende bzw. Aufnahmevertiefung im Inneren und eine Gehäusestruktur aufweist, welche ein offenes Ende und eine im Wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht aufweist, und einen plattenförmigen Deckel oder eine Abdeckung (nicht gezeigt), welche(r) an der (oberen) Öffnung des Kastenhauptkörpers 21a montiert oder montierbar ist, um im Wesentlichen die aufnehmende Vertiefung bzw. Aussparung abzuschließen.
  • Ein oder mehrere Verdrahtungsloch(-löcher) 22a ist bzw. sind entlang einer Seite (oberen Seite in 2) der seitlichen oder Bodenoberfläche des Kastenhauptkörpers 21a ausgebildet, und ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Kabeleinführlöchern 22b ist bzw. sind an den entgegengesetzten Enden einer Seitenwand an der anderen Seite (unteren Seite in 2) des Kastenhauptkörpers 21a ausgebildet.
  • Enden von einem oder mehreren Anschluss- bzw. Zufuhrrahmen 16 (als bevorzugte verbindende bzw. Verbindungselemente), welche aus den entsprechenden Solarzellen 4 (oder den Zellengruppen, von welchem jede aus einer Vielzahl von Solarzellen 4 besteht) des Solarzellenmoduls 1 herausgeführt sind, sind in das Anschlusskastengehäuse 21 durch die Verdrahtungslöcher 22a gezogen oder können gezogen werden. Die Verbindungskabel 15, welche die Solarzellenmodule 1 anschließen, oder die Verbindungskabel 15, welche für eine Übertragung einer elektrischen Leistung von dem Solarzellenmodul 1 nach außen verwendet werden, werden durch die entsprechenden Kabeleinführlöcher 22b eingeführt.
  • Eine oder mehrere (beispielsweise zwei) Trennwand(-wände) 24 für ein Unterteilen der aufnehmenden Vertiefung in zwei oder mehrere (beispielsweise drei) eine Diode aufnehmende Räume bzw. Diodenaufnahmeräume 23a bis 23c sind eine nach der anderen entlang einer Längsrichtung LD in dem Anschlusskastengehäuse 21 ausgebildet. Eine einzelne Diode oder ein Diodenelement 30a bis 30c ist in jedem eine Diode aufnehmenden Raum 23a bis 23c aufgenommen, wie dies später beschrieben wird. Derart unterteilen die Trennwände 24 die entsprechenden Dioden 30a bis 30c.
  • Jede Trennwand 24 ist mit einer Zapfen- bzw. Stifteinsetzrille 24a ausgebildet, in welche ein Verteiler- bzw. Verbindungsstift 34, welcher später zu beschreiben ist, wenigstens teilweise einzusetzen ist.
  • Eine oder mehrere vertiefte bzw. ausgenommene Rille(n) bzw. Nut(en) 24g ist bzw. sind in Teilen der Trennwände 24 ausgebildet, wobei sie die Stifteinsetzrillen bzw. -nuten 24a vermeiden, und erstrecken sich im Wesentlichen entlang der Oberflächen der Trennwände 24, und Luftschichten sind in diesen vertieften bzw. ausgenommenen Rillen 24g ausgebildet (siehe 3).
  • Eine Vielzahl von (vier in diesem Beispiel) verbindenden bzw. Verbindungsanschlüssen bzw. -kontakten 25a bis 25d ist wenigstens teilweise im Wesentlichen nebeneinander in dem Anschlusskastengehäuse 21 aufzunehmen und zu fixieren bzw. festzulegen.
  • Ein Ende von jedem der zwei verbindenden Anschlüsse bzw. Kontakte 25a, 25d ist mit einem Ende des Zufuhrrahmens 16, welcher aus jeder Solarzelle 4 (oder jeder Zellengruppe, welche aus einer Vielzahl von Solarzellen 4 besteht) des Solarzellenmoduls 1, beispielsweise durch ein Löten, zu verbinden, und das andere Ende davon ist mit dem Verbindungskabel 15, beispielsweise durch ein Crimpen, zu verbinden. Diese Verbindungsanschlüsse 25a, 25d sind in den zwei eine Diode aufnehmenden Räumen 23a, 23c, welche an den gegenüberliegenden Enden angeordnet sind, von einer Vielzahl von (drei in diesem Beispiel) eine Diode aufnehmenden Räumen 23a bis 23c in dem Kastenhauptkörper 21a vorgesehen.
  • Ein Ende von jedem der zwei anderen verbindenden Anschlüsse 25b, 25c ist mit einem Ende des Anschlussrahmens 16 zu verbinden, welcher aus jeder Solarzelle 4 (oder jeder Zellengruppe, welche aus einer Vielzahl von Solarzellen 4 besteht) des Solarzellenmoduls 1 herausgeführt ist. Diese verbindenden Anschlüsse 25b, 25c sind wenigstens teilweise im Wesentlichen nebeneinander in dem zwischenliegenden oder mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum 23b aufgenommen, während sie um einen bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand beabstandet sind.
  • Eine Vielzahl von (drei in diesem Beispiel) Dioden 30a bis 30c ist wenigstens teilweise einzeln in den entsprechenden, eine Diode aufnehmenden Räumen 23a bis 23c aufzunehmen.
  • Jede Diode 30a bis 30c, welche in dieser Ausführungsform verwendet wird, ist derart konstruiert, dass ein Verbindungszufuhranschluss und eine Leiter- bzw. Zufuhrplatte, welche eine Funktion als eine Wärme strahlende bzw. abstrahlende Platte aufweist, an den seitlichen (oberen und unteren) Oberflächen einer bloßen Chipdiode montiert bzw. angeordnet sind, welche eine Chipform aufweist. In 2 ist die Zufuhr- bzw. Anschlussplatte an einer Seite von jeder Diode 30a bis 30c vorzugsweise mit einem Zickzackabschnitt ausgebildet, um eine Beanspruchung zu mildern, welche auf einen Abschnitt bzw. Bereich wirken wird, welcher die bloße Chipdiode und jede Leiter- bzw. Anschlussplatte verbindet, welche aus einer Temperaturänderung oder dgl. resultiert.
  • Die entsprechenden Dioden 30a bis 30c sind vorzugsweise in Serie über zwischenliegende Anschlussmontagestellen bzw. -stücke 28a, 28b in dem Anschlusskastengehäuse 21 verbunden bzw. angeschlossen.
  • Spezifisch sind die entsprechenden Dioden 30a bis 30c in Serie wie folgt verbunden.
  • Eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle 28a, 28b ist fest bzw. fixiert in jedem der eine Diode aufnehmenden Räume 23a, 23c an den gegenüberliegenden Enden aufgenommen. Die verbindenden Anschlüsse 25a bis 25d und ein Paar von zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b sind im Wesentlichen nebeneinander im Wesentlichen an gleichmäßigen Intervallen bzw. Abständen angeordnet. Eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle 28a in dem eine Diode aufnehmenden Raum 23a ist zwischen den verbindenden Anschlüssen 25a, 25b angeordnet, während sie vorzugsweise im Wesentlichen parallel zu den verbindenden Anschlüssen 25a, 25b fixiert bzw. festgelegt ist. Die andere zwischenliegende Anschlussmontagestelle 28b in dem eine Diode aufnehmenden Raum 23c ist zwischen den verbindenden Anschlüssen 25c, 25d angeordnet, während sie vorzugsweise im Wesentlichen parallel zu den verbindenden Anschlüssen 25c, 25d festgelegt bzw. fixiert ist.
  • In den eine Diode aufnehmenden Räumen 23a, 23c an den gegenüberliegenden Enden der Anschlusskastenvorrichtung 20 sind Enden der Anschlussplatten der Dioden 30a, 30c an einer Seite mit den verbindenden Anschlüssen 25a, 25d verbunden (vorzugsweise, indem sie verlötet sind), und Enden der Anschlussplatten davon an der anderen Seite sind mit den zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b verbunden (vorzugsweise, indem sie verlötet sind).
  • Darüber hinaus sind die verbindenden Anschlüsse 25b, 25c in dem mittleren oder zwischenliegenden, eine Diode aufnehmenden Raum 23b elektrisch mit den entsprechenden zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b über die Verbindungs- bzw. Überbrückungsstifte 34 als stift- bzw. zapfenförmige, verbindende Glieder (als bevorzugte zwischenliegende verbindende bzw. Verbindungsglieder) verbunden. Spezifisch ist ein Ende von jedem der zwei Über brückungsstifte 34 im Wesentlichen als schmale lineare Glieder mit dem zwischenliegenden Anschlussmontagestück 28a, 28b beispielsweise durch ein Löten verbunden und das andere Ende davon ist in den mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum 23b durch die Stifteinsetzrille 24a von jeder Trennwand 24 gezogen und mit dem verbindenden Anschluss 25b, 25c im Inneren, beispielsweise durch ein Löten verbunden.
  • Auf diese Weise sind die Dioden 30a, 30c zwischen den verbindenden Anschlüssen 25a, 25b und zwischen den verbindenden Anschlüssen 25c, 25d angeordnet. Die Diode 30a ist parallel mit den Solarzellen 4 (oder einer Gruppe der Solarzellen 4) angeschlossen, welche mit den verbindenden Anschlüssen 25a, 25b verbunden sind, und die Diode 30c ist parallel mit den Solarzellen 4 (oder einer Gruppe der Solarzellen 4) verbunden, welche mit den verbindenden Anschlüssen 25c, 25d verbunden sind.
  • Darüber hinaus ist in dem mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum 23b die Anschlussplatte der Diode 30b an einer Seite mit dem verbindenden Anschluss 25b beispielsweise durch ein Löten verbunden, und die eine an der anderen Seite ist mit dem verbindenden Anschluss 25c beispielsweise durch ein Löten verbunden. Auf diese Weise ist die Diode 30b zwischen einem Paar von verbindenden Anschlüssen 25b, 25c angeordnet. Es sollte festgestellt bzw. festgehalten werden, dass die Diode 30b parallel mit den Solarzellen 4 (oder einer Gruppe der Solarzellen 4) verbunden ist, welche mit den verbindenden Anschlüssen 25b, 25c verbunden ist.
  • Diese Anschlusskastenvorrichtung 20 wird durch ein Montieren des Deckels an der (oberen) Öffnung des Anschlusskastengehäuses 21 zusammengebaut, wobei vorzugsweise ein isolierender Füllstoff, wie beispielsweise ein Silikonvergußmittel wenigstens teilweise in die aufnehmende Vertiefung bzw. Aussparung des Anschlusskastengehäuses 21 eingefüllt ist.
  • Bei der wie oben konstruierten Anschlusskastenvorrichtung 20 ist die zwischenliegende Anschlussmontagestelle 28a zwischen den Dioden 30a, 30b vorgesehen und die zwischenliegende Anschlussmontagestelle 28b ist zwischen den Dioden 30b, 30c vorgesehen, da eine Vielzahl von Dioden 30a bis 30c in Serie über die zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b verbunden bzw. angeschlossen ist. Dementsprechend wird es für Hitze bzw. Wärme, welche durch die bestimmten Dioden 30a, 30c erzeugt wird, schwierig, zu den benachbarten Dioden 30a bis 30c zu gelangen bzw. übertragen zu werden, weshalb Temperaturanstiege der Dioden 30a bis 30c unterdrückt werden können, indem die gegenseitigen, thermischen Beeinflussungen der Dioden 30a bis 30c verhindert werden.
  • Da die entsprechenden Dioden 30a bis 30c durch die Trennwände 24 unterteilt sind, wird ein Wärmetransfer bzw. -übergang durch den Füllstoff, welcher in das Anschlusskastengehäuse 21 gefüllt ist, durch die Trennwände 24 unterdrückt oder reduziert. Auch in diesem Hinblick können die Temperaturanstiege der Dioden 30a bis 30c unterdrückt werden, indem die wechselweisen, thermischen Beeinflussungen der Dioden 30a bis 30c verhindert werden.
  • Darüber hinaus kann, da die Luftschichten in den Trennwänden 24 ausgebildet sind, ein Wärme- bzw. Hitzetransfer sicherer unterdrückt werden.
  • Darüber hinaus werden die Überbrückungsstifte 34, welche schmale lineare Glieder sind, welche eine relativ geringe Querschnittsfläche aufweisen, als die verbindenden bzw. Verbindungsglieder zwischen den zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b und den verbindenden Anschlüssen 25b, 25c verwendet. Auch in diesem Hinblick kann ein Wärmeübergang von den Dioden 30a bis 30c zu den anderen Dioden 30a bis 30c unterdrückt werden und die Temperaturanstiege der Dioden 30a bis 30c können effektiver bzw. wirksamer unterdrückt werden.
  • Dementsprechend ist, um eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul zur Verfügung zu stellen, wobei die Vorrichtung Temperaturanstiege von Dioden unterdrücken kann, eine Vielzahl von verbindenden Anschlüssen 25a bis 25d wenigstens teilweise im Wesentlichen nebeneinander in einem Anschlusskastengehäuse 21 aufgenommen. Eine oder mehrere Diode(n) 30a bis 30c ist bzw. sind elektrisch zwischen den entsprechenden verbindenden Anschlüssen 25a bis 25d verbunden bzw. angeschlossen. Die Dioden 30a bis 30c sind in Serie über die zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b verbunden. Trennwände 24 zum Unterteilen von Diodenaufnahmeräumen 23a bis 23c für ein wenigstens teilweises Aufnehmen der Dioden 30a bis 30c sind in dem Anschlusskastengehäuse 21 ausgebildet.
  • <Modifikationen>
  • Eine Anschlusskastenvorrichtung 120 gemäß einer ersten Modifikation wird unter Bezugnahme auf 4 beschrieben.
  • Die Beschreibung dieser Anschlusskastenvorrichtung 120 konzentriert sich auf Unterschiede zu der vorangehenden Ausführungsform, während dieselben oder ähnliche Elemente wie diejenigen der vorangehenden Ausführungsform nicht beschrieben werden, indem sie durch dieselben Bezugszeichen identifiziert werden.
  • 4 ist eine Draufsicht, welche die Anschlusskastenvorrichtung 120 gemäß der ersten Modifikation zeigt. Diese Anschlusskastenvorrichtung 120 ist mit einem oder mehreren (beispielsweise vier) ein zwischenliegendes Kabel einführenden Löchern 122c an Positionen einer Seitenwand, vorzugsweise an der anderen Seite (unteren Seite in 4) entsprechend den zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b und den verbindenden Anschlüssen 25b, 25c ausgebildet.
  • Darüber hinaus werden anstelle der oder zusätzlich zu den zwei Überbrückungsstiften 34 zwei zwischenliegende bzw. Zwischenkabel 134 (als bevorzugte zwischenliegende Verbindungselemente), welche durch Isolierbeschichtungen abgedeckte Kerne aufweisen, verwendet. Ein Ende von jedem zwischenliegenden Kabel 134 ist mit dem zwischenliegenden Anschlussmontagestück 28a, 28b beispielsweise durch ein Crimpen zu verbinden, während das andere Ende davon mit dem verbindenden Anschluss 25b, 25c beispielsweise durch ein Crimpen zu verbinden ist. Ein in Längsrichtung mittlerer oder zwischenliegender Abschnitt von jedem zwischenliegenden Kabel 134 ist vorzugsweise nach außen von dem Anschlusskastengehäuse 21 freigelegt. Spezifisch wird der in Längsrichtung mittlere Abschnitt von jedem zwischenliegenden Kabel 134 aus dem Anschlusskastengehäuse 21 durch das ein zwischenliegendes Kabel einführende Loch 122c herausgeführt und dann in das Anschlusskastengehäuse 21 wiederum durch ein anderes ein zwischenliegendes Kabel einführendes Loch 122c gezogen. Derart ist ein Abschnitt des zwischenliegenden Kabels 134 außerhalb des Anschlusskastengehäuses 21 in einer nicht-linearen Weise gebogen.
  • In der Anschlusskastenvorrichtung 120 dieser Modifikation ist ein Wärmeübertragungsweg bzw. -pfad länger, da die nicht-linearen, zwischenliegenden Kabel 134 als zwischenliegende verbindende Glieder zwischen den zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b und den verbindenden Anschlüssen 25b, 25c verwendet werden. Derart wird es für Hitze bzw. Wärme schwierig, von den Dioden 30a bis 30c zu den anderen Dioden 30a bis 30c zu gelangen, wodurch die Temperaturanstiege der Dioden 30a bis 30c wirksamer unterdrückt werden können. Es sollte festgehalten werden, dass die zwischenliegenden Kabel 134 vorzugsweise solange wie möglich sind, um den Hitzetransfer bzw. -übergang schwierig zu machen.
  • Darüber hinaus kann Hitze bzw. Wärme leichter nach außen abgestrahlt werden, da die in Längsrichtung mittleren Abschnitte der zwischenliegenden Kabel 134 außerhalb des Anschlusskastengehäuses 21 angeordnet sind. Derart wird Wärme bzw. Hitze, welche von den Dioden 30a bis 30c zu den anderen Dioden 30a bis 30c übertragen wird, auf halbem Weg oder in einer zwischenliegenden Position abgestrahlt, wodurch die Temperaturanstiege der Dioden 30a bis 30c wirksamer bzw. effektiver unterdrückt werden können.
  • Eine Anschlusskastenvorrichtung 220 gemäß einer zweiten Modifikation wird unter Bezugnahme auf 5 beschrieben.
  • Die Beschreibung dieser Anschlusskastenvorrichtung 220 konzentriert sich auf Unterschiede zu der vorangehenden Ausführungsform, während dieselben Elemente wie diejenigen der vorangehenden Ausführungsform nicht beschrieben werden, indem sie durch dieselben Bezugszeichen identifiziert werden.
  • 5 ist eine Draufsicht, welche die Anschlusskastenvorrichtung 220 der zweiten Modifikation zeigt.
  • In dieser Anschlusskastenvorrichtung 220 sind die Positionen der verbindenden Anschlüsse 25a, 25d und diejenigen der zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b in den eine Diode aufnehmenden Räumen 23a, 23b an die gegenüberliegenden Enden umgeschaltet bzw. verlegt, wodurch die zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b an den äußeren bzw. Außenseiten der verbindenden Anschlüsse 25a, 25d angeordnet sind. Dementsprechend werden die physikalischen Orientierungen der Dioden 30a, 30c umgekehrt (Richtung einer elektrischen Verbindung oder Verdrahtung ist dieselbe), und die verbindenden Anschlüsse 25a, 25d und die zwischenliegenden Anschlussmontagestellen 28a, 28b werden unter Verwendung relativ langer Überbrückungsstifte 234 verbunden, um sich über die verbindenden Anschlüsse 25a, 25d zu erstrecken bzw. diese zu kreuzen.
  • Gemäß der Anschlusskastenvorrichtung 220 der zweiten Modifikation sind die entsprechenden verbindenden Anschlüsse 25a bis 25d im Wesentlichen nebeneinander im Wesentlichen an im Wesentlichen gleichen Intervallen angeordnet, woraus resultiert, dass die Anschluss- bzw. Zufuhrrahmen 16 von den Solarzellen 4 (oder Gruppen der Solarzellen 4) des Solarzellenmoduls im Wesentlichen an gleichen Intervallen bzw. Abständen angeordnet werden können.
  • <Zweite Ausführungsform>
  • Nachfolgend wird eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Die Anschlusskastenvorrichtung 20 wird in größerem Detail unter Bezugnahme auf 6 bis 8 beschrieben.
  • 6 ist eine Draufsicht, welche die Anschlusskastenvorrichtung 20 zeigt. Diese Anschlusskastenvorrichtung 20 ist mit einem Anschlusskastengehäuse 21, einer Vielzahl von (drei in diesem Beispiel) Dioden 30a bis 30c als bevorzugte gleichrichtende bzw. Gleichrichterelemente, einer Vielzahl von (drei Paaren in diesem Beispiel) von Anschlusspaaren, wobei jedes Paar einen ersten Anschluss bzw. Kontakt 25a bis 25c und einen zweiten Anschluss 26a bis 26c beinhaltet, und wenigstens einem (zwei in diesem Beispiel) abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss bzw. Kontakt 40a, 40b versehen. In 6 sind schraffierte Bereiche dort, wo ein Wärmeabstrahlungseffekt relativ hoch ist.
  • Das Anschlusskastengehäuse 21 ist beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt und beinhaltet einen Kastenhauptkörper 21a, welcher eine aufnehmende Vertiefung im Inneren und eine Umhüllungs- bzw. Kastenstruktur aufweist, welche ein offenes Ende und vorzugsweise eine im Wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht aufweist, und einen im Wesentlichen plattenförmigen Deckel oder eine Abdeckung (nicht gezeigt), welche(r) an der oberen Öffnung des Kastenhauptkörpers 21a zu montieren bzw. anzuordnen ist, um wenigstens teilweise die aufnehmende Vertiefung bzw. Aufnahmevertiefung abzuschließen.
  • Verdrahtungslöcher 22a sind entlang einer Seite (oberen Seite in 6) der seitlichen (Boden-)Oberfläche des Kastenhauptkörpers 21a ausgebildet und ein Paar von Kabeleinführungslöchern 22b ist vorzugsweise an den im Wesentlichen gegenüberliegenden Enden einer Seitenwand an der anderen Seite (unteren Seite in 6) des Kastenhauptkörpers 21a ausgebildet.
  • Enden von Anschluss- bzw. Zufuhrrahmen 16 (als bevorzugte verbindende bzw. Verbindungselemente), welche aus den entsprechenden Solarzellen 4 (oder den Zellengruppen, von welchen jede eine Vielzahl von Solarzellen 4 enthält) des Solarzellenmoduls 1 herausgeführt bzw. herausgezogen sind, sind in das Anschlusskastengehäuse 21 durch die Verdrahtungslöcher 22a zu ziehen. Die Verbindungskabel 15, welche die Solarzellenmodule 1 verbinden, oder die Verbindungskabel 15, welche für eine Übertragung einer elektrischen Leistung von dem Solarzellenmodul 1 nach außen verwendet werden, sind wenigstens teilweise durch die entsprechenden Kabeleinführlöcher 22b einzuführen bzw. einzusetzen, um in das Anschlusskastengehäuse 21 gezogen zu sein bzw. zu werden.
  • Eine oder mehrere (beispielsweise zwei) Trennwand(-wände) 24 zum Unterteilen der aufnehmenden Vertiefung in eine Vielzahl von (beispielsweise drei) eine Diode aufnehmenden Räumen bzw. Diodeaufnahmeräumen 23a bis 23c ist bzw. sind eine nach der anderen entlang einer Längsrichtung LD in dem Anschlusskastengehäuse 21 ausgebildet. Eine einzelne Diode 30a bis 30c ist wenigstens teilweise in jedem eine Diode aufnehmenden Raum 23a bis 23c aufgenommen, wie dies später beschrieben wird.
  • Einsetzrillen bzw. -nuten 24a' für einen strahlenden bzw. abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss sind in den entsprechenden Trennwänden 24 ausgebildet und die abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse 40a, 40b sind wenigstens teilweise durch die Einsetzrillen 24a' für den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss eingesetzt, um sich zwischen den benachbarten, eine Diode aufnehmenden Räumen 23a bis 23c zu erstrecken. Der eine oder die mehreren abstrahlende(n), zwischenliegende(n) Anschluss (Anschlüsse) 40a, 40b ist bzw. sind wenigstens teilweise freigelegt bzw. freiliegend, um eine effektive bzw. wirksame Hitzeabstrahlung oder -dissipation zu erlauben.
  • Wie in 6 bis 8 gezeigt, beinhalten die Dioden 30a bis 30c Gleichrichterelement-Hauptkörper 31a bis 31c, erste Zufuhr- bzw. Anschlusskontakte 32a bis 32c, um elektrisch mit Anodenelektroden 31aa als bevorzugten ersten Elektroden der Gleichrichterelement-Hauptkörper 31a bis 31c verbunden zu werden, und zweite Anschluss- bzw. Zufuhrkontakte 33a bis 33c, um elektrisch mit Kathodenelektroden 31ab als bevorzugten zweiten Elektroden der Gleichrichterelement-Hauptkörper 31a bis 31c verbunden zu werden.
  • Spezifisch ist der Gleichrichterelement-Hauptkörper 31a durch ein Anordnen der Kathodenelektrode 31ab, eines n-Typ-Bereichs 31ac, eines p-Typ-Bereichs 31ad und der Anodenelektrode 31aa im Wesentlichen eine bzw. einer über der (dem) anderen in dieser Reihenfolge ausgebildet und liegt in der Form eines Chip vor, welcher vorzugsweise eine im Wesentlichen quadratische Draufsicht aufweist.
  • Der zweite Anschlusskontakt 33a ist vorzugsweise im Wesentlichen in der Form einer Platte, welche vorzugsweise eine im Wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht aufweist. Der Gleichrichterelement-Hauptkörper 31a ist an der seitlichen (oberen) Oberfläche einer Seite des zweiten Zufuhr- bzw. Anschlusskontakts 33a angeordnet, und die Kathodenelektrode 31ab, welche die erste Elektrode des Gleichrichterelement-Hauptkörpers 31a ist, ist elektrisch mit dem zweiten Zufuhranschluss 33a beispielsweise durch ein Löten zu verbinden.
  • Der erste Zufuhranschluss 32a beinhaltet vorzugsweise einen im Wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Anschlussplatten-Hauptkörper 32aa, und einen Elementverbindungsabschnitt 32ab, welcher vorzugsweise eine im Wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht im Wesentlichen gleich oder ähnlich derjenigen des Gleichrichterelement-Hauptkörpers 31ab in der Größe aufweist. Der Gleichrichterelement-Hauptkörper 31a ist an der seitlichen (unteren) Oberfläche des ein Element verbindenden Abschnitts bzw. Elementverbindungsabschnitts 32ab angeordnet und die Anodenelektrode 31aa, welche die zweite Elektrode dieses Gleichrichterelement-Hauptkörpers 31a ist, ist elektrisch mit dem Elementverbindungsabschnitt 32ab beispielsweise durch ein Löten zu verbinden. Der erste und zweite Zufuhranschluss 32a, 33a erstrecken sich von dem Gleichrichterelement-Hauptkörper 31a in Richtungen im Wesentlichen entgegengesetzt zueinander.
  • Der erste Zufuhranschluss 32a ist leichter rückstellfähig bzw. elastisch deformierbar bzw. verformbar als der zweite Zufuhranschluss 32a, indem er die folgenden Konstruktionen einnimmt. Durch Einnehmen von wenigstens einer der folgenden Konstruktionen kann der erste Zufuhranschluss 32a leichter rückstellfähig deformierbar als der zweite Zufuhranschluss 33a gemacht werden.
  • Zuerst werden die Anschlussplatten-Hauptkörper 32aa und der Elementverbindungsabschnitt 32ab über einen mittleren bzw. Hüft- oder verdünnten Abschnitt 32ac gekoppelt, welcher schmäler als sie ist oder eine reduzierte Querschnittsfläche aufweist. Dementsprechend ist der erste Zufuhranschluss 32a leicht rückstellfähig an dem mittleren bzw. eingeschnürten Abschnitt 32a deformierbar.
  • Darüber hinaus oder alternativ ist der erste Zufuhranschluss 32a ausgebildet, um dünner als der zweite Zufuhranschluss 33a zu sein. Derart kann der gesamte erste Zufuhranschluss 32a flexibel und leicht einer rückstellfähigen Deformation unterliegen.
  • Darüber hinaus oder alternativ ist bzw. sind an einem Abschnitt des Anschlussplatten-Hauptkörpers 32aa nahe dem Elementhauptkörper 32ab ein oder mehrere Schlitz(e) 34' vorzugsweise abwechselnd ausgebildet, um sich von dem im Wesentlichen gegenüberliegenden Seiten zu erstrecken, welche sich im Wesentlichen entlang einer Längsrichtung in entgegengesetzten Richtungen unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im Wesentlichen normal auf eine Längsrichtung LD erstrecken. Derart wird der erste Zufuhranschluss 32a leicht rückstellfähig deformierbar an seinem Abschnitt gemacht, wo der eine oder die mehreren Schlitz(e) 34' ausgebildet ist bzw. sind.
  • Indem der erste Zufuhranschluss 32a leicht rückstellfähig auf diese Weise deformierbar gemacht wird, können, selbst wenn eine thermische Beanspruchung auf die Diode 30a aufgrund einer Änderung in der Umgebung oder von Wärme, welche durch den Gleichrichterelement-Hauptkörper 31a selbst erzeugt wird, Beanspruchungen bzw. Belastungen, welche auf Abschnitte ausgeübt werden, welche den Gleichrichterelement-Hauptkörper 31a und die entsprechenden Zufuhranschlüsse 32a, 33a verbinden, aufgenommen werden. Derart kann ein unerwünschter Vorfall, wo beispielsweise die verbindenden Abschnitte des Gleichrichterelement-Hauptkörpers 31a und der entsprechenden Zufuhranschlüsse 32a, 33a abgeschält werden, um eine elektrische Verbindung zu unterbrechen, an einem Auftreten gehindert werden.
  • Als ein Resultat eines Ausbildens des ersten Zufuhranschlusses 32a mit dem Hüft- oder verdünnten Abschnitt 32ac und der Schlitze 34' oder eines Verdünnens des ersten Zufuhranschlusses 32a, um leicht einer rückstellfähigen Deformation zu unterliegen, wird die Querschnittsfläche des ersten Zufuhranschlusses 32a relativ kleiner gemacht, um eine geringere thermische Leitfähigkeit als der zweite Zufuhranschluss 32a aufzuweisen.
  • Obwohl der erste Zufuhranschluss 32, welcher relativ leicht einer rückstellfähigen Deformation unterliegt, mit der Anodenelektrode 31aa verbunden ist, und der zweite Zufuhranschluss 33a, welcher relativ schwer einer rückstellfähigen Deformation unterliegt, mit der Kathodenelektrode 31ab in dieser Ausführungsform verbunden ist, kann eine umgekehrte Anordnung eingenommen werden.
  • Es sollte festgehalten werden, dass die anderen Dioden 30b, 30c vorzugsweise dieselbe Konstruktion wie die Diode 30a aufweisen.
  • Eine Vielzahl von Anschlusspaaren ist in dem Anschlusskastengehäuse 21 vorgesehen. Spezifisch ist ein Anschlusspaar in jedem der eine Diode aufnehmenden Räume 23a bis 23c vorgesehen.
  • Der erste und zweite Anschluss bzw. Kontakt 25a, 26a sind im Wesentlichen nebeneinander unter einem bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand in dem eine Diode aufnehmenden Raum 23a an einer Seite des Anschlusskastengehäuses 21 festgelegt; der erste und zweite Anschluss 25b, 26b sind im Wesentlichen nebeneinander unter einem bestimmten Abstand in dem mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum 23b des Anschlusskastengehäuses 21 festgelegt; und der erste und zweite Anschluss 25c, 26c sind im Wesentlichen nebeneinander unter einem bestimmten Abstand in dem mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum 23c an der anderen Seite des Anschlusskastengehäuses 21 festgelegt. Die Positionen des ersten und zweiten Anschlusses bzw. Kontakts 25b, 26b in dem zwischenliegenden oder mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum 23b sind vorzugsweise umgekehrt zu denjenigen in den eine Diode aufnehmenden Räumen 23a, 23c an den gegenüberliegenden Seiten. Die entsprechenden ersten und zweiten Anschlüsse 25a bis 25c, 26a bis 26c sind vorzugsweise an dem Boden des Anschlusskastengehäuses 21 durch festlegende bzw. Befestigungsmittel unter Verwendung einer bekannten verriegelnden bzw. Verriegelungskonstruktion oder dgl. festgelegt.
  • Jeder der ersten und zweiten Anschlüsse 25a bis 25c, 26a bis 26c ist vorzugsweise aus einer leitenden bzw. leitfähigen (metallischen) Platte oder dgl. in eine im Wesentlichen flache Platte hergestellt, welche eine im Wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht aufweist. In den entsprechenden eine Diode aufnehmenden Räumen 23a bis 23c sind die ersten Zufuhr- bzw. Anschlusskontakte 32a bis 32c der entsprechenden Dioden 30a bis 30c elektrisch mit den ersten Anschlüssen 25a bis 25c beispielsweise durch ein Löten zu verbinden, und die zweiten Zufuhranschlüsse 33a bis 33c davon sind elektrisch mit den zweiten Anschlüssen 26a bis 26c beispielsweise durch ein Löten zu verbinden.
  • Unter den ersten und zweiten Anschlüssen 25a bis 25c, 26a bis 26c sind ein Ende des ersten Anschlusses 25a in dem eine Diode aufnehmenden Raum 23a an einer Seite, ein Ende von jedem des ersten und zweiten Anschlusses 25b, 26b in dem zwischenliegenden oder mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum 23b, und ein Ende des zweiten Anschlusses 26c in dem eine Diode aufnehmenden Raum 23c an der anderen Seite mit Enden der Anschluss- bzw. Zufuhrrahmen 16 zu verbinden, welche aus den entsprechenden Solarzellen 4 (oder Zellengruppen, von welchen jede aus einer Vielzahl von Solarzellen 4 besteht) des Solarzellenmoduls 1 herausgeführt sind. Darüber hinaus sind das andere Ende des ersten Anschlusses 25a in dem eine Diode aufnehmenden Raum 23a an einer Seite und das andere Ende des zweiten Anschlusses 26c in dem eine Diode aufnehmenden Raum 23c an der anderen Seite mit den externen Verbindungskabeln 15 beispielsweise durch ein Crimpen zu verbinden.
  • Darüber hinaus verbinden die abstrahlenden, mittleren Anschlüsse 40a, 40b die ersten Anschlüsse 25a bis 25c und die zweiten Anschlüsse 26a bis 26c, welche mit den benachbarten Dioden 30a bis 30c zu verbinden sind, so dass die entsprechenden Dioden 30a bis 30c vorzugsweise in Serie angeschlossen sind.
  • Spezifisch ist jeder der abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse 40a, 40b aus einer leitenden bzw. leitfähigen (metallischen) Platte oder dgl. in ein im Wesentlichen plattenförmiges Glied hergestellt, welches eine im Wesentlichen L- oder U-förmige Draufsicht aufweist. In dieser Ausführungsform sind die abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse 40a, 40b vorzugsweise in der Form von Streifen oder Bändern, welche im Wesentlichen dieselbe Breite wie die ersten und zweiten Anschlüsse 25a bis 25c, 26a bis 26c aufweisen.
  • Ein Ende des abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlusses 40a an einer Seite ist mit dem zweiten Anschluss 26a in dem eine Diode aufnehmenden Raum 23a verbunden, während das andere Ende davon in den zwischenliegenden oder mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum 23b durch die Einsetzrille 24a' für den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss der Trennwand 24 gezogen und mit dem ersten Anschluss 25b darin verbunden ist. Darüber hinaus ist ein Ende des abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlusses 40b an der anderen Seite mit dem ersten Anschluss 25c in dem eine Diode aufnehmenden Raum 23c verbunden, während das andere Ende davon in den zwischenliegenden oder mittleren, eine Diode aufnehmenden Raum 23b durch die Einsetzrille 24a' des abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlusses der anderen Trennwand 24 gezogen und mit dem zweiten Anschluss 26b darin verbunden ist.
  • Auf diese Weise sind die entsprechenden Dioden 30a bis 30c in Serie über die ersten Anschlüsse 25a bis 25c, die zweiten Anschlüsse 26a bis 26c und die abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse 40a, 40b zu verbinden bzw. anzuschließen.
  • Die entsprechenden Enden der abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse 40a, 40b und die ersten und zweiten Anschlüsse 25a bis 25c, 26a bis 26c sind so zu verbinden bzw. anzuschließen, um leicht elektrisch und/oder thermisch leitend bzw. leitfähig zu sein. In dieser Ausführungsform sind die entsprechenden Enden der abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse 40a, 40b und die ersten und zweiten Anschlüsse 25a bis 25c, 26a bis 26c an dem Boden des Anschlusskastengehäuses 21 durch festlegende bzw. Befestigungsmittel, wie beispielsweise Schrauben, festzulegen, während sie wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet sind, wodurch eine Verbindung aufgebaut wird.
  • Wenn Aufmerksamkeit auf die Diode 30a in dieser Anschlusskastenvorrichtung gerichtet wird, wird Hitze bzw. Wärme, welche durch die Diode 30a entwickelt wird, von dem zweiten Zufuhranschluss 33a, welcher eine relativ höhere thermische Leitfähigkeit aufweist, an den zweiten Anschluss 26a übertragen, dann weiter zu dem ersten Anschluss 25b, welcher mit der benachbarten Diode 30b über den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss 40a verbunden ist. Diese Wärme wird in diesen Elementen, insbesondere in dem benachbarten ersten Anschluss 25b abgestrahlt oder verteilt. Derart weisen die Diode 30a und verbundene bzw. angeschlossene Elemente eine gute Wärmeabstrahlungseigenschaft auf, wodurch ein Anstieg der Anschluss- bzw. Verbindungstemperatur der Diode 30a verhindert wird.
  • Da das Verbindungskabel 15 mit dem ersten Anschluss 25a verbunden ist, welcher mit der Diode 30a verbunden ist, wird von der Hitze bzw. Wärme des ersten Anschlusses 25a erwartet, dass sie nach außen über das Verbindungskabel 15 abgestrahlt oder verteilt wird, und es weist daher der erste Anschluss 25a eine relativ gute Wärmeabstrahlungseigenschaft auf. Dementsprechend wird eine Temperaturdifferenz zwischen der Diode 30a und dem ersten Anschluss 25a größer, wenn die Temperatur der Diode 30a ansteigt. Derart wird Wärme relativ leicht von der Diode 30a auf den ersten Anschluss 25a übertragen. Auch in diesem Hinblick kann die Temperatur der Diode 30a an einem Ansteigen gehindert werden.
  • Wenn Aufmerksamkeit auf die Diode 30b gerichtet wird, wird Wärme bzw. Hitze, welche durch diese Diode 30b entwickelt wird, ähnlich wie oben von dem zweiten Zufuhranschluss 33b, welcher eine relativ höhere thermische Leitfähigkeit aufweist, auf den zweiten Anschluss 26b und dann weiter auf den bzw. zu dem ersten Anschluss 25c, welcher mit der benachbarten Diode 30c verbunden ist, über den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss 40b übertragen. Diese Wärme wird in diesen Elementen, insbesondere in dem benachbarten ersten Anschluss 25c abgestrahlt. Derart weisen die Diode 30b und ihre verbundenen Elemente eine gute Wärmeabstrahlungseigenschaft auf, wodurch ein Anstieg der Anschluss- bzw. Verbindungstemperatur der Diode 30b verhindert wird.
  • Für die Diode 30c wird Wärme, welche durch die Diode 30c entwickelt wird, von dem zweiten Zufuhranschluss 33c, welcher eine relativ höhere thermische Leitfähigkeit aufweist, auf den zweiten Anschluss 26c übertragen. Da das Verbindungskabel 15 mit dem zweiten Anschluss 26c verbunden ist, wird von der Wärme erwartet, dass sie nach außen über das Verbindungskabel 15 abstrahlt oder zu verteilen ist. Dementsprechend weist der zweite Anschluss 26c eine höhere Wärmeabstrahlungseigenschaft als die anderen zweiten Anschlüsse 26a, 26b auf. Die übertragene bzw. transferierte Wärme wird nach außen über das Verbindungskabel 15 abgestrahlt, weshalb die Diode 30c und ihre verbundenen Elemente eine gute Wärmeabstrahlungseigenschaft aufweisen und ein Anstieg in der Verbindungs- bzw. Anschlusstemperatur der Diode 30c verhindert werden kann.
  • Insbesondere sind die ersten Anschlüsse 25a bis 25c, die zweiten Anschlüsse 26a bis 26c und die abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse 40a, 40b vorzugsweise im Wesentlichen flache Platten in dieser Ausführungsform. Derart kann Wärme bzw. Hitze effizient bzw. wirksam in den entsprechenden Elementen abgestrahlt werden.
  • Obwohl die Anschlusskastenvorrichtung, welche mit den drei Dioden 30a bis 30c versehen ist, in der vorangehenden Ausführungsform beschrieben ist, ist die vorliegende Erfindung auch auf eine Anschlusskastenvorrichtung anwendbar, welche mit zwei, vier oder mehr Elektroden versehen ist.
  • Dementsprechend ist, um die Wärmeabstrahlungseigenschaft von Dioden in einer Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul zu verbessern, eine Vielzahl von Dioden 30a bis 30c wenigstens teilweise in einem Anschlusskörpergehäuse 21 angeordnet, während sie in Serie verbunden bzw. angeschlossen sind. Die entsprechenden Dioden 30a bis 30c beinhalten erste Zufuhranschlüsse 32a bis 32c, welche eine relativ geringere thermische Leitfähigkeit aufweisen, und zweite Zufuhranschlüsse 33a bis 33c, welche eine relativ höhere thermische Leitfähigkeit aufweisen. Die ersten Zufuhranschlüsse 32a bis 32c sind mit ersten Anschlüssen 25a bis 25c zu verbinden, während die zweiten Zufuhranschlüsse 33a bis 33c mit zweiten Anschlüssen 26a bis 26c zu verbinden sind. Der zweite Anschluss 26a, welcher mit der bestimmten Diode 30a zu verbinden ist, ist mit dem ersten Anschluss 25b verbunden, welcher mit der benachbarten Diode 30b über einen abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss 40a zu verbinden ist. Derart wird Wärme, welche durch die Diode 30a entwickelt wird, von dem zweiten Zufuhranschluss 33a, welcher eine relativ höhere thermische Leitfähigkeit bzw. Wärmeleitfähigkeit aufweist, auf den benachbarten ersten Anschluss 25a über den zweiten Anschluss 26a und den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschluss 40a übertragen, um abgestrahlt zu werden.
  • <Dritte Ausführungsform>
  • Eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 9 beschrieben. Es sollte festgehalten werden, dass die gleichen oder ähnliche Elemente wie diejenigen der Anschlusskastenvorrichtung, welche in der zweiten Ausführungsform beschrieben ist, in dieser Ausführungsform nicht beschrieben werden, indem sie durch dieselben Bezugszeichen identifiziert werden.
  • 9 ist eine schematische Draufsicht auf die Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß der dritten Ausführungsform.
  • Diese Anschlusskastenvorrichtung ist mit einem integrierten, abstrahlenden Anschluss 140a, welcher eine integrale Einheit des zweiten Anschlusses 26a, des ersten Anschlusses 25b und des abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlusses 40a der zweiten Ausführungsform ist, und einem integrierten, abstrahlenden Anschluss 140b versehen, welcher eine integrale Einheit des zweiten Anschlusses 26b, des ersten Anschlusses 25c und des abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlusses 40b der zweiten Ausführungsform ist. Diese integrierten, abstrahlenden Anschlüsse 140a, 140b sind jeweils beispielsweise durch ein geeignetes Ausstanzen oder Schneiden oder Ausbilden einer leitenden bzw. leitfähigen (metallischen) Platte gebildet. Die integrierten, abstrahlenden Anschlüsse 140a (140b) sind wenigstens teilweise zur Außenseite oder in Richtung zur Öffnung des Anschlusskastengehäuses 21 freigelegt, so dass Wärme wirksam davon abgestrahlt oder verteilt werden kann.
  • Da die derart konstruierte Anschlusskastenvorrichtung mit den integrierten, abstrahlenden Anschlüssen 140a (140b) als die integralen Einheiten von oder einstückig mit den zweiten Anschlüssen 26a (26b), den ersten Anschlüssen 25b (25c) und den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüssen 40a (40b) versehen ist, kann die Anzahl von Schritten eines Montierens dieser Teile in die Anschlusskastenvorrichtung reduziert werden. Darüber hinaus kann für die Wärmeabstrahlung der oder von den Dioden 30a bis 30c sichergestellt werden, dass sie ausreichend ist.
  • <Vierte Ausführungsform>
  • Eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 10 bis 13 beschrieben. Es sollte festgestellt werden, dass die ähnlichen oder gleichen Elemente wie diejenigen der Anschlusskastenvorrichtung, welche in der zweiten und dritten Ausführungsform beschrieben sind, in dieser Ausführungsform nicht beschrieben werden, indem sie durch dieselben Bezugszeichen identifiziert werden.
  • In der zweiten und dritten Ausführungsform sind die ersten Zufuhranschlüsse 32a bis 32c und die zweiten Zufuhranschlüsse 33a bis 33c elektrisch mit den ersten Anschlüssen 25a bis 25c und den zweiten Anschlüssen 26a bis 26c beispielsweise durch ein Löten verbunden. Diese ersten und zweiten Zufuhranschlüsse 32a bis 32c, 33a bis 33c sind konstruiert, um eine verbesserte Wärmeabstrahlungseigenschaft aufzuweisen, indem Wärme entweichen gelassen wird oder wenigstens teilweise auf die abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüsse 40a, 40b und dgl. übertragen wird, wie dies oben beschrieben ist. Derart weist ein Lötvorgang unter Verwendung eines Lötkolbens eine schlechte Handhabbarkeit auf. Beispielsweise ist eine Periode von 20 Sekunden oder länger für den Lötvorgang erforderlich. Auf diese Weise stehen eine Anforderung, den Wärmeabstrahlungseffekt der oder von den Dioden 30a bis 30c zu verbessern, und eine Anforderung, den Lötvorgang zu verbessern, in Konflikt miteinander.
  • Dementsprechend wird ein Verbindungsverfahren für ein effizientes bzw. wirksames Verbinden der ersten Zufuhranschlüsse 32a bis 32c und der zweiten Zufuhranschlüsse 33a bis 33 der entsprechenden Dioden 30a bis 30c mit den ersten Anschlüssen 25a bis 25c und den zweiten Anschlüssen 26a bis 26c hier beschrieben.
  • 10 ist eine schematische Draufsicht auf eine Anschlusskastenvorrichtung für ein Solarzellenmodul gemäß einer vierten Ausführungsform. 11 bis 13, auf welche später bezug genommen wird, sind schematische Schnitte entlang von A-A von 10.
  • In dieser Ausführungsform wird ein Verbindungsverfahren zum Verbinden der ersten Zufuhranschlüsse 32a bis 32c und der zweiten Zufuhranschlüsse 33a bis 33c der entsprechenden Dioden 30a bis 30c mit den ersten Anschlüssen 25b, 25c und den zweiten Anschlüssen 26a, 26b der integrierten oder vereinheitlichten, abstrahlenden Anschlüsse 140a, 140b, des anderen ersten Anschlusses 25a und zweiten Anschlusses 25c beschrieben (siehe runde schraffierte Abschnitte in 10). Das hier beschriebene Verbindungsverfahren ist selbstverständlich in ähnlicher Weise auf einen Fall anwendbar, wo die ersten Anschlüsse 25a bis 25c und die zweiten Anschlüsse 26a bis 26c, welche Elemente getrennt von den abstrahlenden, zwischenliegenden Anschlüssen 40a, 40b sind, mit den entsprechenden Zufuhranschlüssen 32a bis 32c, 33a bis 33c der entsprechenden Dioden 30a bis 30c wie in der zweiten Ausführungsform zu verbinden sind.
  • Gemäß diesem ersten Verbindungsverfahren wird, wie in 11 oder 12 gezeigt, einer der ersten und zweiten Anschlüsse 25b, 25c, 26a, 26b der integrierten, abstrahlenden Anschlüsse 140a, 140b und der ersten und zweiten Anschlüsse 25a, 26c (nachfolgend wird dieser Anschluss lediglich als ein Anschluss 225 in dieser Ausführungsform bezeichnet) fixiert bzw. fest wenigstens teilweise in dem Gehäusehauptkörper 21a des Anschlusskastengehäuses 21 aufgenommen und eine geeignete Menge einer Lötpaste S bzw. eines pastenförmigen Lötmittels wird auf eine Oberfläche eines Endabschnitts dieses Anschlusses 225 aufgebracht. Ein Endabschnitt des entsprechenden einen der ersten Zufuhranschlüsse 32a bis 32c und der zweiten Zufuhranschlüsse 33a bis 33c (nachfolgend wird dieser Zufuhranschluss lediglich als ein Zufuhranschluss 232 in dieser Ausführungsform bezeichnet) wird auf der einen Oberfläche des Endabschnitts des Anschlusses 225 angeordnet, wodurch fix wenigstens teilweise der Zufuhranschluss 232 (Diode 30a bis 30c) in dem Kastenhauptkörper 21a des Anschlusskastengehäuses 21 aufgenommen wird. Auf diese Weise sind der Anschluss 225 und der Zufuhranschluss 232 wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet, wobei ein Lötmittel dazwischen vorgesehen bzw. vorhanden ist.
  • Danach wird bzw. werden eine oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Elektroden 250a, 250b in Kontakt mit dem Anschluss 225 und dem Zufuhranschluss 232 gebracht, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet sind. In einem Modus wird das Paar von Elektroden 250a, 250b, welche an den gegenüberliegenden Seiten des Anschlusses 225 und des Zufuhranschlusses 232 angeordnet sind, in Kontakt mit dem Anschluss 225 und dem Zufuhranschluss 232 gebracht, um sie von gegenüberliegenden Seiten zu drücken, wie dies in 11 gezeigt ist. In einem anderen Modus ist das Paar von Elektroden 250a, 250b nahe zueinander angeordnet, während ein geeigneter Abstand dazwischen definiert wird, und der Anschluss 225 und der Zufuhranschluss 232, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet sind, werden von gegenüberliegenden Seiten durch das Paar von Elektroden 250a, 250b an einer Seite und ein drückendes bzw. Druckwerkzeug 252 an der anderen Seite gedrückt, wie dies in 12 gezeigt ist.
  • Um dieses Verbindungsverfahren mit dem Anschluss 225 und dem Zufuhranschluss 232 zu ermöglichen, welche in dem Kastenhauptkörper 21a des Anschlusskastengehäuses 21 zusammengebaut sind, sind Betätigungslöcher 22h in Abschnitten des Kastenhauptkörpers 21a ausgebildet, wo der Anschluss 225 und der Zufuhranschluss 232 zu verbinden bzw. anzuschließen sind. Die Elektroden 250a, 250b und dgl. werden in Kontakt mit dem Anschluss 225 und dem Zufuhranschluss 232 durch die Betätigungslöcher 221h gebracht.
  • Nachfolgend wird, wobei Drücke oder eine Kraft auf das Paar von Elektroden 250a, 250b angewandt bzw. aufgebracht wird bzw. werden, um den Anschluss 225 und den Zufuhranschluss 232 zu drücken, ein bestimmter (vorbestimmter oder vorbestimmbarer) großer Strom zwischen diesen angelegt, wodurch lokal die Temperaturen des Anschlusses 225, des Zufuhranschlusses 232 und des Lötmittels S zwischen diesen innerhalb einer kurzen Periode erhöht wird. Ein Strom wird entweder in einer Abwärtsrichtung oder im Gegensatz in einer Aufwärtsrichtung angelegt. Auf diese Weise wird die Lötpaste S geschmolzen, um den Anschluss 225 und den Zufuhranschluss 232 zu verlöten.
  • Ein zweites Verbindungsverfahren dient zum Verbinden des Anschlusses 225 und des Zufuhranschlusses 232 durch ein Widerstandsschweißen. Spezifisch wird, wie in 13 gezeigt, der Anschluss 225 fest in dem Kastenhauptkörper 21a aufgenommen und ein Endabschnitt des Zufuhranschlusses 232 wird wenigstens teilweise an einem Endabschnitt des Anschlusses 225 angeordnet, wodurch der Zufuhranschluss 232 in dem Kastenhauptkörper 21a fest wenigstens teilweise aufgenommen wird. Auf diese Weise werden der Anschluss 225 und der Zufuhranschluss 232 wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet.
  • Ein Paar von Elektroden 260a, 260b für ein Widerstandsschweißen wird in Kontakt mit dem Anschluss 225 und dem Zufuhranschluss 232, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet sind, von gegenüberliegenden Seiten gebracht. Ähnlich zu dem ersten Verbindungsverfahren können Betätigungslöcher 221h in Abschnitten des Gehäusehauptkörpers 21a im Wesentlichen dort ausgebildet werden bzw. sein, wo der Anschluss 225 und der Zufuhranschluss 232 zu verbinden sind.
  • Indem Drücke oder Kräfte auf das Paar von Elektroden 260a, 260b ausgeübt werden, um den Anschluss 225 und den Zufuhranschluss 232 von im Wesentlichen entgegengesetzten Seiten zu drücken, wird ein bestimmter (vorbestimmter oder vorbestimmbarer) großer Strom zwischen diesen angelegt, wodurch der Anschluss 225 und der Zufuhranschluss 232 geschmolzen und durch die entwickelte Hitze (Joule'sche Wärme) verbunden werden. Es soll festgehalten werden, dass ein Strom entweder in einer Abwärtsrichtung oder im Gegensatz dazu in Aufwärtsrichtungen angelegt werden kann.
  • Zu diesem Zeitpunkt kann der Anschluss 225 mit einem Vorsprung bzw. einer Erhebung zu 225a ausgebildet sein, welche(r) zu dem Zufuhranschluss 232 vorragt, um den Strom lokal zu konzentrieren. Selbstverständlich kann alternativ oder zusätzlich der Zufuhranschluss 232 mit einem Vorsprung bzw. Fortsatz ausgebildet sein.
  • Gemäß den obigen Verbindungsverfahren werden der Zufuhranschluss 232 und der Anschluss 225 durch ein Anlegen eines Stroms zwischen dem Paar von Elektroden 250a, 250b verlötet, um das pastenförmige Lötmittel S zwischen dem Zufuhranschluss 232 und dem Anschluss 225 zu erwärmen bzw. zu erhitzen, oder der Zufuhranschluss 232 und der Anschluss 225 werden durch ein Widerstandsschweißen durch ein Anlegen eines Stroms zwischen dem Paar von Elektroden 260a, 260b für ein Widerstandsschweißen verbunden. Derart kann der Verbindungsvorgang innerhalb einer relativ kurzen Zeitperiode von beispielsweise etwa 5 Sekunden durchgeführt werden.
  • Darüber hinaus kann der Verbindungsvorgang leicht automatisiert werden, um effizienter durchgeführt zu werden.
  • 1
    Solarzellenmodul
    4
    Solarzelle
    15
    Verbindungskabel
    16
    Anschluss- bzw. Verbindungsrahmen (verbindendes bzw. Verbindungselement)
    20
    Anschlusskastenvorrichtung
    21
    Anschlusskastengehäuse
    21a
    Gehäusehauptkörper
    23a bis 23c
    eine Diode aufnehmender Raum bzw. Diodenaufnahmeraum
    24
    Trennwand
    25a bis 25d
    verbindender bzw. Verbindungsanschluss (erster Anschluss)
    26a bis 26c
    zweiter Anschluss
    28a, 28b
    zwischenliegende Anschlussmontagestelle
    30a bis 30c
    Diode
    31a bis 31c
    Gleichrichterelement-Hauptkörper
    31aa
    Anodenelektrode
    31ab
    Kathodenelektrode
    32a bis 32c
    erster Zufuhranschluss bzw. Anschlusskontakt
    32aa
    Anschlussplatten-Hauptkörper
    32ab
    Elementverbindungsabschnitt
    32ac
    Hüftabschnitt bzw. mittlerer Abschnitt
    33a bis 33c
    zweiter Zufuhranschluss
    34
    Überbrückungs- bzw. Verbindungsstift
    34'
    Schlitz
    40a, 40b
    abstrahlender, zwischenliegender Anschluss bzw. Kontakt
    120
    Anschlusskastenvorrichtung
    122c
    Zwischenkabel-Einfuhrloch
    134
    Zwischenkabel
    140a, 140b
    integrierter, abstrahlender Anschluss
    220
    Anschlusskastenvorrichtung
    221h
    Betätigungsloch
    225
    Anschluss
    232
    Zufuhranschluss
    250a, 250b
    Elektrode
    260a, 260b
    Elektrode

Claims (13)

  1. Anschlusskastenvorrichtung (20; 120; 220), welche für ein Solarzellenmodul (1) auszurüsten ist, umfassend: ein Anschlusskastengehäuse (21), und eine Vielzahl von verbindenden Anschlüssen (25a25d), welche in dem Anschlusskastengehäuse (21) angeordnet sind und mit einer Vielzahl von verbindenden Elementen (16) von fotoelektrischen Umwandlungselementen des Solarzellenmoduls (1) zu verbinden sind, wobei: zwei (25a, 25d) der Vielzahl von verbindenden Anschlüssen (25a25d) adaptiert sind, mit einem Paar von Verbindungskabeln (15) verbunden zu werden, so dass die Verbindungskabel (15) aus dem Anschlusskastengehäuse (21) herausgezogen werden können, das Anschlusskastengehäuse (21) eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen (23a23c) zum Aufnehmen von Bypass-Dioden (30a30c) umfasst, wobei in jedem der aufnehmenden Räume (23a23c) jeweils eine einzelne Bypass-Diode (30a30c) aufgenommen ist, um elektrisch zwischen den benachbarten verbindenden Anschlüssen (25a25d) angeschlossen zu sein, und die entsprechenden Bypass-Dioden (30a30c) in Serie über wenigstens eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle (28a; 28b) zu verbinden sind, welche in dem Anschlusskastengehäuse (21) vorgesehen ist.
  2. Anschlusskastenvorrichtung nach Anspruch 1, weiters umfassend wenigstens eine Trennwand (24), welche die aufnehmenden Räume (23a23c) zum Aufnehmen der entsprechenden Bypass-Dioden (30a30c) unterteilt.
  3. Anschlusskastenvorrichtung nach Anspruch 2, wobei ein Füllelement wenigstens teilweise in das Anschlusskastengehäuse (21) gefüllt ist und/oder eine Luftschicht im Inneren der Trennwand (24) ausgebildet ist.
  4. Anschlusskastenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die entsprechenden verbindenden Anschlüsse (25a25d) im Wesentlichen nebeneinander im Wesentlichen an gleichmäßigen Intervallen angeordnet sind und die wenigstens eine zwischenliegende Anschlussmontagestelle (28a, 28b) an der äußeren Seite der entsprechenden verbindenden Anschlüsse (25a25d) angeordnet ist.
  5. Anschlusskastenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei ein stiftförmiges verbindendes Glied (34) als ein verbindendes Glied zwischen der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle (28a, 28b) und dem verbindenden Anschluss (25a25d) verwendet ist, um mit der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle (28a, 28b) verbunden zu sein.
  6. Anschlusskastenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei ein verbindendes Glied (134) als ein verbindendes Glied zwischen der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle (28a, 28b) und dem verbindenden Anschluss (25a25d) verwendet ist, um mit der zwischenliegenden Anschlussmontagestelle (28a, 28b) verbunden zu werden.
  7. Anschlusskastenvorrichtung nach Anspruch 6, wobei ein Teil des verbindenden Glieds (134) außerhalb des Anschlusskastengehäuses (21) angeordnet ist.
  8. Anschlusskastenvorrichtung (20) gemäß einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei: Bypass-Dioden (30a30c) jeweils einen Hauptkörper (31a31c), einen ersten Zufuhranschluss (32a32c) und einen zweiten Zufuhranschluss (33a33c) beinhalten, welcher eine bessere thermische Leitfähigkeit als der erste Zufuhranschluss (32a32c) aufweist, wobei eine Vielzahl von Anschlusspaaren (25a25c, 26a26c) entsprechend der Anzahl der Bypass-Dioden (30a30c) vorhanden sind, wobei jedes Anschlusspaar (25a25c, 26a26c) einen ersten Anschluss (25a25c), welcher mit dem ersten Zufuhranschluss (32a32c) verbunden ist, und einen zweiten Anschluss (26a26c) beinhaltet, welcher mit dem zweiten Zufuhranschluss (33a33c) verbunden ist, und wenigstens ein Wärme abstrahlender, zwischenliegender Anschluss (40a; 40b; 140a; 140b) zum Verbinden von wenigstens einem Paar der ersten und zweiten Anschlüsse (25a25c, 26a26c) vorhanden ist, welche mit den benachbarten Bypass-Dioden (30a30c) verbunden sind, so dass die entsprechenden Bypass-Dioden (30a30c) in Serie verbunden sind.
  9. Anschlusskastenvorrichtung nach Anspruch 8, wobei der erste Zufuhranschluss (32a32c) im Wesentlichen in der Form einer Platte vorliegt, und der zweite Zufuhranschluss (33a33c) hergestellt ist, um eine bessere thermische Leitfähigkeit als der erste Zufuhranschluss (32a32c) aufzuweisen, indem der erste Zufuhranschluss (32a32c) ausgebildet ist, um eine kleinere Querschnittsfläche aufzuweisen, vorzugsweise dünner zu sein, als der zweite Zufuhranschluss (33a33c) und/oder indem wenigstens ein Schlitz (34') in dem ersten Zufuhranschluss (32a32c) ausgebildet ist und/oder indem ein eingeschnürter Abschnitt in dem ersten Zufuhranschluss (32a32c) ausgebildet ist.
  10. Anschlusskastenvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, wobei der erste Anschluss (25a25c), der zweite Anschluss (26a26c) und/oder der Wärme abstrahlende zwischenliegende Anschluss (40a; 40b; 140a; 140b) im Wesentlichen in der Form von Platten vorliegen.
  11. Anschlusskastenvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 8 bis 10, wobei der Wärme abstrahlende zwischenliegende Anschluss (140a; 140b) einstückig mit dem ersten Anschluss (25a25c) und/oder dem zweiten Anschluss (26a26c) für eine Zwischenverbindung ausgebildet ist.
  12. Verfahren zum Verbinden eines Zufuhranschlusses (32a32c, 33a33c) und eines Anschlusses (25a25c, 26a26c) in einem Anschlusskastengehäuse (21) einer Anschlusskastenvorrichtung (20), welche für ein Solarzellenmodul (1) ausgerüstet wird, wobei in dem Anschlusskastengehäuse (21) eine Vielzahl von Bypass-Dioden (30a30c), welche jeweils den Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) beinhalten, und der Anschluss (25a25c, 26a26c), welcher mit dem Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) zu verbinden ist, vorgesehen werden, wobei: ein Anschlusskastengehäuse (21) bereit gestellt wird, das eine Vielzahl von aufnehmenden Räumen (23a23c) zum Aufnehmen der Bypass-Dioden (30a30c) umfasst, wobei jeder der aufnehmenden Räume (23a23c) für die Aufnahme jeweils einer einzelnen Bypass-Diode (30a30c) vorgesehen wird; der Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) und der Anschluss (25a25c, 26a26c) einer über dem anderen angeordnet werden, wobei eine Lötstelle (S) dazwischen vorgesehen wird, und mit einem Paar von Elektroden (250a, 250b), welche in Kontakt mit dem Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) und dem Anschluss (25a25c, 26a26c) gehalten werden, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, ein Strom zwischen dem Paar von Elektroden (250a, 250b) angelegt wird, um die Lötstelle (S) zu erwärmen, wodurch der Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) und der Anschluss (25a25c, 26a26c) gelötet werden, und/oder der Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) und der Anschluss (25a25c, 26a26c) wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, und mit einem Paar von Elektroden (250a, 250b), welche in Kontakt mit dem Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) und dem Anschluss (25a25c, 26a26c) gehalten werden, welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, ein Strom zwischen dem Paar von Elektroden (250a, 250b) angelegt wird, um den Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) und den Anschluss (25a25c, 26a26c) durch ein Widerstandsschweißen zu verbinden.
  13. Verbindungsverfahren nach Anspruch 12, wobei: wenigstens ein Betätigungsloch (221h) in wenigstens einem Abschnitt des Anschlusskastengehäuses (21) ausgebildet wird, wo der Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) und der Anschluss (25a25c, 26a26c) zu verbinden sind, und wobei die Bypass-Dioden (30a30c) und der Anschluss (25a25c, 26a26c) festgelegt wenigstens teilweise in dem Anschlusskastengehäuse (21) aufgenommen werden, das Paar von Elektroden (250a, 250b) in Kontakt mit dem Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) und dem Anschluss (25a25c, 26a26c), welche wenigstens teilweise einer im Wesentlichen über dem anderen angeordnet werden, durch die Betätigungslöcher (221h) gebracht werden, wodurch der Zufuhranschluss (32a32c, 33a33c) und der Anschluss (25a25c, 26a26c)durch ein Löten und/oder Widerstandsschweißen verbunden werden.
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