DE102004009443A1 - Werkzeug zur spanabhebenden Bearbeitung - Google Patents
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Abstract
Ein
Werkzeug zur spanenden Bearbeitung besteht aus einem Tragteil (1)
und einem Arbeitsteil (2). In einer Anlage-Fläche (3) für das Arbeitsteil (2) sind in
dem Tragteil (1) zum Arbeitsteil (2) hin offene Strömungs-Kanäle (19)
zur Zuführung
von Kühlluft
vorgesehen. In diese Strömungs-Kanäle (19)
mündet,
in deren radial innen liegenden Anfangs-Bereich (21), jeweils ein
Zuführ-Kanal
ein. Dieser Anfangs-Bereich (21) ist entgegen der Drehrichtung (27)
um einen Neigungswinkel (c) geneigt ausgebildet. Weiterhin verläuft der
Strömungs-Kanal
(19) vom Anfangs-Bereich (21) in Drehrichtung (27) gekrümmt nach
außen.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Werkzeug für eine spanende Bearbeitung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Derartige bekannte Werkzeuge werden bevorzugt mit einem Arbeitsteil betrieben, das als Schleifmittel auf Unterlage ausgebildet ist, also hochelastisch ist. Die mit diesen Arbeitsteilen zu erbringenden Spanabträge sind sehr hoch, was zu einer sehr schnellen Erwärmung des Arbeitsteils führt. Die zur Beseitigung dieses Problems bereits gattungsgemäß ausgestalteten Tragteile weisen geradlinig radial nach außen gerichtete oder in Drehrichtung konkav gekrümmte Strömungs-Kanäle mit einem Lufteintritt an der der Mittel-Längs-Achse zugewandten Seite auf, die nicht zu einer zufriedenstellenden Kühlung führen.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Werkzeug so auszugestalten, dass eine zufriedenstellende Kühlung des Arbeitsteils erreicht wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 gelöst. Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird eine große Fördermenge der durchströmenden, zur Kühlung dienenden Luft erreicht, wobei diese keine Druckerhöhung erfährt. Diese große Fördermenge führt weiterhin zu einer turbulenten Durchströmung mit der Folge eines besonders guten Wärmeübergangs zwischen Arbeitsteil und Kühlluft. Die Fördermenge wird insbesondere durch die weiteren Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 2 bis 6 und 8 erhöht.
- Durch die Ausgestaltung nach den Ansprüchen 9 bis 16 wird nicht nur der angestrebte Effekt weiter optimiert, sondern gleichzeitig auch erreicht, dass das aus elastischem Werkstoff bestehende Tragteil auch in den Außenbereichen nachgiebiger ausgebildet werden kann, also nicht zu steif wird.
- Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigt
-
1 eine Draufsicht auf die Anlage-Fläche eines Tragteils, -
2 einen Querschnitt durch das Tragteil entsprechend der Schnittlinie II-II in1 und -
3 ein Werkzeug bestehend aus Tragteil und Arbeitsteil in montiertem Zustand in einer Querschnittsdarstellung entsprechend2 . - Das in der Zeichnung dargestellte Werkzeug besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem Tragteil
1 in Form eines Stütz-Tellers und einem Arbeitsteil2 . Das Tragteil1 ist einstückig ausgebildet und besteht in der Regel aus einem elastischen Kunststoff. Es weist eine kreisringförmige Anlage-Fläche3 auf. Konzentrisch zu seiner Mittel-Längs-Achse4 ist das Tragteil1 mit einer zylindrischen Durchgangs-Öffnung5 versehen, durch die eine mit einem nicht dargestellten Antriebs-Werkzeug verbindbare Antriebs-Welle6 hindurchsteckbar ist. Die Antriebs-Welle6 weist an ihrem freien Ende ein Außen-Gewinde7 auf. - Der eigentliche Arbeitsteil
2 ist ebenfalls kreisscheibenförmig ausgebildet und weist eine Gegen-Anlage-Fläche8 auf, die bei der Anbringung des Arbeitsteils2 am Tragteil1 gegen die Anlage-Fläche3 zur Anlage kommt. Das Arbeitsteil2 weist etwa den Durchmesser bzw. den Umfang des Tragteils1 auf. Im vorliegenden Fall ist das Arbeitsteil2 durch ein Schleifmittel9 auf Unterlage10 gebildet, wobei die Gegen-Anlage-Fläche8 auf der dem Schleifmittel9 abgewandten Seite der Unterlage10 ausgebildet ist. Zur Befestigung des Arbeitsteils2 ist eine Mutter11 mit einem dem Außen-Gewinde7 angepassten Innen-Gewinde12 vorgesehen. Zur Befestigung des Arbeitsteils2 am Tragteil1 wird die Welle6 mit ihrem Außen-Gewinde7 entsprechend der Darstellung in3 durch die Öffnung5 und das mit seiner Gegen-Anlage-Fläche8 gegen die Anlage-Fläche3 angelegte Arbeitsteil2 hindurchgesteckt und dann die Mutter11 auf das Außen-Gewinde7 aufgeschraubt, wodurch das Arbeitsteil2 zwischen der Mutter11 und dem Tragteil1 eingespannt wird, wie es in3 dargestellt ist. - Wie der Zeichnung entnehmbar ist, wird die Anlage-Fläche
3 des Tragteils1 im Wesentlichen durch Rippen13 und Zwischen-Rippen14 gebildet. Der Innen-Umfang15 der Anlage-Fläche3 begrenzt eine zur Aufnahme der Mutter11 dienende, von der Anlage-Fläche3 rückspringende, Ausnehmung16 , in die die Öffnung5 einmündet. Hier sind die Rippen13 durch einen schmalen Ring-Steg17 miteinander verbunden, an dem das montierte Arbeitsteil2 über den gesamten Umfang15 dicht anliegt, sodass keine Verbindung zwischen der Ausnehmung16 und dem weiter außen liegenden Bereich der Anlage-Fläche3 besteht. - Zwischen den Rippen
13 münden jeweils am Außen-Umfang der Anlage-Fläche3 des Arbeitsteils2 Strömungs-Kanäle19 frei aus, deren radial zur Achse4 benachbarter Bereich durch parallel zur Achse4 verlaufende Zu führ-Kanäle20 gebildet wird. Die Strömungs-Kanäle19 und die Zuführ-Kanäle20 sind also miteinander verbunden. Die sich in Umfangsrichtung des Tragteils1 erweiternden Strömungs-Kanäle19 sind im äußeren Bereich durch die Zwischen-Rippen14 in zwei Teil-Kanäle19a ,19b unterteilt. - Die Zuführ-Kanäle
20 haben – wie1 erkennen lässt – quer zur Achse4 den Querschnitt eines Langloches21 . Sie bilden insofern den radial zur Achse4 innenliegenden Anfangs-Bereich der Strömungs-Kanäle19 und somit auch einen Teil von diesen. - Wie
1 erkennen lässt, schließen zwei benachbarte Radien22 ,23 zweier benachbarter Strömungs-Kanäle19 einen Teilungs-Winkel a ein. Diese Radien22 ,23 gehen durch die Mittel-Längs-Achse4 des Tragteils1 und durch die am Außen-Umfang18 liegende Mitte24 eines Strömungs-Kanals19 . Die Mitte24 eines Strömungs-Kanals19 wird durch die in diesem Bereich liegende Zwischen-Rippe14 gebildet. Für den Teilungs-Winkel a gilt: 10° ≤ a ≤ 45° und bevorzugt 10° ≤ a ≤ 30°. Bei der gleichmäßigen Verteilung der Kanäle19 über den Umfang des Tragteils1 bedeutet dies, dass zwischen 4 und 36 und bevorzugt zwischen 12 und 36 Strömungs-Kanäle19 vorgesehen sind. Mit zunehmendem Durchmesser des Tragteils1 wird der Teilungs-Winkel a kleiner, d. h. die Zahl der Strömungs-Kanäle19 und damit auch die Zahl der Rippen13 und gegebenenfalls der Zwischen-Rippen14 größer. - Wie weiterhin aus
1 hervorgeht, schließen ein von der Achse4 durch den Mittelpunkt25 des Langlochs21 eines Strömungs-Kanals19 gehender Radius26 und der durch die Mitte24 desselben Strömungs-Kanals19 ge führte Radius22 einen Voreil-Winkel b ein. Der Voreil-Winkel b ist ein Voreil-Winkel, weil er angibt, wie weit das Langloch21 , also der Anfangs-Bereich des Strömungs-Kanals19 , gegenüber des durch die Mitte 24 am Außen-Umfang18 definierten Austritts-Bereich bezogen auf die Drehrichtung27 voreilt. Für den Voreil-Winkel b gilt: 5° ≤ b ≤ 45° und bevorzugt 5° ≤ b ≤ 25°. - Wie weiterhin aus
1 hervorgeht, treten die Strömungs-Kanäle19 am Außen-Umfang18 des Tragteils1 etwa radial zur Achse4 aus. Ausgehend vom durch das jeweilige Langloch21 gebildeten Anfangs-Bereich der Strömungs-Kanäle19 sind diese – wie ebenfalls1 erkennen lässt – in Drehrichtung27 des Tragteils1 gekrümmt, was sich aus dem zuvor erläuterten Voreil-Winkel b ergibt. Mit anderen Worten sind die Strömungs-Kanäle19 entgegen der Drehrichtung27 konkav gekrümmt ausgebildet. - Schließlich schließen der durch den Mittelpunkt
25 des Langlochs21 geführte Radius26 und die durch den Mittelpunkt25 des Langlochs21 gezogene Mittel-Längs-Achse28 des Langlochs21 einen Neigungs-Winkel c ein, durch den die Neigung des Langlochs21 und damit des Anfangs-Bereichs jedes Strömungs-Kanals19 gegenüber der radialen Richtung angegeben wird, wobei das Langloch21 von der Achse4 her zum Außen-Umfang18 hin gesehen gegen die Drehrichtung27 geneigt ist. Für den Neigungs-Winkel c gilt: 5° ≤ c ≤ 90° und bevorzugt 20° ≤ c ≤ 60°. - Wie aus den
2 und3 hervorgeht, nimmt die axiale Höhe d der Kanäle19 nach außen hin ab. Damit wird die radial nach außen in Umfangsrichtung des Tragteils1 zunehmende Breite e der Strömungs-Kanäle19 wieder zumindest teilweise, gegebenenfalls vollständig, kompensiert, sodass der Querschnitt der Strömungs-Kanäle19 von ihrem Anfangs-Bereich21 bis zum Außen-Umfang18 hin etwa konstant ist. Des weiteren wird hierdurch erreicht, dass das aus elastischem Kunststoff bestehende Tragteil 1 im Bereich seines Außen-Umfangs18 nicht zu steif wird. - Während des Einsatzes des aus dem Tragteil
1 und dem montierten Arbeitsteil2 bestehenden Werkzeuges unter hochtourigem Antrieb in Drehrichtung24 wird durch die Zuführ-Kanäle20 parallel zur Achse4 Luft angesaugt und strömt im Wesentlichen ohne Druckerhöhung nach außen und tritt am Außen-Umfang18 aus den Strömungs-Kanälen19 aus. Da die Breite e der Strömungs-Kanäle19 deutlich größer ist als die Breite f der Rippen13 und als die Breite g der Zwischen-Rippen14 steht an der Gegen-Anlage-Fläche8 des Arbeitsteils2 eine relativ große Kühl-Fläche zur Verfügung, an der die Luft unter Kühlung des Arbeitsteils2 vorbeiströmt. Durch die Formgebung der Strömungs-Kanäle19 wird eine besonders intensive Luftansaugung und ein entsprechend intensiver Lufttransport radial nach außen bewirkt; die Luft strömt mit hoher Turbulenz und damit mit einem hohen Wärmeübergangskoeffizienten an der Gegen-Anlage-Fläche8 des Arbeitsteils2 vorbei. Die Kühlung ist also besonders intensiv.
Claims (16)
- Werkzeug mit einem um eine Mittel-Längs-Achse (
4 ) in einer Drehrichtung (27 ) drehantreibbaren Tragteil (1 ), mit einem scheibenförmigen Arbeitsteil (2 ) für eine spanende Bearbeitung und mit Verbindungsmitteln zum lösbaren Verbinden des Arbeitsteils (2 ) mit dem Tragteil (1 ) koaxial miteinander, wobei das Tragteil (1 ) eine Anlage-Fläche (3 ) für das Arbeitsteil (2 ) aufweist, wobei das Arbeitsteil (2 ) eine Gegen-Anlage-Fläche (8 ) zur Anlage an der Anlage-Fläche (3 ) aufweist und wobei in der Anlage-Fläche (3 ) im Wesentlichen von der Mittel-Längs-Achse (4 ) nach außen gerichtete, zur Gegen-Anlage-Fläche (8 ) hin offene Strömungs-Kanäle (19 ) ausgebildet sind, in die im Tragteil (1 ) ausgebildete Zuführ-Kanäle (20 ) einmünden, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zuführ-Kanal (20 ) in einen – bezogen auf die Mittel-Längs-Achse (4 ) – innenliegenden Anfangs-Bereich eines Strömungs-Kanals (19 ) einmündet, dass der Anfangs-Bereich entgegen der Drehrichtung (27 ) um einen Neigungs-Winkel (c) geneigt ausgebildet ist und dass der Strömungs-Kanal (19 ) vom Anfangs-Bereich in Drehrichtung (27 ) gekrümmt nach außen verläuft. - Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungs-Kanäle (
19 ) etwa in radialer Richtung aus dem Tragteil (1 ) ausmünden. - Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungs-Winkel (c) zwischen der Mittel-Längs-Achse (
28 ) des Langlochs (21 ) und dem Radius (26 ) durch den Mittelpunkt (25 ) des Langlochs (21 ) eingeschlossen ist. - Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für den Neigungs-Winkel (c) gilt: 15° ≤ c ≤ 90° und bevorzugt 20° ≤ c ≤ 60°.
- Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfangs-Bereich jedes Strömungs-Kanals (
19 ) als Langloch (21 ) mit einer Mittel-Längs-Achse (28 ) und einem Mittelpunkt (25 ) ausgebildet ist, und dass ein Radius (26 ) durch den Mittelpunkt (25 ) des Langlochs (21 ) und ein Radius (22 ) durch die Mitte (24 ) des Strömungs-Kanals (19 ) am Außen-Umfang (18 ) des Tragteils (1 ) einen Voreil-Winkel (b) einschließen. - Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass für den Voreil-Winkel (b) gilt: 5° ≤ b ≤ 45° und bevorzugt 5° ≤ b ≤ 25°.
- Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen unmittelbar benachbarten Strömungs-Kanälen (
19 ) ein Teilungs-Winkel (a) eingeschlossen ist, für den gilt: 10° ≤ a ≤ 45° und bevorzugt 10° ≤ a ≤ 30°. - Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungs-Kanäle (
19 ) im – bezogen auf die Mittel-Längs-Achse (4 ) des Tragteils (1 ) – außen liegenden Bereich durch Zwischen-Rippen (14 ) in Teil-Strömungs-Kanäle (19a ,19b ) unterteilt sind. - Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Strömungs-Kanäle (
19 ) durch Rippen (13 ) voneinander getrennt sind. - Werkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (
13 ) durch einen inneren Ring-Steg (17 ) miteinander verbunden sind. - Werkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (e) der Strömungs-Kanäle (
19 ) deutlich größer ist als die Breite (f) der Rippen (13 ). - Werkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (e) der Strömungs-Kanäle (
19 ) deutlich größer ist als die Breite (g) der Zwischen-Rippen (14 ). - Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe (d) der Strömungs-Kanäle (
19 ) in Richtung der Mittel-Längs-Achse (4 ) des Tragteils (1 ) von der Mittel-Längs-Achse (4 ) nach außen hin abnimmt. - Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Strömungs-Kanäle (
19 ) von der Mittel-Längs-Achse (4 ) des Tragteils (1 ) nach außen etwa konstant ist. - Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeitsteil durch ein Schleifmittel (
9 ) auf Unterlage (10 ) gebildet ist. - Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (
1 ) aus elastisch nachgiebigem Material besteht.
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