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DE102004009320A1 - Heißläuferverteiler-Stopfen für einen rheologischen Ausgleich beim Heißläufer-Spritzgießen - Google Patents

Heißläuferverteiler-Stopfen für einen rheologischen Ausgleich beim Heißläufer-Spritzgießen Download PDF

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DE102004009320A1
DE102004009320A1 DE200410009320 DE102004009320A DE102004009320A1 DE 102004009320 A1 DE102004009320 A1 DE 102004009320A1 DE 200410009320 DE200410009320 DE 200410009320 DE 102004009320 A DE102004009320 A DE 102004009320A DE 102004009320 A1 DE102004009320 A1 DE 102004009320A1
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DE
Germany
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melt
melt channel
outflow
sectional
cross
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200410009320
Other languages
English (en)
Inventor
Denis Georgetown Babin
Gino Georgetown Colonico
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mold Masters 2007 Ltd
Original Assignee
Mold Masters 2007 Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mold Masters 2007 Ltd filed Critical Mold Masters 2007 Ltd
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Drehen eines querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustands eines laminar fließenden Materials wird in einem Heißläufer-System zum Zuführen eines laminar fließenden Materials geschaffen. Das Heißläufer-System besitzt (i) einen einströmseitigen Schmelzekanal, (ii) ein Paar von Zwischenschmelzekanälen ausströmseitig von dem einströmseitigen Schmelzekanal und (iii) für mindestens einen Zwischenschmelzekanal ein zugeordnetes Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen ausströmseitig von dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal. Der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand eines laminar fließenden Materials wird durch Vorsehen eines sich biegenden Wegs gedreht, um mindestens einen Weg-Auslass relativ zu einem Weg-Einlass so zu orientieren, um den querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustand des laminar fließenden Materials so zu drehen, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleichmäßig zwischen den zwei ausströmseitigen Bereichen unterteilt ist.

Description

  • Sachgebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Spritzgießvorrichtung, und, insbesondere, auf eine Mehrfach-Hohlraum-Spritzgießvorrichtung, die eine ausbalancierte Heißläufer-Gestaltung in einer Stapel-Form oder einem Stapel-Verteiler besitzt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Verwendung von Stapel-Formen und Stapel-Verteilern in einem Heissläufer-Spritzgießgerät ist ausreichend bekannt. Weiterhin ist es ausreichend bekannt, dass es in vielen Anwendungen wichtig ist, dass ein Läufer-Layout so vorgesehen ist, dass jeder Hohlraum denselben Schmelzefluss, mit derselben Temperatur und mit derselben Zusammensetzung, aufnimmt. Ein Ausbalancieren des Läufer-Systems führt insgesamt zu geformten Teilen mit einer höheren Qualität, da eine Konsistenz von Formhohlraum zu Formhohlraum in einer Anwendung mit Mehrfach-Hohlraum erreicht wird. Sogar in Anwendungen eines Mehrfach-Läufers mit einzelnem Hohlraum sind die Vorteile eines Ausbalancierens gut bekannt und wichtig.
  • Eine ausreichend bekannte Technik zum Ausbalancieren einer Verteiler- oder Stapelform ist diejenige, Durchmesser und Längen des Läufers anzupassen und die Zahl von Windungen in den Läufern so anzupassen, dass der Druckabfall durch die Verteiler- und Stapelform zu jedem Hohlraum derselbe ist. Gelegentlich werden allerdings unterschiedliche Strömungen zu unterschiedlichen Hohlräumen trotz des Layouts des Läufers, das angepasste Längen und Windungen des Läufers besitzt, vorgesehen. Dies erfolgt zumindest teilweise aufgrund einer Kombination einer Schererwärmung des Schmelzeflusses kombiniert mit dem Layout des Läufer-Systems.
  • Wenn Schmelze unter Druck durch eine Bohrung gedrückt wird, wie dies in einem Heissläufer-System, ob nun in einer Verteiler- oder Stapel-Form, vorgenommen wird, erfährt die Schmelze eine Reibung oder Scherbeanspruchung in dem Bereich angrenzend an die Wand des Kanals. Dies führt zu einer lokalen Anhebung der Temperatur der Schmelze. Die Folge ist ein Differenzial in der Temperatur über die Bohrung hinweg, wobei die Mitte des Kanals kühler als das Material, das sich näher zu der Bohrung befindet, ist. Viele Heißläufer-Systeme teilen den Schmelzefluss von einem primären Läufer durch zwei oder mehr sekundäre Läufer auf. Wenn dies der Fall ist, wird das Wärmeverteilungsprofil in der Schmelze ebenso unterteilt. Dies tritt auf, da die Strömung durch die Läufer laminar ist und deshalb das durch Scherung erwärmte Material angrenzend an der Wand verbleibt, wenn die Ecke abbiegt. Nach der Ecke ist der erwärmte, periphere Bereich nicht länger ringförmig, sondern ist anstelle davon im Wesentlichen halbmondförmig und verbleibt an einer Seite des Schmelzeflusses. Der Massenfluss durch jeden der sekundären Läufer ist im Wesentlichen gleich; allerdings wird der erwärmte Umfangsbereich in jedem sekundären Läufer asymmetrisch um den Umfang herum verteilt. Falls, wie dies gewöhnlich der Fall ist, jeder sekundäre Läufer in eine Mehrzahl von tertiären Läufern unterteilt wird, kann der asymmetrische, erwärmte Umfangsbereich ungleichmäßig zwischen dieser Vielzahl von tertiären Läufern verteilt sein. Als Folge kann das Material, das in einen der tertiären Läufer von einem sekundären Läufer aus fließt, einen höheren Anteil eines durch Scherung erwärmten Materials verglichen mit der Schmelze, die in die anderen der tertiären Läufer ausströmseitig zu diesem sekundären Läufer fließt, umfassen. Dieses Phänomen kann, in einigen Anwendungen, einen bevorzugten Fluss zu einigen abfallenden Stellen verursachen und kann zu Produkten aus Bereichen einer Spritzgießmaschine führen, die außerhalb der Spezifikation liegen. Genauer gesagt wird dabei typischerweise ein bevorzugter Fluss zu dem tertiären Läufer vorhanden sein, der einen höheren Anteil von durch Scherung erwärmten Materials von seinem einlaufseitigen, sekundären Läufer verglichen mit anderen der tertiären Läufer, versorgt durch diesen sekundären Läufer, aufnimmt.
  • Dieses Problem einer asymmetrischen Aufteilung von durch Scherung erwärmtem Material ist im Zusammenhang mit einem kalten Läufer erkannt worden; allerdings ist es nicht deutlich im Zusammenhang mit einem heißen Läufer erkannt worden. Das bedeutet, dass Schmelze in einem heißen Läufer typischerweise weniger viskos als in einem kalten Kanal ist. Als Folge wurde eine Erwärmung, die durch Scherung hervorgerufen ist, als ein geringes Problem angesehen, da dabei ein geringerer Widerstand hinsichtlich Scherung vorhanden ist. Anstelle davon ist eine Unausgeglichenheit eines Flusses im Zusammenhang mit einem heißen Läufer anderen Faktoren zugeschrieben worden.
  • Unterschiedliche Vorrichtungen sind entwickelt worden, um sich dem Problem der Anwendungen bei sowohl einem kalten Läufer als auch bei einem heißen Läufer zuzuwenden. Beim Kaltläufer-Spritzgießen umfasst das Formbauteil die Läufer ebenso wie die Formhohlräume. Das Formbauteil ist aus zwei Hälften, die zueinander passen, aufgebaut. Alle Läufer und die Formhohlräume liegen in der Ebene der zueinander passenden Flächen der zwei Hälften. An dem Ende eines Einspritzzyklus wird das Formbauteil getrennt und die geformten Teile und die verfestigte Schmelze in den Läufern wird ausgestoßen. Layouts von Kaltläufern sind in ihrer Art typischerweise einfach, da alle Läufer in einer gemeinsamen Ebene liegen.
  • Für Kaltläufer-Anwendungen offenbart das US-Patent Nr. 4,123,496 für Gallizia et al eine Ausgleichsvorrichtung in einem Kanal, der einen Schmelzefluss führt, wobei unterschiedliche Bereiche des Schmelzeflusses so umorientiert werden, um eine relativ gleichförmige Wärmeverteilung in dem Schmelzefluss zu erreichen.
  • Das US-Patent Nr. 6,077,470 für Beaumont offenbart eine ähnliche Vorrichtung, um ähnliche, ausbalancierte Ergebnisse in Kaltläufer-Anwendungen zu erreichen. Beaumont offenbart eine Vorrichtung, um einen ausbalancierten Schmelzefluss in Kaltläufer-Anwendungen zu erreichen. Die Vorrichtung ist einströmseitig der Aufteilung, die zuerst einen asymmetrischen Fluss hervorruft, positioniert. Die Vorrichtung nach Beaumont gilt insbesondere für Kaltläufer, da die Vorrichtung von der einfachen, planaren Art der Kaltläufer-Form abhängt. Die Vorrichtung nach Beaumont wäre, zum Beispiel, nicht in einer Situation anwendbar, bei der einer der Läufer ausströmseitig der Aufteilung aus der Ebene der Unterteilungslinie des Formbauteils heraus verlängert ist.
  • Heißläufer-Stapelformsysteme umfassen typischerweise eine Vielzahl von Formbauteilen, die, wenn sie zusammen betrachtet werden, ein Heißläufer-System und eine Mehrzahl von Formhohlräumen definieren. Ähnlich bilden Heißläufer-Verteiler ein Heißläufer-System, um Schmelze zu einer Mehrzahl von Formhohlräumen zuzuführen. In einer Stapelform ist der primäre Läufer oder der einlaufseitige Läufer des Läufer-Systems typischerweise durch Kanäle in einem ersten, einem zweiten und einem dritten Formbauteil vorgesehen. In solchen Stapelformen liegt das zweite Formbauteil zwischen dem ersten Formbauteil und dem dritten Formbauteil und grenzt daran an. In dem dritten Formbauteil unterteilt sich der primäre Läufer in zwei sekundäre Läufer. Einer dieser sekundären Läufer geht zurück in das zweite Formbauteil, wo er sich in ein Paar von tertiären Läufern unterteilt. Der andere der sekundären Läufer steht in das vierte Formbauteil hinein vor, wo er sich in zwei tertiäre Läufer unterteilt. Die tertiären Läufer in dem zweiten und vierten Formbauteil führen dann Schmelze zu Hohlräumen in dem dritten Formbauteil zu. Im Betrieb sind das zweite, das dritte und das vierte Formbauteil trennbar, um den gebildeten Gegenstand aus den Formhohlräumen auszustoßen. Aufgrund der Unterschiede in Heißläufer- und Kaltläufer-Systemen werden die Kaltläufer-Technologien nicht typischerweise auf Heißläufer-Spritzgießmaschinen angewandt. Für Heißläufer-Systeme sind andere Vorrichtungen entwickelt worden.
  • Die europäische Patentanmeldung Nr. 963,829 für Goldwin et al offenbart die Verwendung von zylindrischen Heizeinrichtungen, die an unterschiedlichen Punkten in einem Heißläufer-Verteiler positioniert sind. Die Heizeinrichtungen sind um die Läufer-Kanäle selbst herum positioniert und erwärmen die Schmelze, die durch die Läufer hindurchführt, so dass kühlere Bereiche des Schmelzeflusses auf eine Temperatur ähnlich zu den durch Scherung erwärmten Bereichen des Schmelzeflusses erwärmt werden.
  • Das US-Patent Nr. 5,683,731 für Deardurff et al offenbart eine Vorrichtung zur Verwendung in Heißläufer-Verteilern, die ein Doppel-X-Layout haben. Die Vorrichtung separiert den heißeren Bereich eines asymmetrischen, durch Scherung erwärmten Schmelzeflusses und verteilt ihn zurück in jeden Läufer des X, so dass die Läufer Schmelze aufnehmen, die ungefähr gleiche Temperaturen haben.
  • Auch ist es, in Bezug auf Heißläufer-Systeme, bekannt, ein Schmelzefluss durch einen statischen Mischer oder durch mehrere statische Mischer, positioniert in den Läufer, durchzuführen. Dies erzeugt eine relativ gleichförmige Wärmeverteilung, so dass irgendeine ausströmseitige Aufteilung in einem Läufer-System den Wärmegehalt in dem Schmelzefluss im Wesentlichen gleich in den Läufer nach der Aufteilung aufteilt. Viele Spritzgießer nehmen allerdings Farbänderungen während der Produktionsabläufe vor und können keine Querkontamination zwischen aufeinanderfolgenden Farben tolerieren. Statische Mischer besitzen komplexe, innere Strukturen und sind deshalb schwierig und zeitaufwendig zu reinigen, was sie nur schlecht für viele Spritzgießanwendungen geeignet macht, wie beispielsweise solche, bei denen Farbänderungen üblich sind und eine Querkontamination nicht toleriert wird.
  • Dementsprechend ist ein Bedarf nach einem Heißläufer-System vorhanden, das eine verbesserte Ausbalancierung des HarzSchmelzeflusses bietet, während effiziente Harzfarbänderungen zwischen Formungsvorgängen erleichtert werden.
  • Übersicht der Erfindung
  • Eine Aufgabe gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, ein verbessertes Spritzgießverfahren zu schaffen.
  • Gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Steuern eines, im Querschnitt gesehen, asymmetrischen Zustands eines laminar fließenden Materials geschaffen. Das Verfahren weist auf: (a) Bereitstellen eines Heißläufer-Systems, wobei das Heißläufer-System einen einströmseitigen Schmelzekanal, eine Mehrzahl von Zwischenschmelzekanälen ausströmseitig von dem einströmseitigen Schmelzekanal, und, für mindestens einen der Zwischenschmelzekanäle, ein zugeordnetes Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen ausströmseitig von dem Zwischenschmelzekanal, besitzt; (b) Zuführen des laminar fließenden Materials zu dem Heißläufer-System; und (c) Erwärmen des laminar fließenden Materials innerhalb des Heißläufer-Systems; und (d) für den mindestens einen Zwischenschmelzekanal, Orientieren entweder (i) des im Querschnitt asymmetrischen Zustands des laminar fließenden Materials in dem Zwischenschmelzekanal oder (ii) der zugeordneten Vielzahl von ausströmseitigen Schmelzekanälen so, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleich zwischen den zugeordneten zwei ausströmseitigen Schmelzekanälen unterteilt wird.
  • Eine Aufgabe gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung ist es, eine verbesserte Spritzgießvorrichtung zu schaffen.
  • Gemäß diesem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Spritzgießvorrichtung geschaffen, die aufweist: (a) ein Heißläufer-System zum Zuführen eines laminar fließenden Materials, wobei das Heißläufer-System umfasst: (i) einen einströmseitigen Schmelzekanal, (ii) eine Mehrzahl von Zwischenschmelzekanälen ausströmseitig von dem einströmseitigen Schmelzekanal, und (iii) für mindestens einen Zwischenschmelzekanal, ein zugeordnetes Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen ausströmseitig von dem Zwischenschmelzekanal; (b) für den einströmseitigen Schmelzekanal und den mindestens einen Zwischenschmelzekanal, einen Strömungsweg zum Orientieren des querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustands des laminar fließenden Materials in dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal so, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleichmäßig zwischen dem zugeordneten Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen aufgeteilt ist; und (c) eine Mehrzahl von Heißläufer-Düsen in Verbindung mit den ausströmseitigen Schmelzekanälen und ausströmseitig davon angeordnet.
  • Eine Aufgabe gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Spritzgießvorrichtung zu schaffen.
  • Gemäß diesem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Strömungsrotierer zum Rotieren eines asymmetrischen Querschnittszustands eines laminar fließenden Materials in einem Heißläufer-System zum Zuführen eines laminar fließenden Materials geschaffen. Das Heißläufer-System besitzt (i) einen einströmseitigen Schmelzekanal, (ii) ein Paar von Zwischenschmelzekanälen ausströmseitig von dem einströmseitigen Schmelzekanal, und (iii), für mindestens einen Zwischenschmelzekanal, ein zugeordnetes Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen ausströmseitig von dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal. Der Strömungsrotator weist auf: (a) einen Einlass zum Aufnehmen des laminar fließenden Materials; (b) mindestens einen Auslass zum Abgeben des laminar fließenden Materials; und (c) einen sich biegenden Pfad zum Orientieren des mindestens einen Auslasses relativ zu dem Einlass so, um den querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustand des laminar fließenden Materials derart zu drehen, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleichmäßig zwischen den zwei ausströmseitigen Bereichen unterteilt ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung und um deutlicher zu zeigen, wie sie in die Praxis umgesetzt werden kann, wird nun Bezug, anhand eines Beispiels, auf die beigefügten Zeichnungen genommen, die Gegenstände darstellen, die gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt sind.
  • 1a zeigt eine Seitenansicht, die einen Bereich einer Stapelform gemäß dem Stand der Technik darstellt;
  • 1b zeigt eine schematische Seitenansicht, die einen Heißläufer-Verteiler gemäß dem Stand der Technik darstellt;
  • 2 zeigt eine Ansicht entlang A-A der 16;
  • 3 zeigt eine Schnittansicht, die den Schmelzefluss in einem primären Läufer des Heißläufer-Verteilers der 1b darstellt, wenn er in ein Paar sekundäre Läufer verzweigt;
  • 4 zeigt eine Ansicht entlang B-B der 16;
  • 5 zeigt eine Ansicht C-C der 16;
  • 6 zeigt eine Schnittansicht, die den Schmelzefluss von 4 darstellt, wenn der sekundäre Läufer in ein Paar tertiärer Läufer verzweigt;
  • 7 zeigt eine Ansicht D-D von 1b;
  • 8 zeigt eine Ansicht E-E von 1B;
  • 9 zeigt eine Draufsicht, die einen Strömungsrotierstopfen gemäß einer Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • 10 zeigt eine perspektivische Ansicht, die den Strömungsrotierstopfen der 8 darstellt;
  • 11a stellt, in einer Seitenansicht, einen Bereich einer Stapelform dar, die den Stopfen der 9 an dem Übergang des primären Läufers zu dem Paar der sekundären Läufer besitzt;
  • 11b zeigt, in einer schematischen Seitenansicht, einen Verteiler, der den Stopfen der 9, installiert an dem Übergang des primären Läufers in das Paar sekundärer Läufer, besitzt;
  • 12 zeigt eine Ansicht B'-B' der 11b;
  • 13 zeigt eine Ansicht C'-C' der 11b;
  • 14 zeigt eine Schnittansicht, die den Schmelzefluss in dem sekundären Läufer-Kanal der 12, wenn sein Schmelzefluss zwischen zwei tertiären Läufer-Kanälen unterteilt wird, darstellt;
  • 15 zeigt eine Ansicht D'-D' der 11b;
  • 16 zeigt eine Ansicht E'-E' der 11b;
  • 17 zeigt eine Seitenschnittansicht, die einen Bereich einer Stapel-Form-Spritzgießvorrichtung darstellt, die einen zweiten Stopfen gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung, installiert an dem Übergang eines sekundären Läufers in seine ausströmseitigen, tertiären Läufer, besitzt;
  • 18 zeigt eine Schnittansicht, die den zweiten Stopfen der 17 darstellt;
  • 19 zeigt eine Ansicht G-G der 17;
  • 20 zeigt eine Ansicht H-H der 17;
  • 21 zeigt eine Ansicht I-I der 18;
  • 22 zeigt eine Ansicht J-J der 18;
  • 23 zeigt eine schematische Ansicht, die einen Bereich eines Heißläufer-Systems gemäß einem Aspekt der Erfindung darstellt;
  • 24 zeigt eine Ansicht L-L der 23;
  • 25 zeigt eine Ansicht M-M der 23;
  • 26 zeigt eine Ansicht N-N der 23;
  • 27 zeigt eine Ansicht O-O der 23;
  • 28 zeigt eine schematische Ansicht, die ein Heißläufer-System darstellt, das einen Hilfsstopfen gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung einsetzt;
  • 29 zeigt eine Schnittansicht, die den Hilfsstopfen der 28 darstellt;s
  • 30 zeigt eine Ansicht M'-M' der 28;
  • 31 zeigt eine Ansicht N'-N' der 28; und
  • 32 zeigt eine Ansicht O'-O' der 30.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • 1a stellt eine Seitenansicht eines Bereichs einer Stapel-Spritzgießvorrichtung 10 gemäß dem Stand der Technik dar. Die Stapel-Spritzgießvorrichtung 10 umfasst ein Läufer-System 12 mit einem Verteiler 14. Das Läufer-System 12 umfasst einen primären Läufer 16 zum Aufnehmen von Schmelze von einer Schmelzequelle (nicht dargestellt). An einer ersten Verzweigung 18 verzweigt sich der primäre Läufer 16 in zwei sekundäre Läufer 20. Die sekundären Läufer 20 verzweigen dann, an jeweiligen zweiten Verzweigungen 22, in tertiäre Läufer 24. Die tertiären Läufer 24 führen Schmelze zu zugeordneten Düsen 26 zu, die die Schmelze in zugeordnete Formhohlräume (nicht dargestellt) einspritzen.
  • In 1b ist eine Seitenansicht eines Verteilers 14b einer Spritzgießvorrichtung 10b gemäß dem Stand der Technik dargestellt. Der Verteiler 14b umfasst ein Läufer-System 12b. Das Läufer-System 12b umfasst einen primären Läufer 16b zum Aufnehmen von Schmelze von einer Schmelzequelle (nicht dargestellt). An einer ersten Verzweigung 18b verzweigt sich der primäre Läufer 16b in zwei sekundäre Läufer 20b. Die sekundären Läufer 20b verzweigen sich dann, an jeweiligen zweiten Verzweigungen 22b, in tertiäre Läufer 24b. Die tertiären Läufer-Kanäle 24b führen Schmelze zu zugeordneten Düsen (nicht dargestellt) zu, die die Schmelze in zugeordnete Formhohlräume (nicht dargestellt) einspritzen.
  • In der Beschreibung, die folgt, werden entsprechende Bezugszeichen dazu verwendet, auf analoge Elemente der Läufer-Systeme 12a und 12b der Spritzgießvorrichtung 10 und des Verteilers 14b, jeweils, Bezug zu nehmen. Die Läufer-Systeme 12, 12b unterscheiden sich allerdings, wobei beide primäre 16, 16b und sekundäre 20, 20b und tertiäre 24, 24b Läufer umfassen, durch die die Schmelzeströmungs-Charakteristika ähnlich sind. Die 28 werden in Bezug auf den Verteiler 14b nur zur Vereinfachung beschrieben.
  • In 2 ist eine Schnittansicht eines primären Läufers 16b bei A-A der 1b dargestellt. Ein erwärmter Umfangsbereich 28 der Schmelze um die Läuferwand des primären Läufers 16b herum ist durch Schraffierung dargestellt. Wie anhand der 2 gesehen werden kann, ist die heißere Schmelze, die an die Läuferwand angrenzt, im Wesentlichen gleichförmig um die Läuferwand herum verteilt.
  • An der ersten Verzweigung 18b wird der erwärmte Umfangsbereich 28 der Strömung in zwei unterteilt, wie dies in 3 dargestellt ist. Jede dieser Hälften des erwärmten Umfangs fließt dann in die sekundären Läufer 20b des Verteilers 14b hinein. In den 4 und 5 ist in Schnittansicht der Schmelzefluss an Schnitten B-B und C-C in den sekundären Läufern 20b der 1b dargestellt. Wie in den 4 und 5 dargestellt ist, ist, in den sekundären Läufern 20b, der erwärmte Umfang 28 nicht länger im Wesentlichen gleichförmig um die Läuferwand herum verteilt. Anstelle davon nimmt der Bereich der Läuferwand, der näher zu der Seite hin liegt, an der sich der primäre Läufer 16b mit dem sekundären Läufer 20b verbindet, das meiste des erwärmten Umfangs 28 von dem primären Läufer 16b auf. Demzufolge wird diese Seite des sekundären Läufers 20b mehr an erwärmter Schmelze als die gegenüberliegende Seite des sekundären davon aufweisen. Allerdings wird, da beide sekundäre Läufer 20b im Wesentlichen dieselben Anteile an erwärmter und relativ nicht erwärmter Schmelze aufnehmen, dort im Wesentlichen ein gleicher Massenfluss durch die zwei sekundären Läufer 20b vorhanden sein. Dies wird nicht notwendigerweise der Fall dort sein, wo die sekundären Läufer 20b an der zweiten Verzweigung 22b in die tertiären Läufer 24b verzweigen.
  • In 6 ist ein Schmelzefluss ausströmseitig des Schnitts B-B, an der zweiten Verzweigung 22b, wo der sekundäre Läufer 20b in zwei tertiäre Läufer 24b verzweigt, dargestellt. Wie anhand der Schnittansicht gesehen werden kann, ist der erwärmte Umfangsbereich 28 symmetrischer als dies der Fall an dem Schnitt B-B war, und zwar aufgrund einer Erwärmung der relativ nicht erwärmten Seite; allerdings verbleibt dort eine im Wesentlichen Asymmetrie in Bezug auf den Grad eines Erwärmens an jeder Seite des sekundären Läufers 20b. Diese wesentliche Asymmetrie ist, an der zweiten Verzweigung 22b, ungleichmäßig verteilt, wie dies in 6 dargestellt ist. In der 7 und in der 8 sind die Folgen dieser asymmetrischen Unterteilung, ausströmseitig, in den Schnittansichten D-D und E-E dargestellt.
  • In 7 stellt die Schnittansicht D-D dar, dass dieser tertiäre Läufer 24b eine nicht proportionale Verteilung der erwärmten, peripheren Schmelze 28 aufnimmt, während die Schnittansicht E-E, dargestellt in 8, zeigt, dass der gegenüberliegende, tertiäre Läufer 24b im Wesentlichen weniger von der erwärmten, peripheren Schmelze 28 aufnimmt. Die erwärmte Schmelze bewegt sich schneller, da sie weniger viskos ist. Als eine Folge wird der tertiäre Läufer 24b, umfassend den Schnitt D-D, mehr Schmelze als der tertiäre Läufer 24b, umfassend den Schnitt E-E, aufnehmen, was zu einer Unausgeglichenheit des Flusses zwischen den Düsen und den Hohlräumen, versorgt durch diese jeweiligen tertiären Läufer 24b, führt. Eine ähnliche Situation entsteht in Bezug auf die tertiären Läufer 24b, die durch den gegenüberliegenden, sekundären Läufer 20b versorgt werden.
  • In 9 ist, in einer Schnittansicht, ein die Strömung rotierender Stopfen 30 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Der die Strömung rotierende Stopfen 30 ist an dem Übergang des primären Läufers 16b und des Paars sekundärer Läufer 20b in dem Verteiler 14b dargestellt. Der die Strömung rotierende Stopfen 30 umfasst einen Einlass 32 und einen Einlasskanal 34, die sich in zwei Auslasskanäle 36 verzweigen. Jeder der Auslasskanäle 36 führt zu einem separaten Auslass 38. Der Einlasskanal 34 folgt einem gekrümmten Pfad. Als Folge liegt der Schnitt der Achse des Einlasskanals 34 mit den Achsen der zwei Auslasskanäle 36 in einer Ebene im Wesentlichen senkrecht zu der Ebene, in der der primäre Läufer 16b die zwei sekundären Läufer 20b schneidet. Die Auslasskanäle 36 krümmen sich dann zurück zu den sekundären Läufern 20b hin, so dass die Auslässe 38 die Schmelze in die sekundären Läufer 20b hinein freigeben. Allerdings wird, aufgrund davon, dass die Verzweigungsebene innerhalb des Stopfens 30 senkrecht zu der Ebene der ersten Verzweigung 18b liegt, die erwärmte, periphere Schmelze 28 um 90 Grad gedreht werden. In 10 ist der Stopfen 30 der 9 in einer perspektivischen Ansicht dargestellt, wobei verdeckte Details unter Verwendung von unterbrochenen Linien gezeigt sind.
  • In 11a ist eine andere Ausführungsform einer Stapel-Spritzgießvorrichtung 100 allgemein dargestellt. Die Stapel-Spritzgießvorrichtung 100 ist ähnlich zu der Stapel-Spritzgießvorrichtung 10 der 1a, umfasst allerdings weiterhin den die Strömung rotierenden Stopfen 30 der 9. Der Stopfen 30 ist an einer ersten Verzweigung 118 zwischen einem primären Läufer 116 und sekundären Läufern 120 installiert.
  • In 11b ist ein Verteiler 114b, der den die Strömung rotierenden Stopfen 30 der 9 einsetzt, an einer ersten Verzweigung 118b zwischen einem primären Läufer 116b und einem Paar sekundärer Läufer 120b in dem Läufersystem 112b dargestellt.
  • Der Schmelzefluss durch den primären 116b, den sekundären 120b und den tertiären 125b Läufer wird nun unter Bezugnahme auf die 1218 beschrieben, wobei ersichtlich werden wird, dass der Schmelzefluss durch den primären 11b, den sekundären 120 und den tertiären 124 Läufer der 11a ähnlich ist und deshalb nicht gesondert beschrieben werden wird.
  • Der Schnitt der Schmelze, vorgenommen bei A'-A' in 11b, der die Schmelze in dem primären Läufer 11b einströmseitig der ersten Verzweigung 118b und den Stopfen 30 darstellt, ist derselbe wie Schnitt A-A, dargestellt in 2. Allerdings unterscheiden sich die Schnittansichten ausströmseitig von der ersten Verzweigung 118b und dem Stopfen 30. In 12 ist, in einer Schnittansicht, die Schmelze in einem sekundären Läufer 12b an dem Schnitt B'-B' dargestellt. Der erwärmte, periphere Bereich 28 des sekundären Läufers 120b ist schraffiert dargestellt. Anhand eines Vergleichs der 12 mit 3 ist ersichtlich, dass der schraffierte Bereich um 90 Grad gedreht worden ist. Ähnlich ist die Schnittansicht C'-C' der 11b in 13 dargestellt. Verglichen mit der analogen Schnittansicht C-C, dargestellt in 4, ist die Schnittansicht C'-C', dargestellt in 13, um 90 Grad gedreht. In 11b liegen die schraffierten Bereichen an den Schnitten B'-B' und C'-C' beide in der Papierebene, im Gegensatz dazu, dass sie in einer Ebene senkrecht zu der Papierebene liegen. Demzufolge werden beide gleichmäßig an einer zweiten Verzweigung 122b aufgeteilt, wo sich die se kundären Läufer 120b in jeweilige Paare von tertiären Läufern 124b unterteilen. Jeder der tertiären Läufer 124b führt wiederum Schmelze zu einer zugeordneten Düse (nicht dargestellt) zu.
  • In 14 ist, in einer Schnittansicht, die Schmelze ausströmseitig zu der Schnittansicht B'-B' an der zweiten Verzweigung 122b dargestellt, wo sich der sekundäre Läufer 120b in zwei tertiäre Läufer 124b verzweigt. Wie bei der Schnittansicht der 6 wird die Schmelze asymmetrisch um den Umfang des sekundären Läufers 120b herum verteilt. Allerdings ist, in 14, diese asymmetrische Verteilung symmetrisch so aufgeteilt, dass jeder der tertiären Läufer 124b im Wesentlichen gleiche Hälften der erwärmten Schmelze aufnehmen wird. In den 15 und 16 ist, in Schnitten D'-D' und E'-E', jeweils, der Schmelzefluss in den tertiären Läufern 124b dargestellt. Wie anhand der 15 und 16 ersichtlich ist, wird die erwärmte Schmelze im Wesentlichen gleichmäßig zwischen diesen zwei tertiären Läufern 124b unterteilt. Dementsprechend wird die Menge der Schmelze, die zu den zugeordneten Düsen durch diese tertiären Läufer 124b zugeführt wird, im Wesentlichen gleich sein, und wird im Wesentlichen von derselben Temperatur sein.
  • Gemäß anderen Ausführungsformen der Erfindung wird die Strömung nicht zwischen dem primären Läufer 116b und den sekundären Läufern 120b gedreht, sondern wird anstelle davon zwischen den sekundären Läufern 120b und den tertiären Läufern 124b gedreht. Allerdings erfordert dies einen unterschiedlichen Aufbau eines die Strömung rotierenden Stopfens 30.
  • In 17 ist in einer Schnittansicht ein Bereich eines Läufer-Systems 212 einer Stapel-Spritzgießvorrichtung 200 dargestellt. Die Stapel-Spritzgießvorrichtung 200 ist ähnlich zu der Stapel-Spritzgießvorrichtung 10 der 1a, allerdings setzt sie einen zweiten Stopfen 230 gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ein. Der Stopfen 230 könnte alternativ in dem Verteiler 14b, 114b der 16 und 11b, jeweils, installiert sein. Dieser zweite Stopfen 230 ist auch in der Schnittansicht der 18 dargestellt. Der Schnitt der Schmelze, vorgenommen in einem primären Läufer 216 einströmseitig zu einer ersten Verzweigung 218 zwischen dem primären Läufer 216 und den sekundären Läufern 220 an einem Schnitt G-G, ist in 19 dargestellt. Dieser Schnitt ist, wie dargestellt ist, derselbe wie Schnitt A-A, wie er in 2 dargestellt ist. In dem Läufersystem 212 ist kein Stopfen zwischen dem primären Läufer 216 und den sekundären Läufern 220 vorhanden. Dementsprechend ist der Schnitt H-H in dem sekundären Läufer 220 einströmseitig zu dem zweiten Stopfen 230, wie dies in 20 dargestellt ist, derselbe wie der Schnitt B-B, dargestellt in 4. Demzufolge wird, wie in den 7 und 8 dargestellt ist, ein erwärmter Umfangsbereich 228 ungleichmäßig zwischen den tertiären Läufern 224 (dargestellt in den 21 und 22) verteilt werden, ohne dass er gedreht wird. Dementsprechend ist, in 17, der zweite Stopfen 230 an dem Übergang zwischen dem sekundären Läufer 220 und den tertiären Läufern 224 so installiert, um den erwärmten Umfangsbereich 228 so zu drehen, dass er gleich zwischen den zwei ausströmseitigen, tertiären Läufern 224 verteilt wird.
  • Wie wiederum 18 zeigt, umfasst der zweite Stopfen 230 einen Einlass 232, einen Einlasskanal 234, zwei Auslasskanäle 236 in einer Flüssigkeitsverbindung mit dem Einlasskanal 234, eine innere Verzweigung 240 zwischen dem Einlasskanal 234 und den zwei Auslasskanälen 236, und zwei Auslässe 238 an den ausströmseitigen Enden der zwei Auslasskanäle 236. Der Einlasskanal 234 ist gekrümmt, und die innere Verzweigung 240 ist so angeordnet, um den erwärmten Umfangsbereich 228 in dem Einlasskanal 234 im Wesentlichen gleichmäßig zwischen den zwei Auslasskanälen 236 zu verteilen. Als Folge werden im Wesentlichen gleiche Mengen einer Strömung zu den tertiären Läufern 224 über die Auslasskanäle 236 und die Auslässe 238 des zweiten Stopfens 230 geführt. Schnitte der Schmelze ausströmseitig des zweiten Stopfens 230 an Schnitten I-I und J-J sind in den 21 und 22, jeweils, dargestellt. Wie anhand der 21 und 22 gesehen werden kann, wird der periphere, erwärmte Bereich 228 der Schmelze gleichmäßig zwischen den tertiären Läufern 224 aufgeteilt.
  • Einige Stapel-Formen und -Verteiler können mehr als drei Stufen bzw. Niveaus von Läufern aufweisen. Das bedeutet, dass sie, zusätzlich zu primären, sekundären und tertiären Läufern, quaternäre Läufer umfassen können. In solchen Läufer-Systemen verzweigt sich jeder der tertiären Läufer in einen quaternären Läufer, wobei der quaternäre Läufer wiederum Schmelze zu einer zugeordneten Düse zuführt. In solchen Heißläufer-Systemen kann es, in Abhängigkeit von der Asymmetrie, die in dem tertiären Läufer vorhanden ist, notwendig sein, sekundäre Stopfen ausströmseitig eines primären Stopfens vorzusehen, wobei dieser primäre Stopfen der Stopfen der 9 oder der Stopfen der 17 sein kann. Das bedeutet, dass der primäre Stopfen eine anfängliche Asymmetrie so dreht, dass sie symmetrisch zwischen tertiären Läufern aufgeteilt wird. Allerdings muss der sekundäre Stopfen darauffolgend diese Asymmetrie in den tertiären Läufern drehen, um sicherzustellen, dass sie im Wesentlichen gleichmäßig zwischen den quaternären Läufern aufgeteilt wird. Im Gegensatz zu den vorstehend beschriebenen, primären Stopfen dreht dieser sekundäre Stopfen nicht die Strömung um 90 Grad, da die Asymmetrie nur um 45 Grad in einer Richtung oder um 135 Grad in der anderen Richtung gedreht werden muss, um symmetrisch zwischen den zwei quaternären Läufern unterteilt zu werden.
  • In 23 ist in einer schematischen Ansicht ein Läufersystem 312 einer Stapel-Spritzgießvorrichtung gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung dargestellt. Schmelze innerhalb eines sekundären Läufers 320 des Läufer-Systems 312 der 23 ist in der Schnittansicht der 24 entlang der Linie L-L dargestellt. Wie anhand der 24 ersichtlich ist, ist die Schmelze innerhalb des sekundären Läufers 320 so gedreht worden, dass sie für eine im Wesentlichen gleichförmige Unterteilung zwischen den tertiären Läufern 324 ausströmseitig von dem sekundären Läufer 320 ausgerichtet ist.
  • Ein Schmelzefluss an einem Schnitt M-M eines tertiären Läufers 324 ausströmseitig des sekundären Läufers 320 ist in 25 dargestellt. Anhand dieser Zeichnung ist ersichtlich, dass der erwärmte, periphere Bereich 328 an dem Schnitt M-M nicht für eine gleichmäßige Unterteilung zwischen quaternären Läufern 325 ausströmseitig von diesem tertiären Läufer 324 positioniert ist. Ein Schmelzefluss innerhalb einem dieser quaternären Läufer 325 an einem Schnitt N-N ist in 26 dargestellt, und ein Schmelzefluss in den anderen dieser quaternären Läufer 325 an einem Schnitt O-O ist in 27 dargestellt. Wie anhand dieser Figuren gesehen werden kann, ist der periphere, erwärmte Bereich 328, dargestellt in 25, ungleichmäßig zwischen diesen quaternären Läufern 325 verteilt, da die Schmelze, dargestellt in 26, mehr von diesem erwärmten, peripheren Bereich 328 als die Schmelze, dargestellt in 27, umfasst. Als Folge kann dort ein bevorzugter Schmelzefluss zu dem quaternären Läufer 325 der 26 vorhanden sein.
  • In 28 ist in einem schematischen Diagramm ein Läufer-System 400 einer Stapel-Spritzgießvorrichtung dargestellt, die einen Hilfsstopfen 430 (dargestellt in 29) umfasst, und zwar gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung. Wie 29 zeigt, ist dieser Hilfsstopfen 430 in einer Schnittansicht dargestellt. Der Hilfs stopfen 430 umfasst einen Hilfsstopfen-Einlass 432, eine Hilfsstopfen-Verzweigung 440 und zwei Hilfsstopfen-Auslässe 438. Allerdings umfasst der Hilfsstopfen 430, anstelle davon, dass er eine Biegung von 90 Grad umfasst, zwei Biegungen von 45 Grad. Im Betrieb ist der Hilfsstopfen 430 an dem Übergang des sekundären Läufers 420 und der tertiären Läufer 424 installiert. Die Hilfsstopfen-Verzweigung 440, die den Schmelzefluss von dem sekundären Läufer 420 in zwei Hilfsstopfen-Durchgangswege 442 unterteilt, umfasst Biegungen von 45 Grad. Als Folge wird der periphere, erwärmte Bereich 428 in den tertiären Läufern 424 um 45 Grad gedreht, um für eine im Wesentlichen gleichförmige Unterteilung zwischen den ausströmseitigen, quaternären Läufern 425 ausgerichtet zu werden.
  • In 30 ist in einer Schnittansicht der Schmelzefluss an einem Schnitt M'-M' ausströmseitig des Hilfsstopfens 430 dargestellt (der Schmelzefluss an einem Schnitt L'-L' einströmseitig zu dem Hilfsstopfen 430 ist unverändert gegenüber demjenigen der 24). Wie dargestellt ist, ist der Schmelzefluss um 45 Grad gegenüber dem Schmelzefluss, dargestellt an derselben Stelle in 25, gedreht worden. Wenn dieser Schmelzefluss den Übergang des tertiären Läufers 420 zu den zwei quaternären Läufern 425 erreicht, wird er gleichmäßig zwischen den quaternären Läufern 425 aufgrund dieser Position aufgeteilt. Der Schmelzefluss in einem dieser quaternären Läufer 425 ausströmseitig zu diesem tertiären Läufer 424 ist an einem Schnitt N'-N' in 31 dargestellt, und der Schmelzefluss in dem anderen der quaternären Läufer 425 ausströmseitig zu diesem tertiären Läufer 424 ist an dem Schnitt O'-O' ist in 32 dargestellt. Anhand eines Vergleichs der 31 und 32 wird ersichtlich, dass der Schmelzefluss symmetrisch zwischen den zwei quaternären Läufern 425 unterteilt worden ist. Anhand dieser 31 und 32 ist auch ersichtlich, dass der durch Scherung erwärmte periphere Bereich 428 an beiden Schnitten N'-N' und O'-O' so positioniert ist, um symmetrisch aufgeteilt zu werden, falls sich die quaternären Läufer 425 darauffolgend in zwei ausströmseitige Läufer unterteilen, die im Wesentlichen parallel zu dem tertiären Läufer 424 verlaufen. Allerdings ist dies nicht erforderlich, falls die quaternären Läufer 425 Schmelze direkt zu deren zugeordneten Düsen zuführen, allerdings ist dies nur ein damit verbundenes Merkmal, das aus der Art und Weise resultiert, in der der durch Scherung erwärmte Bereich 428 der Schmelze in dem tertiären Läufer 424 zwischen den zwei quaternären Läufern 425 aufgeteilt wird.
  • Während die bevorzugten Ausführungsformen vorstehend beschrieben sind, wird ersichtlich werden, dass in Bezug auf die vorliegende Erfindung auch Modifikationen und Änderungen vorgenommen werden können, ohne den Schutzumfang der beigefügten Schutzansprüche zu verlassen. Zum Beispiel könnten, anstelle davon, dass der Hilfsstopfen an dem Übergang des sekundären Läufers und der tertiären Läufer positioniert wird, die Hilfsstopfen an dem Übergang der tertiären Läufer und der quaternären Läufer positioniert werden oder könnten nur innerhalb der tertiären Läufer positioniert werden. Weiterhin kann die Erfindung ohne eine Verwendung von Stopfen ausgeführt werden. Anstelle von Stopfen können die Läufer in dem Verteiler der Stapel-Form in derselben Art und Weise wie die Stopfen, um die Schmelze für eine gleichmäßige Unterteilung zwischen ausströmseitigen Läufern zu unterteilen, aufgebaut sein. Der Zweck in jedem Fall ist derjenige, einfach die Schmelze innerhalb des entsprechenden Läufers so zu drehen, dass sie symmetrisch in den nächsten Läufer hinein verteilt wird, oder so, dass sie in den nächsten Läufer für eine darauffolgende, symmetrische Aufteilung in den Läufern unmittelbar ausströmseitig von dem nächsten Läufer ausgerichtet ist. Alle diese Modifikationen oder Variationen werden dahingehend angenommen, dass sie innerhalb des Gedankens und des Schutzumfangs der Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche definiert ist, liegen.

Claims (25)

  1. Verfahren zum Steuern eines, im Querschnitt gesehen, asymmetrischen Zustands eines laminar fließenden Materials, wobei das Verfahren aufweist: (a) Bereitstellen eines Heißläufer-Systems, wobei das Heißläufer-System einen einströmseitigen Schmelzekanal, eine Mehrzahl von Zwischenschmelzekanälen ausströmseitig von dem einströmseitigen Schmelzekanal, und, für mindestens einen der Zwischenschmelzekanäle, ein zugeordnetes Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen ausströmseitig von dem Zwischenschmelzekanal besitzt; (b) Zuführen des laminar fließenden Materials zu dem Heißläufer-System; und (c) Erwärmen des laminar fließenden Materials innerhalb des Heißläufer-Systems; und (d) für den mindestens einen Zwischenschmelzekanal, Orientieren entweder (i) des im Querschnitt asymmetrischen Zustands des laminar fließenden Materials in dem Zwischenschmelzekanal oder (ii) der zugeordneten Vielzahl von ausströmseitigen Schmelzekanälen so, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleich zwischen den zugeordneten zwei ausströmseitigen Schmelzekanälen unterteilt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei Schritt (d) ein Orientieren entweder (i) des querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustands des laminar fließenden Materials in dem mindestens einen der Zwischenschmelzekanäle oder (iii) des zugeordneten Paars der ausströmseitigen Schmelzekanäle relativ zueinander aufweist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei für den mindestens einen Zwischenschmelzekanal der Schritt (d) ein Orientieren des zugeordneten Paars von ausströmseitigen Schmelzekanälen relativ zu dem einströmseitigen Schmelzekanal und dem Zwischenschmelzekanal so, dass der einströmseitige Schmelzekanal, der Zwi schenschmelzekanal und das zugeordnete Paar der ausströmseitigen Schmelzekanäle nicht komplanar zueinander liegen, aufweist.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei Schritt (a) Vorsehen eines Verteilers, der das Heißläufer-System umfasst, aufweist.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei Schritt (a) Vorsehen einer Stapel-Form, die das Heißläufer-System umfasst, aufweist.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei Schritt (d) ein Drehen des querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustands des laminar fließenden Materials in dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal so aufweist, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleich zwischen den zugeordneten zwei ausströmseitigen Schmelzekanälen unterteilt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei Schritt (d) ein Drehen des querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustands des laminar fließenden Materials in dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal durch Vorsehen eines ausreichenden Umfangs einer Biegung in dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal aufweist.
  8. Spritzgießvorrichtung, die aufweist: (a) ein Heißläufer-System zum Zuführen eines laminar fließenden Materials, wobei das Heißläufer-System umfasst: (i) einen einströmseitigen Schmelzekanal, (ii) eine Mehrzahl von Zwischenschmelzekanälen ausströmseitig von dem einströmseitigen Schmelzekanal, und (iii) für den mindestens einen Zwischenschmelzekanal, ein zugeordnetes Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen ausströmseitig von dem Zwischenschmelzekanal; (a) für den einströmseitigen Schmelzekanal und den mindestens einen Zwischenschmelzekanal, einen Strömungsweg zum Orientieren des querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustands des laminar fließenden Materials in dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal so, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleichmäßig zwischen dem zugeordneten Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen aufgeteilt ist; und (b) eine Mehrzahl von Heißläufer-Düsen in Verbindung mit den ausströmseitigen Schmelzekanälen und ausströmseitig davon angeordnet.
  9. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 8, die weiterhin einen Verteiler aufweist, der das Heißläufer-System umfasst.
  10. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 8, die weiterhin eine Stapel-Form aufweist, die das Heißläufer-System umfasst.
  11. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 8, wobei der Strömungsweg nicht eben ist.
  12. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 11, wobei der Strömungsweg einen ausreichenden Umfang einer Biegung aufweist, um den querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustand des laminar fließenden Materials in dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal derart zu drehen, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleich zwischen dem zugeordneten Paar der ausströmseitigen Schmelzekanäle aufgeteilt ist.
  13. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 8, die weiterhin einen Strömungsrotator für ein Installieren in dem Heißläufer-System aufweist, um einen sich biegenden Bereich des Strömungswegs zu bilden.
  14. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 13, wobei der sich biegende Bereich einen ausreichenden Umfang einer Biegung aufweist, um den querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustand des laminar fließenden Materials in dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal so zu drehen, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleich zwischen dem zugeordneten Paar der ausströmseitigen Schmelzekanäle aufgeteilt ist.
  15. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 13, wobei der Strömungsrotator das laminar fließende Material von dem einströmseitigen Schmelzekanal aufnimmt; wobei der sich biegende Bereich ein Paar von ausströmseitigen Auslässen und eine Verzweigung für eine Gabelung des sich biegenden Bereichs in das Paar der ausströmseitigen Auslässe aufweist; wobei das Paar der ausströmseitigen Auslässe einen bestimmten, zugeordneten, ausströmseitigen Auslass für den mindestens einen Zwischenschmelzekanal aufweist; wobei, für den mindestens einen Zwischenschmelzekanal, der bestimmte, zugeordnete, ausströmseitige Auslass das laminar fließende Material in den Zwischenschmelzekanal hinein abgibt; und wobei, für den mindestens einen Zwischenschmelzekanal, der bestimmte, zugeordnete, ausströmseitige Auslass relativ zu dem Zwischenschmelzekanal so orientiert ist, um den querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustand des laminar fließenden Materials so zu drehen, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleichmäßig zwischen den zugeordneten zwei ausströmseitigen Schmelzekanälen unterteilt ist.
  16. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 13, wobei der Strömungsrotator das laminar fließende Material von dem Zwischenschmelzekanal aufnimmt und das laminar fließende Material in den Zwischenschmelzekanal hinein abgibt.
  17. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 13, wobei der Strömungsrotator einen einteiligen Körper aufweist, der einen Einlass zum Aufnehmen des laminar fließenden Materials, und mindestens einen Auslass zum Abgeben des laminar fließenden Materials besitzt, wobei der Einlass mit dem Auslass durch den gekrümmten Weg verbunden ist; und wobei der einteilige Körper so aufgebaut ist, um innerhalb des Heißläufer-Systems zu passen.
  18. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 17, wobei der einteilige Körper ein integrales Heizelement aufweist.
  19. Heißläufer-System zum Zuführen eines laminar fließenden Materials, wobei das Heißläufer-System umfasst: (i) einen einströmseitigen Schmelzekanal, (ii) ein Paar von Zwischenschmelzekanälen ausströmseitig von dem einströmseitigen Schmelzekanal, und (iii), für mindestens einen Zwischenschmelzekanal, ein zugeordnetes Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen ausströmseitig von dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal; einen Strömungsrotator zum Drehen eines querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustands eines laminar fließenden Materials in dem Heißläufer-System, wobei der Strömungsrotator aufweist: (a) einen Einlass zum Aufnehmen des laminar fließenden Materials; (b) mindestens einen Auslass zum Abgeben des laminar fließenden Materials; und (c) einen sich biegenden Weg zum Orientieren des mindestens einen Auslasses relativ zu dem Einlass so, um den querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustand des laminar fließenden Materials so zu drehen, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleichmäßig zwischen den zwei ausströmseitigen Bereichen unterteilt ist.
  20. Strömungsrotator nach Anspruch 19, wobei der mindestens eine Auslass so positioniert ist, um das laminar fließende Material in den mindestens einen der Zwischenschmelzekanäle abzugeben, und relativ zu dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal so orientiert ist, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand in dem mindestens einen Zwischenschmelzekanal im Wesentlichen gleich zwischen dem zugeordneten Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen unterteilt ist.
  21. Strömungsrotator nach Anspruch 19, wobei der mindestens eine Auslass ein Paar von Auslässen aufweist; und jeder Auslass in dem Paar von Auslässen so positioniert ist, um das laminar fließende Material in einen zugeordneten Zwischenschmelzekanal in dem Paar von Zwischenschmelzekanälen abzugeben, und relativ zu dem zugeordneten Zwischenschmelzekanal so orientiert ist, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand in dem zugeordneten Zwischenschmelzekanal im Wesentlichen gleichmäßig zwischen dem zugeordneten Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen unterteilt ist.
  22. Strömungsrotator nach Anspruch 19, wobei der sich biegende Weg zu einer Ebene, die den einströmseitigen Schmelzekanal, das Paar der Zwischenschmelzekanäle ausströmseitig von dem einströmseitigen Schmelzekanal und das zugeordnete Paar von ausströmseitigen Schmelzekanälen für jeden Zwischenschmelzekanal umfasst, versetzt ist.
  23. Strömungsrotator nach Anspruch 19, wobei der sich biegende Weg einen ausreichenden Umfang einer Biegung aufweist, um den querschnittsmäßigen, asymmetrischen Zustand so zu drehen, dass der querschnittsmäßige, asymmetrische Zustand im Wesentlichen gleich zwischen den zwei ausströmseitigen Bereichen aufgeteilt ist.
  24. Strömungsrotator nach Anspruch 19, der weiterhin einen einteiligen Körper aufweist, wobei der Einlass, die Verzweigung, der sich biegende Weg und die zwei Auslässe in einem einteiligen Körper gebildet sind.
  25. Strömungsrotator nach Anspruch 24, wobei der einteilige Körper ein integrales Heizelement aufweist.
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