DE102004008936A1 - Anker für einen Gleichstrommotor - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Anker für einen Gleichstrommotor, insbesondere für einen permanentmagneterregten Gleichstrommotor, angegeben, der einen Ankerkörper (19) mit um gleiche Umfangswinkel versetzte, über einen Rückschlussring (21) einstückig miteinander verbundene Ankerzähne (20) mit jeweils einem Zahnhals (22) zur Aufnahme einer Ankerwicklung und einem über den Zahnhals (22) in Umfangsrichtung überstehenden Zahnkopf (23) aufweist. Für eine fertigungstechnisch einfache und kostengünstige axiale Verlängerung des Ankerkörpers (19) ist auf die in Achsrichtung weisenden Stirnflächen der Zahnköpfe (23) jeweils ein vorzugsweise lamelliertes Flussleitelement (34) aufgesetzt, dessen Profil dem Zahnkopfprofil entspricht (Fig. 2).
Description
- Die Erfindung geht aus von einem Anker für einen Gleichstrommotor, insbesondere für einen permanentmagneterregten Gleichstrommotor, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Bei permanentmagneterregten Gleichstrom- oder DC-Motoren wird zur Erhöhung des Magnetflusses im Ankerkörper die Axiallänge der Permanentmagnete größer gewählt als die Axiallänge des Ankerkörpers (
DE 199 42 903 A1 ,5 und12 ). Dieser Effekt wird weiter verstärkt, wenn auch der Ankerkörper zusätzlich in axiale Richtung verlängert wird. Durch die Verstärkung des Magnetflusses kann das Leistungsgewicht des Gleichstrommotors gesteigert werden oder aber bei gleicher Motorleistung eine kürzere axiale Baulänge des Motors erzielt werden. - Bei einem bekannten Gleichstrommotor (
DE 100 45 549 A1 ) besteht der Ankerkörper aus einem aus Harz hergestelltem Tragteil, das einstückig mit der Ankerwelle ausgebildet ist und eine gegenüber den Permanentmagneten kürzere axiale Länge aufweist, und aus einen auf dem Tragteil drehfest sitzenden Kern, der als Formgussteil aus einem weichmagnetischen Pulver hergestellt ist. Der Kern weist eine integrale äußere Wand aus Weichmagnetpulver auf, die sich unter Belassung eines Luftspalts gegenüber den Permanentmagneten befindet und eine annähernd gleiche axiale Läge wie die Permanentmagneten hat. Der durch die äußere Wand definierte konkave Abschnitt, ein Stufenabschnitt des Kerns sowie ein durch das Tragteil begrenzter konkaver Abschnitt des Kerns bewirken die Position der Ankerwicklung. - Vorteile der Erfindung
- Der erfindungsgemäße Anker für einen Gleichstrommotor mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, dass der Ankerkörper im Zahnkopfbereich durch die Flussleitelemente in fertigungstechnisch einfacher und kostengünstiger Weise verlängert wird und dadurch die gewünschte Verstärkung des Magnetflusses erreicht wird. Trotz axial verlängerter Zahnköpfe hat der Ankerkörper eine fertigungstechnisch vorteilhafte einfache Form. Bei üblicherweise als Blechlamellenpaket konzipierten Ankerkörpern kann durch Aufeinanderstapeln von beliebig vielen gleich gestalteten Blechlamellen in einem Werkzeug und Stanzpaketieren eine beliebige Ankerlänge realisiert und dann durch axiales Aufsetzen der Flussleitelemente die Flussverstärkung herbeigeführt werden.
- Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Anspruch 1 angegebenen Ankers möglich.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Flussleitelemente mit den Zahnköpfen der Ankerzähne druckknopfartig verknüpft. Hierzu sind gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in den Stirnflächen der Zahnköpfe Verknüpfungslöcher, vorzugsweise zwei voneinander beabstandete Verknüpfungslöcher, und an jedem Flussleitelement axial abstehende Verknüpfungsstifte, vorzugsweise zwei beabstandete Verknüpfungsstifte, vorgesehen, die in die Verknüpfungslöcher eindrückbar sind.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind auf die in Achsrichtung weisenden Stirnflächen des Rückschlussrings jeweils eine Barriere in Form eines Rings aufgesetzt. Diese Barriere verhindert, dass der Wickelkopf der Ankerwicklung in Bereichen des Ankerkörpers hineinragen kann, die für den Einbau eines Lagers oder eines Kommutators freigehalten werden müssen.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung werden die ringförmigen Barrieren in gleicher Weise auf den Rückschlussring druckknopfartig aufgeknüpft wie die Flussleitelemente auf die Zahnköpfe der Ankerzähne. An den Stirnflächen des Rückschlussrings sind dazu wiederum mehrere Verknüpfungslöcher und in den ringförmigen Barrieren entsprechende Verknüpfungsstifte zum Eindrücken in die Verknüpfungslöcher vorgesehen. Vorzugsweise ist die Anzahl der Verknüpfungslöcher in jeder Stirnseite des Rückschlussrings und entsprechend die Anzahl der Verknüpfungsstifte auf der Stirnfläche jeder Barriere gleich der Zahl der Ankerzähne des Ankerkörpers gewählt.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Ankerkörper aus einer Vielzahl von aneinandergereihten, gleich gestalteten Ankerlamellen zusammengesetzt, wobei die Flussleitelemente und/oder die ringförmigen Barrieren ebenfalls lamelliert sein können. Vorzugsweise wird die Stärke oder axiale Breite der Lamellen von Flussleitelementen und/oder Barrieren gleich der Lamellenstärke der Ankerlamellen gewählt.
- Zeichnung
- Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 einen Halblängsschnitt eines Gleichstrommotors, -
2 eine Stirnansicht eines Ankerkörpers des Ankers des Gleichstrommotors in1 , -
3 einen Schnitt längs der Linie II-III in2 , -
4 eine gleiche Darstellung wie in2 bei entfernten Flussleitelementen und Barrieren, -
5 einen Schnitt längs der Linie V-V in4 , -
6 eine Seitenansicht eines Flussleitelements in2 , -
7 eine Seitenansicht einer Barriere in2 . - Beschreibung des Ausführungsbeispiels
- Der in
1 im Halblängsschnitt dargestellte Gleichstrommotor, auch DC-Motor genannt, weist einen Stator11 und einen als Innenläufer ausgeführten Rotor12 auf. Der Stator11 besitzt ein Gehäuse13 für den magnetischen Rückschluss, an dessen ringförmiger Innenwand131 Permanentmagnete14 mit aufeinanderfolgend entgegengesetzter Polarität um gleiche Umfangswinkel zueinander versetzt angeordnet sind. Der Rotor12 weist eine im Stator11 über zwei Drehlager15 ,16 gelagerte Rotor- oder Ankerwelle17 und einen auf der Ankerwelle17 drehfest gehaltenen Anker18 auf. Der Anker18 besitzt einen Ankerkörper19 , mit mehreren, im Ausführungsbeispiel sechs, Ankerzähnen20 , die über einen Rückschlussring21 (4 und5 ) miteinander verbunden sind, und eine Ankerwicklung25 . Ankerzähne20 und Rückschlussring21 sind einstückig ausgeführt. Jeder Ankerzahn20 weist einen radial sich erstreckenden Zahnhals22 und einen in Umfangsrichtung über den Zahnhals22 beidseitig symmetrisch vorstehenden Zahnkopf23 auf. Auf jedem Zahnhals22 ist eine Ringspule24 der Ankerwicklung25 aufgewickelt. Die Ringspulen24 stützen sich in Radialrichtung einerseits am Zahnkopf23 und anderseits am Rückschlussring21 ab. Auf der Ankerwelle17 ist drehfest ein Kommutator26 angeordnet, mit dessen Kommutatorlamellen27 die Spulenenden der Ringspulen24 verbunden sind. Der Anker18 ist konzentrisch zum Stator11 angeordnet, wobei zwischen den einander zugekehrten Innenflächen der Permanentmagnete14 und den Außenflächen der Zahnköpfe23 ein Luftspalt28 verbleibt. - Wie in
4 und5 zu sehen ist, ist der Ankerkörper19 aus einer Vielzahl von aneinander anliegenden und durch Stanzpaketierung miteinander verbundenen Ankerlamellen29 zusammengesetzt, die alle den gleichen Stanzschnitt aufweisen, wie er in4 in Draufsicht zu sehen ist. Jede Ankerlamelle29 besitzt somit eine Lamelle des Rückschlussrings21 , der Zahnhälse22 und der Zahnköpfe23 . Ein zentrales Durchtrittsloch30 dient zum Aufstecken des lamellierten Ankerkörpers19 auf die Ankerwelle17 . Die beiden äußeren Lamellen auf jeder Seite des Ankerkörpers19 besitzen ein im Durchmesser wesentlich größeres Durchtrittsloch31 , so dass sich an den beiden Stirnseiten des Ankerkörpers19 eine Vertiefung bildet, in die zwecks Erzielung einer axial gedrungenen Bauweise Bauelemente des Motors, wie Kommutator26 und Drehlager16 hineinragen. - Die beiden äußeren Lamellen
29 des Ankerkörpers19 sind einerseits im Bereich eines jeden Zahnkopfes23 mit jeweils zwei in Umfangsrichtung gleichmäßig beabstandeten Verknüpfungslöchern32 pro Zahnkopf23 und andererseits im Bereich des Rückschlussrings21 mit Verknüpfungslöchern33 versehen, die in Umfangsrichtung äquidistant angeordnet sind. Im Ausführungsbeispiel der4 entspricht die Zahl der Verknüpfungslöcher33 der Anzahl der vorhandenen Ankerzähne20 . Die Verknüpfungslöcher33 und sind jeweils mittig zwischen zwei aufeinanderfolgenden Ankerzähnen20 im Rückschlussring21 angeordnet. - Um ein maximales Leistungsgewicht des Motors zu erreichen, sind einerseits die Permanentmagnete
14 des Stators11 axial länger ausgeführt als der Ankerkörper19 (1 ) und ist anderseits der Ankerkörper19 zusätzlich in Axialrichtung verlängert. Diese Verlängerung wird mit Flussleitelementen34 (2 und7 ) erreicht, die an beiden Stirnflächen des Ankerkörpers19 auf jede Stirnfläche der Zahnköpfe23 aufgesetzt sind. Die Flussleitelemente34 sind in ihrem Profil den Zahnkopfprofil angepasst, so dass sie kongruent mit dem Zahnköpfen25 anliegen. Zu ihrer Befestigung an den Zahnköpfen23 tragen die Flussleitelemente34 Verknüpfungsstifte35 (6 ) die voneinander einen gleichen Abstand aufweisen wie die Verknüpfungslöcher32 (2 ) im Zahnkopfbereich der beiden äußeren Ankerlamellen29 . Die Verknüpfungsstifte35 sind so ausgebildet, dass sie in die Verknüpfungslöcher32 kraftschlüssig eingedrückt werden können. Wie3 und6 zeigen, sind die Flussleitelemente34 lamelliert und sind beispielsweise aus drei Lamellen36 , sog. Flussleitblechen, durch Stanzpaketieren zusammengesetzt. Die Dicke der Lamellen36 in Achsrichtung entspricht der axialen Dicke oder Stärke der Ankerlamellen29 . Alle Flussleitelemente weisen dabei die gleiche Anzahl von Lamellen36 auf. - Um eine Unwucht am Anker auszugleichen, die beispielsweise bei Lagerung der Ankerwelle in einem in einem Einbaumodul des Motors festgelegten Exzenterlager auftritt, wird – wie nicht weiter dargestellt ist – mindestens an einem ausgesuchten Zahnkopf
23 das Flussleitelement34 aus einer Anzahl von Lamellen36 zusammengesetzt, die kleiner ist als die Lamellenzahl in den Flussleitelementen34 an den übrigen Flussleitelementen34 , die alle die gleiche Lamellenzahl besitzen. Die Auswahl des Zahnkopfes23 ist entsprechend der Lage der auszugleichenden Unwucht vorgenommen. In diesem Fall spricht man von einem statistischen Unwuchtsausgleich. Für einen dynamischen Unwuchtsausgleich wird ein weiteres Flusselement34 , das an einem Zahnkopf23 angesetzt ist, der diametral zu dem das Flussleitelement34 mit der reduzierten Lamellenzahl tragenden Zahnkopf23 angeordnet ist, also diesem gegenüber um 180° Umfangswinkel verdreht ist, mit der gleichen reduzierten Lamellenzahl ausgestattet. Dieses Flussleitelement34 mit der reduzierten Lamellenzahl sitzt an derjenigen Stirnfläche des Zahnkopfes23 , die von der das andere Flussleitelement34 mit reduzierter Lamellenzahl tragenden Stirnfläche des anderen Zahnkopfes23 abgekehrt ist. Die Anzahl der Lamellen36 in den beiden Flussleitelementen34 mit reduzierter Lamellenzahl ist gleich groß. - Um ein Hineinragen der Wickelköpfe der Ringspulen
24 der Ankerwicklung25 in den Bereich der Durchtrittslöcher31 der äußeren Ankerlamellen29 , der für den Kommutator26 und/oder das Drehlager16 freigehalten werden muss, zu verhindern, ist auf den beiden Stirnflächen des Ankerkörpers19 im Bereich des Rückschlussrings21 jeweils eine ringförmige Barriere37 aufgesetzt. Eine Barriere37 auf der einen Stirnseite des Ankerkörpers19 ist in2 in Draufsicht und in7 in Seitenansicht zu sehen. Die Barriere37 ist wiederum lamelliert ausgeführt und z.B. aus zwei Lamellen38 durch Stanzpaketieren zusammengesetzt. An der einen Lamelle38 stehen insgesamt sechs Verknüpfungsstifte39 ab, die in Umfangsrichtung der Lamelle38 äquidistant angeordnet sind. Der Drehwinkelabstand der Verknüpfungsstifte39 entspricht dem Drehwinkelabstand der Verknüpfungslöcher33 im Bereich des Rückschlussrings21 im Ankerkörper19 . Ebenso wie die Flussleitelemente34 werden die Barrieren37 am Ankerkörper19 durch Einpressen der Verknüpfungsstifte39 in die Verknüpfungslöcher33 befestigt. Die Stärke oder axiale Breite der Lamellen38 der Barrieren37 entspricht wiederum der Lamellenstärke der Ankerlamellen29 . - In
2 und3 ist der Ankerkörper19 mit aufgesetzten Flussleitelementen34 und aufgesetzten Barrieren37 in Draufsicht (2 ) und im Schnitt (3 ) zu sehen. In der oberen Hälfte des Schnitts in3 ist die Lamellierung von Ankerkörper19 , Flussleitelementen34 und Barrieren37 dargestellt, auf die in der unteren Schnitthälfte verzichtet worden ist. In4 und5 ist der Ankerkörper19 mit abgenommenen Flussleitelementen34 und Barrieren37 in Draufsicht (4 ) und im Schnitt (5 ) dargestellt. Die Lamellierung ist wiederum nur in der oberen Hälfe des Schnitt angegeben.
Claims (13)
- Anker für einen Gleichstrommotor, insbesondere für einen permanentmagneterregten Gleichstrommotor, mit einem Ankerkörper (
19 ), der um gleiche Umfangswinkel zueinander versetzte, über einen Rückschlussring (21 ) einstückig miteinander verbundene Ankerzähne (20 ) mit jeweils einen Zahnhals (22 ) zur Aufnahme einer Ankerwicklung (25 ) und einen über den Zahnhals (22 ) in Umfangsrichtung überstehenden Zahnkopf (23 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass auf die in Achsrichtung weisenden Stirnflächen der Zahnköpfe (23 ) jeweils mindestens ein Flussleitelement (34 ) mit einem dem Zahnkopfprofil entsprechendem Profil aufgesetzt ist. - Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flussleitelemente (
34 ) mit den Zahnköpfen (23 ) druckknopfartig verknüpft sind. - Anker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stirnflächen der Zahnköpfe (
23 ) Verknüpfungslöcher (32 ) und an den Flussleitelementen (34 ) axial abstehende Verknüpfungsstifte (35 ) vorgesehen sind, die in die Verknüpfungslöcher (32 ) einpressbar sind. - Anker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Stirnfläche der Zahnköpfe (
23 ) zwei in Umfangsrichtung voneinander beabstandete Verknüpfungslöcher (32 ) und an jedem Flussleitelement (34 ) zwei in Umfangsrichtung gleich beabstandete Verknüpfungsstifte (35 ) angeordnet sind. - Anker nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass auf die in Achsrichtung weisenden Stirnflächen des Rückschlussrings (
21 ) jeweils mindestens eine ringförmige Barriere (37 ) aufgesetzt ist. - Anker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Barrieren (
37 ) auf dem Rückschlussring (21 ) druckknopfartig aufgeknüpft sind. - Anker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Stirnfläche des Rückschlussrings (
21 ) mehrere Verknüpfungslöcher (39 ) und in den ringförmigen Barrieren (37 ) kongruent angeordnete Verknüpfungsstifte (39 ) zum Einpressen in die Verknüpfungslöcher (33 ) vorgesehen sind. - Anker nach einem der Ansprüche 1–7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerkörper (
19 ) aus einer Vielzahl von aneinanderliegenden, gleich gestalteten Ankerlamellen (29 ) zusammengesetzt ist. - Anker nach einem der Ansprüche 1–8, dadurch gekennzeichnet, dass die Flussleitelemente (
34 ) und/oder die Barrieren (37 ) lamelliert sind. - Anker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (
36 bzw.38 ) der Flussleitelemente (34 ) bzw. der Barrieren (37 ) eine gleiche Lamellenstärke aufweisen wie die Ankerlamellen (29 ) des Ankerkörpers (19 ). - Anker nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass alle Flussleitelemente (
34 ) eine gleiche Anzahl von Lamellen (36 ) aufweisen und dass mindestens ein Flussleitelement (34 ) aus einer demgegenüber reduzierten Anzahl von Lamellen (36 ) zusammengesetzt ist. - Anker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Flussleitelemente (
34 ) mit jeweils verringerter Anzahl von Lamellen (36 ) ausgeführt und auf voneinander abgekehrten Stirnflächen diametral. zueinander liegender Zahnköpfe (23 ) aufgesetzt sind. - Anker nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellenzahl der mit verringerter Lamellenzahl ausgeführten Flussleitelemente (
34 ) gleich ist.
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Inventor name: RAUSCHNING, MARKUS, 77815 BUEHL, DE Inventor name: BRAUN, WILHELM, 77815 BUEHL, DE Inventor name: BITZER, HAROLD, 77815 BUEHL, DE Inventor name: ROOS, GERALD, 77855 ACHERN, DE Inventor name: OSER, JOCHEN, 76547 SINZHEIM, DE Inventor name: PFEIFFER, GABRIELE, 64297 DARMSTADT, DE Inventor name: GROSCH, WERNER, 79189 BAD KROZINGEN, DE Inventor name: KASTINGER, GUENTER, 76571 GAGGENAU, DE |
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