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DE102004008927A1 - Anordnung einer Frontklappe an einem Fahrzeug - Google Patents

Anordnung einer Frontklappe an einem Fahrzeug Download PDF

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Publication number
DE102004008927A1
DE102004008927A1 DE200410008927 DE102004008927A DE102004008927A1 DE 102004008927 A1 DE102004008927 A1 DE 102004008927A1 DE 200410008927 DE200410008927 DE 200410008927 DE 102004008927 A DE102004008927 A DE 102004008927A DE 102004008927 A1 DE102004008927 A1 DE 102004008927A1
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DE
Germany
Prior art keywords
flap
motor vehicle
lifting device
lock
pedestrian
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200410008927
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Köstler
Marcus Knechtel
Anton Kieferl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE200410008927 priority Critical patent/DE102004008927A1/de
Publication of DE102004008927A1 publication Critical patent/DE102004008927A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/34Protecting non-occupants of a vehicle, e.g. pedestrians
    • B60R21/38Protecting non-occupants of a vehicle, e.g. pedestrians using means for lifting bonnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Um bei einer Kollision eines Fußgängers oder Radfahrers mit einem Kraftfahrzeug das Ausmaß von Verletzungen, insbesondere im Brust- und Kopfbereich, zu minimieren, ist es allgemein bekannt, die Frontklappe im vorderen und hinteren Bereich anzuheben. Hierdurch wird ein so großer Abstand der Frontklappe zu einer steifen Unterstruktur des Fahrzeugs (Motor, Federbeinaufnahmen etc.) erreicht, dass ein ausreichender Deformationsweg zur Verfügung steht, um den Aufprall des Fußgängers oder Radfahrers auf ein verträgliches Maß zu verzögern. Das Anheben der Frontklappe im vorderen Bereich setzt allerdings voraus, dass alle Verriegelungsvorrichtungen der Frontklappe, wie Klappenschlösser und Fanghaken, so angeordnet sind, dass sie das Anheben nicht behindern oder unmittelbar vor dem Anheben der Frontklappe geöffnet werden. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist eine Anhebevorrichtung (5) zwischen Fahrzeugkarosserie (2) und einem Klappenschloss (3) angeordnet, die die Frontklappe (1) bei einer detektierten Kollision des Fahrzeugs mit einem Fußgänger oder Radfahrer gegenüber der geschlossenen Stellung mit geschlossenem Klappenschloss (3) anheben kann. Ein Fanghaken (6) ist an der Frontklappe (1) angebracht und wird in der geschlossenen Stellung und in der Öffnungsbereitschaftsstellung der Frontklappe (1) im bzw. am Klappenschloss (3) gehalten.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung einer Frontklappe an einem Fahrzeug gemäß des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
  • Um bei einer Kollision eines Fußgängers oder Radfahrers mit einem Kraftfahrzeug das Ausmaß von Verletzungen, insbesondere im Brust- und Kopfbereich, zu minimieren, ist es allgemein bekannt, die Frontklappe im vorderen und hinteren Bereich anzuheben. Hierdurch wird ein so großer Abstand der Frontklappe zu einer steifen Unterstruktur des Fahrzeugs (Motor, Federbeinaufnahmen, etc.) erreicht, dass ein ausreichender Deformationsweg zur Verfügung steht, um den Aufprall des Fußgängers oder Radfahrers auf ein verträgliches Maß zu verzögern.
  • Das Anheben der Frontklappe im vorderen Bereich setzt allerdings voraus, dass alle Verriegelungsvorrichtungen der Frontklappe, wie Klappenschlösser und Fanghaken, so angeordnet sind, dass sie das Anheben nicht behindern, oder unmittelbar vor dem Anheben der Frontklappe geöffnet werden. Aus der DE 102 14 602 A1 ist es dazu bekannt, einen Aktor zum Anheben der Frontklappe entweder zwischen Karosserie und Klappenschloss oder zwischen Klappenschloss und Frontklappe anzuordnen, sodass mit Hilfe des Aktors die Frontklappe angehoben werden kann, ohne dass das Klappenschloss geöffnet werden muss.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung einer Frontklappe an einem Fahrzeug zu schaffen, die ein Anheben der Frontklappe im Falle eines Fußgängeraufpralls ohne Behinderung durch Verriegelungseinrichtungen ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Anordnung einer Frontklappe an einem Fahrzeug mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Aus Sicherheitsgründen ist an der Frontklappe zumindest ein Fanghaken vorgesehen. Ein solcher Fanghaken ermöglicht das Öffnen der Frontklappe nach dem Öffnen des Klappenschlosses um wenige Zentimeter, hält dann aber die Frontklappe in der Öffnungsbereitschaftsstellung fest. Um die Frontklappe vollständig öffnen zu können, muss der Fanghaken von Hand ausgehakt werden. So wird verhindert, dass beispielsweise eine Frontklappe, die mit einer – in Fahrtrichtung gesehen – hinten an der Frontklappe angebrachten Scharniereinrichtung drehbar mit der Karosserie verbunden ist, sich bei einer unbeabsichtigten Betätigung des Klappenschlosses während der Fahrt beispielsweise durch den Fahrtwind vollständig öffnen kann und so unter Umständen die Sicht aus dem Kraftfahrzeug behindert. Umgekehrt muss dieser Fanghaken aber so ausgeführt sein, dass er das Anheben der Frontklappe bei einem Aufprall eines Fußgängers nicht behindert.
  • Zur Lösung dieses Problems ist bei der erfindungsgemäßen Anordnung eine Anhebevorrichtung zwischen Fahrzeugkarosserie und einem Klappenschloss angeordnet, die die Frontklappe bei einer detektierten Kollision des Fahrzeugs mit einem Fußgänger oder Radfahrer gegenüber der geschlossenen Stellung zumindest im vorderen Bereich mit geschlossenem Klappenschloss anheben kann. Der Fanghaken ist an der Frontklappe angebracht und wird in der geschlossenen Stellung und in der Öffnungsbereitschaftsstellung der Frontklappe im bzw. am Klappenschloss gehalten.
  • Wenn der Fanghaken konventionell in bzw. an der Karosserie gehalten werden würde, müsste er – um das Anheben der Frontklappe nicht zu behindern – sehr lang ausgeführt sein. Dadurch würde die Gefahr bestehen, dass sich der Fanghaken aus seinem karosserieseitigen Gegenstück herauswinden kann, oder der Fanghaken müsste entsprechend verstärkt und damit kostenintensiv ausgeführt werden. Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Gegenstücks im bzw. am anhebbaren Fahrzeugschloss anstatt an bzw. in der Karosserie kann ein herkömmlicher Fanghaken verwendet werden, der nicht besonders lang ausgeführt werden muss. Trotzdem behindert er das Anheben der Frontklappe nicht, da die Frontklappe über das Klappenschloss angehoben wird, sodass es zu keiner Relativbewegung zwischen der Frontklappe, an der der Fanghaken angebracht ist, und dem Klappenschloss gibt, dass das Gegenstück für den Fanghaken bildet.
  • Umgekehrt kann auch der Fanghaken am Klappenschloss und das Gegenstück für den Fanghaken an der Frontklappe angebracht sein. Das Funktionsprinzip ist bei beiden Varianten das gleiche. Maßgeblich ist nur, dass der Fanghaken mit Gegenstück zwischen dem anhebbaren Klappenschloss und der Frontklappe angebracht ist.
  • Bevorzugt ist im vorderen Bereich der Frontklappe links und rechts jeweils eine Anhebevorrichtung mit Klappenschloss und Fanghaken angeordnet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, anhand dessen die Erfindung im folgenden näher beschrieben wird. Die einzelnen Figuren zeigen in schematischer Darstellungsweise:
  • 1 eine geschlossene Frontklappe eines PKWs und
  • 2 die Frontklappe aus 1 in einer angehobenen Stellung.
  • In 1 ist eine geschlossene Frontklappe 1 zu sehen, die – in Fahrtrichtung gesehen – mit einer im hinteren Bereich der Frontklappe 1 angebrachten Scharniereinrichtung drehbar an einer Fahrzeugkarosserie 2 angelenkt ist. Im vorderen Bereich ist im linken und im rechten Bereich jeweils ein Klappenschloss 3 angeordnet, in das jeweils ein fest mit der Frontklappe 1 verbundener Schließbügel 4 eingreift. Das Klappenschloss 3 ist auf einer Anhebevorrichtung 5 angebracht, die wiederum mit der Fahrzeugkarosserie 2 verbunden ist. Direkt neben dem Schließbügel 4 ist an der Frontklappe 1 Fanghaken 6 über einen Bolzen 7 angelenkt, wobei der Fanghaken 6 über eine Feder 8 in einer annähernd senkrechten Stellung zur Frontklappe 1 gehalten wird. Am Klappenschloss 3 ist seitlich ein Fangbügel 9 angebracht, durch den der Fanghaken 6 hindurchtaucht.
  • Zum normalen Öffnen der Frontklappe 1 muss zunächst das Klappenschloss 3 geöffnet werden. Dadurch kann die Frontklappe 1 aus der geschlossenen Stellung in die Öffnungsbereitschaftsstellung verschwenkt werden, in der der Fanghaken 6 mit seiner Rastnase 10 am Fangbügel 9 anliegt, und so ein weiteres Öffnen der Frontklappe 1 verhindert. Erst nachdem manuell der Fanghaken 6 gegen die Federkraft der Feder 8 um den Bolzen 7 so weit verschwenkt wurde, dass der Fanghaken 6 mit seiner Rastnase 10 nicht mehr im Eingriff mit dem Fangbügel 9 ist, kann die Frontklappe 1 vollständig geöffnet werden. Der Fanghaken 6 dient so zur Sicherheit der Fahrzeuginsassen, da sich die Frontklappe 1 auch bei einer versehentlichen Betätigung des Klappenschlosses 3 noch nicht vollständig öffnen kann.
  • Wenn nun ein Aufprall eines Fußgängers oder Radfahrers detektiert wird, wird die Anhebevorrichtung 5 ausgelöst, um die Frontklappe 1 anzuheben. Dadurch entsteht ein definierter Mindestabstand zwischen der Frontklappe 1 und den darunter angeordneten Aggregaten, sodass sich die Frontklappe 1 beim Aufprall deformieren und so den Aufprall des Fußgängers abfangen kann. Die angehobene Frontklappe 1 ist in 2 dargestellt.
  • Da die Frontklappe 1 zusammen mit dem Klappenschloss 3 angehoben wird, und dieses dabei geschlossen bleibt, gibt es auch keine Relativbewegung zwischen dem Fanghaken 6 und dem Fangbügel 9, der am Klappenschloss 3 angebunden ist. So kann ein konventioneller, kurzer Fanghaken 6 verwendet werden, der trotzdem nicht das Anheben der Frontklappe 1 behindert.
  • Wäre dagegen der Fangbügel 9 statt am Klappenschloss 3 an der Fahrzeugkarosserie 2 angebunden, müsste der Fanghaken 6 um den Hub der Anhebevorrichtung 5 länger als ein konventioneller Fanghaken sein. Ein solcher verlängerter Fanghaken müsste besonders steif ausgeführt werden und wäre entsprechend mit hohen Kosten verbunden. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung dagegen kann ein konventioneller Fanghaken 6 verwendet werden. Nur das Gegenstück für den Fanghaken 6, hier also der Fangbügel 9, ist statt an der Karosserie 2 am anhebbaren Klappenschloss 3 angebracht. Dies ist mit keinen Mehrkosten und keinem Montagemehraufwand verbunden und stellt so eine ideale Lösung dar.

Claims (3)

  1. Anordnung einer Frontklappe (1) an einem Fahrzeug, mit zumindest einer Anhebevorrichtung (5), die zwischen Fahrzeugkarosserie (2) und einem Klappenschloss (3) angeordnet ist, das die Frontklappe (1) in der geschlossenen Stellung verriegelt, wobei durch die Anhebevorrichtung (5) bei einer detektierten Kollision des Fahrzeugs mit einem Fußgänger oder Radfahrer die Frontklappe (1) gegenüber der geschlossenen Stellung mit geschlossenem Klappenschloss (3) angehoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fanghaken (6) an der Frontklappe (1) angebracht ist, der in der geschlossenen Stellung und in der Öffnungsbereitschaftsstellung der Frontklappe (1) im bzw. am Klappenschloss (3) gehalten ist.
  2. Anordnung einer Frontklappe (1) an einem Fahrzeug, mit zumindest einer Anhebevorrichtung (5), die zwischen Fahrzeugkarosserie (2) und einem Klappenschloss (3) angeordnet ist, das die Frontklappe (1) in der geschlossenen Stellung verriegelt, wobei durch die Anhebevorrichtung (5) bei einer detektierten Kollision des Fahrzeugs mit einem Fußgänger oder Radfahrer die Frontklappe (1) gegenüber der geschlossenen Stellung mit geschlossenem Klappenschloss (3) angehoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fanghaken am Klappenschloss (3) angebracht ist, der in der geschlossenen Stellung und in der Öftnungsbereitschaftsstellung der Frontklappe (1) an der Frontklappe (1) gehalten ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im vorderen Bereich der Frontklappe (1) links und rechts jeweils eine Anhebevorrichtung (5) mit Klappenschloss (3) und Fanghaken (6) angeordnet ist.
DE200410008927 2004-02-24 2004-02-24 Anordnung einer Frontklappe an einem Fahrzeug Ceased DE102004008927A1 (de)

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Citations (5)

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