DE102004008830A1 - Vorrichtung und Verfahren zum maschinellen Verschließen von Kuverts - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum maschinellen Verschließen von Kuverts. Die Vorrichtung enthält eine Transporteinrichtung (1) zur Bewegung der Kuverts (2) in einer Transportrichtung und eine Einrichtung (5) zum maschinellen Umklappen und Schließen einer Kuvertlasche (6). Um ein genaues und zuverlässiges Verschließen auch von dicht gefüllten Kuverts auch im Durchlaufbetrieb zu ermöglichen, weist die Einrichtung (5) zum maschinellen Umklappen und Schließen der Kuvertlasche (6) mehrere in Tranportrichtung der Kuverts (2) drehbare und durch einen Antrieb (21) quer zur Transportrichtung der Kuverts (2) bewegbare Drehkörper (8) auf.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum maschinellen Verschließen von Kuverts nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 13.
- Es sind bereits Kuvertiereinrichtungen zum maschinellen Befüllen und Verschließen von Kuverts bekannt, bei denen die Kuvertlaschen der durch eine Transporteinrichtung geförderten Kuverts durch ein stationäres Umlenkblech umgeklappt und anschließend durch eine Andrückvorrichtung angepresst werden. Bei dieser Vorrichtung erfolgt jedoch kein paralleles Verschließen der Lasche, was besonders bei dick befüllten Kuverts dazu führen kann, dass die Kuvertlaschen schräg verschlossen werden.
- Zur Lösung dieser Problematik wurden auch bereits Schließwalzen eingesetzt, die um eine parallel zu der Transportrichtung der Kuverts verlaufende Achse drehbar gelagert sind und zum Umklappen der Kuvertlasche quer zum Kuvert bewegt werden. Allerdings ist hierfür eine Unterbrechung der Transportbewegung der Kuverts erforderlich. Dadurch wird besonders bei Hochleistungs-Kuvertieranlagen die Taktleistung beschränkt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein genaues und zuverlässiges Verschließen auch von dick gefüllten Kuverts im Durchlaufbetrieb ermöglichen.
- Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung und ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. 13 gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass die Einrichtung zum maschinellen Umklappen und Schließen der Kuvertlasche mehrere in Transportrichtung des Kuverts drehbare und durch einen Antrieb quer zur Transportrichtung der Kuverts bewegbare Drehkörper enthält.
- Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Ausführung besteht darin, dass sowohl dünn gefüllte Kuverts als auch dick gefüllte Kuverts ohne Verzug und ohne Unterbrechung des Transports maschinell geschlossen werden können. Die erfindungsgemäße Vorrichtung löst vor allem das Problem der Kuverthöhe und der großen Füllguthöhe bei dickem Füllgut. Ohne zu stoppen wird während des Transports die befeuchtete und zuvor angehobene Kuvertlasche umgelegt und das Kuvert geschlossen. Es ist somit keine Stoppstelle, kein Abbremsen und auch kein erneutes Beschleunigen erforderlich. Ein maschinelles Verschließen von Kuverts kann somit auch im Hochgeschwindigkeitsbereich erfolgen.
- In einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung sind die Drehkörper in Form von Walzen ausgefürt, die auf quer zur Transportrichtung der Kuverts verlaufenden Achsen drehbar gelagert sind. Die Walzen sind an ihrem zur Kuvertlasche weisenden Ende in vorteilhafter Weise abgerundet oder weisen dort eine Schräge auf. Dadurch wird ein störungsfreies Auffahren der Drehkörper auf die Kuvertlasche ermöglicht.
- Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weisen die Drehkörper einen vorderen Bereich mit geringem Reibwert und einen hinteren Bereich mit hohem Reibwert auf. Das Auffahren der Drehkörper auf die Kuvertlasche kann so durch die Bereiche mit geringem Reibwert erfolgen, wodurch die Drehkörper die Transportgeschwindigkeit des Kuverts annehmen können. Durch die anschließend in Eingriff mit der Kuvertlasche gelangenden Bereiche mit hohem Reibwert wird die Kuvertlasche bis zum Laschenbruch gleichmäßig und parallel über das Kuvert geschoben und geschlossen. Auf die Kuvertlasche wird so eine in Schließrichtung wirkende Kraft ausgeübt, mittels derer nicht nur die Kuvertlasche vollständig geschlossen wird, sondern auch noch nicht vollständig in das Kuvert eingesteckte Blätter bis zum Boden des Kuverts eingeschoben werden.
- In einer konstruktiv einfachen und kostengünstigen Ausführung können die unterschiedlichen Reibwerte der Drehkörper dadurch erreicht werden, dass der Drehkörper aus Kunststoff besteht und an seinem hinteren Bereich außenseitige Reibelemente z.B. in Form von Gummiringen oder dgl. aufweist.
- Um ein möglichst störungsfreies Auffahren der Drehkörper auf die Kuvertlasche zu ermöglichen und um ein Abbremsen der Kuverts zu verhindern, ist an dem Träger ein z.B. als Abstandswalze ausgeführter Abstandshalter angeordnet, durch den die Drehkörper mit einem vorgegebenen Abstand von der Unterlage gehalten werden.
- Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass die Kuvertlasche während des Transports des Kuverts auf ihrer gesamten Länge durch mehrere in Transportrichtung drehbare und quer zur Transportrichtung über die zuvor angehobene Kuvertlasche bewegte Drehkörper umgeklappt und geschlossen wird.
- Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
-
1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum maschinellen Verschließen von Kuverts in einer Draufsicht und -
2 die in1 gezeigte Vorrichtung zum maschinellen Verschließen von Kuverts in einer Seitenansicht. - Die in den
1 und2 schematisch dargestellte Vorrichtung zum maschinellen Verschließen von Kuverts enthält eine z.B. als Transportband ausgeführte Transporteinrichtung1 , durch die mehrere zuvor in einer Befüllstation mit dem entsprechenden Inhalt gefüllte Kuverts2 in deren Längsrichtung aufeinanderfolgend auf einer in2 gezeigten Unterlage3 in einer durch den Pfeil4 in1 gekennzeichneten Transportrichtung befördert werden. Parallel zu der Transporteinrichtung1 ist auf der Unterlage3 eine Einrichtung5 zum maschinellen Umklappen und Schließen einer Kuvertlasche6 an den zuvor gefüllten Kuverts2 angeordnet. - Die Einrichtung
5 zum maschinellen Umklappen und Schließen der Kuvertlasche6 enthält einen quer zur Transportrichtung der Kuverts2 beweglichen Träger7 , an dem mehrere in Transportrichtung der Kuverts2 aufeinanderfolgende Drehkörper8 angeordnet sind. Wie aus2 hervorgeht, enthält der Träger7 einen parallel zur Transportrichtung der Kuverts2 verlaufenden vorderen schienenförmigen Teil9 und zwei dazu rechtwinklige Seitenteile10 , die im hinteren Bereich durch eine Verbindungsstange11 miteinander verbunden sind. Über zwei voneinander beabstandete Schwingen12 ist der Träger7 um eine zwischen zwei seitlichen Stützen13 verlaufende obere Drehachse14 verschwenkbar angelenkt. Die beiden seitlichen Stützen13 sind auf der Unterlage3 befestigt. - Bei der gezeigten Ausführung sind die Drehkörper
8 in Form von Walzen ausgebildet, die an ihrem zur Kuvertlasche6 weisenden vorderen Ende in Form einer Halbkugel abgerundet sind. Die Drehkörper8 sind auf quer zur Transportrichtung der Kuverts2 verlaufenden Achsen15 drehbar gelagert. Die Achsen15 sind an dem zur Transporteinrichtung1 parallel verlaufenen vorderen Teil9 des Trägers7 quer zur Transportrichtung der Kuverts2 zur Kuvertlasche6 hin nach vorne vorstehend angebracht. Die Drehkörper8 weisen einen vorderen Bereich16 mit einem geringen Reibwert und einen hinteren Bereich17 mit einem hohen Reibwert auf. Der Drehkörper8 besteht hierzu in zweckmäßiger Weise aus einem Kunststoff (z.B. POM), der einen geringen Reibungskoeffizienten aufweist. Im hinteren Bereich der Drehkörper8 sind umlaufende Ringnuten18 für einen oder mehrere aus Gummi oder dgl. bestehende Reibelemente19 in Form von O-Ringen eingebracht. Dadurch weist der Drehkörper8 in diesem Bereich einen höheren Reibwert auf. Durch entsprechende Wahl der Anzahl an Reibelementen19 kann der Reibwert an den jeweiligen Drehkörpern8 verändert werden. Auf der in Transportrichtung letzten Achse15 ist eine Abstandswalze20 angebracht, die einen größeren Außendurchmesser als die Drehkörper8 aufweist und auf der Unterlage3 aufliegt. Durch diese Abstandswalze20 wird gewährleistet, dass die Drehkörper8 einen vorgegebenen Abstand von der Unterlage3 aufweisen, wie dies in2 gezeigt ist. - Die beiden voneinander beabstandeten Schwingen
12 sind gemäß2 mit ihrem unteren Ende an der Verbindungsstange11 und mit ihrem oberen Ende an der Drehachse14 angelenkt. Zwischen dem oberen und unteren Ende greift an den beiden Schwingen12 jeweils ein z.B. als Hubmagnet ausgeführter Antrieb21 an, durch den der Träger7 mit den daran angeordneten Drehkörpern8 zum Umklappen der Kuvertlasche6 quer zur Transportrichtung der Kuverts2 zwischen einer in1 gezeigten hinteren Ausgangslage und einer nur durch einen Drehkörper angedeuteten vorderen Schließlage bewegt werden kann. An den gegenüber der Verbindungsstange11 nach hinten vorstehenden Enden der beiden Seitenteile10 greift jeweils eine Federanordnung22 an, durch welche die an dem Träger7 angeordnete Abstandwalze20 auf die Unterlage gedrückt wird. An den Stützen13 sind außerdem vordere und hintere Endlagendämpfer23 und24 vorgesehen, durch welche die Entstehung von Schwingungen beim Verschwenken des Trägers7 zwischen der Ausgangslage und der Schließlage verhindert wird. - Die vorstehend beschriebene Vorrichtung funktioniert wie folgt:
Das in einer Befüllstation zuvor gefüllte Kuvert2 wird durch die Transporteinrichtung1 in der Längsrichtung an der Einrichtung5 zum maschinellen Umklappen der Kuvertlasche6 entlang transportiert. Durch einen in Transportrichtung vor der Einrichtung5 angeordneten stationären Umleger25 wird die den Drehkörpern8 zugewandte Kuvertlasche6 des Kuverts2 zuvor etwas angehoben. Sobald das Kuvert2 eine in1 gezeigte Stellung erreicht hat, in der die Kuvertlasche6 auf ihrer gesamten Länge mit Drehkörpern8 in Kontakt gelangen kann, werden die beiden Antriebe21 derart aktiviert, dass der Träger7 aus seiner hinteren Ausgangsstellung in die vordere Schließstellung gelangt. Die Ansteuerung der beiden Antriebe21 erfolgt in Abhängigkeit von einem der Einrichtung5 vorgeordneten Sensor26 , der die Ankunft eines zu schließenden Kuverts2 erfaßt und die Betätigung der beiden Antriebe21 nach einem vorbestimmten Zeitablauf initiiert. Der Sensor26 kann aber auch so angeordnet sein, dass die Ansteuerung gleichzeitig mit Erfassung der Vorderkante des Kuverts2 erfolgt. - Beim Verschwenken des Trägers
7 in die Schließlage gelangen die Drehkörper8 zunächst durch ihren Bereich16 mit dem geringen Reibwert zur Anlage auf der Kuvertlasche6 , wodurch die Drehkörper8 auf das Kuvert2 geführt werden und seine Transportgeschwindigkeit annehmen. Nach kurzem Auffahren auf die Kuvertlasche6 gelangen die Bereiche17 mit dem hohen Reibwert in Funktion und üben auf die Kuvertlasche6 eine Kraft in Schließrichtung aus, die auch dafür sorgt, dass ein eventuell noch vorstehender Inhalt in das Kuvert hineingedrückt wird. Die Kuvertlasche6 wird bis zum Laschenbruch gleichmäßig und parallel über das Kuvert2 geschoben und geschlossen. Der schienenförmige vordere Teil9 des Trägers7 mit den daran angeordneten Drehkörpern8 ist länger als das Kuvert2 , so dass die gesamte Kuvertlasche6 beim Verschwenken des Trägers7 in die Schließlage auch während des Weitertransports des Kuverts2 ständig in Kontakt mit Drehkörpern8 steht. Die Abstandswalze20 sorgt dafür, dass die Drehkörper8 beim Einlaufen des Kuverts2 in die Einrichtung5 das Kuvert2 nicht abbremsen. Nachdem das Kuvert2 die Abstandswalze20 verlassen hat, fährt der Träger7 wieder in seine Ausgangslage zurück.
Claims (16)
- Vorrichtung zum maschinellen Verschließen von Kuverts mit einer Transporteinrichtung (
1 ) zur Bewegung der Kuverts (2 ) in einer Transportrichtung und einer Einrichtung (5 ) zum maschinellen Umklappen und Schließen einer Kuvertlasche (6 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (5 ) zum maschinellen Umklappen und Schließen der Kuvertlasche (6 ) mehrere in Transportrichtung der Kuverts (2 ) drehbare und durch einen Antrieb (21 ) quer zur Transportrichtung der Kuverts (2 ) bewegbare Drehkörper (8 ) enthält. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkörper (
8 ) als Walzen ausgeführt sind, die auf quer zur Transportrichtung des Kuverts (2 ) an einem Träger (7 ) angeordneten Achsen (15 ) drehbar gelagert sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkörper (
8 ) an ihrem zur Kuvertlasche (6 ) weisenden vorderen Ende abgerundet sind oder eine Schräge aufweisen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkörper (
8 ) einen vorderen Bereich (16 ) mit geringem Reibwert und einen hinteren Bereich (17 ) mit einem hohen Reibwert aufweisen. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkörper (
8 ) im hinteren Bereich einen oder mehrere Reibelemente (19 ) aufweisen. - Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibelemente (
19 ) auf die Drehkörper (8 ) aufgesetzte Reibringe sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Träger (
7 ) eine Abstandswalze (20 ) angebracht ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (
7 ) über Schwingen (12 ) um eine zwischen Stützen (13 ) verlaufende Drehachse (14 ) verschwenkbar angelenkt ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (
7 ) durch den Antrieb (21 ) zwischen einer hinteren Ausgangslage und einer vorderen Schließlage bewegbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stützen (
13 ) hintere und vordere Endlagendämpfer (23 ,24 ) zur Dämpfung von Stößen des Trägers (7 ) bei der Bewegung zwischen der hinteren Ausgangslage und der vorderen Schließlage angeordnet sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (
7 ) einen zur Transportrichtung der Kuverts parallelen vorderen schienenförmigen Teil (9 ) enthält, an dem die Drehkörper (8 ) angeordnet sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkörper (
8 ) durch eine Federanordnung (22 ) auf die Kuvertlasche (6 ) gedrückt werden. - Verfahren zum maschinellen Verschließen von Kuverts, bei dem die Kuverts (
2 ) durch eine Transporteinrichtung (1 ) in einer Transportrichtung an einer Einrichtung (5 ) zum maschinellen Umklappen und Schließen einer Kuvertlasche (6 ) vorbei transportiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Kuvertlasche (6 ) während des Transports des Kuverts (2 ) auf ihrer gesamten Länge durch mehrere in Transportrichtung drehbare und quer zur Transportrichtung über die zuvor angehobene Kuvertlasche (6 ) bewegte Drehkörper (8 ) umgeklappt und geschlossen wird. - Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Drehkörper (
8 ) auf die Kuvertlasche (6 ) eine Kraft in Schließrichtung ausgeübt wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Kuvertlasche (
6 ) durch die Drehkörper (8 ) parallel umgeklappt und verschlossen wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkörper (
8 ) zunächst durch einen Bereich (16 ) mit geringem Reibwert und anschließend durch einen Bereich (17 ) mit hohem Reibwert in Kontakt mit der Kuvertlasche (6 ) gelangen.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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