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Für größere Unternehmen
und Behörden kann
der Einsatz neuer Netzwerkressourcen bei Netzwerkbenutzern eine
beängstigende
Aufgabe für IT-Personal
(Informationstechnologie-Personal) sein. Man stelle sich vor, daß man einen
neuen Netzwerkdrucker installiert und anschließend hundert oder tausend Netzwerkcomputer
einzeln darauf einrichten muß,
den neuen Drucker zu benutzen. Das IT-Personal kann von einer immensen
Last befreit werden, wenn man es den einzelnen Netzwerkbenutzern
erlaubt bzw. es von ihnen verlangt, den neuen Drucker zu ihren eigenen
Computern hinzuzufügen.
Um einen Drucker zu einem Computer eines Netzwerkbenutzers hinzuzufügen, liefert
Microsoft Windows einen „Add
printer Wizard" (Füge-Drucker-Hinzu-Wizard).
Wenn der Wizard verwendet wird, muß der Netzwerkpfad zu dem neuen
Drucker identifiziert werden, und anschließend muß in denselben eingetreten
werden. Dies ist für
IT-Personal zeitaufwendig, wenn die Aufgabe jedoch den einzelnen
Netzwerkbenutzern überlassen
wird, ist sie besonders fehleranfällig.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, computerlesbare
Medien, Verfahren und Systeme zu schaffen, die die Bereitstellung
von neuen Netzwerkressourcen an Benutzer erleichtern.
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Diese
Aufgabe wird durch eine computerlesbare Medien gemäß den Ansprüchen 1,
14, 15, 20 oder 21, durch Verfahren gemäß den Ansprüchen 24, 30 oder 35 sowie durch
Systeme gemäß den Ansprüchen 39,
44, 49 oder 50 gelöst.
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Bevorzugte
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf
die beiliegenden Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
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1 eine exemplarische Netzwerkumgebung,
bei der Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung implementiert werden können;
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2 ein Blockdiagramm der
Netzwerkumgebung der 1 gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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3 ein Blockdiagramm, das
einen Verkäufer
und Bereitstellungsdaten gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
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4 ein Blockdiagramm einer
Verkäuferdatenbank
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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5 schematisch ein Beispiel
eines Mehrebenen-Identifizierers;
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6 ein exemplarisches Flußdiagramm, das
Schritte zum Vorbereiten einer Netzwerkressource für eine Bereitstellung
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
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7 ein exemplarisches Flußdiagramm, das
Schritte zum Bereitstellen einer Netzwerkressource gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
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8–15 exemplarische
Bildschirmansichten einer Schnittstelle zum Bestücken einer Verkäuferdatenbank
gemäß verschiedenen
Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung; und
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16–18 exemplarische
Bildschirmansichten einer Schnittstelle zum Bereitstellen einer
Netzwerkressource gemäß verschiedenen
Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung.
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GLOSSAR:
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Programm:
Eine organisierte Liste von elektronischen Anweisungen, die, wenn
sie ausgeführt wird,
bewirkt, daß sich
eine Vorrichtung auf eine vorbestimmte Weise verhält. Ein
Programm kann viele Formen annehmen. Beispielsweise kann es eine Software
sein, die auf dem Plattenlaufwerk eines Computers gespeichert ist.
Es kann eine Firmware sein, die in einen Nur-Lese-Speicher geschrieben
ist. Es kann in Hardware als eine Schaltung oder als eine Zustandsmaschine
verkörpert
sein, die eine beliebige oder eine Kombination einer Anzahl von
Technologien verwendet. Diese Technologien können folgende umfassen, sind
aber nicht auf diese beschränkt:
diskrete Logikschaltungen, die Logikgatter zum Implementieren verschiedener
Logikfunktionen auf ein Anlegen eines oder mehrerer Datensignale hin
aufweisen, anwendungsspezifische integrierte Schaltungen, die entsprechende
Logikgatter aufweisen, programmierbare Gatterarrays (PGA – programmable
gate arrays), feldprogrammierbare Gatterarrays (FPGA – field
programmable gate arrays) oder andere Komponenten. Der Begriff „Programm" kann sie sich ferner
auf eine Kombination von Programmen beziehen, die zusammenarbeiten.
Folglich kann ein Programm Komponenten oder Module aufweisen, die
an verschiedenen, jedoch miteinander verbundenen Computern arbeiten.
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Client-Server:
Ein Modell einer Interaktion zwischen zwei Programmen. Beispielsweise
sendet ein Programm, das auf einer Netzwerkvorrichtung arbeitet,
eine Anforderung an ein Programm, das auf einer anderen Netzwerkvorrichtung
arbeitet, und wartet auf eine Antwort. Das anfordernde Programm wird
als der „Client" bezeichnet, während die
Vorrichtung, auf der der Client arbeitet, als die „Clientvorrichtung" bezeichnet wird.
Das antwortende Programm wird als der „Server" bezeichnet, während die Vorrichtung, auf
der der Server arbeitet, als die „Servervorrichtung" bezeichnet wird.
Der Server ist dafür verantwortlich,
die Clientanfor derung abzuarbeiten und die angeforderten Informationen,
falls vorhanden, an den Client zurückzusenden. Diese angeforderten
Informationen können
eine elektronische Datei wie z.B. ein Textverarbeitungsdokument
oder ein elektronisches Arbeitsblatt, eine Webseite oder jegliche
anderen elektronischen Daten sein, die durch den Client angezeigt
oder verwendet werden soll bzw. sollen. In einem beliebigen gegebenen
Netzwerk können
mehrere Clients und mehrere Server vorliegen. Eine einzelne Vorrichtung
kann eine Progzammierung enthalten, die es ihr ermöglicht,
sowohl als Clientvorrichtung als auch als Servervorrichtung zu arbeiten. Überdies
können
ein Client und ein Server beide auf derselben Vorrichtung arbeiten.
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Webserver:
Ein Server, der HTTP (Hypertext Transport Protocol) implementiert.
Ein Webserver kann eine Website oder einen Webdienst oder beides beherbergen.
Eine Website liefert eine Benutzerschnittstelle, indem sie Webseiten
an einen anfordernden Client, in diesem Fall einen Webbrowser, liefert.
Webseiten können
in einer Anzahl von Formaten geliefert werden, einschließlich, aber
nicht ausschließlich,
HTML (Hyper-Text Markup Language) und XML (eXtensible Markup Language).
Webseiten können
unter Verwendung von serverseitigen Skripttechnologien, die ASP
(Active Server Pages) und JSP (Java Server Pages) umfassen, aber
nicht auf diese beschränkt
sind, auf Anfrage erstellt werden. Auf eine Webseite wird üblicherweise
durch eine Netzwerkadresse zugegriffen. Die Netzwerkadresse kann
die Form eines URL (Uniform Resource Locator, Einheitsressourcenlokator),
einer IP-Adresse (IP = Internet Protocol, Internetprotokoll) oder
eines beliebigen anderen eindeutigen Adressierungsmechanismus annehmen.
Ein Webdienst liefert eine programmatische Schnittstelle, die unter
Verwendung einer Vielzahl von Protokollen freigelegt werden kann,
die über
HTTP geschichtet sind, z.B. SOAP (Simple Object Access Protocol).
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Schnittstelle:
Der Übergang
zwischen einem Benutzer und einem Computerprogramm, das Befehle
oder Menüs
liefert, durch die ein Benutzer mit dem Programm kommuniziert. Der
Begriff „Benutzer" stellt in diesem
Zusammenhang allgemein eine Einzelperson, einen Mechanismus oder
ein anderes Programm dar, die bzw. der bzw. das mit dem Programm zu
kommunizieren wünscht.
Beispielsweise erzeugt der Server bei dem oben definierten Client/Server-Modell üblicherweise
eine Schnittstelle zum Kommunizieren mit einem Programm, das auf
der Servervorrichtung arbeitet oder durch dieselbe gesteuert wird,
und liefert diese Schnittstelle an den Client. Wenn der Server ein
Webserver ist, kann die Schnittstelle eine Webseite, eine durch
einen Webdienst gelieferte programmatische Schnittstelle oder beides
sein. Wenn eine Webseite durch die Clientvorrichtung angezeigt wird,
präsentiert
sie einem Benutzer Schnittstellensteuerungen zum Auswählen von
Optionen, Erteilen von Befehlen und Eingeben von Text. Die angezeigten
Schnittstellensteuerungen können
viele Formen annehmen. Sie können
Verknüpfungen,
Druckknöpfe,
Wahltasten, Textkästchen,
Scroll-Leisten oder Pull-Down-Menüs umfassen,
die unter Verwendung einer Tastatur und/oder einer Zeigevorrichtung
wie z.B. einer Maus, die mit einer Clientvorrichtung verbunden ist,
zugänglich sind.
In einer nicht-graphischen Umgebung können die Schnittstellensteuerungen
Befehlsleitungen umfassen, die es dem Benutzer ermöglichen,
Textbefehle einzugeben. Der Vorgang des Präsentierens von Schnittstellensteuerungen
kann trotz der Mehrzahlverwendung des Wortes „Steuerungen" ein Präsentieren
einer einzigen Schnittstellensteuerung sowie ein Präsentieren
von mehreren Schnittstellensteuerungen umfassen.
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Verknüpfung (Link):
Eine Komponente einer Schnittstelle, die beispielsweise auf eine
andere Schnittstelle, ein anderes Programm oder eine andere Programmdatei
Bezug nimmt. Wenn eine Verknüpfung
ausgewählt
ist, lenkt sie einen Benutzer darauf hin, worauf die Verknüpfung Bezug
nimmt. Wenn eine Schnittstelle beispielsweise eine Webseite ist,
kann eine Verknüpfung
eine Hyperverknüpfung (Hyperlink)
sein, die auf ein Programm, eine Datei und/oder eine andere Webseite
Bezug nimmt. Wenn eine Schnittstelle entworfen ist, um es einem
Benutzer zu ermöglichen,
eine Bilderzeugungsvorrichtung zum Drucken auszuwählen, kann
die Verknüpfung eine
Verknüpfung
mit einem Treiber für
die Bilderzeugungsvorrichtung oder, vielleicht, mit einer Druckwarteschlange
für die
Bilderzeugungsvorrichtung sein.
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Netzwerkvorrichtung:
Eine Vorrichtung, die so ausgestattet ist, daß ein Client über ein
Netzwerk aus der Ferne auf sie zugreifen kann. Übliche Beispiele umfassen Server,
Drucker, Scanner und Router. Jedoch können auch andere übliche Haushaltsgeräte wie z.B.
Kühlschränke, Mikrowellengeräte, Fernsehgeräte, Stereoanlagen
und Haussicherheitssysteme Netzwerkvorrichtungen sein, wenn sie
ordnungsgemäß ausgestattet
sind.
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Netzwerkressource:
Ein durch eine Netzwerkvorrichtung gelieferter Dienst. Oft muß die Ressource
zu dem Client hinzugefügt
werden, bevor eine Clientvorrichtung auf eine Netzwerkressource
zugreifen kann. Beispielsweise ist eine Druckwarteschlange eine
durch einen Druckserver, eine Netzwerkvorrichtung, bereitgestellte
Netzwerkressource. Um es der Clientvorrichtung zu ermöglichen,
auf die Druckwarteschlange zuzugreifen, wird ein Druckerobjekt zu
der Clientvorrichtung hinzugefügt.
Ein Druckerobjekt kann eine Verknüpfung mit einem Treiber für die Druckwarteschlange
und/oder eine Verknüpfung
mit der Druckwarteschlange sein oder umfassen.
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EINFÜHRUNG: Verschiedene
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung tragen dazu bei, den Einsatz von Netzwerkressourcen
zu rationalisieren. Für
jede neue Netzwerkressource ist IT-Personal durch eine Administratorschnittstel le
in der Lage, die Erzeugung eines Datenbankeintrages zu leiten, der
einen Mehrebenen-Identifizierer für die Ressource, Ressourcenattributsdaten
und Daten, die eine Installationsdatei für die Ressource identifizieren,
enthält.
Nachdem sie vollständig
bestückt
wurde, kann die Datenbank Einträge
für eine
beliebige Anzahl von Netzwerkressourcen enthalten.
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Durch
eine Benutzerschnittstelle sind Benutzer in der Lage, Ebenendaten
und Gewünschtes-Attribut-Daten
einzugeben. Ebenendaten und Gewünschtes-Attribut-Daten,
die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen eingegeben werden,
werden empfangen. Jeder Eintrag in der Datenbank – der einen
Mehrebenenidentifizierer enthält,
der mit den Ebenendaten sowie mit Ressourcenattributsdaten, die
mit den Gewünschtes-Attribut-Daten
in Einklang stehen, übereinstimmt – wird lokalisiert. Schnittstellenprotokolle
werden für
ein Zugreifen auf Installationsdateien, die durch jeden lokalisierten
Eintrag identifiziert werden, präsentiert.
Der Benutzer kann dann die Steuerung für die gewünschte Netzwerkressource auswählen, und
diese Netzwerkressource wird zu dem Computer des Benutzers hinzugefügt oder
dem Benutzer auf andere Weise zur Verfügung gestellt.
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Die
folgende Beschreibung ist in Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt,
der mit „Komponenten" bezeichnet ist,
beschreibt exemplarische logische und physische Elemente, die verwendet
werden, um verschiedene Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung zu implementieren. Der nächste Abschnitt,
der mit „Funktionsweise" bezeichnet ist, beschreibt
exemplarische Schritte, die unternommen werden, um verschiedene
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung zu praktizieren. Der letzte Abschnitt,
der mit „Beispiel" bezeichnet ist,
beschreibt exemplarische Implementierungen der vorliegenden Erfindung.
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KOMPONENTEN: 1 veranschaulicht eine Netzwerkumgebung 10,
bei der verschiedene Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung zum Bereitstellen von Netzwerkressourcen
implementiert sein können.
Der Begriff „bereitstellen
(vending)" bezieht
sich üblicherweise
auf ein Vertreiben eines Postens über einen Verkauf – beispielsweise Ausgeben
einer Coca Cola aus einem Verkaufsautomaten. Jedoch erfordern die
Begriffe „bereitstellen" und „Bereitstellung" gemäß der Verwendung
hierin keinen Verkauf. Gemäß der Verwendung
hierin ist der Begriff „bereitstellen" gleichbedeutend
mit Ausgeben, Vertreiben, Einsetzen.
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Die
Umgebung 10 umfaßt
Benutzer 12, Bilderzeugungsvorrichtungen 14, Druckserver 16,
einen Administrator 18 und einen administrativen Server 20.
Komponenten 12–20 sind
durch eine Verknüpfung 22 miteinander
verbunden. Die Benutzer 12 stellen einen oder mehrere Clientcomputer
dar. Die Bilderzeugungsvorrichtungen 14 stellen eine oder
mehrere Vorrichtungen dar, die in der Lage sind, ein gedrucktes
Bild auf einer Seite zu erzeugen. Beispiele umfassen Laserdrucker,
Tintendrucker, Kopierer, Faxgeräte
und multifunktionelle Alles-In-Einem-Vorrichtungen. Druckserver 16 stellen
eine oder mehrere Netzwerkvorrichtungen dar, die Programme zum Leiten
von Druckaufträgen
an die Bilderzeugungsvorrichtungen 14 darstellen. Der Administrator 18 und
der administrative Server 20 stellen Computer dar, die
Programme zur Verwendung beim Bereitstellen von Netzwerkressourcen
an Benutzer 12 darstellen.
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Die
Verknüpfung 22 stellt
allgemein eine Kabel-, drahtlose oder Fernverbindung über eine
Telekommunikationsverknüpfung,
eine Infrarotverknüpfung,
eine Funkfrequenzverknüpfung
oder einen beliebigen anderen Verbinder oder ein beliebiges anderes
System von Verbindern dar, die bzw. der bzw. das eine elektronische
Kommunikation zwischen den Benutzern 12, den Bilderzeugungsvorrichtungen 14, den
Druckservern 16, dem Administrator 18 und dem administrativen
Server 20 liefert bzw. liefern. Die Verknüpfung 22 kann
ein Intranet, das Internet oder eine Kombination aus beiden umfassen.
Der Abschnitt oder die Abschnitte der Verknüpfung 22, der bzw.
die die Druckserver 16 mit den Bilderzeugungsvorrichtungen 14 verbindet
bzw. verbinden, kann bzw. können
sich von dem Abschnitt oder den Abschnitten der Verknüpfung 22 unterscheiden,
der bzw. die die Benutzer 12 und den Administrator 18 mit
dem administrativen Server 20 und den Druckservern 16 verbindet
bzw. verbinden.
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2 ist ein Block der Netzwerkumgebung 10 der 1. 2 umfaßt lediglich einen Benutzer 12 und
einen Druckserver 16, und Bilderzeugungsvorrichtungen 14 sind
nicht gezeigt. Der Druckserver 16 umfaßt Warteschlangen 24–28 und
einen Spooler 30. Die Warteschlangen 24–26 sind
Netzwerkressourcen, die jeweils ein elektronisches Behältnis für Druckaufträge liefern,
die an eine bestimmte Bilderzeugungsvorrichtung geleitet werden.
Der Spooler 30 stellt allgemein eine beliebige Programmierung dar,
die in der Lage ist, Druckaufträge
in den Warteschlangen 24–28 auszuführen. Beispielsweise
empfängt
der Spooler 30 Druckanweisungen von dem Benutzer 12,
die an eine bestimmte Bilderzeugungsvorrichtung 14 gerichtet
sind, und plaziert sie in die Warteschlange 24, 26 oder 28 für diese
Bilderzeugungsvorrichtung. Wenn diese Bilderzeugungsvorrichtung
verfügbar
wird, gibt der Spooler die Druckaufträge einzeln frei, damit sie
gedruckt werden.
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Der
Spooler 30 kann Drucktreiber umfassen, die für jede Warteschlange 24–28 spezifisch
sind. Der Treiber für
eine Warteschlange 24, 26 oder 28 ist ein
Programm, das für
ein Übersetzen
von generischen Druckanweisungen, die von dem Benutzer 12 empfangen
werden, in vorrichtungsspezifische Anweisungen – einen Druckauftrag – verantwortlich
ist, die in der Lage sind, durch die Bilderzeugungsvorrichtung,
die dieser Warteschlange 24, 26 oder 28 zugeordnet
ist, verarbeitet zu werden. In diesem Fall empfängt der Spooler 30 generische
Druckanweisungen, wandelt die Anweisungen in einen Druckauftrag
um und plaziert den Druckauftrag in der Warteschlange 24, 26 oder 28.
Der Benutzer 12 kann ferner einen oder mehrere Treiber
umfassen, die ermöglichen,
daß die
generischen Druckanweisungen in einen Druckauftrag übersetzt
werden, bevor sie durch den Spooler 30 empfangen werden.
In diesem Fall empfängt
der Spooler 30 einen Druckauftrag und leitet ihn in die
entsprechende Warteschlange 24, 26 oder 28.
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Der
administrative Server 20 umfaßt einen Verkäufer 32,
Verkäuferdaten 34 und
einen Server 36. Der Verkäufer 32 und die Verkäuferdaten 34 werden
nachstehend unter Bezugnahme auf 3 ausführlicher
beschrieben. Allgemein gesagt stellt der Verkäufer 32 ein Programm
dar, das in der Lage ist, Netzwerkressourcen wie z.B. Druckwarteschlangen 24–28 bereitzustellen.
Ein Bereitstellen umfaßt
das Durchführen
von Schritten, die benötigt
werden, um eine Netzwerkressource dem Benutzer 12 zur Verfügung zu
stellen. Die Bereitstellungsdaten 34 stellen die durch
den Verkäufer 34 verwendeten
elektronischen Daten dar. Der Server 36 ist dafür verantwortlich,
den Verkäufer 32 dem
Benutzer 12 und dem Administrator 18 zur Verfügung zu
stellen.
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Der
Benutzer 12 umfaßt
einen Client 38, und der Administrator 18 umfaßt einen
Client 40. Die Clients 38 und 40 stellen
Programme dar, die in der Lage sind, eine Kommunikation mit dem
Verkäufer 32 über den
Server 36 zu ermöglichen.
Wenn beispielsweise der Server 36 ein Webserver ist und
der Verkäufer 32 ein
Webdienst ist, können
die Clients 38 und 40 Webbrowser sein.
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Es
sei angemerkt, daß die
Netzwerkumgebung 10 bei einem anderen Ausführungsbeispiel
andere Netzwerkvorrichtungen umfassen kann, die andere Netzwerkressourcen
liefern. In solchen Fällen könnte der
administrative Server 20 andere Verkäufer und andere Verkäuferdaten,
die für
ein Bereitstellen dieser Netzwerkressourcen spezifisch sind, umfassen. 2 liefert lediglich ein
Beispiel eines Bereitstellens von Netzwerkressourcen, die zufällig Druckwarteschlangen
sind.
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Jeder
Warteschlange 24, 26 und 28 ist ihre eigene
Netzwerkadresse zugeordnet, durch die sie identifiziert werden kann.
Ein Druckauftrag oder Druckanweisungen, der bzw. die an eine bestimmte Warteschlange 24, 26 oder 28 geleitet
wird bzw. werden, wird bzw. werden an die Netzwerkadresse für diese
Warteschlange 24, 26 oder 28 geleitet.
Warteschlangen 24–28 und
jegliche andere Art von Netzwerkressource können auf andere Weise identifiziert werden.
Sie können
auf der Grundlage der physischen Position identifiziert werden.
Beispielsweise kann eine Druckwarteschlange durch die physische Position
der Bilderzeugungsvorrichtung, der sie zugeordnet ist, identifiziert
werden. Netzwerkressourcen können
nach der Funktion identifiziert werden. Bilderzeugungsvorrichtungen
können
von Scannern unterschieden werden. Ähnliche Ressourcen können aufgrund
ihrer Fähigkeit
voneinander unterschieden werden. Beispielsweise kann eine Druckwarteschlange
als eine Warteschlange identifiziert werden, die einem Farblaserdrucker
zugeordnet ist. Eine andere Warteschlange kann als eine Warteschlange identifiziert
werden, die einem Hochgeschwindigkeits-Laserdrucker zugeordnet ist,
der zu einem Sortieren und doppelseitigen Drucken in der Lage ist.
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3 ist ein Blockdiagramm,
das die Programmelemente des Verkäufers 32 und den Inhalt der
Bereitstellungsdaten 34 gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Der Verkäufer 32 umfaßt ein Administrationshilfsmittel 42 und
ein Clienthilfsmittel 44. Die Verkäuferdaten umfassen eine Datenbank 46,
einen Installationsdateiordner 48 und einen Abbildungsbilddateiordner 50.
Die Datenbank 46, die unter Bezugnahme auf 4 ausführlicher beschrieben wird, stellt
eine Sammlung von Einträgen
dar. Der Installationsdateiordner 48 stellt einen Speicher
zum Speichern von Installationsdateien (nachstehend definiert) dar.
Desgleichen stellt der Abbildungsbildordner einen Speicher dar,
der zum Speichern von Abbildungsbildern bzw. Kartenbildern verwendet
wird (ebenfalls nachstehend definiert).
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Das
Administrationshilfsmittel 42 stellt ein Programm dar,
das in der Lage ist, eine Netzwerkressource zu identifizieren und
zum Bereitstellen vorzubereiten. Um diese Funktion zu erfüllen, ordnet
das Administrationshilfsmittel 42 Netzwerkressourcen Mehrebenen-Identifizierern
zu. Mehrebenen-Identifizierer
werden Netzwerkressourcen zugeordnet, damit Ähnlichkeiten und Unterschiede
zwischen Netzwerkressourcen allein auf der Grundlage des Mehrebenen-Identifizierers
selbst festgestellt werden können.
Ein Mehrebenen-Identifizierer
ist ein Viele-Zu-Einem-Identifizierer, der aus zwei oder mehr rangmäßig eingeordneten
Ebenendaten aufgebaut oder zusammengesetzt ist. Nah verwandte Netzwerkressourcen
sind jeweils demselben Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet. Weniger
nah verwandte Netzwerkressourcen sind einem unterschiedlichen Mehrebenen-Identifizierer
zugeordnet. Jedoch können
diese Identifizierer gemeinsame Ebenendaten verwenden.
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Die
jeweilige Beziehung zwischen den Netzwerkressourcen trägt dazu
bei, die Struktur und Rangordnung der Ebenendaten zu bestimmen. Wenn
die Beziehung beispielsweise auf der Geographie eines Unternehmens
beruht, können
die Ebenendaten nach Standort, Gebäude und Etage rangmäßig eingeordnet
werden. Jede Netzwerkressource, die zu einem gegebenen Standort
gehört,
weist dann einen Mehrebenen-Identifizierer auf, der Ebenendaten
für diesen
Standort umfaßt.
Jede Netzwerkressource, die zu einem Gebäude an einem gegebenen Standort
gehört,
weist dann einen Mehrebenen-Identifizierer auf, der Ebenendaten
für dieses Gebäude und
Ebenendaten für
diesen Standort umfaßt.
Jede Netzwerkressource, die zu einer Etage eines gegebenen Gebäudes an
einem gegebenen Standort gehört,
weist dann einen Mehrebenen-Identifizierer auf, der Ebenendaten
für diese
Etage, Ebenendaten für
dieses Gebäude
und Ebenendaten für diesen
Standort umfaßt.
Auf diese Weise können
alle Netzwerkressourcen für
eine gegebe ne Etage in einem gegebenen Gebäude an einem gegebenen Standort
durch Mehrebenen-Identifizierer, die aus Ebenendaten für diese
Etage, dieses Gebäude
und diesen Standort zusammengesetzt sind, lokalisiert werden.
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Wenn,
bei einem anderen Beispiel, die Beziehung zwischen den Netzwerkressourcen
auf der Ressourcenfunktion beruht, können die Ebenendaten nach Vorrichtungstyp
und -attributen rangmäßig eingeordnet
werden. Jede Netzwerkressource, die einen Vorrichtungstyp, z.B.
einen Drucker, gemeinsam mit anderen Netzwerkressourcen verwendet, weist
einen Mehrebenen-Identifizierer auf, der Ebenendaten für einen
Drucker umfaßt.
Von den Druckern, die in Farbe drucken können, weist jeder ferner einen
Mehrebenen-Identifizierer auf, der Ebenendaten für einen Drucker und Ebenendaten
für ein Farbdrucken
umfaßt.
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Bei
dem Beispiel der 3 umfaßt das Administrationshilfsmittel 42 eine
Ressourcenschnittstelle 54, eine Administrationsschnittstellenmaschine 52,
einen Installationsdateischreiber 56, eine Datenbankbestückungseinrichtung 58 und
ein Konfigurationsmodul 60. Die Ressourcenschnittstelle 54 stellt ein
Programm dar, das in der Lage ist, mit einer gegebenen Netzwerkvorrichtung
zu kommunizieren, um Netzwerkressourcen, die durch diese Vorrichtung geliefert
werden, sowie Netzwerkadressen für
diese Ressourcen zu identifizieren. Die Ressourcenschnittstelle 54 ist
auch dafür
verantwortlich, mit einer oder durch eine Netzwerkvorrichtung zu
kommunizieren, um die Attribute einer ausgewählten Netzwerkressource festzustellen.
Ressourcenattribute sind die Charakteristika einer Ressource. Beispielsweise können Attribute
eines Laserdruckers neben vielen anderen ein Farbdrucken, Duplexdrucken,
Tackern bzw. Heften, Sortieren, Lochen und Binden umfassen. Eine
Druckwarteschlange kann Kenntnis der Attribute einer Bilderzeugungsvorrichtung,
der sie zugeordnet ist, haben. Eine Druckwarteschlange kann auch
eine Netzwerkadresse für
diese Bilderzeugungsvorrichtung kennen und liefern, was es der Ressourcenschnittstelle 54 ermöglicht,
direkt mit der Bilderzeugungsvorrichtung zu kommunizieren. Attribute
können
auch ausgehend von einer MIB (Management Information Base, Verwaltungsinformationsbasis),
die für
die Bilderzeugungsvorrichtung eingerichtet ist, festgestellt werden.
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Die
Administrationsschnittstellenmaschine 52 stellt ein Programm
dar, das in der Lage ist, Schnittstellensteuerungen zu präsentieren,
die, wenn sie angezeigt werden, die Eintragung von Ebenendaten ermöglichen,
die Auswahl einer verfügbaren Netzwerkvorrichtung
ermöglichen
und die Auswahl einer bestimmten Netzwerkressource, die durch die identifizierte
Netzwerkvorrichtung geliefert wird, ermöglichen. Die Administrationsschnittstellenmaschine 52 kann
ferner dafür
verantwortlich sein, Schnittstellensteuerungen zum Identifizieren
oder Auswählen
eines Abbildungsbildes aus Abbildungsbildern 50 und zum
Positionieren einer Netzwerkressource in einem ausgewählten Abbildungsbild
darzustellen.
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Ein
Abbildungsbild ist eine elektronische Datei, die, wenn sie angezeigt
wird, eine Abbildung einer bestimmten Position zeigt, die einem
bestimmten Mehrebenen-Identifizierer entspricht. Beispielsweise kann
ein Abbildungsbild ein Grundriß eines
bestimmten Gebäudes
sein. Ein Positionieren beinhaltet ein Identifizieren einer Position
in einem Abbildungsbild, die einer Netzwerkressource zugeordnet
ist. Wenn die Netzwerkressource eine Druckwarteschlange ist, kann
ein Positionieren ein Identifizieren, auf dem Abbildungsbild, der
Position einer Bilderzeugungsvorrichtung, die der Druckwarteschlange
zugeordnet ist, umfassen. Die Administrationsschnittstellenmaschine 52 kann
die oben erwähnten
Schnittstellensteuerungen auf einer oder mehreren Webseiten oder
anderen geeigneten Schnittstellen präsentieren.
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Der
Installationsdateischreiber 56 stellt ein Programm dar,
das in der Lage ist, eine Installationsdatei für eine Netzwerkressource, die
unter Verwendung von Schnittstel lensteuerungen identifiziert wird, die
durch die Administrationsschnittstellenmaschine 52 präsentiert
werden, zu erzeugen und/oder in dem Installationsdateiordner 48 zu
sichern. Eine Installationsdatei ist ein Programm, das, wenn es
ausgeführt wird,
einen Zugriff auf eine Netzwerkressource ermöglicht oder erleichtert. Wenn
eine Netzwerkressource beispielsweise eine Druckwarteschlange ist, kann
die Installationsdatei ein Druckobjekt für die Warteschlange installieren.
Sie kann auch einen Drucktreiber für eine Bilderzeugungsvorrichtung,
die der Druckwarteschlange zugeordnet ist, installieren. Installationsdateien
können
viele Formen annehmen. Beispielsweise können sie ausführbare Dateien
oder Hypertext-Anwendungen sein. Eine Hypertext-Anwendung ist ein Programm, das heruntergeladen
und anschließend
durch einen Browser ausgeführt
werden kann.
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Betriebssysteme
wie z.B. Microsoft Windows liefern einen „Add Printer Wizard", der eine Druckwarteschlange
installiert, nachdem ihre Netzwerkadresse manuell identifiziert
wurde. Beim Erzeugen oder Sichern einer Installationsdatei bettet
der Installationsdateischreiber 56 die Netzwerkadresse
für die Netzwerkressource
in die Installationsdatei ein. Wenn die Installationsdatei später ausgeführt wird, kann
die Netzwerkressource installiert werden, ohne daß eine manuelle
Identifizierung der Netzwerkadresse notwendig ist.
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Die
Datenbankbestückungseinrichtung 58 stellt
ein Programm dar, das in der Lage ist, die Datenbank 46 mit
Einträgen
zu bestücken,
die jeweils einen Mehrebenen-Identifizierer, Ressourcenattributsdaten
und Daten, die eine Installationsdatei identifizieren, enthalten.
Die Datenbankbestückungseinrichtung 58 ist
dafür verantwortlich,
einen Mehrebenen-Identifizierer
aus Ebenendaten zusammenzusetzen, die unter Verwendung von Schnittstellensteuerungen,
die durch die Administrationsschnittstellenmaschine 52 präsentiert
werden, eingegeben werden. Ressourcenattributsdaten sind Daten,
die die Attribute einer bestimmten Netzwerkressource, wie sie durch
die Ressourcenschnittstelle 54 festgestellt wird, identifizieren.
Daten, die die Installationsdatei identifizieren, können eine
Verknüpfung
mit einer bestimmten Installationsdatei sein, die in Installationsdateien 48 gespeichert
ist. Daten, die die Installationsdatei identifizieren, können auch
eine Verknüpfung
mit einem Abbildungsbild und Positionierungsdaten für diese
Verknüpfung
umfassen. Positionierungsdaten, die von der Administrationsschnittstellenmaschine 52 erhalten
werden, identifizieren die Plazierung der Verknüpfung zu der Installationsdatei in
dem Abbildungsbild. Beispielsweise können Positionierungsdaten die
Koordinaten eines Fensters in einem Abbildungsbild definieren – wobei
das Fenster einer Position der Netzwerkressource entspricht. Es sei
angemerkt, daß eine
Netzwerkressource wie z.B. eine Druckwarteschlange oft von ihrer
zugeordneten Bilderzeugungsvorrichtung physisch getrennt ist. In diesem
Fall kann die Position der Netzwerkressource als die Position der
Bilderzeugungsvorrichtung identifiziert werden.
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Das
Konfigurationsmodul 60 stellt ein Programm zum Konfigurieren
der Ebenendaten dar, die zum Zusammensetzen von Mehrebenen-Identifizierern
verwendet werden. Das Konfigurationsmodul 60 ist dafür verantwortlich,
Schnittstellensteuerungen zum Bestimmen der Anzahl von benötigten Ebenen von
Daten, zum rangmäßigen Einordnen
der Ebenendaten und zum Liefern einer Beschreibung für jede Ebene
zu präsentieren.
Die Anzahl von Ebenen von Daten, die benötigt werden, entspricht direkt
der Anzahl von Ebenen in einem Mehrebenen-Identifizierer. Beispielsweise
kann bestimmt werden, daß ein Vier-Ebenen-Identifizierer
die physische Position, die einer Netzwerkressource entspricht,
identifizieren muß.
Das Konfigurationsmodul 60 gibt dann die Beschreibung und
Anzahl von Schnittstellensteuerungen zum Eingeben von Ebenendaten,
die durch die Administrationsschnittstellenmaschine 52 präsentiert werden,
vor.
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Das
Clienthilfsmittel 44 stellt ein Programm dar, das in der
Lage ist, Netzwerkressourcen, die durch das Administrationshilfsmittel 42 zur
Verfügung gestellt
werden, bereitzustellen. Das Clienthilfsmittel 44 umfaßt eine
Clientschnittstellenmaschine 62, eine Datenbankleseeinrichtung 64 und
ein Installationsnachverfolgungsmodul 66. Die Clientschnittstellenmaschine 62 stellt
ein Programm dar, das in der Lage ist, Schnittstellensteuerungen
zum Auswählen
von Ebenendaten und Steuerungen zum Auswählen von Gewünschtes-Attribut-Daten zu
präsentieren.
Die Clientschnittstellenmaschine 62 kann die oben erwähnten Schnittstellensteuerungen
auf einer oder mehreren Webseiten oder anderen geeigneten Schnittstellen
präsentieren.
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Die
Datenbankleseeinrichtung 64 stellt ein Programm dar, das
in der Lage ist, innerhalb der Datenbank 46 einen Satz
von Einträgen
zu identifizieren, die jeweils einen Mehrebenen-Identifizierer enthalten,
der mit Ebenendaten, die unter Verwendung von Schnittstellensteuerungen
ausgewählt
werden, die durch die Clientschnittstellenmaschine 62 präsentiert
werden, übereinstimmt
bzw. diesen entspricht. Aus dem identifizierten Satz von Einträgen identifiziert
die Datenbankleseeinrichtung 64 einen Teilsatz von Einträgen, die
jeweils Ressourcenattributsdaten enthalten, die mit den Gewünschtes-Attribut-Daten,
die unter Verwendung von Schnittstellenprotokollen ausgewählt werden,
die durch die Clientschnittstellenmaschine 62 präsentiert
werden, im Einklang stehen. Um mit ausgewählten Ebenendaten übereinzustimmen,
muß ein
Mehrebenen-Identifizierer lediglich aus Ebenendaten, die mit den
jeweiligen ausgewählten
Ebenendaten übereinstimmen,
zusammengesetzt werden. Wenn ein Mehrebenen-Identifizierer beispielsweise
eine physische Position identifiziert, die einer Netzwerkressource
nach Standort, Gebäude
und Etage entsprechen, können Ebenendaten,
die den Standort und das Gebäude identifizieren,
ausgewählt
werden, jedoch nicht Ebenendaten, die die Etage identifizieren.
Jeglicher Mehrebenen-Identifizierer kann zumindest teilweise aus Ebenendaten
zusammengesetzt werden, die iden tifizieren, daß der Standort und das Gebäude übereinstimmen.
Damit Ressourcenattributsdaten mit Gewünschtes-Attribut-Daten im Einklang stehen, dürfen die
Gewünschtes-Attribut-Daten keine
Attribute identifizieren, die nicht durch die Ressourcenattributsdaten
identifiziert werden. Beispielsweise können Gewünschtes-Attribut-Daten ein
Farbdrucken und doppelseitiges Drucken angeben. Solange die Ressourcenattributsdaten
für einen
Eintrag ebenfalls ein Farbdrucken und doppelseitiges Drucken angeben, stehen
die zwei im Einklang. Sollten Gewünschtes-Attribut-Daten ein
Attribut identifizieren, das nicht durch Ressourcenattributsdaten
identifiziert ist, stehen die zwei nicht im Einklang. Wenn keine
Gewünschtes-Attribut-Daten
ausgewählt
sind, ist der Teilsatz von Einträgen
derselbe wie der Satz von Einträgen.
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Aus
jedem Eintrag in dem identifizierten Teilsatz erfaßt die Datenbankleseeinrichtung 64 Daten, die
eine Installationsdatei identifizieren, und präsentiert sie der Clientschnittstellenmaschine 62.
Unter Verwendung der Daten, die die Installationsdateien identifizieren,
präsentiert
die Clientschnittstellenmaschine 62 anschließend Schnittstellensteuerungen zum
Zugreifen auf die identifizierten Installationsdateien. Die Clientschnittstellenmaschine 62 kann
dies tun, indem sie Verknüpfungen
mit den Installationsdateien in einem Abbildungsbild positioniert,
das einem Mehrebenen-Identifizierer entspricht, der mit den ausgewählten Ebenendaten übereinstimmt.
Alternativ dazu kann die Clientschnittstellenmaschine 62 einfach
die Verknüpfungen
präsentieren.
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Das
Installationsnachverfolgungsmodul 66 stellt ein Programm
dar, das in der Lage ist, zu bestimmen, ob eine Netzwerkressource
zuvor installiert wurde. Auf ein Erfassen hin, das eine bestimmte Netzwerkressource
installiert wurde, weist das Installationsnachverfolgungsmodul 66 die
Clientschnittstellenmaschine 62 an, keine Schnittstel lensteuerung
zum Zugreifen auf eine Installationsdatei für diese Netzwerkressource zu
präsentieren.
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4 trägt dazu bei, ein Beispiel der
Datenbank 46 zu veranschaulichen. Bei 4 umfaßt die Datenbank 46 eine
Anzahl von Einträgen 68,
die jeweils einer Netzwerkressource zugeordnet sind. Jeder Eintrag 68 umfaßt Daten
in einer Anzahl von Feldern 70–74, die durch eine
Datenbankbestükkungseinrichtung 58 gefüllt sind
(3). Für einen
gegebenen Eintrag 68 enthält das Feld 70 einen
Mehrebenen-Identifizierer,
der der Netzwerkressource, die diesem Eintrag 68 zugeordnet
ist, entspricht. Es sei angemerkt, daß das Feld 70 in der
Tat aus Teilfeldern bestehen könnte,
die jeweils Ebenendaten enthalten, die zum Zusammensetzen des Mehrebenen-Identifizierers
verwendet werden. Ein Hinzufügen
eines Mehrebenen-Identifizierers zu der Datenbank 46 kann
dann auch ein Hinzufügen
von Ebenendaten zu den entsprechenden Teilfeldern umfassen. Das
Feld 72 enthält
Ressourcenattributsdaten für
die Netzwerkressource. Das Feld 74 enthält Daten, die eine Installationsdatei
für die
Netzwerkressource identifizieren. Wie oben erwähnt wurde, können die
Daten, die eine Installationsdatei identifizieren, eine Verknüpfung zu
der Installationsdatei sein. Sie können auch Daten umfassen, die
ein Abbildungsbild identifizieren, sowie Koordinaten, die auf ein
Positionieren der Verknüpfung
in dem Abbildungsbild bezogen sind. In vielen Fällen entspricht die Position
der Verknüpfung einer
Position der Netzwerkressource. Die Daten, die ein Abbildungsbild
identifizieren, können
eine Verknüpfung
mit dem Abbildungsbild sein.
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5 trägt dazu bei, ein Beispiel eines
Mehrebenen-Identifizierers 76 zu
veranschaulichen, der verwendet wird, um eine Netzwerkressource
auf der Basis der Position zu identifizieren. Der Mehrebenen-Identifizierer 76 ist
aus Mehrebenendaten 78–84 zusammengesetzt.
Bei diesem Beispiel gibt es vier Lagen von Ebenendaten, die nach
Standort, Gebäude,
Etage und Koordinaten rangmäßig eingeordnet sind.
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Die
Ebenendaten 78 identifizieren den Standort, der der Netzwerkressource
entspricht. Alle Netzwerkressourcen für einen gegebenen Standort weisen
identische Ebenendaten 78 auf. Ebenendaten 80 identifizieren
das Gebäude
innerhalb eines Standorts, das der Netzwerkressource entspricht. Alle
Netzwerkressourcen für
ein gegebenes Gebäude
weisen identische Ebenendaten 78 und 80 auf. Ebenendaten 82 identifizieren
die Etage innerhalb eines Gebäudes,
die der Netzwerkressource entspricht. Alle Netzwerkressourcen für eine gegebene Etage
weisen identische Ebenendaten 78, 80 und 82 auf.
Die Ebenendaten 84 identifizieren die Koordinate auf der
Etage, die der Netzwerkressource entspricht. Alle Netzwerkressourcen
für eine
gegebene Koordinate weisen identische Ebenendaten 78, 80, 82 und 84 auf.
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Die
Diagramme der 2–5 zeigen die Architektur,
Funktionalität
und Funktionsweise verschiedener Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung.
Jeder Block kann, als Ganzes oder teilweise, ein Modul, Segment
oder einen Abschnitt eines Codes darstellen, das bzw. der eine oder
mehrere ausführbare
Anweisungen, die spezifizierte(n) Logikfunktionen) zu implementieren,
aufweist. Jeder Block kann eine Schaltung oder eine Anzahl von miteinander
verbundenen Schaltungen zum Implementieren der spezifizierten Logikfunktionen)
darstellen.
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Ferner
kann die vorliegende Erfindung in einem beliebigen computerlesbaren
Medium zur Verwendung durch ein oder in Verbindung mit einem Anweisungsausführungssystem
wie z.B. einem computer-/prozessorbasierten System oder einer RSIC
(application specific integrated circuit, anwendungsspezifische
Schaltung) oder einem anderen System verkörpert sein, das die Logik von
dem computerlesbaren Medium abrufen oder erhalten und die in demselben
enthaltenen Anweisungen ausführen
kann. „Computerlesbares
Medium" kann ein
beliebiges Medium sein, das Programme und Daten zur Verwendung durch
das oder in Verbindung mit dem Anweisungsausführungssystem enthalten, speichern
oder unterhalten kann. „Compu terlesbares
Medium" kann ein
beliebiges von vielen physischen Medien umfassen, z.B. elektronische,
magnetische, optische, elektromagnetische, Infrarot- oder Halbleitermedien. Spezifischere
Beispiele geeigneter computerlesbarer Medien umfassen eine tragbare
magnetische Computerdiskette wie z.B. Floppy-Disketten oder Festplattenlaufwerke,
einen Direktzugriffsspeicher (RAM), einen Nur-Lese-Speicher (ROM),
einen löschbaren
programmierbaren Nur-Lese-Speicher oder eine tragbare Compact-Disk.
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Ferner
kann die vorliegende Erfindung in einem beliebigen computerlesbaren
Medium zur Verwendung durch ein oder in Verbindung mit einem Anweisungsausführungssystem
wie z.B. einem computer-/prozessorbasierten System oder einer ASIC
(application specific integrated circuit, anwendungsspezifische
Schaltung) oder einem anderen System verkörpert sein, das die Logik von
dem computerlesbaren Medium abrufen oder erhalten und die in derselben
enthaltenen Anweisungen ausführen
kann. „Computerlesbares
Medium" kann ein
beliebiges Medium sein, das Programme und Daten zur Verwendung durch
das oder in Verbindung mit dem Anweisungsausführungssystem enthalten, speichern
oder unterhalten kann. „Computerlesbares
Medium" kann ein
beliebiges von vielen physischen Medien umfassen, z.B. elektronische,
magnetische, optische, elektromagnetische, Infrarot- oder Halbleitermedien. Spezifischere
Beispiele geeigneter computerlesbarer Medien umfassen eine tragbare
magnetische Computerdiskette wie z.B. Floppy-Disketten oder Festplattenlaufwerke,
einen Direktzugriffsspeicher (RAM), einen Nur-Lese-Speicher (ROM),
einen löschbaren
programmierbaren Nur-Lese-Speicher oder eine tragbare Compakt-Disk,
sind aber nicht auf diese beschränkt.
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FUNKTIONSWEISE:
Die Funktionsweise von Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf
die beispielhaften Flußdiagramme
der 6 und 7 beschrieben. 6 veranschaulicht ein Beispiel
von Schritten, die unternommen werden, um eine Netzwerkressource
auf eine Bereitstellung vorzubereiten. 7 veranschaulicht ein Beispiel von Schritten,
die unternommen werden, um eine Netzwerkressource bereitzustellen.
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Beginnend
bei 6 werden Schnittstellensteuerungen
zum Identifizieren einer Netzwerkvorrichtung präsentiert (Schritt 86).
Unter erneuter Bezugnahme auf 2 und 3 kann der Schritt 86 durch die
Administrationsschnittstellenmaschine 52 bewerkstelligt
werden. Wenn der Server 36 ein Webserver ist, geht (browst)
der Client 40 zu einer Netzwerkadresse für das Administrationshilfsmittel 42.
Der Server 36 empfängt
die Anforderung und präsentiert sie
dem Administrationshilfsmittel 42, das die Schnittstellensteuerungen
wiederum dem Client 40 auf einer Webseite präsentiert.
Auswahlen, die unter Verwendung der Steuerungen getroffen werden,
werden über
den Server 36 an das Administrationshilfsmittel 42 zurückgegeben.
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Wenn
eine Netzwerkvorrichtung identifiziert ist, werden eine oder mehrere
Netzwerkressourcen, die durch diese Netzwerkressource geliefert
werden, identifiziert (Schritt 88). Unter erneuter Bezugnahme auf 3 kann der Schritt 88 durch
die Ressourcenschnittstelle 54 bewerkstelligt werden, die
die Aufgabe beispielsweise dadurch ausführt, daß sie mit der identifizierten
Netzwerkvorrichtung kommuniziert und dieselbe abfragt. Schnittstellensteuerungen
zum Auswählen
einer der identifizierten Netzwerkressourcen werden präsentiert
(Schritt 90). Wiederum kann der Schritt 90 durch
die Administrationsschnittstellenmaschine 54 durchgeführt werden.
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Anschließend werden
Attribute für
eine ausgewählte
Netzwerkressource identifiziert (Schritt 92). Unter erneuter
Bezugnahme auf 3 kann
der Schritt 92 durch die Ressourcenschnittstelle 54 bewerkstelligt
werden, die die Aufgabe beispielsweise dadurch ausführen kann,
daß sie
auf ei ne MIB (management information base, Verwaltungsinformationsbasis)
für die
Netzwerkressource zugreift oder indem sie mit der Netzwerkressource
kommuniziert und dieselbe abfragt.
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Es
wird eine Installationsdatei für
die ausgewählte
Netzwerkressource erzeugt (Schritt 94). Schritt 94 kann
durch den Installationsdateischreiber 56 durchgeführt werden
(3). Ein Mehrebenen-Identifizierer
für die
ausgewählte
Netzwerkressource wird anschließend
Ressourcenattributsdaten und Daten, die die Installationsdatei für die Netzwerkressource
identifizieren, zugeordnet (Schritt 96). Unter Bezugnahme
auf 3 und 4 kann die Datenbankbestückungseinrichtung 58 den
Schritt 96 bewerkstelligen, indem sie einen neuen Eintrag 68 zu der
Datenbank 46 hinzufügt.
-
Unter
Bezugnahme auf 7 werden,
um eine Netzwerkressource bereitzustellen, Schnittstellensteuerungen
zum Auswählen
von Ebenendaten und Gewünschtes-Attribut-Daten
präsentiert
(Schritt 98). Unter erneuter Bezugnahme auf 2 und 3 kann der Schritt 98 durch
die Clientschnittstellenmaschine 62 bewerkstelligt werden.
Wenn der Server 36 ein Webserver ist, geht (browst) der
Client 38 für
das Clienthilfsmittel 44 zu einer Netzwerkadresse. Der Server 36 empfängt die
Anforderung und präsentiert sie
dem Clienthilfsmittel 44, das die Schnittstellensteuerungen
wiederum dem Client 38 präsentiert. Auswahlen, die unter
Verwendung der Steuerungen getroffen werden, werden über den
Server 36 an das Clienthilfsmittel 44 zurückgegeben.
-
Unter
Verwendung von Auswahlen, die durch die bei Schritt 98 präsentierten
Schnittstellensteuerungen getroffen wurden, werden Datenbankeinträge lokalisiert,
die Mehrebenen-Identifizierer enthalten,
die mit ausgewählten
Ebenendaten und Ressourcenattributsdaten, die mit Gewünschtes-Attribut-Daten im Einklang
stehen, übereinstimmen (Schritt 100).
Unter erneuter Bezugnahme auf 3 und 4 kann die Datenbankleseeinrichtung
dies bewerkstelligen, indem sie die Da tenbank 46 durchsucht.
Nach einem Lokalisieren eines Eintrags oder von Einträgen 68,
der bzw. die diese Kriterien erfüllt bzw.
erfüllen,
erfaßt
die Datenbankleseeinrichtung 64 von jedem lokalisierten
Eintrag Daten, die eine Installationsdatei identifizieren, und liefert
diese Daten an die Clientschnittstellenmaschine 62.
-
Es
werden Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf Installationsdateien
präsentiert,
die durch die bei Schritt 100 lokalisierten Einträge identifiziert
werden (Schritt 102). Schritt 102 kann durch die
Clientschnittstellenmaschine 62 durchgeführt werden.
Wenn die Daten, die eine Installationsdatei identifizieren, eine
Verknüpfung
zu der Installationsdatei sind, beinhaltet Schritt 102 ein
Präsentieren
der Verknüpfung
auf einer Webseite oder einer anderen geeigneten Schnittstelle.
Wenn die Daten, die die Installationsdatei identifizieren, außerdem Daten,
die ein Abbildungsbild identifizieren, und Koordinaten zum Positionieren
der Verknüpfung
zu der Installationsdatei umfassen, beinhaltet Schritt 102 ein
Präsentieren
des Abbildungsbildes mit der Verknüpfung zu der Installationsdatei,
die in dem Abbildungsbild gemäß den Koordinaten
positioniert ist.
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Obwohl
die Flußdiagramme
der 6 und 7 spezifische Ausführungsreihenfolgen
zeigen, können sich
die Ausführungsreihenfolgen
von der gezeigten unterscheiden. Beispielsweise kann die Reihenfolge der
Ausführung
von zwei oder mehr Blöcken
relativ zu der gezeigten Reihenfolge vertauscht sein. Ferner können zwei
oder mehr Blöcke,
die nacheinander gezeigt sind, gleichzeitig oder teilweise gleichzeitig
ausgeführt
werden. Alle derartigen Variationen fallen in den Schutzbereich
der vorliegenden Erfindung.
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BEISPIELE: 8–18 sind
exemplarische Bildschirmansichten von Schnittstellen, die verwendet
werden, um eine Netzwerkressource, in diesem Fall eine Druckwarteschlange,
auf ein Bereitstellen und auf ein Bereitstellen der Druckwarte schlange vorzubereiten. 8–15 zeigen
verschiedene Fälle einer
Administrationshilfsmittelschnittstelle 104, die dazu verwendet
wird, eine Druckwarteschlange für ein
Bereitstellen vorzubereiten. Beginnend bei 8 umfaßt die Administrationshilfsmittelschnittstelle 104 Datenbankbestückungssteuerungen 106.
Die Datenbankbestückungssteuerungen 106 werden
verwendet, um Mehrebenen-Identifizierer, Abbildungsbilder, Druckserver
und Druckerstandorte hinzuzufügen,
zu modifizieren und zu löschen.
Unter erneuter Bezugnahme auf 3 wird
die Administrationshilfsmittelschnittstelle 104 durch die
Administrationsschnittstellenmaschine 52 dem Client 40 präsentiert.
Der Client 40 kann dann Auswahlen, die durch die Administrationshilfsmittelschnittstelle 104 eingegeben
werden, zurückgeben.
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Unter
Bezugnahme auf 9 wurde
eine Füge-Standort-Hinzu-Steuerung 108 ausgewählt. Folglich
präsentierte
die Administrationsschnittstellenmaschine 52 Schnittstellensteuerungen 110 zum Eingaben
von Ebenendaten, die einen Standort identifizieren. Hier wurde „Boise" eingegeben und durch den
Client 40 zurückgegeben.
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Unter
Bezugnahme auf 10 wurde
eine Füge-Gebäude-Hinzu-Steuerung 112 ausgewählt. Ansprechend
darauf gab die Administrationsschnittstellenmaschine 52 Schnittstellensteuerungen 114 und 116 zum
Eingeben von Ebenendaten für
Gebäude
für den
Standort BOISE zurück.
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Bei 11 wurde eine Füge-Etage-Hinzu-Steuerung 118 ausgewählt. Ansprechend
darauf präsentierte
die Administrationsschnittstellenmaschine 52 Steuerungen 114, 120 und 122 zum
Eingeben von Ebenendaten, die Etagen in dem Gebäude ADMIN an dem Standort BOISE
identifizieren. Aus den eingegebenen Ebenendaten der 8–11 kann
die Datenbankbestükkungseinrichtung 58 einen
oder mehrere Mehrebenen-Identifizierer
zusammensetzen.
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Unter
Bezugnahme auf 12 wurde
eine Füge-Abbildungsbild-Hinzu-Steuerung 124 ausgewählt. Ansprechend
darauf präsentierte
die Administrationsschnittstellenmaschine 52 Schnittstellensteuerungen 114, 120, 126 und 128 zum
Identifizieren eines Abbildungsbildes. Im einzelnen ermöglichen
die Schnittstellensteuerungen 128 die Identifizierung eines
Abbildungsbildes, das einem Mehrebenen-Identifizierer entspricht, der aus Ebenendaten
zusammengesetzt ist, die unter Verwendung der Steuerungen 114, 120 und 126 identifiziert
oder ausgewählt werden.
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Bei 13 wurde eine Füge-Server-Hinzu-Steuerung 130 ausgewählt. Ansprechend
darauf präsentierte
die Administrationsschnittstellenmaschine 54 Schnittstellensteuerungen 114, 120, 126 und 132 zum
Identifizieren eines Druckservers. Im einzelnen ermöglichen
die Schnittstellensteuerungen 132 die Identifizierung eines
Druckservers, der einem Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet werden soll, der
aus Ebenendaten zusammengesetzt ist, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 114, 120 und 126 identifiziert
oder ausgewählt
werden.
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Unter
Bezugnahme auf 14 wurde
eine Füge-Druckerposition-Hinzu-Steuerung 134 ausgewählt. Ansprechend
darauf präsentierte
die Administrationsschnittstellenmaschine 52 Schnittstellensteuerungen 114, 120, 126 und 136–142.
Die Ressourcenschnittstelle 54 identifizierte Druckwarteschlangen,
die durch einen Druckserver geliefert wurden, der unter Verwendung
der Schnittstellensteuerung 136 identifiziert wurde. Die
Schnittstellensteuerung 138 ermöglicht eine Auswahl einer identifizierten Druckwarteschlange,
die einem Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet werden soll, der
aus Ebenendaten zusammengesetzt ist, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 114, 120 und 126 ausgewählt werden.
Die Schnittstellensteuerung 140 ermöglicht den Eintrag von Text,
der der identifizierten Druckwarteschlange zugeordnet werden soll.
Beispielsweise kann der Text die exakte Position einer Bilderzeugungsvorrich tung,
die der identifizierten Druckwarteschlange zugeordnet ist, identifizieren. Die
Schnittstellensteuerung 142 kann ausgewählt werden, um eine Position
der Bilderzeugungsvorrichtung in einem Abbildungsbild zu identifizieren,
das einem Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet ist, der aus Ebenendaten
zusammengesetzt ist, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 114, 120 und 126 ausgewählt werden.
Nachdem die Druckwarteschlange ausgewählt wurde, kann der Installationsdateischreiber 56 eine
Installationsdatei für
die Druckwarteschlange erzeugen, und die Ressourcenschnittstelle
kann Ressourcenattributsdaten für
die Druckwarteschlange identifizieren, die Attributsdaten für die der
Druckwarteschlange zugeordnete Bilderzeugungsvorrichtung umfassen.
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15 umfaßt eine Schnittstellensteuerung 143,
die ansprechend auf eine Auswahl einer in 14 gezeigten Schnittstellensteuerung 142 durch die
Administrationsschnittstellenmaschine 52 präsentiert
wird. Die Schnittstellensteuerung 143 ist ein Abbildungsbild,
das einem Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet ist, der aus Ebenendaten
zusammengesetzt ist, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 114, 120 und 126 ausgewählt werden. Ein
Markieren eines Fensters oder ein Anklicken einer Position, die
einer Position einer Bilderzeugungsvorrichtung entspricht, gibt
Abbildungsbildkoordinaten zurück.
Diese Koordinaten können
verwendet werden, um eine Verknüpfung
zu der Installationsdatei für
die der Bilderzeugungsvorrichtung zugeordnete Druckwarteschlange
zu positionieren.
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Ansprechend
auf Auswahlen, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 106–143 in den 8–15 getroffen
werden, fügt
die Datenbankbestückungseinrichtung 58 zu
der Datenbank 46 einen Eintrag 68 hinzu (4), der einen Mehrebenen-Identifizierer
für eine
ausgewählte
Druckwarteschlange, Ressourcenattributsdaten, die der Druckwarteschlange
entsprechen, und Daten, die die Installationsdatei für die Druckwarteschlange
identifizieren, enthält.
Die Da ten, die die Installationsdatei identifizieren, können eine
Verknüpfung
zu der Installationsdatei, eine Verknüpfung mit einem Abbildungsbild
und Abbildungsbildkoordinaten zum Positionieren der Verknüpfung zu
der Installationsdatei umfassen. Wenn der Eintrag 68 hinzugefügt ist,
wurde die Druckwarteschlange auf ein Bereitstellen vorbereitet.
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16–18 zeigen
verschiedene Fälle
einer Clienthilfsmittelschnittstelle 144, die verwendet
wird, um eine Druckwarteschlange bereitzustellen. Beginnend bei 16 umfaßt die Clienthilfsmittelschnittstelle 144 Schnittstellensteuerungen 146 und 147. Die
Schnittstellensteuerungen 146 werden verwendet, um Ebenendaten
auszuwählen.
Die Schnittstellensteuerungen 147 werden verwendet, um
Gewünschtes-Attribut-Daten einzugeben.
In diesem Fall wurden Ebenendaten für die HAUPT-Etage (MAIN) in dem
Gebäude
ADMIN an dem Standort BOISE unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 146 ausgewählt. Gewünschtes-Attribut-Daten,
die sich auf ein doppelseitiges Drucken beziehen, wurden unter Verwendung
der Schnittstellensteuerungen 147 ausgewählt. Unter
erneuter Bezugnahme auf 3 wird die
Clienthilfsmittelschnittstelle 144 durch die Clientschnittstellenmaschine
62 dem Client 38 präsentiert. Der
Client 38 kann dann Auswahlen, die durch die Clienthilfsmittelschnittstelle 144 eingegeben
werden, zurückgeben.
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Die
Datenbankleseeinrichtung 64 kann in der Datenbank 46 einen
Satz von Einträgen 68 lokalisieren,
die jeweils einen Mehrebenen-Identifizierer enthalten, der mit den
Ebenendaten, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 146 ausgewählt werden, übereinstimmt.
Aus diesem Satz von Einträgen 68 kann
die Datenbankleseeinrichtung 64 einen Teilsatz von Einträgen identifizieren,
die Ressourcenattributsdaten enthalten, die mit den Gewünschtes-Attribut-Daten,
die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 147 ausgewählt sind,
im Einklang stehen. Aus dem Teilsatz von Einträgen kann die Datenbankleseeinrichtung 64 aus
jedem Ein trag Daten erfassen, die eine Installationsdatei identifizieren.
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Unter
Bezugnahme auf 17 präsentierte die
Clientschnittstellenmaschine 62 Schnittstellensteuerungen 148 für ein Zugreifen
auf eine Installationsdatei, die durch einen Eintrag 68 in
diesem Teilsatz identifiziert wird. Bei diesem Beispiel enthielt
der Teilsatz lediglich einen Eintrag 68. Unter Verwendung dieser
Daten, die die Installationsdatei aus diesem Eintrag identifizieren,
präsentierte
die Clientschnittstellenmaschine 62 die Schnittstellensteuerung
148 zum Zugreifen auf die Installationsdatei. Bei diesem Beispiel
ist die Schnittstellensteuerung 148 eine Verknüpfung zu
der Installationsdatei.
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Unter
Bezugnahme auf 18 präsentiert die
Clientschnittstellenmaschine 62 eine Schnittstellensteuerung 150 – ein Abbildungsbild – statt
die Schnittstellensteuerung 148 (in 17 gezeigt) zu präsentieren. In der Schnittstellensteuerung 150 ist eine
Verknüpfung 152 zu
der Installationsdatei enthalten. In diesem Fall enthielt der einzige
Eintrag 68 in dem Teilsatz, der durch die Datenbankleseeinrichtung
lokalisiert wurde, auch Daten, die das Abbildungsbild identifizieren,
sowie Koordinaten zum Positionieren der Verknüpfung zu der Installationsdatei. Auf
die Installationsdatei kann durch ein Auswählen der Verknüpfung 152 zugegriffen
werden.