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DE102004008203B4 - System und Verfahren zur initialen Ausrichtung der Räder einer Kraftfahrzeug-Steer-By-Wire-Baugruppe - Google Patents

System und Verfahren zur initialen Ausrichtung der Räder einer Kraftfahrzeug-Steer-By-Wire-Baugruppe Download PDF

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DE102004008203B4
DE102004008203B4 DE102004008203A DE102004008203A DE102004008203B4 DE 102004008203 B4 DE102004008203 B4 DE 102004008203B4 DE 102004008203 A DE102004008203 A DE 102004008203A DE 102004008203 A DE102004008203 A DE 102004008203A DE 102004008203 B4 DE102004008203 B4 DE 102004008203B4
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wheel
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Visteon Global Technologies Inc
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Abstract

Verfahren zur Grundausrichtung von Rädern (18, 20) einer Steer-By-Wire-Baugruppe (10) mit zwei unabhängigen Vorderrädern (18, 20) eines Fahrzeugs in Echtzeit, mit den Verfahrensschritten:
• Messung absoluter und relativer Lenkradwinkel, absoluter und relativer linker Radwinkel und absoluter und relativer rechter Radwinkel;
• Erzeugung von Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkeln einschließend einen Lenkrad-Ausrichtungs-Referenzwinkel basierend auf dem relativen Lenkradwinkel und dem absoluten Lenkradwinkel, einen linken Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel basierend auf dem relativen linken Radwinkel und dem absoluten linken Radwinkel, und einen rechten Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel basierend auf dem relativen rechten Radwinkel und dem absoluten rechten Radwinkel;
• Ausrichtung des linken Rades (18), des rechten Rades (20) und des Lenkrades (44) basierend auf dem Lenkrad-Ausrichtungs- Referenzwinkel, dem linken Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel und dem rechten Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel; und gekennzeichnet durch die weiteren Verfahrensschritte:
• Erzeugung eines Schaltersteuerungs-Signals zur Bestimmung der Betriebsmodi der Steer-By-Wire-Baugruppe (10) einen Grundeinstellungsmodus und einen nominalen Überwachungsmodus definierend, das erzeugte Schaltersteuerungs-Signal basierend auf dem Lenkrad- und den Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkeln zwischen den...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein System und Verfahren zur Grund-Ausrichtung der Räder einer Kraftfahrzeug-Steer-By-Wire-Baugruppe in Echtzeit.
  • Bei Steer-By-Wire-Baugruppen wird auf die mechanischen Verbindungen zwischen dem Lenkrad und den Vorderrädern verzichtet. Weiterhin gibt es bei einigen Steer-By-Wire-Baugruppen auch keine mechanische Verbindung zwischen den Vorderrädern. Zwei unabhängige Rad-Elektromotor-Aktuatoren werden stattdessen im Fahrzeug installiert, wobei jeder Aktuator unabhängig eines der Vorderräder bewegt. Hierdurch wird die voneinander unabhängige Bewegung (Lenkung) der beiden Vorderräder voneinander ermöglicht. Weiterhin wird ein mit dem Fahrzeuglenkrad verbundener Lenkrad-Elektromotor-Aktuator dazu genutzt, um ein gewohntes Lenkgefühl und den Lenkbefehl an die Vorderräder zur Verfügung zu stellen.
  • Es besteht Bedarf für eine Steer-By-Wire-Baugruppe, um die Kontrolle über die Räder und das Lenkrad des Fahrzeugs zu haben, um die Grund-Ausrichtung zu implementieren. Die Grund-Ausrichtung zwischen Lenkrad und den beiden Rädern sollte in einen Grundzustand implementiert werden, wenn die Steer-By-Wire-Baugruppe eingeschaltet und initialisiert wird. Vor der Ausrichtung der Räder der Steer-By-Wire-Baugruppe sind die Winkelpositionen des Lenkrades und der beiden Räder nicht bestimmt, da mechanische Verbindungen nicht vorhanden sind.
  • Um die Grundausrichtung zwischen Lenkrad und den beiden Rädern in Echtzeit zu implementieren, müssen die absoluten Winkelpositionen des Lenkrades und der Räder bestimmt werden und es muss eine bestimmte Ausrichtungsstrategie (Ausrichtungsverfahren) zur Steuerung des Lenkrades und der Räder in die Sollwinkelposition im Ablauf des Ausrichtungsvorgangs der Steer-By-Wire-Baugruppe entwickelt werden.
  • Bekannt ist die US 6,098,296 A die ein Verfahren zur Grundausrichtung der Räder einer Steer-By-Wire Baugruppe mit zwei unabhängigen Vorderrädern eines Fahrzeugs in Echtzeit beschreibt. Das darin beschriebene Verfahren bzw. die beschriebene Vorrichtung ermöglicht grundsätzlich eine Grundausrichtung der Räder, das Verfahren hat aber den Nachteil, dass die ermittelten Grundwerte bzw. Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel nicht weiter überwacht oder überprüft werden. Eine solche Überwachung ist jedoch deshalb notwendig, weil ein Fehler der Berechnung aufgrund der dann relativen Fehlstellung der Räder zueinander zu erheblichen Problemen führen kann.
  • Weiterhin ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein besonders sicheres und zuverlässiges Verfahren bereitzustellen.
  • Eine wichtige Aufgabe besteht darin, die Grundausrichtung zwischen Lenkrad und den beiden Rädern zu implementieren. Geschieht dieses nicht, kann ein Versatz zwischen dem Lenkrad und den beiden Rädern auftreten. Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist daher, ein System und Verfahren zur Ausrichtung des Lenkrades und der Räder in Echtzeit für die Steer-By-Wire-Baugruppe zur Verfügung zu stellen. Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, ein System und ein Verfahren zur Echtzeitausrichtung un ter Verwendung von Echtzeitabgleich-Technologie, basierend auf dem Steer-By-Wire-Steuerungssystem, bereitzustellen. Weiterhin ist ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Echtzeit-Grundausrichtung der Steer-By-Wire-Baugruppe bereitzustellen.
  • Die Aufgabe wird durch Verfahren mit Merkmalen der Ansprüche 1 und 9 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung stellt allgemein ein System und Verfahren zur Ausrichtung der Räder einer Fahrzeug-Steer-By-Wire-Baugruppe mit zwei unabhängigen Fronträdern zur Verfügung. Eine Steer-By-Wire-Baugruppe, wie sie in der vorliegenden Erfindung beschrieben ist, kann als ein zweigeteiltes System aufgefasst werden: Eine Lenkrad-Unterbaugruppe und eine Rad-Unterbaugruppe mit zwei unabhängigen Vorderrädern. Elektrische Signale werden über Kabel übertragen, um die Lenkrad-Unterbaugruppe mit der Rad-Unterbaugruppe zu verbinden. Die Hauptaufgaben der Lenkrad-Unterbaugruppe bestehen darin, einen Lenkrichtungs-Referenzwinkel zu liefern und ein angemessenes Lenkgefühl für den Fahrzeugführer zu erzeugen. Die Hauptaufgaben der Rad-Unterbaugruppe bestehen darin, die dynamische Zuordnung zwischen Radwinkel und Lenkradwinkel-Referenzeingabe, die von der Lenkrad-Unterbaugruppe vorgegeben wird, zu etablieren. Diese beiden Unterbaugruppen sind in einer Steer-By-Wire-Baugruppe integriert und sind unter Verwendung eines Steuerungssystem-Designverfahrens entworfen, um die Fahrzeuglenkfunktionen zu implementieren.
  • Zur Bestimmung der absoluten Lenkrad- und Radwinkel sind ein Lenkrad-Absolutwinkel-Sensor und zwei Rad-Absolutwinkel-Sensoren jeweils in der Lenkrad-Unterbaugruppe bzw. Rad-Unterbaugruppe installiert. Auf den Messungen des absoluten Lenkradwinkels und der absoluten Radwinkel aufbauend werden ein initiales Ausrichtungssystem (Grundausrichtungssystem) und Verfahren in der die Lenkrad-Unterbaugruppe und Rad- Unterbaugruppe einschließenden Steer-By-Wire-Baugruppe implementiert.
  • Das Echtzeit-Grundausrichtungssystem und Verfahren ändert die Referenzeingangs-Signale der Lenkrad-Unterbaugruppe und der Rad-Unterbaugruppe. Die Struktur und die Parameter der Lenkrad-Unterbaugruppe und der Rad-Unterbaugruppe sind von der Grundausrichtung nicht betroffen. Die Grundausrichtung vermeidet daher die Anwendung der komplexen Steuerungssystemstruktur, um die Grundausrichtung der Steer-By-Wire-Baugruppe auszuführen.
  • Die Berücksichtigung der Vorzeichen der absoluten und relativen Radwinkel ist unter Verwendung der vorliegenden Erfindung nicht notwendig. Weiterhin kann die Rücklaufgeschwindigkeit des Lenkrades und der Räder im Ablauf der Grundausrichtung einstellbar sein. Durch Einstellung der relativen Verstärkung des Lenkradsteuerungs-Untersystems und des Radsteuerungs-Untersystems, werden die Radgeschwindigkeiten bei der Grundausrichtung gemäß den Geschwindigkeitserfordernissen angepasst.
  • Weitere Aspekte, Charakteristika und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden unter Berücksichtigung der folgenden Beschreibung und der anhängenden Ansprüche in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen ersichtlich werden. Es zeigen:
  • 1: ein Schaltdiagramm einer Steer-By-Wire-Baugruppe eines Fahrzeugs in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung;
  • 2: ein Blockschaltbild der initialen Ausrichtung in Echtzeit zwischen dem Lenkrad und den Rädern und zwischen den beiden Rädern in der Steer-By-Wire-Baugruppe;
  • 3: ein Flussdiagramm des Echtzeit-Initialausrichtungs-Verfahrens; und
  • 4: ein Flussdiagramm eines Beispiels zur Ausführung des Echtzeit-Initialausrichtungs-Verfahrens.
  • 1 zeigt eine Steer-By-Wire-Baugruppe 10 eines Fahrzeugs in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung. Wie dargestellt besitzt die Steer-By-Wire-Baugruppe 10 des Fahrzeugs links und rechts unabhängige Vorderräder 18, 20. Wie in 1 dargestellt besteht die Steer-By-Wire-Baugruppe 10 aus einer Rad-Unterbaugruppe 15 und einer Lenkrad-Unterbaugruppe 16. Die Steer-By-Wire-Baugruppe 10 umfasst ein Steer-By-Wire-Steuerungsmodul 12 mit einem Rad-Controller 13 der Rad-Unterbaugruppe 15 und einem Lenkrad-Controller 14 der Lenkrad-Unterbaugruppe 16. Das Steer-By-Wire-Steuerungsmodul 12 verbindet die Rad-Unterbaugruppe 15 und die Lenkrad-Unterbaugruppe 16.
  • Wie in 1 dargestellt ist das linke Rad 18 mit einer linken Spurstange 19 und das rechte Rad 20 mit einer rechten Spurstange 21 verbunden. Die Rad-Unterbaugruppe 15 weist weiterhin einen linken und einen rechten Radaktuator 40, 42 in elektrischer Verbindung mit den entsprechenden linken und rechten Motorendstufen 36, 38 auf. Die linke und rechte Motorendstufe 36, 38 empfangen Steuersignale vom Rad-Controller 13. Die Radaktuatoren 40, 42 erhalten Stromsignale von den jeweiligen Motorendstufen 36, 38, um Momente am jeweiligen linken und rechten Rad 18 und 20 zu erzeugen. Ein linker Radwinkelsensor 32 ist am linken Radaktuator 40 zum Abnehmen des linken Radwinkels angeordnet. Ein rechter Radwinkelsensor 34 ist am rechten Radaktuator 42 zum Abnehmen des rechten Radwinkels angeordnet. Der linke und rechte Radwinkelsensor 32, 34 stehen in elektrischer Verbindung mit dem Rad-Controller 13, um dem linken und rechten Radwinkel kennzeichnende Signale zur Berechnung vom Rad-Controller 13 zu senden. Der Rad-Controller 13 erhält eine Mehrzahl von Eingangssignalen, um Radsteuersignale zur Steuerung des linken und rechten Rades 18, 20 unter Verwendung der jeweiligen Radaktuatoren 40, 42 zu erzeugen.
  • Die Sensoren 32, 34 liefern allgemein relative Winkelmessungen. Die Absolutwinkel-Sensoren (32a, 34a) werden als Redundanz zu den Radwinkel-Sensoren (32, 34) genutzt und um die initiale Ausrichtung zu implementieren. Der linke Rad-Absolutwinkel-Sensor 32a ist am linken Radaktuator 40 befestigt, um den absoluten linken Radwinkel zu messen. Der rechte Rad-Absolutwinkel-Sensor 34a ist am rechten Radaktuator 42 befestigt, um den absoluten rechten Radwinkel zu messen. Der linke und rechte Rad-Absolutwinkel-Sensor 32a, 34a stehen zum Senden von Signalen, die den absoluten linken und rechten Radwinkel kennzeichnen und vom Rad-Controller 13 verarbeitet werden, in elektrischer Kommunikation mit dem Rad-Controller 13.
  • Bei einer konventionellen Lenkungsbaugruppe eines Fahrzeugs mit typischen mechanischen Kopplungen erhält das Rad direkte Lenkradeingaben vom Lenkrad des Fahrzeugs. Weiterhin folgen die Radwinkel mechanisch dem Lenkradwinkel. Bei der Steer-By-Wire-Baugruppe der vorliegenden Erfindung mit der oben genannten Rad-Unterbaugruppe 15 kann ein Lenkwinkelsignal unter Verwendung von elektrischen Leitungen elektrisch zur Rad-Unterbaugruppe (15) übertragen werden. Eine Funktion der Rad-Unterbaugruppe 15 ist daher die Verfolgung bzw. Ermittlung des Radwinkels zur Ermittlung eines Lenkradreferenzwinkels. Weiterhin sollte jeder Radwinkel unabhängig dem Lenkradreferenzwinkel folgen, wobei die beiden Radwinkel einander nicht beeinflussen. Diese Nachführfunktion kann durch Verwendung eines im Rad-Controller 13 der oben genanten Rad-Unterbaugruppe 15 implementierten Steuerungssystemdesignverfahrens realisiert werden.
  • Die Lenkrad-Unterbaugruppe 16 beinhaltet ein auf einer Lenkwelle 46 montiertes Lenkrad 44. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Lenkradsensor 48 an der Lenkwelle 46 oder an einem Lenkradaktuator 52 angeordnet, um den Lenkwinkel aufzunehmen. Der Lenkradsensor 48 steht in elektrischer Kommunikation mit dem Lenkrad-Controller 14, der vom Lenkradsensor 48 den Lenkradwinkel kennzeichnende Signale erhält. Die Lenkrad-Unterbaugruppe 16 weist weiterhin eine Lenkradmotorendstufe 50 auf, die in elektrischer Kommunikation mit dem Lenkrad-Controller 14 zum Empfang eines Steuersignals und zur Bereitstellung eines Stromsignals zum Lenkradaktuator 52 steht. Der Lenkradaktuator 52 steht in elektrischer Kommunikation mit der Lenkradmotorendstufe 50 um Strom von der Lenkradmotorendstufe 50 zu erhalten, und ist an der Lenkwelle 46 befestigt, um ein Reaktionsmoment am Lenkrad 44 zu erzeugen. Der Lenkrad-Controller 14 erhält ein Lenkradwinkelsignal, Radwinkelsignale, Radmomentsignale und Fahrzeugsignale (nicht dargestellt) und erzeugt ein Lenkradsteuerungssignal.
  • Der Lenkradsensor 48 liefert allgemein eine relative Winkelmessung. Der Lenkrad-Absolutwinkel-Sensor (48a) wird als Redundanz zum Lenkradsensor 48 genutzt, und um die initiale Ausrichtung zu implementieren. Der Lenkrad-Absolutwinkel-Sensor (48a) wird an der Lenkwelle 46 oder dem Lenkradaktuator 52 befestigt, um den absoluten Lenkradwinkel zu messen. Der Lenkrad-Absolutwinkel-Sensor (48a) steht zum Senden von Signalen, die den absoluten Lenkradwinkel kennzeichnen und vom Lenkrad-Controller 14 verarbeitet werden, in elektrischer Kommunikation mit dem Lenkrad-Controller 14.
  • Bei einer konventionellen Lenkungsbaugruppe mit mechanischen Kopplungen steuert ein Fahrzeugführer durch Drehen des Lenkrads direkt die Richtung des Fahrzeugs und erhält ein Lenkgefühl durch ein resultierendes Moment an der Lenkwelle. Bei einer Steer-By-Wire-Baugruppe ohne mechanische Kopplung zwischen dem Lenkrad 44 und den Rädern 18, 20 in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung kann ein gewohntes Lenkgefühl durch ein Lenkradsteuerungsuntersystem mit Rückkopplungssteuerungsstruktur erzeugt werden. Hauptaufgaben der Lenkrad-Unterbaugruppe 16 sind daher, ein realistisches Lenkgefühl für den Fahrer des Fahrzeugs und ein Lenkradwinkelreferenzsignal für die Rad-Unterbaugruppe 15 bereitzustellen. Diese Funktion kann durch Verwendung des Steuerungssystemdesignverfahrens im Lenkrad-Controller 14 der oben genannten Lenkrad-Unterbaugruppe 16 implementiert werden.
  • Wie in 1 dargestellt steht der Lenkrad-Controller 14 in elektrischer Kommunikation mit dem Rad-Controller 13. Die Controller 13 und 14 sind in ein Steer-By-Wire-Steuerungsmodul 12 integriert, um die oben genannten Lenkfunktionen zu implementieren. Weiterhin empfängt das Steer-By-Wire-Steuerungsmodul 12 weitere Fahrzeugsignale, wie z.B. Fahrzeuggeschwin digkeit, Gierrate und Querbeschleunigung. Dieses kann durch Implementierung von Fahrzeuggeschwindigkeits-, Gierraten- und Querbeschleunigungssensoren im Fahrzeug erreicht werden. Weiterhin beinhaltet das ein Steer-By-Wire-Steuerungsmodul 12 auch die Echtzeit-Initialausrichtungs-Einheit 10a, um die initiale Ausrichtung in Echtzeit zu implementieren.
  • 2 zeigt ein Blockschaltbild des Steer-By-Wire-Steuerungssystems 11 mit der Echtzeit-Initialausrichtungs-Einheit 10 zur initialen Ausrichtung zwischen dem linken und rechten Rad 18, 20 und zwischen dem Lenkrad 44 und den Rädern 18, 20. Wie dargestellt, liefert die Echtzeit-Initialausrichtungs-Einheit 10 in Übereinstimmung mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung Eingabesignale an die Rad-Unterbaugruppe 15 und an die Lenkrad-Unterbaugruppe 16. Die in 2 dargestellte Steuerungssystemstruktur, die auf der in 1 dargestellten Steuerungssystembaugruppe beruht, beschreibt Komponenten mit Blöcken und variable Beziehungen zwischen Steuerungsvariablen, Eingangs- und Ausgabevariablen und Referenzvariablen.
  • Wie in 2 dargestellt beinhaltet die Rad-Unterbaugruppe 15 einen Referenzbefehlsgenerator 101, der ein Lenkwinkelsignal θs und Fahrzeugsignale erhält. Diese Fahrzeugsignale können Fahrzeuggeschwindigkeit, Gierrate und Querbeschleunigung beinhalten. Der Referenzbefehlsgenerator 101 bestimmt einen linken und einen rechten Radreferenzwinkel θrefl, θrefr, wobei der Referenzbefehlsgenerator 101 einen Algorithmus basierend auf dem Lenkradwinkelsignal und den Fahrzeugsignalen verwendet. Der linke Radreferenzwinkel θrefl ist kennzeichnend für eine linke Soll-Radwinkelposition und der rechte Radreferenzwinkel θrefr ist kennzeichnend für eine rechte Soll-Radwinkelposition. Die Radreferenzwinkel θrefl und θrefr können gleich sein oder unterschiedliche Werte aufweisen. Die variablen Lenkübersetzungen zwischen dem Lenkradwinkel-Signal θs und dem rechten und linken Radreferenz-Winkel θrefl, θrefr sind im Referenzbefehlgenerator 101 implementiert.
  • Die in 2 dargestellte Rad-Unterbaugruppe 15 beinhaltet weiterhin das Rad-Rückkopplungs-Steuerungssystem 120 mit der Radsteuerungsanlage 124 und dem Rad-Controller 13. Die Radsteuerungsanlage 124 wird der Rad-System-Baugruppe zugeordnet, die die in 1 dargestellten Bauteile aufweist, die einschließlich aber nicht ausschließlich die Räder 18, 20, die Motorendstufen 36, 38, die Motoraktuatoren 40, 42, die relativen und absoluten Radwinkelsensoren 32, 34, 32a, 34a und die Spurstangen 19, 21 umfassen. Das Rad-Rückkopplungs-Steuerungssystem 120 implementiert die Radwinkel θrl und θrr zur Verfolgung der Rad-Referenzwinkel θrefl and θrefr unter Verwendung des Rad-Controllers 13.
  • 2 zeigt ferner die Lenkrad-Unterbaugruppe 16, die den Lenkrad-Referenzwinkel θs für die Rad-Unterbaugruppe 15 liefert und ein geeignetes Lenkgefühl für den Fahrzeugführer erzeugt. Diese Lenkfunktionen der Lenkrad-Unterbaugruppe 16 können unter Verwendung der Rückkopplungs-Kontrolle umgesetzt werden. Die Lenkrad-Unterbaugruppe 16 besteht aus einer Lenkradsteuerungsanlage und dem Lenkrad 44. Die Lenkradsteuerungsanlage schließt ein die Lenkrad-System-Baugruppe, die die in 1 dargestellten Bauteile aufweist, die einschließlich aber nicht ausschließlich das Lenkrad 44, die Lenkradmotorendstufe 50, den Lenkradaktuator 52, den relativen und absoluten Lenkwinkelsensor 48, 48a und die Lenkwelle 46 umfassen. Das Lenkrad-Rückkopplungs-Steuerungssystem implementiert die Lenkfunktionen der Bereitstellung eines Lenkrad-Referenzwinkels und Erzeugung eines Lenkgefühls für den Fahrzeugführer durch Verwendung des Lenkrad-Controllers 14.
  • Wie in 2 dargestellt schließt die Steer-By-Wire-Baugruppe 10 die Echtzeit-Initialausrichtungs-Einheit 10 ein. Die Echtzeit-Initialausrichtungs-Einheit 10a erhält die relativen und absoluten Lenkradwinkel und Radwinkel von der Lenkrad-Unterbaugruppe 16 und der Rad-Unterbaugruppe 15. Die Echtzeit-Initialausrichtungs-Einheit 10 beinhaltet Addierer 111, 113, 115, die in Kommunikation mit den jeweiligen Signalschaltern 112, 114, 116 und der Logikfunktionseinheit 118 stehen.
  • Addierer 111 erzeugt einen Lenkradausrichtungs-Referenzwinkel θs-alg basierend auf einem relativen Lenkrad-Referenzwinkel θs und einem absoluten Lenkrad-Referenzwinkel θs-abs als Referenzwinkel-Eingabe für die Lenkrad-Unterbaugruppe 16. Addierer 113 erzeugt einen linken Radausrichtungs-Referenzwinkel θrl-alg basierend auf einem relativen linken Rad-Referenzwinkel θrl und einen absoluten linken Rad-Referenzwinkel θrl-abs als linke Rad- Referenzwinkel-Eingabe für das Rad-Rückkopplungs-Steuerungssystem 120. Addierer 115 erzeugt einen linken Radausrichtungs-Referenzwinkel θrr-alg basierend auf einem relativen rechten Rad-Referenzwinkel θrl und einen absoluten rechten Rad-Referenzwinkel θrr-abs als rechte Rad-Referenzwinkel-Eingabe für das Rad-Rückkopplungs-Steuerungssystem 120.
  • Wie in 2 dargestellt implementiert Signalschalter 112 die Signalschaltung zwischen dem Lenkrad-Referenzwinkel θs, und dem Lenkradausrichtungs-Referenzwinkel θs-alg. Signalschalter 114 implementiert die Signalschaltung zwischen dem linken Rad- Referenzwinkel θrl und dem linken Radausrichtungs-Referenzwinkel θrl-alg. Signalschalter 116 implementiert die Signalschaltung zwischen dem rechten Rad-Referenzwinkel θrr und dem rechten Radausrichtungs-Referenzwinkel θrr-alg. Das Steuerungssignal der Signalschalter 112, 114 und 116 wird von der Logikfunktionseinheit 118 gegeben.
  • Die Position der Signalschalter 112,114 und 116 wird von der Logikfunktionseinheit 118 durch ein Schaltersteuerungs-Signal bestimmt.
  • In diesem Ausführungsbeispiel bestimmt das Schaltersteuerungs-Signal der Logikfunktionseinheit 118 die Betriebszustände der Steer-By-Wire-Baugruppe: Überwachungsmodus, wenn die Signalschalter 112, 114 und 116 in Schalterstellung 2 sind, und Grundeinstellungsmodus, wenn die Signalschalter 112, 114 und 116 in Schalterstellung 1 sind. Beim Überwachungsmodus ist die Lenkrad-Unterbaugruppe 16 mit dem Lenkrad-Referenzwinkel θsr, und das Rad-Rückkopplungs-Steuerungssystem 120 mit dem linken und rechten Rad-Referenzwinkel θrl, θrr verknüpft. Beim Grundeinstellungsmodus ist die Lenkrad-Unterbaugruppe 16 mit dem Lenkradausrichtungs-Referenzwinkel θs-alg, und das Rad-Rückkopplungs-Steuerungssystem 120 mit dem linken und rechten Radausrichtungs-Referenzwinkel θrl-alg, θrr-alg verknüpft.
  • Das Schaltersteuerungs-Signal der Logikfunktionseinheit 118 wird mittels einer logischen Verknüpfung basierend auf dem Lenkrad- und Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel θs-alg, θrl-alg, und θrr-alg bestimmt. Die Ausrichtungsreferenzwinkel θs-alg, θrl-alg, θrr-alg des Lenkrades 44 und der Räder 18, 20 sind die Differenzbeträge zwischen den relativen und absoluten Winkeln. Beispielsweise sind die Ausrichtungs-Referenzwinkel gegeben als: θs-alg = θs-abs = θs, θrl-alg = θrl-abs = θrefl, und θrr-alg = θrr-abs = θrefr.
  • Die Logikfunktionseinheit 118 erzeugt das Schaltersteuerungs-Signal gemäß der Differenzen zwischen den relativen und absoluten Winkeln unter Verwendung der logischen Verknüpfung. Das Schaltersteuerungs-Signal wird beispielsweise unter Verwendung eines Grenzwertes für die Ausrichtungs-Referenzwinkel generiert.
  • Sind die Differenzbeträge zwischen relativen und absoluten Winkeln größer als der Grenzwert, zum Beispiel 0.1 (deg), besitzt das Schaltersteuerungs-Signal den logischen Wert 0 und die Signalschalter sind in Position 1.
  • Sind die Differenzbeträge zwischen relativen und absoluten Winkeln kleiner oder gleich dem Grenzwert, zum Beispiel 0.1 (deg), besitzt das Schaltersteue rungs-Signal den logischen Wert 1 und die Signalschalter sind in Position 2.
  • In diesem Ausführungsbeispiel arbeitet die Steer-By-Wire-Baugruppe im Grundeinstellungsmodus, wenn die Differenzbeträge zwischen relativen und absoluten Winkeln größer als der Grenzwert sind und im Überwachungsmodus, wenn die Differenzbeträge zwischen relativen und absoluten Winkeln kleiner als der Grenzwert sind.
  • Die Lenkrad-Unterbaugruppe 16 und das Rad-Rückkopplungs-Steuerungssystem 120 sind mit einer Funktion zur Verfolgung von Radwinkeln nach Referenzwinkel-Eingangssignalen ausgelegt. Das Lenkrad 44 und die Räder 18, 20 folgen daher den Lenkrad- und Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkeln θs-alg, θrl-alg, und θrr-alg zur Soll-Initialausrichtungs-Winkelposition, um die Ausrichtung zu implementieren. Die Soll-Initialausrichtungs-Winkelposition kann die Mittelposition oder jeder Winkel des Lenkrades 44, wie zum Beispiel der tatsächliche Lenkradwinkel, sein, wenn das Initial-Ausrichtungs-Verfahren durchgeführt wird.
  • In diesem Ausführungsbeispiel werden die Soll-Initialausrichtungs-Winkelpositionen durch die Lenkrad- und Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel θs-alg, θrl-alg, and θrr-alg bestimmt. Die allgemeinen Ausrichtungs-Referenzwinkel sind wie folgt gegeben: θs-alg = θs-abs – θs + θinit θs-alg = θrl-abs – θrefl + θinit θrr-alg = θrr-abs – θrefr + θinit wobei θinit eine die Soll-Initialausrichtungs-Winkelposition repräsentierende Konstante ist. Ist θinit = 0, ist der initiale Ausrichtungswinkel O und Lenkrad 44 und Räder 18, 20 befinden sich in der Mittelposition. Die Operation zum Erhalt der allgemeinen Ausrichtungs-Referenzwinkel θs-alg, θrl-alg, und θrr-alg kann in die Addierer 111, 113, 115 der Echtzeit-Initialausrichtungs-Einheit 10, dargestellt in 2, implementiert werden.
  • Das Initial-Ausrichtungs-System und Verfahren, dargestellt in 2, der vorliegenden Erfindung verändert die Referenzeingangs-Signale der Lenkrad-Unterbaugruppe 16 und des Rad-Rückkopplungs-Steuerungssystems 120. Die Struktur und die Parameter der Lenkrad-Unterbaugruppe 16 und des Rad-Rückkopplungs-Steuerungssystems 120 werden nicht verändert.
  • Das Initial-Ausrichtungs-System und Verfahren vermeidet daher die Anwendung einer komplexen Steuerungssystemstruktur zur Erreichung des Ziels der initialen Ausrichtung.
  • Die Geschwindigkeiten des Lenkrades 44 und der Räder 18, 20 zum Erreichen der Soll-Winkelposition beim Anpassen der initialen Ausrichtung können gemäß den Ansprechzeiterfordernissen der initialen Ausrichtung eingestellt werden. Dieses kann unter Verwendung des Systems und Verfahrens in der vorliegenden Erfindung implementiert werden. Zur Steuerung der Radgeschwindigkeiten beim Anpassen der initialen Ausrichtung, werden die Lenkrad- und Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkelsignale es-alg, erl-alg, und err-alg als Richtsignale für die Verstärkung der Lenkrad-Unterbaugruppe 16 und des Rad-Rückkopplungs-Steuerungssystems 120, dargestellt in 2, genutzt. Vergrößert sich die Verstärkung basierend auf den Ausrichtungs-Referenzwinkel-Signalen, erhöhen sich die Radgeschwindigkeiten. Bei Beendigung des Ausrichtungsverfahrens und der Annäherung der Ausrichtungs-Referenzwinkel an 0 nehmen die Verstärkungen die im Überwachungsmodus arbeitenden normalen Werte an.
  • 3 zeigt ein Flussdiagramm eines allgemeinen Verfahrens 210 der Echtzeit-Initialausrichtung nach der vorliegenden Erfindung. Das Verfahren 210 beschreibt eine allgemeine Routine-Prozedur, die im Betrieb der Echtzeit-Initialausrichtung der Steer-By-Wire-Baugruppe 10 aus 2 durchgeführt wird. Das Verfahren 210 wird, wie dargestellt, durchgeführt, um einen Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel und die Schaltersteuerungs-Signale zu erzeugen, um den Betriebsmodus der Steer-By-Wire-Baugruppe 10 zu bestimmen. Arbeitet die Steer-By-Wire-Baugruppe 10 im Grundeinstellungsmodus, wird die initiale Ausrichtung zwischen Lenkradwinkel und Radwinkel und zwischen dem linken und rechten Radwinkel implementiert. Arbeitet die Steer-By-Wire-Baugruppe 10 im Überwachungsmodus, wird die Steer-By-Wire-Baugruppe 10 derart geregelt, dass die Ausrichtung zwischen Lenkrad 44 und Rädern 18, 20 aufrechterhalten bleibt.
  • Verfahrenschritt 212 umfasst die Messung des relativen Lenkradwinkels θs, des relativen linken Radwinkels θrl und relativen rechten Radwinkels θrr, und des absoluten Lenkradwinkels θs-alg, des absoluten linken Radwinkels θrl-abs und absoluten rechten Radwinkels θrr-abs.
  • Verfahrenschritt 214: umfasst die Erzeugung des Lenkrad-Ausrichtungs-Referenzwinkels θs-alg basierend auf dem relativen Lenkradwinkel θs und dem absoluten Lenkradwinkel θs-abs, des linken Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel θrl-alg basierend auf dem relativen linken Radwinkel θrl und dem absoluten linken Radwinkel θrl-abs, und des rechten Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel θrr-alg basierend auf dem relativen rechten Radwinkel θrr und dem absoluten rechten Radwinkel θrr-abs.
  • Verfahrenschritt 216: beinhaltet ferner die Erzeugung des Schalter-Steuerungssignals uc gemäß den Differenzbeträgen zwischen den relativen und absoluten Winkeln unter Verwendung der logischen Verknüpfung mit dem Grenzwert.
  • Verfahrenschritt 217 umfasst weiterhin die Bestimmung der Schalterstellungen über das Schaltersteuerungs-Signal uc = 1 für den Überwachungsmodus und über das Schaltersteuerungs-Signal uc = 0 für den Grundeinstellungsmodus.
  • Im Verfahrenschritt 220 werden im Überwachungsmodus mit uc = 1 die rela tiven Winkel einschließlich des relativen Lenkradwinkels θs, des (relativen) linken Radwinkels θrl und des relativen rechten Radwinkels θrr zurückgesetzt.
  • Im Verfahrenschritt 222 werden anschließend der Lenkrad-Referenzwinkel θsr und der rechte und linke Rad-Referenzwinkel θrefl, θrefr als Eingabe mit dem Steer-By-Wire-Steuerungssystem 11 verbunden, so dass das Steer-By-Wire-Steuerungssystem 11 die normale Lenksteuerung durchführt.
  • Im Verfahrenschritt 218 werden im Grundeinstellungsmodus mit uc = 0 der Lenkrad-Ausrichtungs-Referenzwinkel θs-alg, und der linke und rechte Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel θrl-alg, θrr-alg als Eingabe mit dem Steer-By-Wire-Steuerungssystem 11 verbunden, so dass das Steer-By-Wire-Steuerungssystem 11 die initiale Ausrichtung der Räder durchführt.
  • 4 zeigt ein Beispiel zur Implementierung der Echtzeit-Initialausrichtung beschrieben in Verfahren 310. Das Beispielverfahren 310 stellt ein Initial-Ausrichtungs-Verfahren des linken Rades vor. Verfahrenschritt 312: Zu Beginn der initialen Ausrichtung beträgt der relative linke Radwinkel θrl = 0 (Grad) und der absolute linke Radwinkel θrl-abs = 5 (Grad).
  • Verfahrenschritt 314: Der linke Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel ist daher gegeben mit θrl-alg = θrl-abs – θrefl + θinit = 5 – 0 = 5 (Grad), wobei die Soll-Ausrichtungs-Winkelposition mit θinit = 0 (Grad) gegeben ist, so dass das linke Rad nach der initialen Ausrichtung gerade steht (in Fahrtrichtung steht). Verfahrenschritte 316 und 318: Das Schaltersteuerungs-Signal uc wird basierend auf dem linken Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel θrl-alg bestimmt.
  • Verfahrenschritt 320: Ist |θrl-alg| > θth = 0.1, dann ist uc = 0. Der linke Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel θrl-alg ist daher mit dem Rad-Rückkopplungssteuerungssystem 120 zur Ausführung des Initial- Ausrichtungs-Verfahrens verbunden. Das Rad-Rückkopplungssteuerungssystem 120 steuert die Nachführung des linken Radwinkels θrl nach θrl-alg. Es ist möglich, um θrl-abs von 5 (Grad) nach 0 (Grad), und θrl von 0 (Grad) nach 5 (Grad) zu verändern. Verfahrenschritt 322: Sobald θrl-alg größer als der Grenzwert, |θrl-alg| < θth = 0.1, wird, wird uc = 1 Somit ist der linke Rad-Referenzwinkel θrefl mit dem Rad-Rückkopplungssteuerungssystem 120 verbunden.
  • Verfahrenschritt 324: In diesem Fall wird der linke Radwinkel auf θrl = 0 (Grad) zurückgesetzt und die normale Steer-By-Wire-Steuerung beginnt.

Claims (9)

  1. Verfahren zur Grundausrichtung von Rädern (18, 20) einer Steer-By-Wire-Baugruppe (10) mit zwei unabhängigen Vorderrädern (18, 20) eines Fahrzeugs in Echtzeit, mit den Verfahrensschritten: • Messung absoluter und relativer Lenkradwinkel, absoluter und relativer linker Radwinkel und absoluter und relativer rechter Radwinkel; • Erzeugung von Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkeln einschließend einen Lenkrad-Ausrichtungs-Referenzwinkel basierend auf dem relativen Lenkradwinkel und dem absoluten Lenkradwinkel, einen linken Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel basierend auf dem relativen linken Radwinkel und dem absoluten linken Radwinkel, und einen rechten Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel basierend auf dem relativen rechten Radwinkel und dem absoluten rechten Radwinkel; • Ausrichtung des linken Rades (18), des rechten Rades (20) und des Lenkrades (44) basierend auf dem Lenkrad-Ausrichtungs- Referenzwinkel, dem linken Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel und dem rechten Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel; und gekennzeichnet durch die weiteren Verfahrensschritte: • Erzeugung eines Schaltersteuerungs-Signals zur Bestimmung der Betriebsmodi der Steer-By-Wire-Baugruppe (10) einen Grundeinstellungsmodus und einen nominalen Überwachungsmodus definierend, das erzeugte Schaltersteuerungs-Signal basierend auf dem Lenkrad- und den Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkeln zwischen den relativen Winkeln und absoluten Winkeln unter Verwendung einer logischen Verknüpfung mit einem Grenzwert; • Erhaltung des Grundeinstellungsmodus, in dem die Lenkrad- und der Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel mit dem Steer-By-Wire-Steuerungssystem (11) verknüpft sind, um als Eingabesignale zu wirken, wenn der Lenkrad-Ausrichtungs-Winkel, der linke Rad-Ausrichtungs-Winkel und/oder der rechte Rad-Ausrichtungs-Winkel, größer als ein Grenzwert zwischen Grundeinstellungsmodus und nominalen Überwachungsmodus ist; • Umschalten in den nominalen Überwachungsmodus, in dem die Lenkrad- und Rad-Referenzwinkel mit dem Steer-By-Wire-Steuerungssystem (11) verbunden sind, um als Eingangssignale zu wirken, wenn der Lenkrad-Ausrichtungs-Referenzwinkel, der linke Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel und der rechte Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel kleiner als der Grenzwert für den Grundeinstellungsmodus und den nominalen Überwachungsmodus ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin umfasst: • Bereitstellung einer Lenkrad-Unterbaugruppe (16) zur Generierung eines Rad-Referenzwinkels und Erzeugung eines Lenkgefühls für den Fahrzeugführer; • Bereitstellung einer Rad-Unterbaugruppe (15) zur Steuerung der tatsächlichen Radwinkel zum Verfolgen der Rad-Referenzwinkel; und • Bereitstellung einer Grundausrichtungseinheit (10) zur Ausrichtung der Räder (18, 20) und des Lenkrades (44), wobei die Grundausrichtungseinheit (10) Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel als Eingabesignale der Steer-By-Wire-Baugruppe (10) und ein Schaltersteuerungs-Signal zur Bestimmung des Betriebsmodus der Steer-By-Wire-Baugruppe (10) erzeugt, und wobei die Grundausrichtungseinheit (10) Addierer (111, 113, 115) in Kommunikation mit Signalschaltern (112, 114, 116) und einer Logikfunktionseinheit (118) einschließt.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel unter Verwendung der Addierer (111, 113, 115) in der Grundausrichtungseinheit (10a) bestimmt werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalschalter (112, 114, 116) der Grundausrichtungseinheit (10) die Signalsschaltung zwischen dem Lenkrad-Referenzwinkel und dem Lenkrad-Ausrichtungs-Referenzwinkel, dem linken Rad-Referenzwinkel und dem linken Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel, dem rechten Rad-Referenzwinkel und dem rechten Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkelimplementieren.
  5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerungssignal der Signalschalter (112, 114, 116) von der Logikfunktionseinheit (118) der Grundausrichtungseinheit (10) bereitgestellt wird, wobei die Logikfunktionseinheit (118) das Schaltersteuerungs-Signal gemäß der Differenzbeträge zwischen den relativen Winkeln und absoluten Winkeln unter Verwendung der logischen Verknüpfung generiert.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin die Bestimmung der Ausrichtungs-Referenzwinkel einschließlich des Lenkrad-Ausrichtungs-Referenzwinkels, des linken Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkels und des rechten Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkels beinhaltet.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Echtzeit-Initialausrichtungs-Verfahren nur die Referenz-Eingangssignale der Lenkrad-Unterbaugruppe (16) und der Rad-Unterbaugruppe (15) verändert, wobei die Struktur und die Parameter der Lenkrad-Unterbaugruppe (16)) und der Rad-Unterbaugruppe (15) nicht von der Grundausrichtung beeinflusst werden.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücklaufgeschwindigkeiten des Lenkrades (44) und der Räder (18, 20) im Verfahren der Grundausrichtung durch Einstellung der Verstärkung der Lenkrad-Unterbaugruppe (16) und der Rad-Unterbaugruppe (15)einstellbar sind.
  9. Verfahren zur Grundausrichtung der Räder (18, 20) einer Steer-By-Wire-Baugruppe (10) mit zwei unabhängigen Vorderrädern (18, 20) eines Fahrzeugs in Echtzeit, mit den Verfahrensschritten: • Messung absoluter und relativer Lenkradwinkel, absoluter und relativer linker Radwinkel und absoluter und relativer rechter Radwinkel; • Erzeugung von Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkeln einschließend einen Lenkrad-Ausrichtungs-Referenzwinkel basierend auf dem relativen Lenkradwinkel und dem absoluten Lenkradwinkel, einen linken Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel basierend auf dem relativen linken Radwinkel und dem absoluten linken Radwinkel, und einen rechten Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel basierend auf dem relativen rechten Radwinkel und dem absoluten rechten Radwinkel; • Ausrichtung des linken Rades (18), des rechten Rades (20) und des Lenkrades (44) basierend auf dem Lenkrad-Ausrichtungs-Referenzwinkel, dem linken Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel und dem rechten Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel gekennzeichnet durch den weiteren Verfahrensschritt • Erhaltung des Grundeinstellungsmodus, in dem die Lenkrad- und den Rad-Ausrichtungs-Referenzwinkel mit dem Steer-By-Wire-Steuerungssystem (11) verknüpft sind, um als Eingabesignale zu wirken, wenn einer, der Lenkrad-Ausrichtungs-Winkel, der linke Rad-Ausrichtungs-Winkel und/oder der rechte Rad-Ausrichtungs-Winkel, größer als ein Grenzwert zwischen Grundeinstellungsmodus und nominalen Überwachungsmodus ist.
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