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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf ein Fahrzeugtürsperrgerät.
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Hintergrund
der Erfindung
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Ein
bekanntes Türsperrgerät für ein Fahrzeug
ist in der
US 4762348 offenbart.
Dementsprechend hat ein in dem obigen Patent offenbartes elektrisches
Türsperrsystem
ein kastenförmiges
Gehäuseteil,
an dem eine im Wesentlichen kreisförmige Drehplatte gelagert ist.
Die Drehplatte kann durch einen Motor in einer Uhrzeigersinnrichtung
und einer Gegenuhrzeigersinnrichtung angetrieben werden. Ein Ausgabeteil
in Form eines Fächers
ist mit einer Seitenfläche
der Drehplatte verbunden. Wenn der Motor antreibt, um die Drehplatte
durch eine Betätigung
eines Relais in Erwiderung auf die Betätigung des Innenseitenschalters
durch den Benutzer in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn zu drehen,
um die Tür
zu öffnen,
zieht das Ausgabeteil eine Stange, um die Tür über einen Arm zu öffnen. Danach
wird eine Klaue in eine Richtung gedreht, in der ein Eingriff zwischen
der Klaue und einer Klinke gelöst
wird. Die Klinke wird im Folgenden in eine offene Position der Tür gedreht,
wobei der Aufsperrvorgang entsprechend vollendet ist. Inzwischen
zieht das Ausgabeteil eine Stange, um die Tür über den anderen Arm zu schließen, wenn
der Motor antreibt, um die Drehplatte durch Betätigungen eines Halb-Klinkensensors und
eines Relais in Erwiderung auf den Schließvorgang der Tür in der
Uhrzeigersinnrichtung in die halb eingeklinkte Position zu drehen.
Danach wird die Klinke in eine vollständig eingeklinkte Position
gedreht, und der Türsperrvorgang
ist entsprechend vollendet. Ein neutrale Stellungs-Sensor, dessen
Kontakt in einem geschlossenen Zustand durch eine Umfangsfläche der
Drehplatte beibehalten wird, ist in dem Gehäuseteil bereitgestellt. Wenn
ein auf der anderen Seitenfläche
der Umfangsfläche
der Drehplatte ausgebildeter, konkaver Abschnitt durch die Drehung
der Drehplatte zu einem Abschnitt bewegt wird, bei dem der neutrale
Stellungs-Sensor positioniert ist, gerät der Kontakt des neutrale
Stellungs-Sensors in einen offenen Zustand. Die Drehplatte ist bestimmt,
durch den Motor zu der neutralen Stellungsseite zurückzukehren,
so dass die Drehplatte den folgenden Schließvorgang beginnen kann, z.B.
bei dem Fall, bei dem der Aufsperrvorgang durchgeführt wird. Wenn
der Kontakt des neutrale Stellungs-Sensors in den offenen Zustand
gedreht wird, wobei der konkave Abschnitt bei dem neutrale Stellungs-Sensor
angeordnet ist, wird der Motor durch die Betätigung des Relais angehalten,
um den folgenden Vorgang vorzubereiten (der gleiche Rückkehrvorgang
wird in dem Fall der Sperrbetätigung
durchgeführt).
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Gemäß dem oben
erwähnten,
offenbarten Türsperrgerät können jedoch
die folgenden Probleme auftreten. Der Motor wird ausgehend von dem Schalten
des neutrale Stellungs-Sensors in einem offenen Zustand angehalten,
wenn die Drehplatte zu einer Zeit zu der neutralen Stellung zurückkehrt,
bei der der Sperrvorgang oder Aufsperrvorgang vollendet sind. Auf
diese Weise tendiert der neutral Stellungs-Sensor dazu, außerhalb
von dem konkaven Abschnitt positioniert zu sein, wenn die Drehplatte
mit dem Motor darüber
läuft,
wobei danach in diesem Zustand ein Standby-Zustand initiiert wird,
falls die Länge
des konkaven Abschnitts in der Umfangsrichtung der Drehplatte zum
genauen Definieren der neutralen Stellung zu kurz eingestellt ist.
In diesem Zustand befindet sich der neutrale Stellungs-Sensor in
einem geschlossen Zustand, sogar falls die Tür geöffnet ist. Deswegen wird der
Zustand nicht erfüllt,
dass alle Sensoren sich in offenem Zustand befinden, wenn die Türe offen
ist, was in der obigen japanischen Veröffentlichung offenbart ist.
Der Sperrvorgang wird möglicherweise
nicht durchgeführt,
da das Relais nicht betätigt
wird, und auf diese Weise wird der Motor nicht mit Strom versorgt,
sogar falls der Halbeinklinksensor durch die in die halb eingeklinkte
Position geschlossene Türe
in geschlossenen Zustand kommt. Außerdem wird der neutrale Stellungsbereich
zu weit, falls die Länge
des konkaven Abschnitts in der Umfangsrichtung der Drehplatte länger eingestellt
ist, sodass der neutrale Stellungssensor innerhalb des konkaven
Abschnitts positioniert wird, sogar wenn der Motor darüber läuft. Dies
kann verursachen, dass das Ausgabeteil beginnt, die Stange zum Aufsperren
der Tür
zu ziehen, z.B., wenn die Drehplatte nach dem Vollenden des Sperrvorgangs
zu der neutralen Stellung zurückkehrt,
oder die Verzögerung
des Beginns des Sperrvorgangs oder des Aufsperrvorgangs. Insbesondere
ist zuerst erforderlich, dass der neutrale Stellungs-Sensor einen Endabschnitt
von dem anderen Endabschnitt des langen, konkaven Abschnitts erreicht,
wenn der Benutzer den Innenseitenschalter zum Öffnen der Tür betätigt und deswegen die Drehplatte
in der Gegenuhrzeigersinnrichtung gedreht wird. Danach beginnt das
Ausgabeteil schlussendlich den Aufsperrvorgang, wenn der neutrale
Stellungs-Sensor durch die Drehung der Drehplatte außerhalb
des konkaven Abschnitts positioniert ist. Dementsprechend kann eine relativ
lange Zeitverzögerung
auftreten, bis die Türe tatsächlich geöffnet ist,
und dabei verursachen, dass der Benutzer sich nicht komfortabel
fühlt.
Um die Sicherheit von jeder Betätigung
zu erreichen, kann die Länge
des konkaven Abschnitts, innerhalb dessen der neutrale Stellungs-Sensor
verbleibt, um positioniert zu werden, sogar wenn er vom Motor überlaufen wird,
nicht sicher durch das Passen der Länge des konkaven Abschnitts
zum Überlaufen
des Motors definiert sein, die objektiv vorausgesagt ist. Es ist
außerdem erforderlich, dass die vorausgesagte Länge mit
einem Sicherheitsfaktor multipliziert wird.
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Daher
besteht eine Notwendigkeit für
ein Türsperrgerät für ein Fahrzeug,
das den Sperrvorgang und den Aufsperrvorgang sicher durchführen kann.
Außerdem
besteht für
das Fahrzeugtürsperrgerät für das Fahrzeug
eine Notwendigkeit, das eine Zeitverzögerung von der Befehlssignalausgabe
zu dem Beginn des Sperrvorgangs oder Aufsperrvorgangs mit einer
einfachen Konstruktion verringern kann, und dabei dem Benutzer ein
komfortableres Gefühl
bereitstellen kann.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Gemäß einem
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein Türsperrgerät für ein Fahrzeug mit
einer entweder an einer Fahrzeugtür oder einem Fahrzeugkörper bereitgestellte
Klinke, die zwischen einer offenen Stellung, in der die Klinke von
einem an den anderen Bauteil, nämlich
entweder der Fahrzeugtür
oder dem Fahrzeugkörper
bereitgestellten Bolzen lösbar
ist, und einer Sperrposition drehbar ist, in der verhindert ist,
das die Klinke sich von dem Bolzen löst, einem Betätigungsteil
zum Durchführen
von entweder einem Sperrvorgang zum Drehen der Klinke in die Sperrposition
oder einem Aufsperrvorgang zum Drehen der Klinke in die offene Position,
indem sie durch eine Antriebsquelle aus einer neutralen Stellung
in eine erste Stellung bewegt wird, und der andere Vorgang, nämlich der
Sperrvorgang oder der Aufsperrvorgang durchgeführt wird, indem sie aus der
neutralen Stellung in eine zweite Stellung gegenüber der ersten Stellung relativ
zu der neutralen Stellung durch die Antriebsquelle bewegt wird,
und einer Steuereinheit zum Schalten einer Bewegungsrichtung des
Betätigungsteils,
das durch die Antriebsquelle angetrieben wird, so dass das Betätigungsteil abwechselnd
den Sperrvorgang und den Aufsperrvorgang durchführt, dadurch gekennzeichnet,
dass das Fahrzeugtürsperrgerät außerdem ein
betätigtes Teil
hat, das zusammen mit dem in die zweite Stellung bewegten Betätigungsteil
betätigt
wird, eine Steuereinheit, zum Schalten einer Bewegungsrichtung des
durch die Antriebsquelle angetriebenen Betätigungsteils, so dass das Betätigungsteil
abwechselnd den Sperrvorgang und den Aufsperrvorgang durchführt, ein
betätigtes
Teil, um entlang mit dem in die zweite Stellung bewegten Betätigungsteil
bewegt zu werden, ein Beschränkungsteil
zum Beschränken einer
Bewegung des betätigten
Teils in einer vorbestimmten Stellung, wenn das Betätigungsteil
in die erste Stellung bewegt wird, einer Erfassungseinrichtung zum
Erfassen des betätigten
Teils, das angrenzend an die vorbestimmte Stellung positioniert
ist, und einem Gehäuse
zum Aufnehmen der Klinke, des Betätigungsteils, der Steuereinheit,
des betätigten Teils,
des Beschränkungsteils
und der Erfassungseinrichtung. Die Steuereinheit kommt durch einen Vorgang
in einen Bereitschaftszustand, bei dem sie das Betätigungsteil
dazu bringt, zu der zweiten Stellungsseite zurückzukehren, nachdem entweder
der Sperrvorgang oder der Aufsperrvorgang vollendet sind, so dass
das betätigte
Teil nicht durch das Erfassungsteil erfasst wird, und kommt durch
einen Vorgang in den Bereitschaftszustand, das Betätigungsteil
dazu zu bringen, zu der Seite der ersten Stellung zurückzukehren,
nachdem der andere Vorgang, nämlich
der Sperrvorgang oder der Aufsperrvorgang vollendet sind, so dass
das Betätigungsteil
durch die Erfassungseinrichtung erfasst wird.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung bewirkt die Steuereinheit, dass das Betätigungsteil
von der ersten Stellung zu der Seite der neutralen Stellung zurückkehrt,
nachdem es die Klinke in eine Sperrposition gedreht hat (allgemein
in die voll geklinkte Position), wenn der Sperrvorgang durch das
Betätigungsteil
durchgeführt
wird, um von der neutralen Stellung in die erste Stellung bewegt
zu werden. Dann bestimmt die Steuereinheit die Vollendung des Rückkehrvorgangs
des Betätigungsteils,
wenn das betätigte
Teil durch die Erfassungseinrichtung in Erwiderung auf den Rückkehrvorgang
des Betätigungsteils
erfasst wird, und kommt danach in den Bereitschaftszustand, um für den folgenden
Aufsperrvorgang vorbereitet zu sein. Auf die gleiche Weise wird der
Aufsperrvorgang durch das von der neutralen Stellung zur der zweiten
Stellung zu bewegende Betätigungsteil
durchgeführt.
Nachdem die Klinke in die offene Stellung kommt, bewirkt die Steuereinheit, dass
das Betätigungsteil
aus der zweiten Stellung zu der neutralen Stellungsseite zurückkehrt.
Die Steuereinheit bestimmt die Vollendung des Rückkehrvorgangs des Betätigungsteils,
wenn das betätigte
Teil durch die Erfassungseinrichtung in Erwiderung auf den Rückkehrvorgang
des Betätigungsteils
erfasst wird, und kommt dann in den Bereitschaftszustand um sich
auf den folgenden Sperrvorgang vorzubereiten. Der Sperrvorgang wird
nämlich
in einem Zustand gestartet, indem das betätigte Teil zum ersten Mal durch
die Erfassungseinrichtung erfasst wird (eine weitere Annäherung des
betätigten
Teils zu der Erfassungseinrichtung wegen des Überlaufens des Motors wird
durch das Beschränkungsteil
verhindert), wenn es sich der Erfassungseinrichtung in einem Endzustand
des Rückkehrvorgangs
des vorangehenden Aufsperrvorgangs nähert. Der Sperrvorgang mit
dem Rückkehrvorgang
des betätigten
Teils wird in einem Zustand vollendet, in dem das betätigte Teil nicht
zum ersten Mal durch die Erfassungseinrichtung erfasst wird (jedoch
können
das betätigte
Teil und die Erfassungseinrichtung wegen des Überlaufens des Motors weiterhin
leicht getrennt voneinander sein), wenn es sich von der Erfassungseinrichtung
weg bewegt. Der gleiche Zustand wird auf den Aufsperrvorgang angewendet.
Deswegen kann das Türsperrgerät der vorliegenden
Erfindung mit einer einfachen Konstruktion den Sperrvorgang und
den Aufsperrvorgang unabhängig
von der Menge der Überläufe des
Betätigungsteils
sicher und konstant durchführen.
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Zusätzlich kann
gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Abstand zwischen der Stellung des Betätigungsteils
in dem Bereitschaftszustand nach der Vollendung des Sperrvorgangs
(gleich wie die Position des Betätigungsteils
bei dem Start des Aufsperrvorgangs) und der Position des Betätigungsteils
in dem Bereitschaftszustand nach der Vollendung des Aufsperrvorgangs
(gleich wie die Position des Betätigungsteils
bei dem Start des Sperrvorgangs), das heißt der neutrale Stellungsbereich
des Betätigungsteils
(oder der Antriebsquelle zum Betätigen
des Betätigungsteils)
außerordentlich
verringert werden. Tatsächlich
entspricht der neutrale Stellungsbereich im Wesentlichen dem Überlaufausmaß, das tatsächlich auftritt,
aber nie überschritten
wird. Dieser neutrale Stellungsbereich ist deswegen kleiner als
der der bekannten Konstruktion, bei der erforderlich ist, dass die
Länge des
konkaven Abschnitts für
das Anhalten des neutralen Stellungssensors, durch die Überlaufmenge
erhalten wird, die objektiv vorausgesagt und außerdem mit dem Sicherheitsfaktor
multipliziert wird. Deswegen ist die Zeitverzögerung von der Befehlssignalausgabe
zu dem Beginn des Sperrvorgangs oder Aufsperrvorgangs verringert,
und dabei das Türsperrgerät mit einer
einfachen Konstruktion bereitgestellt, das bewirkt, dass der Benutzer
sich komfortabel fühlt.
Zusätzlich
kann gemäß dem Türsperrgerät der vorliegenden
Erfindung der neutrale Stellungsbereich außerdem reduziert werden, da
der Überlauf
des betätigten
Teils in dem Rückkehrvorgang
der vorangehenden Betätigung von
entweder dem Sperrvorgang oder dem Aufsperrvorgang durch das Beschränkungsteil
verhindert wird, das angrenzend an die Erfassungseinrichtung bereitgestellt
ist.
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Außerdem wird
gemäß der vorliegenden
Erfindung des Anspruch 2 der Rückkehrvorgang
des Betätigungsteils
nach der Vervollständigung
des Sperrvorgangs durch das Schalten des Schalters in den AUS-Zustand
durch das von der neutralen Stellung in die zweite Stellungsseite
bewegte, betätigte Teil
beendet. Danach wird der Bereitschaftszustand initiiert. In dem
Bereitschaftszustand wird das Betätigungsteil in einer Stellung
angehalten, die nahe an der zweiten Stellung innerhalb des neutralen
Stellungsbereiches ist, der auftritt, wenn der Motor überläuft. Auf
diese Weise kann das Betätigungsteil
sofort beginnen sich zu der zweiten Stellung zu bewegen und die
Zeitverzögerung
bei dem Beginn des Aufsperrvorgangs wird außerordentlich verringert, wenn das
Befehlssignal für
den Aufsperrvorgang gesendet wird. Zusätzlich wird bei dem Bereitschaftszustand das
Betätigungsteil
angehalten, wobei das betätigte Teil
leicht zur zweiten Stellungsseite geschoben wird (das betätigte Teil
ist bereits von dem Beschränkungsteil
von der zweiten Stellungsseite getrennt).
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Gemäß der Konstruktion,
in der der Aufsperrvorgang über
das Lösungsteil
durchgeführt
wird, das mit dem betätigten
Teil verbunden ist, kann das betätigte
Teil ebenfalls sofort beginnen in die zweite Stellung bewegt zu
werden, wobei es ohne Verzögerung der
Betätigung
des Betätigungsteils
folgt. Die Zeitverzögerung
zu dem Beginn des Aufsperrvorgangs ist ebenfalls außerordentlich
verringert.
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Darüber hinaus
ist gemäß der vorliegenden Erfindung
des Anspruch 3 das betätigte
Teil in eine Richtung zum Schieben des EIN/AUS Schalters vorgespannt,
wenn das Betätigungsteil auf
der zweiten Stellungsseite angeordnet ist. Auf diese Weise schiebt
das betätigte
Teil sicher den zu erfassenden EIN/AUS Schalter und vollendet dabei
den Rückkehrvorgang
bei dem Aufsperrvorgang, sogar wenn das betätigte Teil von dem Betätigungsteil
getrennt wird, das direkt durch die Antriebsquelle betätigt wird. Das
Vorspannteil kann eine bekannte Spiralfeder sein, die zwischen dem
betätigten
Teil und dem Gehäuse
vorgesehen ist oder zwischen dem betätigten Teil und dem Betätigungsteil
zum Vorspannen des betätigten
Teils zu dem Betätigungsteil
vorgesehen ist, oder ein Magnet, der eine Aufnahmefähigkeit
aufweist, die als Vorspannkraft wirkt, wie z.B. ein Permanentmagnet
oder ein Elektromagnet.
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Darüber hinaus
kann gemäß der vorliegenden
Erfindung des Anspruch 4 das Betätigungsteil drehend
betätigt
werden, da die Drehwelle des Elektromotors die Antriebsquelle ist.
Zusätzlich
sind ein Teil, auf dem das Schließteil für den Schließvorgang gelagert
ist und ein Teil, auf dem das Lösungsteil
für den
Aufsperrvorgang gelagert ist, dem Betätigungsteil und dem betätigten Teil
getrennt zugeordnet. Auf diese Weise wird zuletzt das auf dem betätigten Teil gelagerte
Teil nicht bewegt, während
das Betätigungsteil
aus der neutralen Stellung entweder in die erste Stellung oder in
die zweite Stellung gedreht wird. Die Konstruktion, in der das Betätigungsteil
und das betätigte
Teil in dem Sperrvorgang und dem Aufsperrvorgang nicht miteinander
zusammenstoßen, kann
einfach erhalten werden, und dabei ein kompakteres Türsperrgerät bereitstellen.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungsfiguren
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Die
vorangehenden und zusätzlichen
Merkmale und Charakteristiken der vorliegenden Erfindung werden
aus der folgenden detaillierten Beschreibung offensichtlicher werden,
die mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungsfiguren berücksichtigt wird,
in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen.
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1 ist eine Seitenansicht
eines rückwärtigen Abschnitts
eines Fahrzeugs, das mit einem Fahrzeugtürsperrgerät gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist;
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2 ist eine Querschnittsansicht
des Fahrzeugtürsperrgeräts in einem
voll eingeklinkten Zustand;
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3 ist eine Draufsicht des
Fahrzeugtürsperrgeräts aus 1;
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4 ist eine Vorderansicht
des Fahrzeugtürsperrgeräts aus 1;
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5 ist eine Vorderansicht
und zeigt einen Abschnitt des Fahrzeugtürsperrgeräts aus 3;
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6 ist eine Querschnittsansicht
und zeigt einen Abschnitt des Fahrzeugtürsperrgeräts aus 4;
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7 ist eine Ansicht zum Erläutern eines Verlaufs
eines Türsperrvorgangs
(und eines Türaufsperrvorgangs);
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8 ist eine Ansicht zum Erläutern eines Verlaufs
des Türsperrvorgangs;
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9 ist eine Ansicht zum Erläutern eines Verlaufs
des Türsperrvorgangs;
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10 ist eine Ansicht zum
Erläutern
eines Verlaufs des Türsperrvorgangs;
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11 ist eine Ansicht zum
Erläutern
eines Verlaufs des Türsperrvorgangs
(und des Türaufsperrvorgangs);
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12 ist eine Ansicht zum
Erläutern
eines Verlaufs des Türaufsperrvorgangs;
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13 ist eine Ansicht zum
Erläutern
eines Verlaufs des Türaufsperrvorgangs;
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14 ist eine Blockansicht
und zeigt eine Steuereinheit; und
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15 ist eine Ansicht zum
Erläutern
jedes Verlaufs des Türsperrvorgangs
und des Türaufsperrvorgangs.
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Ausführliche
Beschreibung der Erfindung
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Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf die angehängten Zeichnungen
erläutert. 1 und 2 zeigen einen Türöffnungs-/Schließmechanismus 100,
der zwischen einem Körper 1 und
einer Türe 3 (einer
vorliegenden Ausführungsform
Hecktüre)
eines Fahrzeugs vorgesehen ist. Der Türöffnungs-/Schließmechanismus 100 hat
einen bei der Tür 3 bereitgestellten
Bolzen 2 und ein in der Nähe eines Hinterkantenabschnitts
eines Bodens des Körpers 1 bereitgestelltes
Türsperrgerät 4,
wie aus 1 ersichtlich
ist. Ein Öffnungshandgriff 3a ist
an der Außenseite
der Tür 3 bereitgestellt.
Wie aus 3 ersichtlich
ist, hat das Türsperrgerät 4 ein
Synthetikharzgehäuse 5,
eine plattenförmige
Klinke 6, die den Bolzen 2 in die Körper 1 Seite ziehen
kann, eine Klaue 7, zum Beschränken einer Drehung der Klinke 6,
und einen Sperrbetätigungsmechanismus 8 zum
Sperren oder Aufsperren der Tür 3 über eine
motorangetriebene Betätigung
der Klinke 6 und der Klaue 7. Das Gehäuse 5 hat
einen Gehäusekörper 5a und
eine Basis 5b, zum Abdecken des Gehäusekörpers 5a von einer
oberen Seite des Fahrzeugs, wie aus 6 detailliert
ersichtlich ist. Ein konkaver Abschnitt 5c ist auf der
Basis 5b zum Aufnehmen des Bolzens 2 ausgebildet.
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Wie
aus 3 bis 6 ersichtlich ist, ist die Klinke 6 drehbar
auf einer Welle X1 gelagert, die rechtwinklig auf der Basis 5b des
Gehäuses 5 bereitgestellt
ist. Die Klinke 6 ist durch eine Spiralfeder SP1 und ähnliches
in eine Pfeil A1 Richtung vorgespannt, die eine relativ starke Vorspannkraft
zu einem Ausgangsstellung (HP1) Zustand in 7, d.h. einem Beispiel einer offenen
Stellung, aufweist. Die Klinke 6 hat einen ersten Vorsprung 6a,
der nahe an einer Außenseite
des Körpers 1 bereitgestellt
ist, d.h. an einer Seite nahe zu der Tür 3, und einen zweiten
Vorsprung 6b, der nahe an einer Innenseite des Körpers 1 bereitgestellt
ist, d.h. an einer von der Tür 3 entfernten
Seite. Eine Eingreifnut 6g zum Aufnehmen des Bolzens 2 ist
zwischen den Projektionen 6a und 6b ausgebildet.
Zusätzlich
ist eine halbeingreifende Fläche 6a auf
einer Innenseite des zweiten Vorsprungs 6b ausgebildet,
d.h. einer Seite nahe der Eingreifnut 6g der Klinke 6 und
gegen ein Betätigungsstück 7a der
Klaue 7 in einer halb eingeklinkten Stellung gedrückt. Zusätzlich ist
eine volle Eingreiffläche 6f auf einer
Außenseite
des ersten Vorsprungs 6a bereitgestellt, d.h. einer Seite
nahe der Türe 3,
und in einem voll eingeklinkten Zustand gegen das Betätigungsstück 7a der
Klaue 7 gedrückt.
Die Klinke 6 hat außerdem
einen dritten Vorsprung 6c (betätigter Abschnitt) zum Aufnehmen
des Sperrvorgangs durch einen Schließarm 12 des Sperrvorgangsmechanismus 8 (der
später
erläutert
wird). Der dritte Vorsprung 6c ist mit einem konkaven Eingreifabschnitt 6k ausgebildet,
mit dem ein Betätigungsbolzen 12a (der später erklärt wird)
eingreifbar ist. In der Ausgangsstellung HP1 wird der dritte Vorsprung 6c durch
eine Vorspannkraft der Spiralfeder SP1 gegen einen polsterförmigen Anschlag 51a gedrückt, der
auf dem Gehäusekörper 5a bereitgestellt
ist.
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Ein
erfasstes Stück 6b (siehe 6) ist bei der Klinke 6 bereitgestellt,
und einstückig
damit drehbar, um einen Drehzustand der Klinke 6 als Erfassungseinrichtung
des Drehzustands zu erfassen. Ein Drehschalter SW1 (siehe 5) (Steuereinheit) ist auf
dem Gehäuse 5 bereitgestellt,
um das erfasste Stück 6p elektrisch
zu erfassen. Der Drehschalter SW1 hat einen ersten Kontakt Q1 (Halbeinklinkschalter)
zum Erfassen der Klinke 6 in dem halb eingeklinkten Zustand,
einen zweiten Kontakt Q2 (Volleinklinkschalter) zum Erfassen der
Klinke 6 in dem voll eingeklinkten Zustand, und einen dritten
Kontakt Q3 zum Erden. Die Klaue 7 ist drehbar auf einer
Welle X2 gelagert, die im Wesentlichen rechtwinklig auf der Basis 5b zwischen
einer ersten Stellung SD (siehe 5)
und einer zweiten Stellung RD (siehe 13) bereitgestellt
ist. In der ersten Stellung ST ist das Betätigungsstück 7a der Klaue 7 innerhalb
einer Drehumlaufbahn des ersten Vorsprungs 6a oder des zweiten
Vorsprungs 6b angeordnet. In der zweiten Stellung RT ist
das Betätigungsstück 7a nicht
innerhalb der Drehumlaufbahn des ersten Vorsprungs 6a oder
des zweiten Vorsprungs 6b angeordnet. Die Klaue 7 wird
durch eine Vorspannkraft einer Spiralfeder SP2 vorgespannt, um zu
der ersten Stellung ST zurückzukehren.
In der ersten Stellung ST ist das Betätigungsstück 7a in Berührung mit
der Halbeingreiffläche 6a oder
der Volleingreiffläche 6f,
um dabei zu verhindern, dass die Klinke 6 zu der Ausgangsstellung
HP1 zurückkehrt.
In der zweiten Stellung RT ist es der Klinke 6 gestattet
zu der Ausgangsstellung HP1 zurückzukehren.
Außerdem
ist in der ersten Stellung ST ein Endabschnitt der auf einer dem
Betätigungsstück 7a mit Bezug
auf die Welle X2 gegenüberliegenden
Klaue 7 durch die Vorspannkraft der Spiralfelder SP2 gegen
einen Anschlag 51b gedrückt,
der auf dem Gehäuse 5 bereitgestellt
ist. Ein betätigtes
Stück 7b ist
ebenfalls auf einer radial äußeren Seite
relativ zu dem Betätigungsstück 7a mit Bezug
auf die Welle X2 angeordnet.
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Der
Sperrbetätigungsmechanismus 8 hat
einen Schließmechanismus 8a für den Sperrvorgang der
Tür 3 und
einen Öffnungsmechanismus 8b für den Aufsperrvorgang
der Tür 3.
Der Sperrbetätigungsmechanismus 8 hat
ebenfalls einen Ursprungsschalter SW2 (Erfassungseinrichtung), der auf
dem Gehäusekörper 5a bereitgestellt
ist, um ein Schalten zwischen dem Sperrvorgang und dem Aufsperrvorgang
zu steuern. Der Schließmechanismus 8a hat
einen ersten Schwinghebel 11 (Betätigungsteil), der drehbar auf
einer Welle X3 gelagert ist, die auf der Basis 5b bereitgestellt
ist, und den Schließarm 12 (Schließteil) der
drehbar zu dem Bereich eines Spitzenabschnitts des ersten Schwinghebels 11 über einen
Bolzen verbunden ist. Der Betätigungsbolzen 12a,
der sich im Wesentlichen parallel zu der Welle X3 erstreckt, ist
einstückig
in einem Bereich eines Spitzenabschnitts des Schließarms 12 ausgebildet.
Zusätzlich
ist eine glatte Führungsfläche 14 auf dem
Gehäusekörper 5a bereitgestellt,
um eine Umlaufbahn des Betätigungsbolzens 12a in
einer vorbestimmten Form zu spezifizieren. Eine Spiralfeder SP3
ist zwischen dem Schließarm 12 und
dem ersten Schwinghebel 11 zum Schieben des Betätigungsbolzens 12a zu
der Führungsfläche 14 durch
das Vorspannen des Schließarms 12 in
einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn in 5 bereitgestellt. Der erste Schwinghebel 11 ist
auf einer Antriebswelle 10 gelagert, die in einer Pfeil
C1 oder C2 Richtung durch eine von einem Elektromotor M übertragene
Drehkraft so gedreht wird, dass der erste Schwinghebel 11 nicht
relativ zu der Antriebswelle 10 drehen kann. Die Drehkraftkraft
des Elektromotors M wird über
ein an einer Drehwelle des Elektromotors M befestigtes Schneckenrad,
ein drittes Zahnrad, in dem die Antriebswelle 10 vorgesehen
ist, und einen Verzögerungsmechanismus
mit einem ersten Zahnrad und einem zweiten Zahnrad, die miteinander
in Eingriff sind, und zwischen dem Schneckenrad und dem dritten
Zahnrad vorgesehen sind, auf die Antriebswelle 10 übertragen.
Nur das dritte Zahnrad G3 und ein Abschnitt des zweiten Zahnrads
G2 sind in 6 gezeigt.
Eine Vorspannkraft der Spiralfelder SP3, die zwischen dem Schließarm 12 und
dem ersten Schwinghebel 11 vorgesehen ist, wird auf eine
ausreichende Höhe
eingestellt, so dass der Betriebsbolzen 12a konstant gegen
die Führungsfläche 14 gedrückt wird,
unabhängig
von der Stellung des Schwerbetätigungsmechanismus 8 in
dem Fahrzeug, oder einem Bewegungsabstand des Betätigungsbolzens 12a auf
der Führungsfläche 14.
Falls zu der gleichen Zeit ein Objekt, das ein Rutschen des Betätigungsbolzens 12a auf
der Führungsfläche 14 verhindert,
wie z.B. ein Kantenabschnitt des dritten Vorsprungs 6c der
Klinke 6 anstelle des in Eingriff befindlichen konkaven
Abschnitts 6k, in der Nähe
der Führungsfläche 14 wegen
einer durch Lärm
und Ähnliches
erzeugten Fehlfunktion einer CPU (Steuereinheit) positioniert ist,
ist der Betätigungsbolzen 12a in der
Lage durch das Umgehen des Objekts auf der Führungsfläche 14 zu rutschen,
d.h. sich hinter das Objekt zu bewegen, so dass der Schließarm 12,
die Führungsfläche 14 und Ähnliches
nicht beschädigt werden.
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Wenn
die Antriebswelle 10 weiter mit einer normalen Drehung
des Elektromotors M in die Pfeil C1 Richtung dreht, wird der erste
Schwinghebel 11 als eine Einheit mit der Antriebswelle 10 gedreht.
Danach wird der Betätigungsbolzen 12a des
Schließarms 12 rutschen
gelassen, um sich auf der Führungsfläche 14 zu
bewegen und greift mit dem konkaven Eingreifabschnitt 6k (betätigter Abschnitt)
ein, der auf dem dritten Vorsprung 6c der Klinke 6 ausgebildet
ist, und dreht dabei die Klinke 6 in eine Pfeil A2 Richtung.
Die Klinke 6 kommt in einen voll eingeklinkten Zustand,
wie aus 5 und 11 ersichtlich ist. Die Führungsfläche 14 wird
durch einen ersten Führungsflächenbereich 14a,
der durch einen Abschnitt eines ersten Bogens, der mit Bezug auf
die Welle X3 bereitgestellt ist, und einen zweiten Führungsbereich 14b,
der durch einen Abschnitt eines zweiten Bogens bestimmt ist, der
mit Bezug auf die Welle X1 bereitgestellt ist, die miteinander über einen
Biegungsabschnitt 14Y mit einer kurzen (gleich oder weniger
als 5 mm z.B.) oder keiner Länge
ausgebildet miteinander verbunden sind, ausgebildet. Ein Radius
des den zweiten Führungsbereich 14b bildenden
zweiten Bogens ist auf einen Wert gesetzt, wobei der Betätigungsbolzen 12a konstant
auf der Umlaufbahn des konkaven Eingreifabschnitts 6k der
Klinke 6 positioniert ist, die sich mit Bezug auf die Welle
X1 bewegt, solange der Betätigungsbolzen 12a auf
dem zweiten Führungsbereich 14b angeordnet
ist. Wenn der Betätigungsbolzen 12a auf
dem Biegungsabschnitt 14Y angeordnet ist, liegt der Betätigungsbolzen 12a sehr nahe
bei dem konkaven Eingreifabschnitt 6k oder ist nahezu damit
in Berührung.
Ein Radius des den ersten Führungsbereich 14a ausbildenden
ersten Bogens ist ein wenig größer als
der des zweiten Bogens und überlappt
sich nicht mit der Umlaufbahn des konkaven Eingreifabschnitts 6k der
Klinke 6, solange der Betätigungsbolzen 12a auf
dem ersten Führungsbereich 14a (z.B.
in einem aus 5 ersichtlichen
Zustand) angeordnet ist, in dem der Biegungsabschnitt 14Y ausgeschlossen
ist.
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Der Öffnungsmechanismus 8b hat
eine Aufsperrplatte 20 (betätigtes Teil), die gleitbar
auf der Welle X3 gelagert ist. Die Aufsperrplatte 20 ist
auf der Antriebswelle 10 gelagert, um so relativ damit
zu drehen, was ein von dem ersten Schwinghebel 11 unterschiedlicher
Zustand ist. Die Aufsperrplatte 20 ist durch eine Spiralfeder
SP4 (Vorspannteil) in eine Pfeil D1 Richtung in 5 vorgespannt, die zwischen der Aufsperrplatte 20 und
dem Gehäusekörper 5a vorgesehen
ist. Wie aus 5 und 6 ersichtlich ist, hat die
Aufsperrplatte einen gelagerten Abschnitt 20a, der durch
die Antriebsschwelle 10 gelagert ist, und von dem ein zweiter
Schwinghebelabschnitt 22 und ein erster Steuerhebelabschnitt 24 sich
als Einheit mit dem gelagerten Abschnitt 20a in voneinander unterschiedlichen
Richtungen erstrecken. Ein Lösearm 30 (Löseteil)
ist drehbar in der Nähe
eines Spitzenabschnitts des zweiten Schwinghebelabschnitts 22 über einem
Bolzen zum Lösen
der Klaue 7, d.h. Lösen
der Klaue 7 von der Klinke 6, verbunden. Wie aus 7 ersichtlich ist, hat der
Lösearm 30 einen
Basisendabschnitt 30a, der drehbar auf dem zweiten Schwinghebelabschnitt 22 gelagert
ist, einen Mittelabschnitt 30b, der sich in 7 in einer Querrichtung
von dem Basisendabschnitt 30a erstreckt, und einen Betätigungsabschnitt 30c,
der sich von dem Mittelabschnitt 30b schräg nach oben
erstreckt. Ein Führungsloch 31 ist
auf dem Mittelabschnitt 30b ausgebildet, wobei darin ein
rechtwinklig ausgebildeter Steuerbolzen 53 auf dem Gehäusekörper 5a angeordnet
ist. Auf diese Weise wird ein Gelenkmechanismus durch den Basisendabschnitt 30a des
Lösearms 30 drehbar
auf dem zweiten Schwinghebelabschnitt 22 und dem Führungsloch 31,
dessen Bewegungsbereich nur in einer im Wesentlichen Querrichtung
in 7 durch den Steuerbolzen 53 beschränkt ist,
gelagert. Wenn die Aufsperrplatte 20 in 5 in einer Pfeil D2 Richtung gedreht
wird (d.h. Richtung gegen den Uhrzeigersinn), wird der Betätigungsabschnitt 30c des Lösearms 30 gemäß dem Gelenkmechanismus
zu der Klauen- 7 Seite bewegt.
-
Wie
aus 5 ersichtlich ist,
erstreckt sich zusätzlich
ein Steuerhebelabschnitt 23 seitlich und einstückig von
einer Nähe
eines Basisendabschnitts des zweiten Schwinghebelabschnitts 22.
Ein betätigtes
Stück 23a,
das mit dem ersten Schwinghebel 11 des Schließmechanismus 8a eingreifbar
ist, ist rechtwinklig auf einem Kantenabschnitt des zweiten Steuerhebelabschnitts 23 ausgebildet.
Wenn die Antriebswelle 10 wegen einer umgekehrten Drehung des
Elektromotors M in die Pfeil C2 Richtung gedreht wird, wird der
erste Schwinghebel 11 in der gleichen Richtung gedreht,
d.h. in die Pfeil C2 Richtung, wobei er zusammen mit dem betätigten Stück 23a schiebt und
betätigt.
Danach wird die Aufsperplatte 20 in die Pfeil D2 Richtung
gedreht, wobei die Vorspannkraft der Spiralfeder SP4 überwunden
wird. Schließlich löst der Lösearm 30 die
Klaue 7, d.h. er löst
die Klaue 7 von der Klinke 6.
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Ein
beschränktes
Stück 24a ist
rechtwinklig in der Nähe
eines Spitzenabschnitts des ersten Steuerhebelabschnitts 24 ausgebildet.
Danach wird ein kissenförmiger
Anschlag 51c (Beschränkungsteil) auf
dem Gehäusekörper 5a bereitgestellt,
der teilweise innerhalb der Umlaufbahn des beschränkten Stücks 24a angeordnet
ist. Die Drehung der Aufsperplatte 20 durch die Spiralfeder
SP4 in der D1 Richtung ist nämlich
durch das beschränkte
Stück 24a beschränkt, das
in Berührung
mit dem Anschlag 51c ist.
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Wie
aus 5 ersichtlich ist,
erstreckt sich ein Schaltbetätigungsabschnitt 25 zum
Drücken
des Ursprungsschalters SW2 seitlich von einer Nähe des Basisendabschnitts des
ersten Steuerhebelabschnitts 24. Eine Positionsbeziehung
zwischen dem Ursprungsschalter SW2 und dem Schaltbetätigungsabschnitt 25 besteht
darin, dass der Schaltbetätigungsabschnitt 25 den
Ursprungsschalter SW2 drückt,
um in den EIN-Zustand zu drehen, direkt bevor das beschränkte Stück 24a des
ersten Steuerhebelabschnitts 24 in Berührung mit dem Anschlag 51c kommt,
während
die Aufsperplatte 20 in die D1 Richtung gedreht wird.
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Das
Fahrzeug ist mit einer ECU (Elektronische Steuereinheit) ausgestattet.
Wie aus 14 ersichtlich
ist, sendet die in der ECU bereitgestellte CPU ein Steuersignal
einer normalen Drehung, umgekehrten Drehung oder den Elektromotor
M anzuhalten ausgehend von einem Zustand des Ursprungsschalters
SW2 (EIN oder AUS), nachdem sie von einem Mikroschalter 3s (der
ein Lösesignal
ausschickt), der in dem Öffnungshandgriff 3a der
Tür 3 bereitgestellt
ist, empfangen hat, wobei der Halbeinklinkschalter Q1, der Voll-einklinkschalter
Q2 (jeder bezeichnet den Schaltzustand der Drehung der Klinke 6)
und der Originalschalter SW2 (der den vorliegenden Zustand des Türsperrgeräts 4 bezeichnet) erhalten
hat.
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Als
Nächstes
wird der Sperrvorgang und der Aufsperrvorgang durch den Türöffnungs-/Schließmechanismus 100 ausgehend
von den Hauptvorgängen erläutert wie
folgt. 15 ist ein Diagramm
und zeigt jeden Zustand der Klinke 6 (offen, halb eingeklinkt oder
voll eingeklinkt), des Elektromotors M (normale Drehung, umgekehrte
Drehung oder angehalten) und der Originalschalter SW2 (EIN oder
AUS) bei jeder Betätigung
der Tür 3,
ausgehend von dem Verstreichen der Zeit. Jeder Vorgang (L0-L5 und
U0-U4) ist auf einer radialen inneren Seite eines Rings bezeichnet,
der den Zustand des Elektromotors M zeigt. Eine Länge in einer
Umfangsrichtung jedes Vorgangs entspricht jedoch nicht der. für die tatsächliche
Situation benötigten
Zeit.
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Der
Sperrvorgang der Tür 3 durch
den Sperrmechanismus 8a des Türöffnungs-/Schließmechanismus 100 wird
ausgehend von jedem unten erwähnten
Vorgang durchgeführt.
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L0 (wie aus 15 ersichtlich): Zustand
offener Tür
-
Wenn
die Türe 3 offen
ist, befindet sich die Klinke 6 in der Ausgangsstellung
HP1, in der der dritte Vorsprung 6c der Klinke 6 gegen
den Anschlag 51a gedrückt
ist. Die Klaue 7 befindet sich in der ersten Stellung ST,
in der der Endabschnitt der Klaue 7, der gegenüber dem
Betätigungsstück 7a mit
Bezug auf die Welle X2 bereitgestellt ist, gegen den Anschlag 51b gedrückt wird.
Der erste Schwinghebel 11 des Schließmechanismus 8a wird
in einer Stellung angehalten, wobei der Schaltbetätigungsabschnitt 25 der
Aufsperrplatte 20 den Originalschalter SW2 in dem EIN-Zustand
behält
(d.h. in der Ausgangsstellung HP2). Zu dieser Zeit kann das beschränkte Stück 24a des
ersten Steuerhebelabschnitts 24 gegen den Anschlag 51c gedrückt werden.
Zusätzlich ist
zu dieser Zeit der Betätigungsbolzen 12a des Schließarms 12 außerhalb
der Umlaufbahn des dritten Abschnitts 6c der Klinke 6 positioniert.
Dieser Zustand ist ein vorübergehender
Schritt, bevor der wesentliche Türschließvorgang
initiiert wird. Der wesentliche Türschließvorgang wird durch einen nächsten Vorgang
initiiert.
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L1 (wie aus 15 ersichtlich ist): Erhalten
des halb eingeklinkten Zustandes
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Wenn
der Benutzer die Tür 3 aus
dem oben erwähnten
Zustand der offenen Tür
leichthändig schließt, wird
der zweite Vorsprung 6b der Klinke 6 durch den
Bolzen 2 der Tür 3 geschoben,
um dabei die Klinke 6 in die A2 Richtung zu drehen, wobei
die Vorspannkraft der Spiralfeder SP1 überwunden wird. Der zweite
Vorsprung 6b wird drehend gehalten, um die Klaue 7 zu
der zweiten Stellung RT zu schieben. Schließlich, wenn der zweite Vorsprung 6b einmal über dem
Betätigungsstück 7a der
Klaue 7 positioniert ist, gerät die Klinke 6 durch
die Klaue 7, die zu der ersten Stellung ST zurückkehrt,
und das Betätigungsstück 7a der
Klaue 7, das mit der Halbeingreiffläche 6h in Eingriff
ist, in den halb eingeklinkten Zustand, wie aus 8 ersichtlich ist. Zu dieser Zeit wird
das erfasste Stück 6b der
Klinke 6 durch den ersten Kontakt Q1 des Drehschalters
SW1 erfasst. Ein den halb eingeklinkten Zustand bezeichnendes elektrisches
Signal (in dem Türsperrvorgang)
(als "auftretendes
Halb-Einklinksignal" in 15 bezeichnet) wird von
dem Drehschalter SW1 gesendet und durch die CPU aufgenommen, die
dann das Steuersignal zu dem Elektromotor M schickt, um den Motor
in die normale Drehrichtung zu drehen.
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L2 (wie aus 15 ersichtlich): Beginn
den Bolzen in die Klinke zu ziehen
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Wenn
der erste Schwinghebel 11 zusammen mit der Antriebswelle 10 aus
der Ausgangsstellung HB2 wegen der normalen Drehung des Elektromotors
M, die bei dem Ende des L1 Vorgangs gestartet wurde, in die C1 Richtung
gedreht wird (Uhrzeigersinnrichtung), gleitet der Betätigungsbolzen 12a des Schließarms 12,
um sich auf der Führungsfläche 14 zu
bewegen. Der Betätigungsbolzen 12a ist
mit dem dritten Vorsprung 6c der Klinke 6 in einer
Stellung in Eingriff, bei der der Betätigungsbolzen 12a gerade über dem
Biegungsabschnitt 14Y durchtritt. Danach wird der Betätigungsbolzen 12a auf
dem zweiten Führungsbereich 14b gleitend
gehalten, wie aus 9 ersichtlich
ist, und dabei die Klinke 6 in die A2 Richtung gedreht.
Als Ergebnis beginnt der mit der Eingreifnut 6g in Eingriff
befindliche Bolzen 2 in den konkaven Abschnitt 5c des
Gehäuses 5 gezogen
zu werden.
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L3 (wie aus 15 ersichtlich): Vorbereitungszustand
für die
volle Einklinkung
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Wenn
der erste Schwinghebel 11 durch die normale Drehung des
Elektromotors M drehend gehalten wird und der Betätigungsbolzen 12a auf
einem letzten halben Abschnitt des zweiten Führungsbereichs 14b rutscht,
um dabei die Klinke 6 in die A2 Richtung zu drehen, dreht
der erste Vorsprung 6a der Klinke 6 die Klaue 7 zu
der zweiten Stellung RT. Schließlich,
wenn der erste Vorsprung 6a einmal über dem Betätigungsstück 7a der Klaue 7 angeordnet
ist, kommt die Klinke 6 durch die Klaue 7, die
in die erste Stellung ST zurückkehrt
und das Betätigungsstück 7a der
Klaue 7, die der vollen Eingreiffläche 6f gegenüberliegt,
in den Vorbereitungszustand für
die volle Einklinkung. Der erste Schwinghebel 11 wird immer
noch durch die normale Drehung des Elektromotors M zu dem nächsten Vorgang
drehend gehalten. Der Vorbereitungsschritt für die volle Einklinkung ist in
dem voll eingeklinkten Zustand im weiteren Sinn enthalten.
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L4 (wie aus 15 ersichtlich ist): Überhubvorgang
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Wenn
der erste Schwingehebel 11 durch die normale Drehung des
Elektromotors M drehend gehalten wird und der Betätigungsbolzen 12a auf
dem letzten Halbabschnitt des zweiten Führungsbereichs 14b rutscht,
um dabei die Klinke 6 weiter in die A2 Richtung zu drehen,
wird der Überhubvorgang,
in dem der erste Vorsprung 6a der Klinke 6 einmal
von dem Betätigungsstück 7a getrennt
wird, erhalten, wie aus 10 ersichtlich
ist. Zu dieser Zeit wird das erfasste Stück 6b durch den zweiten
Kontakt Q2 des Drehschalters SW1 erfasst. Dann wird ein elektrisches
Signal, das den voll eingeklinkten Zustand bezeichnet, von dem Drehschalter
SW1 ausgesendet und durch die CPU empfangen, die dann sofort den Motor
M anhält.
Dann sendet der Motor M das Steuersignal zum Drehen des Elektromotors
M in die umgekehrte Drehrichtung. Der Überhubvorgang ist in dem voll
eingeklinkten Zustand im weiteren Sinn enthalten.
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L5 (wie aus 15 ersichtlich ist): Rückkehrvorgang des
Schließmechanismus
zu der Ursprungsstellung
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Der
erste Schwinghebel 11 beginnt wegen der umgekehrten Drehung
des Elektromotors M in die C2 Richtung gedreht zu werden. Wenn der
Betätigungsbolzen 12a zurückkehrt,
um sich leicht auf dem zweiten Führungsbereich 14b zu
dem ersten Führungsbereich 14a zu
bewegen, wird die Klinke 6 durch die Vorspannkraft der
Spiralfelder SP1 in die A1 Richtung gedreht, und erhält dabei
den tatsächlich
voll eingeklinkten Zustand (nicht gezeigt), indem der erste Vorsprung 6a sich
wieder in Berührung
mit dem Betätigungsstück 7a der
Klaue 7 befindet und der Betätigungsbolzen 12a von
dem dritten Vorsprung 6c der Klinke 6 getrennt
wird. Als Nächstes wird
die umgekehrte Drehung des Elektromotors M weiter fortgesetzt und
auf diese Weise kommt der Betätigungsbolzen 12a in
den ersten Führungsbereich 14a.
Schließlich,
wenn der erste Schwinghebel 11 den zweiten Steuerhebelabschnitt 23 leicht
in die D2 Richtung drückt,
wird das beschränkte
Stück 24a des ersten
Steuerhebelabschnitts 24 ein wenig von dem Anschlag 51c getrennt,
wie aus 11 ersichtlich
ist. Der Schaltbetätigungsabschnitt 25 dreht
den Originalschalter SW2 folgend in den AUS-Zustand, die CPU hält den Elektromotor
M ausgehend von der Signalausgabe des Ursprungsschalters SW2 (der
die Vollendung des Schließvorgangs
bezeichnet) zu einer Zeit an, in der der Originalschalter SW2 in
den AUS-Zustand geschalten ist. Danach kommt die CPU in den Bereitschaftszustand.
-
In
dem Bereitschaftszustand kann die Aufsperrplatte 20 bestimmt
sein durch den Überlauf
des ersten Schwinghebels 11 weiter in die D2 Richtung geschoben
zu werden und in einer Stellung angehalten zu werden, wobei der
Schaltbetätigungsabschnitt 25 während einer
Zeitverzögerung
(entsprechend einem Überlaufausmaß OL des
Elektromotors, wie aus 15 ersichtlich
ist) von einer Zeit, von der der Ursprungsschalter SW2 in den AUS-Zustand
gedreht ist, bis zu einer Zeit, zu der der Motor M tatsächlich angehalten
ist, von einem betätigten
Stück des
Originalschalters SW2 getrennt ist. In diesem Fall jedoch, falls
der Betätigungsabschnitt 25 weit
von dem Ursprungsschalter SW2 getrennt ist, wird durch den Öffnungsmechanismus 8b der
folgende Aufsperrvorgang ein wenig zu beginnen verzögert. Deswegen
ist das Überlaufausmaß OL wünschenswert
verringert, so dass der Abstand zwischen dem Schalterbetätigungsabschnitt 25 und
dem Ursprungsschalter SW2 minimiert ist. In dem Bereitschaftszustand
sollte angemerkt werden, dass der Betätigungsbolzen 12a des
Schließarms 12 außerhalb
der Umlaufbahn des dritten Vorsprungs 6c der Klinke 6 angeordnet
ist.
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Der
Aufsperrvorgang der Tür 3 durch
den Öffnungsmechanismus 8b des
Türöffnungs-/Schließmechanismus 100 wird
gemäß jedem
Vorgang im Folgenden durchgeführt.
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U0 (wie aus 15 ersichtlich): Tür im geschlossenen
Zustand
-
Wenn
die Tür 3 geschlossen
ist, befindet sich der Türöffnungs-/Schließmechanismus 100 in
dem selben Zustand, wie ein Schlusszustand des L5 Rückkehrvorganges
des Schließmechanismus
zu der Ursprungsposition, wie aus 11 ersichtlich
ist. Die Klinke 6 ist nämlich
in dem voll eingeklinkten Zustand, da die volle Eingreifsfläche 6f gegen
das Betätigungsstück 7a der
Klaue 7 gedrückt
wird. Zusätzlich
drückt
der erste Schwinghebel 11 des Schließmechanismus 8a den
zweiten Steuerhebelabschnitt 23 in die D2 Richtung, um
dabei einen kleinen Zwischenraum zwischen dem beschränkten Stück 24a des
ersten Steuerhebelabschnitts 24 und des Anschlags 51c zu
erhalten. Es wird nämlich
der Originalschalter SW2 nicht durch den Schaltbetätigungsabschnitt 25 der
Aufsperrplatte 20 gedrückt,
sondern befindet sich im AUS-Zustand. Dieser Zustand ist ein vorübergehender
Schritt, bevor der Türaufsperrvorgang
tatsächlich
initiiert wird. Der wesentliche Türaufsperrvorgang wird von einem
nächsten
Vorgang an initiiert.
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U1 (wie aus 15 ersichtlich ist): Startbetätigung des
Lösearms 30
-
Wenn
der Öffnungshandgriff 3a,
der an der Tür- 3 Außenseite
bereitgestellt ist, ein Öffnungshebel
(nicht gezeigt), der bei dem Fahrersitz bereitgestellt ist oder Ähnliches
aus dem oben erwähnten
Zustand betätigt
wird, wird das Lösesignal
(als "Auftreten
des Lösesignals" in 15 bezeichnet) von dem Mikroschalter 3s,
der zusammen mit dem Öffnungshandgriff 3a betätigt wird,
zu der CPU gesendet. Die CPU sendet dann ein Steuersignal zum Drehen
des Elektromotors M in die umgekehrte Drehrichtung. Der erste Schwinghebel 11 wird
aus der Ausgangsstellung HP2 Seite in die C2 Richtung (Richtung
gegen den Uhrzeigersinn) gedreht, wie aus 12 ersichtlich ist. Dann wird der zweite
Steuerhebelabschnitt 23 der Aufsperrplatte 20,
der mit dem ersten Schwinghebel 11 über das betätigte Stück 23a in Eingriff
ist, in die D2 Richtung bewegt, und dabei der Lösearm 30, der drehbar
mit dem zweiten Schwinghebel 22 verbunden ist, zu der Klaue 7 durch
den zuvor erwähnten
Gelenkmechanismus bewegt.
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U2 (wie aus 15 ersichtlich): Lösen der
Klaue 7
-
Der
Betätigungsabschnitt 30c des
Lösearms 30 beginnt
mit dem betätigten
Stück 7b der
Klaue 7 in Berührung
zu sein, um dabei die Klaue 7 in eine B2 Richtung zu drehen,
da die umgekehrte Drehung des Elektromotors M fortgesetzt wird.
Wenn die Klaue 7 in die zweite Stellung RT bewegt wird,
kommt das Betätigungsstück 7a der
Klaue 7 aus der Umlaufbahn des ersten Vorsprungs 6a der
Klinke 6. Auf diese Weise gerät die Klinke 6 von
der Klaue 7 außer
Eingriff und wird gelöst
und beginnt in die A1 Richtung in die Ausgangsstellung HP1 zurückzukehren.
Dieser Rückkehrvorgang
der Klinke 6 wird zur gleichen Zeit durchgeführt, da
die Klinke 6 den Bolzen 2 dazu bringt, nach außen von
dem konkaven Abschnitt 5c der Basis 5b durch die
Vorspannkraft der Spiralfeder SP1 zurückgezogen zu werden.
-
U3 (wie aus 15 ersichtlich): Erhalten
des halb eingeklinkten Zustandes
-
Wenn
die Klinke 6 während
des oben erwähnten
Rückkehrvorganges
die halb eingeklinkte Stellung erreicht, wird das erfasste Stück 6b der
Klinke 6 durch den ersten Kontakt Q1 des Drehschalters SW1
erfasst. Danach wird ein elektrisches Signal, das den halb eingeklinkten
Zustand (bei dem Türaufsperrvorgang)
bezeichnet, von dem Drehschalter SW1 gesendet und von der CPU empfangen,
die dann sofort den Elektromotor M anhält und ein Steuersignal zum
Drehen des Motors M in die normale Drehrichtung sendet. Der erste
Schwinghebel 11 ist deswegen in die C1 Richtung (Uhrzeigersinnrichtung)
gedreht und die Aufsperrplatte 20 gegen den ersten Schwinghebel 11 über das
betätigte
Stück 23a gedrückt, das
in die D1-Richtung gedreht wird (Uhrzeigersinnrichtung). Der Lösearm 30 beginnt
von der Klaue 7 getrennt zu werden. 13 zeigt einen Moment, wenn die Klinke 6 die
Ausgangsstellung HP1 erreicht, in der die Klinke 6 den
Bolzen 2 zu einem Öffnungsendabschnitt,
das heißt
einem Abschnitt nahe der Tür 3,
des konkaven Abschnitts 5c der Basis 5b schiebt,
wobei der Motor M sich in einem angehaltenen Zustand befindet.
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U4 (wie aus 15 ersichtlich ist): Rückkehrvorgang des Öffnungsmechanismus
zu der Ursprungsstellung
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Wenn
der Motor M in der normalen Drehrichtung drehend gehalten wird,
drückt
die zusammen mit dem ersten Schwinghebel 11 in die D1-Richtung gedrehte
Aufsperrplatte 20 den Ursprungsschalter SW2 über den
Schalterbetätigungsabschnitt 25 in den
EIN-Zustand (gleicher Zustand wie aus 7 ersichtlich).
Die CPU hält
den Motor M ausgehend von der Signalausgabe von dem Ursprungsschalter
SW2 zu einer Zeit an (der die Vollendung des Aufsperrvorgangs bezeichnet),
zu der der Ursprungsschalter SW2 in den EIN-Zustand gedreht wird.
Dann kommt die CPU in den Bereitschaftszustand. Wie aus 7 ersichtlich ist, kann
zu dieser Zeit die Aufsperrplatte 20 in einen Zustand zurückgebracht
werden, in dem das beschränkte
Stück 24a des
ersten Steuerhebelabschnitts 24 während einer Zeitverzögerung gegen den
Anschlag 51c gedrückt
wird (entsprechend einem Überlaufausmaß OU des
Motors M, wie aus 15 ersichtlich
ist), von einer Zeit, in der der Ursprungsschalter SW2 gedrückt und
in den EIN-Zustand
gedreht wurde, bis zu einer Zeit, in der der Motor M tatsächlich angehalten
ist. Falls der erste Schwinghebel 11 überlaufend gehalten wird, nachdem
das beschränkte
Stück 24a gegen
den Anschlag 51c gedrückt
wurde, kommt jedoch der erste Schwinghebel 11 nicht mehr
in Kontakt mit dem betätigten
Stück 23a der
Aufsperrplatte 20, und verzögert dabei den Beginn des folgenden
Sperrvorgangs durch den Schließmechanismus 8a.
Auf diese Weise ist das Überlaufausmaß OU wünschenswert
auf eine Höhe
verringert, bei der der erste Schwinghebel 11 mit dem betätigten Stück 23a in
Eingriff gehalten ist. Diese Struktur kann erhalten werden, indem
eine relative Stellung zwischen dem beschränkten Stück 24a und dem Anschlag 51c eingestellt
wird, und ein Hub des betätigten
Stücks
des Ursprungsschalters SW2 so bewegt wird, dass das beschränkte Stück 24a der
Aufsperrplatte 20 gerade gegen den Anschlag 51c gedrückt wird,
wenn die Aufsperrplatte 20 schließlich inklusive dem Überlauf
angehalten wird, nachdem der Schalterbetätigungsabschnitt 25 den Ursprungsschalter
SW2 in den EIN-Zustand dreht.
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Alternativ
kann das Überlaufausmaß OU abgeändert werden,
so dass der erste Schwinghebel 11 angehalten wird, bevor
das beschränkte
Stück 24a des
ersten Steuerhebelabschnitts 24 gegen den Anschlag 51c gedrückt wird.
In diesem Fall wird das beschränkte
Stück 24a des
ersten Steuerhebelabschnitts 24 durch die Spiralfeder SP4
zum ersten Mal in dem Vorgang L2 gegen den Anschlag 51c gedrückt, wobei
begonnen wird den Bolzen in die Klinke zu ziehen, wenn der erste
Schwinghebel 11 durch die normale Drehung des Motors M
in die C1-Richtung gedreht
wird. In dem zuvor erwähnten
Bereitschaftszustand sollte angemerkt werden, dass der Betätigungsbolzen 12a des
Schließarms 12 außerhalb
der Umlaufbahn des dritten Vorsprungs 6c der Klinke 6 angeordnet
ist.
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Gemäß der oben
erwähnten,
vorliegenden Ausführungsform
werden der Türsperrvorgang
und der Türaufsperrvorgang
durch die CPU ausgehend von dem folgenden Prinzip durchgeführt. Wenn
die CPU sich in dem Bereitschaftszustand befindet, wobei die Klinke 6 sich
in dem voll eingeklinkten Zustand befindet, und während der
Türaufsperrvorgang aus
dem Standbymodus durchgeführt
wird, befindet sich der Ursprungsschalter SW2 konstant im AUS-Zustand.
Der Ursprungsschalter SW2 wird in den EIN-Zustand gedreht, wobei
der Türaufsperrvorgang
vollendet wird. Wenn die CPU sich bei aufgesperrter Tür in dem
Bereitschaftszustand befindet und während der Türsperrvorgang aus diesem Bereitschaftszustand
durchgeführt
wird, befindet sich der Ursprungsschalter SW2 konstant im EIN-Zustand.
Der Ursprungsschalter SW2 wird in den AUS-Zustand gedreht, wobei
der Türschließvorgang vollendet
wird. Danach wird in den Anfangszustand zurückgekehrt, wobei die Klinke
sich in dem voll eingeklinkten Zustand mit der CPU in dem Bereitschaftszustand
befindet.
-
Außerdem ist
gemäß 5, 7, 11 und 15, aus denen jeder bei dem
Türsperrvorgang
und dem Türaufsperrvorgang
durchgeführte
Vorgang ersichtlich ist, gemeinsam mit dem Überlaufausmaß OL und OU,
das bei jedem Endzustand des Sperrvorgangs und des Aufsperrvorgangs
auftritt, nach der Vollendung des Türsperrvorgangs, der Ursprungsschalter SW2
in den AUS-Zustand geschaltet, wobei danach der Bereitschaftszustand
für den
Türaufsperrvorgang durch
die CPU initiiert wird. Der Ursprungsschalter SW2 wird in den EIN-Zustand
gedreht, nachdem der Türaufsperrvorgang
vollendet ist, und danach der Bereitschaftszustand für den Türsperrvorgang
durch die CPU initiiert. Der zuvor erwähnte Zustand für die Steuerung
der CPU wird nicht geändert,
sogar falls das Überlaufausmaß OL oder
OU des Motors M aus einem beliebigen Grund groß ist. Auf diese Weise werden
der Türsperrvorgang
und der Türaufsperrvorgang
sicher durchgeführt.
Gemäß der vorliegenden Ausführungsform
ist praktisch das Überlaufausmaß OU, das
während
der Vollendung des Türaufsperrvorgangs
(Rückkehrvorgang)
auftritt, durch den Anschlag 51c zum gezwungenen Anhalten
des Überlaufes
der Aufsperrplatte 20 über
den Schalterbetätigungsabschnitt 25 ausgesprochen
klein definiert.
-
Außerdem kann
die CPU die Steuerung ausgehend von dem EIN/AUS-Zustand der einzelnen
Erfassungseinrichtung zu einer Zeit des Auftretens des Halb-Einklinksignals
oder des Lösesignals
während des
Türschließvorgangs
durchführen.
Danach können
die folgenden zwei Vorteile erhalten werden. Zuerst ist die Konstruktion
der Erfassungseinrichtung einfach, wobei auf diese Weise eine hohe
Zuverlässigkeit
und Lebensdauer von deren Betrieb sichergestellt werden kann. Der
EIN/AUS-Schalter SW2 einer billigen Druckbauart kann eingesetzt
werden. Zusätzlich
ist nur ein Schalter erforderlich (obwohl der Schalter SW1 zum Erfassen
des Zustandes der Klinke erforderlich ist). Als Nächstes ist
der Steueralgorithmus für
den Türsperr-
oder Türaufsperrvorgang ausgesprochen
einfach, und verhindert dabei dessen Fehlfunktion.
-
Die
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist nicht auf das obige beschränkt, sondern kann
abgeändert
werden wie folgt. Der Lösearm 30 kann
drehbar auf dem ersten Schwinghebel 11 anstelle auf der
Aufsperrplatte 20 gelagert sein. In diesem Fall können der
zweite Schwinghebelabschnitt 22 und der zweite Steuerhebelabschnitt 23 von
der Aufsperrplatte 20 der vorliegenden Ausführungsform gelöst werden,
um mit dem ersten Schwinghebel 11 vereinigt zu werden.
Dann kann der Lösearm 30 drehbar
auf dem zweiten Schwinghebelabschnitt 22 gelagert sein,
der mit dem ersten Schwinghebel 11 vereinigt ist. Die Aufsperrplatte 20 kann
inklusive dem beschränkten
Stück 24a,
um bei dem Anschlag 51c beschränkt zu sein, mit dem ersten
Steuerhebelabschnitt 24 und mit dem Schalterbetätigungsabschnitt 25 zum
Drücken
des Ursprungsschalters SW2 ausgebildet sein. In diesem Fall kann
es erforderlich sein, dass die Bewegungsebene des ersten Schwinghebels 11 und
die des Lösearms 30 für einen Türsperrvorgang
voneinander unterschiedlich angeordnet sein müssen. Außerdem kann das Führungsloch 31 des
Lösungsarms 30 ein
wenig länger
ausgebildet sein, um ein Zusammenstoßen mit dem Steuerbolzen 53 zu
vermeiden. Alternativ kann das Schließteil (Schließarm 12)
für den
Sperrvorgang im Gegensatz zu der obigen Ausführungsform drehbar auf dem
betätigten
Teil gelagert sein (Aufsperrplatte 20) während das
Löseteil
(Lösearm 30)
drehbar auf dem Betätigungsteil
gelagert sein kann (erster Schwinghebel 11).
-
Die
Bewegung des Betätigungsteils
(erster Schwinghebel 11) durch eine Antriebsquelle ist
nicht auf die Drehung mit Bezug auf eine Welle begrenzt. Das Betätigungsteil
zum Durchführen
des Sperrvorgangs und des Aufsperrvorgangs kann bestimmt sein entlang
einer linearen Schiene bewegt zu werden. Zum Beispiel kann ein betätigtes Teil,
das entlang der Schiene zu betätigen
ist, für
den Aufsperrvorgang eingesetzt werden, und ein Beschränkungsteil
zum Beschränken
der Bewegung des betätigten
Teils in einer vorbestimmten Stellung und einer Erfassungseinrichtung
zum Erfassen des betätigten
Teils, das angrenzend an die vorbestimmte Stellung angeordnet ist,
kann für
den Sperrvorgang eingesetzt werden, um den Türsperrmechanismus gemäß der vorliegenden
Erfindung zu bestimmen.
-
Der
Ursprungsschalter SW2 ist nicht auf den oben erwähnten EIN/AUS-Schalter der
Druckbauart begrenzt. Es ist nur erforderlich, dass er die Annäherung des
Schalterbetätigungsabschnitts 25 als
betätigtes
Teil erfasst und auf diese Weise können ein Magnetannäherungsschalter,
ein Kontakt zum direkten elektrischen Erfassen des Schalterbetätigungsabschnitts 25 oder
ein Lichtsensor eingesetzt sein.
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Außerdem kann
ein Notfallbetätigungshebel an
einer Fahrzeuginnenseite bereitgestellt sein, um der Klinke 6 zu
gestatten, direkt in die Ausgangsposition HP1 zurückzukehren,
indem die Klaue 7 gezwungen in die Pfeil B2-Richtung gedreht
wird, als Einrichtung zum direkten Durchführen des Aufsperrvorgangs der
Tür 3,
nicht über
den Türöffnungs-/Schließmechanismus 100.
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Gemäß der zuvor
erwähnten
Ausführungsform
ist der Bolzen 2 bei der Tür 3 bereitgestellt
und das Türsperrgerät 4 ist
bei dem Körper 1 bereitgestellt.
Jedoch kann im Gegenzug zu dem obigen der Bolzen 2 bei
dem Körper 1 und
das Türsperrgerät 4 bei
der Türe 3 bereitgestellt
sein. In diesem Fall kann ein Mikroschalter zum Senden des Lösesignals
zu der CPU, wenn der Öffnungshandgriff
ein wenig betätigt
wird, bei dem an der Außenseite
der Tür 3 bereitgestellten Öffnungshandgriff
bereitgestellt sein. Außerdem
kann der Aufsperrvorgang der Tür 3 durch die
mit dem Öffnungshandgriff über ein
Kabel verbundene Klaue 7 durchgeführt werden, die gezwungen in
die B2-Richtung dreht, was bewirkt wird, wenn der Öffnungshandgriff
außerdem
weit betätigt
wird, falls der Türaufsperrvorgang
nicht durch den Türöffnungs-/Schließmechanismus 100 wegen
eines Fehlers der Stromzufuhr von der Batterie durchgeführt wird,
in dem Fall, dass der Benutzer sogar den Mikroschalter betätigt. Der
Türöffnungs-/Schließmechanismus 100 gemäß der vorliegenden
Erfindung kann nicht nur für
die Hecktüre
angenommen werden, wie oben erwähnt
wurde, sondern ebenfalls für
eine Seitentür
und Ähnliches.
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Die
Grundlagen, bevorzugte Ausführungsform
und der Betätigungsmodus
der vorliegenden Erfindung wurden in der vorangehenden Beschreibung beschrieben.
Jedoch ist die zu schützen
beabsichtigte Erfindung nicht konstruiert durch die offenbarte, besondere
Ausführungsform
beschränkt
zu sein. Außerdem
ist die hierin beschriebene Ausführungsform eher
als darstellend denn als einschränkend
zu betrachten. Variationen und Abänderungen können durch andere durchgeführt werden
und Äquivalente eingesetzt
werden, ohne von dem Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Dementsprechend ist es ausgesprochen beabsichtigt, dass alle Variationen,
Abänderungen
und Äquivalente,
die innerhalb des Geists und Bereichs der vorliegenden Erfindung fallen,
wie in den Ansprüchen
definiert, dadurch betroffen sind.
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Ein
Fahrzeugtürsperrgerät mit einer
Klinke, einem Betätigungsteil
zum Durchführen
eines Sperrvorgangs zum Drehen der Klinke in eine Sperrstellung
durch das bewegt werden aus einer neutralen Stellung in eine erste
Stellung und einem Aufsperrvorgang zum Drehen der Klinke in eine
offene Stellung durch das bewegt werden aus der neutralen Stellung
in eine zweite Stellung, eine Steuereinheit zum Schalten einer Bewegungsrichtung
des Betätigungsteils,
dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugtürsperrgerät außerdem ein betätigtes Teil
hat, um zusammen mit dem Betätigungsteil
betätigt
und in die zweite Stellung geschoben zu werden, ein Beschränkungsteil,
um eine Bewegung des betätigten Teils
in einer vorbestimmten Stellung zu beschränken, und eine Erfassungseinrichtung
zum Erfassen, ob das betätigte
Teil angrenzend an die vorbestimmte Stellung angeordnet ist. Die
Steuereinheit kommt durch einen Vorgang in einen Bereitschaftszustand, bei
dem das Betätigungsteil
dazu gebracht wird, in die erste oder zweite Stellungsseite zurückzukehren, nachdem
der Aufsperrvorgang oder der Sperrvorgang vollendet ist.