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Die
Erfindung betrifft einen Beschlag zur verstellbaren Halterung eines
scheibenförmigen
Elementes gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
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Scheibenförmige Elemente
aus Glas, Holz, Metall oder Kunststoff werden als Schiebetüren, schwenkbare
Türen,
Fensterscheiben, Fensterbehänge,
Wandverkleidungen, Elemente für
Wintergärten
oder Balkonverglasungen usw. verwendet. Die scheibenförmigen Elemente
werden durch Beschläge
gehaltert, wobei insbesondere eine verstellbare Halterung verwendet
wird, um die Elemente in ihrer Position zu justieren.
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Aus
der
DE 101 19 898
C1 ist hierzu ein Beschlag der eingangs genannten Gattung
bekannt. Bei diesem Beschlag wird ein Klemmscheibe formschlüssig in
das scheibenförmige
Element eingesetzt und mittels einer Klemmschraube an einem Tragteil festegelegt.
Die Klemmschraube durchgreift dabei einen Verstellschlitz der Klemmscheibe.
Bei gelockerter Klemmschraube können
daher die Klemmscheibe und mit dieser das scheibenförmige Element
gegenüber
dem Tragteil verstellt werden. Der Verstellschlitz verläuft in Richtung
des Verstellweges. Während
des Verstellvorganges ist das scheibenförmige Element in Verstellrichtung
frei bewegbar und muss von dem Monteur in der gewünschten
Position gehalten werden, bis die Klemmschraube wieder angezogen
ist. Eine präzise
Justage ist daher schwierig und kann kaum von einer einzigen Person
durchgeführt
werden.
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Aus
der
DE 203 04 646
U1 ist ein Beschlag für
schwenkbare Türen
bekannt, bei welchem ein Rastkörper
begrenzt drehbar um die Schwenkachse gehaltert ist, indem Halteschrauben
in zu der Schwenkachse konzentrische Bogensegment-Langlöcher eingreifen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Beschlag zur verstellbaren
Halterung eines scheibenförmigen
Elementes zu schaffen, der eine einfache und präzise Justage ermöglicht.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch
einen Beschlag mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
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Vorteilhafte
Ausführungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
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Bei
dem erfindungsgemäßen Beschlag
weist die formschlüssig
in das scheibenförmige
Element eingesetzte Klemmscheibe eine spiralförmige Kulissenbahn auf, in
welche ein an dem Tragteil angebrachter Bolzen eingreift. Wird die
Klemmscheibe in der Aufnahme des Elementes gedreht, so verschiebt sich
die Kulissenbahn gegenüber
dem Bolzen. Aufgrund der spiralförmigen
Ausbildung der Kulissenbahn ändert
sich deren Radius in Drehrichtung, so dass sich die Klemmscheibe
und mit dieser das scheibenförmige
Element gegenüber
dem Tragteil verschieben.
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Die
Richtung der Verschiebung der Klemmscheibe gegenüber dem Tragteil und damit
die Richtung der Justage des scheibenförmigen Elementes verlaufen
radial zu der Klemmscheibe. Die Kulissenbahn verläuft dagegen
entsprechend der spiralförmigen
Ausbildung überwiegend
in Umfangsrichtung. Eine Drehung der Klemmscheibe wird daher mit
einem dem radialen Anstieg der spiralförmigen Kulissenbahn entsprechenden
kleinen Keilwinkel in die radiale Verschiebungsbewegung übersetzt.
Mit einem verhältnismäßig kleinen
Drehmoment, welches von dem Monteur auf die Klemmscheibe ausgeübt wird, kann
daher das scheibenförmige
Element mit einer großen
Kraft verstellt werden. Umgekehrt wirkt die Gewichtskraft des scheibenförmigen Elementes
radial und damit im Wesentlichen senkrecht zu der Kulissenbahn,
so dass sich eine starke Selbsthemmung in der Verstellung ergibt.
Bei gelockerter Klemmschraube kann somit die Verstellung von einer
einzigen Person durch Verdrehen der Klemmscheibe auch bei einem
schweren Element einfach, mit geringem Kraftaufwand und feinfühlig mit
hoher Präzision
durchgeführt
werden. Die Selbsthemmung verhindert dabei, dass sich der Beschlag
selbsttätig
verstellt und dejustiert, solange die Klemmschraube nicht angezogen ist.
Ebenso verhindert die Selbsthemmung, dass sich der Beschlag und
damit das scheibenförmige
Element dejustiert, wenn sich im Laufe einer längeren Benutzung die Klemmschraube
lockern sollte.
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Unter
einem „spiralförmigen" Verlauf der Kulissenbahn
wird im Rahmen der Erfindung jede Form der Kulissenbahn verstanden,
die nicht radial verläuft und
deren Radius sich mit dem Drehwinkel der Klemmscheibe stetig ändert. Weiter
stellt der Begriff „spiralförmiger" Verlauf im Sinne
der Erfindung keine Einschränkung
in Bezug auf den Umfangswinkel dar, über welchen sich die Kulissenbahn
erstreckt. Eine Kulissenbahn mit einem in Drehrichtung radial stark ansteigenden
Verlauf, die sich über
einen kleinen Drehwinkel erstreckt, führt zu einem größeren Verstellweg
bei kleinem Drehwinkel der Klemmscheibe. Ein in Drehrichtung radial
langsam ansteigender Verlauf der Kulissenbahn, der sich über einen
großen Winkelbereich
und gegebenenfalls auch über
mehr als eine Umdrehung erstreckt, ergibt eine leichtgängige und
feinfühlige
Verstellung mit hoher Genauigkeit.
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Bei
einer in der Praxis zweckmäßigen Ausführung hat
die Kulissenbahn die Form einer archimedischen Spirale, so dass
der Verstellweg des Elementes dem Drehwinkel der Klemmscheibe proportional
ist. Eine Erstreckung der Kulissenbahn über einen Kreisbogen von etwa
180° ist
in den meisten Anwendungsfällen ausreichend,
um einen erforderlichen Verstellhub mit genügender Präzision realisieren zu können.
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Eine
bevorzugte Anwendung des erfindungsgemäßen Beschlages ist die hängende Halterung
eines scheibenförmigen
Elementes, z. B. einer Glasscheibe. Eine solche hängende Halterung
eignet sich für
die Scheiben von Schiebetüren,
Balkonverglasungen, Fensterabschirmungen, Wandverkleidungen und
dergleichen. Es sind in diesen Fällen
wenigstens zwei Beschläge
an der Oberkante des Elementes angebracht. So ist zum einen eine
Höhenjustierung
und zum anderen eine präzise
horizontale und vertikale Ausrichtung des Elementes möglich.
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Selbstverständlich kann
der Beschlag auch an der Unterkante eines stehend angeordneten Elementes
angebracht sein, um eine Höhenverstellung und
eine vertikale und horizontale Ausrichtung zu ermöglichen.
Ebenso kann der Beschlag an einer vertikalen Seitenkante eines scheibenförmigen Elementes
angebracht sein, z. B. auch als schwenkbarer Beschlag für eine Tür, wobei
sowohl eine Höhenverstellung
als auch eine Seitenjustierung möglich
ist.
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Bei
der Verwendung des Beschlages für
ein Glaselement kann das Tragteil vorzugsweise als flacher Schieber
ausgebildet sein, der in einen zu der Aufnahme führenden Randeinschnitt des
Glaselementes eingesetzt wird. Das Tragteil wird dadurch in die
Wandstärke
des Glaselementes integriert, so dass sich eine besonders flache
Ausbildung und ein ansprechendes Design des Beschlages realisieren lassen.
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Im
Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es
zeigt:
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1 eine Draufsicht auf einen
Beschlag für eine
Schiebetür,
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2 einen Vertikalschnitt
durch den Beschlag der 1,
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3 einen Horizontalschnitt
durch den Beschlag der 1,
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4 das Tragteil des Beschlags,
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5 die Klemmscheibe des Beschlags,
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6 eine Draufsicht auf die
Klemmscheibe,
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7 einen Schnitt durch die
Klemmscheibe gemäß der Linie
A-A in 6,
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8 einen Schnitt durch die
Klemmscheibe gemäß der Linie
B-B in 6,
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9 eine Draufsicht auf die
Gegenscheibe des Beschlags und
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10 einen Schnitt durch die
Gegenscheibe.
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In
dem in 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel
dient der erfindungsgemäße Beschlag
dazu, ein scheibenförmiges
Element, nämlich
eine Glasscheibe 10, einer Schiebetür zu haltern. Der Beschlag,
der die Glasscheibe 10 trägt, ist an einem Wagen 12 befestigt,
der mittels Laufrollen 14 in einer horizontalen Laufschiene 16 verfahrbar
ist. In 1 ist zur Erläuterung
nur ein einziger Beschlag gezeigt. In der Praxis werden jedoch in
der Regel zwei oder mehr Beschläge
pro Glasscheibe 10 eingesetzt, die entlang der Oberkante
der Glasscheibe 10 verteilt angeordnet sind. Die erfindungsgemäße Verstellbarkeit
der Beschläge
dient zum einen dazu, die Höhe der
Glasscheibe 10 zu justieren und zum zweiten dazu, durch
die Verstellung mehrerer Beschläge
die horizontale Ausrichtung der Oberkante und die vertikale Ausrichtung
der Seitenkanten zu justieren.
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Zur
Anbringung des Beschlages ist nahe der Randkante in die Glasscheibe 10 eine
Aufnahme 18 eingeschnitten. Die Aufnahme 18 hat
die Form eines kreisförmigen
durchgehenden Loches, welches sich von den beiden Oberflächen der
Glasscheibe 10 gegen deren Mittelebene konisch verjüngt. Von
der Randkante der Glasscheibe 10 führt ein Randeinschnitt 20 in
die Aufnahme 18. Die Breite des Randeinschnittes 20 ist
dabei kleiner als der Durchmesser der Aufnahme 18.
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Ein
Tragteil 22 ist an dem Wagen 12 angebracht. Hierzu
ist beispielsweise ein Gewindebolzen 24 vorgesehen, der
mit gegenläufigen
Gewinden einerseits in eine Gewindebohrung des Wagens 12 und
andererseits in eine Gewindebohrung 26 in der oberen Stirnfläche des
Tragteiles 22 eingreift. Durch Verdrehen des Gewindebolzens 24 kann
somit der vertikale Abstand zwischen dem Wagen 12 und dem Tragteil 22 für eine Grobjustage
verstellt werden.
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An
dem der Gewindebohrung 26 entgegengesetzten unteren Bereich
ist das Tragteil 22 als flacher Schieber 28 ausgeformt.
Die Stärke
des Tragteils 22 entspricht der Dicke der Glasscheibe 10, während die
Stärke
des Schiebers 28 kleiner ist als die Dicke der Glasscheibe 10.
Die Breite des Tragteils 22 und des Schiebers 28 entsprechen
der Breite des Randeinschnittes 20. In dem Schieber 28 ist
ein Langloch 30 ausgeschnitten, das sich in Längsrichtung
des Schiebers 28 in dessen Mittelachse erstreckt. Oberhalb
des Langloches 30 ist eine Bohrung 32 in dem Schieber 28 vorgesehen,
die ebenfalls in der Mittelachse des Schiebers 28 liegt.
In die Bohrung 32 ist ein Bolzen 34 fest eingesetzt,
z. B. eingeschraubt oder eingepasst. Der Bolzen 34 steht somit
senkrecht von der Ebene des Schiebers 28 ab.
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Das
Tragteil 22 wird in den Randeinschnitt 20 der
Glasscheibe 10 eingesetzt. Dabei füllt das Tragteil 22 den
Randeinschnitt 20 in seiner Breite aus und schließt sich
flächenbündig an
die Außenoberflächen der
Glasscheibe 10 an. Der Schieber 28 greift in die Aufnahme 18 ein
und durchsetzt diese diametral. Der Übergang von dem Schieber 28 zu
dem stärkeren Teil
des Tragteils 22 ist kreisbogenförmig und konisch ausgebildet,
so dass sich dieser Übergang
in die konische Außenkontur
der Aufnahme 18 einfügt.
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Von
einer Oberfläche
der Glasscheibe 10 wird eine Klemmscheibe 36 in
die Aufnahme 18 eingesetzt. Die Klemmscheibe 36 ist
eine flache kreisförmige
Scheibe, deren Durchmesser dem Durchmesser der Aufnahme 18 entspricht
und deren Rand entsprechend der konischen Ausbildung der Aufnahme 18 nach
innen konisch abgeschrägt
ist. Die Klemmscheibe 36 sitzt somit in Bezug auf die Ebene der
Glasscheibe 10 formschlüssig
und unverschiebbar in der Aufnahme 18, ist jedoch in dieser
Aufnahme 18 drehbar. Die Klemmscheibe 36 weist
eine mittige durchgehende Bohrung 38 auf, die gegen die
Außenseite
der Klemmscheibe 36 abgestuft erweitert ist. Die Bohrung 38 wird
von einer frei drehbaren Klemmschraube 40 durchsetzt, deren
Schraubenkopf sich an der stufenförmigen Erweiterung der Bohrung 38 axial
abstützt.
Die Klemmschraube 40 durchgreift das Langloch 30 des
Schiebers 28 und ist in dessen Längsrichtung frei verschiebbar.
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Von
der gegenüberliegenden
Oberfläche
der Glasscheibe 10 wird in die Aufnahme 18 eine
Gegenscheibe 42 eingesetzt. Die Gegenscheibe 42 ist ebenfalls
eine flache kreisförmige
Scheibe, deren Durchmesser mit dem Durchmesser der Aufnahme 18 übereinstimmt
und die entsprechend der konischen Form der Aufnahme 18 konisch
nach innen abgeschrägt
ist. Die Gegenscheibe 42 weist an ihrer inneren Stirnfläche, die
der inneren Stirnfläche
der Klemmscheibe 36 zugewandt ist, eine diametrale Aussparung 44 auf,
in welcher der Schieber 28 aufgenommen wird. Der Schieber 28 hält die Gegenscheibe 42 verdrehfest
in der Aufnahme 18. Mittig weist die Gegenscheibe 42 eine
Gewindebohrung 46 auf, in welche die Klemmschraube 40 eingedreht wird.
Da die Gegenscheibe 42 durch den Schieber 28 drehfestgehalten
wird, kann die Klemmschraube 40 in die Gewindebohrung 46 der
Gegenscheibe 42 eingedreht werden, um die Klemmscheibe 36 gegen
die Gegenscheibe 42 axial zu verspannen und auf dem Schieber 28 festzuklemmen.
Die konischen Flächen der
Aufnahme 18 werden durch einen Kunststoffring 48 abgedeckt,
der das Glas der Glasscheibe 10 gegen Beschädigung durch
den Druck der Klemmscheibe 36 und der Gegenscheibe 42 schützt.
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In
die innere Stirnfläche
der Klemmscheibe 36 ist eine Kulissenbahn 50 eingearbeitet.
Die Kulissenbahn 50 hat die Form einer Nut und verläuft in Form
einer archimedischen Spirale über
einen Winkel von 180°.
Die Kulissenbahn 50 beginnt beispielsweise bei einem mittleren
Radius der Klemmscheibe 36 und endet diametral am Außenrand
der Klemmscheibe 36. Die Kulissenbahn ist in ihrem Nutquerschnitt
und in ihrer Anordnung so ausgebildet, dass der Bolzen 34 des
Schiebers 28 in die Kulissenbahn 50 eingreift.
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Auf
der Außenfläche der
Klemmscheibe 36 sind zwei diametral angeordnete Bohrungen 52 vorgesehen,
in welche ein Steckschlüssel
eingesetzt werden kann, um die Klemmscheibe 36 zu verdrehen.
Außen
auf die Klemmscheibe 36 und die Gegenscheibe 42 werden
jeweils Abdeckscheiben 54 aufgeklipst, die den Verstellmechanismus
abdecken und dem Beschlag ein formschönes Design geben.
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Zum
Verstellen des Beschlags wird die Abdeckscheibe 54 von
der Klemmscheibe 36 abgenommen. Die Klemmschraube 40 wird
gelockert, so dass die Klemmscheibe 36 nicht mehr mit der
Gegenscheibe 42 verspannt ist. Nun kann die Klemmscheibe 36 mittels
eines Steckschlüssels,
der in die Bohrungen 52 eingesetzt wird, gedreht werden.
Bei dieser Drehung verschiebt sich die Kulissenbahn 50 gegenüber dem
Bolzen 34 des Schiebers 28. Da die Klemmscheibe 36 formschlüssig in
der Glasscheibe 10 gehalten ist, wird somit der Schieber 28 entsprechend
der Radiusänderung
der Kulissenbahn 50 in dem Randeinschnitt 20 nach
außen
geschoben oder nach innen gezogen. Damit wird eine Höhenverstellung
der Glasscheibe 10 gegenüber dem Tragteil 22 und
somit auch gegenüber
dem Wagen 12 bewirkt.
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Entsprechend
dem in Umfangsrichtung langsamen radialen Anstieg der Kulissenbahn 50 ist
dabei ein relativ kleines Drehmoment erforderlich, um auch ein hohes
Gewicht der Glasscheibe 10 zu verstellen. Bei dieser Verstellung
wird die Glasscheibe 10 weiterhin durch die Klemmscheibe 36 und
die Gegenscheibe 42 gehalten, da diese nur gelockert aber nicht
voneinander ge trennt sind. Die Verstellung kann daher in bequemer
Weise von einer einzigen Person durchgeführt werden. Das Gewicht der
Glasscheibe 10 lastet über
die Kulissenbahn 50 auf dem Bolzen 34 und damit
dem Tragteil 22. Die Krafteinleitung erfolgt dabei im Wesentlichen
radial und damit nahezu senkrecht zur Kulissenbahn 50.
Dadurch ergibt sich eine Selbsthemmung, so dass sich die Klemmscheibe 36 nicht
selbsttätig
unter dem Gewicht der Glasscheibe 10 verdreht und in der
Justierung verstellt. Der flache Anstieg der Spirale der Kulissenbahn 50 ermöglicht dabei
auch eine sehr feine Höhenjustierung.
Nach der Justierung des Beschlags durch Verdrehen der Klemmscheibe 36 wird
die Klemmschraube 40 wieder angezogen, um die Klemmscheibe 36 mit
der Gegenscheibe 42 in der eingestellten Justierstellung
zu verspannen und zu fixieren.
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- 10
- Glasscheibe
- 12
- Wagen
- 14
- Laufrollen
- 16
- Laufschiene
- 18
- Aufnahme
- 20
- Randeinschnitt
- 22
- Tragteil
- 24
- Gewindebolzen
- 26
- Gewindebohrung
- 28
- Schieber
- 30
- Langloch
- 32
- Bohrung
- 34
- Bolzen
- 36
- Klemmscheibe
- 38
- Bohrung
- 40
- Klemmschraube
- 42
- Gegenscheibe
- 44
- Aussparung
- 46
- Gewindebohrung
- 48
- Kunststoffring
- 50
- Kulissenbahn
- 52
- Bohrungen
- 54
- Abdeckscheiben