DE102004006439A1 - Fahrzeugschweinwerferlampe - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugscheinwerferlampe mit einem Lampengefäß, einem innerhalb des Lampengefäßes (1) angeordneten Leuchtmittel (2) und einem Lampensockel, wobei der Lampensockel eine metallische Sockelhülse (3) besitzt, in der ein abgedichtetes Ende (11) des Lampengefäßes (1) fixiert ist. Erfindungsgemäß ist mindestens eine der schmalen Stirnseiten (111) des abgedichteten Endes (11) des Lampengefäßes (1) mit einem sich in Längsrichtung der Lampe erstreckenden sägezahnförmigen Profil (1110) vesehen, das mit mindestens einer, an die Sockelhülse (3) angeformten Verriegelungslasche (33) eine Rastverbindung bildet.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugscheinwerferlampe gemäß des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
- I. Stand der Technik
- Eine derartige Fahrzeugscheinwerferlampe ist beispielsweise in der Offenlegungsschriften
EP 0 235 855 A1 offenbart. Diese Schrift beschreibt eine Halogenglühlampe des Typs H1, die in Kraftfahrzeugscheinwerfern zur Erzeugung des Abblendlichts oder Fernlichts verwendet wird. Diese Halogenglühlampe besitzt ein Lampengefäß mit einer darin angeordneten Glühwendel und einen Lampensockel, der eine metallische Hülse aufweist, in der ein abgedichtetes Ende des Lampengefäßes fixiert ist. - II. Darstellung der Erfindung
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Fahrzeugscheinwerferlampe mit einer verbesserten Halterung des Lampengefäßes im Lampensockel bereitzustellen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen beschrieben.
- Die erfindungsgemäße Fahrzeugscheinwerferlampe besitzt ein Lampengefäß, ein innerhalb des Lampengefäßes angeordnetes Leuchtmittel und einen Lampensockel, wobei das Lampengefäß ein abgedichtetes Ende mit zwei einander gegenüberliegenden breiten Seiten und zwei einander gegenüberliegenden schmalen Stirnseiten aufweist, und wobei der Lampensockel eine metallische Sockelhülse besitzt, in der das abgedichtete Ende des Lampengefäßes fixiert ist. Erfindungsgemäß sind mindestens eine der schmalen Stirnseiten und die metallische Sockelhülse mit aufeinander abgestimmten Mitteln für eine Rastverbindung versehen. Dadurch wird eine sichere Ver ankerung des Lampengefäßes in der metallischen Sockelhülse gewährleistet. Insbesondere wird durch die vorgenannte Rastverbindung verhindert, dass das Lampengefäß nach dem Einsetzen in die Sockelhülse entgegen seiner Einsetzrichtung wieder aus der Sockelhülse herausgezogen werden kann. Vorteilhafterweise umfassen die Mittel für die vorgenannte Rastverbindung mindestens eine Kerbe, die in der mindestens einen schmalen Stirnseite der Quetschdichtung angeordnet ist, und einen darin eingreifenden Wandbereich der Sockelhülse. Dadurch kann auf einfache und kostengünstige Weise eine Rastverbindung realisiert werden. Der in die mindestens eine Kerbe eingreifende Wandbereich der Sockelhülse ist vorzugsweise als eine in den Innenraum der Sockelhülse gerichtete Verriegelungslasche ausgebildet, die im Bereich der mindestens einen Kerbe an der Quetschdichtung des Lampengefäßes anliegt. Zusätzlich zu der Rastverbindung wird mittels der Verriegelungslasche eine Federwirkung erzielt. Durch die Federwirkung der Verriegelungslasche sind die beiden Schmalseiten der Quetschdichtung mit Klemmsitz in der Sockelhülse angeordnet. Vorzugsweise besitzt die mindestens eine schmale Stirseite der Quetschdichtung mehrere Kerben, die ein sich in Längsrichtung der Quetschdichtung erstreckendes sägezahnförmiges Profil bilden, und die Sockelhülse weist vorzugsweise mehrere Verriegelungslaschen auf, um zu gewährleisten, dass bei der Montage der Quetschdichtung in der Sockelhülse mindestens eine der Verriegelungslaschen in einer Kerbe des sägezahnförmigen Profils einrastet. Anstelle der vorgenannten Verriegelungslaschen kann die Sockelhülse in den Innenraum gerichtete Ausbuchtungen aufweisen, die in die Kerben an der mindestens einen schmalen Stirnseite der Quetschdichtung eingreifen und die Rastverbindung bilden. Aus fertigungstechnischen Gründen kann eine Kombination von mindestens einer der vorgenannten Verriegelungslaschen mit mindestens einer der vorgenannten Ausbuchtungen in der Sockelhülsenwand vorteilhaft sein, um eine Rastverbindung mit den Kerben in der mindestens einen schmalen Stirnseite der Quetschdichtung zu bilden.
- Zur besseren Wärmeabführung ist die metallische Sockelhülse in vorteilhafter Weise im Bereich der breiten Seiten des abgedichteten Endes des Lampengefäßes mit mindestens einem Durchbruch versehen. Dadurch wird die thermische Belastung des abgedichteten Endes des Lampengefäßes während des Lampenbetriebs reduziert.
- Vorteilhafterweise ist die metallische Sockelhülse mit mindestens zwei Laschen ausgestattet, die an zwei einander gegenüberliegenden Kanten des vorgenannten mindestens einen Durchbruchs angeformt sind und an einer der breiten Seiten des abgedichteten Endes des Lampengefäßes anliegen, um einen Klemmsitz der beiden breiten Seiten des abgedichteten Endes des Lampengefäßes in der Sockelhülse zu erzielen. Vorzugsweise ist die breite Seite, an der die mindestens zwei Laschen anliegen, mit mindestens zwei angeformten, sich in Längsrichtung der Lampe erstreckenden Führungsstegen versehen, die als Anschlag für jeweils eine der beiden Laschen dienen. Die Führungsstege gewährleisten ein exakte Ausrichtung des Lampengefäßes bezüglich der Sockelhülse.
- III. Beschreibung des bevorzugten Ausführungsgbeispiels
- Nachstehend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
-
1 Eine Seitenansicht einer Fahrzeugscheinwerferlampe gemäß des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung -
2 Die in1 abgebildete Fahrzeugscheinwerferlampe in einer gegenüber der Seitenansicht der1 um 90 Grad bezüglich der Lampenachse gedrehten Seitenansicht -
3 Eine Seitenansicht des Lampengefäßes der in1 abgebildeten Fahrzeugscheinwerferlampe -
4 Eine teilweise geschnitten dargestellte Seitenansicht eines Ausschnitts der Sockelhülse der in1 abgebildeten Fahrzeugscheinwerferlampe -
5 Der in4 abgebildete Ausschnitt der Sockelhülse in einer um 90 Grad gegenüber der4 gedrehten und geschnitten dargestellten Seitenansicht -
6 Eine Seitenansicht der Kontaktfahne und des Sockelsteins der in1 abgebildeten Fahrzeugscheinwerferlampe -
7 Die in6 abgebildete Kontaktfahne mit Sockelstein in einer gegenüber der6 um 90 Grad gedrehten Seitenansicht - Bei dem in den
1 bis7 abgebildeten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung handelt es sich um eine Halogenglühlampe des Typs H1-Lampe, die in Kraftfahrzeugscheinwerfern zum Erzeugen des Abblendlicht, des Fernlichts oder des Nebellichts verwendbar ist. - Diese Lampe besitzt ein im wesentlichen zylindrisches Lampengefäß
1 aus Quarzglas, das einen im wesentlichen kreiszylindrischen Innenraum10 aufweist und an einem Ende mittels einer Quetschdichtung11 verschlossen ist. Im Innenraum10 des Lampengefäßes1 ist eine axial ausgerichtete Glühwendel2 angeordnet, deren Enden jeweils über eine innere Stromzuführung21 ,22 aus Wolfram mit einer Molybdänfolie112 ,113 verschweißt sind. Die Molybdänfolien112 ,113 sind Bestandteil der Quetschdichtung11 , die als Molybdänfolienabdichtung ausgebildet ist. Sie sind gasdicht in dem Quetschfuß11 eingebettet. Aus dem Quetschfuß11 ragen zwei aus Molybdän bestehende Stromzuführungsdrähte23 ,24 heraus, die jeweils mit einer der Molybdänfolien112 bzw.113 verschweißt sind und zur Stromversorgung der Glühwendel2 dienen. Der Quetschfuß11 ist in einer metallischen Sockelhülse3 mit Klemmsitz fixiert. Die Sockelhülse3 weist im Bereich des Quetschfußes11 an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden jeweils einen Durchbruch30 auf, so dass die breiten Seiten110 des Quetschfußes11 im Bereich der Molybdänfolien112 ,113 von der Sockelhülse3 im wesentlichen nicht abgedeckt werden, um die Wärmeabstrahlung von den breiten Seiten110 des Quetschfußes11 nicht zu behindern. Die Sockelhülse3 umschließt im wesentlichen nur die schmalen Stirnseiten111 des Quetschfußes11 . Die Sockelhülse3 besitzt zwei Laschen32 , die sich jeweils in einen der Durchbrüche30 erstrecken und im Überlappungsbereich der Stromzuführungsdrähte23 ,24 mit den Molybdänfolien112 ,113 an dem Quetschfuß11 anliegen. Diese Laschen32 sind jeweils an eine Kante des jeweiligen Durchbruchs30 in der Sockelhülse3 angeformt. Sie dienen als Kühlbleche zur Reduktion der thermischen Belastung der Schweißverbindungen zwischen den Stromzuführungsdrähten23 ,24 und den Molybdänfolien112 ,113 . - Der Stromzuführungsdraht
23 ist mit einer an die Sockelhülse3 angeformten, in den Innenraum der Sockelhülse3 weisenden Kontaktlasche31 elektrisch leitend verbunden. Die Sockelhülse3 und damit auch der Stromzuführungsdraht23 sowie die innere Stromzuführung22 befinden sich während des Lampenbetriebs beispielsweise auf Massepotential. Den elektrischen Gegenpol dazu bildet die Kontaktfahne5 , die mit dem Stromzuführungsdraht24 elektrisch leitend verbunden ist und mittels des aus Keramik bestehenden Sockelsteins6 gegenüber der Sockelhülse3 elektrisch isoliert ist. An der Sockelhülse3 ist ein ringförmiger Sockelflansch4 befestigt, der zur Ausrichtung und Montage der H1-Lampe in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer dient. Der Lampensockel besteht aus dem Sockelflansch4 , der Sockelhülse3 , den Sockelstein6 und der Kontaktfahne5 . Die Sockelhülse3 besteht vorzugsweise aus Edelstahl oder aus Messing. Der Sockelflansch4 besteht aus Neusilber und die Kontaktfahne5 besteht aus Edelstahl. In den2 bis7 sind Details des Lampensockels und des Lampengefäßes1 dargestellt. -
3 zeigt Einzelheiten des Lampengefäßes1 und der Quetschdichtung11 . Die Quetschdichtung11 weist zwei einander gegenüberliegende breite Seiten110 und zwei einander gegenüberliegende schmale Stirnseiten111 auf. Sie ist im wesentlichen quaderförmig ausgebildet. Die mit den inneren Stromzuführungen21 ,22 und den Stromzuführungsdrähten23 ,24 verschweißten Molybdänfolien112 ,113 sind gasdicht in dem Quetschfuß11 eingebettet. Die abgewinkelten Enden231 ,241 der Stromzuführungsdrähte23 ,24 überlappen mit den Molybdänfolien112 bzw.113 und sind mit den Molybdänfolien112 bzw.113 verschweißt. In diesem Überlappungsbereich liegen die beiden Laschen32 an den breiten Seiten110 der Quetschdichtung11 an, so dass die Quetschdichtung11 zwischen den beiden Laschen32 mit Klemmsitz angeordnet ist. Eine der beiden schmalen Stirnseiten111 der Quetschdichtung11 ist mit einem sich in Längsrichtung der Lampe bzw. des Lampengefäßes1 erstreckenden sägezahnförmigen Profil, das aus drei Kerben1110 besteht, versehen. Dieses Profil1110 bildet zusammen mit mindestens einer der drei in der4 abgebildeten Verriegelungslaschen33 , die an die Sockelhülse3 angeformt sind und sich in den Innenraum der Sockelhülse3 erstrecken, eine Rastverbindung. Nach dem Einsetzen der Quetschdichtung11 in die Sockelhülse3 rasten die Verriegelungsla schen33 hinter den Zähnen des sägezahnförmigen Profils1110 ein und verhindern so, dass die Quetschdichtung11 wieder aus der Sockelhülse3 herausgezogen werden kann. Die Verriegelungslaschen33 sind federnd ausgebildet, so dass die schmalen Stirnseiten111 der Quetschdichtung11 ebenfalls mit Klemmsitz in der Sockelhülse3 angeordnet sind. Jede der beiden breiten Seiten110 der Quetschdichtung11 ist mit einem sich in Längsrichtung der Lampe bzw. des Lampengefäßes1 erstreckenden, angeformten Paar von Führungsstegen114 ,115 ausgestattet, die jeweils mit einem Paar von an die Sockelhülse3 angeformten Laschen34 ,35 zusammenwirken, um eine exakte Ausrichtung des Lampengefäßes1 gegenüber der Sockelhülse3 zu ermöglichen. Die Laschen34 ,35 sind jeweils an zwei gegenüberliegenden, in Längsrichtung der Lampe verlaufenden Kanten der im Bereich der Quetschdichtung11 angeordneten Durchbrüche30 der Sockelhülse3 angeformt und liegen mit Klemmsitz an den breiten Seiten110 der Quetschdichtung11 an. Die Führungsstege114 ,115 dienen den freien Enden der Laschen34 ,35 als Anschlag. Zwei Paare von Noppen116 ,117 , die an den breiten Seiten110 der Quetschdichtung11 angeformt sind, wirken mit jeweils einer Führungslasche361 , die an die metallische Sockelhülse3 angeformt sind und sich in den Durchbruch30 erstrecken, zusammen, um eine genaue Ausrichtung und Führung der Quetschdichtung11 in der Sockelhülse3 zu gewährleisten. - Einzelheiten der Sockelhülse
3 sind in den4 und5 abgebildet. Die Sockelhülse3 besitzt noch vier weitere Befestigungslaschen362 , die im Bereich der Durchbrüche30 mit Klemmsitz an den breiten Seiten der Quetschdichtung11 anliegen. Außerdem weist die Sockelhülse3 zwei angeformte Abschirmbleche37 auf, die den Lampensockel gegen das von der Glühwendel2 emittierte Licht abschirmen. Die im wesentlichen quaderförmige Sockelhülse3 besitzt auf zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils zwei Aussparungen38 , die zum Verschweißen der Stromzuführungsdrähte23 ,24 mit der Kontaktlasche31 bzw. der Kontaktfahne5 dienen. - In den
6 und7 sind Details der Kontaktfahne5 und des Sockelsteins6 dargestellt. Die Kontaktfahne5 ist mit Klemmsitz in dem hohlen Sockelstein6 fixiert. Beide Enden der Kontaktfahne5 ragen aus dem Sockelstein6 heraus. Im Inneren des Sockelsteins6 befindet sich ein Absatz61 , auf dem eine Schulter53 der Kontaktfahne5 aufsitzt. Die aus dem Sockelstein6 herausragende Schweißlasche52 ist mit einer Abflachung51 bzw. Kröpfung versehen, die mit der Schulter53 und dem Absatz61 zusammenwirkt, um den Klemmsitz der Kontaktfahne5 in dem Sockelstein6 zu gewährleisten. Die Schweißlasche52 der Kontaktfahne5 wird nach dem Einsetzen der aus dem Sockelstein6 und der Kontaktfahne5 bestehenden Baueinheit in die Sockelhülse3 mit dem Stromzuführungsdraht24 verschweißt. Zur Verankerung der Kontaktfahne5 in dem Sockelstein6 weist die Kontaktfahne5 eine an einer Seitenkante angeformte und von dieser abgespreizte Federlasche54 auf, die einen Klemmsitz der Kontaktfahne5 in dem Sockelstein6 gewährleistet.
Claims (7)
- Fahrzeugscheinwerferlampe mit einem Lampengefäß, einem innerhalb des Lampengefäßes (
1 ) angeordneten Leuchtmittel (2 ) und einem Lampensockel, wobei – das Lampengefäß (1 ) ein abgedichtetes Ende (11 ) mit zwei einander gegenüberliegenden breiten Seiten (110 ) und zwei einander gegenüberliegenden schmalen Stirnseiten (111 ) aufweist, – der Lampensockel eine metallische Hülse (3 ) besitzt, in der das abgedichtete Ende (11 ) des Lampengefäßes (1 ) fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der schmalen Stirnseiten (111 ) und die metallische Sockelhülse (3 ) mit aufeinander abgestimmten Mitteln (1110 ,33 ) für eine Rastverbindung versehen sind. - Fahrzeugscheinwerferlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine schmale Stirnseite (
111 ) mit mindestens einer Kerbe (1110 ) versehen ist und die metallische Sockelhülse (3 ) mit einem darin eingreifenden Wandbereich (33 ) ausgestattet ist. - Fahrzeugscheinwerferlampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandbereich (
33 ) mindestens eine in den Innenraum der Sockelhülse (3 ) gerichtete Verriegelungslasche ist. - Fahrzeugscheinwerferlampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandbereich (
33 ) als mindestens eine in den Innenraum der Sockelhülse (3 ) gerichtete Ausbuchtung in der Sockelhülsenwand ausgebildet ist. - Fahrzeugscheinwerferlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Sockelhülse (
3 ) im Bereich der breiten Seiten (110 ) des abgedichteten Endes (11 ) des Lampengefäßes (1 ) mindestens einen Durchbruch (30 ) besitzt. - Fahrzeugscheinwerferlampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Sockelhülse (
3 ) mindestens zwei Laschen (34 ,35 ) besitzt, die an zwei einander gegenüberliegenden Kanten des Durchbruchs (30 ) angeformt sind und an einer breiten Seite (110 ) des abgedichteten Endes (11 ) des Lampengefäßes (1 ) anliegen. - Fahrzeugscheinwerferlampe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die breite Seite (
110 ) des abgedichteten Endes (11 ) des Lampengefäßes (1 ) mit mindestens zwei sich in Längsrichtung der Fahrzeugscheinwerferlampe erstreckenden, angeformten Führungsstegen (114 ,115 ) versehen ist, die als Anschlag für jeweils eine der zwei Laschen (34 ,35 ) dienen.
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Owner name: OSRAM GESELLSCHAFT MIT BESCHRAENKTER HAFTUNG, , DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |