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DE102004006273A1 - Warenpräsentationsbodensystem - Google Patents

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DE102004006273A1
DE102004006273A1 DE200410006273 DE102004006273A DE102004006273A1 DE 102004006273 A1 DE102004006273 A1 DE 102004006273A1 DE 200410006273 DE200410006273 DE 200410006273 DE 102004006273 A DE102004006273 A DE 102004006273A DE 102004006273 A1 DE102004006273 A1 DE 102004006273A1
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DE
Germany
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goods presentation
goods
floor system
fit
presentation floor
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200410006273
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English (en)
Inventor
Tino BRÄUMER
Hans-Jürgen Prof. Dr. Linde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carrier Kaeltetechnik Deutschland GmbH
Original Assignee
Linde Kaeltetechnik GmbH
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Publication date
Application filed by Linde Kaeltetechnik GmbH filed Critical Linde Kaeltetechnik GmbH
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Priority to PCT/EP2005/001220 priority patent/WO2005082206A1/de
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    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/001Devices for lighting, humidifying, heating, ventilation

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Abstract

Es wird ein Warenpräsentationsbodensystem, bestehend aus wenigstens zwei Stellschienen und wenigstens zwei, mit den Stellschienen verbindbaren und/oder verbundenen Konsolen, beschrieben. DOLLAR A Erfindungsgemäß DOLLAR A a) ist zwischen jeweils wenigstens zwei Konsolen (1, 1a) wenigstens ein Querträger (2, 2a) angeordnet und DOLLAR A b) der oder die Querträger (2, 2a) sind für die Aufnahme eines Warenpräsentationsbodens (3, 3a, 3b, ...) ausgebildet. DOLLAR A Hierbei besteht der oder wenigstens einer der Warenpräsentationsböden (3, 3a, 3b, ...) aus einer Rahmenkonstruktion (6, 6a, 6b), in die eine oder mehrere, die eigentliche Warenpräsentationsfläche bildenden Einsätze (7, 7a, 7b) eingesetzt und/oder einsetzbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Warenpräsentationsbodensystem, bestehend aus wenigstens zwei Stellschienen und wenigstens zwei, mit den Stellschienen verbindbaren und/oder verbundenen Konsolen.
  • Ferner betrifft die Erfindung ein Warenpräsentationsmöbel, welches wenigstens einen Warenpräsentationsboden aufweist.
  • Bei gattungsgemäßen Warenpräsentationsbodensystemen werden die einzelnen Warenpräsentationsböden unmittelbar auf den Konsolen angeordnet bzw. an diesen befestigt. Herkömmliche Warenpräsentationsböden bestehen im Regelfall aus einem (mehrmals) gekanteten Blechmaterial. Bisher werden für unterschiedliche Warenpräsentationsmöbeltypen auch unterschiedliche Warenpräsentationsbodensysteme verwendet.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Warenpräsentationsbodensystem anzugeben, dessen Variabilität gegenüber dem bekannten Stand der Technik erhöht und das in Form eines Baukastensystems eine individuelle Gestaltung unterschiedlichster Warenpräsentationsmöbel im Hinblick auf die Anordnung der Warenpräsentationsböden ermöglicht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Warenpräsentationsbodensystem vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass
    • a) zwischen jeweils wenigstens zwei Konsolen wenigstens ein Querträger angeordnet ist und
    • b) der oder die Querträger für die Aufnahme eines Warenpräsentationsbodens ausgebildet sind.
  • Das erfindungsgemäße Warenpräsentationsbodensystem sowie weitere Ausgestaltungen desselben, die Gegenstände der Unteransprüche darstellen, seien im Folgenden anhand der in den 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Die 1 zeigt die wesentlichen Elemente des erfindungsgemäßen Warenpräsentationsbodensystems; dies sind wenigstens zwei, mit Stellschienen 10 und 10a verbindbaren und/oder verbundenen Konsolen 1 und 1a, die im Regelfall in die Stellschienen 10 und 10a eingehängt werden.
  • Erfindungsgemäß werden nunmehr zwischen jeweils wenigstens zwei Konsolen 1 und 1a ein oder mehrere Querträger 2 und 2a angeordnet.
  • Hierbei ist die Verbindung zwischen den Konsolen 1 und 1a und dem oder den Querträgern 2 und 2a vorzugsweise als eine Steckverbindung ausgebildet.
  • Ferner weisen die Querträger 2 und 2a – wie in der 1 dargestellt – vorzugsweise ein Hutschienenprofil auf.
  • Der oder die Querträger 2 und 2a sind erfindungsgemäß für die Aufnahme eines Warenpräsentationsbodens 3 ausgebildet. Die Anzahl und/oder die gewählte Konstruktion der Querträger 2 und 2a bestimmen die Tragfähigkeit des Warenpräsentationsbodensystems.
  • Herkömmliche Warenpräsentationsmöbel weisen im Regelfall Standardlängen von 1250 oder 1875 mm auf. Entsprechend sind die in ihnen angeordneten Stellschienen, in denen die Konsolen eingehängt werden, ebenfalls in regelmäßigen, den Standardlängen der Warenpräsentationsmöbel entsprechenden Abständen angeordnet. Folglich werden auch die vorerwähnten Querträger 2 und 2a sowie die Warenpräsentationsböden 3, 3a, 3b, ... diese Standardlängen aufweisen. Mittels eines derartigen Baukastensystems können unterschiedlich lange Warenpräsentationsmöbel sowie unterschiedliche Warenpräsentationsmöbeltypen mit den gleichen Stellschienen, Konsolen, Querträgern sowie Warenpräsentationsböden ausgestattet werden. Dies führt zu einer deutlichen Kostenreduzierung der vorgenannten Bauteile, da beispielsweise die Anzahl unterschiedlicher Warenpräsentationsböden verringert werden kann.
  • In der 2 dargestellt sind Warenpräsentationsböden aus unterschiedlichen Materialien, nämlich aus Holz 3a, Glas 3b sowie in Form eines Gitters 3c.
  • Die in der 3 dargestellten Warenpräsentationsböden bestehen aus einem Kunststoffmaterial 3d, aus Papier bzw. Pappe 3e sowie aus Bambus 3f. Um die Tragfähigkeit der Warenpräsentationsböden zu erhöhen sowie ihr Gewicht zu reduzieren, können die Warenpräsentationsböden – wie in der 3 anhand der Warenpräsentationsböden 3e und 3f gezeigt – entsprechende Rippen- oder Wabenkonstruktionen aufweisen.
  • Wie in der 4 dargestellt, kann ein Warenpräsentationsboden 3a auch zumindest teilweise aus einem transparenten Material 5 bestehen.
  • Diese Ausführungsform macht insbesondere dann Sinn, wenn beispielsweise wie in der 4a dargestellt, eine Beleuchtungsvorrichtung 4 – beispielsweise eine Leuchtstoffröhre – vorgesehen ist, die der Beleuchtung des Bereiches unterhalb des Warenpräsentationsbodens 3a dient, die aber aufgrund der teilweise transparenten Ausbildung 5 des Warenpräsentationsbodens 3a nunmehr auch die auf ihm angeordnete Ware zu beleuchten vermag.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Warenpräsentationsbodensystem besteht wenigstens einer der Warenpräsentationsböden aus einer Rahmenkonstruktion, in die eine oder mehrere, die eigentliche Warenpräsentationsfläche bildende Einsätze eingesetzt bzw. einsetzbar sind.
  • Diese Ausführungsform des erfindungsgemäßen Warenpräsentationsbodensystems ist in der 5 dargestellt. Hierbei sind zunächst drei unterschiedliche Rahmenkonstruktionen 6, 6a und 6b dargestellt, wobei beispielsweise in die Rahmenkonstruktion 6 unterschiedliche Einlagen 7, 7a und 7b, die dann die eigentliche Warenpräsentationsfläche bilden, einsetzbar sind. Hierbei ist die Einlage 7a in Form eines Warenkorbes, die Einlage 7b in Form eines Warenpräsentationsbodens und die Einlage 7 in Form eines Warenpräsentationsbodens mit Haken 9 ausgebildet.
  • Mittels dieser Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Warenpräsentationsbodensystems ist eine individuelle Gestaltung einzelner Warenpräsentationsböden beziehungsweise -ebenen innerhalb eines Warenpräsentationsmöbels realisierbar. Eine derartige Ausführungsform macht insbesondere im so genannten Convenience-Bereich, wo innerhalb eines Warenpräsentationsmöbels oftmals unterschiedlichste Waren präsentiert werden, Sinn.
  • Das erfindungsgemäße Warenpräsentationsbodensystem weiterbildend wird vorgeschlagen, dass – wie in der 6 dargestellt – die Längsseiten 8 und 8a wenigstens eines Warenpräsentationsbodens 3g unterschiedliche Höhen aufweisen.
  • Diese Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Warenpräsentationsbodensystems ermöglicht eine höhere Flexibilität der Warenpräsentationsböden, da durch ein Wenden eines derartigen Warenpräsentationsbodens zwei unterschiedliche Fronthöhen realisiert werden können.
  • Wie bereits erwähnt betrifft die Erfindung ferner ein Warenpräsentationsmöbel, welches wenigstens einen Warenpräsentationsboden aufweist.
  • Erfindungsgemäß weist das Warenpräsentationsmöbel wenigstens ein erfindungsgemäßes Warenpräsentationsbodensystem auf.

Claims (9)

  1. Warenpräsentationsbodensystem, bestehend aus wenigstens zwei Stellschienen und wenigstens zwei, mit den Stellschienen verbindbaren und/oder verbundenen Konsolen, dadurch gekennzeichnet, dass a) zwischen jeweils wenigstens zwei Konsolen (1, 1a) wenigstens ein Querträger (2, 2a) angeordnet ist und b) der oder die Querträger (2, 2a) für die Aufnahme eines Warenpräsentationsbodens (3, 3a, 3b, ...) ausgebildet sind.
  2. Warenpräsentationsbodensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oder wenigstens einer der Querträger (2, 2a) Mittel zur Aufnahme einer Beleuchtungsvorrichtung (4) aufweist.
  3. Warenpräsentationsbodensystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Warenpräsentationsböden (3, 3a, 3b, ...) aus identischen oder unterschiedlichen Materialien, insbesondere aus Blech, Kunststoff, Papier bzw. Pappe, Holz, Bambus oder Glas, bestehen.
  4. Warenpräsentationsbodensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der oder wenigstens einer der Warenpräsentationsböden (3, 3a, 3b, ...) aus einer Rahmenkonstruktion (6, 6a, 6b), in die eine oder mehrere, die eigentliche Warenpräsentationsfläche bildenden Einsätze (7, 7a, 7b) eingesetzt und/oder einsetzbar sind, besteht.
  5. Warenpräsentationsbodensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der oder wenigstens einer der Warenpräsentationsböden (3, 3a, 3b, ...) zumindest teilweise aus einem transparenten Material (5) bestehen.
  6. Warenpräsentationsbodensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsseiten (8, 8a) des oder wenigstens eines Warenpräsentationsbodens (3, 3a, 3b, ...) unterschiedliche Höhen aufweisen.
  7. Warenpräsentationsbodensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den Konsolen (1, 1a) und dem oder den Querträgern (2, 2a) als eine Steckverbindung ausgebildet ist.
  8. Warenpräsentationsbodensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Querträger (2, 2a) ein Hutschienenprofil aufweisen.
  9. Warenpräsentationsmöbel, welches wenigstens einen Warenpräsentationsboden aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Warenpräsentationsmöbel wenigstens ein Warenpräsentationsbodensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6 aufweist.
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