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DE102004006056A1 - Verpackung zum Transport und zur Aufbewahrung - Google Patents

Verpackung zum Transport und zur Aufbewahrung Download PDF

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DE102004006056A1
DE102004006056A1 DE200410006056 DE102004006056A DE102004006056A1 DE 102004006056 A1 DE102004006056 A1 DE 102004006056A1 DE 200410006056 DE200410006056 DE 200410006056 DE 102004006056 A DE102004006056 A DE 102004006056A DE 102004006056 A1 DE102004006056 A1 DE 102004006056A1
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DE
Germany
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packaging
side wall
cardboard
blank
packaging according
Prior art date
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DE200410006056
Other languages
English (en)
Inventor
Konstantin Kouumdjiev
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kouumdjiev Konstantin Dipl-Des
Original Assignee
Kouumdjiev Konstantin Dipl-Des
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/72Contents-dispensing means
    • B65D5/721Contents-dispensing means consisting of mobile elements forming part of the containers or attached to the containers
    • B65D5/722Contents-dispensing means consisting of mobile elements forming part of the containers or attached to the containers having an alternating movement co-operating with incised or scored openings near the bottom-edges of the bodies of tubular containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verpackung zum Transport und zur Aufbewahrung aus faltbarem Material, wie insbesondere Karton, Pappe, Wellpappe, Hart-PVC, die mindestens aus einem Zuschnitt herstellbar ist. Die Verpackung ist mit einem Boden, vier Seitenwänden und einem mit einer Seitenwand verbundenen verschließbaren Deckel versehen und dient insbesondere zum Transport und Aufbewahrung von vorzugsweise blattförmigen Materialien oder Druckschriften. DOLLAR A Beim Öffnen der Verpackung wird der Verschluss an dem Deckelabschnitt durch Umklappen, mittels Laschen in dafür vorgesehene Öffnungen arretiert. Weiterhin wird eine Öffnung durch das Aufklappen der Seitenwand auf der Verschlusseite gebildet, die durch Formen im Ausschnitt der Stützlaschen in einem bestimmten Winkel in die Seitenwände arretiert wird. DOLLAR A Somit entsteht ein Container, der auch im gestapelten Zustand mehrerer Verpackungen ein problemloses Herausnehmen oder Hinzufügen vom Inhalt ermöglicht.

Description

  • Gegenstand der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Verpackung zum Transport und zur Aufbewahrung aus faltbarem Material, wie insbesondere Karton, Pappe, Wellpappe, Hart-PVC die mindestens aus einem Zuschnitt herstellbar ist. Die Verpackung ist mit einem Boden, vier Seitenwänden und einem mit einer Seitenwand verbundenen verschließbarem Deckel versehen und dient insbesondere zum Transport und Aufbewahrung von vorzugsweise blattförmigen Materialien oder Druckschriften.
  • Derartige aus einem oder mehreren Zuschnitten gefertigte Verpackungen sind vielfältig bekannt und sich als Transportverpackungen durchgesetzt. Allerdings sind die bekannten Verpackungen mit Nachteilen in der Handhabung verbunden, wenn nach dem Transport die Verpackung als Aufbewahrungseinheit benutzt werden soll.
  • Sollen die Gegenstände aus so einer Verpackung entnommen werden, so ist es erforderlich, den Deckel der Verpackung vollständig zu öffnen, um den Inhalt herauszunehmen. Dieser Umstand verhindert die Stapelfähigkeit solcher Verpackungen bei der Nutzung als Aufbewahrungseinheit insbesondere im Büroalltag.
  • Weiterhin im geöffneten Zustand einer solcher Verpackung bleiben Elemente des Verschlusses als Behinderung in der Handhabung bestehen. Dabei werden Funktionen gestört, die diese Verpackung als Aufbewahrungseinheit übernehmen könnte.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, nach dem Öffnen der Verpackung, Möglichkeiten wie insbesondere Inhalt herausnehmen oder hinzufügen zu gewährleisten, und dies ohne die im 02. beschriebenen Nachteile.
  • Die Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Verpackung zum Transport und zur Aufbewahrung aus faltbarem Material, wie insbesondere Karton, Pappe, Wellpappe, Hart-PVC die mindestens aus einem Zuschnitt herstellbar ist und dient insbesondere zum Transport und Aufbewahrung von vorzugsweise blattförmigen Materialien oder Druckschriften. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Zuschnitt im wesentlichen rechteckigen Bodenbereich aufweist, an dessen Seitenkanten jeweils über Knicklinien die Seitenwände bildenden Laschen angelenkt sind, wobei an einer der Seitenwände bildende Laschen über eine Knicklinie ein rechteckiger Deckelabschnitt angelenkt ist, an dessen gegenüberliegenden Seitenkante eine einen Verschluss bildende Lasche angelenkt ist.
  • Beim Öffnen der Verpackung wird der Verschluss an dem Deckelabschnitt durch Umklappen, mittels Laschen in dafür vorgesehene Öffnungen arretiert. Weiterhin wird eine Öffnung durch das Aufklappen der Seitenwand auf der Verschlusseite gebildet, die durch Formen im Ausschnitt der Stützlaschen in einem bestimmten Winkel in die Seitenwände arretiert wird. Somit entsteht ein Container das die im 03. beschriebenen Aufgabe löst.
  • Vorteile
  • Es ist möglich, die im 04. beschriebene Verpackung aus einem einzigen Zuschnitt herzustellen, wobei nur ein geringer Anteil an Abfallmaterial anfällt. Zudem ist die Verbindung von Boden, Seitenwänden, Deckel und Verschluss zueinander besonderes haltbar, da diese einstückig miteinander ausgebildet werden können.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn an dem Deckelabschnitt eine Vorrichtung aus durchsichtigen Material angebracht wird, in der ein Muster angeklemmt werden kann als Hinweis für den Inhalt in der Verpackung.
  • Weiterhin ist es mittels Öffnungen möglich, an einer oder mehreren Seitenwänden auf die Menge des Inhalts hinzuweisen.
  • Es ist ebenfalls möglich, die Verpackung mehrfach zu verwenden, da diese unabhängig von dem Inhalt funktioniert.
  • Der Umweltaspekt ist ebenfalls berücksichtigt, da die Verpackung in Abhängigkeit vom Material rezyklierungsfähig sein kann.
  • Ausführungsbeispiel
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 001 zeigt ein Beispiel eines Zuschnitts einer erfindungsgemäßen Verpackung
  • 002 zeigt die Veranschaulichung eines Beispiels einer verschlossenen Verpackung gemäß des Zuschnitts (001)
  • 003 zeigt ein Beispiel für die Verpackung im geöffnetem Zustand im Gebrauch als Container.
  • 004 zeigt ein Beispiel für die Arretierung im geöffnetem Zustand beim Gebrauch der Verpackung als Container.
  • 005 zeigt ein Beispiel für die gestapelte Verpackung im geöffnetem Zustand beim Gebrauch als Container.
  • Der in der 001 dargestellte Zuschnitt (1) weist einen rechteckigen Bodenabschnitt (2) auf, an dessen Seitenkanten über Knicklinien (3, 4, 5 und 6) Seitenabschnitte (7, 8, 9, und 10) angelenkt sind. An den Seitenwandabschnitten (7 und 9) sind überweitere Knicklinien (11, 12,) bzw. (13, 14) Stützlaschen (15, 16) bzw. (17, 18) angelenkt. An den Seitenwandabschnitten (8 und 10) sind jeweils durch Knicklinien (19, 20) bzw. (21, 22) Verschlusslaschen (23 und 24) angelenkt.
  • An dem mit dem Bodenabschnitt (2) verbundenen Seitenwandabschnitt (9) ist über eine Knicklinie (25) ein rechteckiger Deckelabschnitt (26) angelenkt. Über Knicklinien (27, 28) ist der Deckelabschnitt (29) angelenkt. Über eine Knicklinie (30) ist eine Einstecklasche (31) mit zwei daran anschließenden Stützlaschen (32, 33) an dem Deckelabschnitt (29) befestigt. Weiterhin sind an dem Deckelabschnitt (26) über Knicklinien (34, 35) Stirnwandabschnitte (36, 37) angelenkt. An den Stirnwandabschnitten (36, 37) ist vorzugsweise mittels doppelseitigem Klebeband (38, 39) durchsichtiges Material (48) angebracht.
  • Zwischen den Knicklinien (19, 29) bzw. (21, 22) sind Öffnungen (40, 41) ausgestanzt. In dem Seitenwandabschnitt (7) und Einstecklasche (31) sind Öffnungen (46, 47) ausgestanzt. In den Stützlaschen (32, 33) sind Aussparungen (42, 43, 44 und 45) ausgestanzt.
  • Im Folgendem wird unter Bezugnahme auf die 002 bis 005 das Aufrichten des im 001 dargestellten Zuschnitts (1). Des weiteren werden die beide Zustände "geschlossen" und "offen" erläutert.
  • Der Boden der Verpackung wird von dem Bodenabschnitt (2) des Zuschnitts (1) gebildet. Die Seitenwände der Verpackung werden aus den Seitenwandabschnitten (7, 8, 9 und 10), den Stützlaschen (15, 16, 17 und 18) und der Verschlusslaschen (23 und 24) des Zuschnitts (1) aufgefaltet und bilden dabei die abschnittsweise dreilagigen Seitenwände der Verpackung (49, 50).
  • Die Deckelabschnitte (26, 29) und die Stirnwandabschnitte (36, 37) des Zuschnitts (1) bilden den Deckel der Verpackung (51).
  • Durch die mit dem Deckel (51) verbundene Einstecklasche (31) sowie Stützlaschen (32, 33) wird ein Verschluss (52) gebildet. Im geschlossenem Zustand der Verpackung liegt die Einstecklasche (31) an der Seitenwand (7) an und die Einstützlaschen (32, 33) werden in die Seitenwände (49, 50) gesteckt. Somit wird der "geschlossene" Zustand der Verpackung erreicht.
  • Zum Öffnen der Verpackung wird die Einstecklasche (31) mit den Einstützlaschen (32, 33) herausgezogen. Als nächstes wird die Seitenwand (7) angekippt bis die Arretierung (54, 55) auf die oberen Kanten der Seitenwände (49 und 50) aufsetzt. Danach wird die Einstecklasche (31) um die Knicklinien (28, 29) gewendet und die Stützlaschen (32, 33) werden in die Öffnungen (40, 41) jeweils hineingesteckt und dabei durch die Aussparungen (42, 43, 44, 45) arretiert.
  • Somit wird der "offene" Zustand der Verpackung erreicht.
  • 0004 zeigt im Querschnitt die Arretierung (65) der Stützlasche (69), die auf die Seitenwand (68) aufsetzt und den Neigungswinkel der Seitenwand (70) fixiert. Des weiteren ist die Stützlasche (71) der Einstecklasche (72) mit in die Seitenwand (61) arretierten Aussparungen (66, 67) dargestellt.
  • In dem "offenen" Zustand lassen sich Inhalte frei herausnehmen oder hinzufügen, auch wenn die Verpackungen aufeinander gestapelt sein sollten.
  • Im "geschlossenen" Zustand der Verpackung kann die Menge des Inhalts über die Öffnungen (54) eingeschätzt werden. Weiterhin über die angebrachte durchsichtige Vorrichtung (53) am Deckel (51) lässt sich die Art des Inhalts feststellen wenn ein Muster zwischen Deckel (51) und Vorrichtung (53) zwischengesteckt wurde.
  • 1
    Zuschnitt
    2
    Bodenabschnitt
    3, 4, 5, 6
    Knicklinie
    7, 8, 9, 10
    Seitenwandabschnitt
    11, 12, 13, 14
    Knicklinie
    15, 16, 17, 18
    Stützlasche
    19, 20, 21, 22
    Knicklinie
    23, 24
    Verschlusslasche
    25
    Knicklinie
    26
    Deckelabschnitt
    27, 28
    Knicklinie
    29
    Deckelabschnitt
    30
    Knicklinie
    31
    Einstecklasche
    32, 33
    Stützlaschen
    34, 35
    Knicklinie
    36, 37
    Stirnwandabschnitt
    38, 39
    Befestigung
    40, 41
    Öffnung
    42, 43, 44, 45
    Aussparung
    46, 47
    Öffnung
    48
    Durchsichtiges Material
    49, 50
    Seitenwand
    51
    Deckel
    52
    Verschluss
    53
    Boden
    54, 55
    Arretierung

Claims (9)

  1. Verpackung aus faltbarem Material, wie insbesondere Karton, Papp, Wellpappe, Hart-PVC, mindestens aus einem Zuschnitt herstellbar, mit einem Boden (53), vier Seitenwänden (49, 50, 7 und 9) und einem mit Seitenwand (9) verbundenen Deckel (51), insbesondere zum Transport und Aufbewahrung von vorzugsweise blattförmigen Materialien oder Druckschriften, dadurch gekennzeichnet, dass durch Ankippen von mindestens einem der die verpackungbildenden Teile eine Öffnung entsteht, die ein Herausnehmen und Hinzufügen von Inhalt ermöglicht.
  2. Verpackung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die ankippbaren Teile arretierbar sind.
  3. Verpackung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass durch das Ankippen der Seitenwand (7) die Arretierungen (54, 55) der Stützlaschen (15, 16) die Seitenwand (7) in einem bestimmten Winkel gegenüber der Verpackung fixieren.
  4. Verpackung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstecklasche (31) durch die in den Öffnungen (40, 41) eingesteckten Stützlaschen (32, 33) mittels Aussparungen (42, 43, 44, 45) fixiert wird.
  5. Verpackung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die entstandene Öffnung durch das Fixieren der Seitenwand (7) und Einstecklasche (31) auch im gestapeltem Zustand mehrerer Verpackungen ein Herausnehmen und Hinzufügen vom Inhalt ermöglicht wird.
  6. Verpackung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Anbringen eines durchsichtigen Materials (48), vorzugsweise mit doppelseitigem Klebeband (38, 39), durch Hineinstecken eines Musters zwischen Deckel (51) und durchsichtigem Material Hinweis auf dem Inhalt gegeben wird.
  7. Verpackung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Zuschnitt (1) dargestellten Arretierungen (54, 55) nach dem Aufrichten der Verpackung das Fixieren der Seitenwand (7) ermöglichen.
  8. Verpackung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch Wenden der Einstecklasche (31) um die Knicklinien (27, 28) und durch hineinstecken der Stützlaschen (32, 33) durch die im Zuschnitt (1) dargestellten Öffnungen (40, 41) das Fixieren der Einstecklasche (31) ermöglicht wird.
  9. Verpackung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die im Zuschnitt (1) ausgestanzten Öffnungen (46, 47) auch im geschlossenen Zustand der Verpackung die Menge des Inhalts festgestellt werden kann.
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