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DE102004005166A1 - Audio-Komponenten für den Digitalbetrieb von Modellbahnen - Google Patents

Audio-Komponenten für den Digitalbetrieb von Modellbahnen Download PDF

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DE102004005166A1
DE102004005166A1 DE200410005166 DE102004005166A DE102004005166A1 DE 102004005166 A1 DE102004005166 A1 DE 102004005166A1 DE 200410005166 DE200410005166 DE 200410005166 DE 102004005166 A DE102004005166 A DE 102004005166A DE 102004005166 A1 DE102004005166 A1 DE 102004005166A1
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Germany
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audio
output
control
signal
model railway
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DE200410005166
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Stefan Hahn
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/24Electric toy railways; Systems therefor

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  • Toys (AREA)

Abstract

Realisierung von Digitalzentralen, Modellbahnsteuerungen und Boostern oder Teilen davon mit Massenware aus der Informationstechnik und Unterhaltungselektronik durch Verwendung der Audioaus- und -eingänge dieser Geräte.

Description

  • Seit ca. 1985 finden Digitalsteuerungen von Modellbahnahnlagen eine zunehmende Verbreitung. Diese sind in der Regel so konzipiert, dass auf die Versorgungsspannung der Schienen eine digitale Steuerinformation über die Polarität aufmoduliert wird. Diese Steuerinformation enthält beispielsweise die individuelle Geschwindigkeit der Lokomotiven und Stellbefehle für Weichen. Es gibt am Markt eine große Zahl von Anbietern für entsprechende Elektronik-Komponenten. Die Art des Bahnstroms, z.B. das Format der übertragenen digitalen Information ist in Normen festgelegt, die gewährleistet, dass Lokomotiv-Elektroniken zu Digitalsteuerungen kompatibel sind, auch wenn sie von unterschiedlichen Herstellern stammen.
  • Die Komponenten einer Digitalsteuerung bestehen aus: Lokomotiv-Dekodern, Weichen- und Signaldekodern, Boostern, Digitalzentralen und Fahrreglern. Booster und Digitalzentralen werden in der Regel über separate Energieversorgungskomponenten (Transformatoren) mit elektrischer Energie versorgt. Mehrere Fahrregler können mit den Zentralen elektrisch oder über Funkstrecken verbunden werden. Anstelle oder zusätzlich zu den Fahrreglern ist auch die Verbindung eines PCs mit einer Digitalzentrale möglich. Dieses wird über separate Interface-Komponenten realisiert, welche den Seriell- oder Parallelport des PC mit dem Eingangsbus der Digitalzentrale verbinden. Für die Bereitstellung von jeweils fünf Ampere bei 16 oder 24 Volt Betriebsspannung ist in der Regel ein Transformator, eine Digitalzentrale oder einen Booster notwendig. Weiterhin ist für den Betrieb der Anlage für jede steuernde Person ein Fahrregler erforderlich. Da die Anzahl der Anbieter relativ groß und der Markt für Geräte beschränkt ist, sind die Entwicklungs- und Prüfkosten pro Einzelgerät erheblich. Dieses schlägt sich in deren Preisen nieder. Allein für die Ausrüstung des Digitalbetriebs mit einem drahtlos betriebenen Fahr regler für zwei kleine Zügen zahlt der Anwender ein Vielfaches der Kosten des rollenden Materials.
  • Um dem Anwender eine preiswertere Ausrüstungsmöglichkeit zu geben, wurden von Modellbauern verschiedene Selbstbauprojekte veröffentlicht. Diese reichen von selbstgefertigten Platinen über käufliche Bausätze bis hin zum Einsatz eines PC direkt als Digitalzentrale. Im letzteren Beispiel steuert der PC direkt über einen Pin des parallelen oder seriellen Ausgangs einen Booster an. Die Funktion des Fahrreglers übernimmt hier ein durch Maus- oder Spielpad gesteuertes Programm, welches die Tasten- und Joystickeingaben interpretiert. Es kann auf dem PC direkt ablaufen, oder auch auf einem mit dem PC über Netzwerk verbundenen Gerät, z.B. einem PDA über Wireless LAN.
  • Von einem kommerziellen Ausrüster wird ein Interface vertrieben, welches die Wähltöne eines schnurlosen Telefons in Fahrbefehle für eine Digitalzentrale umsetzt. Auf diese Weise ersetzt die preiswerte Massenware „Schnurlos-Telefon" die kostspielige Speziallösung „Funk-Fahrregler". Die vom Telefon gelieferten DTMF-Signale werden bei dieser Lösung allerdings zweimal umgewandelt, bis sie als normgerechtes digitales Modulationssignal zur Verfügung stehen: in dem beschriebenen Interface auf die Signale des Steuerungs-Bus für die Zentrale und in dieser wiederum in die modulierte Schienenspannung
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch einen darüber hinaus gehenden Einsatz von Standardgeräten der Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik den Betrieb einer digitalen Modellbahnanlage zu ermöglichen und so die Aufwendungen für Spezialelektroniken zu umgehen. Die gewählten Lösungen werden in den unabhängigen Ansprüchen 1, 7 und 8 beschrieben und in den jeweiligen Unteransprüchen ergänzt, einen beispielhaften Aufbau zeigt 1. Die hier beschriebenen Lösungen beziehen sich auf die DCC-Modellbahn-Norm, sie lassen sich jedoch auch auf andere Verfahren einfach übertragen. Wesentlicher Inhalt der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, dass das Modulationssignal für die Schienenspannung – obwohl in digitaler Form vorliegend – über die gleiche Software- und Hardware wie ein analoges Audiosignal übertragen wird. Damit vergrößert sich die Auswahl an nutzbaren Geräten und vereinfacht sich die Realisierung einer entsprechenden Funktion auf diesen Geräten.
  • Ein erster Teil der erfindungsgemäßen Lösung besteht in dem Ersatz von Transformator und Booster durch eine handelsübliche Musikanlage bzw. einen Endverstärker. Diese Audiogeräte werden in hohen Stückzahlen gefertigt und sind deshalb für einen Bruchteil der Kosten einer Kombination aus Transformator und Booster erhältlich. Es gibt Geräte, welche die von Modellbahnboostern geforderten Spezifikationen weit übertreffen. Ausgangsleistung und Ausgangsspannung werden durch die Sinusleistung des Verstärkers bzw. dessen Nennimpedanz bestimmt. Diese müssen daher passend gewählt werden. Eine schnell ansprechende Abschaltung bei Überlast ist bei guten Geräten zum Schutz der Lautsprecherspulen ebenfalls realisiert. Der Frequenzgang von bis zu 30 kHz erlaubt die Verstärkung der 9 kHz Rechtecksignale mit der normgerecht geforderten Flankensteilheit der Digitalsteuerung. Es existiert lediglich eine Einschränkung im Frequenzbereich nach unten, da Audioverstärker in der Regel zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher und Leistungsendstufen keine Gleichspannung verstärken, dieses jedoch von der Modellbahnnorm gefordert wird. In Praxis – wenn kein gemischter Betrieb von digitalen und analogen Lokomotiven gemäß DE3025035C2 durchgeführt wird, entsteht durch die fehlende Gleichstromverstärkung keine Funktionseinschränkung, da in der Regel das Steuersignal ständig mittelwertfrei mit Frequenzen über 1 kHz moduliert wird.
  • Durch einige wenige Modifikationen kann ein Audioverstärker erfindungsgemäß die Funktion eines Modellbahnboosters noch besser erfüllen. Mögliche Modifikationen sind im Folgenden aufgezählt. Eine Gleichspannungsverstärkung kann erreicht wer den, indem das Ansteuersignal erst hinter den ersten Vorverstärkern eingespeist wird und/oder Entkopplungskondensatoren an den Verstärkerstufen wahlweise überbrückt werden. Des weiteren ist es für die beschriebene Doppelfunktion vorteilhaft, wenn das Netzteil stärker dimensioniert wird, als für den eigentlichen Audiobetrieb erforderlich: durch die Ansteuerung mit einem Rechtecksignal im Modellbahnbetrieb reduziert sich die Verlustleistung der Endstufe, so dass die verfügbare Ausgangsleistung für den Modellbahnbetrieb bei unveränderter Endstufe durch die Überdimensionierung des Netzteils erhöht werden kann. Eine weitere vorteilhafte Modifikationen der Audio-Endstufe ist eine Einstellhilfe für die Festlegung der Versorgungsspannung auf die im Modellbahnbetrieb üblichen Werte von 16 bzw. 22 Volt. Dieses geschieht im einfachsten Fall dadurch, dass am Lautstärkeregler die Positionen z.B. für N, H0 und I markiert und ggf. rastbar sind. Effizienter ist allerdings eine Umschaltung der Endstufen-Versorgungsspannung, etwa von unterschiedlichen Transformator-Abgriffen. Eine weitere vorteilhafte Modifikation besteht in der Ergänzung bzw. Modifikation der Schutzschaltung am Ausgang auf eine dem Modellbahnbetrieb noch besser angepasste Auslegung. So kann eine üblicherweise verwendete Thermosicherung durch ein noch schneller ansprechendes Relais ersetzt werden. Die Parameter für diese Schutzschaltung kann an die zuvor beschriebene Auswahlmöglichkeit der Modellbahnnorm N, H0 und I gekoppelt sein. Zur Rückmeldung von Sicherheitsabschaltungen des Verstärkers und zur Einstellung der Lokomotivdecoder im „Service-Mode" ist eine Rückübertragung eines Messwertes für den aktuellen Schienenstrom an das steuernde Gerät vorteilhaft. Im einfachsten Fall kann dafür ein Shunt-Widerstand im Leistungsausgang gewählt werden, dessen Spannung über einen Audio-Ausgang des Verstärkers dem steuernden Gerät zur Verfügung gestellt wird. Durch Auswertung dieses Messwertes kann das steuernde Gerät in Ergänzung zu – oder anstelle einer Kurzschlussicherung im Verstärker eine schnelle Abschaltung des Steuersignals bei Kurzschluss durch führen. Dass die Ausrüstung des Audiogerätes mit einem drahtlosen Audio-Eingang – etwa über den entsprechenden Bluetooth-Standard – ebenfalls von Vorteil ist, wird später deutlich.
  • Die bisher bekannten Verfahren für die Ansteuerung von digitalen Modellbahnanlagen verwenden digitale Schnittstellen, d.h. solche, die nur zwei Zustände annehmen können. So steuern beispielsweise die beschriebenen Programme, welche auf einem PC eine Digitalzentrale realisieren, entweder eine Statusleitung der seriellen oder einen Leitung der parallelen Schnittstelle an. Eine präzise zeitgenaue Signalansteuerung ist dabei sehr aufwendig, erfordert z.B. den Einsatz spezieller Treibersoftware. Die Ansteuerung wird erfindungsgemäß dadurch vereinfacht, dass statt eines Digitalausgangs eines ansteuernden Gerätes ein Ausgang für Audiosignale verwendet wird. Da derartige Komponenten und die Software zu ihrer Ansteuerung von hause aus auf eine präzise Signalformung ausgelegt sind, entfällt der beschriebene Aufwand. Auch die ggf. zu realisierende Rückmeldung vom Verstärker zum steuernden Gerät kann erfindungsgemäß über eine vorhandene Audioschnittstelle erfolgen. Die Ansteuerung eines Boosters bzw. eines beschriebenen Audioverstärkers in Boosterfunktion über Audiosignale wird erfindungsgemäß auch mit anderen programmierbaren Geräten der Kommunikationselektronik wie PDAs oder programmierbaren Mobiltelefonen möglich, wenn auf diesen eine entsprechende Software für eine Digitalzentrale implementiert ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn auf dem Gerät zusätzlich eine Software zur Realisierung eines Fahrreglers implementiert wird, da dadurch die Anzahl der benötigten Komponenten weiter sinkt. Beispiele für derartige Software für Zentralen und Fahrreglern in Hochsprachenform für PCs findet sich auf einschlägigen Webseiten von Modellbahnervereinigungen. Diese ist mit vom Fachmann nachvollziehbarem Aufwand dahingehend umzuschreiben und zu vereinfachen, dass erfindungsgemäß Audiokanäle statt der bisher üblichen digitalen Ports verwendet werden.
  • Als Audioausgang dieses Gerätes kann jede marktübliche Realisierung verwendet werden, so etwa über elektrische Spannungssignale, eine Lichtleiterverbindung (SPDIF) oder eine digitale Funkstrecke wie DECT oder Bluetooth.
  • Die Anpassung der veröffentlichten PC Software auf ein in Hochsprache programmierbares Handy oder PDA ist dem Fachmann möglich. Sinnvollerweise erstreckt sich eine derartige Portierung nicht nur auf die Software für eine Digitalzentrale, sondern wie beschrieben auch auf die Programmierung der Funktionen eines Fahrreglers, welcher Steuerbefehle mit Tastatur und/oder Joystick in Fahr- und Stellbefehle für Lokomotiven, Weichen etc. umsetzt. Das portable Gerät übernimmt also hier die Funktion von Digitalzentrale und Fahrregler. Weitere portable Geräte können als reine Fahrregler betrieben werden und ihre Steuerbefehle über eine Kabel- oder Funkstrecke vorzugsweise als digitale Datenströme an das als Digitalzentrale fungierende Gerät mit Audioausgang weitergeben.
  • Erfindungsgemäß können neue, intuitiv gut bedienbare Fahrreglerfunktionen auf hochwertigen PDAs oder Mobiltelefonen dadurch realisiert werden, dass auch die in diesen Geräten eingebaute Kamera zur Steuerung von Fahrfunktionen herangezogen wird. So kann der Bediener z.B. die Kamera auf eine Weiche in einem grafisch dargestellten Gleisbild, oder auf ein entsprechend grafisch dargestelltes Symbol einer Lokomotive halten und durch einfachen Tastendruck die Umschaltung der Steuerung auf die entsprechende Weiche oder Lokomotive durchführen. Sinnvollerweise wird dadurch die grafische Darstellung durch per Bildverarbeitung einfach zu interpretierende Symbole – wie etwa Barcodes – erweitert. Auch eine automatische Steuerung einer Anlage über ein Kamera-Handy kann dadurch realisiert werden, dass dieses Handy die Belegung ein oder mehrerer Gleisabschnitte per Kamera und bekannter Verfahren zur Bewegungs- oder Änderungsdetektions vornimmt und den Verkehr entsprechend steuert. Die meisten bekannten Verfahren zur Änderungsdetektion erfordern, dass sich der Kamerastandpunkt nicht drastisch ändert. Das Kamerahandy wird deshalb hier vorzugsweise an einer festen Position fixiert.
  • 1 zeigt ein Beispiel für eine minimale Realisierung der drahtlosen Ansteuerung einer digitalen Modellbahnanlage auf die beschriebene Art und Weise mit Standardgeräten der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. Ein Mobilfunkgerät (1) mit Software zur Realisierung eines Fahrreglers und einer Digitalzentrale überträgt die resultierenden Steuersignale auf dem Audiokanal über Bluetooth auf einen handelsüblichen Umsetzer von Bluetooth- in Audiosignale (3). Dessen Ausgang ist mit dem Eingang eines als Booster betriebenen Audioverstärkers (4) verbunden, an dessen Ausgang die Schienenspannung (5) erzeugt wird.
  • Mit (2) werden weitere Mobilfunkgeräte, PDAs oder mobile PCs mit Fahrregler-Software als Erweiterung dargestellt. Diese kommunizieren ebenfalls drahtlos mit der Digitalzentralen-Software im Zentralen-Handy, in diesem Fall jedoch nicht über eine Audio-Schnittstelle, sondern über eine genormte digitale Datenverbindung, welche ebenfalls über Bluetooth realisiert werden kann.
  • Mögliche weitere Ausgestaltungen sind:
    • • eine Zusammenfassung des Bluetooth-Empfängers und des Audioverstärkers (4) in einen bluetoothfähigen Audioverstärker,
    • • die Verwendung einer kabelgebunden Übertragung der Audiosignale zwischen (1) und (2).
    • • die Verwendung eines stationär betriebenen Gerätes als (1), welches über eine Audioverbindung per Kabel oder Lichtleiter mit dem Verstärker (4) verbunden ist,
    • • Die Verwendung eines standardmäßigen Modellbahn-Boosters anstelle des Audioverstärkers (4), der Modellbahn-Booster wird hier allerdings erfindungsgemäß durch das Audio-Signal eines programmierbaren Kommunikations-Gerätes (1) angesteuert.
    • • Die Verwendung einer standardmäßigen Modellbahn-Zentrale und daran angepasster Fahrregler anstelle von (1) und (2), Das Ausgangssignal der Zentrale wird hier – mit entsprechender Pegelanpassung – erfindungsgemäß in den Eingang eines Audio-Verstärkers eingespielt.
    • • Die Rückübertragung eines Messwertes für den aktuell in die Schiene eingespeisten Strom ebenfalls über eine Audioverbindung – in diesem Fall über einen Rückkanal von (3) nach (1).

Claims (18)

  1. Audioverstärker, dadurch gekennzeichnet, dass er wahlweise im Audiobetrieb oder als Booster für eine digitale Modellbahnanlage betrieben werden kann
  2. Audioverstärker gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass er über einen separaten oder umschaltbaren Eingang für die Modulationssignale einer digitalen Modellbahnanlage verfügt.
  3. Audioverstärker gemäß einer oder mehrerer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er über ein Netzteil verfügt, welches deutlich mehr Leistung bereit stellt, als für den Betrieb mit Audiosignalen bei maximaler Audioleistung der Endstufe notwendig ist.
  4. Audioverstärker gemäß einer oder mehrerer der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass er über eine geeigneten Schutzschaltung am Ausgang verfügt, welche den Betrieb mehrerer Modellbahn-Elektromotoren mit Kurzschlusserkennung ohne Beeinträchtigung der Ausgangsstufe ermöglicht.
  5. Audioverstärker gemäß einer oder mehrerer der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass er eine ggf. wahlweise aktivierbare Gleichstromverstärkung ermöglicht.
  6. Audioverstärker gemäß einer oder mehrerer der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass er über eine Einstellhilfe verfügt, mit der die Ausgangsspannung auf modellbahnübliche Werte eingestellt wird.
  7. Audioverstärker, dadurch gekennzeichnet, dass er sein Eingangssignal über einen integrierten Bluetooth-Empfänger beziehen kann.
  8. Steuerung für ein Gerät der Kommunikations- oder Informationstechnik mit mindestens einem Audioausgang, gekennzeichnet dadurch, dass diese Steuerung einen Signalpegelverlauf am Audioausgang des Gerätes erzeugt, in dem Steuerbefehle kodiert sind und der Signalpegelverlauf diskrete, digitale Signalzustände oder Zustandsübergänge aufweist.
  9. Steuerung gemäss Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass der Audioausgang über eine Funkstrecke, etwa Bluetooth, realisiert ist.
  10. Steuerung gemäss Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass der Audioausgang per Lichtleiter realisiert ist
  11. Steuerung gemäss Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass der Audioausgang durch eine elektrische Verbindung realisiert ist.
  12. Steuerung gemäß einem oder mehrerer der Ansprüche 8–11 dadurch gekennzeichnet, dass diese am Audioausgang direkt das Modulationssignal zur Ansteuerung einer digitalen Modellbahnanlage erzeugt.
  13. Steuerung gemäß einem oder mehrerer der Ansprüche 8–12 für ein Gerät der Kommunikations- oder Informationstechnik, ausgerüstet mit Bedienelementen wie Tasten oder Joysticks, dadurch gekennzeichnet, eine Betätigung der Bedienelemente das Ausgangssignal am Audioausgang beeinflusst.
  14. Steuerung für ein Gerät der Kommunikations- oder Informationstechnik gemäß einem oder mehrerer der Ansprüche 8–13 mit mindestens einem Audioeingang, gekennzeichnet dadurch, dass der Signalverlauf des Signals am Audioeingang das Ausgangssignal am Audioausgang beeinflusst.
  15. Steuerung für ein Gerät der Kommunikations- oder Infor mationstechnik gemäß einem oder mehrerer der Ansprüche 8–14, ausgerüstet mit einem Kamerasensor, gekennzeichnet dadurch, dass der vom Kamerasensor aufgenommene Bildinhalt das Ausgangssignal am Audioausgang beeinflusst.
  16. Steuerung gemäß einem oder mehrerer der Ansprüche 12 bis 15 dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Bedienelemente die im Modulationssignal zur Ansteuerung einer digitalen Modellbahnanlage kodierten Geschwindigkeiten und Zustände beeinflusst werden.
  17. Steuerung gemäß einem oder mehrerer der Ansprüche 12 bis 16 dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Kamerasensor empfangenes bildhaftes Muster bestimmt, welches Element der Modellbahnanlage gesteuert wird.
  18. Steuerung gemäß einem oder mehrerer der Ansprüche 8–17 dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät der Kommunikations- oder Informationstechnik weitere Informationen per Datenverbindung empfängt, wobei diese Informationen ebenfalls das Ausgangssignal am Audioausgang beeinflussen.
DE200410005166 2004-02-02 2004-02-02 Audio-Komponenten für den Digitalbetrieb von Modellbahnen Withdrawn DE102004005166A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013107980A1 (de) 2013-07-25 2015-01-29 Viessmann Modellspielwaren Gmbh Verfahren zum Bedienen oder zum Steuern von Funktionen, insbesondere für Modelleisenbahnen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102013107980A1 (de) 2013-07-25 2015-01-29 Viessmann Modellspielwaren Gmbh Verfahren zum Bedienen oder zum Steuern von Funktionen, insbesondere für Modelleisenbahnen

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