DE102004005028A1 - Befestigungsanordnung, Antriebsvorrichtung, Lüfterzarge und Wärmeübertrageranordnung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung, eine Antriebsvorrichtung, eine Lüfterzarge sowie eine Wärmeübertrageranordnung, bei denen eine Antriebsvorrichtung mit einem Tragelement verclipsbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Befestigung einer Antriebsvorrichtung an einem Tragelement, eine Antriebsvorrichtung mit Befestigungselementen, eine Lüfterzarge mit einer Luftöffnung, innerhalb derer ein Lüftertragrahmen angeordnet ist, der über Verbindungselemente mit der Lüfterzarge verbunden ist, sowie eine Wärmeübertrageranordnung mit einem Wärmeübertrager und einer Lüfterhaube, die einen Lüfter mit einem Lüfterantrieb und einem Lüfterrad und eine Lüfterzarge mit einem Lüftertragrahmen umfaßt.
- Bekannte Lüfterhauben (auch Kühlerhauben genannt) sind in Luftströmungsrichtung gesehen vor oder hinter einem Wärmeübertrager, z. B. einem Kühlmittel/Luftkühler oder einem Kühlmodul angeordnet und am Wärmeübertrager, z. B. an dessen Wasserkästen befestigt. Die Lüfterhaube weist eine Lüfterzarge mit einer Luftöffnung auf, in welcher ein Lüfter zur Förderung von Kühlluft angeordnet ist. Der Lüfter umfaßt als Antriebsvorrichtung beispielsweise einen Elektromotor, welcher an der Lüfterzarge üblicherweise mittels Streben und einem Haltering befestigt ist. Das Lüfterrad und der Elektromotor bilden zusammen den Lüfter beziehungsweise das Lüftergebläse. Derartige Lüfterhauben oder Kühlmodule mit solchen Lüfterhauben wurden durch die
DE 42 44 039 A1 und dieDE 42 44 037 C2 der Anmelderin bekannt. - Die Befestigung des Lüftergebläses an der bekannten Lüfterhaube erfolgt durch eine Verschraubung oder Vernietung des Elektromotors am Haltering der Lüfterhaube. Eine solche Befestigung erfordert zusätzliche Teile wie Schrauben, Muttern und Unterlege- oder Sicherungsscheiben, die einzeln montiert werden müssen – dies bedeutet zusätzliche Herstellkosten.
- Bei der vorgenannten Bauart wird die Lüfterhaube mittels seitlich abragender Arme am Kühler bzw. Kühlmodul durch Einhängen, d. h. eine geradlinige Bewegung montiert und befestigt. Durch die
DE 44 21 835 A1 wurde eine andere Befestigungsart bekannt, nämlich eine so genannte Schwenkzapfen/Scharnierverbindung zwischen Lüfterhaube und Sammelkästen des Wärmeübertragers. Die Lüfterhaube wird dabei um einen exzentrisch (am Wasserkasten) angeordneten Schwenkzapfen geschwenkt und rastet mit zwei am Umfang angeordneten Stecklaschen in U-förmig ausgebildeten Aufnahmetaschen ein. Die Lüfterhaube wird somit mitsamt dem Gebläse durch eine Schwenkbewegung montiert und befestigt. Das Gebläse selbst ist – wie bei den zuvor erwähnten Bauarten – an einem Befestigungsring verschraubt, der seinerseits über radial verlaufende Streben mit der Lüfterhaube verbunden ist. Auch bei dieser bekannten Lüfterhaube muss das Gebläse mittels zusätzlicher Teile wie Schrauben oder Schraubbolzen mit dem Befestigungsring verbunden werden. - Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung der eingangs genannten Art hinsichtlich der Befestigung der Antriebsvorrichtung an einem Tragelement zu verbessern. Insbesondere soll die Befestigung einer Antriebsvorrichtung an einem Tragelement einfacher und kostengünstiger gestaltet werden.
- Diese Aufgabe wird durch eine Befestigungsanordnung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1, eine Antriebsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 18, eine Lüfterzarge mit den Merkmalen des Anspruchs 30 oder eine Wärmeübertrageranordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 42 beziehungsweise 43 gelöst.
- Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Antriebsvorrichtung mit dem Tragelement verclipsbar ist. Damit wird unter Umständen der Vorteil erreicht, dass keine zusätzlichen Befestigungselemente wie Schrauben, Muttern, Stehbolzen oder Niete erforderlich sind. Dementsprechend werden die Herstellkosten gesenkt. Die Mittel zur Verclipsung können vorzugsweise einstückig direkt an der Antriebsvorrichtung beziehungsweise an deren Gehäuse und/oder am Tragelement angeordnet oder auch angespritzt sein. Die Montage erfolgt dann beispielsweise durch einfaches Stecken oder durch Stecken und Drehen, wonach eine Verrastung erfolgt.
- Die Antriebsvorrichtung treibt vorzugsweise eine rotierende Welle beziehungsweise ein Rad, wie beispielsweise ein Lüfterrad, rotierend an.
- Insbesondere in dem Fall, daß die Antriebsvorrichtung ein Lüfterantrieb ist, wie vorteilhafterweise ein Elektromotor, ist das Tragelement bevorzugt ein Lüftertragrahmen, besonders bevorzugt ein Lüftertragrahmen einer Lüfterzarge. Dadurch wird eine aus Lüfterzarge und Lüfter bestehende Lüfterhaube unter Umständen einfach montierbar.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführung weist die Lüfterzarge eine Luftöffnung auf, innerhalb derer der Lüftertragrahmen angeordnet ist. Der Lüftertragrahmen ist dann über ein oder mehrere Verbindungselemente, vorzugsweise Streben, mit der Lüfterzarge verbunden.
- Bevorzugt ist der Lüftertragrahmen entlang eines äußeren Umfangs der Antriebsvorrichtung angeordnet und insbesondere ringförmig ausgebildet, wobei die Ringförmig vorzugsweise kreisförmig ausgestaltet ist, was besonders bei Antriebsvorrichtungen mit kreisförmigem Querschnittsumfang unter Umständen eine einfache Bauweise bewirkt.
- Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist an der Antriebsvorrichtung mindestens eine Lasche und am Tragelement eine korrespondierende Führungsnut und/oder Haltetasche vorgesehen. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist mindestens eine Lasche am Tragelement und eine korrespondierende Führungsnut und/oder Haltetasche an der Antriebsvor richtung vorgesehen. Damit wird vorzugsweise eine Form eines Bajonettverschlusses erreicht, d. h. die Antriebsvorrichtung wird beipielsweise auf das Tragelement aufgesetzt, mit den Laschen in die Führungsnuten eingeführt und bis zum Anschlag der Laschen in den Haltetaschen verdreht. Damit ist unter Umständen eine hinreichende Halterung der Antriebsvorrichtung erreicht. Die Montage ist unter Umständen vereinfacht und die Montagezeit verkürzt.
- Bevorzugt verlaufen die Führungsnuten im wesentlichen tangential und besonders bevorzugt die Haltetaschen im wesentlichen radial, jeweils bezogen auf eine Drehachse der Antriebsvorrichtung.
- Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind zusätzliche Rastelemente, vorteilhafterweise in Form von elastischen Zungen vorgesehen, welche die Laschen in ihrer Endstellung verriegeln. Damit erreicht man den Vorteil, dass am Ende des Montagevorgangs eine Sicherung der Befestigung bewirkt wird, unter Umständen ohne zusätzliche Sicherungsmittel.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführung sind ein oder mehrere Fixierelemente gegenüber zumindest einem Rastelement angeordnet und bilden mit dem Rastelement gemeinsam eine Aufnahme für eine Lasche. Bevorzugt ist dabei die Lasche von dem Fixierelement gegen das Rastelement drückbar, so daß gegebenenfalls ein Spielraum für die Lasche verringert oder vermieden ist. Die Lasche ist dann unter Umständen formschlüssig in der Aufnahme fixiert. Das Fixierelement ist bevorzugt als Federelement, besonders bevorzugt als Blattfeder ausgebildet.
- Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, sind eine, zumindest zwei, insbesondere drei radial abstehende Laschen an der Antriebsvorrichtung und jeweils korrespondierende Führungsnuten, Haltetaschen und Rastelemente am Tragelement vorgesehen. Dadurch ergibt sich unter Umständen eine stabile Befestigung für den Lüfter.
- Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind den Führungsnuten insbesondere entgegen der Montagerichtung Leitrippen zugeordnet, welche als Montagehilfe dienen. Damit wird unter Umständen der Vorteil erreicht, dass die Antriebsvorrichtung mit ihren Laschen ruckfrei und im wesentlichen geführt in die Führungsnuten und damit in eine verriegelte Endposition einführbar ist.
- Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind einzelne oder alle Elemente des Clips- beziehungsweise Bajonettverschlusses am Tragrahmen einstückig mit dem Tragrahmen, das heißt beispielsweise als ein Kunststoffspritzteil hergestellt, wobei vorteilhafterweise auch keine Schieber zur Ausformung erforderlich sind, da die Ausformung in Richtung der Antriebsachse erfolgen kann.
- Nach einer vorteilhaften Weiterbildung erfolgt eine Einrastung entgegen einer Antriebsdrehrichtung, so daß ein von der Antriebsvorrichtung erzeugtes Drehmoment von einem festen Teil der Verrastung aufnehmbar ist.
- Die Aufgabe der Erfindung wird ebenfalls gelöst durch eine Antriebsvorrichtung mit Befestigungselementen, bei der zumindest ein Befestigungselement als Lasche, die bevorzugt radial nach außen absteht, und/oder als Führungsnut und/oder Aufnahme für eine Lasche ausgebildet ist. Besonders bevorzugt weist die Antriebsvorrichtung ein Gehäuse auf, an dem die Befestigungselemente angeordnet sind. Eine solchermaßen ausgeführte Antriebsvorrichtung ist für eine erfindungsgemäße Befestigungsanordnung verwendbar.
- Ebenso wird die Erfindung gelöst durch eine Lüfterzarge mit einer Luftöffnung, innerhalb derer ein Lüftertragrahmen angeordnet ist, der über zumindest ein Verbindungselement mit der Lüfterzarge verbunden ist, wobei der Lüftertragrahmen eine oder mindestens zwei insbesondere radial nach innen abstehende Laschen und/oder eine oder mindestens zwei Führungsnuten und/oder Aufnahmen, wie Haltetaschen, für eine oder mehrere Laschen aufweist. Eine solchermaßen ausgeführte Lüfterzarge ist für eine erfindungsgemäße Befestigungsanordnung verwendbar.
- Die Aufgabe der Erfindung wird ebenfalls gelöst durch eine Wärmeübertrageranordnung mit zumindest einem Wärmeübertrager und zumindest einer Lüfterhaube, wobei die Lüfterhaube einen Lüfter mit einem Lüfterantrieb und einem Lüfterrad und eine Lüfterzarge mit einem Lüftertragrahmen umfaßt, der Lüfterantrieb an dem Lüftertragrahmen befestigbar und der Lüfterantrieb mit dem Lüftertragrahmen verclipsbar ist.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen
-
1 eine Befestigungsanordnung mit einem Tragrahmen einer Lüfterhaube und einer Antriebsvorrichtung, -
2 eine Einzelheit X der1 und -
3 einen Tragrahmen. -
1 zeigt einen ringförmigen Tragrahmen1 , welcher über Streben2 ,3 ,4 mit einer nicht dargestellten Lüfterzarge verbindbar ist. Der Tragrahmen1 ist zentral innerhalb einer kreisförmigen Luftöffnung der Lüfterzarge angeordnet und dient der Befestigung eines nicht vollständig dargestellten Elektromotors, welcher als Antriebsvorrichtung eines nicht weiter dargestellten Lüfters ist. Vom Elektromotor ist lediglich ein Befestigungsring5 zu sehen, der Teil eines nicht dargestellten Gehäuses der Antriebsvorrichtung ist und an seinem Unfang drei sternförmig angeordnete, radial abstehende Laschen6 ,7 ,8 aufweist. Die Laschen6 ,7 ,8 sind flach und biegesteif und vorzugsweise einstückig mit dem Befestigungsring5 bzw. dem Gehäusemantel des Elektromotors verbunden, welcher stirnseitig durch einen Deckel9 abgeschlossen wird. Auf der dem Deckel9 gegenüberliegenden (nicht sichtbaren) Seite sind Motorantriebswelle und Lüfterrad (beide nicht dargestellt) angeordnet. Der Befestigungsring5 ist durch einen Bajonettverschluss mit dem Haltering1 verbunden: dazu sind jeder Lasche6 ,7 ,8 je eine Führungsnut10 ,11 ,12 , eine Haltetasche13 ,14 ,15 und ein Rastelement16 ,17 ,18 zugeordnet. Zusätzlich sind, etwa in tangentialer Verlängerung der Führungsnuten10 ,11 ,12 Leitrippen19 ,20 ,21 in den Haltering1 eingeformt. Der Bajonettverschluss beinhaltet somit motorseitig die Laschen6 ,7 ,8 und lüfterhaubenseitig die Verschlusselemente10 bis18 sowie vorteilhafterweise auch die Leitrippen19 bis21 . -
2 zeigt die Einzelheit X aus1 , d. h. die Verbindung zwischen Lasche8 und Tragrahmen1 mittels der Führungsnut12 , der Haltetasche15 und des Rastelementes18 , welche die Lasche8 in beiden Umfangsrichtungen und in Radialrichtung nach außen festlegen. Die Haltetasche15 ist entsprechend der Lasche8 radial verlaufend ausgerichtet und bildet einen Anschlag in Umfangsrichtung sowie in Axialrichtung. Die Führungsnut12 ist im Wesentlichen tangential ausgerichtet und bildet eine tangentiale Führung sowie einen Anschlag in radialer und axialer Richtung für die Lasche8 . Führungsnut12 und Haltetasche15 umfassen also jeweils einen seitlichen und umfangseitigen Teil der Lasche8 . Das Rastelement18 ist als federnde Zunge mit einer Einspannstelle18a und einer Anschlagseite18b ausgebildet, wobei zwischen der Zunge18 und dem Haltering1 seitliche Schlitze18c ,18d belassen sind. Damit ist die Möglichkeit des Einfederns in axialer Richtung gegeben. Die Führungsnut12 weist einen die Lasche8 übergreifenden Teil12a auf, unterhalb dessen, in axialer Richtung, eine Ausformaussparung12b im Tragrahmen1 angeordnet ist. Eine gleiche Aussparung ist für einen übergreifenden Teil15a der Haltetasche15 vorgesehen (nicht sichtbar). Damit ist es möglich, den aus Kunststoff hergestellten Tragrahmen1 mit den Verschlusselementen10 –18 ohne die Verwendung von Schiebern herzustellen, d. h. nur durch Ausformung in axialer Richtung (Richtung der Motorachse). - Die Montage der Antriebsvorrichtung mit dem Gehäusering
5 erfolgt in folgender Weise: die Antriebsvorrichtung wird mit ihrer dem Deckel9 abgewandten Seite zunächst durch die mittlere Öffnung des Tragrahmens1 gesteckt, bis die Laschen6 ,7 ,8 auf dem Tragrahmen1 zur Anlage kommen. Danach wird der die Antriebsvorrichtung um ihre Längsachse bzw. Drehachse verdreht, bis die äußeren Umfangsbereiche der Laschen6 ,7 ,8 in Kontakt mit den Leitrippen19 ,20 ,21 kommen und damit eine Vorzentrierung erhalten. Durch weiteres Verdrehen der Antriebsvorrichtung treten die La schen6 ,7 ,8 in die Führungsnuten10 ,11 ,12 ein und werden somit vollständig zentriert, bis die in Drehrichtung vorne liegende Seite der Laschen6 ,7 ,8 zur Anlage mit den Haltetaschen13 ,14 15 kommt. Während die Spitzen der Laschen6 ,7 ,8 durch die Führungsnuten10 ,11 ,12 gleiten, werden die federnden Zungen16 ,17 ,18 in Axialrichtung infolge ihrer keilförmigen Ausbildung nach unten gedrückt. Nach Erreichen der Endposition schnappen die Zungen16 ,17 ,18 zurück und verriegeln damit die Laschen6 ,7 ,8 , sodass die Antriebsvorrichtung am Tragrahmen1 und damit in der Lüfterzarge fixiert und gesichert ist. - Eine unter Umständen erforderliche Demontage kann durch Niederdrücken der Zungen
16 ,17 ,18 und Verdrehen in entgegengesetzter Richtung erfolgen. Dies bedeutet einen verringerten Aufwand für die Demontage, beispielsweise gegenüber einer Schraubverbindung zwischen Antriebsvorrichtung und Tragrahmen. -
3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Tragrahmens30 und eine Lasche31 einer nicht weiter dargestellten Antriebsvorrichtung. Der Tragrahmen30 ist ringförmig mit einem aufgestellten Rand40 ausgebildet und weist drei Führungsnuten32 ,33 ,34 und ein als federnde Zunge ausgebildetes Rastelement35 auf. Gegenüber dem Rastelement35 ist ein Fixierelement36 angeordnet, das als Blattfeder ausgebildet ist. - Für eine Montage der Antriebsvorrichtung auf den Tragrahmen
30 werden die Lasche31 sowie zwei weitere nicht gezeigte Laschen jeweils neben einer der Führungsnuten32 ,33 ,34 auf den Tragrahmen30 aufgesetzt und mittels einer Drehbewegung, in3 gegen den Uhrzeigersinn, in die Führungsnuten32 ,33 ,34 eingeführt. Die Lasche31 drückt dabei die schräge Rampe37 des Rastelementes35 nach unten, so daß das Rastelement35 aufgrund seiner federnden Ausgestaltung eine Ausweichbewegung nach unten macht. Sobald die Lasche31 in der in3 gezeigten Position angelangt ist, schnappt das Rastelement35 wieder zurück in seine Ausgangsstellung und verhindert so ein Herausrutschen der Lasche31 aus der Führungsnut34 . - Um einen Bewegungsspielraum der Lasche
31 innerhalb der Führungsnut34 zu verringern beziehungsweise zu vermeiden, drückt das Fixierelement36 die Lasche31 gegen das Rastelement35 und ist hierzu vorzugsweise als Feder in einem gespannten Zustand. Die Lasche31 ist dann formschlüssig zwischen einer Grundplatte38 des Tragrahmens30 , dem Rastelement35 , der Führungsnut34 und dem Fixierelement36 fixiert. Ein Durchbruch39 in der Lasche31 dient deren zusätzlicher Positionssicherung durch ein weiteres Befestigungselement wie zum Beispiel eine Schraube, falls dies gewünscht ist. Durch eine sternförmige Ausrichtung der Laschen beziehungsweise der Führungsnuten32 ,33 ,34 sind die weiteren Laschen und damit die gesamte Antriebsvorrichtung ebenfalls fixiert.
Claims (43)
- Anordnung zur Befestigung einer Antriebsvorrichtung, insbesondere eines Lüfterantriebs, an einem Tragelement, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung mit dem Tragelement verclipsbar ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement ein Lüftertragrahmen einer Lüfterzarge ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüfterzarge eine Luftöffnung aufweist, innerhalb derer der Lüftertragrahmen angeordnet ist, und daß der Lüftertragrahmen über zumindest ein Verbindungselement mit der Lüfterzarge verbunden ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Verbindungselement als Strebe ausgebildet ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüftertragrahmen ringförmig ausgebildet und entlang eines äußeren Umfangs der Antriebsvorrichtung angeordnet ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung als Elektromotor ausgebildet ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Verclipsung als Bajonettverschluss ausgebildet ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung oder das Tragelement beziehungsweise der Bajonettverschluss eine oder mindestens zwei an der Antriebsvorrichtung angeordnete, insbesondere radial abstehende Laschen und eine oder min destens zwei am Tragelement angeordnete, korrespondierende Führungsnuten und/oder Aufnahmen, wie Haltetaschen, für die Laschen aufweist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten im wesentlichen tangential verlaufend und/oder die Haltetaschen im wesentlichen radial verlaufend, jeweils bezogen auf eine Drehachse der Antriebsvorrichtung, angeordnet sind.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung oder das Tragelement beziehungsweise der Bajonettverschluss mindestens ein Rastelement zur Verriegelung der einen oder mehreren Laschen aufweist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Rastelement als an der Antriebsvorrichtung oder an dem Tragelement angeordnete, insbesondere in tangentialer Richtung ausgerichtete, federnde Zunge ausgebildet ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber einem Rastelement mindestens ein Fixierelement angeordnet ist, das zusammen mit dem Rastelement eine Aufnahme für eine Lasche bildet.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche von dem Fixierelement gegen das Rastelement drückbar ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß das Fixierelement als Federelement, insbesondere als Blattfeder ausgebildet ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß an der Antriebsvorrichtung umfangseitig eine oder mindestens zwei, insbesondere drei Laschen, insbesondere sternförmig angeordnet sind, und daß am Tragelement eine oder mehrere korrespondierende Führungsnuten, Haltetaschen, Rastelemente und/oder Fixierelemente angeordnet sind.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Montagedrehrichtung vor einer Führungsnut mindestens eine etwa tangential verlaufende Leitrippe am Tragelement angeordnet ist.
- Befestigungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Führungsnut, Haltetasche, Rastelement, Leitrippe und/oder Fixierelement einstückig mit dem Tragelement ausgebildet ist.
- Antriebsvorrichtung, insbesondere für einen Lüfter, mit einem oder mindestens zwei Befestigungselementen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Befestigungselement als insbesondere radial nach außen abstehende Lasche und/oder als Führungsnut und/oder Aufnahme, wie Haltetasche, für eine Lasche ausgebildet ist.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung ein Gehäuse aufweist, an dem zumindest ein Befestigungselement angeordnet ist, und daß das Gehäuse insbesondere einstückig mit dem zumindest einen Befestigungselement ausgebildet ist.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung als Elektromotor ausgebildet ist.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnut im wesentlichen tangential verlaufend und/oder die Haltetaschen im wesentlichen radial verlaufend, jeweils bezogen auf eine Drehachse der Antriebsvorrichtung, angeordnet sind.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung mindestens ein Rastelement zur Verriegelung einer oder mehrerer Laschen aufweist.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Rastelement als an dem Gehäuse angeordnete, insbesondere in tangentialer Richtung ausgerichtete, federnde Zunge ausgebildet ist.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber einem Rastelement mindestens ein Fixierelement angeordnet ist, das zusammen mit dem Rastelement eine Aufnahme für eine Lasche bildet.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche von dem Fixierelement gegen das Rastelement drückbar ist.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Fixierelement als Federelement, insbesondere als Blattfeder ausgebildet ist.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß an der Antriebsvorrichtung umfangseitig eine oder mindestens zwei, insbesondere drei Laschen, insbesondere sternförmig angeordnet sind und/oder daß an der Antriebsvorrichtung eine oder mehrere Führungsnuten, Haltetaschen, Rastelemente und/oder Fixierelemente für eine oder mehrere Laschen angeordnet sind.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Montagedrehrichtung vor einer Führungsnut mindestens eine etwa tangential verlaufende Leitrippe an der Antriebsvorrichtung angeordnet ist.
- Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Führungsnut, Haltetasche, Rastelement, Leitrippe und/oder Fixierelement einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet ist.
- Lüfterzarge, mit einer Luftöffnung, innerhalb derer ein Lüftertragrahmen angeordnet ist, der über zumindest ein Verbindungselement mit der Lüfterzarge verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüftertragrahmen eine oder mindestens zwei insbesondere radial nach innen abstehende Laschen und/oder eine oder mindestens zwei Führungsnuten und/oder Aufnahmen, wie Haltetaschen, für eine oder mehrere Laschen aufweist.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Verbindungselement als Strebe ausgebildet ist.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüftertragrahmen ringförmig ausgebildet und entlang eines äußeren Umfangs eines Lüfterantriebs anordbar ist.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten im wesentlichen tangential verlaufend und/oder die Haltetaschen im wesentlichen radial verlaufend, jeweils bezogen auf eine Luftströmungsrichtung durch die Luftöffnung, angeordnet sind.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen mindestens ein Rastelement zur Verriegelung einer oder mehrerer Laschen aufweist.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Rastelement als an dem Lüftertragrahmen angeordnete, insbesondere in tangentialer Richtung ausgerichtete, federnde Zunge ausgebildet ist.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber einem Rastelement mindestens ein Fixierelement angeordnet ist, das zusammen mit dem Rastelement eine Aufnahme für eine Lasche bildet.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche von dem Fixierelement gegen das Rastelement drückbar ist.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß das Fixierelement als Federelement, insbesondere als Blattfeder ausgebildet ist.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Lüftertragrahmen eine oder mindestens zwei, insbesondere drei Laschen, insbesondere sternförmig angeordnet sind, und/oder daß an dem Lüftertragrahmen eine oder mehrere Führungsnuten, Haltetaschen, Rastelemente und/oder Fixierelemente für eine oder mehrere Laschen angeordnet sind.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Montagedrehrichtung vor einer Führungsnut mindestens eine etwa tangential verlaufende Leitrippe am Lüftertragrahmen angeordnet ist.
- Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Führungsnut, Haltetasche, Rastelement, Leitrippe und/oder Fixierelement einstückig mit dem Lüftertragrahmen ausgebildet ist.
- Wärmeübertrageranordnung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit zumindest einem Wärmeübertrager und zumindest einer Lüfterhaube, wobei die Lüfterhaube einen Lüfter mit einem Lüfterantrieb und einem Lüfterrad und eine Lüfterzarge mit einem Lüftertragrahmen umfaßt, der Lüfterantrieb an dem Lüftertragrahmen befestigbar ist, der Lüfterantrieb insbesondere nach einem der Ansprüche 18 bis 29 und die Lüfterzarge insbesondere nach einem der Ansprüche 30 bis 41 ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüfterantrieb mit dem Lüftertragrahmen verclipsbar ist.
- Wärmeübertrageranordnung, insbesondere nach Anspruch 33, mit zumindest einem Wärmeübertrager, zumindest einem Lüfter und zumindest einer Befestigungsanordnung für einen Lüfterantrieb an zumindest einer Lüfterzarge, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14 ausgebildet ist.
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