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DE102004004969A1 - Verwendung von UV-Lichtschutzfiltern in Anti-Akne-Zubereitungen - Google Patents

Verwendung von UV-Lichtschutzfiltern in Anti-Akne-Zubereitungen Download PDF

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DE102004004969A1
DE102004004969A1 DE102004004969A DE102004004969A DE102004004969A1 DE 102004004969 A1 DE102004004969 A1 DE 102004004969A1 DE 102004004969 A DE102004004969 A DE 102004004969A DE 102004004969 A DE102004004969 A DE 102004004969A DE 102004004969 A1 DE102004004969 A1 DE 102004004969A1
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DE
Germany
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acid
hydroxy
acne
preparation
weight
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102004004969A
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English (en)
Inventor
Sabine FÄNGER
Alexander Filbry
Anette Bürger
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Beiersdorf AG
Original Assignee
Beiersdorf AG
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Publication date
Application filed by Beiersdorf AG filed Critical Beiersdorf AG
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Abstract

Verwendung von UV-Lichtschutzfiltern zur Erhöhung der therapeutischen Wirksamkeit von Zubereitungen, welche der Behandlung von Akne dienen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von UV-Lichtschutzfiltern zur Erhöhung der Wirksamkeit von Zubereitungen, welche der Behandlung von Akne dienen.
  • Der Wunsch, schön und attraktiv auszusehen, ist von Natur aus im Menschen verwurzelt. Auch wenn das Schönheitsideal im Laufe der Zeit Wandlungen erfahren hat, so ist das Streben nach einem makellosen Äußeren immer das Ziel der Menschen gewesen. Einen wesentlichen Anteil an einem schönen und attraktiven Äußeren hat dabei der Zustand und das Aussehen der Haut.
  • Bei fettig-öliger und unreiner Haut, als welche man den Übergangszustand zwischen der gesunden normalen und der krankhaft veränderten Aknehaut bezeichnet, produziert die Haut erhöhte Mengen an Talg (Seborrhoe). Dieser dient zahlreichen Mikroorganismen, insbesondere Propionibacterium acnes und Pityrosporum-Arten als idealer Nährboden. Die Mikroorganismen zersetzen den Talg zu Glycerin und Fettsäuren, wodurch die Talgdrüsen zu erhöhter Produktion angeregt und die Follikelwandungen in der Haut angegriffen und zerstört werden. Dies ruft Entzündungen in der Haut (Pickel, Pusteln, Knoten, Zysten) hervor, welche oft nur narbig ausheilen, wodurch das optische Erscheinungsbild des an unreiner Haut leidenden Menschen dauerhaft geschädigt wird. Derartige Hauterkrankungen bezeichnet man als Akne.
  • Zur Behandlung von Akne werden meist wässrige oder wässrig-alkoholische Zubereitungen eingesetzt, die antibakterielle, keratolytische und/oder entzündungshemmende Wirkstoffe enthalten. Hierzu zählen beispielsweise Salicylsäure, Benzoylperoxid, Schwefel, Harnstoff, Triclosan, α-Bisabolol und Allantoin. Auch α- und β-Hydroxysäuren, insbesondere Milchsäure finden als sauer reagierende und damit antibakteriell wirkende Wirkstoffe in Anti-Akne Zubereitungen Verwendung.
  • Darüber hinaus wird die Licht-Therapie mit blauem und rotem Licht sowie die UV-Bestrahlung zur Aknebehandlung eingesetzt (Kosmetik; Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, Seite 117 ff., Hrsg. W. Umbach, 2. Aufl., Thieme Verlag, Stuttgart, 1995).
  • Herkömmliche Produkte zur Behandlung von Akne haben den Nachteil die Haut zu strapazieren, auszutrocknen und wenig pflegend zu wirken. Die eingesetzten Wirkstoffe haben meist den Nachteil, nur in höheren Dosen gegen Akne und insbesondere gegen die Akne auslösenden Propionibacterium acnes und Pityrosporum-Arten ausreichend wirksam zu sein. In den wirksamen Dosierungen führen diese Wirkstoffe jedoch zu einer Belastung der Haut (z.B. Verätzungen, Hautirritationen, Rötungen etc., insbesondere bei empfindlicher Haut), so dass das Verhältnis von Wirkung und Nebenwirkung nach dem Stand der Technik unbefriedigend ist.
  • Es war daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine deutlich besser pflegende kosmetische und/oder dermatologische Zubereitung zur Prophylaxe und Behandlung fettiger und unreiner und zur Akne neigender Haut zu entwickeln. Ferner war es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine kosmetische und/oder dermatologische Zubereitung zur Prophylaxe und Behandlung von Akne zu entwickeln, die schnell und nachhaltig wirkt ohne zu einer Belastung der Haut (z.B. Verätzungen, Hautirritationen, Rötungen etc.) zu führen.
  • Überraschend gelöst werden die Aufgaben durch
    • • die Verwendung von UV-Lichtschutzfiltern zur Erhöhung der Wirksamkeit von Zubereitungen, welche der Behandlung und Pflege von Akne dienen.
    • • die Verwendung von UV-Lichtschutzfiltern zur Reduktion der Mikrokomedonen von an Akne erkrankter Haut.
    • • die Verwendung einer Wirkstoffkombination aus UV-Lichtschutzfiltern und α- und/oder β-Hydroxysäuren zur Behandlung von Akne.
    • • die Verwendung von UV-Lichtschutzfiltern zur Erhöhung der therapeutischen Wirksamkeit von α- und/oder β-Hydroxysäuren-haltigen Zubereitungen, welche der Behandlung von Akne dienen.
  • Überraschend und für den Fachmann nicht vorhersehbar war insbesondere der Umstand, dass die Wirksamkeit der erfindungsgemäß verwendeten Zubereitungen und von an sich bekannten Anti-Akne Wirkstoffen durch den Einsatz von UV-Lichtschutzfiltern verbessert wird, da gerade diese Filtersubstanzen die bekannte therapeutische Wirkung der UV-Strahlung auf der Aknehaut behindern.
  • Es ist erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäßen Verwendungen dadurch gekennzeichnet sind, dass die α- und/oder β-Hydroxysäuren in der Zubereitung in einer Gesamtkonzentration von 0,01 bis 15 Gewichts-% und erfindungsgemäß bevorzugt in einer Gesamtkonzentration von 0,1–bis 6 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung-% enthalten sind.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft sind die erfindungsgemäßen Verwendungen insbesondere dann, wenn es sich bei der α- und/oder β-Hydroxysäure um Milchsäure (2-Hydroxypropionsäure) handelt.
  • Außerdem ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße Verwendung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Gesamtkonzentration an UV-Lichtschutzfiltern in der Zubereitung von 0,5 bis 25 Gewichts-% und bevorzugt in einer Gesamtkonzentration von 2 bis 14 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung beträgt.
  • Dabei ist es erfindungsgemäß bevorzugt, wenn ein oder mehrere UV-Lichtschutzfilter gewählt werden aus der Gruppe der chemischen Lichtfiltersubstanzen sowie der physikalischen Lichtfiltersubstanzen und erfindungsgemäß besonders bevorzugt wenn als UV-Lichtschutzfilter 4-Methoxy-zimtsäure-2-ethylhexylester, 2-Cyan-3,3-diphenylacrylsäure(2-ethyl-hexylester), 2-Phenylbenzimidazol-5-sulfonsäure (und Salze), Salicylsäure-2-ethylhexylester, 2,4,6 Trianilin-(p-carbo-2'-ethylhexyl-1'-oxi)-1,3,5-triazin, 2,4-Bis-{[4-(2-ethylhexyloxy)-2-hydroxy]-phenyl}-6-(4-methoxyphenyl)-1,3,5-triazin, 1-(4-Tertbutylphenyl)-3-(4-methoxyphenyl)propan-1,3-dion, 2,2'-(1,4-Phenylene)bis)-1H-benzimidazole-4,6-disulfonsäure, 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon, Titandioxid oder Zinkoxid eingesetzt werden wobei die Kombination 4-Methoxy-zimtsäure-2-ethylhexylester, 2,4,6 Trianilin-(p-carbo-2'-ethylhexyl-1'-oxi)-1,3,5-triazin und 2,4-Bis-{[4-(2-ethylhexyloxy)-2-hydroxy]-phenyl}-6-(4-methoxyphenyl)-1,3,5-triazin erfindungsgemäß am meisten bevorzugt ist.
  • Die erfindungsgemäßen Zubereitungen können in unterschiedlicher Form vorliegen. So können sie z. B. eine Lösung, eine Emulsion vom Typ Wasser-in-Öl (W/O) oder vom Typ Öl-in- Wasser (O/W), oder eine multiple Emulsionen, beispielsweise vom Typ Wasser-in-Öl-in-Wasser (W/O/W) oder Öl-in-Wasser-in-Öl (O/W/O), eine Hydrodispersion oder Lipodispersion, ein Gel, eine Pickering-Emulsion, einen festen Stift oder auch ein Aerosol darstellen.
  • Erfindungsgemäß besonders bevorzugt sind erfindungsgemäße Verwendungen, bei denen die Zubereitung in Form einer Öl-in-Wasser-Emulsion vorliegt.
  • Erfindungsgemäß vorteilhafte Darreichungsformen der erfindungsgemäßen Zubereitungen sind Cremes, Salben, Hydrodispersionen, Lotionen, Tinkturen, Pumpsprays, Aerosolsprays, wässrige Lösungen und dergleichen.
  • Erfindungsgemäße Emulsionen sind vorteilhaft und enthalten z.B. die genannten Fette, Öle, Wachse und anderen Fettkörper, sowie Wasser und einen Emulgator, wie er üblicherweise für einen solchen Typ der Formulierung verwendet wird.
  • Die Lipidphase kann vorteilhaft gewählt werden aus folgender Substanzgruppe:
    • – Öle, wie Triglyceride der Caprin- oder der Caprylsäure, natürliche Öle wie z.B. Rizinus-, Macadamia-, Avocado- oder Jojobaöl, Dialkylether wie z.B. Di-n-octylether sowie Dialkylcarbonate wie beispielsweise Di-n-octylcarbonat
    • – Fette, Wachse und andere natürliche und synthetische Fettkörper, vorzugsweise Ester von Fettsäuren mit Alkoholen niedriger C-Zahl, z.B. mit Isopropanol, Propylenglykol oder Glycerin, oder Ester von Fettalkoholen mit Alkansäuren niedriger C-Zahl oder mit Fettsäuren;
    • – Alkylbenzoate;
    • – Silikonöle wie Dimethylpolysiloxane, Diethylpolysiloxane, Diphenylpolysiloxane sowie Mischformen daraus.
  • Die Ölphase der Emulsionen, Oleogele bzw. Hydrodispersionen oder Lipodispersionen im Sinne der vorliegenden Erfindung wird vorteilhaft gewählt aus der Gruppe der Ester aus gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkancarbonsäuren einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen und gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen, aus der Gruppe der Ester aus aromatischen Carbonsäuren und gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen. Solche Esteröle können dann vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Isopropylstearat, Isopropyloleat, n-Butylstearat, n-Hexyllaurat, n-Decyloleat, Isooctylstearat, Isononylstearat, Isononylisononanoat, 2-Ethylhexylpalmitat, 2-Ethylhexyllaurat, 2-Hexyldecylstearat, 2-Octyldodecylpalmitat, Oleyloleat, Oleylerucat, Erucyloleat, Erucylerucat sowie synthetische, halbsynthetische und natürliche Gemische solcher Ester, z.B. Jojobaöl.
  • Ferner kann die Ölphase vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe der verzweigten und unverzweigten Kohlenwasserstoffe und -wachse, der Silkonöle, der Dialkylether, der Gruppe der gesättigten oder ungesättigten, verzweigten oder unverzweigten Alkohole, sowie der Fettsäuretriglyceride, namentlich der Triglycerinester gesättigter und/oder ungesättigter, verzweigter und/ oder unverzweigter Alkancarbonsäuren einer Kettenlänge von 8 bis 24, insbesondere 12 bis 18 C-Atomen. Die Fettsäuretriglyceride können beispielsweise vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe der synthetischen, halbsynthetischen und natürlichen Öle, z.B. Olivenöl, Sonnenblumenöl, Sojaöl, Erdnussöl, Rapsöl, Mandelöl, Palmöl, Kokosöl, Palmkernöl und dergleichen mehr.
  • Auch beliebige Abmischungen solcher Öl- und Wachskomponenten sind vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung einzusetzen. Es kann auch gegebenenfalls vorteilhaft sein, Wachse, beispielsweise Cetylpalmitat, als alleinige Lipidkomponente der Ölphase einzusetzen.
  • Vorteilhaft wird die Ölphase gewählt aus der Gruppe 2-Ethylhexylisostearat, Octyldodecanol, Isotridecylisononanoat, Isoeicosan, 2-Ethylhexylcocoat, C12-15-Alkylbenzoat, Capryl-Caprinsäure-triglycerid, Dicaprylylether.
  • Besonders vorteilhaft sind Mischungen aus C12-15-Alkylbenzoat und 2-Ethylhexylisostearat, Mischungen aus C12-15-Alkylbenzoat und Isotridecylisononanoat sowie Mischungen aus C12-15- Alkylbenzoat, 2-Ethylhexylisostearat und Isotridecylisononanoat.
  • Vorteilhaft kann die Ölphase ferner einen Gehalt an cyclischen oder linearen Silikonölen aufweisen oder vollständig aus solchen Ölen bestehen, wobei allerdings bevorzugt wird, außer dem Silikonöl oder den Silikonölen einen zusätzlichen Gehalt an anderen Ölphasenkomponenten zu verwenden.
  • Vorteilhaft wird Cyclomethicon (Octamethylcyclotetrasiloxan) als erfindungsgemäß zu verwendendes Silikonöl eingesetzt. Aber auch andere Silikonöle sind vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung zu verwenden, beispielsweise Hexamethylcyclotrisiloxan, Polydimethylsiloxan, Poly(methylphenylsiloxan).
  • Besonders vorteilhaft sind ferner Mischungen aus Cyclomethicon und Isotridecylisononanoat, aus Cyclomethicon und 2-Ethylhexylisostearat.
  • Eine efindungsgemäß besonders bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bilden Zubereitungen, die frei sind von Paraffinen und anderen Kohlenwasserstoffen.
  • Die wässrige Phase der erfindungsgemäßen Zubereitungen enthält gegebenenfalls vorteilhaft Alkohole, Diole oder Polyole niedriger C-Zahl, sowie deren Ether, vorzugsweise Ethanol, Isopropanol, Propylenglykol, Glycerin, Ethylenglykol, Ethylenglykolmonoethyl- oder -monobutylether, Propylenglykolmonomethyl, -monoethyl- oder -monobutylether, Diethylenglykolmonomethyl- oder -monoethylether und analoge Produkte, ferner Alkohole niedriger C-Zahl, z.B. Ethanol, Isopropanol, 1,2-Propandiol, 2-Methyl-1,3-Propandiol, Glycerin sowie insbesondere ein oder mehrere Verdickungsmittel, welches oder welche vorteilhaft gewählt werden können aus der Gruppe Siliciumdioxid, Aluminiumsilikate, Polysaccharide bzw. deren Derivate, z.B. Hyaluronsäure, Xanthangummi, Hydroxypropylmethylcellulose, besonders vorteilhaft aus der Gruppe der Polyacrylate, bevorzugt ein Polyacrylat aus der Gruppe der sogenannten Carbopole, beispielsweise Carbopole der Typen 980, 981, 1382, 2984, 5984, jeweils einzeln oder in Kombination.
  • Insbesondere werden Gemische der vorstehend genannten Lösemittel verwendet. Bei alkoholischen Lösemitteln kann Wasser ein weiterer Bestandteil sein.
  • Erfindungsgemäße Emulsionen sind vorteilhaft und enthalten z.B. die genannten Fette, Öle, Wachse und anderen Fettkörper, sowie Wasser und einen Emulgator, wie er üblicherweise für einen solchen Typ der Formulierung verwendet wird.
  • Gele gemäß der Erfindung enthalten üblicherweise Alkohole niedriger C-Zahl, z.B. Ethanol, Isopropanol, 1,2-Propandiol, Glycerin und Wasser bzw. ein vorstehend genanntes Öl in Gegenwart eines Verdickungsmittels, das bei ölig-alkoholischen Gelen vorzugsweise Silicium dioxid oder ein Aluminiumsilikat, bei wässrig-alkoholischen oder alkoholischen Gelen vorzugsweise ein Polyacrylat ist.
  • Die erfindungsgemäßen kosmetischen und dermatologischen Zubereitungen können kosmetische Hilfsstoffe enthalten, wie sie üblicherweise in solchen Zubereitungen verwendet werden, z.B. Konservierungsmittel, Bakterizide, Parfume, Substanzen zum Verhindern des Schäumens, Farbstoffe, Pigmente, die eine färbende Wirkung haben, Verdickungsmittel, oberflächenaktive Substanzen, Emulgatoren, weichmachende, anfeuchtende und/oder feucht haltende Substanzen, Fette, Öle, Wachse oder andere übliche Bestandteile einer kosmetischen oder dermatologischen Formulierung wie Alkohole, Polyole, Polymere, Schaumstabilisatoren, Elektrolyte, organische Lösemittel oder Silikonderivate.
  • Erfindungsgemäß bevorzugt können Farbstoffe eingesetzt werden, die kosmetischen Zubereitungen eine grüne, rote oder blaue Farbe verleihen.
  • Insbesondere können erfindungsgemäß verwendete Wirkstoffkombinationen auch mit anderen Antioxidantien und/oder Radikalfängern kombiniert werden.
  • Vorteilhaft werden solche Antioxidantien gewählt aus der Gruppe bestehend aus Aminosäuren (z.B. Glycin, Histidin, Tyrosin, Tryptophan) und deren Derivate, Imidazole (z.B. Urocaninsäure) und deren Derivate, Peptide wie D,L-Carnosin, D-Carnosin, L-Carnosin und deren Derivate (z.B. Anserin), Carotinoide, Carotine (z.B. α-Carotin, β-Carotin, Lycopin) und deren Derivate, Chlorogensäure und deren Derivate, Liponsäure und deren Derivate (z.B. Dihydroliponsäure), Aurothioglucose, Propylthiouracil und andere Thiole (z.B. Thioredoxin, Glutathion, Cystein, Cystin, Cystamin und deren Glycosyl-, N-Acetyl-, Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Amyl-, Butyl- und Lauryl-, Palmitoyl-, Oleyl-, γ-Linoleyl-, Cholesteryl- und Glycerylester) sowie deren Salze, Dilaurylthiodipropionat, Distearylthiodipropionat, Thiodipropionsäure und deren Derivate (Ester, Ether, Peptide, Lipide, Nukleotide, Nukleoside und Salze) sowie Sulfoximinverbindungen (z.B. Buthioninsulfoximine, Homocysteinsulfoximin, Buthioninsulfone, Penta-, Hexa-, Heptathioninsulfoximin) in sehr geringen verträglichen Dosierungen (z.B. pmol bis μmol/kg), ferner (Metall)-Chelatoren (z.B. α-Hydroxyfettsäuren, Palmitinsäure, Phytinsäure, Phytin, Lactoferrin), α-Hydroxysäuren (z.B. Citronensäure, Milchsäure, Apfelsäure), Huminsäure, Gallensäure, Gallenextrakte, Bilirubin, Biliverdin, EDTA, EGTA und deren Derivate, ungesättigte Fettsäuren und deren Derivate (z.B. γ-Linolensäure, Linolsäure, Ölsäure), NO-Donatoren wie Ammoniumnitrat, Folsäure und deren Derivate, Ubichinon und Ubichinol und deren Derivate, Tocopherole und Derivate (z.B. Vitamin-E-acetat), Vitamin A und Derivate (Vitamin-A-palmitat) sowie Koniferylbenzoat des Benzoeharzes, Rutinsäure und deren Derivate, Butylhydroxytoluol, Butylhydroxyanisol, Nordihydroguajakharzsäure, Nordihydroguajaretsäure, Trihydroxybutyrophenon, Harnsäure und deren Derivate, Mannose und deren Derivate, Sesamol, Sesamolin, Zink und dessen Derivate (z.B. ZnO, ZnSO4) Selen und dessen Derivate (z.B. Selenmethionin), Stilbene und deren Derivate (z.B. Stilbenoxid, Trans-Stilbenoxid) und die erfindungsgemäß geeigneten Derivate (Salze, Ester, Ether, Zucker, Nukleotide, Nukleoside, Peptide und Lipide) dieser genannten Wirkstoffe.
  • Die Menge der vorgenannten Antioxidantien (eine oder mehrere Verbindungen) in den Zubereitungen beträgt vorzugsweise 0,001 bis 30 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,05–20 Gew.-%, insbesondere 1–10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.
  • Sofern Vitamin E und/oder dessen Derivate das oder die zusätzlichen Antioxidantien darstellen, ist vorteilhaft, deren jeweilige Konzentrationen aus dem Bereich von 0,001–10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Formulierung, zu wählen.
  • Sofern Vitamin A, bzw. Vitamin-A-Derivate, bzw. Carotine bzw. deren Derivate das oder die zusätzlichen Antioxidantien darstellen, ist vorteilhaft, deren jeweilige Konzentrationen aus dem Bereich von 0,001–10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Formulierung, zu wählen.
  • Kosmetische Zubereitungen, die ein Hautreinigungsmittel darstellen, enthalten vorzugsweise mindestens eine anionische, nicht-ionische oder amphotere oberflächenaktive Substanz, oder auch Gemische aus solchen Substanzen, die erfindungsgemäß verwendeten Wirkstoffkombinationen im wässrigen Medium und Hilfsmittel, wie sie üblicherweise dafür verwendet werden. Die oberflächenaktive Substanz bzw. die Gemische aus diesen Substanzen können in einer Konzentration zwischen 1 Gew.-% und 50 Gew.-% in dem Shampoonierungsmittel vorliegen.
  • Diese kosmetischen oder dermatologischen Zubereitungen können auch Aerosole mit den üblicherweise dafür verwendeten Hilfsmitteln darstellen.
  • Erfindungsgemäße wässrige kosmetische Reinigungsmittel oder für die wässrige Reinigung bestimmte wasserarme oder wasserfreie Reinigungsmittelkonzentrate können anionische, nichtionische und/oder amphotere Tenside enthalten, beispielsweise
    • – herkömmliche Seifen, z.B. Fettsäuresalze des Natriums
    • – Alkylsulfate, Alkylethersulfate, Alkan- und Alkylbenzolsulfonate
    • – Sulfoacetate
    • – Sulfobetaine
    • – Sarcosinate
    • – Amidosulfobetaine
    • – Sulfosuccinate
    • – Sulfobernsteinsäurehalbester
    • – Alkylethercarboxylate
    • – Eiweiß-Fettsäure-Kondensate
    • – Alkylbetaine und Amidobetaine
    • – Fettsäurealkanolamide
    • – Polyglycolether-Derivate
  • Kosmetische Zubereitungen, die kosmetische Reinigungszubereitungen für die Haut darstellen, können in flüssiger oder fester Form vorliegen. Sie enthalten neben erfindungsgemäß verwendeten Wirkstoffkombinationen vorzugsweise mindestens eine anionische, nichtionische oder amphotere oberflächenaktive Substanz oder Gemische daraus, gewünschtenfalls einen oder mehrere Elektrolyten und Hilfsmittel, wie sie üblicherweise dafür verwendet werden. Die oberflächenaktive Substanz kann in einer Konzentration zwischen 1 und 94 Gew.-% in den Reinigungszubereitungen vorliegen, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten außer den vorgenannten Tensiden Wasser und gegebenenfalls die in der Kosmetik üblichen Zusatzstoffe, beispielsweise Parfum, Verdicker, Farbstoffe, Desodorantien, antimikrobielle Stoffe, rückfettende Agentien, Komplexierungs- und Sequestrierungsagentien, Perlglanzagentien, Pflanzenextrakte, Vitamine, Wirkstoffe und dergleichen.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft können die erfindungsgemäßen Zubereitungen neben den bekannten Anti-Akne-Wirkstoffen wie Salicylsäure, Benzoylperoxid, Schwefel, Harnstoff, Triclosan, α-Bisabolol und Allantoin und den besonders bevorzugten α- und β-Hydroxysäuren weitere antibakteriell und/oder entzündungshemmende Substanzen in den bekannten kosmetisch oder therapeutisch wirksamen Konzentrationen enthalten. Ferner können in den Zubereitungen hautpflegende Inhaltsstoffe und Pflanzenextrakte (z.B.
  • Panthenol, Allantoin, Tannin, Antihistaminika, Antiphlogistika, Glucocorticoide (z.B. Hydrocorfison) sowie Pflanzenwirkstoffe wie Azulen und Bisabolol, Glycyrrhizin, Hamamelin und Pflanzenextrakte wie Kamille, aloe vera, Hamazelis, Süßholzwurzel) in den bekannten kosmetisch oder therapeutisch wirksamen Konzentrationen enthalten sein.
  • Weitere vorteilhafte Wirkstoffe im Sinne der vorliegenden Erfindung sind natürliche Wirkstoffe und/oder deren Derivate, wie z. B. alpha-Liponsäure, Phytoen, D-Biotin, Coenzym Q10, alpha-Glucosylrutin, Carnitin, Carnosin, natürliche und/oder synthetische Isoflavonoide, Kreativ, Kreatinin, Taurin und/oder β-Alanin.
  • Die nachfolgenden Beispiele sollen die vorliegende Erfindung verdeutlichen, ohne sie einzuschränken. Alle Mengenangaben, Anteile und Prozentanteile sind, soweit nicht anders angegeben, auf das Gewicht und die Gesamtmenge bzw. auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen bezogen.
  • Beispiele 1-10: O/W-Cremes
    Figure 00110001
  • Figure 00120001
  • Figure 00130001
  • Figure 00140001
  • Figure 00150001
  • Figure 00160001
  • Beispiel 11: Hydrodispersion/Gelcreme
    Figure 00170001

Claims (10)

  1. Verwendung von UV-Lichtschutzfiltern zur Erhöhung der therapeutischen Wirksamkeit von Zubereitungen, welche der Behandlung und Pflege von Akne dienen.
  2. Verwendung von UV-Lichtschutzfiltern zur Reduktion der Mikrokomedonen von an Akne erkrankter Haut.
  3. Verwendung einer Wirkstoffkombination aus UV-Lichtschutzilltern und α- und/oder β-Hydroxysäuren zur Behandlung von Akne.
  4. Verwendung von UV-Lichtschutzfiltern zur Erhöhung der therapeutischen Wirksamkeit von α- und/oder β-Hydroxysäuren-haltigen Zubereitungen, welche der Behandlung von Akne dienen.
  5. Verwendung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der α- und/oder β-Hydroxysäure um Milchsäure handelt.
  6. Verwendung nach einem der Ansprüche 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die α- und/oder β-Hydroxysäuren in der Zubereitung in einer Gesamtkonzentration von 0,01 bis 15 Gewichts-% und erfindungsgemäß bevorzugt in einer Gesamtkonzentration von 0,1 – bis 6 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung enthalten sind.
  7. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtkonzentration an UV-Lichtschutzfiltern in der Zubereitung von 0,5 bis 25 Gewichts-% und bevorzugt in einer Gesamtkonzentration von 2 bis 14 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung beträgt.
  8. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere UV-Lichtschutzfilter gewählt werden aus der Gruppe 4-Methoxy-zimtsäure-2-ethylhexylester, 2-Cyan-3,3-diphenyl-acrylsäure(2-ethylhexylester), 2-Phenylbenzimidazol-5-sulfonsäure (und Salze), Salicylsäure-2-ethylhexylester, 2,4,6 Trianilin-(p-carbo-2'-ethylhexyl-1'-oxi)-1,3,5-triazin, 2,4-Bis-{[4-(2-ethylhexyloxy)-2-hydroxy]-phenyl}-6-(4-methoxyphenyl)-1,3,5-triazin, 1-(4-Tertbutylphenyl)-3-(4-methoxyphenyl)propan-1,3-dion, 2,2'-(1,4-Phenylene)bis)-1H-benzimidazole-4,6-disulfonsäure, 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon, Titandioxid oder Zinkoxid.
  9. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zubereitung in Form einer Öl-in-Wasser-Emulsion vorliegt.
  10. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zubereitung frei ist von Paraffinen.
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