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DE102004004451A1 - Verfahren und Einrichtung zur medizinischen Bildgebung, wobei ein Objekt einer Röntgenaufnahme reorientiert wird - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur medizinischen Bildgebung, wobei ein Objekt einer Röntgenaufnahme reorientiert wird Download PDF

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DE102004004451A1
DE102004004451A1 DE102004004451A DE102004004451A DE102004004451A1 DE 102004004451 A1 DE102004004451 A1 DE 102004004451A1 DE 102004004451 A DE102004004451 A DE 102004004451A DE 102004004451 A DE102004004451 A DE 102004004451A DE 102004004451 A1 DE102004004451 A1 DE 102004004451A1
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Yves Lucien Marie Trousset
Cyril Riddell
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GE Medical Systems Global Technology Co LLC
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Abstract

Verfahren und Einrichtung zur medizinischen Bildgebung mit einem Anzeigeschirm (2), einem Prozessor (4) zum Verarbeiten von Bilddaten, um die Daten in Form eines 3-D-Modells anzuzeigen, und einer Benutzerschnittstelle (6). DOLLAR A Der Prozessor (4) erhält mindestens zwei Punkte (10, 20), die in dem 3-D-Modell über die Benutzerschnittstelle gesetzt werden; leitet des Positionieren einer durch die beiden Punkte in dem 3-D-Modell definierten Achse (100) ab und reorientiert das 3-D-Modell so, dass die in dieser Weise angezeigte Achse in einer bezüglich der Ebene des Anzeigeschirms vordefinierten Orientierung aufzufinden ist.

Description

  • QUERVERWEIS ZU VERWANDTEN ANMELDUNGEN
  • Diese Patentanmeldung beansprucht die Priorität, aus der am 30. Januar, 2003 eingereichten Französischen Patentanmeldung Nr. 03 01046, auf deren gesamten Inhalt hier Bezug genommen ist.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft das Darstellen dreidimensionaler Bilder (3D-Bilder) eines Objekts, die in der Radiologie erlangt sein können, und insbesondere ein Wiedergeben anatomischer Gebiete, um eine durch intervenierende Radiologie oder durch einen chirurgischen Eingriff vorzunehmende therapeutische Behandlung vorzubereiten oder sogar durchzuführen.
  • Insbesondere betrifft ein Ausführungsbeispiel der Erfindung Werkzeuge, die es ermöglichen, eine optimale Orientierung für ein dreidimensional dargestelltes biologisches Objekt zu bestimmen oder eine optimale Wahl für die Anzeige eines Schnitts eines derartigen Objekts auf einem Anzeigemittel, beispielsweise einem Bildschirm, zu treffen.
  • Auf dem Gebiet der interventionellen (intervenierenden) Radiologie werden gegenwärtig therapeutische Werkzeuge eingesetzt und röntgenologisch überwacht bewegt. Um dies durchzuführen, ist es erwünscht, durch Ausrichten des Bildgebungssystems visuell einen geeigneten Arbeitsblickwinkel zu ermitteln, wobei ein solches Orientieren eine geeignete Anzeige des zu behandelnden pathologischen Bereichs ermöglicht. Im Falle von komplexen Pathologien, beispielsweise zerebralen Aneurismen, bereitet das Auffinden eines solchen geeigneten Arbeitsblickwinkels einem Röntgenologen oder sonstigen Arzt Schwierigkeiten.
  • Vor der Einführung dreidimensionaler Werkzeuge auf dem Gebiet der Angiographie war es gewöhnlich Praxis, eine Serie von Aufzeichnungen oder Aufnahmen unter empirisch ausgewählten unterschiedlichen Winkeln aufzunehmen, bis eine zufriedenstellende Ansicht erlangt wurde. Dieser Ansatz war mit einigen Nachteilen verbunden, insbesondere sind dies ein Belastung des Patienten mit hohen Strahlungsdosen, z.B. Röntgenstrahlen, und außerdem einer hohen Dosis an injizierten Kontrastmitteln. Darüber hinaus kann jenes Verfahren übermäßig viel Zeit in Anspruch nehmen.
  • Mit dem Aufkommen von Werkzeugen, die eine dreidimensionale Darstellung ermöglichen, wurde die bevorzugte Technik zum Auswählen des Arbeitsblickwinkels beträchtlich weiterentwickelt. In einem ersten Schritt wird eine dreidimensionale Erfassung durchgeführt, und der Röntgenologe untersucht anschließend das wiedergegebene Bild auf einem Rechnermonitor in drei Dimensionen, indem er das 3D-Modell interaktiv dreht, bis eine brauchbare Ansicht gefunden ist. In einem zweiten Schritt übermittelt der Benutzer den ausgewählten Betrachtungswinkel an ein radiologisches Erfassungssystem als einen Steuerparameter, der dazu dient, den Gantryrahmen automatisch zu bewegen, bis der gewünschte Arbeitsblickwinkel erlangt ist.
  • Ein interaktives Drehen des Bildes in drei Dimensionen erbringt den Vorteil, dass auf eine wiederholte Belastung mit Röntgenstrahlen und Injektionen von Kontrastmitteln verzichten kann. Dennoch hängt die Qualität des Ergebnisses wesentlich von der Erfahrung des Benutzers im interaktiven Drehen des dreidimensionalen Bildes ab. Darüber hinaus ist mit dieser Technik im Vergleich zu früheren Techniken keine wesentliche Zeitersparnis zu erzielen. Weiter stellt diese Technik nicht sicher, dass die ausgewählte Arbeitsansicht tatsächlich die optimale Ansicht ist, nachdem diese Wahl im Wesentlichen auf der Erfahrung des Anwenders im Handhaben eines 3D-Bildes begründet ist. Mit anderen Worten, es könnte eine andere Betrachtungsrichtung existieren, die sich besser eignen würde, als die durch den Benutzer gefundene, die diesem jedoch entgangen ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schafft ein dreidimensionales radiologisches Wiedergabesystem, mittels dessen es möglich ist, unabhängig davon, ob es sich um eine dreidi mensionale oder geschnittene Ansicht handelt, auf bequeme Weise einen Arbeitsblickwinkel festzulegen.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, gehören zu einer Bildgebungsvorrichtung: Mittel zur Bildwiedergabe (Wiedergabemittel); Mittel zum Verarbeiten von Bilddaten (Verarbeitungsmittel), um die Daten auf einem Bildschirm in Form eines 3D-Modells (3D-Abbildung) wiederzugeben, und eine Benutzerschnittstelle; das Verarbeitungsmittel erhält mindestens zwei mittels der Benutzerschnittstelle in dem 3D-Modell positionierte Punkte, um das Positionieren einer durch die beiden Punkte in dem 3D-Modell definierten Achse abzuleiten und um das 3D-Modell so zu reorientieren, dass die Achse bezüglich einer Ebene des Wiedergabemittels in einer vordefinierten Orientierung verläuft.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schafft ferner ein Verfahren zur Wiedergabe eines 3D-Modells, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Bereitstellen von Mitteln zur Bildwiedergabe; Bereitstellen von Mitteln zum Verarbeiten von Bilddaten, um die Daten in Form eines 3D-Modells auf einem Bildschirm wiederzugeben; Bereitstellen einer Benutzerschnittstelle, die an das oder die Verarbeitungsmittel angepasst ist; Setzen von mindestens zwei Punkten in dem 3D- Modell mittels der Benutzerschnittstelle; Veranlassen, dass das Verarbeitungsmittel daraus eine Position einer durch die Punkte in dem 3D-Modell definierten Achse ableitet; und Veranlassen, dass das Verarbeitungsmittel das 3D-Modell so reorientiert, dass die Achse bezüglich einer Ebene des Wiedergabemittels in einer vordefinierten Orientierung verläuft.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN:
  • Die Erfindung und deren Ausführungsbeispiele wird nach dem Lesen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung verständlicher, die mit Bezug auf die beigefügten Figuren erstellt wurde:
  • 1 zeigt ein System, nachdem ein Anwender zwei Punkte in einem 3D-Modell gesetzt hat;
  • 2 zeigt ein System, nachdem auf der Grundlage der durch den Benutzer gesetzten Punkte eine Reorientierung stattgefunden hat;
  • 3 zeigt ein System zum bildlichen Darstellen eines Aneurysmas, wobei drei Punkte verwendet werden, die zwei Achsen definieren;
  • 4 zeigt ein System zum bildlichen Darstellen einer V-förmigen Gabelung, wobei drei Punkte verwendet werden, die zwei Achsen definieren; und
  • 5 zeigt ein System zum bildlichen Darstellen einer Y-förmigen Gabelung, wobei vier Punkte verwendet werden, die drei Achsen definieren.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Anhand von 1 und 2 wird ein Ausführungsbeispiel beschrieben. In diesem Ausführungsbeispiel sucht ein Benutzer den besten Arbeitsblickwinkel für ein dreidimensionales Modell eines zerebralen Aneurysmas aufzufinden, wobei das Modell erhalten wurde, indem an dem Patienten zuvor eine Bilderfassung vorgenommen wurde; diese Bilderfassung kann beispielsweise mittels Magnetresonanzbildgebung (MRI), mittels eines Scanners oder mittels einer Angiographie durchgeführt werden.
  • In diesem Ausführungsbeispiel umfasst das System Mittel zur Bildwiedergabe, z.B. einen Bildschirm 2; Mittel zur Verarbeitung, z.B. einen Bildverarbeitungsprozessor 4; und Mittel, die eine Steuerungsschnittstelle bilden, d.h. eine interaktive manuelle Schnittstelle, in diesem Falle eine Computermaus 6.
  • In diesem Ausführungsbeispiel schlägt das System eine Darstellung eines anatomischen Bereichs in Form eines 3D-Modells vor. Der anatomische Bereich kann beispielsweise ein Blutgefäß sein, das in einer beliebigen Richtung ein Aneurysma aufweist. Das Aneurysma stellt sich als eine geringfügige Ausbuchtung an der Wand des Gefäßes dar, das dieses trägt. Der Benutzer wird dann aufgefordert, eine Achse 100 festzulegen, die die Hauptrichtung der Position des betroffenen Gefäßes wiedergibt. Hierfür setzt der Benutzer auf dem betroffenen Gefäß an zwei unterschiedlichen Stellen zwei Punkte, und zwar vorzugsweise auf gegenüberliegenden Seiten des Aneurysmas. Diese zwei Punkte 10 und 20 werden beispielsweise mittels zweier Schnittansichten des betroffenen Gefäßes gesetzt, wobei diese Ansichten zu beiden Seiten des Aneurysmas angeordnet sind.
  • Die beiden Punkte in diesem Ausführungsbeispiel oder die Punkte in weiteren Ausführungsbeispielen können auch auf andere Weise gesetzt werden, beispielsweise auf 3D-Bildern, die mittels Oberlfächenabbildungstechniken, Volumenabbildungstechniken oder Projektion maximaler Intensität (MIP) erlangt wurden.
  • Anhand der beiden Punkte identifiziert das Mittel zum Verarbeiten 4, d.h. der Bildverarbeitungsprozessor, in dem dreidimensionalen Modell innerhalb der ursprünglichen Anzeige derselben auf dem Bildschirm eine Achse 100. Nach dem Positionieren dieser Achse 100 verarbeitet der Prozessor das wiedergegebene Bild von neuem, so dass das dreidimensionale Modell eine Drehung erfährt, wobei die Drehung bewirkt, dass die zuvor manuell definierte Achse eine parallel mit der Ebene des Anzeigeschirms ausgerichtete Stellung einnimmt. Diese erste Drehung kann automatisch erfolgen und ist gewöhnlich die kürzeste Drehung, die notwendig ist, um die Achse in fluchtende Stellung mit dem Bildschirm zu bringen, die damit einer unmittelbaren Projektion der Achse auf dem Bildschirm weitgehend entspricht.
  • Der Prozessor wird in diesem Falle so konfiguriert, dass er mittels der zuvor definierten Achse als Bezug unter manu eller Steuerung des Benutzers eine Bildverarbeitung durchführt. In dem vorliegenden Beispiel bewegt der Benutzer fortschreitend die Maus 6, um zu bewirken, dass sich das dreidimensionale Modell fortschreitend um die zuvor definierte Achse 100 dreht.
  • Das betroffene Gefäß und dessen Aneurysma sind auf diese Weise zu sehen, wie sie sich um die Achse des betroffenen Gefäßes weiterdrehen, während der Benutzer dieses fortlaufend visuell beobachtet.
  • Der Benutzer kann auf diese Weise durch Drehung bequem die ideale Position identifizieren, und nach mehreren Drehungen in entgegengesetzten Richtungen um die optimale Position, hält der Benutzer die Maus in der optimalen Position fest. Der Benutzer verfügt dann über die beste Sicht auf das Aneurysma.
  • Diese beste Ansicht stellt beispielsweise die Ansicht dar, die es ermöglicht, den in 2 gezeigten Bereich 50 des Aneurysmas (der auch als dessen "Kragen" bezeichnet wird) am deutlichsten zu sehen.
  • Der Benutzer kann dann davon ausgehen, dass das sich ergebende Bild optimal ist, und es kann von dem System als die zu übernehmende Arbeitsansicht genommen werden.
  • Der Prozessor identifiziert die aktuellen Parameter, die die Orientierung des dreidimensionalen Modells definieren, als die Bildwiedergabeparameter, die entweder lediglich für eine anschließende Wiedergabe oder andernfalls während eines anstehenden medizinischen Eingriffs zu übernehmen sind.
  • In diesem und weiteren Ausführungsbeispielen folgt auf die Identifizierung der optimalen Orientierung eine Anweisung zur Neupositionierung eines Strahlungsdetektors relativ zum Körper des Patienten. Dementsprechend definiert die auf dem Bildschirm ausgewählte optimale Orientierung die Bilddrehung, die durch den Prozessor in Form einer dem Detektor zu verleihenden physikalischen Orientierung zu retranskribieren ist. Sobald diese physikalische Reorientierung von dem Detektor übernommen ist (wobei der Sensor danach parallel zu dem betroffenen Gefäß zu liegen kommt), liefert der Detektor ein Bild, das genau der Orientierung entspricht, die durch den Benutzer ausgewählt wurde, wobei an diesem Bild keine Neuverarbeitung vorgenommen wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ermöglicht nicht nur die Positionierung eines 3D-Modell auf einem Rechnermonitor, sondern auch eine Orientieren der Wölbung in einer vaskulären Darstellung mit dem entsprechenden Winkel. Dementsprechend umfasst das Ausführungsbeispiel eine Vorrichtung, die nicht nur dazu dient, eine Abbildung auf einem Bildschirm zu reorientieren, sondern zusätzlich in der Lage ist, auf eine Aufforderung des Benutzers hin, die mechanische Bewegung eines Bilderfassungssystems so zu steuern, dass dieses den ermittelten Winkel einnimmt.
  • Es kann dann an dem Aneurysma ein Eingriff vorgenommen werden, während die anatomische Region des Eingriffs ständig unter dem günstigsten Betrachtungswinkel abgebildet wird. In diesem Ausführungsbeispiel ermöglicht das System ferner das Auswählen einer optimalen Schnittansicht des zu untersuchenden pathologischen Bereichs.
  • Nachdem die Bezugsachse erst einmal durch den Benutzer positioniert ist und das 3D-Modell reorientiert wurde, so dass die Achse parallel zu dem Bildschirm verläuft, schlägt der Bildprozessor dem Benutzer dementsprechend mit fortschreitendem Verschieben der Maus 6 eine Schnittposition vor. Der Benutzer bewegt in diesem Falle eine parallele zu der Bildschirmoberfläche verlaufenden Schnittebene mit der Maus in die Tiefe, d.h. in die Tiefe in dem wiedergegebenen Objekt.
  • Verschiedene weitere Ausführungsbeispiele sind möglich, beispielsweise indem die Schnittebene translatorisch parallel zu der Bezugsachse oder senkrecht zu der Bezugsachse bewegt wird, während sie immer noch senkrecht gegenüber dem Bildschirm gehalten wird.
  • Das Ausführungsbeispiel, wie es oben beschrieben ist, wird gewöhnlich zum bildlichen Darstellen eines Aneurysmas verwendet. Nichtsdestoweniger, und insbesondere da dieses Ausführungsbeispiel eine Drehung um eine Achse durchführt, die ein Gefäß definiert, besteht eine weitere Anwendung in der Untersuchung einer Stenose (Gefäßverengung). Auch in diesem Falle ist es möglich durch ein Drehen um eine ausgewählte Achse die Ansicht zu finden, die die Tiefe der Verengung am besten wiedergibt. Die manuell festgelegte Achse könnte im Falle eines Gefäßes auch auf einer Nadel positioniert werden, die auf dem Bildschirm erscheint, nachdem diese unter Beobachtung in den chirurgischen Bereich eingebracht ist.
  • Zusätzlich zu dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel, in dem der Benutzer manuell lediglich eine Bezugsachse spezifiziert, ist auch ein manuelles Definieren mehrerer Achsen möglich. Ein Beispiel umfasst ein Setzen von drei Punkten auf dem dreidimensionalen Modell, um zwischen den Punkten zwei Achsen zu definieren, wobei die beiden Achsen eine Betrachtungsebene definieren. Diese Ebene wird von dem Bildverarbeitungsprozessor berücksichtigt, um in der Weise zu beginnen, dass die Ebene durch ein geeignetes Reorientieren des 3D-Modells parallel zum Bildschirm verläuft. Die so definierten beiden Achsen verlaufen in diesem Falle beide parallel zum Bildschirm.
  • Es ist ferner von Vorteil, für ein Aneurysma zwei Bezugsachsen zu verwenden, um auf diese Weise zu ermöglichen, das Aneurysma (3) nicht nur auf der Grundlage der beiden Punkte 10 und 20, die das betroffene Gefäß repräsentieren, sondern auch basierend auf einem zusätzlichen Punkt 30 zu reorientieren, der auf dem Aneurysma selbst positioniert ist. Dementsprechend sind in diesem speziellen Fall die beiden Achsen, die ein automatisches Neupositionieren des 3D-Modells ermöglichen, zugleich die Achse des betroffenen Gefäßes 100 und beispielsweise eine Achse 110, die senkrecht auf der Achse des Gefäßes steht und durch den auf dem Aneurysma angeordneten zusätzlichen Punkt 30 verläuft.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel umfasst ein Reorientieren einer V-förmigen Gabelung zweier Gefäße (4). In diesem Falle werden durch Setzen von drei Punkten 10, 20 und 30 zwei Achsen 100 und 200 positioniert, die jeweils eine der beiden Gabelungen repräsentieren, wobei das dreidimensionale Modell geeignet reorientiert wird, so dass die beiden Achsen 100 und 200 gleichzeitig parallel zu dem Bildschirm verlaufen. In diesem Falle wird eine Ansicht dieser Gabelung erreicht, die die V-Gestalt in ihrer maximalen Weite zeigt. Auch in diesem Falle ist das System konstruiert, um unter manueller Steuerung durch den Benutzer eine Verschieben von aufeinanderfolgenden Schnitten in die Tiefe und parallel zum Bildschirm vorzuschlagen. Die beiden 3D-Achsen 100 und 200 werden gegenüber dem Bildschirm parallel gehalten, während die Schnitte in dieser Weise verschoben werden.
  • In noch einem Ausführungsbeispiel, wie es in 5 gezeigt ist, das besonders für eine bildliche Darstellung einer Y-förmigen Gabelung von Gefäßen geeignet ist, definiert der Benutzer durch manuelles Setzen von vier Punkten 10, 20, 30 und 40 drei voneinander unabhängige Achsen 100, 200 und 300. Durch Anordnen der drei 3D-Achsen auf jeweils einem der drei Zweige der Y-förmigen Gabelung liefert der Benutzer dem Bildverarbeitungsprozessor geometrische Bezugswerte, die die Stellung sämtlicher Zweige kennzeichnen. Der Prozessor optimiert anschließend die Positionierung der Anzeige so, dass sämtliche drei Achsen möglichst parallel zur Bildschirmoberfläche verlaufen.
  • Das Positionieren von drei Achsen kann auch durch eine höhere Anzahl von Punkten, beispielsweise sechs Punkte, definiert werden, die drei Paaren zugewiesen sind, die jeweils eine Achse festlegen. Auch in diesem Falle kann der Benutzer eine Schnittebene parallel zu der ursprünglichen Anzeige fortschreitend in die Tiefe verschieben, wobei die Orientierung sämtlicher drei Achsen bezüglich der Ebene des Bildschirms konstant bleibt.
  • Das Ausführungsbeispiel mit drei Achsen eignet sich ebenso zum Beobachten eines Aneurysmas. Das Aneurysma kann im Wesentlichen als ein Ellipsoid angesehen werden und lässt sich durch seine beiden Hauptachsen (Längsachse und Querachse) darstellen. Die beiden Achsen werden also durch manuelles Setzen von zwei Paaren Punkten manuell nachgebildet. Die dritte Achse beinhaltet beispielsweise die Achse des betroffenen Gefäßes. Der Prozessor reorientiert anschließend das 3D-Modell so, dass die drei Achsen möglichst parallel zum Bildschirm verlaufen.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist wie in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen bevorzugt dafür gesorgt, dass die in dieser Weise eingerichtete optimale Ansicht in Form eines Befehls übermittelt werden kann, um den Bildsensor durch motorbetriebene Mittel relativ zum Patienten physikalisch zu positionieren.
  • Verfahren und Einrichtung zur medizinischen Bildgebung mit einem Anzeigeschirm 2, einem Prozessor 4 zum Verarbeiten von Bilddaten, um die Daten in Form eines 3D-Modells anzuzeigen, und einer Benutzerschnittstelle 6.
  • Der Prozessor 4 erhält mindestens zwei Punkte 10, 20, die in dem 3D-Modell über die Benutzerschnittstelle gesetzt werden; leitet das Positionieren einer durch die beiden Punkte in dem 3D-Modell definierten Achse 100 ab und reorientiert das 3D-Modell so, dass die in dieser Weise angezeigte Achse in einer bezüglich der Ebene des Anzeigeschirms vordefinierten Orientierung aufzufinden ist.
  • Der Fachmann kann an Aufbau/Vorgehensweise und/oder Funktion und/oder an dem Ergebnis und/oder den Schritten der offenbarten Ausführungsbeispiele und deren äquivalenten Ausführungsformen vielfältige Änderungen vorschlagen oder vornehmen, ohne von dem Gegenstand und Schutzumfang der Erfindung abzuweichen.

Claims (15)

  1. Bildgebungsvorrichtung zu der gehören: Mittel zum Anzeigen (2); Mittel (4) zum Verarbeiten von Bilddaten, um die Daten auf einem Bildschirm in Form eines 3D-Modells anzuzeigen; eine Benutzerschnittstelle (6); das Mittel zum Verarbeiten (4) empfängt mindestens zwei mittels der Benutzerschnittstelle in dem 3D-Modell gesetzte Punkte (10, 20), um das Positionieren einer durch die beiden Punkte in dem 3D-Modell definierten Achse (100) abzuleiten und das 3D-Modell so zu reorientieren, dass die Achse bezüglich einer Ebene des Mittels zum Anzeigen in einer vordefinierten Orientierung verläuft.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, zu der gehören: Mittel (2, 4, 6) zum Positionieren eines Bilderfassungssystems in Bezug auf ein Objekt, wobei die Mittel ein Positionieren des Erfassungssystem durchführen, so dass eine Orientierung dem Modell entspricht, wie sie auf dem Mittel zum Anzeigen (2) angezeigt ist.
  3. Einrichtung nach Anspruch 2, zu der gehören: ein Bilderfassungssystem; und Mittel zum Orientieren, indem eine Winkellage des Systems geeignet gesteuert wird, um einer Orientierung des 3D-Modells zu entsprechen, wie sie auf dem Mittel zum Anzeigen (2) definiert ist.
  4. Einrichtung nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Mittel zum Verarbeiten (4) das 3D-Modell geeignet ausrichtet, so dass die Achse (100), die durch die durch den Benutzer angegebenen beiden Punkte (10, 20) definiert ist, zur Ebene des Mittels zum Anzeigen parallel verläuft.
  5. Einrichtung nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Mittel zum Verarbeiten eine Drehung des 3D-Modells um die Achse (100) durchführt, die durch die durch den Benutzer angegebenen beiden Punkte (10, 20) definiert ist.
  6. Einrichtung nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Mittel zum Verarbeiten eine Anzeige einer Schnittansicht des 3D-Modells auf einer Schnittebene veranlasst, die bezüglich der durch den Benutzer angegebenen Achse (100) eine vordefinierte Orientierung vorweist.
  7. Einrichtung nach Anspruch 6, bei der das Mittel zum Verarbeiten (4) die Schnittebene unter einer Steuerung von der Benutzerschnittstelle her fortschreitend bewegt.
  8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, bei der das Mittel zum Verarbeiten (4) die Schnittebene innerhalb des 3D-Modells bewegt, während es für die Schnittebene eine vordefinierte Orientierung beibehält.
  9. Einrichtung nach einem beliebigen der Ansprüche 6 bis 8, bei dem die vordefinierte Orientierung der Schnittebene parallel zu der durch den Benutzer vorgegebenen Achse ausgerichtet ist.
  10. Einrichtung nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Mittel zum Verarbeiten (4) wenigstens drei mittels der Benutzerschnittstelle (6) in dem 3D-Modell gesetzte Punkte (10, 20, 30) erhält, um daraus zwei Achsen (100, 200) abzuleiten, die durch jeweils ein Paar Punkte verlaufen, und um das 3D-Modell geeignet zu reorientieren, so dass die beiden Achsen im Wesentlichen parallel zu dem Mittel zum Anzeigen verlaufen.
  11. Einrichtung nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Mittel zum Verarbeiten mehrere Punkte (10, 20, 30, 40) erhält, um daraus mehrere Achsen (100, 200, 300) abzuleiten, die nicht alle parallel zueinander verlaufen, und jeweils durch ein unterschiedliches Paar von Punkten verlaufen, die aus der Vielzahl von Punkten ausgewählt sind, und um das 3D-Modell so zu reorientieren, dass der Satz von Achsen möglichst parallel zur Ebene des Mittels zum Anzeigen verläuft.
  12. Einrichtung nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, zu der gehören: Mittel (4) zum Kennzeichnen einer endgültigen Orientierung des 3D-Modells, wie sie durch den Benutzer bestätigt wird; und Mittel zum Erzeugen eines Befehlssignals zum physikalischen Ausrichten eines Bildsensors in Bezug auf den Benutzer in Entsprechung zur endgültigen bestätigten Orientierung.
  13. Verfahren zum Anzeigen eines 3D-Modells in einer Bildgebung, mit den Schritten: Bereitstellen von Mitteln (2) zum Anzeigen; Bereitstellen von Mitteln (4) zum Verarbeiten, um Daten in Form eines 3D-Modells auf einem Bildschirm wiederzugeben; und Bereitstellen einer Benutzerschnittstelle (6), die an die Mittel zum Verarbeiten (4) angepasst ist; Setzen von mindestens zwei Punkten in dem 3D-Modell mittels der Benutzerschnittstelle; Veranlassen, dass das Mittel zum Verarbeiten daraus die Position einer durch die Punkte in dem 3D-Modell definierten Achse (100) ableitet; und Veranlassen, dass das Mittel zum Verarbeiten das 3D-Modell so reorientiert, dass die Achse (100) bezüglich einer Ebene des Mittels zum Anzeigen in einer vordefinierten Orientierung verläuft.
  14. Rechnerprogramm, das Programmkodemittel umfasst, die bei Ausführung auf einem Rechner die Schritte des Mittel zum Verarbeiten nach Anspruch 13 durchführen.
  15. Rechnerprogramm auf einem Medium, das Programmkode trägt, der bei Ausführung auf einem Rechner die Schritte des Mittels zum Verarbeiten nach Anspruch 13 durchführt.
DE102004004451A 2003-01-30 2004-01-28 Verfahren und Einrichtung zur medizinischen Bildgebung, wobei ein Objekt einer Röntgenaufnahme reorientiert wird Ceased DE102004004451A1 (de)

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