[go: up one dir, main page]

DE10196104B4 - Graphitkörper imprägniert mit einer Leichtmetall-Legierung, Verfahren zu dessen Herstellung und seine Verwendung - Google Patents

Graphitkörper imprägniert mit einer Leichtmetall-Legierung, Verfahren zu dessen Herstellung und seine Verwendung Download PDF

Info

Publication number
DE10196104B4
DE10196104B4 DE10196104T DE10196104T DE10196104B4 DE 10196104 B4 DE10196104 B4 DE 10196104B4 DE 10196104 T DE10196104 T DE 10196104T DE 10196104 T DE10196104 T DE 10196104T DE 10196104 B4 DE10196104 B4 DE 10196104B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
gas
valve
combustion chamber
supply line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10196104T
Other languages
English (en)
Other versions
DE10196104T1 (de
DE10196104B8 (de
Inventor
Johnny Rehn
Jan Magnusson
Alf Andersson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Turbec SpA Corporeno Di Cento It
Original Assignee
TURBEC SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TURBEC SpA filed Critical TURBEC SpA
Publication of DE10196104T1 publication Critical patent/DE10196104T1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10196104B4 publication Critical patent/DE10196104B4/de
Publication of DE10196104B8 publication Critical patent/DE10196104B8/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C7/00Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
    • F02C7/22Fuel supply systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/263Control of fuel supply by means of fuel metering valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)
  • Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Abstract

Brennstoffeinspritzsystem, um unter Druck stehendes Brennstoffgas einer Brennstoffkammer (2) einer Gasturbine zuzuführen, mit einer zu der Brennstoffkammer (2) führenden Gaszuführleitung (15), in welcher wenigstens ein Hauptventil (3, 4) angeordnet ist, und mit einem Schaltventil (5), das an seinem stromaufwärts gelegenen Ende hinter dem Hauptventil (3, 4) mit der Zuführleitung (15) und an seinem stromabwärts gelegenen Ende mit einer Leitung (17), die in eine Zündflammen-Kammer (19) innerhalb der Brennkammer (2) führt, verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes und ein zweites Hauptventil (3, 4) parallel in der Zuführleitung (15) angeordnet sind und das wenigstens eine Schaltventil (5) an die Zuführleitung (15) hinter dem zweiten Hauptventil (4) angeschlossen ist, dass die beiden Hauptventile (3, 4) elektrisch steuerbare Magnetventile sind, welche mit einer Pulsbreiten-Modulation arbeiten, d. h. den Gasstrom durch Variierung der Länge ihrer Öffnungszeitpulse im Verhältnis zu ihrer Schließzeit steuern, und dass die Hauptventile (3, 4) mit derselben Frequenz geöffnet und geschlossen...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Brennstoffeinspritzsystem, um unter Druck stehendes Brennstoffgas einer Brennstoffkammer einer Gasturbine zuzuführen, mit einer zu der Brennstoffkammer führenden Gaszuführleitung, in welcher wenigstens ein Hauptventil angeordnet ist, und mit einem Schaltventil, das an seinem stromaufwärts gelegenen Ende hinter dem Hauptventil mit der Zuführleitung und an seinem stromabwärts gelegenen Ende mit einer Leitung, die in eine Zündflammen-Kammer innerhalb der Brennkammer führt, verbunden ist.
  • Eine Brennkammer einer Gasturbine kann mit unterschiedlichen Brennstoffen, beispielsweise festen Brennstoffen, die mit einer Vorbehandlung in eine gasförmige Form gebracht worden sind, flüssigen Brennstoffen, die als eine feine Dispersion eingespritzt werden, oder ursprünglich gasförmigen Brennstoffen versorgt werden. Brennstoffe in flüssiger Form oder Gasform sind die am meisten verbreiteten Arten zum Betreiben einer Gasturbine. Unterschiedliche Brennstoffe erfordern unterschiedliche Brennstoffsysteme. Die Probleme mit den meisten von diesen früheren Brennstoffsystemen sind ihr komplizierter Aufbau, ihre Wartung und die damit verbundenen Lohnkosten.
  • Ein Brennstoffsystem der eingangs genannten Art ist aus der US 5,311,742 A bekannt. Das aus dieser Druckschrift bekannte Brennstoffeinspritzsystem umfasst eine Brennstoffleitung, die mit einer Brennstoffquelle verbunden ist und sich an ihrem stromabwärts gelegenen Endbereich in eine Hauptbrennstoffleitung und in zwei Nebenbrennstoffleitungen verzweigt. Dabei führt die Hauptbrennstoffleitung unmittelbar in die Brennkammer, während die Nebenbrennstoffleitungen zu einer Nebenbrennstoffdüse führen, über welche Brennstoff in eine innerhalb der Brennkammer ausgebildete Zündflammen-Kammer eingespritzt wird. In der Hauptbrennstoffleitung ist ein Hauptventil und in einer der Nebenbrennstoffleitungen ein Nebenventil untergebracht, über welche die Brennstoffstrom gesteuert werden können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Brennstoffsystem der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass es zuverlässig arbeitet.
  • Diese Aufgabe ist bei einem Brennstoffeinspritzsystem der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass ein erstes und ein zweites Hauptventil parallel in der Zuführleitung angeordnet sind und das wenigstens eine Schaltventil an die Zuführleitung hinter dem zweiten Hauptventil angeschlossen ist, dass die beiden Hauptventile elektrisch steuerbare Magnetventile sind, welche mit einer Pulsbreiten-Modulation arbeiten, d. h. den Gasstrom durch Variierung der Länge ihrer Öffnungszeitpulse im Verhältnis zu ihrer Schließzeit steuern, und dass die Hauptventile mit derselben Frequenz geöffnet und geschlossen werden, aber eine Phasenverschiebung zueinander haben, wenn sie betätigt werden.
  • Die Aufgaben werden auch durch Verfahren zum Betreiben und Starten einer Gasturbine mittels eines solchen Brennstoffeinspritzsystems gelöst. Das Brennstoffeinspritzsystem umfasst auch wenigstens eine Brennstoffgas-Zündvorrichtung, wenigstens eine Brennstoffgas-Einspritzdüse in der Brennkammer und wenigstens ein Schaltventil und eine Stellklappe in der Gaszuführleitung. Die Verfahren umfassen die Schritte, dass Brennstoffgas in der Brennkammer evakuiert wird. Dann wird die Zündvorrichtung erregt, bevor unter Druck stehendes Brennstoffgas in die Gaszuführleitung geführt wird. Anschließend erfolgt eine Zündung des Brennstoffgases, welches von der Gaszuführleitung durch die Stellklappe zugeführt worden ist, wodurch eine Zündflamme erzeugt wird, und es wird abgewartet, bis die Zündflamme stabil ist. Dann wird das Schaltventil erregt, so dass die Zündflamme zur Erzielung einer vordefinierten Temperatur in der Brennstoffkammer reguliert werden kann, und werden anschließend die Hauptventile des Schaltventils in geregelter Weise geöffnet und geschlossen, wenn die Brennkammer eine geeignete Temperatur hat.
  • Andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und in den Zeichnungen sowie in den beiliegenden Zeichnungen offenbart.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend im Einzelnen beschrieben werden, wobei auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird, in denen:
  • 1 ein Flußdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform eines Brennstoffeinspritzsystems gemäß der Erfindung ist,
  • 2 Diagramme eines Temperaturprofils in einer Brennkammer einer Gasturbine und den Brennstoffgas-Massenstrom in die Brennkammer während des Einspritzens des Brennstoffgases gemäß der Erfindung zeigt,
  • 3 ein Diagramm ist, das den Betrieb der Hauptventile in dem Brennstoffeinspritzsystem gemäß der Erfindung zeigt, wenn jedes Ventil 50% der Periodendauer während des Einspritzens von Brennstoffgas geöffnet ist, und
  • 4 ein Diagramm ist, das den Betrieb der Hauptventile in dem Brennstoffeinspritzsystem gemäß der Erfindung zeigt, wenn jedes Ventil 20% der Periodendauer während des Einspritzens von Brennstoffgas offen ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Zeichnung
  • Der einfachste Weg einer Steuerung einer Gasturbineneinheit ist die Änderung des Massenstroms des Brennstoffes zu der Gasturbine. Dies kann man durch Regulierung der Einspritzung eines unter Druck stehenden Brennstoffs erreichen, welcher, wenn ein flüssiger Brennstoff verwendet wird, durch eine separate Pumpe, oder, wenn gasförmiger Brennstoff verwendet wird, durch einen separaten Kompressor der Zentrifugal-, Axial-, Schrauben- oder positive Verstellungs-Art unter Druck gesetzt wird, wobei der Kompressor wiederum mit bzw. natürlichen Gas von einer externen Quelle versorgt wird. Dieser Anstieg des Brennstoffgasdruckes vor dem Eintreten des Brennstoffgases in die Brennkammer der Gasturbine ist erforderlich, weil zu häufig ein zu geringer Brennstoffgasdruck von einem externen Zulieferer zur Verfügung gestellt wird.
  • Das Einspritzen von Brennstoff wird durch Steuerungsmittel, Drossel- und Absperrventile und eine zugehörige Ausrüstung zum Zuführen des geeigneten Massenstroms an Brennstoff in die Brennkammer gesteuert. Der Druck des gasförmigen Brennstoffes, welcher in die Brennkammer eintritt, kann durch verschiedene Computer-Software und Computer-Hardware, mechanische oder elektrische Ventile und/oder andere Steuerungsmittel in Reaktion auf einen gemessenen Druckabfall über bestimmte Teile des Brennstoffsystems für die Gasturbineneinheit, bzw. die Turbine, der Leitungen oder irgendwelche anderen geeigneten Teile der Einheit gesteuert werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform eines Brennstoffeinspritzsystems, wie es in 1 gezeigt ist, wird unter Druck stehendes natürliches Gas als Brennstoffgas verwendet, welches einer Brennkammer 2 einer Gasturbine zugeführt wird, die wiederum nicht weiter dargestellt ist. Das Brennstoffgas wird von einer externen Quelle zu einer Einlasseite 10' eines Brennstoffgas-Kompressors 10 zugeführt, welcher das Brennstoffgas in einer den Fachleuten bekannter Weise unter Druck setzt und das Brennstoffgas mit einem geeigneten höheren Druck der Auslaßseite 10'' zuführt, welche mit einer Gaszufuhrleitung 15 verbunden ist. Ein erstes Absperrventil 11 ist mit seinem stromaufwärtigen Ende mit der Gaszuführleitung 15 und mit seinem stromabwärts gelegenen Ende mit einem Gasfilter 14 verbunden. Das erste Absperrventil 11 wird verwendet, um den Brennstoffgas-Massenstrom zu öffnen und zu schließen. Eine Brennstoffgas-Evakuierungsleitung mit einem Brennstoffgas-Evakuierungsventil 13 ist mit der Gaszuführleitung 15 zwischen dem ersten Absperrventil 11 und dem Gasfilter 14 verbunden, um Leckage- oder Restbrennstoffgas in der Gaszuführleitung 15 während der Zwischenzeiten und Unterbrechungen der Gasturbineneinheit zu evakuieren. Ein zweites Absperrventil 12 ist mit seinem stromaufwärtigen Ende mit dem stromabwärtigen Ende des Gasfilters 14 verbunden. Die Brennstoffgasevakuierung erfolgt als eine Sicherheitsmaßnahme, wenn die Gasturbine durch Unterbrechung des Brennstoffgas-Massenstroms mittels der Absperrventile 11 und 12 angehalten, wird, wobei eine Zeitverzögerung oder ein Fehler beim Schließvorgang Brennstoffgas in der Gaszuführleitung einschließen könnte, welches dann evakuiert werden muß. Es könnte auch ein Funktionsfehler in einem der Absperrventile 11, 12 auftreten, welcher eine Leckage von Brennstoffgas in die Gaszuführleitung 15 erzeugt, die dann auch evakuiert werden muß.
  • Das Brennstoffeinspritzsystem umfaßt zwei steuerbare Hauptventile 3, 4, die jeweils mit ihrem stromaufwärtigen Ende mit der Gaszuführleitung 15 hinter dem zweiten Absperrventil 12 verbunden sind. Das erste Hauptventil 3 ist mit der Gaszuführleitung 15 hinter dem zweiten Absperrventil 12 verbunden, und das zweite Hauptventil 4 ist mit der Gaszuführleitung 15 hinter dem ersten Hauptventil 3 verbunden. Die beiden Hauptventile 3, 4 sind parallel zu einander angeordnet, wobei ihre stromaufwärtigen Ende an eine Leitung 16, welche in die Brennkammer 2 führt, angeschlossen sind. Die beiden Hauptventile 3, 4 sind elektrisch steuerbare Magnetventile, die mit Pulsbreiten-Modulation arbeiten, das heißt die den Brennstoffgas-Massenstrom durch Veränderung der Länge ihrer Öffnungszeitpulse im Verhältnis zu ihrer Schließzeit steuern. Aufgrund von praktischen und technischen Gründen werden zwei Hauptventile 3, 4 verwendet, aber eine Option besteht darin, nur ein Ventil zu verwenden, wenn dies möglich ist. Ein Druckgeber 6 ist mit der Gaszuführleitung 15 zwischen den stromabwärtigen Enden der beiden Hauptventilen 3, 4 angeschlossen, um den Druck des Brennstoffgases vor dem Eintreten in die Hauptventile 3, 4 zu messen.
  • Ein Schaltventil 5 ist mit seinem stromaufwärtigen Ende an die Gaszuführleitung 15 hinter dem zweiten Hauptventil 4 angeschlossen, und mit seinem stromabwärtigen Ende mit einer anderen Leitung 17, welche in die Brennkammer 2 führt, verbunden. Das Schaltventil 5 ist auch ein elektrisch steuerbares Magnetventil, welches mit Pulsbreiten-Modulation arbeitet, das heißt den Gasstrom durch Veränderung der Länge seiner Öffnungszeitpulse im Verhältnis zu seiner Schließzeit steuert. Eine Stellklappe 9 ist mit ihrem stromaufwärtigen Ende hinter dem Schaltventil 5 an die Gaszuführleitung 15 angeschlossen, und ihr stromabwärtiges Ende ist wie das Schaltventil 5 mit der selben Leitung 17, die in die Brennkammer 2 führt, verbunden, so daß die Stellklappe 9 parallel zu dem Schaltventil 5 geschaltet ist und einen konstanten Brennstoffgas-Massenstrom durchläßt, um einen kontinuierliche Verbrennung in der Brennkammer zu gewährleisten.
  • Die Leitung 16 ist mit den stromabwärtigen Enden der beiden Hauptventile 3, 4 verbunden und führt das Brennstoffgas in Brennstoffgas-Einspritzdüsen 8, welche in der Brennkammer 2 der Gasturbine plaziert sind. Diese Düsen 8 sind in einer Ringform um eine Zündflammen-Kammer 19 innerhalb der Brennkammer 2 angeordnet, um eine gleichmäßige Verteilung des eingespritzten Brennstoffgases zu erzeugen und eine effiziente Verbrennung zu geben. Die Leitung 17 ist mit den stromabwärtigen Enden des Schaltventils 5 und der Stellklappe 9 verbunden und führt das Brennstoffgas in eine Lehrlaufdüse 18 in der Mitte der Brennkammer 2 und der Zündflammen-Kammer 19. Die Zündflammen-Kammer 19 umgibt die Lehrlaufdüse 18, um zu gewährleisten, daß eine Zündflamme ohne Störungen stabil wird und gehalten wird.
  • Nachfolgend wird eine Beschreibung eines Verfahrens erfolgen, um die Brennkammer 2 einer Gasturbine durch Verwendung des Brennstoffeinspritzsystems gemäß der Erfindung, der Einspritzdüsen 8 und einer Zündvorrichtung 7, die innerhalb der Brennkammer 2 angeordnet ist, wobei ihr Ende innerhalb der Zündflammen-Kammer 19 nahe des Auslasses der Lehrlaufdüse 18 liegt, um die Zündflamme zu zünden, zu betreiben. Das Verfahren wird unter Bezugnahme auf die 2 erläutert, in welcher das obere Diagramm schematisch die Temperatur T in der Brennkammer 2 an der y-Achse in Relation zu der Zeit t, die an der x-Achse gezeigt ist, darstellt, das Diagramm in der Mitte schematisch den Brennstoffgas-Massenstrom Q durch das Schaltventil 5 und die Stellklappe 9 an der y-Achse im Verhältnis zu der Zeit t, die an der x-Achse gezeigt ist, zeigt und das untere Diagramm den Brennstoffgas-Massenstrom Q durch die Hauptventile 3, 4 an der y-Achse im Verhältnis zu der Zeit t, die an der x-Achse gezeigt ist, zeigt.
  • Das Verfahren umfaßt die aufeinander folgenden Schritte, daß zunächst möglicher Restbrennstoff in der Brennkammer 2 durch einen Zug, der durch eine Rotation der Gasturbine bzw. mittels eines elektrischen Generators an dem Turbinenschaft, welcher als Motor verwendet wird, evakuiert wird. Dann wird die Zündvorrichtung 9 eine bestimmte Zeit vor dem Punkt „a” in 2 für etwa 10 Sekunden lang mit Energie versorgt und unter Druck stehendes Brennstoffgas in die Gaszuführleitung 15 etwa 2 Sekunden nachdem die Zündvorrichtung erregt worden ist, geführt. Danach folgt eine Zündung des Brennstoffgases, welches durch die Stellklappe 9, die mit der in die Brennkammer 2 führende Leitung 17 verbunden ist, zugeführt wird, wodurch die Zündflamme an dem Punkt „a” in 2 erzeugt wird, und ein Abwarten, bis die Zündflamme stabil ist, wobei die Brennkammer anfängt warm zu werden, wie es in dem oberen Diagramm von 2 gezeigt ist.
  • Dann wird das Schaltventil 5 parallel zu der Stellklappe 9 an dem Punkt „b” in dem mittleren Diagramm erregt, so daß die Zündflamme reguliert werden kann, um eine vorgegebene höhere Temperatur in der Brennkammer 2 zu erreichen, und die beiden Haupfventile 3 und 4 werden, wie es in dem unteren Diagramm gezeigt ist, an dem Punkt „c” erregt und das Schaltventil 5 wird an dem Punkt „d” geschlossen, wodurch eine Überlappung des Brennstoffgas-Massenstrom gewährleistet wird, wenn die Brennkammer 2 eine geeignete Temperatur hat. Dieses Verfahren gewährleistet, das der Betrieb der Gasturbine reguliert werden kann, indem der geeignete Massenstrom des Brennstoffgases zugeführt wird. Das Schaltventil 5 kann einfach reguliert werden, indem es vollständig geöffnet oder geschlossen wird, oder kann in Reaktion auf vorübergehende/dynamische Bedingungen in der Gasturbine reguliert werden. Die letztere, bevorzugte Weise zur Regulierung des Schaltventils 5 erfolgt, indem es in Reaktion auf Änderungen beispielsweise der Temperatur in der Gasturbine, der Anzahl von Umdrehungen der Gasturbine, das heißt die Last- und Energie- Anforderungen für die Gasturbine und den Luftstrom durch die Gasturbine reguliert wird. Dies bedeutet, daß das Schaltventil 5 zu-sammen mit den beiden Hauptventilen 3, 4 reguliert wird, anstelle an dem Punkt „d” geschlossen zu werden, wie es oben beschrieben ist.
  • Eine zusammenfassende Beschreibung eines Verfahrens zum Starten der Gasturbine wird nun unter Verwendung des Brennstoffeinspritzsystems gemäß der Erfindung, den Einspritzdüsen 8 und der Zündvorrichtung 7 angegeben, wobei dieses Verfahren einen zusätzlichen Schritt neben all den Schritten, die in dem oben erwähnten Verfahren beschrieben sind, aufweist. Dieser zusätzliche Schritt wird vor der Evakuierung des Brennstoffgases aus der Brennkammer 2 ausgeführt und betrifft ein Einschalten der Spannungsversorgung für die Absperrventile 11, 12, das Brennstoffgas-Evakuierungsventil 13 und den Gasfilter 14 zur selben Zeit. Dies wird gefolgt durch die chronologischen Schritte, die in dem oben beschriebenen Verfahren zum Betrieb der Brennkammer 2 beschrieben sind.
  • Die 3 und 4 zeigen den Betrieb der Hauptventile 3 und 4 während der Pulsbreiten-Modulation. Die Öffnungs- und Schließfrequenz ist an der x-Achse und der Öffnungszustand der Ventile ist mit 1 und der geschlossene Zustand mit 0 an der y-Achse gezeigt. Der Übergang zwischen den beiden Zuständen ist aus Klarheitsgründen schematisch ohne die Zeitverzögerung oder Hysterese gezeigt, wenn sich jedes Ventil von dem geschlossenen Zustand in den offenen Zustand und umgekehrt bewegt. Die 3 zeigt den Betrieb der Hauptventile 3 und 4, wenn jedes von ihnen 50% von dem gesamten Arbeitszyklus offen ist. Die Hauptventile 3, 4 werden während des Betriebs mit der selben, konstanten Frequenz, vorzugsweise 25 Hz, geöffnet und geschlossen und haben eine konstante Phasenverschiebung in Relation zueinander, wenn sie sich im Betrieb befinden. Die bevorzugte Phasenverschiebung zwischen ihnen ist 180°, jede andere Phasenverschiebung in dem Intervall 0° bis 360°, welche die Anforderungen erfüllt, könnte auch verwendet werden. Die 4 zeigt den Betrieb der Hauptventile 3, 4 in Relation zueinander, wenn jedes von ihnen nur 20% des gesamten Arbeitszyklus geöffnet ist. Hier ist ersichtlich, daß das erste Hauptventil 3 öffnet und schließt, bevor das zweite Hauptventil 4 geöffnet wird, im Gegensatz zu der 3, in welcher etwa zur gleichen Zeit das erste Hauptventil 3 schließt und das zweite Hauptventil 4 öffnet.
  • Die beiden Hauptventile 3, 4 und das Schaltventil 5 werden in Relation zu der Last- und Energieanforderung der Gasturbine gesteuert. Diese Steuerung kann in Übereinstimmung mit unterschiedlichen Parametern wie z. B. der Temperatur in der Brennkammer 2 der Gasturbine und ihrer Anzahl von Umdrehungen erfolgen, wobei diese gemessen werden und Signale erzeugen, welche die Brennstoffgas-Massenstrombedingungen, Last- und/oder Energieanforderungen oder andere Erfordernisse anzeigen.
  • Weiterhin sollte das Drosseln, das heißt die Drosselfunktion, welche mit der Stellklappe 9 in dieser Ausführungsform ausgeführt wird, erfolgen, indem der Brennstoffgasstrom durch einen Bypass umgangen wird, oder indem eine übliche einstellbare Stellklappe oder eine Stellklappe mit einem feststehendem Drosselbetrag verwendet wird.

Claims (8)

  1. Brennstoffeinspritzsystem, um unter Druck stehendes Brennstoffgas einer Brennstoffkammer (2) einer Gasturbine zuzuführen, mit einer zu der Brennstoffkammer (2) führenden Gaszuführleitung (15), in welcher wenigstens ein Hauptventil (3, 4) angeordnet ist, und mit einem Schaltventil (5), das an seinem stromaufwärts gelegenen Ende hinter dem Hauptventil (3, 4) mit der Zuführleitung (15) und an seinem stromabwärts gelegenen Ende mit einer Leitung (17), die in eine Zündflammen-Kammer (19) innerhalb der Brennkammer (2) führt, verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes und ein zweites Hauptventil (3, 4) parallel in der Zuführleitung (15) angeordnet sind und das wenigstens eine Schaltventil (5) an die Zuführleitung (15) hinter dem zweiten Hauptventil (4) angeschlossen ist, dass die beiden Hauptventile (3, 4) elektrisch steuerbare Magnetventile sind, welche mit einer Pulsbreiten-Modulation arbeiten, d. h. den Gasstrom durch Variierung der Länge ihrer Öffnungszeitpulse im Verhältnis zu ihrer Schließzeit steuern, und dass die Hauptventile (3, 4) mit derselben Frequenz geöffnet und geschlossen werden, aber eine Phasenverschiebung zueinander haben, wenn sie betätigt werden.
  2. Brennstoffeinspritzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Phasenverschiebung für die Hauptventile (3, 4) 180° zueinander beträgt.
  3. Brennstoffeinspritzsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckgeber (6) zwischen den stromaufwärts gelegenen Enden der beiden Hauptventile (3, 4) an die Zuführleitung (15) angeschlossen ist.
  4. Brennstoffeinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stellklappe (9) mit ihrem stromaufwärts gelegenen Ende hinter dem Schaltventil (5) an die Zuführleitung (15) angeschlossen ist, und ihr stromabwärts gelegenes Ende mit der Leitung (17) verbunden ist, die in die Zündflammer-Kammer (19) führt, so dass die Stellklappe (9) parallel zu dem Schaltventil (5) angeschlossen ist und einen konstanten Brennstoffgasstrom durchlässt, um eine kontinuierliche Verbrennung in der Brennkammer (2) zu gewährleisten.
  5. Brennstoffeinspritzsystem nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hauptventile (3, 4) und das Schaltventil (5) im Verhältnis zu der aktuellen Last für die Gasturbine, das heißt der Temperatur in der Brennkammer (2) und der Gasturbine und ihrer Anzahl von Umdrehungen, gesteuert sind.
  6. Brennstoffeinspritzsystem nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennstoffeinspritzsystem auch einen Brennstoffkompressor (10) mit einer Brennstoffgas-Einlassseite (10') und einer Brennstoff-Auslassseite (10''), einen Gasfilter (14) und Verbindungsmittel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Absperrventil (11) mit der Auslassseite (10'') des Brennstoffgases-Kompressors (10) verbunden ist, so dass der Brennstoffgas-Massenstrom unterbrochen werden kann, dass ein Brennstoffgas-Evakuierungsventil (13) zwischen dem ersten Absperrventil (11) und dem Gasfilter (14), der hinter dem ersten Absperrventil (11) mit der Gaszuführleitung (15) verbunden ist, angeschlossen ist, und dass ein zweites Absperrventil (12) mit seinem stromaufwärts gelegenen Ende hinter dem Gasfilter (14) angeschlossen ist und mit seinem stromabwärts gelegenen Ende mit dem stromaufwärts gelegenen Ende des ersten Hauptventils (3) mittels der Gaszuführleitung (15) verbunden ist.
  7. Verfahren zum Betreiben einer Brennkammer (2) einer Gasturbine mittels des Brennstoffeinspritzsystems nach Anspruch 4, wobei das Brennstoffeinspritzsystem auch wenigstens eine Brennstoffgas-Zündvorrichtung (7) und wenigstens eine Brennstoffgas-Einspritzdüse (8) in der Brennkammer (2) aufweist, gekennzeichnet durch die chronologischen Schritte, dass möglicherweise verbliebenes Brennstoffgas in der Brennkammer (2) mittels eines Zuges, der durch eine Rotation der Gasturbine erzeugt wird, evakuiert wird, dass die Zündvorrichtung (7) etwa 10 Sekunden lang erregt wird, dass unter Druck stehendes Brennstoffgas der Gaszuführleitung (15) etwa 2 Sekunden nachdem die Zündvorrichtung (7) erregt worden ist, zugeführt wird, dass das Brennstoffgas, welches von der Gaszuführleitung (15) durch die Stellklappe (9), welche mit der getrennten Leitung (17), die in die Zündflammen-Kammer (19) innerhalb der Brennkammer (2) führt, verbunden ist, gezündet wird, wodurch eine Zündflamme erzeugt wird, und dass abgewartet wird, bis die Zündflamme stabil ist, dass das Schaltventil (5) parallel zu der Stellklappe (9) erregt wird, so dass die Zündflamme reguliert werden kann, um eine vordefinierte Temperatur in der Brennkammer (2) zu erzeugen, und dass die beiden Hauptventile (3, 4) alternativ mit derselben Frequenz geöffnet und geschlossen werden, aber eine Phasenverschiebung zueinander haben, wenn sie betätigt werden, und das Schaltventil (5) reguliert wird, wenn die Brennkammer (2) eine geeignete Temperatur hat, wodurch der Betrieb der Gasturbine reguliert werden kann, indem der geeignete Brennstoffgas zugeführt wird.
  8. Verfahren zum Starten einer Gasturbine mittels des Brennstoffeinspritzsystems nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die chronologischen Schritte, dass die Spannungsversorgung der Absperrventile (11, 12), des Brennstoffgas-Evakuierungsventils (13) und des Gasfilters (14) gleichzeitig eingeschaltet werden, möglicherweise verbliebener Brennstoff in der Brennkammer (2) der Gasturbine mittels eines Zuges, der durch eine Rotation der Gasturbine erzeugt wird, evakuiert wird, die Zündvorrichtung (7) in der Brennkammer (2) etwa 10 Sekunden lang erregt wird, das Brennstoffgas-Evakuierungsventil (13), welches bei Stillständen und Stops der Gasturbine offen ist, geschlossen wird, die Absperrventile (11, 12) vorzugsweise etwa 2 Sekunden nachdem die Zündvorrichtung (7) erregt wird, erregt wird, wodurch ein kleiner Strom an Brennstoffgas durch die Gaszuführleitung (15) in die Stellklappe (9) geführt wird, welche mit der separaten Leitung (17), die in die Brennkammer (2) führt, verbunden ist; wobei die Hauptventile (3, 4) und das Schaltventil (5) geschlossen bleiben, das Brennstoffgas, welches der Brennkammer (2) durch die Stellklappe (9) zugeführt wird, gezündet wird, wodurch eine Zündflamme erzeugt wird, und abgewartet wird, bis die Zündflamme stabil ist, das Schaltventil (5) parallel zu der Stellklappe (9) erregt wird, so dass die Zündflamme reguliert werden kann, um eine vordefinierte Temperatur in der Brennkammer (2) zu erreichen, und die beiden Hauptventile (3, 4) alternativ mit derselben Frequenz geöffnet und geschlossen werden, aber eine Phasenverschiebung zueinander haben, wenn sie betätigt werden, und das Schaltventil (5) reguliert wird, wenn die Verbrennung eine geeignete Temperatur hat, wodurch der Betrieb der Gasturbine reguliert werden kann, indem ein geeigneter Brennstoffstrom zugeführt wird.
DE10196104T 2000-04-28 2001-04-27 Brennstoffeinspritzsystem für eine Gasturbine Expired - Fee Related DE10196104B8 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE0001552A SE522267C2 (sv) 2000-04-28 2000-04-28 Bränsleinsprutning för en gasturbin
SE0001552-9 2000-04-28
PCT/SE2001/000931 WO2001083965A1 (en) 2000-04-28 2001-04-27 Fuel injection system for a gas turbine

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE10196104T1 DE10196104T1 (de) 2003-04-30
DE10196104B4 true DE10196104B4 (de) 2011-02-10
DE10196104B8 DE10196104B8 (de) 2011-05-05

Family

ID=20279462

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10196104T Expired - Fee Related DE10196104B8 (de) 2000-04-28 2001-04-27 Brennstoffeinspritzsystem für eine Gasturbine

Country Status (5)

Country Link
AU (1) AU2001252845A1 (de)
DE (1) DE10196104B8 (de)
GB (1) GB2376721B (de)
SE (1) SE522267C2 (de)
WO (1) WO2001083965A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE521293C2 (sv) * 2001-02-06 2003-10-21 Volvo Aero Corp Förfarande och anordning för tillförsel av bränsle till en brännkammare
ITMI20111576A1 (it) * 2011-09-02 2013-03-03 Alstom Technology Ltd Metodo per commutare un dispositivo di combustione
DE102011118688A1 (de) * 2011-11-16 2013-05-16 Daimler Ag Strömungsangetriebene Vorrichtung
DE102018123785B4 (de) 2018-09-26 2023-07-27 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Verfahren zum Betreiben einer Gasturbinenanordnung und Gasturbinenanordnung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2751743C2 (de) * 1977-11-19 1985-04-18 Pierburg Luftfahrtgeräte Union GmbH, 4040 Neuss Verfahren und Regeleinrichtung zum Zumessen strömender Medien
US5311742A (en) * 1991-11-29 1994-05-17 Kabushiki Kaisha Toshiba Gas turbine combustor with nozzle pressure ratio control
WO1997044622A1 (de) * 1996-05-23 1997-11-27 Bmw Rolls-Royce Gmbh Kraftstoffeinspritzung für eine gestufte gasturbinenbrennkammer

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5052174A (en) * 1988-07-28 1991-10-01 Williams International Corporation Continuous flow fuel control system
US4926629A (en) * 1988-10-28 1990-05-22 Allied-Signal Inc. Low cost fuel supply system for gas turbine engines
US6209309B1 (en) * 1997-12-19 2001-04-03 Hamilton Sundstrand Corporation Pulse width modulated fuel flow control for an engine
US5913807A (en) * 1998-03-30 1999-06-22 Williams International Corp. L.L.C. Turbojet engine start system

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2751743C2 (de) * 1977-11-19 1985-04-18 Pierburg Luftfahrtgeräte Union GmbH, 4040 Neuss Verfahren und Regeleinrichtung zum Zumessen strömender Medien
US5311742A (en) * 1991-11-29 1994-05-17 Kabushiki Kaisha Toshiba Gas turbine combustor with nozzle pressure ratio control
WO1997044622A1 (de) * 1996-05-23 1997-11-27 Bmw Rolls-Royce Gmbh Kraftstoffeinspritzung für eine gestufte gasturbinenbrennkammer

Also Published As

Publication number Publication date
DE10196104T1 (de) 2003-04-30
GB2376721A (en) 2002-12-24
AU2001252845A1 (en) 2001-11-12
DE10196104B8 (de) 2011-05-05
SE0001552L (sv) 2001-10-29
SE0001552D0 (sv) 2000-04-28
WO2001083965A1 (en) 2001-11-08
GB0224080D0 (en) 2002-11-27
GB2376721B (en) 2004-07-07
SE522267C2 (sv) 2004-01-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3781276T2 (de) Einen weiten bereich gasfoermiger brennstoffe ueberdeckendes verbrennungssystem fuer gasturbinen.
EP2977596B1 (de) Brennkraftmaschine mit einer regeleinrichtung
EP0646704B1 (de) Verfahren zur Regelung einer mit zwei Brennkammern bestückten Gasturbogruppe
DE69732884T2 (de) Elektronisch steuerbares Abblaseventil
DE3514718A1 (de) Gasturbinentriebwerk und betriebsverfahren
AT500995A2 (de) Vorrichtung zur regelung der einspritzung von kraftstoff in eine turbomaschine
DE10235791A1 (de) Gasspeicherkraftanlage
WO2008003571A2 (de) Verfahren zum betrieb einer gasturbine sowie gasturbine zur durchführung des verfahrens
EP1502010B1 (de) Dampfturbine
DE19902437B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum schnellen Anfahren und zur schnellen Leistungssteigerung einer Gasturbinenanlage
EP1519115B1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Gasturbine mit verschiedenen Brennstoffen, sowie Gasturbine
DE102005005472B4 (de) Verbessertes Anfahrverfahren für Kraftwerke
EP2458181A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Gasturbine, Vorrichtung zum Regeln des Betriebs einer Gasturbine und Kraftwerk
DE60132922T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur versorgung einer brennkammer mit brennstoff
DE19903273A1 (de) Kraftstoffversorgungssystem für eine Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs
DE632316C (de) Gasturbinenanlage mit Gleichdruckverbrennung
DE10196104B4 (de) Graphitkörper imprägniert mit einer Leichtmetall-Legierung, Verfahren zu dessen Herstellung und seine Verwendung
EP3431743A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum betreiben eines gasmotors bei betrieb mit niedriger leistung
DE102004058171A1 (de) Verfahren und Modul zum vorrausschauenden Anfahren von Dampfturbinen
DE3410714A1 (de) Einrichtung zum schutz von an ein gasversorgungsnetz angeschlossenen diesel-gas-motoren bzw. ottomotoren beim betrieb mit gas unterschiedlicher methanzahlen
DE2906223A1 (de) Brennstoffsteuerung fuer turbinen-nachbrenner
WO2018059840A1 (de) Verfahren zur kurzfristigen leistungsanpassung einer dampfturbine eines gas-und dampfkraftwerks für die primärregelung
EP0995891B1 (de) Turbomaschine und Verfahren zum Betrieb derselben
DE102016000894B3 (de) Brenngas-Injektoranordnung und Verfahren
EP3628845B1 (de) Verfahren zum betreiben einer gasturbinenanordnung und gasturbinenanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: TURBEC S.P.A., CORPORENO DI CENTO, IT

8110 Request for examination paragraph 44
8396 Reprint of erroneous front page
R020 Patent grant now final

Effective date: 20110619

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20121101