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DE1019281B - Verfahren zur Herstellung von anorganischen Perhydraten oder solche enthaltenden Salzgemischen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von anorganischen Perhydraten oder solche enthaltenden Salzgemischen

Info

Publication number
DE1019281B
DE1019281B DEL21297A DEL0021297A DE1019281B DE 1019281 B DE1019281 B DE 1019281B DE L21297 A DEL21297 A DE L21297A DE L0021297 A DEL0021297 A DE L0021297A DE 1019281 B DE1019281 B DE 1019281B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrogen peroxide
salt mixtures
salts
adducts
reactants
Prior art date
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Pending
Application number
DEL21297A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh A Benckiser GmbH
Original Assignee
Joh A Benckiser GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh A Benckiser GmbH filed Critical Joh A Benckiser GmbH
Priority to DEL21297A priority Critical patent/DE1019281B/de
Publication of DE1019281B publication Critical patent/DE1019281B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B15/00Peroxides; Peroxyhydrates; Peroxyacids or salts thereof; Superoxides; Ozonides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von anorganischen Perhydraten oder solche enthaltenden Salzgemischen Es wurde gefunden, daß an sich zur Perhydratbildung befähigte anorganische Salze wie die Alkalisalze der Borsäuren, Kieselsäuren, der Orthophosphorsäure, der kondensierten Phosphorsäuren und der Kohlensäure ebenso wie Gemische dieser Salze untereinander oder aber Gemische mit zur Perhydratbildung nicht befähigten Salzen durch Umsetzung mit konzentrierten wäßrigen Lösungen von Wasserstoffperoxyd oder solches abspaltenden Addukten im Zuge eines Heißsprühverfahrens in anorganische, Aktivsauerstoff enthaltende Verbindungen oder in solche enthaltende Salzgemische umgewandelt werden können.
  • Hierbei empfiehlt es sich häufig, die Bedingungen des Heißsprühverfahrens so zu wählen, daß Einzelteilchen hohlkugelförmiger oder hohlkugelähnlicher Struktur entstehen, wobei die Größe der Einzelaggregate beispielsweise zwischen 10 und 1000 R, liegen kann. Diese Form hat den Vorzug günstiger Schüttgewichte und erlaubt ein einwandfreies Mischen der Aktivsauerstoff enthaltenden Salze mit anderen hohlkugelartig gesprühten Produkten, welche an Aktivsauerstoff frei sind.
  • Für den Heißsprühprozeß eignen sich Lösungen oder feindisperse Suspensionen, welche die vorerwähnten anorganischen Salze oder Salzgemische zusammen mit Wasserstoffperoxyd und seinen Addukten enthaken. Auch Stabilisatoren sind vorteilhaft zuzusetzen.
  • Man kann aber auch die Lösungen oder Suspensionen der anorganischen Salze bzw. Salzgemische und die der Aktivsauerstoff enthaltenden Verbindungen getrennt versprühen, wobei zweckmäßig dafür zu sorgen ist, daß der Sprühnebel oder Dampf der Perverbindung auf den des aktivsauerstofffreien Salzes auftrifft. Es ist auch möglich, den Heißsprühprozeß derart vorzunehmen, daß die aktivsauerstofffreie Verbindung bereits verfestigt ist und in diesem Zustande mit dem Sprühnebel oder Dampf der Perverbindung in Reaktion tritt. Beim getrennten Versprühen der anorganischen Salze oder Salzgemische einerseits und der Wasserstoffperoxy dlösung oder Adduktlösung andererseits empfiehlt es sich, die Sauerstoffstabilisatoren der den Aktivsauerstoff enthaltenden Lösung zuzusetzen, falls nicht vorsorglich beide Reaktionsteilnehmer stabilisiert werden.
  • Zur Verfahrensdurchführung eignen sich die wasserlöslichen Alkalimeta- oder -orthoborate, die Alkalimeta- oder Polysilicate,-- Alkaliorthophosphate wie Mono- oder Dinatriumphosphat, die Alkalisalze der Pyrophosphorsäure, Triphosphorsäur e und Polyphosphorsäuren und schließlich die Alkalicarbonate. Abgesehen von den Gemischen dieser Salze untereinander können auch indifferente Salze wie Natriumsulfat anwesend sein, besonders wenn spätere Verwendungszwecke derartige Zusätze erforderlich machen. An Aktivsauerstoff enthaltenden Verbindungen kommt besonders das Wasserstoffperoxyd in Form seiner konzentrierten, d. h. 30- bis 40%igen wäßrigen Lösungen in Betracht. Mitunter empfiehlt es sich auch, die anorganischen oder organischen Perhydrate, wie etwa Anlagerungsverbindungen des Wasserstoffperoxyds an Alkaliborate, Alkalipyrophosphate, Alkalicarbonate, Harnstoff od. dgl., anzuwenden oder aber sich der Mischungen derartiger Addukte mit Wasserstoffperoxyd zu- bedienen. Selbst bei Anwendung gleicher Anionen, beispielsweise des Borat- oder Pyrophosphatanions in persalzfreier Form und als Perhydrat, entstehen Sprühprodukte von zwar geringerem Aktivsauerstoffgehalt als das Perhydrat, die sich jedoch durch große Stabilität und die Vorzüge etwa der hohlkugelartigen Beschaffenheit, gute Einmischbarkeit in gleichartig beschaffene Produkte, ausgezeichnete Rieselfähigkeit, schnelle Lösbarkeit u. a. auszeichnen.
  • Brauchbare Sauerstoffstabilisatoren sind beispielsweise Phosphorsäure oder Alkalipy rophosphat, Alkalisilicate, Magnesiuinmeta- oder -polysilicäte oder deren Bildungskomponenten, die Alkalisalze der Nitrilotriessigsäure oder der Äthylendiaminotetraessigsäure, lösliche Eiweißverbindungen oder deren Abbauprodukte, beispielsweise in Form der Alkalisalze der Protalbin- oder Lysalbinsäure.
  • An einigen Beispielen wird anschließend die Erfindung näher erläutert: 1. Eine Salzmischung, welche aus je 43% Tetranatriuinpy rophosphat (wasserfrei) und Natriumpolyphosphat sowie 10% wasserfreiem Natriumsulfat, 2% Magnesiumsilicat und 2% äthylendiaminotetraessigsaurem Natrium besteht, wird mit wäßriger Wasserstoffperoxydlösung zu einer 40-. .. 50%igen Paste angeteigt, wobei der Gehalt an H202 2 ... 3 Mol, bezogen auf den Gehalt an kondensierten Phosphaten. betragen soll. Die beim Mischvorgang auf 70' erwärmte Paste wird dann in einem Sprühturm fein verdöst, wobei die Lufttemperatur 300° beträgt.
  • Es kann auch jedes der vorgenannten anh_vdrischen Phosphate für sich unter Fortlassung des N atriumsulfates in ein Aktivsauerstoff enthaltendes Sprühprodukt umgewandelt werden.
  • 2. Eine Mischung aus 20% calcinierter Soda, 40% Natriumtripolyphosphat und 40% Natriumperborat (stabilisiert) wird mit gleichen Teilen Wasser und einer 30%igenWasserstoffperoxydlösung (stabilisiert) zu einer etwa 50%igen Paste angeteigt, welche, wie im Beispiel 1 beschrieben, erwärmt und heißversprüht wird.
  • 3. Die Verfestigung der Mischungen nach den Beispielen 1 und 2 wird derart durchgeführt, daß die sauerstofffreien Produkte in gelöster oder suspendierter Form und die Peroxydlösungen getrennt versprüht werden. Letztere sprüht man hierbei in den inneren Teil des Hohlkegels ein, welcher beim Verdösen des aktivsauerstofffreien oder aktivsauerstoffarmen Ansatzes entsteht.
  • Man kann auch so verfahren, daß der Sprühnebel oder Dampf der Perverbindung auf das bereits verfestigte sauerstofffreie Salz auftrifft.
  • 4. Ein hohlkugelartig gesprühtes Orthopliosphatgemisch, in welchem Dinatriumphosphat und Mononatriumphosphat im l\Zolverliältnis 2: 1 vorliegt, wird in einer Temperzone oberhalb 300° in Natriumtripolyphosphat umgewandelt und anschließend bei absinkenden Temperaturen zwischen 280 und 200° mit konzentrierter, etwa 30- .. . 40%iger Wasserstoffperoxydlösung bedüst. Die Peroxydlösung ist zuvor stabilisiert worden. Es entsteht ein Tripolyphosphat-Perhydrat,welches je nach Arbeitsbedingung 1/2 ... 1 Mol H.,0, pro Mol Phosphat enthält.
  • 5. Eine Mischung von gleichen Teilen Natriumborat, Tetranatriurnpyrophosphat und Natriumsulfat wird unter Mitverwendung von 4% einer Stabilisatormischung gemäß Beispiel 1 mit Wasserstoffperoxydlösung zu einer 40-. .. 50%igen Suspension gemischt und derart homogenisiert, daß auf 1 Mol Borat 1,3 Mol und 1 Mol Phosphat 2,5 Mol H., O" zur Anwendung kommen. Der vorgewärmte Ansatz wird mittels Heißluft in einem Trockenaggregat mit rotierender Scheibe zerstäubt und getrocknet.
  • Es ist an sich bereits vorgeschlagen worden, calciniertes Natriumpyrophosphat und stabilisierte Wasserstoffperoxydlösungen mittels Zerstäubervorrichtung in einen Windkessel einzublasen und das kalt gesprühte Produkt auf Kanal- oder Bühlertrocknern weiterzubehandeln. Derartige Verfahren führen nicht zu den feindispersvoluminösen oder hohlkugelähnlichen Endprodukten, wie sie durch Heißzerstäubungsverfahren erhältlich sind.
  • Im vorliegenden Falle sind lediglich Heißsprühverfahren unter Verwendung von Düsen oder rotierenden Verteilungsaggregaten (Scheiben, Tellern, Kelchen od. dgl.) beansprucht, welche mit Lufttemperaturen von 100 ... 600°, vorzugsweise von 250 bis etwa 400°, arbeiten. Es war nicht zu erwarten, daß unter diesen Bedingungen Sprühprodukte mit größeren Gehalten an Aktivsauerstoff entstehen würden. Allerdings empfiehlt es sich, neben der bereits erwähnten Anwendung von Stabilisatoren nach Möglichkeit Rohstoffe zu verwenden, die frei oder sehr arm an katalytisch wirkenden Verunreinigungen (z. B. Kupfer-, Eisen-, 1Taiiganverbindungen) sind. Wandkatalysen im Zerstäuberaggregat sind tunlichst auszuschalten. Die Verwendung von Kunststoff bei den Düsen, Scheiben, Tellern usw. empfiehlt sich.
  • Die erfindungsgemäß hergestellten Perhydrate oder perhydratbaltigen Salzgemische finden entweder unmittelbar als Bleich-, Desinfektions- oder Reinigungsmittel Verwendung, oder sie werden persalzfreien oder auch persalzlialtigen Produkten ähnlicher Art, insbesondere solchen mit höheren Gehalten an organischen waschaktiven Stoffen, beigemischt. Besonders wenn diese letzterwähnten Produkte ebenfalls in gesprühter, eventuell hohlkugelartiger Beschaffenheit vorliegen, entstehen beim '\lerinischen homogene und nichtentmischbare Erzeugnisse. während Mischungen aus den üblichen Perlivdratsalzen und gesprühten Produkten unlioinogen sind und zur Entmischung neigen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von anorganischen Perhvdrateii oder solche enthaltenden Salzgemischen durch Unisetzung von zur Perhydratbildung befähigten Salzen oder Salzgemischen finit Wasserstoffperoxyd oder solches enthaltenden Addukten, dadurch gekennzeichnet, daß die anorganischen Salze oder Salzgemische, vorzugsweise Phosphate oder phosphathaltige Salzgemische, gegebenenfalls auch in Anwesenheit von zur Perhydratbildung nicht befähigten Salzen, niit Wasserstoffperoxyd oder seinen Addukten im Zuge eines Heißzerstäubungssprühverfahrens unter Verwendung von Düsen oder rotierenden Verteilungsaggregaten und von Luft.strointemperaturen von 9.00... 600°, vorzugsweise von 250. . .400°, aus W * ßrigen, gegebenenfalls %-orer#värmten, -aber nicht e# über 100° erhitzten Lösungen oder Suspensionen umgesetzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Reaktionsteilnehmer zunächst gemischt und dann heißzerstäubt bzw. versprüht werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die persalzfreien Reaktionsteilnehmer und das Wasserstoffperoxyd und bzw. oder seine Addukte getrennt durch Heißzerstäubung bzw. Versprühung zur Umsetzung gebracht werden, wobei man letztere auch auf die bereits verfestigten persalzfreien Reaktionsteilnehmer einwirken lassen kann.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionsteilnehmer. vorzugsweise aber das Wasserstoffperoxyd und bzw. oder seine Addukte, Stabilisatoren enthalten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 703 563; österreichische Patentschrift Nr. 143 281.
DEL21297A 1955-03-02 1955-03-02 Verfahren zur Herstellung von anorganischen Perhydraten oder solche enthaltenden Salzgemischen Pending DE1019281B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2712139A1 (de) * 1977-03-19 1978-09-21 Degussa Natriumpercarbonat-partikel
EP0831056A3 (de) * 1996-09-19 1999-01-07 JOHNSON & JOHNSON MEDICAL, INC. Wasserstoffperoxidkomplexe anorganischer Salze und deren Synthese

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT143281B (de) * 1932-07-04 1935-10-25 Oesterr Chem Werke Verfahren zur Herstellung von festen hochprozentigen Perverbindungen.
DE703563C (de) * 1935-09-11 1941-03-12 Heinrich Schmidt Verfahren zur Gewinnung von aktiven Sauerstoffverbindungen

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