DE1019240B - Verfahren zur Herstellung aufgeblaehter, hohlkugelfoermiger, duennwandiger Partikeln - Google Patents
Verfahren zur Herstellung aufgeblaehter, hohlkugelfoermiger, duennwandiger PartikelnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung aufgeblähter, hohlkugelförmiger, dünnwandiger
Partikeln durch Erhitzen von feinzerkleinertem Schieferton im Schwebezustand.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, verschiedene natürlich vorkommende Mineralien wie Vulkanasche,
Kieselerde, Diatomeenerde u. dgl., in Kugelform zu bringen. Bei einem bekannten Verfahren zum Kugeligmachen
von Glas oder ähnlichem schmelzbarem Material wird das pulverisierte oder grobkörnige
Ausgangsmaterial durch eine erhitzte Zone in einem gasförmigen Strömungsmittel im Schwebezustand
hindurchgeleitet, wobei die erhitzte Zone auf einer ausreichend hohen Temperatur gehalten wird, um ein
Schmelzen der feinverteilten Partikeln und damit die Kugelbildung herbeizuführen. Da bei diesem bekannten
Verfahren durch die Kugelbildung die scheinbare Größe der Partikeln gegenüber dem pulverförmigen
Ausgangsmaterial infolge der beim Schmelzen stattfindenden Zusammenziehung verringert wird, erhält
man keine aufgeblähten, dünnwandigen, einzelligen Hohlkörper, sondern massive kugelförmige Partikeln
von etwas geringerer Größe als das Ausgangsmaterial.
Es ist ferner vorgeschlagen worden, Kieselerdegel in Form trockener Partikeln Temperaturen auszusetzen,
die ausreichend hoch sind, um das Material zu schmelzen und ein Wachsen oder Schwellen der
Partikeln infolge des Einschlusses von Gasen in den Poren oder Hohlräumen der Partikeln zu bewirken.
Dadurch, daß die Partikeln einer 2000° übersteigenden Flammentemperatur ausgesetzt werden, werden
sie geschmolzen und nehmen eine mehr oder weniger kugelförmige Gestalt an, wobei die Oberfläche der
geschmolzenen Partikeln zusammenhängend bleibt und eine Hülle für die zahlreichen inneren Zellen
bildet. Nach diesem Verfahren durchgeführte Versuche haben gezeigt, daß zwar die Oberfläche der
Partikeln abgerundet wird, jedoch keine genau kugelförmigen, einzelligen, dünnwandigen Hohlkörper entstehen.
Bei einem weiteren bekannten Verfahren wird zerkleinerter Ton in Form einer wässerigen Aufschlämmung
in einen hocherhitzten Ofenraum gebracht, wobei eine sofortige Verdampfung des Wassers eintritt
und die Tonpartikeln durch den plötzlich erzeugten Dampf zum Platzen oder Bersten gebracht werden.
Hierdurch entstehen aufgeblähte Partikeln, die jedoch nicht die Form von Hohlkugeln aufweisen, sondern
unregelmäßig geformte Gebilde mit offenen Poren darstellen.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß es für die Herstellung kugelförmiger Tonpartikeln mit
einer dünnen Außenhülle und nur einem einzigen Verfahren zur Herstellung
aufgeblähter, hohlkugelförmiger,
dünnwandiger Partikeln
Anmelder:
Kanium Corporation, Chicago,
111. (V. St. A.)
111. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 27,
Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. März 1952
V. St. v. Amerika vom 28. März 1952
Jerome D. McLaughlin, Chicago, 111. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Hohlraum bzw. einer einzigen Zelle notwendig ist, daß die Partikeln rasch erhitzt und im wesentlichen
völlig geschmolzen werden und die aufgeblähten Kugeln wieder zum Erstarren gebracht werden, bevor
die eingeschlossenen Gase, die sich ausgedehnt haben, entweichen können. Dies erfordert, daß die aufgeblähten
Kugeln die hocherhitzte Zone im Augenblick ihrer maximalen Aufblähung verlassen. Wenn
die aufgeblähten Kugeln zu lange Temperaturen ausgesetzt sind, die über dem Schmelzpunkt liegen,
platzen sie und fallen zusammen, während andererseits Partikeln, die nicht vollständig zum Schmelzen
gebracht werden, nur mehr oder weniger abgerundet und nicht hotilkugelförmig werden.
Erfindungsgemäß hat sich gezeigt, daß aufgeblähte, hohlkugelförmige, dünnwandige Partikeln aus feinzerkleinertem
Schieferton in der Weise herstellbar sind, daß praktisch trockene Schiefertonpartikeln von im
wesentlichen einheitlicher Teilchengröße der Größen-Ordnung 4 bis 100 Maschen und einem Gehalt an 2 bis
10 Gewichtsprozent Fe2 O3 zentral in den Strom eines
Gasgemisches, in dem ein Unterschuß an Sauerstoff vorhanden ist, derart zugeführt werden, daß sie durch
die Mitte der nach unten gerichteten, eine Temperatur
TC.J 759/373
gas eintreten kann, in Verbindung gebracht werden. Ferner kann auch die Einlaßleitung 21 über ein Ventil
21 d mit einer Leitung 21 c für das Einleiten, des brennbaren, Gases verbunden werden. Durch diese Anordnung
wird ermöglicht, daß entweder das Saucrstoffträgergas
oder das brennbare Gas oder beide entweder durch die Einlaßleitung 24 oder durch die
Einlaßleitung 21 oder durch beide Leitungen zugeführt werden können. Vorzugsweise wird bei 21 c
von etwa 1100 bis 2200° besitzenden Flamme mit solcher Geschwindigkeit schweben, daß sie in dem
heißesten Teil der Flamme gerade geschmolzen werden und dann unmittelbar in eine kühlere Zone gelangen,
in der sie rasch erstarren.
Die Erfindung ist unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Aufriß eines Schmelzofens für die
Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung,
wobei der untere Teil des Ofens im Schnitt dar- io vorgewärmte Luft regelbar durch das Ventil 24 d dem gestellt ist, Einlaßkanal 24 zugeführt, während das brennbare
Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung,
wobei der untere Teil des Ofens im Schnitt dar- io vorgewärmte Luft regelbar durch das Ventil 24 d dem gestellt ist, Einlaßkanal 24 zugeführt, während das brennbare
Gas regelbar durch das Ventil 21 d dem Einläßkanal
21 zugeführt wird, wobei die Ventile 21b und 24 b geschlossen bleiben. Es wurde festgestellt, daß sich
bessere Ergebnisse durch das Einleiten vorgewärmter Luft in die Einlaßleitung 24 erzielen, lassen, wobei die
Luft als anfänglicher Träger für die Partikeln des in Kugelform zu bringenden tonigen Materials dient.
Wie in Fig. 1 gezeigt, setzt sich die Brennerkammer
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Oberteil des Ofens in größerem Maßstab,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der
Fig. 1.
Der dargestellte Schmelzofen trägt einen Brenneraufsatz, der als Ganzes mit 10 bezeichnet und so angeordnet
ist, daß seine Achse in senkrechter Richtung
verläuft. Der eigentliche Brenner besitzt einen zylindrischen Mantel 10 α mit einer nach unten divergu;- 20 nach unten über das untere Ende des Mantels IQ0
renden ringförmigen. Auskleidung 11 aus keramischem
Material, die eine kegelstumpfförmige Brennerkammer 12 begrenzt. Am oberen Ende des Brenner
Material, die eine kegelstumpfförmige Brennerkammer 12 begrenzt. Am oberen Ende des Brenner
mantels 10 α ist ein zylindrisches Gehäuse 13 vorgehinaus
fort. Dies kann dadurch erreicht werden, daß entweder der Mantel10α und die feuerfeste Auskleidung
11 desselben länger ausgebildet werden, oder, was zweckmäßiger ist, daß ein gesondertes Hilf6-
sehen, das durch Winkeleisen. 14,, Bolzen 15 und. Ab- 25 gehäuse 45 vorgesehen wird, das am unteren Ende des
Standsstücke 15 α befestigt ist. Das Gehäuse 13 ist mit
einem unteren Flansch 16, der eine axiale Öffnung 17 begrenzt, und einem oberen, Flansch 18 versehen,
welcher gleichfalls eine axiale Öffnung aufweist.
Am oberen, Flansch 18 ist bei 18 α ein kurzes Rohrstück
19 durch Verschweißen, seines unteren Endes mit dem Flansch beifügt. Mit dem oberen Ende des
Rohrstückes 19 ist ein T-förmiges Verbindungsstück 20 verbunden, an das eine Einlaßleitung 21 ange-Mantels
10 a, wie bei 46 gezeigt, dichtend, befestigt ist. Dieses Hilfsgehäuse 45 weist einen zylindrischen
Mantel 47 mit einer oberen:, eine Öffnung aufweisenden Wand 48 auf, die am Gehäuse 10 α durch eine
Schweißnaht 46 befestigt ist. Der Mantel 47 hat eine feuerfeste Auskleidung 49, die die Fortsetzung der
feuerfesten Auskleidung 11 bildet und eine nach unten divergierende konische Innenwand 50 aufweist,
die sich ohne Abstufung an, die Brennerkammer 12
schlossen ist, welche über ein Ventil 21 b mit einer 35 anschließt. Ferner ist ein unterer zylindrischer Man-
Leitung 21 α verbunden werden kann, durch welche tel 51 von gleichem Durchmesser wie der Mantel 47
ein die Verbrennung förderndes Gas, beispielsweise vorgesehen, der mit diesem entweder aus einem Stück
Sauerstoff, in das Innere des, Verbindungsstückes 20 besteht oder verschweißt ist und eine zylindrische
und von, diesem über das Rohrstiick 19, das Gehäuse feuerfeste Auskleidung 52 aufweist, deren Innen-
13 und die Öffnung 17 in die Brennerdüse 12 einge- 40 durchmesser gleich dem größten Durchmesser der
leitet werden kann,.
An der Unterseite des Flansches 16 ist eine kreisförmige Blendenscheibe 40 durch Schrauben befestigt.
Zwischen, der oberen Endflächella· der keramischen
feuerfesten. Auskleidung 49 ist. In der Nähe des unteren Endes des zylindrischen. Mantels 51 weisen dieser
und die feuerfeste Auskleidung 52 an gegenüberliegenden Seiten bei 53 eine Öffnung 54 für das Aus
Auskleidung 11 und der Unterseite der Blenden- 45 treten der Verbrennungsgase auf. Innerhalb des
scheibe 40 ist eine Dichtung 42 aus Asbest od. dgl. angeordnet. Diese Anordnung ermöglicht, die Verwendung
von Blendenscheiben mit Öffnungen, verschiedener Größe nach Maßgabe der erwünschten
Temperatur in der Brennerkammer 12.
Eine Rohrleitung 22 erstreckt sich senkrecht durch einen Stopfen 22a- in dem T-formigen Rohrverbindungsstück
20 und durch das Rohrstück 19 sowie durch das Gehäuse 13 und endet an ihrem, unteren
Ende in der Öffnung 17. Das untere Ende der Rohrleitung 22 liegt gleichachsig zur Öffnung 17 sowie zur
Öffnung 40 a, so daß eine ringförmige Austrittsöffnung1
in die Brennerkammer 12 gebildet wird. Am oberen Ende der Rohrleitung 22 ist ein kleineres
Mantels 51 befindet sich unterhalb der Kante 53 der Öffnung 54 ein Behälter 55.
Da der Ofen nach außen abgedichtet ist, kann keine unt-nvünschte Xebenluft in die Brennerkammer eindringen.
Dies ist sehr wichtig, da es bei einem Eindringen von Außenluft in die Brennerkammer nicht
nur schwierig ist, die Temperatur der Flamme innerhalb der Kammer zu regeln, sondern die eindringende
Luft auch störende Wirbelströme hervorruft, die die Regelung der Kontaktzeit zwischen den Tonpartikeln
und dem heißesten Teil der Flamme behindern oder unmöglich machen. Der heißeste Teil der Flamme
wird so' eingeregelt, daß er innerhalb der Brennerkammer
12 liegt, beispielsweise bei einer praktischen
T-förmiges Rohrverbindungsstück 23 befestigt, an das 60 Ausführungsform etwa 15 cm unter der Öffnung 40«
eine Einlaß leitung 24 angeschlossen ist, welche über der Blendensclieibe 40.
ein Ventil 24& mit einer Leitung 24a für das Ein- Ferner ist zweckmäßig darauf zu achten, daß die
leiten eines· brennbaren Gases verbunden werden kann. Geschwindigkeit der Gasströmung durch das Innere
Durch einen Stopfen, 26 in der oberen. Öffnung des des Haupt- und Hilfsbrennergehäuses praktisch kon-
T-Stückes 23 erstreckt sich in senkrechter Richtung 65 stant bleibt, bis die Gase durch die Öffnungen, 54 aus-
ein Einfülltrichter 25 mit einem Rohrstück 25 α, welches
innerhalb der Rohrleitung 22 bei 27 in einem Ab stand vom unteren Ende dieser Rohrleitung endet.
Die Einlaßleitung 24 kann über ein Ventil 24 a7 mit
einer Leitung 24 c, durch welche das Sauerstoff trägertreten.
Dies wird durch zweckentsprechende Bemessung der nach, unten divergierenden, Innenwände der
feuerfesten Auskleidungen 11 und 49 ermöglicht. Wenn kein sich vergrößerndes Volumen in, Strömungsrichtung
der Verbrennungsgase durch die
Brennerkammer und die Hilfsbreninerkammer vorgesehen
sein würde, würde die Geschwindigkeit der Verbrennungsgase infolge der Volumenvergrößerung
bei der Verbrennung1 zunehmen. Durch die Anordnung nach unten, divergierender Wände in der Brennerkammer
und in der Hilfsbrennerkammer wird die Gescbwindigkeit
der brennendem Gase mehr oder weniger konstant gehalten oder sogar verzögert, was ein, langeres
Verbleiben der Partikeln in der Brennerkammer und in der Hilfsbrennerkammer, bevor sie den Behälter
SS erreichen, zur Folge hat.
Das in Hohlkugelform zu bringende Material wird
in den Einfülltrichter 25 eingebracht und in Form einzelner Partikeln von dem durch die Leitung 24 zugeführten
Strom des brennbaren Gases und/oder de? 15 Sauerstoffträgergases mitgenommen und in die Brennerkammer
12 geführt, in welcher die Vermischung mit dem durch die Leitung 21 einströmenden Sauerstoffträgergas
und/oder dem brennbaren Gas stattfindet. Es ist vorzuziehen, daß die Einströmung des
brennbaren Gases auf der Außenseite des Rohres 22 innerhalb' des Rohrstückes 19 und durch das Gehäuse
13 erfolgt, aus welchem es dann durch die Öffnung 40 a in die Brennerkammer 12 eintritt.
Als Ausgangsmateriai kann Schieferton verschiedener Art verwend,et werden. Einer der Tone, mit dem
sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielt wurden, ist ein Schieferton, der unter der Bezeichnung Maquoketa-Schieferton
bekannt ist und aus dem Bezirk von Clinton im. Staate Jowa stammt. Ein anderer Ton,
mit dem sich gute Ergebnisse erzielen, ließen, ist der den Kohlenflözen im Wilmington-Bezirk in Northern-Illinois
überlagerte Schieferton.
Das tonige Material wird in der Form, in der es angeliefert wird, zuerst getrocknet, entweder durch
Wärmeanwendung oder an der Luft, um den freien. Feuchtigkeitsgehalt auf etwa 2 bis 3 Gewichtspro'zent
herabzusetzen. Unter dem Ausdruck »freier Feuchtigkeitsgehalt« ist der Feuchtigkeitsgehalt zu
verstehen, der durch Ofentrocknung bei einer Temperatur von etwa 105° entfernt werden kann. Dieser
Ausdruck schließt daher nicht das fester gebundene Hydratwasser ein, das in allen natürlich vorkommenden
Tonen vorhanden ist und nur durch viel höhere Temperaturen ausgetrieben werden kann. Es wurde
jedoch festgestellt, daß eine Trocknung· bis zum Austreiben des Hydratwassers zwar nicht erforderlich,
aber für die Zwecke der Erfindung nicht nachteilig ist.
Das getrocknete Tonmaterial wird dann einer Reihe von Grob- und Feinvermahlungsvorgängen unterzogen
und schließlich gesiebt. Im allgemeinen ist es vorzuziehen, das grob- und feinvermahlene Material
durch ein 20-Maschen-Sieb (maximale Korngröße=0,833 mm) oder vorzugsweise ein, 35-Maschen-Sieb
(maximale Korngröße = 0,417 mm) zu sieben und dann alles Material, das durch ein 100-Maschen-Sieb
(maximale Korngröße== 0,147 mm) hindurchgeht, mittels eines Luftsichters auszuscheiden. Zwisehen
35 und 100 Maschen ist eine Bevorzugung eines besonderen Maschenbereiches nicht erforderlich. Um
jedoch eine Gleichmäßigkeit der aufgeblähten hohlkugelförmigen Partikeln erzielen zu können, ist es
zweckmäßig, daß die Unterschiede in den Korngrößen des Ausgangsmaterials für ein, Los innerhalb
möglichst enger Grenzen liegen. Die Einhaltung eines engen Bereiches der Korngrößen für ein gegebenes
Los ist im wesentlichen eine Angelegenheit der hierfür vorgesehenen Hilfseinrichtungen und ist lediglich
vorgesehen, um ein gleichmäßiges Produkt zu erhalten, beeinflußt jedoch nicht die Vorgänge bei der Umformung
der einzelnen Partikeln in Kugelgestalt. Außerdem ist eine maximale Partikelgröße von etwa
20 Maschen (maximale Korngröße = 0,833 mm) für die vorerwähnten Arbeitsbedingungen, verzuziehen,
bei welchen sich ausgezeichnete Ergebnisse erzielen lassen. Das Verfahren, gemäß der Erfindung ist jedoch
auch bei Partikelgrößen bis zu etwa 4 Maschen (maximale Korngröße = 4,7 mm; anwendbar. In vielen
Fällen kann es wünschenswert sein, das Verfahren gemäß der Erfindung1 mit größeren Partikeln durchzuführen,
um gegebenenfalls die Zerkleinerungsvorgänge selbst auf Kosten der Qualität des in, Hohlkugelform
gebrachten Materials abzukürzen.
Die Tonpartikeln mit im wesentlichen gleichmäßiger Körnung werden dann mit Hilfe eines nicht gezeigten
Rüttelförderes dem in der Zeichnung dargestellten Schmelzofen zugeführt. Die Partikeln werden einzeln
von dem durch die Einlaßleitung 21 eintretenden Gasstrom mitgerissen, treten durch die in der Brennerkammer
12 gebildete Flamme und schweben dann mit dem Strom der Verbrennungsgase und unter der
Einwirkung der Schwerkraft abwärts, um in aufgeblähtem Zustand im Behälter 55 aufgefangen zu werden.
Der Behälter 55 befindet sich in einem gewissen Abstand von der Brennerkammer 12, so daß eine verhältnismäßig
kühlere Zone vorhanden ist, in der die Partikeln beim Durchgang erstarren, bevor sie im
Behälter aufschlagen. Die Partikeln sind daher, bevor cie umeinander oder mit der Auffangfläche in
Berührung kommen, ausreichend hart geworden, so daß sie nicht zusammenbacken.
Für die Erzeugung der gewünschten Temperatur und das Erzielen bester Ergebnisse hat sich eine Korabination
von Stadtgas und Sauerstoff als zweckmäßig erwiesen, bei welcher die Strömungsmenge des Stadtgases
1,888 cm3/Std. und die Strömungsmenge des
Sauerstoffes 3,470 cm3/Std. betrug. Es hat sich herausgestellt,
daß dieses Verhältnis von Stadtgas zu Sauerstoff sehr kritisch ist und daß geringfügige Abweichungen
nach oben und nach unten zur Folge haben, daß nur ein geringes oder überhaupt kein; Aufblähen
der Partikeln stattfindet. Wenn Wasserstoff an Stelle von Stadtgas benutzt wird, ist eine Änderung
der Strömungsmengen erforderlich, wobei jedoch die Einregelung so vorgenommen werden muß, daß im
wesentlichen die gleiche Flammentemperatur erzielt wird, die zwischen etwa 1100 und 2200°, vorzugsweise
jedoch innerhalb eines engeren Bereiches von 1400 und 1950°, liegen soll.
Außer der Berücksichtigung des kritischen Verhältnisses
zwischen, dem brennbaren Gas und dem Sauerstoff ist es außerordentlich wichtig, daß die Tonpartikeln
so zugeführt werden, daß sie durch die Flammenmitte treten, deren, heißester Teil eine im
wesentlichen gleichbleibende Längenerstreckung haben soll, welche bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
etwa 15 cm beträgt. Bei dem dargestellten. Ofen endet das Zuführungsrohr 27 etwa bis 7,5 cm oberhalb der
Öffnung 40a, an welcher Stelle die Flamme ansetzt. Da das Zuführungsrohr mit Bezug auf die Rohrleitung
22 und die Öffnungen 17 und 40a und, die Brennerkammer 12 zentrisch angeordnet ist, fallen alle Partikeln
im wesentlichen durch die gleiche Flammenlänge und werden ausreichend erhitzt, so daß im weseniliehen
die gesamte Masse jeder Partikel zum Schmelzen gebracht wird und Hohlkugelform annimmt.
Als Beispiel einer erfolgreichen Behandlung tonigen. Materials nach dem Verfahren gemäß der Erfindung
ist die nachstehende Tabelle gegeben,. Für diese Tabelle wurde als Ausgangsmaterial für jeden der
Versuche ein MaquoketarSchiieferton folgender Zusammensetzung
benutzt:
Eisenoxyd. (Fe2 O3) 5,36%
Natriumoxyd (Na., O) 0,13 %
Kaliumoxyd (K2O) 2,77%
Glühverlust 14,26%
Schwefeltrioxyd 0,43%
Kohlenstoff (C) 2,97%
Kohlenstoff in Form von Kohlendioxyd 10,90% Kohlendioxyd in Form von Karbonaten
(CO,) 7,06%
Organische Stoffe 2,38%
Gebundenes Wasser 4,82 %
| Zugeführte Gasmenge | Sauerstoff | Korngröße | Schüttgewicht | |
| Versuch Nr. |
Wasserstoff | m3/h | des Ausgangsmaterials | des Fertigproduktes |
| ms/h | 0,92 | mm | g/cm3 | |
| 1 | 2,69 | 0,92 | 0,208 bis 0,290 | nicht ermittelt |
| 2 | 2,69 | 0,99 | 0,290 .. 0.417 | nicht ermittelt |
| 3 | 1,84 | 0,99 | 0,175 ., 0,208 | 0.676 |
| 4 | 3,26 | 0,99 | 0,290 .. 0.417 | 0.536 |
| 5 | 3,54 | 0,290 .. 0,417 | 0.450 |
Der Aufblähungsgrad der hohlkugelförmigen Partikeln des Fertigproduktes wird durch das geringe
Schüttgewiclit angezeigt. Dieses kann bis zu
0,24 g/cm3 nach unten hin betragen und liegt im allgemeinen
unter 0,8 g/cm3. Die Größe der erhaltenen hohlkugelförmigen Partikeln hängt hauptsächlich von
der Partikelgröße des Ausgangsmaterials,, der Art desselben und den Behandlungsbedingungen ab. Als
optimale Einwirkzeit einer 15 cm langen Flamme mit einer Temperatur von etwa 1900° wurden 0,015 Sekunden,
ermittelt. Diese Einwirkzeit ist mit der Art des verwendeten Ausgangsmaterials und der Flammentemperatur
veränderlich. Wesentlich ist, daß He Tonpartikeln zentral in den Strom des Gasgemisches
derart eingeführt werden, daß sie durch die Mitte der nach unten gerichteten Flamme mit solcher Geschwindigkeit
schweben, daß sie in dem heißesten Teil der Flamme gerade geschmolzen werden und dann unmittelbar
in eine kühlere Zone gelangen, in der sie rasch erstarren können.
Die jeweils günstigste Beschaffenheit des Ausgangsstoffes und die besonderen Arbeitsbedingungen
für das Erzielen optimaler Ergebnisse lassen sich unter Berücksichtigung der vorstehend gegebenen
Lehren unschwer durch Versuche ermitteln. Wie festgestellt wurde, können bestimmte chemische und physikalische
Eigenschaften der Tone in Verbindung mit den beschriebenen, Arbeitsbedingungen als Kriterien
verwendet werden, die erkennen lassen, wann gute Ergebnisse zu erwarten sind.
Es versteht sich, daß der Vorgang der erstrebten Hohlkugelbildung eine genaue zeitliche Steuerung des
Schmelzvorgangs und der Erzeugung sich ausdehnender Gase erfordert. Obwohl Tone mehrere Bestandteile
enthalten, die zur Bildung1 von sich ausdehnenden Gasen Anlaß geben, haben Versuche ergeben, daß eine
der Hauptquellen dieser Gase Eisenoxyd ist, aus dem Sauerstoff nach der folgenden Gleichung frei wird:
2Fe2O3
4FeO+O„
Es kann angenommen werden,, daß die meisten der anderen potentiellen Gasquellen im wesentlichen unwirksam
geworden sind, bevor die Schmelztemperatur des Tons erreicht ist. Wie festgestellt wurde, lassen
sich gute Ergebnisse bei Verwendung von Tonen mit einem Gehalt von etwa 2 oder 3 bis etwa 10 Gewichtsprozent
Fe2O3 (bezogen auf getrockneten Ton. mit
einem Feuchtigkeitsgehalt von 2 bis 3 Gewichtsprozent) erzielen. Bei einem Gehalt unter 2 Gewichtsprozent
ist die Wirksamkeit des Fe2O3 nicht merklich
und bei einem höheren Anteil als 10 Gewichtsprozent ist das Fe2O3 offensichtlich derart wirksam als Gaserzeuger,
daß eine Regelung erschwert ist. Optimale Ergebnisse können mit etwa 6 Gewichtsprozent Fc1C-,,
erzielt werden:.
Selbstverständlich hängt die Wirksamkeit der jeweiligen
Gasentwicklungsquelle wesentlich von der jeweiligen Temperatur ab, bei welcher der Ton
schmilzt, und von der besonderen Art des geschmolzenen Tons. Daher sollte, wenn die Schmelztemperatur
hoch ist, der Gas entwickelnde Stoff bei dieser Temperatur am wirksamsten, sein, da anderenfalls
eine genauere Regelung der Betriebsbedingungen, wie der Erbitzungsgeschwindigkeit, erforderlich ist. Wenn
die Viskosität der geschmolzenen »glasigen« Phase des Tons verhältnismäßig gering ist, kann es andererseits
erforderlich werden, die Heftigkeit der Gasentwicklung zu dämpfen, um das Platzen eines Teiles
der aufgeblähten geschmolzenen Partikeln zu verhindern, was dadurch geschehen kann, daß die Arbeitstemperatur auf etwa 1100° C gehalten werden.
Einer der Umstände, die die vorerwähnte Wirkung des Eisenoxyds als Gaserzeuger beeinflussen, ist der
oxydierende oder reduzierende Charakter der Atmosphäre, da bei einer Reduktionsatmosphäre das Freiwerden
von Sauerstoff unter den vorerwähnten, Arbeitsbedingungen begünstigt wird Es wurde beobachtet,
daß sich ausgezeichnete Ergebnisse dadurch erzielen lassen, daß bei der Durchführung des Verfahrens
gemäß der Erfindung eine Reduktionsatmosphäre, d. h. ein Gasgemisch mit einem Unterschaß
an Sauerstoff, benutzt wird, beispielsweise durch Verwendung von 60 bis 75 % der Luft (oder des Sauerstoffs),
die stöchiometrisch erforderlich ist, um die Verbrennung' des brennbaren Gases im Verbrennungsbereich zu bewirken. Vorzugsweise werden, etwa zwei
Drittel der erforderlichen stöchiometrischen Luftmenge benutzt, was etwa einem Verhältnis von 6:1
von Luft zum Chicagoer Stadtgas entspricht.
Wie bereits erwähnt, soll die Gasentwicklung ze'tlich
mit dem Schmelzen der Partikeln zusammenfallen. Auch soll das tonige Material in glasigem Zustand
eine ausreichende Viskosität besitzen!, so daß es die sich ausdehnenden Gase umschlossen hält. Die Kraft
der sich ausdehnenden Gase kann bis zu einem gewissen Grade in der beschriebenen Weise gesteuert
werden, während die Viskosität des glasigen
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Materials von dessen chemischer Zusammensetzung abhängt.
Die Hauptbestandteile der verwendeten Schiefertone sind SiO2 und Al2O3. Es wurde festgestellt, daß sich
beste Ergebnisse erzielen lassen, wenn das Gewichtsverhältnis SiO2 : Al2O3 innerhalb eines Bereiches' von
etwa 3 : 1 bis etwa 8 : 1 und vorzugsweise bei 3,5 : 1 liegt. Es wurde ferner festgestellt, daß sich ausgezeichnete
Ergebnisse verwirklichen! lassen, wenn der Gesamtgewichtsanteil von CaO plus MgO im
Tom geringer ist als etwa, 16%, da übermäßig große Anteile dieser Bestandteile zu einer Veränderung der
Schmelzeigenschaften des> Tons führen können, wodurch die Steuerung des Umwandlungsvorgängs
schwieriger wird.
Die Segerkegelprobe kann als weiteres Hilfsmittel
zur Ermittlung der Schmelzeigenschaften der erwähnten Tone verwendet werden. Die Segerkegelprobe
ist in der keramischen Industrie allgemein bekannt, so· daß eine nähere Erläuterung sich erübrigt.
Im allgemeinen wurde festgestellt, daß sehr gute Ergebnisse mit dem Verfahren gemäß der Erfindung bei
der Verwendung von Tonen mit einem Schmelzpunkt zwischen Kegel Nr. 2 (1094°) und Kegel Nr. 11
(1284°), gemessen in der neutralen Atmosphäre eines elektrischen Ofens, erreicht werden können.
Eine genauere Analyse von Maquoketa-Schieferton ergab die folgende chemische Zusammensetzung:
Gewichtsprozent
Kaliumoxyd (K2O) 2,14
Natriumoxyd (Na2 O) 0,50
Magnesiumoxyd (MgO) 5,35
Calciumoxyd (CaO) 7,12
Eisenoxyde (FeO) 1,29
(Fe2O3) 4,07
Gewichtsprozent
Aluminiumoxyd (Al2 O3) 14,52
Siliciutndioxyd (Si O2) 48,80
Glühverlust 17,45
Al2O3: SiO2 = 1:3,36
Segerkegel Nr. 3 bis 5
Segerkegel Nr. 3 bis 5
Das durch das* Verfahren gemäß der Erfindung hergestellte
Produkt kann als leichter Zuschlagstoff für Gips, Ziegel und Beton und für Wärme- und Schallisolierungen
und -auskleidungen verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung aufgeblähter, hohlkugelförmiger, dünnwandiger Partikeln durch Erhitzen von feinzerkleinertem Schieferton im Schwebezustand, dadurch gekennzeichnet, daß praktisch trockene Schiefertonpartikeln von im wesentlichen einheitlicher Teilchengröße der Größenordnung 4 bis 100 Maschen und einem Gehalt an 2 bis 10 Gewichtsprozent Fe2O3 zentral in den Strom eines Gasgemisches, in dem ein Unterschuß an Sauerstoff vorhanden ist, derart zugeführt werden, daß sie durch die Mitte der nach unten gerichteten, eine Temperatur von etwa 1100 bis 2200° besitzenden Flamme mit solcher Geschwindigkeit schweben, daß sie in dem heißesten Teil der Flamme gerade geschmolzen, werden und dann unmittelbar in eine kühlere Zone gelangen, in der sie rasch erstarren.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung B 14 227 VIb/80b;
britische Patentschrift Nr. 627 188;
USA.-Patentschrift Nr. 2 543 987.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©709 759/373 10.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1019240XA | 1952-03-28 | 1952-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1019240B true DE1019240B (de) | 1957-11-07 |
Family
ID=22287183
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK17592A Pending DE1019240B (de) | 1952-03-28 | 1953-03-28 | Verfahren zur Herstellung aufgeblaehter, hohlkugelfoermiger, duennwandiger Partikeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1019240B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2911038A1 (de) * | 1979-03-21 | 1980-09-25 | Neumann Venevere Elizabeth Kat | Herstellen hochfester bis zur sintergrenze oder in der kornoberflaeche bis zur schmelze gebrannter kuenstlich gefertigter zuschlaege mit dichtem oder porigem gefuege aus ton und lehm |
| FR2520099A1 (fr) * | 1982-01-21 | 1983-07-22 | Grefco | Perfectionnements aux procedes et dispositifs pour chauffer un materiau sous forme de particules |
| DE3540068A1 (de) * | 1985-11-12 | 1987-05-14 | Babcock Anlagen Ag | Verfahren und anlage zum herstellen von betonzuschlagstoffen aus waschbergen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB627188A (en) * | 1940-12-09 | 1949-08-02 | Axel Frokjaer Jensen | Improved manufacture of cellular material from clays or similar silicates |
| US2543987A (en) * | 1947-08-23 | 1951-03-06 | Stark Ceramics Inc | Method of producing porous, lightweight, burned argillaceous material |
-
1953
- 1953-03-28 DE DEK17592A patent/DE1019240B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB627188A (en) * | 1940-12-09 | 1949-08-02 | Axel Frokjaer Jensen | Improved manufacture of cellular material from clays or similar silicates |
| US2543987A (en) * | 1947-08-23 | 1951-03-06 | Stark Ceramics Inc | Method of producing porous, lightweight, burned argillaceous material |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2911038A1 (de) * | 1979-03-21 | 1980-09-25 | Neumann Venevere Elizabeth Kat | Herstellen hochfester bis zur sintergrenze oder in der kornoberflaeche bis zur schmelze gebrannter kuenstlich gefertigter zuschlaege mit dichtem oder porigem gefuege aus ton und lehm |
| FR2520099A1 (fr) * | 1982-01-21 | 1983-07-22 | Grefco | Perfectionnements aux procedes et dispositifs pour chauffer un materiau sous forme de particules |
| DE3540068A1 (de) * | 1985-11-12 | 1987-05-14 | Babcock Anlagen Ag | Verfahren und anlage zum herstellen von betonzuschlagstoffen aus waschbergen |
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