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DE1019142B - Schaltvorrichtung fuer den Revolverkopf einer nockengesteuerten selbsttaetigen Drehbank - Google Patents

Schaltvorrichtung fuer den Revolverkopf einer nockengesteuerten selbsttaetigen Drehbank

Info

Publication number
DE1019142B
DE1019142B DEB28647A DEB0028647A DE1019142B DE 1019142 B DE1019142 B DE 1019142B DE B28647 A DEB28647 A DE B28647A DE B0028647 A DEB0028647 A DE B0028647A DE 1019142 B DE1019142 B DE 1019142B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
finger
turret head
switching device
switching
turret
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB28647A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Bechler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andre Bechler SA
Original Assignee
Andre Bechler SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andre Bechler SA filed Critical Andre Bechler SA
Publication of DE1019142B publication Critical patent/DE1019142B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B7/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
    • B23B7/02Automatic or semi-automatic machines for turning of stock
    • B23B7/04Turret machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schaltvorrichtung für den Revolverkopf einer nockengesteuerten selbsttätigen Drehbank Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung für den Revolverkopf einer nockengesteuerten selbsttätigen Drehbank mit einem von einer senkrecht zur Schaltachse hin und her verschiebbaren Schaltstange getragenen. an am Revolverkopf angebrachten Zapfen angreifenden Schaltfinger sowie einem vor Beginn der Schaltbewegung den Revolverkopf freigebenden und unter Federkraft stehenden V erriegelungsfinger.
  • Es ist bereits bekannt, die Schaltgeschwindigkeit eines Revolverkopfes von der Drehzahl der Nockenwelle eines Automaten unabhängig zu machen, indem bei einem Automaten mit Hilfssteuerung der Schaltvorgang von der Steuerwelle nur ausgelöst wird, während die Ausführung der Schaltung unter Antrieb von der schnell umlaufenden Hilfssteuerwelle in sehr kurzer Zeit erfolgt. Desgleichen ist es bekannt, zum Schalten eines Revolverkopfes bei einem Automaten einen Elektromotor oder auch einen hydraulischen Antrieb mit Zylinder und mit der Schaltstange verbundenen Kolben zu verwenden.
  • Gemäß der Erfindung ist der erwähnte Verriegelungsfinger über eine an der Schaltstange vorgesehene Schrägfläche und ein Hebelgestänge aus einer Sperrstellung zurückziehbar und wird in dieser Lage bis nach Beginn der Schaltung des Revolverkopfes gehalten, wobei die Schaltstange durch einen hydraulischen Antrieb verschoben werden kann, der durch von dem in seine Riegelstellung zurückfallenden Verriegelungsfinger gesteuerte Zwischenglieder umsteuerbar ist.
  • Hierdurch wird erreicht, daß die Dauer des Schaltvorganges unabhängig von der Drehgeschwindigkeit der Nockenwelle ist, obgleich der beginnende Schaltvorgang von dieser Nockenwelle aus gesteuert wird. Durch die Benutzung eines hydraulischen Antriebes wird auch ein geschmeidiges und betriebssicheres Arbeiten erreicht.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Schaltvorrichtung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt den Revolver und zugehörige Teile, insbesondere der Schaltvorrichtung, von vorn und teilweise im Schnitt und schematisch; Fig. 2 und 3 sind ein zugehöriger Aufriß bzw. eine zugehörige Draufsicht, und Fig.4 ist eine Draufsicht der Schaltvorrichtung, teilweise im Schnitt längs den Linien IV-IV und IVa-IVa der Fig. 2.
  • In Lagern 2 am Drehbankbett 1 dreht eine Nockenwelle 3, deren Antrieb mittels eines Schneckengetriebes 4 und eines Keilriemengetriebes erfolgt, von dem nur die eine Scheibe 5 gezeigt ist und das dank den Abstufungen die Drehzahländerungen der Nockenwelle zum eingangs erwähnten Zweck ermöglicht. Es sind andeutungsweise eine Nockenscheibe 6, welche einen schwenkbaren Drehstahlhalter 7 betätigt, und eine Nockentrommel 8 gezeigt, die mit ihren Warzen und mittels eines Hebels 9 jeweils den Vorschub und den Rückzug derjenigen der sechs im Revolver 11 längs verschiebbar gelagerten Werkzeugspindeln 10 steuert, die jeweils sich in Arbeitsstellung befindet.
  • Ein tellerförmiger Teil 12 des Revolvers 11 trägt gleich viel Stifte 13, also sechs, wie Spindeln 10 vorhanden sind, und zwar gleichmäßig verteilt auf einem Kreis, der zur Drehachse des Revolvers konzentrisch ist. In einer zur Welle 3 konzentrischen Nut einer auf dieser Welle 3 festsitzenden Scheibe 15 sind gleich viel Nasen 14 verschiebbar und feststellbar angebracht.
  • Am Lagersupport 20 des Revolvers 11 ist ein Hydraulikzylinder 19 befestigt, in dem sich ein Kolben 18 bewegen kann, dessen Stange 17 als Schaltstange dient, die mit einem Schaltfinger 16 versehen ist und an ihrem vom Zylinder 19 entfernten Ende in einer Hülse 22 gleitet, die sich in einer Bohrung des Lagersupports 20 drehen läßt. Diese Hülse 22 ist gegen axiale Verschiebung gesichert, und zwar auf der einen Seite durch einen an ihr vorgesehenen Bund und auf der anderen Seite durch einen Stellring 23 mit einer Schraube 24, deren Vorderteil in eine Längsnut der Schaltstange 17 eingreift. Eine Feder 26 (Fig. 2), deren eines Ende an einem im Lagersupport 20 befestigten Stift 27 angehängt ist, übt mit ihrem anderen Ende einen Zug auf einen Stift 28 aus, der am Stellring 23 befestigt ist und in seiner Ruhelage auf einem am Support 20 befestigten Anschlagstift 29 aufliegt. In der entsprechenden Drehlage der Schaltstange 17 ist der Schaltfinger 16 nach oben gerichtet, um hernach auf einen der Schaltstifte 13 einwirken zu können.
  • In Fig. 1 ist eine Zahnradpumpe 30 gezeigt, die Öl od. dgl. entweder durch ein Überdruckventil 31 zurück zu einem Behälter 32 oder durch eine Leitung 33 in die Kammer 34 eines Verteilers 35 befördert, dessen beweglicher Teil 36 auf einer Welle 37 festsitzt. In seiner in Fig. 2 dargestellten Ruhelage gibt der Teil 36 dem durch die Leitung 33 ankommenden 01 den Weg frei zu einer Leitung 38, die es zum linksseitigen Ende des Zylinders 19 führt, während das vom rechtsseitigen Zylinderende durch die Leitung 39 ankommende öl in eine Leitung 40 übertritt, die es zum Behälter 32 zurückführt. Ist der Teil 36 nach oben geschwenkt worden, so verbindet er die Leitung 33 mit der Leitung 39 und durch seine Durchbrechung 41 hindurch die Leitung 38 mit der Leitung 40.
  • Auf einer Achse 42, die in Tragkonsolen 43 des Lagersupports 20 befestigt ist, sind zwei starre Glieder 44 und 45 befestigt, von denen das erstere nur einen Arm 46 besitzt, während das andere gleich deren drei aufweist, die mit 47, 48 bzw. 49 bezeichnet sind.
  • Sobald bei umdrehender Nockenwelle 3 eine der Nasen 14 auf .einen am Arm 46 vorgesehenen Fühler 50 einwirkt, so verschwenkt dieser einen die Arme 51, 52 aufweisenden Hebel, der dann mittels eines Lenkers 53 einen auf der Welle 37 festsitzenden Arm 54 verschwenkt, wodurch der Teil 36 in seine andere Endlage gebracht wird. Das Drucköl fließt dann durch die Leitung 39 in den Arbeitszylinder 19 ein und verschiebt den Kolben 18 samt der Schaltstange 17 nach links (Fig. 1). Noch bevor der Schaltfinger 16 an einem der Schaltstifte 13 anstößt, trifft ein an dem vom Kolben 18 entfernten Ende der Stange 17 befestigtes Glied 55 mit seiner Schrägfläche 56 auf den Fühler 57 eines Hebels 58, der an der Stelle 59 auf einer feststehenden Lagerkonsole 60 gelagert ist. Die Hebelbewegung wird durch einen Lenker 61 auf das Glied 45 übertragen, wodurch ein am Arm 48 befestigter Riegelfinger 62 aus einem der Einschnitte 63 heraustritt, die gleichmäßig verteilt am Umfang des Tellers 12 vorgesehen sind. Später, wenn das Glied 55 nicht mehr auf den Fühler 57 einwirkt, würde eine Zugfeder 64, die auf den Betätigungsarm 54 des Verteilers 35 einwirkt, den Teil 36 sowie das Gestänge 53, 52, 51 und 46 in die Ausgangslage zurückbringen. Der Kolben 18 würde zurückkehren, bevor er den ganzen Schaltweg zurückgelegt hat, und die Revolverschaltung würde nicht beendigt. Solches wird dadurch verhindert, daß schon nach einer geringfügigen Verdrehung des Revolvers 11 der Riegelfinger 62 nicht mehr in den Ausschnitt 63 eintreten kann, den er eben verlassen hat, um sich dafür auf der 1lantelfläche des Tellers 12 aufzusetzen und den Arm des durch das Glied 45 gebildeten Verriegelungshebels festzuhalten und ebenso den Hebel 52, das damit zusammenhängende Gestänge und den Teil 36, was ein Weiterwandern des Kolbens 17 und die Beendigung der Revolverschaltung zur Folge hat. Das Drucköl fließt anschließend sehr kurzzeitig durch das Ventil 31. Zugleich tritt aber der Riegelfinger 62 in den nächsten Ausschnitt 63, unter die Einwirkung einer Feder 65, wodurch nicht nur der Revolver verriegelt wird, sondern durch den Arm 49 auch der Arm 52 freigegeben und somit die Feder 64 in die Lage versetzt wird, den beweglichen Teil 36 des Verteilers 35 in seine Ausgangslage zurückzubewegen. Anschließend wird durch das Drucköl auch der Kolben 18 samt der Schaltstange 17 in die Ausgangslage zurückgebracht. Um zu verhüten, daß dabei der Schaltfinger 16 gegen einen der Schaltstifte 13 stößt, ist am Fühler 57 eine Schrägfläche 66 vorgesehen, an der das Glied 55 bei der Rückwärtsbewegung aufläuft und, um nachzugeben, sich samt der Schaltstange 17 und dem Schaltfinger 16 entgegen der Kraft der Feder 26 verdreht, damit der Schaltfinger dem im Wege stehenden Schaltstift ausweicht. Sobald der Kolben 18 seine Ausgangslage erreicht (Fig. 1), hört die Einwirkung des Fühlers 57 auf das Glied 55 auf, und die Feder 26 bringt die Bauteile 22, 23, 16, 17 und 18 in die gezeichnete Ausgangslage zurück.
  • Unter vielen möglichen Änderungen sei lediglich diejenige erwähnt, die darin besteht, eine längere Schrägfläche 55 oder ein längeres Glied 56 vorzusehen, wobei aber wichtig ist, daß die Wirkung beendigt ist, bevor die Schaltstange den ganzen Schaltweg durchlaufen hat.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltvorrichtung für den Revolverkopf einer pockengesteuerten selbsttätigen Drehbank mit einem von einer senkrecht zur Schaltachse hin und her verschiebbaren Schaltstange getragenen, an am Revolverkopf angebrachten Zapfen angreifenden Schaltfinger sowie einem vor Beginn der Schaltbewegung den Revolverkopf freigebenden, unter Federkraft stehenden Verriegelungsfinger, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsfinger (62) über eine an der Schaltstange (17) vorgesehene Schrägfläche (56) und ein Hebelgestänge (58, 61, 48) aus seiner Sperrstellung zurückziehbar und in dieser Lage bis nach Beginn der Schaltung des Revolverkopfes (12) gehalten ist und daß die Schaltstange (17) durch einen hydraulischen Antrieb (18, 19) verschiebbar ist, der durch von dem in seine Riegelstellung zurückfallenden Verriegelungsfinger gesteuerte Zwischenglieder umsteuerbar ist.
  2. 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstange (17) durch einen Kalben (18) gebildet ist, der durch ein Druckmittel betätigt wird, dessen Steuerung durch einen Verteiler (34 bis 36) erfolgt, dessen beweglicher Teil (36) über ein Gestänge (51 bis 54) und einen Fühler (50) von verstellbaren Nocken (14) einer mit der Hauptsteuerwelle (3) umlaufenden Scheibe (15) gesteuert wird.
  3. 3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Entriegelung bewirkende Schrägfläche (56) an der Schaltstange (17) auf einen Hebel (58) einwirkt, der durch einen Lenker (61) mit einem Entriegelungshebel (45 bis 48) verbunden ist, der den Verriegelungsfinger (62) trägt und außerdem einett Arm (49) aufweist, welcher, solange der Entriegelungsfinger sich nicht in einem der Einschnitte (63) des Revolverkopfes befindet, das Betätigungsgestänge (51 bis 54) für den Verteiler (34 bis 36) blockiert. indem er auf einem Teil (51) des genannten Gestänges aufruht, um es einer Feder (64) nicht zu gestatten, den beweglichen Teil (36) des Verteilers in seine Ausgangslage zurückzubewegen.
  4. 4. Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (58) auf der einen Seite eine Schrägfläche (66) hat, die beim Rückgang der Schaltstange (17) auf einen Teil (55) derselben einwirkt, um sie zusammen mit dem Schaltfinger (16) um ihre Längsachse so weit zu verschwenken, daß der Schaltfinger (16) beim Rückgang gegenüber den Schaltzapfen (13) des Revolverkopfes eine Ausweichbewegung ausführt. In Betracht gezogene Druckschriften.: Deutsche Patentschriften Nr. 154186, 282 392, 907 009; französische Patentschrift Nr. 417 684; USA.-Patentschrift Nr. 2 549 746; Linek: »Spanabhebende Werkzeugmaschinen«, Teil II, »Die Drehbank und die wirtschaftliche Fertigung von Drehteilen«, Verlag Schiele & Schön, Berlin, 1951, S. 73.
DEB28647A 1952-12-30 1953-12-01 Schaltvorrichtung fuer den Revolverkopf einer nockengesteuerten selbsttaetigen Drehbank Pending DE1019142B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1333951A4 (de) * 2000-08-02 2004-03-03 Arnold R Jines Indexiervorrichtung für werkzeugmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE282392C (de) *
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FR417684A (fr) * 1910-07-01 1910-11-19 George Otis Gridley Tour à revÓlver
US2549746A (en) * 1945-10-05 1951-04-17 Bardons And Oliver Inc Hydraulically actuated turret index mechanism
DE907009C (de) * 1951-04-06 1954-03-18 Andre Bechler Schaltvorrichtung fuer den Revolverkopf einer selbsttaetigen Drehbank

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