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DE1018899B - Verriegelungseinrichtung fuer vom Fahrzeug gesteuerte elektrische Weichen gegen Verschalten durch Folgewagen - Google Patents

Verriegelungseinrichtung fuer vom Fahrzeug gesteuerte elektrische Weichen gegen Verschalten durch Folgewagen

Info

Publication number
DE1018899B
DE1018899B DES42040A DES0042040A DE1018899B DE 1018899 B DE1018899 B DE 1018899B DE S42040 A DES42040 A DE S42040A DE S0042040 A DES0042040 A DE S0042040A DE 1018899 B DE1018899 B DE 1018899B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
contact
blocking
contacts
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES42040A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl-Heinz Schade
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES42040A priority Critical patent/DE1018899B/de
Publication of DE1018899B publication Critical patent/DE1018899B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L11/00Operation of points from the vehicle or by the passage of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

  • Verriegelungseinrichtung für vom Fahrzeug gesteuerte elektrische Weichen gegen Verschalten durch Folgewagen Es ist bekannt, bei elektromagnetischen Weichenstelleinrichtungen, die durch Ein- bzw. Ausschalten des Fahrschalters steuerbar sind, eine derartige Verriegelung der Schaltung mittels Sperrschalter (Ausschalter) vorzunehmen, daß durch nachlaufende Stromabnehmer, insbesondere solchen von Folgewagen, keine Störung der Weicheneinstellung herbeigeführt werden kann. Ein Nachteil dieser bekannten Schaltung besteht darin, daß der Verriegelungs- oder Sperrschalter als Spezialausführung und mit zwei Wicklungen ausgeführt werden muß.
  • Statt dessen werden auch einfachere Verriegelungseinrichtungen, bestehend aus nur einem Relais, verwendet, welches über einen Selbsthaltekontakt in Ruhestellung angezogen ist und damit die Möglichkeit zum Steuern des Weichenantriebes freigibt. Nach erfolgter Abgabe des Steuerimpulses für die Betätigung der Weichensteuerung wird das Relais abgeschaltet und die Möglichkeit zum Steuern des Weichenantriebs so lange verhindert, bis das Relais ---- z. B. über einen Entriegelungskontakt - wieder eingeschaltet wird.
  • Diese beiden Einrichtungen machen es jedoch erforderlich, daß zusätzlich zum Kontakt für die Betätigung der Weichensteuerung noch ein Kontakt für die Verriegelung vorgesehen wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine wesentlich vorteilhaftere Verriegelungseinrichtung für elektrische Vi eichen gegen das Verschalten durch Folgewagen, bei der es unter Einsparung des besonderen, für die Verriegelung der Steuereinrichtung vorgesehenen Verriegelungskontaktes möglich ist, mit nur zwei normalen Schützen oder Relais eine wirksame Verriegelung zu erreichen: Erfindungsgemäß wird dies mit zwei einfachen, mit nur einer Wicklung versehenen Sperrelais gleicher Ausführung erreicht, von denen das eine in Ruhestromschaltung arbeitende, die Sperrung herbeiführende Relais durch Kontakte des zweiten Relais beim Befahren des zugleich den Strom für die Weichenstellmagnete führenden Oberleitungskontaktes zum Abfallen gebracht wird. Für die Dauer des Impulses wird die Möglichkeit zur Steuerung durch das zweite Relais übernommen, während das erste Relais bereits in die Sperrstellung für die Weichensteuerung umschaltet. Mit Beendigung des Impulses schaltet auch das zweite Relais derart um, da.ß nunmehr die Weiche so lange nicht mehr gestellt erden kann, bis durch einen Entriegelungsimpuls (z. B. mittels Kontakt an der Fahrleitung oder Zeitrelais) das erste der beiden Relais wieder aus der Sperrstellung in die Anfangsstellung zurückgeführt wird und damit die Möglichkeit zur Steuerung des Vleichenantriebes wieder freigibt.
  • Die Erfindung soll näher an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert werden, dessen Schaltung die Zeichnung zeigt.
  • Mit 1 ist eine Fahrleitung bezeichnet. 2 bedeutet eine im Zuge der Fahrleitung liegende Fahrdrahtv erzweigung, die neben der durch einen Magnetantrieb 13 gesteuerten Weiche 14 liegt. Zur Steuerung der Weiche dient dabei eine Steuereinrichtung, wie sie beispielsweise in Form eines Magnetschalters 3 ausgeführt werden kann, dessen Stromspule 3a in die Verbindung zwischen dem Fahrdraht 1 und dem hiervon isolierten besonderen Fahrdrahtabschnitt (Kontakt 4) eingeschaltet ist. Wenn ein Fahrzeug, dessen Motorstromkreis mit 5 angedeutet ist, in den Bereich des Fahrdrahtabschnittes 4 kommt, so berührt sein Stromabnehmer zunächst diesen Fahrdrahtabschnitt und wird von diesem vom Fahrdraht selbst abgehoben. Der vom Fahrzeug aufgenommene Strom fließt infolgedessen vom Fahdraht über die Verbindungsleitung zur Stromspule 3 a des Magnetschalters 3 und durch diese hindurch zum Fahrdrahtabschnitt 4 und von dort durch den Stromabnehmer in das Fahrzeug. Wenn der Motorstromkreis geschlossen ist, wird durch den durch die Stromspule 3 a fließenden Motorstrom der Anker des Magnetschalters 3 angezogen und dadurch der obere Kontakt 3 b geschlossen. Infolge der weiteren Bewegung des Fahrzeuges kommt der Stromabnehmer sodann mit dem Oberleitungskontakt 10 in Berührung und stellt dadurch eine leitende Verbindung zwischen diesem und dem Fahrdrahtabschnitt 4 her. Dadurch wird die Leitung 9 und über diese und den geschlossenen Kontakt 3 b die Spule 13a des Stellmagnets an Spannung gelegt. Durch den durch die Spule 13u zur Erde fließenden Strom wird der Stellmagnet angezogen und dadurch die Weiche auf den rechten Abzweig umgestellt. Erfindungsgemäß sind nun die beiden Relais 6 und 7 vorhanden. Das Sperrelais 6 weist eine Spule 6a sowie die Kontakte 6 b 6 c, und 6 g auf. Das Relais 6 kann über einen besonderen, neben der Strecke angeordneten Druckknopfschalter 15 bzw. die parallel geschalteten Entriegelungskontakte 8 eingeschaltet werden, die beispielsweise beim Fahren über den Weichenstrang durch den Stromabnehmer geschlossen bzw. überbrückt werden; das Relais hält sich nach dem Einschalten über den Selbsthaltekontakt 6 b in der Einschaltlage. Außerdem wird bei Einschaltung des Relais 6 der Kontakt 6c geschlossen, der in der Zuleitung 9 zu den beiden Kontakten 3 b und 3 c des Magnetschalters 3 für die Steuerspulen 13a und 13 b des Stellmagnets 13 des Weichenantriebs liegt. Die Zuleitung 9 ist an einen Oberleitungskontakt 10 angeschlossen, der beim Befahren durch den Stromabnehmer mit dem spannungsführenden Fahrdraht verleitungskontakt mit dem Fahrleitungsabschnitt verbindet und dadurch an die Fahrleitung Spannung legt, kann somit, je nachdem, ob sich der Magnetschalter 3 bei geschlossenem oder offenem Motorstromkreis 5 in der einen oder anderen Schaltstellung befindet, eine der beiden Spulen 13 a oder 13 b des Weichenmagnets 13 für Links- bzw. Rechtsstellung der Weiche eigeschaltet werden. Gleichzeitig wird jedoch über denn Oberleitungskontakt 10 und den Kontakt 6 d des Sperrrelais 6 die Spule 7a des zweiten Relais 7 eingeschaltet. Das Relais 7 weist drei Kontakte 7b, 7c und 7 d auf. Dabei dient der Kontakt 7b zum Schließen eines Haltestromkreises, der dem Kontakt 6d des Relais 6 parallel geschaltet wird. Der Kontakt 7c wird beim Einschalten des Relais 7 dem Kontakt 6c parallel geschaltet. Sobald nun über den Oberleitungskontakt 10 das Relais 7 eingeschaltet ist, wird über den Kontakt 7d des Relais 7 die Relaisspule 6a des Relais 6 kurzgeschlossen, so daß infolgedessen die Kontakte 6 b, 6 c, 6 d geöffnet werden. Über den Kontakt 7 b bleibt das Relais 7 noch eingeschaltet, solange sich der Stromabnehmer des Fahrzeugs unter dem Kontakt 10 `befindet und dieser Spannung erhält. Die beiden Kontakte 3 b und 3c des Magnetschalters 3 bleiben dabei über den Kontakt 7 c noch mit dem Oberleitungskontakt 10 verbunden. Sobald der Stromabnehmer des Fahrzeugs jedoch den Kontakt 10 verläßt. wird die Spule 7a des Relais 7 spannungslos, und die Kontakte 7 b, 7 c und 7d werden geöffnet. Solange sich der Stromabnehmer des Triebwagens nunmehr in dem Fahrleitungsabschnitt befindet, der durch das Ende des Kontaktes 10 und den Beginn des Kontaktes 8 gekennzeichnet wird, kann durch einen zweiten nachfolgenden Stromabnehmer der Magnetschalter 3 bzw. der Weichenmagnet 13 nicht geschaltet werden, da die Kontakte der beiden Relais 6 c und 6(1 geöffnet sind. Erst wenn durch den ersten Stromabnehmer einer der beiden Entriegelungskontakte 8 leitend mit der Fahrleitung verbunden wird; erhält über die Leitung 12 die Spule 6a des Verriegelungsrelais 6 wieder Spannung, so daß der Kontakt 6 c in der Zuleitung 9 zu den Umschaltkontakten 3 b und 3 c des Magnetschalters 3 wieder geschlossen wird und somit die Möglichkeit zum erneuten Stellen der Weiche gegeben ist. Die beiden Ordnungskontakte 4 und 10 sind unmittelbar nebeneinander so angeordnet und ausgebildet, daß sie stets nur mit dem Stromabnehmer eines Fahrzeuges Kontakt haben können.

Claims (4)

  1. PATENT .A\S1'i;('(AIE: 1. Verriegelungseinrichtung für vom Fahrzeug gesteuerte elektrische Weichen gegen Verschalten durch Folgewagen, dadurch gekennzeichnet; daß zur Herbeiführung einer Verriegelung gegen das Umschalten der Weichenstellmagnete zwei einfache, mit nur einer Wicklung versehene Sperrrelais (Sperrschütze 6, 7) gleicher Ausführung vorhanden sind, von denen das eine in Ruhestromschaltung arbeitende, die Sperrung herbeiführende Relais (z. B. 6) durch Kontakte des zweiten Relais (z. B. 7) beim Befahren des zugleich den Strom für die Weichenstellmagnete führenden Oberleitungskontaktes (10) zum Abfallen gebracht wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in Ruhestrom schaltende, die Sperrung herbeiführende Relais durch Entriegelungskontakte (8) bzw. einen willkürlich zu betätigenden Schalter (15) in die normale Einschaltlage gebracht werden kann.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an einen Oberleitungskontakt angeschlossenen Stromkreise für direkte oder indirekte Steuerung der Weichenstellmagnete über in der Einschaltstellung geschlossene Kontakte der Sperrelais geführt sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Sperrelais über Hilfskontakte des ersten nur dann einschaltbar ist, wenn sich dieses in der die Verriegelung freigebenden Normalstellung befindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 579154, 609 294.
DES42040A 1954-12-22 1954-12-22 Verriegelungseinrichtung fuer vom Fahrzeug gesteuerte elektrische Weichen gegen Verschalten durch Folgewagen Pending DE1018899B (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1018899B true DE1018899B (de) 1957-11-07

Family

ID=7484193

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES42040A Pending DE1018899B (de) 1954-12-22 1954-12-22 Verriegelungseinrichtung fuer vom Fahrzeug gesteuerte elektrische Weichen gegen Verschalten durch Folgewagen

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DE (1) DE1018899B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1225693B (de) * 1963-02-01 1966-09-29 Bielefelder Elektrotechnische Elektrische Schaltungsanordnung zur Steuerung von Weichen vom Fahrzeug aus

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE579154C (de) * 1931-05-08 1933-06-21 Aeg Vom Fahrzeug mit Hilfe des Fahrschalters gesteuerte Weichenstellvorrichtung
DE609294C (de) * 1931-04-09 1935-02-12 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Weichenstellvorrichtung fuer elektrisch gestellte Weichen

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