DE1018583B - Winkelstueckkopf fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents
Winkelstueckkopf fuer zahnaerztliche ZweckeInfo
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- DE1018583B DE1018583B DEK29293A DEK0029293A DE1018583B DE 1018583 B DE1018583 B DE 1018583B DE K29293 A DEK29293 A DE K29293A DE K0029293 A DEK0029293 A DE K0029293A DE 1018583 B DE1018583 B DE 1018583B
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- 239000010980 sapphire Substances 0.000 claims description 3
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
- A61C1/08—Machine parts specially adapted for dentistry
- A61C1/14—Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders
- A61C1/142—Operating tool blocking means
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Description
- Winkelstückkopf für zahnärztliche Zwecke Zusatz zur Patentanmeldung K 25 789 VIII d/30 b (Auslegeschrift 1 013 391) Die Patentanmeldung K 25789 VIIId/30b hat einen Winkelstückkopf f ür zhnärztliche Zwecke zum Gegenstand, bei dem der Werkzeugschaft gemeinsam mit der zugehörigen Lagerbuchse verriegelbar in dn Kopf einsetzbar ist und der Bohrhülsentrieb mittels des in ihn ein, geführten Werkzeugschaftes bzw. seiner Lagerbuchse in dem Kopfstück zentriert ist sowie der vordere verdickte Teil des Werkzeugschaftes, der als Mitnehmer dient, im vorderen Kopfende in einem verschleißfesten Saphir-oder Hartmetallager gelagert ist. Das gelagerte Werkzeug nach. der Hauptpatentan. meldung hat eine verhältnismäßig lange Lagerbuchse, um einen vibrationsfreien Lauf des Werkzeuges zu gewährleisten.
- Es wurde nun gefunden, daß die zur Lagerung des Werkzeugschaftes dienende Lagerbuchse verkürzt werden kann, und zwar so weit, daß nur der hintere, aus dem Bohrhülsentrieb herausragende Teil des Werkzeugschaftes von der Lagerbuchse umgeben wird.
- Gemäß der Erfindung umgibt die zur weiteren Lagerung des Werkzeugschaftes dienende Lagerbuchse, die gemeinsam mit dem Werkzeugschaft in den Winkelst2ckkopf einsetzbar ist, nur den hinteren aus dem Bohrhülsentrieb herausragenden Teil des Werkzeugschaftes.
- Hierdurch wird bei Aufrechterhaltung des vibrationsfreien Laufes des Werkzeugschaftes eine weitere wesentliche Herabsetzung der Lagerreibung erreicht.
- Abgesehen von der verkürzten Lagerfläche zwischen Werkzeugschaft und Lagerbuchse wird die Reibung dadurch verringert, daß zwischen dem übrigen nicht von der Lagerbuchse umgebenden Teil desWeilzeugschaftes und dem Bohrhülsentrieb keinerlei Reibung auftritt.
- Der Bohrhülsentrieb wird genauso wie bei der Ausführungsform des Werkzeuges ohne Lagerbuchse in der hauptpatentanmeldung durch den Werkzeugschaft zentriert und dient nur als Mitnahme.
- Durch die erfindungsgemäße Ausführungsform ist eine vorteilhafte Kombinationslagerung geschaffen worden, die aus der den hinteren Teil des Werkzeugschaftes umgebenden Lagerbuchse und einer Lagerung im vorderen Kopfende besteht.
- Ein weiteres Merkmal der Erfindung kann darin bestehen, daß der vordere verdickte Teil des Werkzeugscha, ftes, der im vorderen Kopfende gelagert ist, aus einer auf den Werltzeugschaft aufgepreßten, vorzugsweise gehärteten Buchse besteht. Dies ist bei der Herstellung der Werkzeuge von großem Vorteil, da der Werkzeugschaft aus einem glatten Drehteil bestehen kann, auf das nachträglich die Buchse, die ebenfalls aus einem einfach herzustellenden Drehteil besteht, aufgepreßt wird. Sebstverständlich könnte der Werkzeugschaft auch aus einem Stück bestehen, was aber verfahrensmäßig unzweckmäßiger ist.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Winkelstückkopf mit eingesetztem Werkzeug gemäß der Erfindung im Längsschnitt, Fig. 2 ein in den Winkelstückkopf gemäß Fig. 1 einsetzbares, Werkzeug in Seitenansicht, wobei die Lagerbuchse im Schnitt dargestellt ist, Fig. 3 das Werkzeug gemäß Fig. 2 in einer gegenüber dem Werkzeug gemäß Fig. 2 um 900 gedrehten Lage in. Seitenansicht, wobei die auf den, Werkzeugschaft aufgepreßte Buchse im Schnitt dargestellt ist.
- Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, hat der Werkzeugschaft 1 ein hinteres verjüngtes Ende 2, das von der Lagerbuchse 3 umschlossen ist. Die Lagerbuchse 3 hat auf ihrem Außenumfang eine Ringnut 4 für die Verriegelung im Winkelstückkopf.
- Der vordere verdickte Teil des werkzeugschaftes 1 besteht aus einer vorzugsweise gehärteten Buchse 5, die auf den Werkzeugschaft 1 aufgepreßt wird. Aus den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich. daß die Buchse 5 an ihrem hinteren Ende die Mitnahme 6 aufweist.
- Aus Fig. 1 geht hervor, daß die Lagerbuchse 3 des Werkzeugschaftes im eingesetzten Zustand außerhalb des Bohrhülsentriebes 7 zu liegen kommt, so daß keinerlei Reibung zwischen der Lagerbuchse 3 und dem Bohrhülsentrieb 7 entstehen kann. Die Buchse 5 ist - wie ebenfalls Fig. 1 erkennen läßt - in einem verschleißfesten Saphir- oder Hartinetallager 8 gelagert.
- Die Buchse 3 führt sich in dem Einsatzstück 9 sowie in der Ausnehmung 10 der Hebelklappe 11.
- Selbstverständlich kann die Verriegelung des erfindungsgemäßen Werkzeuges auch in an4erer Weise als dargestellt erfolgen, wie es beispiels. weise in. der hauptpartentanmeldung veranschaulicht ist.
- Aus Fig. 1 geht hervor, daß nur zwei kurze Lagerflächen vorhanden sind, die zu einer wesentlichen Herabsetzung der Lagererwärmung beitragen. Trotzdem wird wie bei den bekannten Vorrichtungen. oder den Vorrichtungen nach, der Hauptpatentanmeldung eine vibrationsfreie Lagerung erzielt und das Längsspiel ausgeschaltet.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Winkelstüekkopf für zahn. ärztliche Zwecke, bei dem der Werkzeugschaft mit der zugehöfigen Lagerbuchse verriegelbar in den Kopf einsetzbar ist und der Bohrhülsentrieb mittels des in, ihn eingeführten Werkzeugschaftes bzw. seiner Lagerbuchse in dem Kopfstück zentriert ist sowie der vordere verdickte Teil des Werkzeugschaftes, der als Mitnehmer dient, im vorderen Kopfende in einem verschleißfesten Saphir- oder Hartmetalllager gelagert ist, nach Patentanmeldung K 25789 VIII d/30b, dadurch gekennzeichnet, daß die zur weiteren Lagerung des Werkzeugschaftes (1) dienende Lagerbuchse (3), die gemeinsam mit dem Werkzeugschaft (1) in den Winkelstückkopf einsetzbar ist, nur den hinteren, aus dem Bohrhülsentrieb (7) herausragenden Teil (2) des Werkzeugschaftes (1) umgibt.
- 2. Winkelstückkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere verdickte Teil des Werkzeugschaftes (1) aus einer auf denWerkzeugschaft (1) aufgepreßten, vorzugsweise gehärteten Buchse (5) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK29293A DE1018583B (de) | 1956-07-06 | 1956-07-06 | Winkelstueckkopf fuer zahnaerztliche Zwecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK29293A DE1018583B (de) | 1956-07-06 | 1956-07-06 | Winkelstueckkopf fuer zahnaerztliche Zwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1018583B true DE1018583B (de) | 1957-10-31 |
Family
ID=7218466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK29293A Pending DE1018583B (de) | 1956-07-06 | 1956-07-06 | Winkelstueckkopf fuer zahnaerztliche Zwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1018583B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4197645A (en) * | 1976-07-06 | 1980-04-15 | Scheicher Hans M F | Drill head and bone drill |
| US4975056A (en) * | 1988-08-25 | 1990-12-04 | Kaltenbach & Voigt Gmbh & Co. | Medical, especially dental handpiece |
-
1956
- 1956-07-06 DE DEK29293A patent/DE1018583B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4197645A (en) * | 1976-07-06 | 1980-04-15 | Scheicher Hans M F | Drill head and bone drill |
| US4975056A (en) * | 1988-08-25 | 1990-12-04 | Kaltenbach & Voigt Gmbh & Co. | Medical, especially dental handpiece |
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