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DE1018473B - Befestigungseinrichtung fuer becherfoermige Bauelemente der Fernsprech- und Telegrafentechnik - Google Patents

Befestigungseinrichtung fuer becherfoermige Bauelemente der Fernsprech- und Telegrafentechnik

Info

Publication number
DE1018473B
DE1018473B DEST11093A DEST011093A DE1018473B DE 1018473 B DE1018473 B DE 1018473B DE ST11093 A DEST11093 A DE ST11093A DE ST011093 A DEST011093 A DE ST011093A DE 1018473 B DE1018473 B DE 1018473B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cup
guide part
fastening device
rail
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST11093A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Schopf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Standard Elektrik AG
Original Assignee
Standard Elektrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik AG filed Critical Standard Elektrik AG
Priority to DEST11093A priority Critical patent/DE1018473B/de
Publication of DE1018473B publication Critical patent/DE1018473B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • H01R9/2608Fastening means for mounting on support rail or strip

Landscapes

  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine aufsteckbare Befestigungseinrichtung für becherförmige Bauelemente der Fernsprech- und Telegrafentechnik.
In Vermittlungseinrichtungen der Fernmeldetechnik werden Bauelemente, wie Kondensatoren, Übertrager, Siebketten, elektrische Weichen usw., vorzugsweise in Form von rechteckigen Metallbechern verwendet. Die Becher werden auf offenen Gestellen, auf Relaisschienen oder in Apparategehäusen einzeln oder aneinandergereiht angeordnet. Die Unterbringung einer größeren Anzahl Becher geschieht durch etagenweise Anordnung ganzer Becherreihen.
Es sind verschiedene Befestigungseinrichtungen für Bauelemente in Becherform bekannt, z. B. die bei Relaisschienen verwendete Ausführung in Form einer Spannklaue und die bei Gestellen vorgesehene Befestigung mittels Führungsblechen mit auf Distanzbügeln ruhenden Druckschienen. Erstere hat den Nachteil, daß sie zu aufwendig ist und eines Füllstücks bedarf, wenn der zu befestigende Becher wesentlich kürzer als die Klauenbreite ist. Bei letzterer ist von Nachteil, daß durch die unterschiedlichen Becherbreiten, welche durch unvermeidbare Fertigungstoleranzen bedingt sind, alle angereihten Becher nur dann von der Druckschiene festgehalten werden, wenn die Breitentoleranzen durch Unterlegplatten ausgeglichen sind. Ferner müssen für Erweiterungen vorgesehene Lücken zwischen den Bechern mit Füllstücken ausgefüllt werden. In bezug auf die Raumausnutzung" in einem Gerät besteht bei beiden Ausführungsarten der Nachteil, daß der Raum neben einer weiteren Becherseite als Zugang zur Befestigungsschraube der Becher ungenutzt bleiben muß.
Die bekannten Befestigungseinrichtungen sind vor allem für solche becherförmigen Bauelemente ungeeignet, deren Inhalt druckempfindlich ist. Das Bechergehäuse unterliegt durch die Druckbeanspruchung einer Verformung, durch die die elektrischen Werte des Becherinhalts, z. B. Siebketten, elektrische Weichen, verändert werden.
Weiterhin ist eine Befestigungsart bekannt, bei der die im Kaltspritzverfahren hergestellten Becher mit Niet- oder Gewindezapfen versehen, sind, durch die sie an einer Halteschiene, z.B. der Relaisschiene, in Fernmeldegestellen befestigt sind. Für derartige Befestigungseinrichtungen ist jedoch, insbesondere bei kleinen Gehäusen oder Schränken-, ein montagemäßig nicht ausnutzbarer Raum hinter der Halteschiene erforderlich, da die Niet- oder Gewindezapfen mit einem Werkzeug zur Befestigung der Becher an den Schienen zugänglich sein müssen. Da becherförmige Bauelemente, wie Kondensatoren, Übertrager, Siebketten, Weichen usw., wegen der Möglichkeit des Durchschlagens, Durchbrennens oder Alterns aus-Befestigungseinrichtimg für becherförmige
Bauelemente der Fernsprech-
und Telegrafentechnik
Anmelder:
Standard Elektrik Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Helmut Schopf, Ludwigsburg,
ist als Erfinder genannt worden
wechselbar sein müssen, kann der ungenützte Raum, insbesondere bei reihen- und etagenweiser Anordnung der Bauelemente, beträchtlich sein.
Die gleichen Nachteile weist eine weitere bekannte Befestigungseinrichtung auf, bei der die Becher verschiebbar auf einer Tragschiene angeordnet sind.
. Nach Lockern der Schraubverbindung, die aus Schraube und Steckmutter besteht, kann der Becher auf der Tragschiene verschoben werden und durch Anziehen der Schraube an einer beliebigen Stelle befestigt werden. Um jedoch ein Auswechseln einzelner Becher zu ermöglichen, ist auch bei dieser bekannten Anordnung ein montagemäßig nicht ausnutzbarer Raum hinter der Tragschiene notwendig, da die Steckmutter leicht zugänglich sein muß.
Es ist weiterhin eine als Lötklemme ausgebildete Aufreihklemme bekannt, deren unteres Ende federnd in seitliche Abkröpfungen einer Tragschiene greift. Die Aufreihklemme ist dabei derart gestaltet, daß bei ihrem Aufstecken auf die Tragschiene diese in einen Ausschnitt der Aufreihklemme eingeführt wird, federnde Rastglieder dabei verschiebt und durch diese die Aufreihklemme festhält.
Bei der Erfindung wird von dieser prinzipiellen Befestigungsart Gebrauch gemacht, da hierbei der gesamte Raum hinter der Halteschiene voll ausgenutzt werden kann. Die Erfindung ermöglicht jedoch die Verwendung dieser steckbaren Befestigungsart auch bei verhältnismäßig schweren und druckempfindlichen becherförmigen Bauelementen in Vermittlungseinrichtungen der Fernsprech- und Telegrafentechnik. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Ausschnitt der Befestigungseinrichtung dem Profil der Tragschiene angepaßt ist und daß nach dem Aufstecken der Befestigungseinrichtung auf die Trag-
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Claims (12)

schiene die Rastglieder in Widerlager der Tragschiene einrasten und dabei ein Verschieben der Befestigungseinrichtung verhindern. Der Vorteil der Erfindung besteht vor allem darin, daß die für mehrere Becher verwendete Tragschiene klein ausgebildet werden kann und dabei trotzdem in ihren Abmessungen verhältnismäßig große Becher befestigt werden können. Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Tragschiene oder Teile derselben und der Ausschnitt des Führungsteiles vorzugsweise -keilförmig ausgebildet. Die Tragschiene besitzt Hohlkehlen als Widerlager für die Rastglieder. Zweckmäßig werden die Hohlkehlen der Tragschiene und die Rastglieder mit einer Riffelung versehen, die bei aufgestecktem Führungsteil ein Verschieben derselben verhindern. Die Rastglieder sind gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung als Kugeln oder Rollen ausgebildet, die mittels einer V-förmig ausgebildeten Blattfeder gegen Anschläge des Führungsteils gedrückt werden. Da die becherförmigen Bauelemente mit ihren Führungsteilen von einer Seite her auf die Halteschienen aufgesteckt und wieder abgezogen werden können, ist der Raum hinter der Tragschiene voll ausnutzbar. Sie können außerdem schachbrettartig angeordnet werden. da sie nur von ihrer Anschlußseite, d. h. nur von vorn, zugänglich sein müssen. Durch die Erfindung sind auch bei reihenweiser Anordnung der becherförmigen Bauelemente keine einheitlichen Abmessungen der Becher erforderlich. Sie können vielmehr in beliebigem Abstand auf der Halteschiene aufgesteckt werden, was für Geräte mit Ausbauvarianten vorteilhaft ist. Die Erfindung wird an Hand einiger in den Zeichnungen näher dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf ein mit einer Befestigungseinrichtung gemäß der Erfindung versehenes becherförmiges Bauelement, Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Anordnung gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Längsschnitt einer Anordnung gemäß der Erfindung, bei der jedoch das Führungsteil und das Bechergehäuse aus einem Stück hergestellt sind, Fig. 4 einen Längsschnitt einer Anordnung gemäß Fig. 3, bei der als Rastglieder an Stelle der Rollen die· zu einer Öse abgebogenen freien Enden der Bügelfedern dienen, Fig. S jeweils einen halben Längsschnitt zweier becherförmiger Bauelemente gemäß der Erfindung, bei der die Rastglieder durch Schraubenfedern gegen die Halteschiene gedrückt werden. Dabei zeigt der linke Längsschnitt eine Anordnung, bei der das Führungsteil und das becherförmige Bauelement lösbar miteinander verbunden sind, der rechte Längsschnitt eine Anordnung gemäß der Erfindung, bei der Führungsteil und becherförmiges Bauelement aus einem Stück hergestellt sind, Fig. 6 eine Ansicht auf die Unterseite der Befestigungseinrichtung mit geriffelten Rastgliedern, Fig. 7 eine Seitenansicht mehrerer auf einer gemeinsamen Halteschiene reihenweise aufgeklemmter becherförmiger Bauelemente. Die Halteschiene ist dabei mit einer Riffelung versehen. Zur Befestigung der becherförmigen Bauelemente auf Relaisschienen, Gestellen oder Geräten ist eine profilierte Tragschiene 3 vorgesehen, welche in nicht dargestellter, aber bekannter Weise mit der Relaisschiene, dem Gestell oder dem Gerät mit beliebigen Mitteln, z. B. mittels Tragwinkel oder Lagerböcken, verbunden ist. Die Befestigung der becherförmigen Bauelemente auf der Tragschiene 3 selbst erfolgt durch eine auf diese Schiene wirkende federnde Klemmvorrichtung, die am Boden 1 des Bechergehäuses 2 angeordnet ist. Die Klemmvorrichtung besteht aus einem am Boden 1 des Bechergehäuses 2 befestigten Führungsteil 4, das einen Ausschnitt 8 1>&- sitzt, in dem die Tragschiene3 geführt ist. In dem Führungsteil 4 sind ferner Rollen 6 und eine Bügelfeder 7 derart angeordnet, daß die Rollen 6 unter Federdruck stehen und bei losem Becher gegen Ansätze 10 und Innenflächen 13 des Führungsteils 4 stoßen (Fig. 2). Die Rollen 6 können auch durch Ösen 5 an der Bügelfeder 7 ersetzt sein (Fig. 4). Der Ausschnitt 8 im Führungsteil 4 ist dem keilförmigen Oberteil 12 der Tragschiene 3 angepaßt. Bei auf die Tragschiene 3 aufgeklemmtem Becher 2 drücken sich die Rollen 6 bzw. die Ösen 5 an den Rändern 11 der Hohlkehle 9 der Tragschiene 3 an und stützen sich an den Innenwänden 13 des Führungs teils 4 ab, wodurch das keilförmige Oberteil 12 der Tragschiene 3 in den keilförmigen Ausschnitt 8 des Führungsteils 4 hineingezogen wird. Zur Sicherung gegen Verschieben der Becher sind auf der Tragschiene 3 in den Rändern 11 der Hohlkehlen 9 bzw. in den Ösen 5 Rillen bzw. Rippen vorgesehen, die bei aufgeklemmtem Becher verzahnungsartig ineinandergreifen (Fig. 6 und 7). Die Sicherung gegen \'Terschieben der Becher auf der Tragschiene 3 kann auch dadurch erzielt werden, daß die Rollen 6 bzw. die Ösen 5 aus härterem Material (z. B. Stahl) und die Tragschienen 3 aus weicherem Werkstoff (z. B. Aluminium) bestehen, wodurch sich die umlaufenden spitzen Rippen der Rollen 6 bzw. der Ösen 5 beim Aufstecken des Bechers auf die Tragschiene 3 in die Ränder 11 der Hohlkehlen 9 eindrücken. An Stelle der Bügelfeder 7 können auch Druckfedern 14 treten; (Fig. 5). Die Druckfedern 14 wirken dabei entweder unmittelbar auf die Rollen 6 oder auf Lagerbügel 15, in deren U-Schenkel die Rollen 6 mittels Zapfen 16 gelagert sind. Das beispielsweise an den Boden 1 des Bechergehäuses 2 angenietete Führungsteil 4 kann mit dem Bechergehäuse 2 ein Stück bilden (Fig. 3, 4 und 5). In diesem Falle haben die Rollen 6 Lagerzapfen 17, welche in Durchbrüchen 18 im Führungsteil 4 verschiebbar lagern. Sind die Rollen 6 durch ösen 5 an der Bügelfeder 7 ersetzt, so ist die Bügelfeder 7 in Nasen 19 im Führungsteil 4 verankert. Patentansi'k.: 1:111·:
1. Befestigungseinrichtung für becherförmige Bauelemente in Vermittlungseinrichtungen der Fernsprech- und Telegrafentechnik, die an ihrem unteren Ende mit einem Ausschnitt versehen ist, in den unter Federwirkung stehende Rastglieder hineinragen, die beim Einstecken der den Becher tragenden Befestigungseinrichtung diese auf der Tragschiene festhalten, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt (8) der Befestigungseinrichtung (4) dem Profil der Tragschiene (3) angepaßt ist und daß nach dem Aufstecken der Befestigungseinrichtung (4) auf die Tragschiene (3) die Rastglieder (5„ 6) in Widerlager (9) der Tragschiene (4) einrasten und dabei ein Verschieben der Befestigungseinrichtung (3) verhindern.
2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (3) oder Teile derselben keilförmig ausgebildet sind.
3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (3) Hohlkehlen (9) als Widerlager für die Rastglieder (5, 6) besitzt.
4. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsseiten der Tragschiene (3) vorzugsweise innerhalb der Hohlkehlen (9) und an den Rastgliedern (5,6) jeweils eine Riffelung, beispielsweise Rillen oder Rippen, angeordnet ist, durch die bei aufgestecktem Führungsteil (4) ein Verschieben der Bauelemente (2) verhindert ist.
5. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zu Ösen (S) geformten Enden, einer vorzugsweise V-förmig ausgebildeten Blattfeder die Rastglieder bilden.
6. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Rastglieder Kugeln oder Rollen (6) verwendet sind.
7. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastglieder (6) mittels einer V-förmigen Blattfeder (7) gegen Anschläge (10, 13) des Führungsteils (4) gedrückt werden, SO' daß sie teilweise in den Ausschnitt (8) des Führungsteils hineinragen.
8. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastglieder (6) mittels Spiralfedern (14) gegen Anschläge (10', 13') des Führungsteils gedrückt werden, so daß sie teilweise in den Ausschnitt des Führungsteils hineinragen.
9. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei sich gegenüberliegende Rastglieder (5, 6) verwendet werden.
10. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastglieder (6) aus härterem Material hergestellt sind als die Tragschienen (3).
11. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (4) und das becherförmige Bauelement (2) lösbar miteinander verbunden sind.
12. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (4) und das becherförmige Bauelement (2) unlösbar miteinander verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 883 465;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 688 055.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 758/156 10.57
DEST11093A 1956-04-18 1956-04-18 Befestigungseinrichtung fuer becherfoermige Bauelemente der Fernsprech- und Telegrafentechnik Pending DE1018473B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE883465C (de) * 1942-11-20 1953-07-16 Aeg Befestigungseinrichtung fuer elektrische Geraete u. dgl.
DE1688055U (de) * 1954-09-27 1954-12-02 C A Weidmueller K G Kleinklemme, insbesondere fuer zwecke der fernmeldetechnik.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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