DE1017385B - Vorrichtung zum Analysieren von insbesondere gasfoermigen Gemischen durch Absorption einer Strahlung - Google Patents
Vorrichtung zum Analysieren von insbesondere gasfoermigen Gemischen durch Absorption einer StrahlungInfo
- Publication number
- DE1017385B DE1017385B DEO4848A DEO0004848A DE1017385B DE 1017385 B DE1017385 B DE 1017385B DE O4848 A DEO4848 A DE O4848A DE O0004848 A DEO0004848 A DE O0004848A DE 1017385 B DE1017385 B DE 1017385B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- receiving
- gas
- absorption
- container
- determined
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000005855 radiation Effects 0.000 title claims description 26
- 239000008246 gaseous mixture Substances 0.000 title claims description 4
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 58
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims description 39
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 32
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 15
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 13
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 11
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 6
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 2
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 claims 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims 1
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 claims 1
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 claims 1
- 239000008107 starch Substances 0.000 claims 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims 1
- 230000009102 absorption Effects 0.000 description 30
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 11
- 229910002091 carbon monoxide Inorganic materials 0.000 description 11
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 5
- 239000000470 constituent Substances 0.000 description 3
- XKRFYHLGVUSROY-UHFFFAOYSA-N Argon Chemical compound [Ar] XKRFYHLGVUSROY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 2
- 238000001179 sorption measurement Methods 0.000 description 2
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 241001507939 Cormus domestica Species 0.000 description 1
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 description 1
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 description 1
- 229910052786 argon Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 229910001120 nichrome Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N21/00—Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
- G01N21/17—Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
- G01N21/25—Colour; Spectral properties, i.e. comparison of effect of material on the light at two or more different wavelengths or wavelength bands
- G01N21/31—Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry
- G01N21/35—Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry using infrared light
- G01N21/37—Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry using infrared light using pneumatic detection
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)
- Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)
- Measurement Of Radiation (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Analysieren von insbesondere gasförmigen Gemischen durch
selektive Absorption gewisser Wellenlängen eines Strahlenbündels.
Es ist bereits vorgeschlagen, worden, das Strahlenbündel
nach seiner Durchdringung des zu analysierenden Gemisches in einer Enipfangsschicht zu
empfangen, welche durch das Fluidum, insbesondere das Gas selbst, gebildet wird, von dem angenommen,
wird, daß es einen, Bestandteil des Gemisches bildet, dessen Zusammensetzung bestimmt werden: soll. Man
kann auch als Empfangsschicht an Stelle des zu bestimmenden Fluidums selbst ein Fluidum benutzen,
welches mit dem zu bestimmenden Fluidum gemeinsame Absorptionsbanden. hat. Ein derartiger Empfänger
stellt nur die Strahlungen fest, welche in den Absorptionsbanden des zu bestimmenden. Gases oder gegebenenfalls
in den Absorp-tionsbanden von anderen. Gasen
liegen, und zwar nach Maßgabe der Überlappung der Absorptionsbanden dieser Gase mit denen, des zu
bestimmenden Gases. Dieser Empfänger arbeitet somit selektiv.
Die Gasanalysegeräte dieser letzteren Art benutzen im allgemeinen! zwei gleiche selektive Empfänger,
welche die Strahlen bestimmter Wellenlänge absorbieren; diese Wellenlängen, sind in zwei Strahlenbündel
enthalten, von denen das eine vor seiner Ankunft an dem selektiven Empfänger einen das zu
analysierende Gemisch enthaltenden Behälter (Probenbehälter) durchdrungen hat, während das andere vor
seiner Ankunft an seinem eigenen Empfänger einen Behälter durchdrungen hat, welcher ein Gas enthält,
das für die betreffenden Wellenlängen keine Absorptionswirkung hat oder ein Vergleichsgas darstellt.
Die Benutzung von zwei Strahlenbündeln- bringt jedoch gewisse Schwierigkeiten mit sich. Zunächst
können, diese Bündel auf ihrem Weg unterschiedlichen Einflüssen unterworfen sein, was die Herstellung eines
stabilen Nullpunktes recht erschwert. Wenn ferner die zu analysierenden Gemische Bestandteile aufweisen,
deren Absorptionsbanden einander überlappen, ist die Genauigkeit des Meißergebnisses häufig unizureichend,
da eine Abgleichung der Störwirkungen mit einfachen
Mitteln, kaum möglich ist.
Ferner ist bereits vorgeschlagen worden, ein einziges Bündel an: Stelle von zwei Bündeln zu benutzen und
den Unterschied, zwischen der selektiven Absorptionswirkung in einer ersten durch das zu bestimmende
Gas gebildeten Empfangsschicht und der nicht selektiven Absorptionswirkung der Reststrahlung zu
messen. Bei dieser Messung des Unterschieds zwischen einer selektiven Wirkung und einer nicht selektiven
Gesamtwirkung trifft man jedoch auf andere Schwierigkeiten, welche von der vollständigen
Vorrichtung zum Analysieren
von insbesondere gasförmigen Gemischen durch Absorption einer Strahlung
Anmelder:
Office National d'Etudes et de Recherches
Aeronautiques O. N. E. R. A.,
Chatillon-sous-Bagneux,
Seine (Frankreich)
Vertreter: Dr.-Ing. R. Meldau, Patentanwalt,
Harsewinkel (Westf.)
Harsewinkel (Westf.)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 7. Mai 1955 und 11. April 1956
Frankreich vom 7. Mai 1955 und 11. April 1956
Kurt Luft, Massy, Seine (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Verschiedenheit dieser beiden Erscheinungen herrühren.
Die Erfindung bezweckt insbesondere;, mittels eines einzigen Bündels eine bessere Stabilität sowie eine
größere Selektivität zu erhalten und. eine verhältnismäßig leichte Abgleichung der Störwirkungen zu
ermöglichen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der selektive Empfangsstoff in
zwei getrennte Schichten unterteilt wird, welche durch das gleiche Fluidum gebildet und nacheinander von
dem Strahlenbündel nach dessen Durchgang durch den Probenbehälter durchdrungen werden, wobei Mittel
zur Messung des Unterschiedes oder des Verhältnisses der selektiv in der einen und der anderen der beiden
Empfangsschichten, absorbierten Strahlungseneirgien.
vorgesehen sind, Der so gemessene Unterschied oder das so' gemessene Verhältnis liefert eine Angabe über
die Größe der Teil ab sorption, welche die in: den
Absorptionsbandemi des zu bestimmenden Fluidums liegenden Strahlen bei ihrem Durchgang durch den.
Probenbehälter erlitten, haben, und somit über den Gehalt dieses Gemisches an diesem Fluidum.
Die Erfindung ist nachstehend, unter Bezugnahme auf die zwei Ausfühirungsforinen eines erfmdungs-
709· 700/365
digen Absorption der Strahlen erforderlich ist, deren Wellenlänge den Randteilen, der Linie entspricht.
Anders ausgedrückt, eine Gasschicht, deren Dick© für
die vollständige Absorption der Strahlen, mit der
Wellenlänge der Absorptionsbande des betreffenden, Gases ungenügend ist, hat eine erheblich kräftigere
Absorptionswirkung für die Wellenlängen,, welche- dar Mitte dieser Linien entsprechen., als für die den
Rändern dieser Linien entsprechenden Wellen-
halbkreisförmigen: Sektors oder einer Lochscheibe, hat.
Dieser Verschluß wird von einem Motor 3 angetrieben, und dient zur Modulation des Strahlenbündels mit
einer bestimmten Frequenz.
Das auf die obige Weise modulierte Bündel wird durch einen. Probenbehälter 4 geschickt. Hierauf wird
das Strahlenbündel nach seinem Austritt aus dem Behälter 4 in zwei Empfangskammarni 5 und 6 geleitet,
gemäßen Analysiergeräts darstellende Zeichnung beispielshalber erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäß en Vorrichtung;
Fig. 2 zeigt schematisch eine zweite Ausführungsform derselben,;
Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten der in Fig. 2 dargestellten
Vorrichtung.
Das Gerät zur Analyse von Gasgemischen, enthält
eine Strahlenquelle 1, welche ein Infrarotstrahlen- io längen,
bündel erzeugt. Diese Strahlenquelle wird z. B. durch Bei Anwendung dieser Betrachtungen auf die Ereinen, Glühfaden, z. B. aus Nichrom, gebildet, welcher findung stellt man fest, daß die Empfangskammer 5, auf ungefähr 700° gebracht wird und so ein breites deren Höhe so gewählt wird, daß sie nur teilweise die kontinuierliches Strahlungsband aussendet. Hinter in sie eintretende Strahlung absorbiert, vorzugsweise dieser Strahlenquelle 1 ist ein drehbarer Verschluß 2 15 eine Absorptionswirkung für die Wellenlängen hat, angeordnet, welcher z. B. die Form eines zweckmäßig welche der Mitte der Linien der Absorptionsbanden,
eine Strahlenquelle 1, welche ein Infrarotstrahlen- io längen,
bündel erzeugt. Diese Strahlenquelle wird z. B. durch Bei Anwendung dieser Betrachtungen auf die Ereinen, Glühfaden, z. B. aus Nichrom, gebildet, welcher findung stellt man fest, daß die Empfangskammer 5, auf ungefähr 700° gebracht wird und so ein breites deren Höhe so gewählt wird, daß sie nur teilweise die kontinuierliches Strahlungsband aussendet. Hinter in sie eintretende Strahlung absorbiert, vorzugsweise dieser Strahlenquelle 1 ist ein drehbarer Verschluß 2 15 eine Absorptionswirkung für die Wellenlängen hat, angeordnet, welcher z. B. die Form eines zweckmäßig welche der Mitte der Linien der Absorptionsbanden,
entsprechen, während die Empfangskammer 6 eine Strahlung empfängt, welche bereits zum großen Teil
von den der Mitte der Linien entsprechenden. Strahlen befreit ist, so daß diese Kammer 6 insbesondere die
Strahlen absorbiert, welche den Randteilen der Linien entsprechen.
Vorzugsweise richtet man es nun so ein, daß die in den beiden Kammern 5 und 6 absorbierten, Strah,-
welche hintereinander angeordnet und mit dem 25 lungsenergien etwa die gleichen sind und angenähert
gleichen Empfangsgas gefüllt sind, welches entweder eine Gleichheit der gemessenen Parameter ergeben,
das in dem Gemisch, das den Behälter 4 erfüllt, zu wenn das in dem Behälter 4 enthaltene Gasgemisch
bestimmende Gas. oder ein Gemisch sein kann, nicht das zu bestimmende Gas enthält, so daß in den
welches außer dem zu bestimmenden. Gas noch ein von der Strahlenquelle 1 mit einer bestimmten
nicht absorbierendes Gas enthält. Wenn z.B. in dem 30 Intensität ausgesandten Strahlen, die der Absorptionsim
Behälter 4 enthaltenen. Gemisch Kohlenoxyd (C O) bande der zu bestimmenden Gase entsprechenden
Wellenlängen diesen Behälter ungeschwächt durchdringen.
In diesem Fall, welcher dem Nullpunkt der Messung entspricht, kann in der Kammer 5 die Absoa"ption, der
Strahlen, deren Wellenlänge die der Mitte der Linien ist, bis zu 90 % betragen:. Wenn man hierauf den.
Behälter 4 mit einem Gasgemisch füllt, welches eine gewisse Menge an zu bestimmendem Gas enthält, ab-
kammer 5 sowie die an, dem Eingangsende der 40 sorbiert dieses Gemisch entsprechend den oben
Kammer 6 liegenden, Wände aus einem Werkstoff α angegebenen. Vorgängen seinerseits hauptsächlich
hergestellt, welcher die Strahlung ohne merkliche Ab- einen Teil der Strahlen mit den Wellenlängen der
sorption durchläßt. Linienmitten, Infolgedessen wird das Gleichgewicht,
Zur Messung der selektiven Absorption der Strah- welches für den Nullpunkt zwischen den in den beiden
lung in den; beiden Empfangskammern 5 und 6 kann 45 Empfangskammern absorbierten Energien bestand,
ein beliebiger geeigneter Parameter benutzt werden, zugunsten der Kammer 6 gestört, da das vorherige
z. B. die Änderung der Temperatur oder die Änderung Gleichgewicht auf der Tatsache beruhte, daß die
des Drucks in diesen Kammern,. Wenn als Parameter Kammer 5 eine Strahlung erhielt, welche in, ttngeder
in den Kammern herrschende Druck benutzt wird, schwächtem Zustand die Strahlen mit den Wdlemkönnen
diese an, einen Membrankondensator ange- 50 längen der Linienmitten enthielt. Je größer dar Gehalt
schlossen werden, dessen Elektroden durch aina des Gemisches in dem Behälter 4 an zu bestimmendem
bewegliche Membran, 7 und eine faste Belegung 8 Gas ist, um so größer ist der Unterschied zwischen, den
gebildet werden und dessen; durch die Bewegungen, der in den. Kammern 5 und 6 absorbierten Energien, was
Membran- 7 erzeugten. Kapazitätsänderungen in Span- die Bestimmung des Gehalts des Gemisches an dam
nungsschwankungen umgewandelt werden, welche 55 zu bestimmenden, Gas ermöglicht,
mittels eines Verstärkars 9 verstärkt und durch, ein Zur Erzielung eines günstigsten Unters chi edes oder
bestimmt wardani soll, können, die Empf angskammeirn 5
und 6 entweder mit reinem CO oder mit einem Gemisch, aus- C O und Stickstoff (N2) oder Argon (Ar)
gefüllt werden.
Damit die Strahlung nacheinander den, Behälter 4 sowie die Kammer 5 durchdringen: und schließlich; in
die Kammer 6 gelangen, kann, werden die an den beiden, Enden, das Behälters und der Empfangsgeeignetes
Meßinstrument 10 gemessen, werden.
Eine zwischen den beiden. Empfangskammern 5 und 6 angeordnete Blende 11 dient zur Einstellung des
Nullpunkts des Geräts.
Die Arbeitsweise des Geräts beruht auf Erscheinungen, für deren Verständnis daran erinnert wird,
daß die Absorptionsbande eines Gases aus einer mehr oder weniger großen Zahl von Linien besteht, deren
eines günstigsten Verhältnisses für eine gegebene Konzentration des zu bestimmenden Gases- in dem
Behälter 4 ist es wesentlich, dem Teildruck des Empfangsgases in den Empfangskammern (falls diese
außer dem Empfangsgas noch ein anderes nicht absorbierendes Gas enthalten,, welches zur Verdünnung des
ersteren und zur Verbreiterung der Absorptionslinien in diesem dient) sowie der Höhe der Kammarn ge
Intensitäten nach dem Maxwell-Boltzmannschen Ge- 65 naue vo>ra,usbestimmte Werte zu geben, welche von.
setz verteilt sind und deren Breiten nicht vernach- der Intensität der Strahlung und der Form der Ablässigbajr
sind. Bekanntlich ist die zur vollständigen. Sorptionsbanden, des Empfangsgases abhängen. Im
Absorption der Strahlen, deren Wellenlänge der Mitte allgemeinen beträgt die Höhe der zweiten Empfangseiner jeden Linie entspricht, erforderliche Gasschicht kammer ein Mahrfaches dar Höhe der ersten Emperheblich,
dünner als die Gasschicht, die zur vollstän- 70 fangskammer 5. '
Ferner muß die Höhe des Behälters 4 so bestimmt werden,, daß selbst bei der größten möglichen Konzentration
des zu bestimmenden; Gases in dem diesen Behälter erfüllenden Gemisch, die größte Absorption, der
Strahlen mit den Wellenlängen der Linienmitten der Absorptionsbande des zu bestimmenden Gases nicht
einen bestimmten Prozentsatz übersteigt, welcher z. B. gleich 20% ist, und zwar für die stärksten
Linien, welche bei den erfindungsgemäßen Messungen praktisch, allein in Beitracht kommen.
Als Beispiel seien nachstehend die Höhen des Behälters
4 und der Kammern 5 und 6 angegeben, welche zur Bestimmung des CO-Gehalts eines Gasgemisches
[CO,N2], in welchem der CO-Gehalt etwa 4% betrug,
benutzt, wurden. In. diesem Fall waren, die Kammern 5 und 6 mit einem Gemisch [CO, N2] gefüllt,
in welchem der CO-Gehalt 11% betrug. Die Höhe des Behälters 4 betrug dann 25 mm, die der Empfangskammer
5 10 mm und die der Empfangskammer 6 25 mm. Für Drücke des Empfangsgemischeis
zwischen 400 mm und 600 mm Hg war die Empfindlichkeit (Meßeffekt) praktisch, konstant.
Es ist zu beimerken,, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung
den Vorteil besitzt, sehr selektiv zu sein. Die: infolge der Anwesenheit eines Störgases mit einer
die Absorptionsbande des zu bestimmenden Gases überlappenden, Absorptionsbande absorbierte Energie
ist nämlich im allgemeinen, in den beiden Empfangskammern· mehr oder weniger die gleiche, so daß sie
wenigstens teilweise abgeglichen wird. Ferner wird daran erinnert, daß der erfindungsgemäß erhaltene
Meßeffekt davon herrührt, daß die erste Empfangskammer bevorzugt Strahlen mit den Wellenlängen
der Mitten der stärksten Linien der Absorptionsbande des zu bestimmenden Gases absorbiert, während, diesel
Vorzugswirkung für die Störabsorption des Störgases nicht vorhanden ist, wenn die Mitten, der sich nur mit
ihren, Rändern überdeckenden Linien genügend, weit voneinander entfernt sind.
Wenn dies nicht der Fall ist, so· daß die Abgleichung
nicht vollständig wäre, eignet sich, die Erfindung gut zu zusätzlichen Kompensationismessungen,
z. B. zur Filterung durch Gasschichten, welche durch
Störgase gebildet werden und auf dem AVeg des Strahlenbündels entweder vor der Empfangskammer 6
oder zwischen den; Empfangskammern 5 und 6 angeordnet sind.
Falls die Reststörwirkung negativ ist, kann man sie dadurch abgleichen, daß man dem Empfangsgas
eine gewisse Menge des Störgases zusetzt, um einen positiven Kompensationseffekt der gleichen Größe zu,
erzeugen.
Die Erfindung bietet zahlreiche Vorteile. Sie gestattet, mit einem erheblich einfacheren und billigeren.
Gerät hinsichtlich der Stabilität und der Selektivität der Messung bessere Ergebnisse als mit den bekannten
Methoden zu erhalten.
Sie ermöglicht infolge der erzieltem besseren Stabilität die leichte Herstellung von Geräten mit selbsttätigen-
Nullabgleichung durch. Betätigung der Klappe 11 mittels eines Servomechanismus. In diesem Fall
wird die gesuchte Konzentration durch, die Stellung der Klappe 11 angezeigt.
Ferner ermöglicht die Tatsache, daß für die Messung eines Gases in einem Gemisch nur die Strahlen
benutzt werden, deren Wellenlängen, innerhalb der Absorptionsbanden desselben liegen,, die Benutzung
der anderen Strahlen des gleichen Bündels zur Vornahme einer gleichzeitigen Analyse anderer Komponenten
in einem einzigen Gerät. Es genügt dann, den Behälter 6 mit einem durchsichtigen Boden zu versehen
und in dem gleichen Bündel weitere Paare von Empfangskammern, anzuordnen, welche mit anderen
Gasen gefüllt sind.
Es war oben bereits erwähnt worden, daß die in den Zentren der stärksten Linien des sich in dem
Behälter 4 in dem zu bestimmenden Gemisch befindenden zu bestimmenden Gases absorbierte Energie
nicht ein bestimmtes Maximum überschreiten darf, welches größenordnungsmäßig 2O'°/o beträgt, wenn
der Unterschied der in den beiden Empfangsschichten absorbierten Energien gemessen wird, wie dies
bei dem oben beschriebenen und in Fig. 1 dargestellten Gerät der Fall ist. Im allgemeinen kann diese
Bedingung unschwer eingehalten werden. Bei gewissen Analyseaufgaben braucht sie jedoch nicht erfüllt
zu sein. Wenn es sich z. B. um die Bestimmung von Spuren eines Gases in einem Gemisch handelt, muß
die Höhe des dieses Gemisch enthaltenden Behälters groß genug sein, um die für die Messung von normalerweise
sehr schwachen Konzentrationen erforderliche Empfindlichkeit zu erhalten.
Da es jedoch bei gewissen industriellen Anwendungen möglich ist, daß aus zufälligen Ursachen die
Konzentration des zu bestimmenden Gases erheblich über den vorgesehenen Grenzwert steigt, kann die
Messung zweideutig werden, da der gemessene Unterschied der Absorptionen in den Empfangsschichten abzunehmen beginnt, wenn alle Strahlen immer
mehr in dem das Gemisch enthaltenden Behälter absorbiert werden.
Bei einem Gerät der obigen Art mit einem Analysebehälter von 200 mm Höhe zur Erzielung eines
Meßbereichs von 0 bis 0,1% CO erhält man das gleiche Signal von 10 mV für 0,1 und für 10% CO.
Um in diesen Fällen jede Zweideutigkeit des Meßergebnisses auszuschalten, muß bei der Messung des
zu bestimmenden Bestandteils des Gemisches außer dem Unterschied zwischen den selektiv in den beiden
Empfangsschichten absorbierten Strahlungsenergien der Absolutwert der selektiv in der hinter der ersten
Empfangsschicht angeordneten zweiten Empfangsschicht allein absorbierten Energie zu Hilfe genommen
werden. Es ist dann besonders zweckmäßig, das Verhältnis zwischen dem diesem Unterschied entsprechenden
Signal und dem Signal zu messen, welches der selektiv in der zweiten Empfangsschicht
allein absorbierten Energie entspricht.
Fig. 2 zeigt ein Gerät zur Messung dieses Verhältnisses. In dieser Figur sind die bereits in dem in
Fig. 1 dargestellten Gerät vorhandenen Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Um in dem Meßergebnis
außer dem Unterschied der selektiv in den beiden Empfangskammern 5 und 6 absorbierten Energien
den Absolutwert der selektiv in der Kammer 6 absorbierten Energie zur Geltung zu bringen, wird
nicht nur das Strahlenbündel vor seinem Eintritt in die erste Empfangskammer 5 mit einer bestimmten
Frequenz moduliert, sondern es wird auch zwischen den Empfangskammern 5 und 6 eine zweite Modulation
des Strahlenbündels mit einer von der Frequenz der ersten Modulation verschiedenen Frequenz vorgenommen.
Die erste Modulation kann in der in Fig. 1 dargestellten Weise durch einen vor dem Behälter 4 angeordneten
Modulationssektor (oder sich drehenden Verschluß) 2 vorgenommen werden oder kann, wie
in Fig. 2 dargestellt, durch einen zwischen dem Behälter 4 und dem Eingang der ersten Empfangskammer
5 angeordneten Modulationssektor 12 erfolgen.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Analysieren von insbeson- ·
dere gasförmigen Gemischen durch selektive Absorption gewisser Wellenlängen eines Strahlenbündels,
welches durch einen das zu analysierende . Gemisch enthaltenden Behälter (Probenbehälter^'!,!
geleitet wird, worauf das Strahlenbündel in einen·='1
Empfangsstoff mit selektiver Absorption geleitet wird, welcher entweder durch das gleiche Fluidum,
insbesondere das gleiche Gas wie das in dem Gemisch zu bestimmende, oder durch ein Fluidum,
insbesondere ein Gas mit mit dem zu bestimmenden Fluidum gemeinsamen Absorptionsbanden,
gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der selektive Empfangsstoff in zwei getrennte Schichten
unterteilt wird, welche durch das gleiche Fluidum gebildet und nacheinander von dem
Strahlenbündel nach dessen Durchgang durch den Probenbehälter durchdrungen werden, wobei
Mittel zur Messung des Unterschieds oder des Verhältnisses der selektiv in der einen und der
anderen der beiden Empfangsschichten absorbierten Strahlungsenergien vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe einer ersten, die erste
Empfangsschicht enthaltenden Empfangskammer
(5) kleiner als die Höhe einer zweiten, die zweite Empfangsschicht enthaltenden Empfangskammer
(6) ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Messung der Differenz der
selektiv in den beiden Empfangsschichten absorbierten Energien die Höhe des Probenbehälters
(4) so gewählt wird, daß für die größte normale Konzentration des zu bestimmenden Gases in dem
Gemisch die Absorption in den Mitten der stärke
sten Linien des zu bestimmenden Gases nicht
einen größenordnungsmäßig 20% betragenden Höchstwert übersteigt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Messung des Unterschieds
der selektiv in den beiden Empfangsschichten absorbierten Energien und zur möglichen Herstellung
einer NuUabgleichung eine Klappe (11) zwischen den beiden die beiden getrennten Empfangsschichten
enthaltenden Kammern (5 und 6) angeordnet ist, wobei die Stellung der Klappe zur
Anzeige der Differenz Null die Konzentration des zu bestimmenden Gases in dem Gemisch angibt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßmittel so ausgebildet
sind, daß sie nicht nur auf den Unterschied zwisehen den selektiv in den beiden Empfangsschichten
(5 und 6) absorbierten Strahlungsenergien ansprechen, sondern auch auf den Absolutwert
der selektiv in der zweiten Aufnahmeschicht (6) allein absorbierten Energie.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßmittel so ausgebildet
sind, daß sie das Verhältnis von zwei Signalen ((J1 und e2) anzeigen, von denen das erste (^1) dem
Unterschied zwischen den in den beiden Empfangsschichten (5, 6) absorbierten Energien entspricht,
während das zweite (e2) der in der zweiten Schicht allein absorbierten Energie entspricht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch zwischen den beiden Empfangsschichten
(5 und 6) angeordnete Mittel (13) zur Modulierung eines Teils des in die zweite Empfangsschicht
(6) eintretenden Bündels mit einer Frequenz oder einer Phase, welche von der Frequenz
oder der Phase verschieden sind, mit welchen das gesamte Bündel vor seinem Eintritt
in die erste Empfangsschicht (5) moduliert wurde, wobei der Unterschied der Frequenzen oder der
Phasen die Diskrimination der beiden Signale (ex und e2) gestattet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 700/365 10.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1017385X | 1955-05-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1017385B true DE1017385B (de) | 1957-10-10 |
Family
ID=9574454
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO4848A Pending DE1017385B (de) | 1955-05-07 | 1956-05-02 | Vorrichtung zum Analysieren von insbesondere gasfoermigen Gemischen durch Absorption einer Strahlung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2951939A (de) |
| DE (1) | DE1017385B (de) |
| FR (2) | FR1132413A (de) |
| GB (1) | GB849831A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2702978A1 (de) * | 1976-01-26 | 1977-08-04 | Fuji Electric Co Ltd | Einrichtung zur kompensation pneumatischer stoereffekte bei infrarot-gasanalysegeraeten |
| DE2741129A1 (de) * | 1977-09-13 | 1979-03-15 | Hartmann & Braun Ag | Nichtdispersiver infrarot-gasanalysator |
| DE3446436A1 (de) * | 1984-12-20 | 1986-07-03 | Hartmann & Braun Ag, 6000 Frankfurt | Nichtdispersives fotometer |
| EP0213304A1 (de) * | 1985-06-28 | 1987-03-11 | Siemens Aktiengesellschaft | Pneumatischer Detektor für NDIR-Gasanalysatoren |
| WO1992007247A1 (de) * | 1990-10-11 | 1992-04-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Pneumatischer zweischichtdetektor für ndir-gasanalysatoren |
| DE19608907C1 (de) * | 1996-03-07 | 1997-04-03 | Siemens Ag | Nichtdispersiver Gasanalysator |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB899973A (en) * | 1959-10-09 | 1962-06-27 | Distillers Co Yeast Ltd | Radiation fluid analyser |
| DE1302592C2 (de) * | 1960-06-03 | 1975-04-10 | Office National D'etudes Et De Recherches Aerospatiales, Chatillon-Sous-Bagneux (Frankreich) | Geraet zur konzentrationsbestimmung eines analysenstoffes mittels selektiver absorption modulierter strahlung |
| US3084253A (en) * | 1960-09-06 | 1963-04-02 | Barnes Eng Co | Continuously self-calibrating differential detection system |
| US3161768A (en) * | 1961-01-27 | 1964-12-15 | Nat Res Dev | Method and apparatus for the analysis of emulsions and suspensions |
| NL280130A (de) * | 1961-06-26 | |||
| GB960173A (en) * | 1961-11-07 | 1964-06-10 | Ici Ltd | Improvements in or relating to plastic film manufacture |
| US3193676A (en) * | 1961-12-15 | 1965-07-06 | Parsons & Co Sir Howard G | Infra-red gas analysers |
| FR1494281A (fr) * | 1966-07-27 | 1967-09-08 | Onera (Off Nat Aerospatiale) | Appareil d'analyse non dispersif fonctionnant à l'aide d'une radiation infra-rouge |
| US3740555A (en) * | 1968-07-22 | 1973-06-19 | Hartmann & Braun Ag | Twin beam infrared absorption analyzer |
| DE2910188C2 (de) * | 1979-03-15 | 1985-01-10 | Hartmann & Braun Ag, 6000 Frankfurt | Nichtdispersiver Infrarot-Gasanalysator |
| US4817013A (en) * | 1986-10-17 | 1989-03-28 | Nellcor, Inc. | Multichannel gas analyzer and method of use |
| JPH07151684A (ja) * | 1993-11-29 | 1995-06-16 | Shimadzu Corp | 赤外線式ガス分析計 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB698023A (de) * | 1900-01-01 | |||
| GB645576A (en) * | 1948-10-06 | 1950-11-01 | Parsons C A & Co Ltd | Improvements in or relating to infra-red gas analysing apparatus |
| US2688089A (en) * | 1952-06-17 | 1954-08-31 | Perkin Elmer Corp | Radiation instrument |
| US2674696A (en) * | 1952-11-12 | 1954-04-06 | Shell Dev | Infrared gas analyzer |
-
1955
- 1955-05-07 FR FR1132413D patent/FR1132413A/fr not_active Expired
-
1956
- 1956-04-11 FR FR69345D patent/FR69345E/fr not_active Expired
- 1956-05-02 DE DEO4848A patent/DE1017385B/de active Pending
- 1956-05-04 US US582875A patent/US2951939A/en not_active Expired - Lifetime
-
1957
- 1957-03-13 GB GB8233/57A patent/GB849831A/en not_active Expired
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2702978A1 (de) * | 1976-01-26 | 1977-08-04 | Fuji Electric Co Ltd | Einrichtung zur kompensation pneumatischer stoereffekte bei infrarot-gasanalysegeraeten |
| DE2741129A1 (de) * | 1977-09-13 | 1979-03-15 | Hartmann & Braun Ag | Nichtdispersiver infrarot-gasanalysator |
| DE3446436A1 (de) * | 1984-12-20 | 1986-07-03 | Hartmann & Braun Ag, 6000 Frankfurt | Nichtdispersives fotometer |
| EP0213304A1 (de) * | 1985-06-28 | 1987-03-11 | Siemens Aktiengesellschaft | Pneumatischer Detektor für NDIR-Gasanalysatoren |
| WO1992007247A1 (de) * | 1990-10-11 | 1992-04-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Pneumatischer zweischichtdetektor für ndir-gasanalysatoren |
| US5321266A (en) * | 1990-10-11 | 1994-06-14 | Siemens Aktiengesellschaft | Pneumatic two-layer detector for NDIR gas analyzers |
| DE19608907C1 (de) * | 1996-03-07 | 1997-04-03 | Siemens Ag | Nichtdispersiver Gasanalysator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1132413A (fr) | 1957-03-11 |
| GB849831A (en) | 1960-09-28 |
| US2951939A (en) | 1960-09-06 |
| FR69345E (fr) | 1958-10-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1017385B (de) | Vorrichtung zum Analysieren von insbesondere gasfoermigen Gemischen durch Absorption einer Strahlung | |
| DE1302592C2 (de) | Geraet zur konzentrationsbestimmung eines analysenstoffes mittels selektiver absorption modulierter strahlung | |
| EP0153786B1 (de) | Röntgengerät | |
| DE3650600T2 (de) | Digitale analysevorrichtung für anästhetische mittel | |
| EP0427037B1 (de) | Nichtdispersiver Infrarot-Gasanalysator zur gleichzeitigen Messung der Konzentration mehrerer Komponenten einer Gasprobe | |
| EP0272645B1 (de) | Verfahren zur selektiven Füllstoffmessung an laufenden Materialbahnen, insbesondere Papierbahnen | |
| DE2358237C2 (de) | Verfahren zur Bestimmung des Gehalts an mindestens einem chemischen Element in einer Substanz, insbesondere zur Bestimmung des Schwefelgehalts in Kohlenwasserstoff-Brennstoffen | |
| EP0242895A2 (de) | Verfahren zur Bestimmung der räumlichen Struktur in einer Schicht eines Untersuchungsbereiches | |
| DE2432305A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur untersuchung eines koerpers mittels durchdringender strahlung | |
| DE3650094T2 (de) | Absorptionsanalyseverfahren. | |
| DE3524189C2 (de) | Infrarot-Gasanalysator | |
| DE3139917A1 (de) | "photoakustischer durchflussdetektor" | |
| DE3243301C2 (de) | Nichtdispersiver Infrarot-Gasanalysator | |
| EP1154722A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur messung eines anteiles eines messgases | |
| DE1598873A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der mittleren Groesse bestimmter Teilchen in einem Fluidum | |
| DE2235970B2 (de) | Verfahren zur infrarot-spektrofotometrischen Bestimmung von kristallinen, in einem Gas oder Gasgemisch suspendierten mineralischen Partikeln | |
| DE1065637B (de) | Absorptions - Meßanordnung, insbesondere Gasanalysator zum Vergleich zweier Konzentrationen | |
| DE2849379A1 (de) | Opto-akustischer gas-analysator | |
| DE19608907C1 (de) | Nichtdispersiver Gasanalysator | |
| DE1598891B2 (de) | Vorrichtung zur roentgenemissionsanalyse | |
| DE3130266C2 (de) | Gamma-Absorptiometer | |
| DE69004252T2 (de) | Verfahren zum unterscheiden überlappender infrarotabsorptionsbänder. | |
| DE2552165A1 (de) | Verfahren zur kompensation des traegergaseinflusses infolge stossverbreiterung bei nichtdispersiven infrarot- fotometern mit doppelschicht-absorptionsmesskammer | |
| DE2351362C2 (de) | Verfahren zum Messen des Absorptionsanteils eines Strahlenbündels niedriger Strahlungsenergie und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1598891C (de) | Vorrichtung zur Rontgenemissions analyse |