DE1017004B - Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Rohren - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von RohrenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D3/00—Electroplating: Baths therefor
- C25D3/02—Electroplating: Baths therefor from solutions
- C25D3/38—Electroplating: Baths therefor from solutions of copper
- C25D3/40—Electroplating: Baths therefor from solutions of copper from cyanide baths, e.g. with Cu+
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D9/00—Bending tubes using mandrels or the like
- B21D9/12—Bending tubes using mandrels or the like by pushing over a curved mandrel; by pushing through a curved die
- B21D9/125—Bending tubes using mandrels or the like by pushing over a curved mandrel; by pushing through a curved die by pushing through a curved die
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Biegen von Rohren.
Es ist ein Verfahren zum Biegen von Rohren bekannt, bei dem ein mit einer federnd nachgiebigen
Füllung versehenes gerades Rohr durch einen auf das nachlaufende Rohrende und die Füllung einwirkenden
Treibstempel durch ein geteiltes Biegegesenk geschoben wird, das mit einem gekrümmten Biegekanal
gleichbleibenden Durchmessers versehen ist, der gerade, offene Einlauf- und Auslaufbohrungen aufweist,
wobei auf den in die Auslaufbohrung eintretenden verschlossenen Rohranfang durch einen in diesen eingeführten
Gegendruckstempel ein nachgiebiger Gegendruck ausgeübt wird.
Diesem bekannten Verfahren gegenüber kennzeichnet sich das erfindungsgemäße Verfahren dadurch,
daß der Gegendruckstempel den Rohranfang und, bei vorzugsweise unverschlossenem Rohranfang, die Füllung
während ihres gesamten Weges durch die Biegekanalkrümmung und deren Auslaufbohrung abstützt.
Bei dieser Ausführung wird ein Vorwerkstück mit Boden oder ein besonderes Verschließen des Rohranfanges
erspart.
Bei der Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens ist der Gegendruckstempel mit einem kugelförmigen
Kopf vom Durchmesser des Biegekanals versehen, der durch eine Lasche schwenkbar mit dem
Gegendruckstempel verbunden ist, welcher den Kopf in die Krümmung des Biegekanals vorschiebt.
Eine bevorzugte Ausführung nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachstehend beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 die schaubildliche Ansicht eines rohrförmigen Rohlings,
Fig. 2 die Seitenansicht eines Rohrknies,
Fig. 3 die Seitenansicht eines fertiggestellten Rohrknies mit aufgeweiteten Enden,
Fig. 4 die Teilseitenansicht einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, wobei Teile fortgebrochen
und im Schnitt gezeigt sind, um Einzelheiten zu zeigen,
Fig. 5 die Teilansicht eines der Gesenkteile mit einem Werkstückrohling und der formenden Vorrichtung
in einer Anfangsstellung mit zur Erleichterung der Darstellung im Schnitt gezeigten und fortgebrochenen
Teilen,
Fig. 6 die Teilansicht der Vorrichtung in der Endstellung,
in welcher der rohrförmige Rohling in Winkelform geformt worden ist, wie in Fig. 2 gezeigt,
wobei eines der Gesenkteile entfernt ist,
Fig. 7 die schematische Darstellung einer hydraulischen Kraftanlage zum Betätigen des Kraft- oder
Vorschubkolbens und zum Abstützen des Gegendruckkolbens.
Verfahren und Vorrichtung
zum Biegen von Rohren
zum Biegen von Rohren
Anmelder:
Alfred C. Arbogast, Elkhart, Ind. (V. St. A.)
Alfred C. Arbogast, Elkhart, Ind. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 27,
Pienzenauer Str. 2, Patentanwälte
Alfred C. Arbogast, Elkhart, Ind. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
In den Zeichnungen stellt 1 das Bett und 2 den Kopf einer Lochpresse oder ähnlichen Maschine dar,
die zum Zusammenklemmen der Gesenkteile 3 und 4 und zum Hin- und Herbewegen des einen von diesen
in bezug auf den anderen dient. Die Gesenkteile 3 und 4 haben einander ergänzende, gegenüberliegende,
gewinkelte, kanalähnliche Aussparungen 5, die zusammenwirken und eine zylindrische, rohrförmige
Gesenkaussparung 6 bilden, wenn die Gesenkteile in geschlossener Stellung und zwischen dem Bett 1 und
dem Kopf 2 zusammengeklemmt sind. Der Gesenkteil 3 ist am Bett befestigt, und der Gesenkteil 4 ist
am Kopf mittels Kopfschrauben 7 befestigt, so daß die Gesenkteile durch Hin- und Herbewegen des
Kopfes geöffnet und geschlossen werden.
Der rohrförmige Rohling 8 ist aus einem Rohrabschnitt von der Länge des herzustellenden Rohrknies
gebildet. Vorzugsweise können die Rohlinge aus Kupfer oder einer Kupferlegierung bestehen, doch
können sie auch aus einem anderen geschmeidigen Metall, einschließlich Stahl, gefertigt sein. Die Rohlinge
werden in die offenen Gesenke gelegt und die Gesenke geschlossen, wobei eine geschlossene, gewinkelte
Aussparung gebildet wird, in deren einem geraden Schenkel der Rohling liegt (s. Fig. 4 und 5).
Der Rohling wird durch die Wände der Gesenkaussparung gehalten und hat darin Längsgleitsitz. Der
Antriebskolben 9 hat Gleitsitz innerhalb der Gesenkaussparung und ist mit einem verjüngten Ende 10
versehen, das in einer Schulter 11 endet. Der verjüngte Abschnitt 10 paßt in den Rohling hinein, wie
in Fig. 5 gezeigt, wobei die Schulter 11 in Druckberührung mit dem Rohling ist. Der in den Rohling
709' 699/219
hineinpassende Abschnitt 10 verhindert das Einknicken der Wand des Rohlings an seinem hinteren
Ende, wenn der Kolben betätigt wird.
Der Kolben ist mit einem biegsamen, nachgiebigen Werkstückfüller 12 versehen; eine Schraube 13 ist in
dessen äußerem Teil eingebettet und in die Gewindebohrung 14 des Kolbens eingeschraubt. Dieser Füller
ist vorzugsweise aus Gummi gebildet und hat einen abgerundeten Kopf 15. Er füllt zusammen mit dem
verjüngten Abschnitt des Kolbens den Rohling vollkommen aus.
Der Gegendruckkolben 16 hat Gleitsitz im anderen geraden Schenkel der Gesenkaussparung. Dieser
Gegendruckkolben 16 ist an seinem Kopfende mit einer Aussparung 17 versehen, die das Ende des Zwischengliedes
18 aufnimmt, das mit Hilfe des Stiftes 19 an den Kolben angelenkt ist. Das andere Ende des
Zwischengliedes 18 ist innerhalb der Aussparung 20 des Druckkopfes 21 befestigt. Der Druckkopf 21 hat
eine kugelförmig gewölbte Stirn 22, die innerhalb des vorderen Endes des Rohlings stützend angreifen
kann, wie in Fig. 5 und 6 gezeigt ist. Der Kopf 21 entspricht im Durchmesser dem Durchmesser der Aussparung.
Wenn er sich in der Stellung nach Fig. 5 befindet, ist der Füller etwas zusammengedrückt. Dieses
Zusammendrücken des Füllerteiles ist ausreichend, um die Wände des Rohlings abzustützen.
Wenn die Teile sich in der in Fig. 5 gezeigten Stellung befinden, wird der Kolben 9 vorgeschoben. Der
Kolben 16 steht unter Gegendruck oder Spannung, so daß der Kopf 21 in Stützberührung mit dem vorgeschobenen
Werkstückanfang gehalten wird. Dabei wird das rohrförmige Werkstück durch den Winkelabschnitt
der Gesenkaussparungen gedrückt, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Während dieses Hubes wird das
nachlaufende Ende des Rohlings durch den Kolben 9 und das vorlaufende Ende durch den Kopf 21 des
Kolbens 16 gestützt. Dieses bewirkt die Formung des gewinkelten Rohrknies 23 (Fig. 2), das in dieser
Form verwendet werden kann oder dessen Enden bei 24 durch einen weiteren formgebenden Arbeitsgang
vergrößert werden können, wodurch das mit Muffen versehene Rohrknie 25 erzielt wird.
Das Rohrknie 23 ist ohne jeglichen Grat gebildet. Die Wände haben von einem zum anderen Ende
gleichförmige Dicke, es besteht keine Stauchung. Es ist erwünscht, daß der rohrförmige Rohling 8 gleichmäßigen
Durchmesser und gleichmäßige Wandstärke hat.
Die in Fig. 7 gezeigte hydraulische Vorrichtung ist im wesentlichen herkömmlicher Art und umfaßt einen
hydraulischen Zylinder 26 mit einem Treibkolben 27 für den Kolben 9. Der Kolben 16 wird durch den
Treibkolben 30 bewegt, der sich im Zylinder 31 befindet. Die Pumpe 33 saugt aus einem Behälter 32 an
und ist über das Regelventil 34 und die Leitungen 35 und 36 mit dem Zylinder 26 verbunden. Das Ventil 34
ist ferner mit dem Behälter 32 durch die Rücklaufleitung 37 verbunden. Durch die Abzweigung 38 ist
die Leitung 35 auch mit dem Zylinder 31 auf der Rückzugseite verbunden. Die Leitung 36 ist über die
Leitung 39 mit dem Zylinder 31 an der Vordruckseite verbunden. Die Leitung 39 enthält ein Absperrventil
40. Die Rücklauf leitung 41 von der Leitung 39 zu dem Behälter 32 ist mit einem Entlastungsventil
versehen.
Die Entlastungsleitung 43 ist mit der Druckseite der Pumpe verbunden und mit einem Entlastungsventil
44 versehen. Das Ventil 44 wird so eingestellt, daß der gewünschte Rückzugdruck auf den Kolben 9
erzielt wird, während das Entlastungsventil 42 so eingestellt wird, daß der gewünschte Vorschub- oder
Gegendruck auf den Kolben 16 erzielt wird.
Durch den Gegendruck auf den Kolben 16 soll der Kopf 20 in Stützberührung mit dem vorrückenden
Ende des Rohlings gehalten werden, während dieser um den Winkel in den Gesenkaussparungen wandert,
bis der Hub beendet ist. Er darf selbstverständlich nicht so groß sein, daß er den Arbeitshub des Kolbens
9 verhindert. Zum Antrieb des Kolbens 9 und zum Erzeugen des Gegendrucks auf den Kolben 16
kann auch eine pneumatische Vorrichtung vorgesehen sein, oder der Kolben 16 kann mittels einer Feder
oder auf andere Art seine Gegenkraft erhalten.
Obwohl der Füller vorzugsweise von dem Kolben 9 getragen wird, kann er auch ein gesonderter Teil sein,
der eingesetzt und entfernt wird. Er soll jedoch biegsam sein und genügend Widerstandskraft besitzen,
um die Wände zu stützen, während der Rohling in die Gesenkaussparung hineingepreßt wird.
Claims (3)
1. Verfahren zum Biegen von Rohren, bei welchem ein mit einer federnd nachgiebigen Füllung
versehenes gerades Rohr durch einen auf das nachlaufende Rohrende und die Füllung einwirkenden
Treibstempel durch ein geteiltes Biegegesenk geschoben wird, das mit einem gekrümmten Biegekanal
gleichbleibenden Durchmessers versehen ist, der gerade, offene Einlauf- und Auslaufbohrungen
aufweist, wobei auf den in die Auslaufbohrung eintretenden verschlossenen Rohranfang durch
einen in diese eingeführten Gegendruckstempel ein nachgiebiger Gegendruck ausgeübt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gegendruckstempel den Rohranfang und, bei vorzugsweise unverschlossenem
Rohranfang, die Füllung während ihres gesamten Weges durch die Biegekanalkrümmung
und dessen Auslaufbohrung abstützt.
2. Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Gegendruckstempel (16) mit einem kugelförmigen Kopf (21) vom Durchmesser des Biegekanals (6)
versehen ist, der durch eine Lasche (18) schwenkbar mit dem Gegendruckstempel (16) verbunden
ist, durch welchen der Kopf (21) durch die Krümmung (5) des Biegekanals (6) vorschiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegendruckstempel (16) und
Kopf (21) eine Aussparung (17 bzw. 20) für je ein Ende der Lasche (18) aufweisen und die
Schwenkachse der Lasche (18) im Kopf (21) zu dessen Kugelfläche (22) mittig angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 455 559;
USA.-Patentschriften Nr. 2 335 342, 2 138199, 361, 1 947 611, 425 395.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen'
© 709 699/21» 9.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA21229A DE1017004B (de) | 1954-09-29 | 1954-09-29 | Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Rohren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA21229A DE1017004B (de) | 1954-09-29 | 1954-09-29 | Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Rohren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1017004B true DE1017004B (de) | 1957-10-03 |
Family
ID=6924888
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA21229A Pending DE1017004B (de) | 1954-09-29 | 1954-09-29 | Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Rohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1017004B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2131092A4 (de) * | 2007-03-30 | 2010-06-09 | Sumitomo Metal Ind | Nahtloses bogenrohr, schweissverbindung mit dem nahtlosen bogenrohr und verfahren zu deren herstellung |
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1954
- 1954-09-29 DE DEA21229A patent/DE1017004B/de active Pending
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