DE10164677C1 - Druckluftwartungseinrichtung - Google Patents
DruckluftwartungseinrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Druckluftwartungseinrichtung mit einer Druckluftwartungseinheit (2) und mit einer externen Einheit (4), wobei die Druckluftwartungseinheit (2) wenigstens zwei Anschlüsse für eine die zu behandelnde Druckluft führende Leitung und für eine die behandelte Druckluft führende Leitung und mindestens ein Funktionsmodul (6) mit wenigstens einem Sensor (8) zur Erfassung von Zustandsdaten und/oder mit wenigstens einem Aktor (10) zum Steuern von Zustandsdaten aufweist und wobei die externe Einheit (4) eine Eingabevorrichtung (26) zur Vorgabe von Zustandsdaten und/oder eine Ausgabevorrichtung (28) zur Ausgabe von Zustandsdaten aufweist, wobei die Druckluftwartungseinheit (2) mit einer ersten Kommunikationsschnittstelle (18, 20) mit einer ersten Sende- und einer ersten Empfangsvorrichtung und die externe Einheit mit einer zweiten Kommunikationsschnittstelle (22, 24) mit einer zweiten Sende- und einer zweiten Empfangsvorrichtung versehen ist und die Druckluftwartungseinheit (2) und die externe Einheit über die erste und zweite Kommunikationsschnittstelle (18, 20; 22, 24) in einer drahtlosen Kommunikationsverbindung stehen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Druckluftwartungseinrichtung mit
den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Druckluftwartungseinheiten mit einzelnen Funktionsmodulen sind
aus der DE 198 26 642 A1 Technik bekannt und werden für eine
Vielzahl von Anwendungsfällen eingesetzt. Üblicherweise wird
Druckluft durch Kompressoren erzeugt und über Leitungen den
Funktionsmodulen zugeführt. Zweckmäßigerweise werden mehrere
Funktionsmodule zu einer Druckluftwartungseinheit
zusammengefasst. Es können bspw. Funktionsmodule zum Filtern
der zu behandelnden Druckluft, Kondensatabscheider,
Ölvernebler, Druckregler oder Absperrmodule eingesetzt werden.
Die verschiedenen Funktionsmodule können Sensoren zum Erfassen
von Zustandsdaten und/oder Aktoren zum Steuern von
Zustandsdaten aufweisen. Beispielsweise kann der
Verschmutzungsgrad eines Filters durch die Erfassung der
Druckdifferenz zwischen der dem Filter zugeführten und der vom
Filter abgeführten Druckluft ermittelt werden. In den
Funktionsmodulen können jedoch nicht nur Sensoren zur
Erfassung von Zustandsdaten vorgesehen sein, sondern auch
Aktoren zum Steuern von Zustandsdaten. Beispielsweise kann ein
als Ölvernebler ausgebildetes Funktionsmodul sowohl einen
Sensor zur Erfassung des Füllstands des Ölverneblers aufweisen
als auch eine Dosiervorrichtung, mit der der zu behandelnden
Druckluft eine gewünschte Menge Öl zugegeben werden kann.
Aus der DE 197 46 179 C2 ist eine Druckluftwartungseinheit
bekannt, bei der die einzelnen Module über eine Busleitung
miteinander vernetzt sind. Aus der DE 199 42 509 A1 ist eine
pneumatische Vorrichtung bekannt, bei der Daten über eine
Pneumatikleitung oder über Infrarot oder Funk zwischen einer
elektronischen Steuer- und/oder Datenempfangseinrichtung und
der pneumatischen Vorrichtung übermittelt werden.
Es sind ferner aus dem Stand der Technik externe Einheiten
bekannt, mit Hilfe derer Zustandsdaten vorgegeben werden
können. Solche Eingabevorrichtungen sind an einer Vielzahl von
technischen Gegenständen vorgesehen und sind beispielsweise
als Tastatur oder berührungsempfindliche Bildschirme
ausgebildet.
Es sind außerdem Ausgabevorrichtungen zur Ausgabe von
Zustandsdaten bekannt, mit denen Daten visualisiert oder
akustisch wahrnehmbar gemacht werden können. Solche
Ausgabevorrichtungen sind beispielsweise durch
Computerbildschirme oder Lautsprecher gebildet.
Die bekannten Druckluftwartungseinheiten sind üblicherweise in
Produktionsstätten oder Werkstätten entsprechenden Druckluft-
Entnahmeorten vorgeschaltet. Die Druckluftwartungseinheiten
befinden sich ggf. an einer Vielzahl von weit voneinander
entfernten Orten. Eine Wartung der einzelnen Funktionsmodule
einer Druckluftwartungseinheit ist somit mit entsprechendem
Aufwand verbunden, da eine Überprüfung, ob einzelne
Funktionsmodule einer Wartung bedürfen, nur lokal an einer
Druckluftwartungseinheit erfolgen kann. Auch das Steuern von
Zustandsgrößen, bspw. zur Druckregelung, bedarf entweder eines
Ortswechsels von Personal oder zumindest einer Kabelverbindung
zwischen Entnahmeort und Funktionsmodul. Die Verlegung
derartiger Kabelleitungen gestaltet sich als aufwändig und hat
außerdem den Nachteil, dass für einen neuen Entnahmeort nicht
nur die Druckluft führenden Leitungen, sondern auch die
Kabelverbindungen neu verlegt oder angepasst werden müssen.
Die Wartung und Steuerung der bekannten Druckluftwartungsein
heiten gestaltet sich also als aufwändig und erfordert außer
dem eine große Sorgfalt seitens des für die Druckluftwartungs
einheiten zuständigen Personals. Bei mangelnder Sorgfalt oder
bei verspäteter Prüfung eines Funktionsmoduls können Fehler in
der Druckluftwartungseinheit übersehen oder zu spät entdeckt
werden. Es ist denkbar, dass ein Filtereinsatz einer Druck
luftwartungseinheit zu spät ausgetauscht wird, wenn der
Verschmutzungsgrad des Filters nicht sorgfältig oder nicht oft
genug überprüft wird.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Druckluftwartungseinheit bereit zu stellen, die die vorstehend
geschilderten Nachteile des Standes der Technik überwindet und
wartungs- und pflegefreundlicher ist.
Diese Aufgabe wird mit einer Druckluftwartungseinrichtung
gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Über die Kommunikationsverbindungen können sowohl aktuelle
Zustandsdaten der Funktionsmodule übertragen und auf einer
externen Einheit dargestellt werden als auch Soll-Zustands
daten von der externen Einheit zur Druckluftwartungseinheit
übertragen werden, um Aktoren der Funktionsmodule in der
Druckluftwartungseinheit anzusteuern. Die Datenübertragung
zwischen Druckluftwartungseinheit und externer Einheit erfolgt
drahtlos. Somit sind keine Kabelleitungen zur Übertragung der
Daten notwendig. Die an entfernten Orten angeordneten
Druckluftwartungseinheiten mit den Funktionsmodulen können
zentral überwacht und gesteuert werden. Es ist insbesondere
nicht notwendig, dass das Personal zur Überwachung oder
Steuerung der Funktionsmodule einer Druckluftwartungseinheit
seinen Aufenthaltsort ändern muss. Es kann vielmehr eine
zuverlässige und rechtzeitige Wartung der einzelnen
Funktionsmodule erfolgen, indem Zustandsdaten der entfernten
Funktionsmodule von der externen Einheit anzeigbar sind. Auch
eine Vorgabe von Soll-Zustandsdaten kann räumlich beabstandet
durch Eingabe von Soll-Zustandsdaten in die externe Einheit
und drahtlose Übertragung an die Aktoren einzelner
Funktionsmodule erfolgen. Somit wird sowohl die
Zuverlässigkeit der Wartung der Druckluftwartungseinheiten
erheblich verbessert als auch der hierfür notwendige
Personalaufwand entscheidend verringert.
Die zu überwachenden oder anzusteuernden Funktionsmodule
können als Filter, insbesondere mit zwei Drucksensoren, als
Ölvernebler mit Füllstandssensor und Dosiervorrichtung, als
Kondensatabscheider mit Füllstandssensor, als Druckregelventil
mit einem Drucksensor und einem Ventilsteller oder als
Absperrmodul mit einem Ventilsteller ausgebildet sein. Es sind
weitere Elemente denkbar, mit denen der Zustand der zu
behandelnden oder der behandelten Druckluft erfasst oder
beeinflusst werden kann.
Die Eingabevorrichtung an der externen Einheit und/oder an der
Druckluftwartungseinheit ist als reelles Tastenfeld, als
berührungsempfindlicher Bildschirm mit einer virtuellen
Tastatur oder zur Handschriftenerkennung, als
Multifunktionsknopf oder als Spracheingabevorrichtung
ausgebildet. Die Auswahl der Eingabevorrichtung sollte davon
abhängig gemacht werden, in welchen Umgebungsbedingungen die
Druckluftwartungseinheit und die externe Einheit eingesetzt
werden. Bspw. erweist es sich in einer Produktionsumgebung mit
relativ hohem Geräuschpegel als vorteilhaft, ein robust
gestaltetes Tastenfeld an der Druckluftwartungseinheit
und/oder der externen Einheit vorzusehen. Befindet sich bspw.
die externe Einheit in einer lärmgeschützten Umgebung, so kann
diese als Spracheingabevorrichtung ausgebildet sein. Für die
entsprechende Auswahl der Eingabevorrichtung sind ferner
ergonomische Gesichtspunkte zu berücksichtigen.
Vorteilhafterweise ist eine Vorrichtung zur datentechnischen
Verarbeitung der Zustandsdaten vorgesehen. Die Vorrichtung
kann als Datenverarbeitungsgerät oder Komparator ausgebildet
sein. Die Aufgabe der Vorrichtung kann darin bestehen, einen
Vergleich zwischen Ist-Zustandsdaten einzelner Funktionsmodule
mit Soll-Zustandsdaten durchzuführen. Bspw. kann für ein
Filterfunktionsmodul ein maximaler Druckabfall am
Filtereinsatz vorgebbar sein. Dieser maximale Wert wird in
zeitlichen Intervallen mit dem Ist-Zustandswert des
Druckabfalls über dem Filtereinsatz verglichen. Überschreitet
der gemessene Druckabfall den vorgebenen, maximal zulässigen
Druckabfall, kann über eine geeignete Ausgabevorrichtung eine
Warnung ausgegeben werden. Die Häufigkeit, mit der
entsprechende Vergleiche zwischen Ist-Zustandsdaten und
maximal zulässigen Zustandsdaten erfolgt, kann für jeweilige
Anwendungen bestimmt werden. Bspw. kann eine tägliche oder
stündliche Abfrage des Druckabfalls am Filtereinsatz sinnvoll
sein, während die Abfrage der Ist-Zustandsdaten eines
Druckreglers sehr viel öfter durchgeführt werden kann. Wenn
Druckluft an einem Entnahmeort aus einer Druckluftleitung
entnommen wird, kann dies zu einem schnellen Absinken des
Druckniveaus in den Druckluftleitungen führen. Wird die
Abfrage des Druckniveaus durch kurze Abfrageintervalle zeitnah
erfasst, kann eine Druckluft erzeugende Einheit, wie z. B. ein
Kompressor oder ein Druckluftspeicher, entsprechend schnell
angesteuert werden, um das Druckniveau wieder anzuheben.
Die datentechnische Verarbeitung kann auch darin bestehen,
dass für ein Funktionsmodul oder mehrere Funktionsmodule ein
Protokoll erstellt werden kann, durch das der zeitliche
Verlauf von Zustandsdaten nachvollziehbar ist.
Nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist die
Vorrichtung zur datentechnischen Verarbeitung der Zustands
daten in der Druckluftwartungseinheit integriert. Diese
Anordnung hat den Vorteil, dass die Druckluftwartungseinheit
nicht in fremde Datenverarbeitungsstrukturen eingebunden
werden muss. Eine solche Druckluftwartungseinheit ist bspw.
bekannt aus der DE 295 09 073 U1.
Nach einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist die
Vorrichtung zur datentechnischen Verarbeitung der Zustands
daten in der externen Einheit integriert. Diese Anordnung hat
den wesentlichen Vorteil, dass die Zustandsdaten von mehreren
räumlich verteilten Druckluftwartungseinheiten mit jeweils
mindestens einem Funktionsmodul verarbeitet werden. Eine
entsprechende Rechnerarchitektur mit Prozessoren und
Speichermodulen muss lediglich einmal, also in der externen
Einheit, vorgesehen sein.
Die Funktionsmodule können horizontal oder vertikal in der
Wartungseinheit angeordnet sein. Die horizontale Anordnung der
Funktionsmodule entspricht der konventionellen Anordnungsart.
Die vertikale Anordnung der Funktionsmodule hat den Vorteil,
dass Funktionsmodule einer Druckluftwartungseinheit hinzugefügt
werden können, ohne dass die angeschlossenen Druckluft
führenden Leitungen angepasst werden müssen. Eine solche
vertikale Wartungseinheit ist bekannt aus der DE 198 26 642 A1.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird vorgeschlagen, dass die
Kommunikationsschnittstellen als Infrarotschnittstellen,
insbesondere nach dem IrDA-Standard, ausgebildet sind. Sende-
und Empfangskomponenten zur Realisierung einer
Infrarotverbindung werden bereits heute in großen Stückzahlen
und in nahezu beliebigen Ausführungsformen hergestellt. Diese
Komponenten können an den jeweiligen Einsatzfall angepasst
werden. Denkbar ist auch der Einsatz einer
Ultraschallschnittstelle als Kommunikationsschnittstelle.
Alternativ wird vorgeschlagen, dass die
Kommunikationsschnittstellen als Funkschnittstellen
ausgebildet sind. Eine Funkverbindung hat gegenüber optischen
oder akustischen Verbindungen den Vorteil, dass kein
unmittelbarer Sichtkontakt zwischen den
Kommunikationsschnittstellen der Druckluftwartungseinheit und
der externen Einheit bestehen muss.
Beim Verbindungsaufbau kann jeder Kommunikationsverbindung
zwischen Druckluftwartungseinheit und externer Einheit ein
eigener Frequenzbereich oder ein eigener
Datenübertragungsrahmen (CDMA, Code Division Multiple Access
und/oder TDMA, Time Division Multiple Access) innerhalb eines
Frequenzbereichs zugeordnet werden. Die Funkverbindung
zwischen der Druckluftwartungseinheit und, der externen Einheit
kann über einen oder mehrere Kanäle erfolgen.
Der Verbindungsaufbau kann automatisch oder manuell erfolgen.
Falls auf der externen Einheit eine geeignete
Installationssoftware lauffähig ist, kann das Gerät bspw.
einen manuellen Verbindungsaufbau unterstützen und nach dem
Verbindungsaufbau einen Funktionstest der neu aufgebauten
Verbindung durchführen.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der
vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, dass die
Kommunikationsschnittstellen Funksignale in einem
Frequenzbereich zwischen 2 und 3 GHz empfangen bzw. aussenden.
Vorzugsweise erfolgt die Funkverbindung in einem
Frequenzbereich von etwa 2,45 GHz. Dieser Frequenzbereich ist
für den Einsatz in industriellen, wissenschaftlichen und
medizinischen Anwendungen reserviert worden (sog. ISM-Band for
industrial, scientific and medical devices). In diesem
Frequenzbereich gibt es deshalb relativ wenige Störungen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, dass die
Kommunikationsschnittstellen Funksignale mit einer Bandbreite
von mindestens 64.000 bits/s bei bidirektionaler
Datenübertragung aussenden. Bei der bidirektionalen
Datenübertragung, die auch als "synchronous communication"
bezeichnet wird, kann die Datenübertragung über die
Funkverbindung in beide Richtungen gleichzeitig erfolgen. Im
Gegensatz dazu erfolgt die Datenübertragung bei einer
unidirektionalen Datenübertragung, die auch als "asynchronous
communication" bezeichnet wird, nur in eine Richtung über die
Funkverbindung. Bei einer unidirektionalen Datenübertragung
können über die Funkverbindung Daten vorzugsweise mit bis zu
721 kbits/s in die eine Richtung und mit 57,6 kbits/s in die
andere Richtung übertragen werden. Falls gleich große
Datenübertragungsraten in beide Richtungen gefordert sind,
können die Daten mit bis zu 432,6 kbits/s über die
Funkverbindung übertragen werden.
In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, dass die
Kommunikationsschnittstellen als Funkschnittstellen nach
dem BlueTooth-Standard ausgebildet sind. Sende- und
Empfangskomponenten zur Realisierung einer BlueTooth-
Funkverbindung werden bereits heute in großen Stückzahlen für
die verschiedensten Anwendungen hergestellt und sind sehr
preiswert. Die Komponenten sind äußerst klein bauend und
können ohne Probleme in die Druckluftwartungseinheit oder in
die externe Einheit integriert werden. Der Verbindungsaufbau
erfolgt bei BlueTooth vollautomatisch, so dass sich die
Abfrage von Zustandsdaten oder die Vorgabe von Soll-
Zustandsdaten sehr einfach gestaltet. Nach dem Einbau einer
Druckluftwartungseinheit mit einer BlueTooth-
Kommunikationsschnittstelle sendet diese Signale aus und wird
von der externen Einheit erkannt. Es wird eine Funkverbindung
zwischen der Druckluftwartungseinheit und der externen Einheit
vollautomatisch aufgebaut und der Funkverbindung ein
bestimmter Frequenzbereich oder ein bestimmter
Datenübertragungsrahmen innerhalb eines Frequenzbereichs
zugeordnet.
Dabei weist die Druckluftwartungseinheit eine
Eingabevorrichtung zur Vorgabe von Zustandsdaten und/oder eine
Ausgabevorrichtung zur Ausgabe von Daten auf. Somit kann ein
Ablesen von Zustandsdaten auch direkt an der Druckluft
wartungseinheit ohne Verwendung einer externen Einheit
erfolgen. Die Eingabe kann bspw. über ein Tastenfeld und die
Ausgabe über ein Anzeigedisplay erfolgen. Eine solche
Druckluftwartungseinheit ist bekannt aus der DE 295 09 073 U1.
Es erweist sich als vorteilhaft, dass die Eingabevorrichtung
an der externen Einheit Teil eines Palmtops, Laptops, PCs oder
Mobiltelefons ist. Es erweist sich insbesondere als
vorteilhaft, dass die externe Einheit eine mobile Einrichtung
ist. Dies ist bspw. bei einem Palmtop gegeben, der auch als
Personal Digital Assistant (PDA) bezeichnet wird. Ein solcher
Palmtop mit integrierter Infrarotschnittstelle wird bspw.
unter der Bezeichnung "Palm Pilot" von der Fa. 3com, USA
vertrieben. Auf einem integrierten Bildschirm des Palm Tops
können die aktuellen Zustandsdaten der Funktionsmodule der
Druckluftwartungseinheiten ausgegeben werden. Über eine
virtuelle Tastatur des Palmtops oder über
Handschriftenerkennung können Soll-Zustandsdaten der
Funktionsmodule der Druckluftwartungseinheiten eingegeben
werden. Im Palmtop können auch Operationen zum Vergleich von
aktuellen Zustandsdaten und maximal zulässigen Zustandsdaten
durchgeführt werden. Die Soll-Zustandsdaten werden über die
drahtlose Kommunikationsverbindung vom Palmtop an die
Funktionsmodule der Druckluftwartungseinheit übermittelt. Die
beschriebenen Vorgänge sind auch mit anderen
Eingabevorrichtungen wie z. B. einem Laptop, einem PC oder
einem Mobiltelefon darstellbar. Die einzelnen
Eingabevorrichtungen unterscheiden sich bspw. hinsichtlich
Größe und Bedienbarkeit.
Vorteilhafterweise ist die Ausgabevorrichtung an der externen
Einheit und/oder an der Druckluftwartungseinheit als Display,
Bildschirm, Lautsprecher oder Leuchtquelle ausgebildet.
Displays und Bildschirme eignen sich zur Visualisierung von
Daten oder Warnungen, die bspw. bei Überschreitung eines
maximal zulässigen Zustands ausgegeben werden. Es können auch
Lautsprecher oder sonstige tongebende Geräte verwendet werden,
um bestimmte Betriebszustände akustisch anzuzeigen. Es ist
ferner denkbar, dass Leuchtquellen, bspw. Warnlampen
vorgesehen sind, um unzulässige Betriebszustände der
Funktionsmodule anzuzeigen.
Einige vorteilhafte Ausgestaltungen und Einzelheiten der
Erfindung sind den Unteransprüchen und der folgenden
Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher
beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Aufbau einer
Druckluftwartungseinrichtung mit interner
Datenverarbeitung;
Fig. 2 einen schematisch dargestellten Aufbau einer
Druckluftwartungseinrichtung mit externer
Datenverarbeitung; und
Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Darstellung in einer
alternativen Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt eine Druckluftwartungseinrichtung, die aus einer
Druckluftwartungseinheit 2 und einer externen Einheit 4
besteht. Die Druckluftwartungseinheit 2 besteht aus einem
Funktionsmodul 6 mit einem Sensor 8 und einem Aktor 10. Die
Druckluftwartungseinheit 2 umfasst ferner einen Rechner 12 mit
einer Dateneingabevorrichtung 14 und einer
Datenausgabevorrichtung 16. Ferner weist die
Druckluftwartungseinheit 2 eine Kommunikationsschnittstelle
auf, die aus einer Empfangsvorrichtung 18 und einer
Sendevorrichtung 20 besteht. Die Kommunikationsschnittstelle
der Druckluftwartungseinheit 2 kann mit einer
Kommunikationsschnittstelle der externen Einheit 4 in einer
drahtlosen Kommunikationsverbindung stehen. Die
Kommunikationsschnittstelle der externen Einheit 4 besteht aus
einer Sendevorrichtung 22 und einer Empfangsvorrichtung 24.
Die externe Einheit 4 weist außerdem eine Datenein
gabevorrichtung 26 und eine Datenausgabevorrichtung 28 auf.
In der Druckluftwartungseinheit 2 ist als zentrales Element
ein Rechner 12 vorgesehen, der mehrere Datenein- und ausgänge
aufweist. Bspw. kann der Rechner 12 vom Sensor 8 erfasste
Zustandsdaten des Funktionsmoduls 6 verarbeiten. Dem Rechner
12 können außerdem über die Dateneingabevorrichtung 14 der
Druckluftwartungseinheit 2 oder über die Empfangsvorrichtung
18 Daten zugeführt werden. Der Rechner 12 weist ferner
Datenausgänge für den Aktor 10 des Funktionsmoduls 6, für die
Datenausgabevorrichtung 16 der Druckluftwartungseinheit 2
sowie die Sendevorrichtung 20 der Druckluftwartungseinheit 2
auf.
Das Funktionsmodul 6, der Sensor 8 und der Aktor 10 können
bspw. als Impulsöler 6 mit einem Füllstandssensor 8 und einer
Dosiervorrichtung 10 ausgebildet sein. Für dieses
Ausführungsbeispiel werden im Folgenden mögliche Datenwege
beschrieben. Der Impulsöler 6 weist einen nicht dargestellten
Vorratsbehälter mit Öl auf. Der Füllstand dieses
Vorratsbehälters wird vom Sensor 8 erfasst und als
Dateninformation an den Rechner 12 geleitet. Eine Ausgabe der
Daten zum Füllstand des Impulsölers 6 kann über eine
Datenausgabevorrichtung 16 in der Druckluftwartungseinheit 2
erfolgen. Bspw. ist die Datenausgabevorrichtung 16 als Display
ausgebildet und an einer Sichtseite der
Druckluftwartungseinheit 2 angeordnet. Die Datenausgabe kann
ferner vom Rechner 12 über die Sendevorrichtung 20 der
Druckluftwartungseinheit 2, über eine Empfangsvorrichtung 24
der externen Einheit 4 auf eine Datenausgabevorrichtung der
externen Einheit 4 erfolgen. Zwischen der Sendevorrichtung 20
und der Empfangsvorrichtung 24 besteht eine drahtlose
Kommunikationsverbindung. Diese Kommunikationsverbindung kann
bspw. als Funkverbindung ausgebildet sein. Die externe Einheit
kann bspw. als mobile Displayeinheit, also z. B. als Palmtop,
ausgebildet sein. Für dieses Beispiel besteht die Datenaus
gabevorrichtung 28 aus einem Flüssigkristallbildschirm (LCD).
Es ist möglich, den Zustand des bspw. als Impulsöler
ausgebildeten Funktionsmoduls 6 über den bspw. als
Dosiervorrichtung ausgebildeten Aktor 10 zu beeinflussen.
Hierfür werden dem Rechner 12 Daten zugeführt. Die Daten
können optional über eine Dateneingabevorrichtung 14 in der
Druckluftwartungseinheit 2 oder über eine
Dateneingabevorrichtung 26 in der externen Einheit 4
eingegeben werden. Bspw. besteht die Dateneingabevorrichtung
14 der Druckluftwartungseinheit 2 aus einem Tastenfeld, das an
einer gut zugänglichen Stelle an der Druckluftwartungseinheit
angeordnet ist. Bei Dateneingabe über die externe Einheit, die
bspw. als Palmtop ausgebildet ist, kann z. B. ein
berührungsempfindlicher Bildschirm verwendet werden, der eine
virtuelle Tastatur anzeigt, über die die gewünschten
Zustandsdaten des Funktionsmoduls eingegeben werden. Diese
Soll-Zustandsdaten werden dann über die Sendevorrichtung 22
der externen Einheit 4 und die Empfangsvorrichtung 18 der
Druckluftwartungseinheit 2 in den Rechner 12 übertragen. Der
Rechner 12 steuert den bspw. als Dosiervorrichtung
ausgebildeten Aktor 10 an, wodurch die Ölzuführungsrate
angepasst wird.
Fig. 2 zeigt einen alternativ möglichen Aufbau einer
Druckluftwartungseinrichtung, die aus einer
Druckluftwartungseinheit 2 und einer externen Einheit 4
besteht. Die Druckluftwartungseinheit 2 weist ein
Funktionsmodul 6, einen Sensor 8, einen Aktor 10 sowie eine
Dateneingabevorrichtung 14, eine Datenausgabevorrichtung 16
und eine Kommunikationsschnittstelle auf, die aus einer
Empfangsvorrichtung 18 und einer Sendevorrichtung 20 besteht.
Die Kommunikationsschnittstelle in der
Druckluftwartungseinheit 2 steht in Kommunikationsverbindung
mit einer Kommunikationsschnittstelle der externen Einheit 4.
Diese Kommunikationsschnittstelle ist gebildet aus einer
Sendevorrichtung 22 und einer Empfangsvorrichtung 24. Die
externe Einheit 4 weist ferner einen Rechner 30 sowie eine
Dateneingabevorrichtung 26 und eine Datenausgabevorrichtung 28
auf.
Die Ist-Zustandsdaten des Funktionsmoduls 6 können über den
Sensor 8 erfasst und an die Sendevorrichtung 20 der
Druckluftwartungseinheit 2 übertragen werden. Über die
Kommunikationsverbindung zwischen der Sendevorrichtung 20 und
der Empfangsvorrichtung 24 der externen Einheit 4 können die
vom Sensor 8 erfassten Zustandsdaten des Funktionsmoduls 6 zur
externen Einheit 4 übertragen und dort vom Rechner 30
verarbeitet bzw. von der Datenausgabevorrichtung 28 ausgegeben
werden. Die Datenausgabevorrichtung 28 besteht bspw. aus einem
Bildschirm eines Laptops. Die Datenausgabe kann ferner über
den Rechner 30, die Sendevorrichtung 22 der externen Einheit
4, über die Kommunikationsverbindung zur Empfangsvorrichtung
18 der Druckluftwartungseinheit 2 zur Datenausgabevorrichtung
16 der Druckluftwartungseinheit 2 erfolgen. Die
Datenausgabevorrichtung 16 ist bspw. als Display ausgebildet.
Auch mit dem in Fig. 2 dargestellten Aufbau einer
Druckluftwartungseinrichtung können Soll-Zustandsdaten des
Funktionsmoduls 6 vorgegeben werden. Eine Eingabe dieser Daten
kann alternativ über die Dateneingabevorrichtung 26 der
externen Einheit 4 oder über die Dateneingabevorrichtung 14
der Druckluftwartungseinheit 2 erfolgen. Bei Eingabe der Daten
über die Dateneingabevorrichtung 26 der externen Einheit 4
erfolgt eine Übertragung auf den Rechner 30, die
Sendevorrichtung 22 der externen Einheit 4, über die
Kommunikationsverbindung zur Empfangsvorrichtung 18 der
Druckluftwartungseinheit 2 zum Aktor 10, der das
Funktionsmodul 6 ansteuert. Das Funktionsmodul 6 ist bspw. als
Absperrmodul und der Aktor 10 als Ventilsteller ausgebildet.
Die Dateneingabe kann auch über die Dateneingabevorrichtung 14
der Druckluftwartungseinheit 2, die Sendevorrichtung 20, die
Kommunikationsverbindung zur Empfangsvorrichtung 24 zum
Rechner 30 und über die Sendevorrichtung 22, die
Kommunikationsverbindung zur Empfangsvorrichtung 18, zum Aktor
10 erfolgen, der das Funktionsmodul 6 ansteuert.
Fig. 3 zeigt einen Aufbau einer Druckluftwartungseinrichtung,
der im Wesentlichen dem Aufbau aus Fig. 2 entspricht. Auch die
in Fig. 3 dargestellte Druckluftwartungseinrichtung besteht
aus einer Druckluftwartungseinheit 2 und einer externen
Einheit 4. Im Unterschied zur in Fig. 2 dargestellten
Druckluftwartungseinrichtung ist die Dateneingabevorrichtung
14 der Druckluftwartungseinheit 2 nicht mit der
Sendevorrichtung 20 der Druckluftwartungseinheit 2, sondern
direkt mit dem Aktor 10 der Druckluftwartungseinheit 2
verbunden. Die Datenausgabevorrichtung 16 steht nicht in
Verbindung mit der Empfangsvorrichtung 18 der
Druckluftwartungseinheit 2, sondern mit dem Sensor 8 der
Druckluftwartungseinheit 2. Eine Ausgabe von Ist-Zustandsdaten
des Funktionsmoduls 6 erfolgt über den Sensor 8 direkt zur
Datenausgabevorrichtung 16 der Druckluftwartungseinheit 2.
Alternativ erfolgt die Datenausgabe über die Sendevorrichtung
20, die Kommunikationsverbindung zur Empfangsvorrichtung 24
der externen Einheit 4, zum Rechner 30 und zur
Datenausgabevorrichtung 28 der externen Einheit 4. Eine
Dateneingabe, d. h. eine Vorgabe von Soll-Zustandsdaten des
Funktionsmoduls 6 erfolgt alternativ über die
Dateneingabevorrichtung 14 der Druckluftwartungseinheit 2 zum
Aktor 10, der das Funktionsmodul 6 ansteuert. Alternativ
erfolgt eine Eingabe von Soll-Zustandsdaten über die
Eingabevorrichtung 26 der externen Einheit 4, den Rechner 30,
die Sendevorrichtung 22 der externen Einheit 4, die
Kommunikationsschnittstelle zur Empfangsvorrichtung 18 der
Druckluftwartungseinheit 2 zum Aktor 10, der das
Funktionsmodul 6 ansteuert.
Claims (13)
1. Druckluftwartungseinrichtung mit einer Druckluftwartungs
einheit (2) und mit einer externen Einheit (4), wobei die
Druckluftwartungseinheit (2) wenigstens zwei Anschlüsse
für eine die zu behandelnde Druckluft führende Leitung
und für eine die behandelte Druckluft führende Leitung
und mindestens ein Funktionsmodul (6) mit wenigstens
einem Sensor (8) zur Erfassung von Zustandsdaten und/oder
mit wenigstens einem Aktor (10) zum Steuern von Zustands
daten aufweist, wobei das Funktionsmodul (6) z. B. als
Filter, insbesondere mit zwei Drucksensoren oder als
Ölvernebler mit Füllstandssensor und Dosiervorrichtung
oder als Kondensatabscheider mit Füllstandssensor oder
als Druckregelventil mit einem Drucksensor und Ventil
steller oder als Absperrmodul mit Ventilsteller ausgebil
det ist, und wobei die externe Einheit (4) eine Eingabe
vorrichtung (26) zur Vorgabe von Zustandsdaten und/oder
eine Ausgabevorrichtung (28) zur Ausgabe von Zustands
daten aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck
luftwartungseinheit (2) mit einer ersten Kommunikations
schnittstelle (18, 20) mit einer ersten Sende- und einer
ersten Empfangsvorrichtung und die externe Einheit mit
einer zweiten Kommunikationsschnittstelle (22, 24) mit
einer zweiten Sende- und einer zweiten Empfangsvorrich
tung versehen ist und dass die Druckluftwartungseinheit
(2) und die externe Einheit (4) über die erste und zweite
Kommunikationsschnittstellen (18, 20; 22, 24) in einer
drahtlosen Kommunikationsverbindung stehen, wobei eine
Eingabevorrichtung (14, 26) an der externen Einheit (4)
und/oder an der Druckluftwartungseinheit (2) als reelles
Tastenfeld, als berührungsempfindlicher Bildschirm mit
einer virtuellen Tastatur oder zur Handschriftener
kennung, als Multifunktionsknopf oder als Spracheingabe
vorrichtung ausgebildet ist.
2. Druckluftwartungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung (30) zur
datentechnischen Verarbeitung der Zustandsdaten
vorgesehen ist.
3. Druckluftwartungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (30) zur
datentechnischen Verarbeitung der Zustandsdaten in der
Druckluftwartungseinheit (2) integriert ist.
4. Druckluftwartungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (30) zur
datentechnischen Verarbeitung der Zustandsdaten in der
externen Einheit (4) integriert ist.
5. Druckluftwartungseinrichtung nach mindestens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
die Funktionsmodule (6) horizontal oder vertikal in der
Druckluftwartungseinheit (2) angeordnet sind.
6. Druckluftwartungseinrichtung nach mindestens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
die Kommunikationsschnittstellen (18, 20; 22, 24) als
Infrarotschnittstellen, insbesondere nach IrDA-Standard,
ausgebildet sind.
7. Druckluftwartungseinrichtung nach mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Kommunikationsschnittstellen (18, 20; 22, 24) als
Funkschnittstellen ausgebildet sind.
8. Druckluftwartungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass die Kommunikationsschnittstellen
(18, 20; 22, 24) Funksignale in einem Frequenzbereich
zwischen 2 und 3 GHz empfangen bzw. aussenden.
9. Druckluftwartungseinrichtung nach Anspruch 7 oder 8
dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsschnitt
stellen (18, 20; 22, 24) Funksignale mit einer Bandbreite
von mindestens 64.000 Bits pro Sekunde bei bidirektiona
ler Datenübertragung aussenden.
10. Druckluftwartungseinrichtung nach einem der Ansprüche 7
bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikations
schnittstellen (18, 20; 22, 24) als Funk-Schnittstellen
nach dem BlueTooth-Standard ausgebildet sind.
11. Druckluftwartungseinrichtung nach mindestens einem der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Eingabevorrichtung (26) an der externen Einheit (4) Teil
eines Palmtops, Laptops, PCs oder Mobiltelefons ist.
12. Druckluftwartungseinrichtung nach mindestens einem der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine
Ausgabevorrichtung (28) an der externen Einheit (4) und/oder
an der Druckluftwartungseinheit (2) als Display, Bildschirm,
Lautsprecher oder Leuchtquelle ausgebildet ist.
13. Druckluftwartungseinrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
die externe Einheit (4) eine mobile Einrichtung ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10164677A DE10164677C1 (de) | 2001-12-22 | 2001-12-22 | Druckluftwartungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10164677A DE10164677C1 (de) | 2001-12-22 | 2001-12-22 | Druckluftwartungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10164677C1 true DE10164677C1 (de) | 2003-02-06 |
Family
ID=7711269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10164677A Expired - Fee Related DE10164677C1 (de) | 2001-12-22 | 2001-12-22 | Druckluftwartungseinrichtung |
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|---|---|
| DE (1) | DE10164677C1 (de) |
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