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DE1016136B - Nachstellvorrichtung fuer selbstverstaerkend wirkende Bremsen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Nachstellvorrichtung fuer selbstverstaerkend wirkende Bremsen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1016136B
DE1016136B DE1953P0010905 DEP0010905A DE1016136B DE 1016136 B DE1016136 B DE 1016136B DE 1953P0010905 DE1953P0010905 DE 1953P0010905 DE P0010905 A DEP0010905 A DE P0010905A DE 1016136 B DE1016136 B DE 1016136B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adjusting device
arms
adjusting
brake
adjustment device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1953P0010905
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Egon Forstner
Ferdinand Porsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE1953P0010905 priority Critical patent/DE1016136B/de
Publication of DE1016136B publication Critical patent/DE1016136B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/56Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut
    • F16D65/561Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut for mounting within the confines of a drum brake
    • F16D65/565Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut for mounting within the confines of a drum brake arranged diametrically opposite to service brake actuator, and subjected to service brake force
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D51/00Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • F16D51/46Self-tightening brakes with pivoted brake shoes, i.e. the braked member increases the braking action
    • F16D51/48Self-tightening brakes with pivoted brake shoes, i.e. the braked member increases the braking action with two linked or directly-interacting brake shoes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Nachstellvorrichtung für selbstverstärkend wirkende Bremsen, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Nachstellvorrichtung für selbstverstärkend wirkende Bremen mit schwimmend angeordneten Backen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welchen die Abstützung der Bremsbacken mittelbar durch eine ein nachgiebiges Widerlager bildende Nachstellvorrichtung über zwei getrennte um einen gemeinsamen Drehpunkt schwenkbare Arme erfolgt.
  • Bei den bekannten Ausführungen dieser Art sind zwischen den Bremsbacken zwei in stumpfem Winkel zueinander stehende Hebel vorgesehen, die sich auf einem am Bremsträgerblech befestigten Zwischenglied abstützen. Das Zwischenglied enthält gleichzeitig eine Nachstellvorrichtung. Die Anordnung der Hebel bei dieser Ausführung ist raumverschwendend und nur dadurch möglich geworden, daß man die wirksame Bremsfläche durch Verkürzung der Bremsbacken verminderte. Außerdem kann bei dieser Anordnung die Nachstellvorrichtung nicht geschützt innerhalb der Bremse untergebracht werden.
  • Eine weitere Ausführung offenbart zwei Bremsbacken, die an Hebeln angelenkt und über eine Nachstellvorrichtung fest miteinander verbunden sind. Bei dieser Ausführung ist kein Kraftausgleich zwischen der Primärbacke und der Sekundärbacke vorgesehen, so daß die Sekundärbacke dreimal so hoch beansprucht wird als die Primärbacke. Die Bremswirkung ist nicht mehr einwandfrei beherrschbar, so daß Blockiergefahr besteht. Gleichzeitig tritt eine viel größere und raschere Abnutzung des Belages der Sekundärbacke auf.
  • Der Zweck der Erfindung besteht in der Möglichkeit der Beibehaltung der bewährten Nachstellvorrichtung bei gleichzeitiger Verwendungsmöglichkeit formgleicher Backen, welche große, wirksame Bremsflächen aufweisen und raumsparend angeordnet werden können.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Abstützung der Bremsbacken durch Arme verschiedener Länge erfolgt, zwischen welchen die Nachstellvorrichtung frei fliegend angeordnet ist. Dadurch wird erreicht, daß die Belastung der Sekundärbacke der Primärbacke entspricht, wodurch auch die Abnutzung der Bremsbeläge bei beiden Backen gleich ist. Die Übersetzungsglieder bilden mit der Nachstellvorrichtung beim Bremsen einen starren Körper, In der Lösestellung der Bremse können jedoch die Bremsbacken, ohne das Übersetzungsverhältnis zu ändern, beliebig nachgestellt bzw. gespreizt werden. Die Arme sind nebeneinander auf einem fest mit dem Bremsträgerblech verbundenen Bolzen schwenkbar gelagert und mit konvexen Auflageflächen für die Bremsbackenenden versehen. Dadurch sind die den Kraftausgleich zwischen der Primär- und der Sekundärbacke bewirkenden Organe auf ein Mindestmaß beschränkt, und die Backen können sich entsprechend den jeweiligen Erfordernissen durch die konvexen Auflageflächen der Arme frei ausrichten.
  • Die Nachstellvorrichtung stützt sich durch halbzylindrisch geformte, kugelige Köpfe der Stellschrauben in den mit Ausnehmungen versehenen Armen ab, wobei die Köpfe der Stellschrauben mit zwei einander parallelen, ebenen Flächen versehen sind, welche, in die Ausnehmungen der Arme eingesetzt, die Nachstellvorrichtung gegen Verdrehen sichern. Ferner weist die zum Spreizen der Arme mit Öffnungen versehene Stellmutter Auflageflächen für eine Zentrierfeder auf, welche nachdem Bremsvorgang die Bremsbacken ausrichtet.
  • Es kann auch eine selbsttätige Nachstellvorrichtung vorgesehen werden, welche in Abhängigkeit des beim Bremsvorgang zurückgelegten Weges der Arme das Nachstellen der Backen bewirkt. Sie besteht vorzugsweise aus einer mit Rastzähnen versehenen Stellmutter und einer in einer Kulisse geführten Sperrklinke, welche drehbar auf die Stellmutter gelagert ist. Die Sperrklinke enthält einen federbelasteten Rastzahn, welcher mit den Rastzähnen der Stellmutter in Eingriff gebracht wird. So wird dadurch ohne wesentlichen Mehraufwand eine einfache, stets betriebsbereite Nachstellvorrichtung erreicht.
  • In den Zeichnungen, welche eine beispielsweise Ausführung der Erfindung veranschaulichen, ist Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bremse nach der Erfindung mit abgenommener Bremstrommel.
  • Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie II-I1 der Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1, Fig. 4 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform und Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4 in größerem Maßstab.
  • Auf dem Bremsträgerblech 1 ist eine Spreizvorrichtung 2 befestigt, durch welche die mit Bremsbelägen 3, 4 versehenen Backen 5 und 6 entgegen der Wirkung von Rückzugfedern 7 an der Bremstrommel zur Anlage gebracht werden. Die Bremsbacken sind gleich ausgeführt und an ihrem unteren Ende mit auswechselbaren Gleitstücken 8 versehen. Die Backen 5, 6 stützen sich unter Vermittlung von Armen 9, 10 auf einer Nachstellvorrichtung 11 ab, welche durch eine Stellmutter 12 sowie Stellschrauben 13, 13' gebildet wird. Die Stellschrauben 13, 13' enden in halbzylindrische Köpfe 15, 15', die mit zwei parallelen, ebenen Flächen 16, 16' versehen sind. Die Arme 9,10 enthalten den Köpfen 15,15' entsprechende Ausnehmungen 17, 17' und sind getrennt voneinander auf einem fest mit dem Bremsträgerblech 1 verbundenen Bolzen 18 (Fig. 2) schwenkbar gelagert. An ihren freien, verstärkt ausgeführten Enden 19, 19' sind die Arme 9, 10 gegen die Achse der Nachstellvorrichtung 11 zu abgewinkelt (Fig. 3) und mit konvexen Anlagefläclhen 20, 20' versehen, an welchen die Gleitstücke 8 der Bremsbacken 5, 6 zur Anlage kommen. Der Arm 9 ist kürzer als der Arm 10 und trägt an der demn freien Ende 19 gegenüberliegenden Seite gegabelte Fortsätze 21, 22, welche mit Öffnungen 23 zum Einhängen der untren Rückzugfedern 7 versehen sind. Eine um den Bolzen 18 gewundene, durch eine tellerartige Scheibe 24 mittels einer Mutter 25 gesicherte Zentrierfeder 26, deren abgewinkelte Enden 27 in Schlitzen 28 des Bremsträgerbleches 1 geführt sind, vervollständigt dl'e Bremse: Die von der Spreizvorrichtung 2 in die Primärbacke 5 eingeleitete Kraft drückt diese Backe gegen die Bremstrommel. Dadurch wird die Backe entsprechend der eingezeichneten Drehrichtung R durch die Auflaufwirkung mittels der Gleittücke 8 gegen die Anlagefläche 20 des Hebels 9 gedrückt. Die Längen der Arme 9, 10 sind so zueinander abgestimmt, daß die von der Primärbacke 5 auf die Sekundärbacke 6 übertragene Kraft ungefähr die Hälfte der in die Primärbacke 5 eingeleiteten Kraft beträgt, wodurch sich eine gleichmäßige Abnutzung der Bremsbeläge 3. 4 ergibt, d. h. daß der Arm 10 ungefähr die doppelte wirksame Länge des Armes 9 aufweist.
  • Das Nachstellen der Bremse bei abgenutztem Belag erfolgt von Hand mittels geeigneter Werkzeuge, z. B. eines Schraubenziehers, durch Verdrehen der Stellmutter 12, die zu diesem Zweck mit am Umfang verteilten Öffnungen 29 versehen ist. Da die Stellschrauben 13, 13' durch die Seitenflächen 16, 16' gegen Verdrehen. gesichert sind, spreizen sich bei diesem Vorgang die Arme 9. 10, wodurch die Backen 5, 6 an der Bremstrommel zur- Anlage kommen. Die Backen werden so weit nachgestellt, bis leichtes Schleifen derselben an der Bremstrommel spürbar wird. Nach dieser Einstellung wird die Stellmutter etwas, beispielsweise um einen viertel bis einen halben Gewindegang, zurückgedreht, damit das Rad frei läuft. Das Spreizen der Arme z. B. in die in. strichpunktierten Linien eingezeichnete Endstellung bleibt auf den Kraftausgleich zwischen der Primär- und Sekundärbacke ohne jeden Einfluß, da sich das Übersetzungsverhältnis der beiden Arme nicht ändert.
  • Um eine selbstverstärkende Wirkung der Bremse zu erreichen, werden die Arme 9, 10 einschließlich der Nachstellvorrichtung 11 beim Bremsvorgang entsprechend der in Fig. 1 eingezeichneten Drehrichtung R radial unm den Bolzen 18 verschwenkt. Ist der Bremsvorgang beendet, so werden die Backen durch die Rückzugfedern 7 in ihre Ruhestellung zurückbewegt und durch die Zentrierfeder 26 über die Arme 9 10 ausgerichtet. Die Zentrierfeder weist zu diesem Zweck gegen Auflageflächen 31 der Nachstellvorrichtung gerichtete winkelartige Ausbuchtungen 30 auf Die Fig. 4 zeigt eine selbsttätige Nachstellvorrichtung. Diese besteht aus einer mit Rastzähnen 32 versehenen Stellmutter 33, welche wie die erste Ausführungsform mit halbzylindrischen oder kugeligen Köpfen 34, 34' versehene Stellschrauben 35, 35' enthält. Die Köpfe 34, 34' sind wiederum in Ausnehmungen 36, 36' der Arme 37. 38 eingesetzt und halten dadurch die Nachstellvorrichtung in ihrer Lage. Auf der Nachstellmutter 33 ist drehbar eine mit einem Führungsstift 39 versehene Sperrklinke 40 gelagert, die durch einen Klemmring 41 gegen axiales Verschieben gesichert ist. Die Sperrklinke 40 enthält einen Rastzahn 42, welcher unter der Wirkung einer Feder 43 gegen die Rastzähne 32 der Stellmutter 33 gedrückt wird.
  • Beim Bremsen werden wieder die Arme 37, 38 und damit die Nachstellmutter 33 sowie die daran argelenkte Sperrklinke 40 mit Bezug auf die "Zeichnung nach rechts bewegt. Bei diesem Vorgang führt durch den Führungsstift 39, der in einer fest mit demn Bremsankerblech verbundenen Kulisse 44 geführt ist, die Sperrklinke eine senkrechte Bewegung (Fig. 5) aus, wodurch der Rastzahn 42 in den nächstfolgenden Rastzahn 45 der Stellmutter eingreift. Nach beendetemn Bremsvorgang gleitet der Führungsstift und damit die Sperrklinke zwangläufig in die Ausgangsstellung zurück, wodurch die Stellmutter verdreht und die Arm-e 37, 38 gespreizt werden. Die Vorrichtung ist erst dann wirksam. wenn die Abnutzung der Bremsbeläge so weit fortgeschritten ist, daß die Sperrklinke bei ihrer Bewegung die Stellmutter um einen Zahn verdrehen kann.
  • Das Wesentliche der Erfindung ist, daß die Nachstellvorrichtung zwischen den den Kraftausgleich bewirkenden Armen angeordnet ist. Wie die Nachstellvorrichtung bzw. die Arme im einzelnen ausgebildet sind, ist von untergeordneter Bedeutung und richtet sich- nach den jeweiligen Verhältnissen.

Claims (7)

  1. PATI:NTANSPRÜCHI' 1. Nachstellvorrichtung für selbstverstärkend wirkende Bremsen mit schwimmend angeordneten Backen, insbesondere für Kraftfahrzeuge. bei welchen die Abstützung der Bremsbacken mittelbar durch eine ein nachgiebiges Widerlager bildende Nachstellvorrichtung über zwei getrennte, um einen gemeinsamen Drehpunkt schwenkbare Arme erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung der Bremsbacken (5, 6) durch Arme (9, 10) verschiedener Länge erfolgt, zwischen welchen die Nachstellvorrichtung (11) frei fliegend angeordnet ist.
  2. 2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (9, 10) nebeneinander auf einem fest mit dem Brenisträgerblech (1) verbundenen Bolzen schwenkbar gelagert und, mit konvexen Anlageflächen (20, 20') für die Bremsbackenenden versehen sind.
  3. 3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Nachstellvorrichtung (11) durch halbzylindrisch geformte oder kugelige Köpfe (15, 15') der Stellschrauben (13, 13') in den mit Ausnehmungen (17, 17') versehenen Armen (9, 10) abstützt.
  4. 4. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (15, 15') der Stellschrauben (13, 13') mit zwei einander parallelen, ebenen Flächen (16, 16') versehen sind, welche in die Ausnehmungen (17, 17') der Arme eingesetzt die Nachstellvorrichtung (11) gegen Verdrehen sichern.
  5. 5. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Spreizen der Arme (9. 10) mit Öffnungen (29) versehene Stellmutter (12) Auflageflächen (31) für eine Zentrierfeder (26) aufweist, welche nach dem Bremsvorgang die Bremsbacken (5, 6) ausrichtet.
  6. 6. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Nachstellvorrichtung, welche in Abhängigkeit des beim Bremsvorgang zurückgelegten Weges der Arme (37, 38) das Nachstellen der Backen bewirkt.
  7. 7. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß die selbsttätige Nachstellvorrichtung aus einer mit Rastzähnen (32) versehenen Stellmutter (33) und einer in einer Kulisse (44) geführten Sperrklinke (40) besteht, welche drehbar auf der Stellmutter (33) gelagert ist. B. Nachstellvorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (40) einen federbelasteten Rastzahn (42) enthält, welcher mit den Rastzähnen (32) der Stellmutter (33) in Eingriff gebracht wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 285 037; französische Patentschriften Nr. 658 526, 1024 633; britische Patentschriften Nr. 2-10 155, 243 053_, 298 100; USA.-Patentschriften Nr. 232 995, 2 506 201.
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