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DE10161297A1 - Mechanischer Rechen mit Schaufel - Google Patents

Mechanischer Rechen mit Schaufel

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Publication number
DE10161297A1
DE10161297A1 DE10161297A DE10161297A DE10161297A1 DE 10161297 A1 DE10161297 A1 DE 10161297A1 DE 10161297 A DE10161297 A DE 10161297A DE 10161297 A DE10161297 A DE 10161297A DE 10161297 A1 DE10161297 A1 DE 10161297A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rake
handle
head
blade
assembly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10161297A
Other languages
English (en)
Inventor
Kelly C Sheehan
Michael O Roser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE10161297A1 publication Critical patent/DE10161297A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D7/00Rakes
    • A01D7/10Rakes combined with strippers, grippers or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Abstract

Ein Kombinationswerkzeug in Form eines mechanischen Rechens mit einer Schaufel, das einen Stiel, einen am Stiel angebrachten Rechenkopf sowie eine Schaufelbaueinheit umfaßt, die mit dem Rechenkopf so zusammenwirkt, daß sie sich zwischen einer geöffneten Konfiguration und einer geschlossenen Konfiguration bewegen kann, um Material aufzunehmen. Die Schaufelbaueinheit umfaßt ein flexibles Schaufelelement mit einer ebenen Konfiguration, das aus einem elastischen Werkstoff hergestellt ist und dessen Dicke in Richtung zu einem fernen Ende abnimmt. Die Schaufel kann sich an die Form des Bodens anpassen, wenn sie gegen ihn geschoben wird, und kann sich biegen, um die Rechenzinken nach vorn zu bewegen. Wenn sich die Schaufel zurückbiegt, ziehen sich die Rechenzinken zur Schaufel, so daß die geschlossene Konfiguration erhalten wird, um Material aufzunehmen. Um den normalen Gebrauch der Rechenzinken zu erleichtern, wird die Schaufelbaueinheit in einer normalerweise geschlossenen Stellung gehalten. Austauschbare Rechenköpfe mit unterschiedlichen Zinkenkonfigurationen schaffen eine größere Vielseitigkeit, wobei die Zinken selbst eine größere Länge im Bereich von etwa 5 bis etwa 10 cm besitzen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Rechen und Sam­ meln von Material und insbesondere einen mechanischen Rechen, der eine Schaufelbaueinheit besitzt, die mit einem Rechenkopf zusammenwirkt, um Material aufzugreifen.
Es sind viele verschiedene Vorschläge gemacht worden, um das Rechen und Sammeln von Laub, Gras, Hofabfällen und dergleichen zu erleichtern. Eine solche Vorrichtung ist aus dem Patent US 3.105.348 mit dem Titel "Gartenrechen mit Materialhaltemitteln" bekannt, die einen Rechen in Kombination mit einer Klemmplatte verwendet, die so beschaffen ist, daß sie den Rechen umgibt, um Material zu sammeln und gegen die Zinken des Rechens zu halten. Die Klemmplatte wird durch einen Hebel gedreht, der am Re­ chenstiel drehbar befestigt ist. Obwohl dieser Entwurf für diesen Zweck geeignet ist, ist er im Hinblick auf die heutigen Standards zu groß und zu schwerfällig und nicht kostengünstig herzustellen, außerdem enthält er keine Maßnahmen, um die Klemmplatte bei Nichtgebrauch gegen die Rechenzinken zu halten, und schließlich ist er schwer zu bedienen.
Ein weiterer Entwurf ist aus dem Patent US 2.504.943 an M. F. Zifferer, 18. April 1950, für einen Aufnehmerbesen- Rechen bekannt. Diese Vorrichtung verwendet zwei Rechen­ köpfe, wovon einer fest ist und der andere so betätigbar ist, daß er in Eingriff mit dem ersten Rechen schwenken kann. Eine Betätigungsstange mit einem gewendelten Stiel gleitet am Rechengriff entlang, um den schwenkbaren Rechenkopf zu bewegen. Eine dehnbare Feder ist zwischen den festen Rechen und die Betätigungsstange eingesetzt, um den schwenkbaren Rechen in einer geschlossenen Stel­ lung zu halten. Die Verwendung der beiden Rechenköpfe mit großen Zwischenräumen zwischen den Zinken hat den Nach­ teil, daß kleinerer Abfall durch die Zwischenräume fallen kann. Der Entwurf der äußeren, dehnbaren Feder ist schwer herzustellen, zusammenzufügen und zu warten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen mechanischen Rechen mit Schaufel zu schaffen, der einfach herzustellen ist, ein geringes Gewicht besitzt und sowohl im Gebrauch als auch in der Wartung unkompliziert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen mechanischen Rechen nach einem der Ansprüche 1 und 7 und durch ein Verfahren zum Verwenden eines mechanischen Rechens nach Anspruch 17. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Die Erfindung ist auf einen mechanischen Rechen gerich­ tet, der einen Stiel, einen Rechenkopf, der an einem entfernten Ende des Stiels angebracht ist, sowie eine Schaufelbaueinheit umfaßt, die mit dem Rechenkopf zusam­ menwirkt, um zwischen einer geschlossenen Konfiguration und einer geöffneten Konfiguration mit dem Rechenkopf bewegt zu werden, um Material aufzunehmen. Die Schaufel­ baueinheit umfaßt eine biegsame Schaufel mit einer ebenen Konfiguration, die aus einem elastischen Werkstoff herge­ stellt ist, dessen Form an diejenige des Bodens angepaßt ist und nachgiebig ist, um das Sammeln von Material zu unterstützen und um die Schaufelbaueinheit in die ge­ schlossene Konfiguration mit dem Rechenkopf zu zwingen.
Gemäß einem weiteren Aspekt dieser Ausführungsform der Erfindung enthält die Schaufelbaueinheit einen gleitfähi­ gen Handgriff, der am Stiel so angebracht ist, daß er sich entlang der Längsachse des Stiels bewegen kann, sowie eine Betätigungsstange, die mit der Schaufel ver­ bunden ist und an dem gleitfähigen Handgriff befestigt ist, um die Schaufel als Antwort auf die Bewegung des gleitfähigen Handgriffs zu bewegen. Zweckmäßig ist an dem longitudinalen Stiel ein fester Handgriff befestigt, der eine longitudinale Bohrung besitzt, die so bemessen ist, daß sie die Betätigungsstange in einem Gleiteingriff aufnehmen kann, ohne die Bewegung der Betätigungsstange zu behindern. Es können austauschbare Rechenköpfe mit unterschiedlichen Zinkenkonfigurationen vorgesehen sein, um die Vielseitigkeit zu erhöhen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der offenbarten Ausführungs­ formen der Erfindung ist über der Betätigungsstange eine Kompressionsfeder angebracht, wovon ein erstes Ende sich an dem festen Handgriff abstützt und ein zweites Ende sich an dem gleitfähigen Handgriff abstützt, um die Schaufelbaueinheit in die geschlossene Konfiguration vorzubelasten.
Gemäß einem nochmals weiteren Aspekt der offenbarten Ausführungsformen der Erfindung wird ein Verfahren zum Verwenden des obenbeschriebenen mechanischen Rechens geschaffen. Das Verfahren umfaßt das Bewegen der Schau­ felbaueinheit in die geöffnete Konfiguration, das Bringen der Schaufel in Kontakt mit dem Boden mit ausreichender Kraft, um ein Biegen des Schaufelelements und eine Vor­ wärtsbewegung der Rechenzinken hervorzurufen; und das Entlasten der Kraft, damit das Schaufelelement in seine ursprüngliche Form zurückkehren kann und die Rechenzinken zu einer Bewegung nach hinten und in die geschlossene Konfiguration mit der Schaufelbaueinheit gezwungen wer­ den, um zum Aufnehmen von Material beizutragen.
Gemäß einem nochmals weiteren Aspekt dieser Ausführungs­ form der Erfindung umfaßt das Verfahren das Bewegen des gleitfähigen Handgriffs in der Weise, daß die Schaufel und der Rechen in die geschlossene Konfiguration gebracht werden.
Wie aus der obigen Beschreibung ohne weiteres deutlich wird, schaffen die offenbarten Ausführungsformen der Erfindung einen mechanischen Rechen mit einer Schaufel, die einfacher herzustellen ist, im Gebrauch und bei der Wartung weniger kompliziert ist und eine im wesentlichen harte, nicht gelochte Schaufel besitzt, die das Sammeln und Entfernen von Abfällen selbst mit kleiner Größe erleichtert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deut­ lich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnung Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines mechanischen Rechens gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des mechanischen Rechens nach Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht des Rechenkop­ fes und der Schaufel in der geschlossenen Konfiguration und - in Strichlinien - in der geöffneten Konfiguration;
Fig. 4 eine Draufsicht des Rechenkopfes;
Fig. 5A, 5B eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht der Schaufel;
Fig. 6A-6D eine Folge von Seitenansichten, die das Verfahren zum Verwenden des mechanischen Re­ chens gemäß der Erfindung veranschaulichen; und
Fig. 7A-7D eine weitere Ausführungsform des mechanischen Rechens, der einen austauschbaren Rechenkopf verwendet.
Zunächst ist in den Fig. 1 und 2 ein Kombinationswerkzeug 10 in Form eines mechanischen Rechens mit Schaufel ge­ zeigt. Das Werkzeug 10 besitzt einen Stiel 12 mit einem nahen Ende 14 und einem fernen Ende 16. Der Stiel 12 besitzt eine langgestreckte Form mit einer Längsachse und kann aus Holz, Kunststoff, Metall oder einem anderen geeigneten Werkstoff hergestellt sein.
Am fernen Ende 16 des Stiels 12 befindet sich ein Rechen­ kopf 18, der in dieser Ausführungsform am Stiel 12 mit­ tels Befestigungsmitteln wie etwa Epoxid, Nägeln oder Schrauben oder in anderer dem Fachmann bekannter Weise befestigt ist, was hier nicht genauer gezeigt ist. Alter­ nativ kann der Rechenkopf 18 einteilig mit dem Stiel 12, etwa durch Druckguß, ausgebildet sein.
Dem fernen Ende 16 des Stiels 12 ist eine Schaufelbauein­ heit 20 zugeordnet, die sich zwischen einer geschlossenen Konfiguration (in Fig. 3 in durchgezogenen Linien ge­ zeigt) und einer geöffneten Konfiguration (in Fig. 3 in Strichlinien gezeigt) bewegt, um in Verbindung mit dem festen Rechenkopf 18 Material aufzunehmen.
Die Schaufelbaueinheit 20 umfaßt eine Schaufel 22, die mit dem Rechenkopf verbunden ist, einen gleitfähigen Handgriff 24, der am Stiel 12 gleitend angebracht ist, und eine Betätigungsstange 26. Die Betätigungsstange 26 ist mit einem nahen Ende 28 am gleitfähigen Handgriff 24 befestigt und mit einem fernen Ende 30 mit der Schaufel 22 verbunden, um die Schaufel 22 als Antwort auf die Bewegung des gleitfähigen Handgriffs 24 zu bewegen. In einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Schaufel­ baueinheit 20 außerdem einen festen Handgriff 32, der am Stiel an einer Stelle entfernt vom gleitfähigen Handgriff 24 befestigt ist. Der feste Handgriff 32 besitzt eine longitudinale Bohrung 34, durch die die Betätigungsstange 26 gleitend und ohne Behinderung bewegt werden kann. Der feste Stiel 32 schafft somit eine Unterstützung und eine Führung für die Betätigungsstange 26 und eine Stelle, an der ein Benutzer den Stiel 12 ergreifen kann, ohne die Bewegung der Betätigungsstange 26 zu stören.
Nun werden mit Bezug auf die Fig. 4 und 5A, 5B der Re­ chenkopf 18 bzw. die Schaufel 22 im einzelnen beschrie­ ben. Wie zunächst in Fig. 4 gezeigt ist, umfaßt der Rechenkopf 18 einen Körper 36 mit mehreren Rechenzinken 38, die davon abstehen. Die Zinken 38 können von einem dicken, starren Typ sein, wie er für Gartenrechen verwen­ det wird, oder sie können vom ebenen, elastischen Typ sein, wie er zum Rechen von Gras und Laub verwendet wird. In der gezeigten und beschriebenen Ausführungsform sind die Zinken 38 aus einem elastischen Werkstoff hergestellt und so geformt und bemessen, daß sie zum Rechen von Gras und Laub geeignet sind, wobei die Konstruktion im Stand der Technik bekannt ist.
Genauer besitzt jeder Zinken 38 einen Armabschnitt 40, der vom Körper 36 nach außen vorsteht, und einen Finger­ abschnitt 42, der sich unter einem Winkel von etwa 90° vom Armabschnitt 40 erstreckt. Zweckmäßig besitzt der Rechenkopf 18 Zinken in einer Anzahl im Bereich von 18 bis 20, obwohl auch mehr oder weniger Zinken verwendet werden könnten. Jeder Fingerabschnitt 42 besitzt eine Länge im Bereich von etwa 2,5 bis etwa 10 cm. Obwohl herkömmliche Zinken Fingerabschnitte mit einer Länge im Bereich von etwa 3,7 bis etwa 5 cm besitzen, besitzt die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung Fingerabschnitte 42 mit einer Länge im Bereich von etwa 5 bis etwa 10 cm.
In der gezeigten Ausführungsform enthält der Rechenkopf 18 außerdem einen zylindrischen Vorsprung 44, der sich von einer Rückseite 46 des Körpers 36 in einer Richtung erstreckt, die zu jener der Zinken 38 entgegengesetzt ist. Der Vorsprung 44 besitzt eine longitudinale, axiale Bohrung 48, die so bemessen und geformt ist, daß sie das ferne Ende 16 des Stiels 12 aufnehmen kann. In dem Vor­ sprung 44 kann eine Queröffnung 49 ausgebildet sein, die die Bohrung 48 schneidet und für die Befestigung der Schaufel 22 am Rechenkopf 18 und am Stiel 12 verwendet wird.
Die Schaufel 22, die in den Fig. 5A und 5B im einzelnen gezeigt ist, besitzt eine im wesentlichen ebene, solide Schippe 50, die sich in Dickenrichtung von einer hinteren Wand 42 zur Vorderkante 54 konisch verjüngt, wie in der Seitenansicht von Fig. 5B gezeigt ist. In der Draufsicht von Fig. 5A ist ersichtlich, daß die Schippe 50 eine trapezförmige Gestalt hat, wobei sich die Seiten 56 jeweils zur Rückwand 52 konisch verjüngen. An den Seiten 56 der Schippe 50 sind keine nach oben gerichteten Sei­ tenwände oder andere Vorsprünge vorgesehen, die eine Bewegung der Schippe 50 in die Umgebung der Zinken 38 des Rechenkopfes 18 behindern würden, wenn das Werkzeug 10 in der geschlossenen Konfiguration ist. Diese Konstruktion der Schippe 50 ermöglicht ein Biegen der Schippe 50 um eine transversale Achse und ein Anschmiegen der Schippe 50 an den Boden 71, wenn die Vorderkante 54 gegen den Boden gepreßt wird, wie später genauer beschrieben wird. Somit ist die Schaufel 22 vorzugsweise aus einem flexi­ blen, elastischen Werkstoff hergestellt, der ein Biegen um die transversale Achse und eine Rückkehr in die ur­ sprüngliche Form zuläßt.
Von der Rückwand 52 der Schippe 50 erstreckt sich ein Joch 58, das so bemessen und geformt ist, daß es am Vorsprung 44 des Rechenkopfes 18 drehbar angebracht werden kann. Das Joch 58 umfaßt einen ersten Arm 60 und einen zweiten Arm 62, die sich von der Schippe 50 unter einem Winkel im Bereich von etwa 110° bis etwa 120° und vorzugsweise von etwa 114° wie in Fig. 5B gezeigt nach hinten erstrecken. Eine erste Queröffnung 68 in jedem Arm 60, 62 wird dazu verwendet, die Schaufel 22 drehbar am Rechenkopf 18 und am Stiel 12 anzubringen. Eine zweite Queröffnung 66, die über der ersten Queröffnung positio­ niert ist, wird für die Befestigung der Schaufel 22 am fernen Ende 30 der Betätigungsstange 26 verwendet. Die freien Enden 68 der ersten und zweiten Arme 60, 62 besit­ zen jeweils einen dickeren Abschnitt oder eine Nabe 70, um einen verstärkten und schmäleren Anbringungsbereich für die Betätigungsstange 26 zu schaffen.
Obwohl die Schippe 50 eine feste Konstruktion hat, die die Aufnahme kleiner Gegenstände erleichtert, kann die Schippe 50 eine oder mehrere sehr kleine Öffnungen oder eine feine Gitterkonstruktion besitzen, um ein Ablaufen von Flüssigkeiten zuzulassen.
Die Verbindung der Schaufelbaueinheit 20 mit dem Rechen­ kopf 18 ist in Fig. 3 im einzelnen gezeigt. Der Rechen­ kopf 18 ist über das ferne Ende 16 des Stiels 12 gescho­ ben, außerdem ist das Joch 58, das an der Schaufel 22 vorhanden ist, über dem Vorsprung 44 am Rechenkopf 18 angeordnet. Die ersten Queröffnungen 64 in jedem Arm 60, 62 des Jochs 58 sind auf die Queröffnungen 49 im Rechen­ kopf 18 ausgerichtet, um eine oder zwei (nicht gezeigte) Befestigungsvorrichtungen aufzunehmen, die den Rechenkopf 18 fest am Stiel 12 befestigen und die Schaufel 22 dreh­ bar mit dem Rechenkopf 18 verbinden.
Das ferne Ende 30 der Betätigungsstange 26 ist mit dem Joch 58 durch eine (nicht gezeigte) geeignete Befesti­ gungseinrichtung drehbar verbunden. Das nahe Ende der Betätigungsstange ist am gleitfähigen Handgriff 24 befe­ stigt, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, so daß eine Bewegung des gleitfähigen Handgriffs 24 entlang der Längsachse des Stiels 12 und zum Rechenkopf 18 bewirkt, daß sich die Schaufel 22 in die geöffnete Konfiguration in bezug auf den Rechenkopf 18 bewegt und daß eine Bewe­ gung des gleitfähigen Handgriffs 24 weg vom Rechenkopf 18 bewirkt, daß sich die Schaufel 22 in eine geschlossene Konfiguration in bezug auf den Rechenkopf 18 bewegt. Der feste Handgriff 32 unterstützt und führt die Betätigungs­ stange 26, wenn sich diese bewegt. Die Bewegung der Schaufel 22 ist durch den Kontakt der Schippe 50 mit dem Rechenkopf in der geschlossenen Konfiguration und durch die Bewegungsgrenze des Jochs 58 am Rechenkopf 18 und des flexiblen Handgriffs 26 am Stiel 12 in der geöffneten Konfiguration begrenzt.
Um die Schaufelbaueinheit 20 in der geschlossenen Konfi­ guration zu halten, ist über der Betätigungsstange 26 vorzugsweise eine Schraubenfeder 68 angebracht. Der feste Handgriff 32 wirkt als Anschlag für die Feder 68, so daß die Schraubenfeder 68 den gleitfähigen Handgriff 24 vom festen Handgriff 32 mit einer ausreichenden Kraft weg­ zwingt, um die Schaufel 22 unter die Zinken 38 am Rechen­ kopf 18 geklappt zu halten. Im Gebrauch wird die Schau­ felbaueinheit 20 durch die Schraubenfeder 68, die auf den gleitfähigen Handgriff 24 wirkt, in der normalerweise geschlossenen Konfiguration gehalten. Ein Benutzer er­ greift den Stiel 12 und recht Material in herkömmlicher Weise zusammen. Um Material aufzunehmen, schiebt der Benutzer den gleitfähigen Handgriff 24 zum Rechenkopf 18, um die Schaufel 22 in die geöffnete Konfiguration zu bewegen. Das zu einem Haufen gerechte Material kann dann mit der Schippe 50 gesammelt und durch Bewegen der Schau­ fel 22 in die geschlossene Konfiguration gegen die Zinken 38 gehalten werden. Das zwischen den Zinken 38 und der Schaufel 22 eingefangene Material kann anschließend wie gewünscht bewegt und durch Schieben des gleitfähigen Handgriffs 24 zum Rechenkopf 18, so daß die Schaufel 22 in die geöffnete Konfiguration bewegt wird, freigegeben werden.
In einem alternativen Verfahren zur Verwendung des Werk­ zeugs 10, das in den Fig. 6A bis 6D erläutert ist, wird das Werkzeug 10 in der Weise verwendet, daß sich die Schaufel 22 biegt, um zum Einsammeln von Material beizu­ tragen und um die Schaufelbaueinheit 20 und den Rechen­ kopf 18 aufeinander zu in die geschlossene Konfiguration zu bewegen. Wenn gerecht ist, wird zunächst die Schaufel 22 in die geöffnete Konfiguration, die oben beschrieben wurde und in Fig. 6 gezeigt ist, bewegt. Die Vorderkante 54 der Schippe 50 wird dann, wie in Fig. 6B gezeigt ist, mit einer ausreichenden Kraft gegen den Boden 71 gescho­ ben, so daß sich die Schippe 50 an den Boden anschmiegt und sich zum Rechenkopf 18 nach innen biegt.
Das Durchbiegen der Schippe 50 bewirkt eine Bewegung der Rechenzinken 38 nach vorn, wie in Fig. 6B durch die Pfeile gezeigt ist. Die Zinken 38 werden dann in Eingriff mit dem Boden 71 und/oder mit dem zusammenzurechenden Material 72 gebracht, wobei sich die gebogene Schippe zurückbiegen kann, so daß die Rechenzinken 38 und die Schaufel 22 gegeneinander gezogen werden, wie in Fig. 6C gezeigt ist, so daß sich die Schaufel 22 und der Rechen­ kopf 18 in die geschlossene Konfiguration bewegen können. Das zwischen den Rechenzinken 38 und der Schippe 50 befindliche Material 72 wird anschließend gesammelt und durch Bewegen des gleitfähigen Handgriffs 24 weg vom Rechenkopf 18 eingefangen, wodurch die Schaufel 22 und der Rechenkopf 18 enger zusammengeführt werden, wie genauer in Fig. 6D gezeigt ist. Das eingefangene Material 72 kann dann wie oben beschrieben bewegt und freigegeben werden.
Obwohl oben eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung erläutert und beschrieben worden ist, können selbstver­ ständlich daran viele Änderungen vorgenommen werden, ohne vom Erfindungsgedanken und vom Umfang abzuweichen. Bei­ spielsweise könnte am nahen Ende 14 des Stiels 12 ein Griff 74 angeordnet sein, um das Ergreifen des Stiels 12 durch den Benutzer zu erleichtern und um für den Benutzer einen höheren Komfort zu schaffen. Es können austauschba­ re Rechenköpfe verwendet werden, um die Vielseitigkeit des Werkzeugs zu erhöhen. In den Fig. 7A bis 7D ist eine weitere Ausführungsform des Werkzeugs 10 mit ersten und zweiten austauschbaren Rechenkopf-Befestigungen 76 bzw. 78 gezeigt; diese Befestigungen sind für eine lösbare Verbindung an einem Grundelement 80 geeignet, das am Stiel 12 befestigt ist. Jede Befestigung 76, 78 weist einen Satz Rechenzinken 82 bzw. 84 auf, die an einem Kopfteil 86 bzw. 88 befestigt sind und sich von diesem erstrecken. Wie in den Fig. 7A und 7B gezeigt ist, be­ sitzt die erste Rechenkopf-Befestigung 76 weniger Zinken 82, die sich vom Kopfteil 86 in einer weniger gespreizten und schmäleren Anordnung als die am Kopfteil 88 der zweiten Rechenkopf-Befestigung 78 vorgesehenen Zinken 84 erstrecken. Dies erleichtert das Rechen und Sammeln von Abfällen um Büsche und Pflanzen.
Jedes Kopfteil 86, 88 besitzt ein Körperelement 90, wie in Fig. 7D gezeigt ist, von dessen Vorderseite 72 sich die Zinken erstrecken, und zwei bajonettartige Verbinder 94, die sich von seiner Rückseite 96 erstrecken. Die Verbinder 94 umfassen einen Zinken 98, wovon ein erstes Ende 100 an der Rückseite 96 des Körperelements 90 befe­ stigt oder einteilig mit diesem ausgebildet ist. Ein zweites Ende 102 des Zinkens 98 besitzt einen Vorsprung 104, der sich hiervon nach außen erstreckt. Der Vorsprung umfaßt eine angewinkelte Fläche 106, die den Eingriff mit dem Grundelement 80 erleichtert, und eine senkrechte Fläche 108, die den Zinken 98 in einem Verriegelungsein­ griff mit einer im Grundelement 80 ausgebildeten Öffnung 110 hält. Zweckmäßig sind die Zinken 98 aus einem elasti­ schen Werkstoff hergestellt, um eine leichte Haftung der Zinken 98 zu ermöglichen, wie in Fig. 7D gezeigt ist.
In Fig. 7C ist das Grundelement 80 mit einer Stielöffnung 112 für die Aufnahme des Stiels 12 an der Rückseite 114 und mit zwei Öffnungen 110, die in der Vorderseite 116 des Grundelements 80 ausgebildet sind, dargestellt, wobei jede Öffnung 110 so bemessen und geformt ist, daß sie einen Zinken 98 aufnehmen kann. Eine obere Öffnung 118 schneidet die Öffnung 110 und ist so bemessen und ge­ formt, daß sich der Vorsprung 104 durch sie hindurch in einen Verriegelungseingriff erstrecken kann.
Im Gebrauch werden die Zinken 98 in die Öffnungen 110 geschoben, bis die Vorsprünge 104 in den oberen Öffnungen 118 einrasten. Wenn die Vorsprünge 104 nach unten in die Öffnungen 110 gepreßt werden, werden die Zinken 98 frei­ gegeben, so daß eine Lösung der Befestigung vom Grundele­ ment 80 möglich ist.
Die Erfindung ist nur durch den Umfang der folgenden Ansprüche und ihrer Äquivalente begrenzt.

Claims (19)

1. Mechanischer Rechen mit Schaufel, der einen Stiel (12) und einen an einem fernen Ende (16) des Stiels (12) angebrachten Rechenkopf (18) umfaßt, gekennzeichnet durch eine Schaufelbaueinheit (20), die mit dem Rechen­ kopf (18) so zusammenwirkt, daß sie sich zwischen einer geöffneten Konfiguration und einer geschlossenen Konfigu­ ration bewegen kann, uin in Zusammenwirkung mit dem Re­ chenkopf (18) Material zu sammeln, wobei die Schaufelbau­ einheit (20) eine flexible Schaufel (22) mit einer ebenen Konfiguration umfaßt, die aus einem elastischen Werkstoff hergestellt ist, sich an die Form des Bodens (71) anpas­ sen kann und sich, wenn sie sich in der geöffneten Konfi­ guration befindet, biegt, um die Schaufelbaueinheit (20) und den Rechenkopf (18) gegeneinander zu zwingen.
2. Rechen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, die die Schaufelbaueinheit (20) in der geschlossenen Konfiguration hält.
3. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufel (22) eine Rückwand (52) und eine Vorder­ kante (54) sowie eine Dicke besitzt, die von der Rückwand (52) zur Vorderkante (54) abnimmt.
4. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelbaueinheit (20) einen gleitfähigen Hand­ griff (24), der am Stiel (12) angebracht ist und sich entlang der Längsachse des Stiels (12) bewegen kann, sowie eine Betätigungsstange (26), die mit der Schaufel (22) verbunden und am gleitfähigen Handgriff (24) befe­ stigt ist, um die Schaufel (22) als Antwort auf eine Bewegung des gleitfähigen Handgriffs (24) zu bewegen, umfaßt.
5. Rechen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelbaueinheit (20) einen festen Handgriff (32) umfaßt, der an dem länglichen Stiel (12) befestigt ist und eine longitudinale Bohrung (34) aufweist, die so bemessen ist, daß sie die Betätigungsstange (26) für einen Gleiteingriff aufnehmen kann.
6. Rechen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Handgriff (32) am Stiel (12) zwischen der Schaufel (22) und dem gleitfähigen Handgriff (24) befe­ stigt ist und der Rechen (18) eine Druckfeder (68) um­ faßt, die über der Betätigungsstange (26) angebracht ist und wovon ein erstes Ende sich am festen Handgriff (32) abstützt und ein zweites Ende sich am gleitfähigen Hand­ griff (24) abstützt, um die Schaufelbaueinheit (20) in die geschlossene Konfiguration zu zwingen.
7. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechenkopf (18) ein Grundelement (80) und wenig­ stens zwei austauschbare Kopfelemente (86, 88) umfaßt und der Körper (36) so beschaffen ist, daß er am Stiel (12) befestigt werden kann, und jedes Kopfelement (86, 88) so beschaffen ist, daß es mit dem Grundelement (80) lösbär verbunden werden kann.
8. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechenkopf (18) mehrere Zinken (38) umfaßt, wovon jede einen am Rechenkopf (18) befestigten ersten Ab­ schnitt (40) und einen zweiten Abschnitt (42) umfaßt, der sich unter einem Winkel innerhalb eines bestimmten Be­ reichs vom ersten Abschnitt (40) erstreckt und ein Länge im Bereich von 5 bis 10 cm besitzt.
9. Mechanischer Rechen, der einen langgestreckten Stiel (12) mit einer Längsachse und einem ersten Ende (14) und einem zweiten Ende (16) sowie einen am zweiten Ende (16) des Stiels (12) angebrachten Rechenkopf (18), der mehrere von ihm abstehende Rechenzinken (38) besitzt, umfaßt, gekennzeichnet durch eine Schaufelbaueinheit (20), die dem zweiten Ende (16) des Stiels (12) zugeordnet ist und mit dem Rechenkopf (18) so zusammenwirkt, daß sie zwischen einer geöffneten Konfiguration und einer normalerweise ge­ schlossenen Konfiguration beweglich ist, um Material zu sammeln, wobei die Schaufelbaueinheit (20) ein flexibles Schaufelelement (22) mit einer im wesentlichen ebenen Konfiguration aus einem festen, elastischen Werkstoff umfaßt und sich, wenn sie in der geöffneten Konfiguration mit ausreichender Kraft gegen den Boden (71) geschoben wird, an die Form des Bodens (71) anpaßt und sich biegt, um die Rechenzinken (38) nach vorn zu bewegen, während sie, wenn die Kraft entlastet wird, in ihre ursprüngliche Form zurückkehrt und die Rechenzinken (38) und das Schau­ felelement (22) dazu zwingt, sich zusammen in die ge­ schlossene Konfiguration zu bewegen.
10. Rechen nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, die die Schaufelbaueinheit (20) und den Rechenkopf (18) in der normalerweise geschlossenen Konfi­ guration hält.
11. Rechen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelbaueinheit (20) einen gleitfähigen Hand­ griff (24), der am Stiel (12) angebracht ist und sich entlang der Längsachse des Stiels (12) bewegen kann, und eine Betätigungsstange (26), wovon ein erstes Ende am gleitfähigen Handgriff (24) befestigt ist und ein zweites Ende mit dem Schaufelelement (22) verbunden ist, umfaßt.
12. Rechen nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen festen Handgriff (32), der am Stiel (12) zwischen dem gleitfähigen Handgriff (24) und dem Rechenkopf (18) angebracht ist und eine longitudinale Bohrung (34) auf­ weist, die so bemessen und geformt ist, daß sie die Betätigungsstange (26) für einen Gleiteingriff aufnehmen kann.
13. Rechen nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine Schraubenfeder (68), die über der Betätigungsstange (26) zwischen dem gleitfähigen Handgriff (24) und dem festen Handgriff (32) angebracht ist, um die Schaufelbau­ einheit (20) in die normalerweise geschlossene Konfigura­ tion zu zwingen.
14. Rechen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechenkopf (18) ein Grundelement (80), das am Stiel (12) befestigt ist, und wenigstens zwei austausch­ bare Kopfelemente (86, 88), wovon jedes so beschaffen ist, daß es mit dem Grundelement (80) lösbar befestigt werden kann, umfaßt.
15. Rechen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Rechenzinken (38) jeweils einen ersten Abschnitt (40), der am Kopfelement (86, 88) befestigt ist, und einen zweiten Abschnitt (42), der sich unter einem Winkel innerhalb eines bestimmten Bereichs vom ersten Abschnitt (40) erstreckt, umfaßt, wobei der zweite Abschnitt jedes Rechenzinkens (38) eine Länge im Bereich von 5 bis 10 cm besitzt.
16. Rechen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster austauschbarer Kopf (86) eine erste Breite besitzt, die ein Rechen zwischen Büschen ermöglicht, und ein zweiter Kopf (88) eine zweite Breite besitzt, die größer als die erste Breite ist und ein Rechen von Laub und Hofabfällen erleichtert.
17. Verfahren zum Verwenden eines mechanischen Re­ chens, der einen langgestreckten Stiel (12) mit einer Längsachse, einem ersten Ende (14) und einem zweiten Ende (16) sowie einen am zweiten Ende (16) des Stiels (12) angebrachten Rechenkopf (18) mit mehreren hiervon abste­ henden Rechenzinken (38) umfaßt,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rechen eine Schaufelbaueinheit (20), die dem zweiten Ende (16) des Stiels (12) zugeordnet ist, um sich zwischen einer geöffneten Konfiguration und einer ge­ schlossenen Konfiguration zu bewegen, um Material in Zusammenwirkung mit dem Rechenkopf (18) einzufangen, umfaßt,
die Schaufelbaueinheit (20) ein flexibles Schau­ felelement (22) mit einer im wesentlichen ebenen Konfigu­ ration besitzt, das aus einem festen, elastischen Werk­ stoff hergestellt ist und sich, wenn es in der geöffneten Konfiguration mit ausreichender Kraft gegen den Boden (71) geschoben wird, an die Form des Bodens (71) anpaßt und sich biegt, um die Rechenzinken (38) nach vorn zu bewegen, und, wenn die Kraft entlastet wird, wieder ihre ursprüngliche Form annimmt, wodurch die Rechenzinken (38) und die Schaufelbaueinheit (20) gemeinsam in die ge­ schlossene Konfiguration bewegt werden, und
das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
  • - Bewegen der Schaufelbaueinheit (20) in die geöffnete Konfiguration,
  • - Bringen des Schaufelelements (22) in Kontakt mit dem Boden (71) mit ausreichender Kraft, um ein Biegen des Schaufelelements (22) und eine Vorwärtsbewegung der Rechenzinken (38) zu bewirken, und
  • - Entlasten der Kraft, damit das Schaufelelement (22) wieder seine ursprüngliche Form annehmen kann und die Rechenzinken (38) sich zum Schaufelelement (22) bewegen können, um Material zwischen dem Schaufelelement (22) und dem Rechenkopf (18) einzufangen.
18. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch den Schritt des Bewegens des gleitfähigen Handgriffs (24), um das Schaufelelement (22) in die geschlossene Konfiguration mit dem Rechenkopf (18) zu bringen, nachdem die Kraft entlastet worden ist.
19. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch den Schritt des anfänglichen Haltens der Schaufelbauein­ heit (22) in der geschlossenen Konfiguration mittels eines federbetätigten gleitfähigen Handgriffs (24).
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