DE10161297A1 - Mechanischer Rechen mit Schaufel - Google Patents
Mechanischer Rechen mit SchaufelInfo
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Abstract
Ein Kombinationswerkzeug in Form eines mechanischen Rechens mit einer Schaufel, das einen Stiel, einen am Stiel angebrachten Rechenkopf sowie eine Schaufelbaueinheit umfaßt, die mit dem Rechenkopf so zusammenwirkt, daß sie sich zwischen einer geöffneten Konfiguration und einer geschlossenen Konfiguration bewegen kann, um Material aufzunehmen. Die Schaufelbaueinheit umfaßt ein flexibles Schaufelelement mit einer ebenen Konfiguration, das aus einem elastischen Werkstoff hergestellt ist und dessen Dicke in Richtung zu einem fernen Ende abnimmt. Die Schaufel kann sich an die Form des Bodens anpassen, wenn sie gegen ihn geschoben wird, und kann sich biegen, um die Rechenzinken nach vorn zu bewegen. Wenn sich die Schaufel zurückbiegt, ziehen sich die Rechenzinken zur Schaufel, so daß die geschlossene Konfiguration erhalten wird, um Material aufzunehmen. Um den normalen Gebrauch der Rechenzinken zu erleichtern, wird die Schaufelbaueinheit in einer normalerweise geschlossenen Stellung gehalten. Austauschbare Rechenköpfe mit unterschiedlichen Zinkenkonfigurationen schaffen eine größere Vielseitigkeit, wobei die Zinken selbst eine größere Länge im Bereich von etwa 5 bis etwa 10 cm besitzen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Rechen und Sam
meln von Material und insbesondere einen mechanischen
Rechen, der eine Schaufelbaueinheit besitzt, die mit
einem Rechenkopf zusammenwirkt, um Material aufzugreifen.
Es sind viele verschiedene Vorschläge gemacht worden, um
das Rechen und Sammeln von Laub, Gras, Hofabfällen und
dergleichen zu erleichtern. Eine solche Vorrichtung ist
aus dem Patent US 3.105.348 mit dem Titel "Gartenrechen
mit Materialhaltemitteln" bekannt, die einen Rechen in
Kombination mit einer Klemmplatte verwendet, die so
beschaffen ist, daß sie den Rechen umgibt, um Material zu
sammeln und gegen die Zinken des Rechens zu halten. Die
Klemmplatte wird durch einen Hebel gedreht, der am Re
chenstiel drehbar befestigt ist. Obwohl dieser Entwurf
für diesen Zweck geeignet ist, ist er im Hinblick auf die
heutigen Standards zu groß und zu schwerfällig und nicht
kostengünstig herzustellen, außerdem enthält er keine
Maßnahmen, um die Klemmplatte bei Nichtgebrauch gegen die
Rechenzinken zu halten, und schließlich ist er schwer zu
bedienen.
Ein weiterer Entwurf ist aus dem Patent US 2.504.943 an
M. F. Zifferer, 18. April 1950, für einen Aufnehmerbesen-
Rechen bekannt. Diese Vorrichtung verwendet zwei Rechen
köpfe, wovon einer fest ist und der andere so betätigbar
ist, daß er in Eingriff mit dem ersten Rechen schwenken
kann. Eine Betätigungsstange mit einem gewendelten Stiel
gleitet am Rechengriff entlang, um den schwenkbaren
Rechenkopf zu bewegen. Eine dehnbare Feder ist zwischen
den festen Rechen und die Betätigungsstange eingesetzt,
um den schwenkbaren Rechen in einer geschlossenen Stel
lung zu halten. Die Verwendung der beiden Rechenköpfe mit
großen Zwischenräumen zwischen den Zinken hat den Nach
teil, daß kleinerer Abfall durch die Zwischenräume fallen
kann. Der Entwurf der äußeren, dehnbaren Feder ist schwer
herzustellen, zusammenzufügen und zu warten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
mechanischen Rechen mit Schaufel zu schaffen, der einfach
herzustellen ist, ein geringes Gewicht besitzt und sowohl
im Gebrauch als auch in der Wartung unkompliziert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen
mechanischen Rechen nach einem der Ansprüche 1 und 7 und
durch ein Verfahren zum Verwenden eines mechanischen
Rechens nach Anspruch 17. Weiterbildungen der Erfindung
sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Die Erfindung ist auf einen mechanischen Rechen gerich
tet, der einen Stiel, einen Rechenkopf, der an einem
entfernten Ende des Stiels angebracht ist, sowie eine
Schaufelbaueinheit umfaßt, die mit dem Rechenkopf zusam
menwirkt, um zwischen einer geschlossenen Konfiguration
und einer geöffneten Konfiguration mit dem Rechenkopf
bewegt zu werden, um Material aufzunehmen. Die Schaufel
baueinheit umfaßt eine biegsame Schaufel mit einer ebenen
Konfiguration, die aus einem elastischen Werkstoff herge
stellt ist, dessen Form an diejenige des Bodens angepaßt
ist und nachgiebig ist, um das Sammeln von Material zu
unterstützen und um die Schaufelbaueinheit in die ge
schlossene Konfiguration mit dem Rechenkopf zu zwingen.
Gemäß einem weiteren Aspekt dieser Ausführungsform der
Erfindung enthält die Schaufelbaueinheit einen gleitfähi
gen Handgriff, der am Stiel so angebracht ist, daß er
sich entlang der Längsachse des Stiels bewegen kann,
sowie eine Betätigungsstange, die mit der Schaufel ver
bunden ist und an dem gleitfähigen Handgriff befestigt
ist, um die Schaufel als Antwort auf die Bewegung des
gleitfähigen Handgriffs zu bewegen. Zweckmäßig ist an dem
longitudinalen Stiel ein fester Handgriff befestigt, der
eine longitudinale Bohrung besitzt, die so bemessen ist,
daß sie die Betätigungsstange in einem Gleiteingriff
aufnehmen kann, ohne die Bewegung der Betätigungsstange
zu behindern. Es können austauschbare Rechenköpfe mit
unterschiedlichen Zinkenkonfigurationen vorgesehen sein,
um die Vielseitigkeit zu erhöhen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der offenbarten Ausführungs
formen der Erfindung ist über der Betätigungsstange eine
Kompressionsfeder angebracht, wovon ein erstes Ende sich
an dem festen Handgriff abstützt und ein zweites Ende
sich an dem gleitfähigen Handgriff abstützt, um die
Schaufelbaueinheit in die geschlossene Konfiguration
vorzubelasten.
Gemäß einem nochmals weiteren Aspekt der offenbarten
Ausführungsformen der Erfindung wird ein Verfahren zum
Verwenden des obenbeschriebenen mechanischen Rechens
geschaffen. Das Verfahren umfaßt das Bewegen der Schau
felbaueinheit in die geöffnete Konfiguration, das Bringen
der Schaufel in Kontakt mit dem Boden mit ausreichender
Kraft, um ein Biegen des Schaufelelements und eine Vor
wärtsbewegung der Rechenzinken hervorzurufen; und das
Entlasten der Kraft, damit das Schaufelelement in seine
ursprüngliche Form zurückkehren kann und die Rechenzinken
zu einer Bewegung nach hinten und in die geschlossene
Konfiguration mit der Schaufelbaueinheit gezwungen wer
den, um zum Aufnehmen von Material beizutragen.
Gemäß einem nochmals weiteren Aspekt dieser Ausführungs
form der Erfindung umfaßt das Verfahren das Bewegen des
gleitfähigen Handgriffs in der Weise, daß die Schaufel
und der Rechen in die geschlossene Konfiguration gebracht
werden.
Wie aus der obigen Beschreibung ohne weiteres deutlich
wird, schaffen die offenbarten Ausführungsformen der
Erfindung einen mechanischen Rechen mit einer Schaufel,
die einfacher herzustellen ist, im Gebrauch und bei der
Wartung weniger kompliziert ist und eine im wesentlichen
harte, nicht gelochte Schaufel besitzt, die das Sammeln
und Entfernen von Abfällen selbst mit kleiner Größe
erleichtert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deut
lich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsformen, die auf die Zeichnung Bezug nimmt; es
zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines mechanischen Rechens
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des mechanischen Rechens
nach Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht des Rechenkop
fes und der Schaufel in der geschlossenen
Konfiguration und - in Strichlinien - in der
geöffneten Konfiguration;
Fig. 4 eine Draufsicht des Rechenkopfes;
Fig. 5A, 5B eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht der
Schaufel;
Fig. 6A-6D eine Folge von Seitenansichten, die das
Verfahren zum Verwenden des mechanischen Re
chens gemäß der Erfindung veranschaulichen;
und
Fig. 7A-7D eine weitere Ausführungsform des mechanischen
Rechens, der einen austauschbaren Rechenkopf
verwendet.
Zunächst ist in den Fig. 1 und 2 ein Kombinationswerkzeug
10 in Form eines mechanischen Rechens mit Schaufel ge
zeigt. Das Werkzeug 10 besitzt einen Stiel 12 mit einem
nahen Ende 14 und einem fernen Ende 16. Der Stiel 12
besitzt eine langgestreckte Form mit einer Längsachse und
kann aus Holz, Kunststoff, Metall oder einem anderen
geeigneten Werkstoff hergestellt sein.
Am fernen Ende 16 des Stiels 12 befindet sich ein Rechen
kopf 18, der in dieser Ausführungsform am Stiel 12 mit
tels Befestigungsmitteln wie etwa Epoxid, Nägeln oder
Schrauben oder in anderer dem Fachmann bekannter Weise
befestigt ist, was hier nicht genauer gezeigt ist. Alter
nativ kann der Rechenkopf 18 einteilig mit dem Stiel 12,
etwa durch Druckguß, ausgebildet sein.
Dem fernen Ende 16 des Stiels 12 ist eine Schaufelbauein
heit 20 zugeordnet, die sich zwischen einer geschlossenen
Konfiguration (in Fig. 3 in durchgezogenen Linien ge
zeigt) und einer geöffneten Konfiguration (in Fig. 3 in
Strichlinien gezeigt) bewegt, um in Verbindung mit dem
festen Rechenkopf 18 Material aufzunehmen.
Die Schaufelbaueinheit 20 umfaßt eine Schaufel 22, die
mit dem Rechenkopf verbunden ist, einen gleitfähigen
Handgriff 24, der am Stiel 12 gleitend angebracht ist,
und eine Betätigungsstange 26. Die Betätigungsstange 26
ist mit einem nahen Ende 28 am gleitfähigen Handgriff 24
befestigt und mit einem fernen Ende 30 mit der Schaufel
22 verbunden, um die Schaufel 22 als Antwort auf die
Bewegung des gleitfähigen Handgriffs 24 zu bewegen. In
einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Schaufel
baueinheit 20 außerdem einen festen Handgriff 32, der am
Stiel an einer Stelle entfernt vom gleitfähigen Handgriff
24 befestigt ist. Der feste Handgriff 32 besitzt eine
longitudinale Bohrung 34, durch die die Betätigungsstange
26 gleitend und ohne Behinderung bewegt werden kann. Der
feste Stiel 32 schafft somit eine Unterstützung und eine
Führung für die Betätigungsstange 26 und eine Stelle, an
der ein Benutzer den Stiel 12 ergreifen kann, ohne die
Bewegung der Betätigungsstange 26 zu stören.
Nun werden mit Bezug auf die Fig. 4 und 5A, 5B der Re
chenkopf 18 bzw. die Schaufel 22 im einzelnen beschrie
ben. Wie zunächst in Fig. 4 gezeigt ist, umfaßt der
Rechenkopf 18 einen Körper 36 mit mehreren Rechenzinken
38, die davon abstehen. Die Zinken 38 können von einem
dicken, starren Typ sein, wie er für Gartenrechen verwen
det wird, oder sie können vom ebenen, elastischen Typ
sein, wie er zum Rechen von Gras und Laub verwendet wird.
In der gezeigten und beschriebenen Ausführungsform sind
die Zinken 38 aus einem elastischen Werkstoff hergestellt
und so geformt und bemessen, daß sie zum Rechen von Gras
und Laub geeignet sind, wobei die Konstruktion im Stand
der Technik bekannt ist.
Genauer besitzt jeder Zinken 38 einen Armabschnitt 40,
der vom Körper 36 nach außen vorsteht, und einen Finger
abschnitt 42, der sich unter einem Winkel von etwa 90°
vom Armabschnitt 40 erstreckt. Zweckmäßig besitzt der
Rechenkopf 18 Zinken in einer Anzahl im Bereich von 18
bis 20, obwohl auch mehr oder weniger Zinken verwendet
werden könnten. Jeder Fingerabschnitt 42 besitzt eine
Länge im Bereich von etwa 2,5 bis etwa 10 cm. Obwohl
herkömmliche Zinken Fingerabschnitte mit einer Länge im
Bereich von etwa 3,7 bis etwa 5 cm besitzen, besitzt die
bevorzugte Ausführungsform der Erfindung Fingerabschnitte
42 mit einer Länge im Bereich von etwa 5 bis etwa 10 cm.
In der gezeigten Ausführungsform enthält der Rechenkopf
18 außerdem einen zylindrischen Vorsprung 44, der sich
von einer Rückseite 46 des Körpers 36 in einer Richtung
erstreckt, die zu jener der Zinken 38 entgegengesetzt
ist. Der Vorsprung 44 besitzt eine longitudinale, axiale
Bohrung 48, die so bemessen und geformt ist, daß sie das
ferne Ende 16 des Stiels 12 aufnehmen kann. In dem Vor
sprung 44 kann eine Queröffnung 49 ausgebildet sein, die
die Bohrung 48 schneidet und für die Befestigung der
Schaufel 22 am Rechenkopf 18 und am Stiel 12 verwendet
wird.
Die Schaufel 22, die in den Fig. 5A und 5B im einzelnen
gezeigt ist, besitzt eine im wesentlichen ebene, solide
Schippe 50, die sich in Dickenrichtung von einer hinteren
Wand 42 zur Vorderkante 54 konisch verjüngt, wie in der
Seitenansicht von Fig. 5B gezeigt ist. In der Draufsicht
von Fig. 5A ist ersichtlich, daß die Schippe 50 eine
trapezförmige Gestalt hat, wobei sich die Seiten 56
jeweils zur Rückwand 52 konisch verjüngen. An den Seiten
56 der Schippe 50 sind keine nach oben gerichteten Sei
tenwände oder andere Vorsprünge vorgesehen, die eine
Bewegung der Schippe 50 in die Umgebung der Zinken 38 des
Rechenkopfes 18 behindern würden, wenn das Werkzeug 10 in
der geschlossenen Konfiguration ist. Diese Konstruktion
der Schippe 50 ermöglicht ein Biegen der Schippe 50 um
eine transversale Achse und ein Anschmiegen der Schippe
50 an den Boden 71, wenn die Vorderkante 54 gegen den
Boden gepreßt wird, wie später genauer beschrieben wird.
Somit ist die Schaufel 22 vorzugsweise aus einem flexi
blen, elastischen Werkstoff hergestellt, der ein Biegen
um die transversale Achse und eine Rückkehr in die ur
sprüngliche Form zuläßt.
Von der Rückwand 52 der Schippe 50 erstreckt sich ein
Joch 58, das so bemessen und geformt ist, daß es am
Vorsprung 44 des Rechenkopfes 18 drehbar angebracht
werden kann. Das Joch 58 umfaßt einen ersten Arm 60 und
einen zweiten Arm 62, die sich von der Schippe 50 unter
einem Winkel im Bereich von etwa 110° bis etwa 120° und
vorzugsweise von etwa 114° wie in Fig. 5B gezeigt nach
hinten erstrecken. Eine erste Queröffnung 68 in jedem Arm
60, 62 wird dazu verwendet, die Schaufel 22 drehbar am
Rechenkopf 18 und am Stiel 12 anzubringen. Eine zweite
Queröffnung 66, die über der ersten Queröffnung positio
niert ist, wird für die Befestigung der Schaufel 22 am
fernen Ende 30 der Betätigungsstange 26 verwendet. Die
freien Enden 68 der ersten und zweiten Arme 60, 62 besit
zen jeweils einen dickeren Abschnitt oder eine Nabe 70,
um einen verstärkten und schmäleren Anbringungsbereich
für die Betätigungsstange 26 zu schaffen.
Obwohl die Schippe 50 eine feste Konstruktion hat, die
die Aufnahme kleiner Gegenstände erleichtert, kann die
Schippe 50 eine oder mehrere sehr kleine Öffnungen oder
eine feine Gitterkonstruktion besitzen, um ein Ablaufen
von Flüssigkeiten zuzulassen.
Die Verbindung der Schaufelbaueinheit 20 mit dem Rechen
kopf 18 ist in Fig. 3 im einzelnen gezeigt. Der Rechen
kopf 18 ist über das ferne Ende 16 des Stiels 12 gescho
ben, außerdem ist das Joch 58, das an der Schaufel 22
vorhanden ist, über dem Vorsprung 44 am Rechenkopf 18
angeordnet. Die ersten Queröffnungen 64 in jedem Arm 60,
62 des Jochs 58 sind auf die Queröffnungen 49 im Rechen
kopf 18 ausgerichtet, um eine oder zwei (nicht gezeigte)
Befestigungsvorrichtungen aufzunehmen, die den Rechenkopf
18 fest am Stiel 12 befestigen und die Schaufel 22 dreh
bar mit dem Rechenkopf 18 verbinden.
Das ferne Ende 30 der Betätigungsstange 26 ist mit dem
Joch 58 durch eine (nicht gezeigte) geeignete Befesti
gungseinrichtung drehbar verbunden. Das nahe Ende der
Betätigungsstange ist am gleitfähigen Handgriff 24 befe
stigt, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, so daß eine
Bewegung des gleitfähigen Handgriffs 24 entlang der
Längsachse des Stiels 12 und zum Rechenkopf 18 bewirkt,
daß sich die Schaufel 22 in die geöffnete Konfiguration
in bezug auf den Rechenkopf 18 bewegt und daß eine Bewe
gung des gleitfähigen Handgriffs 24 weg vom Rechenkopf 18
bewirkt, daß sich die Schaufel 22 in eine geschlossene
Konfiguration in bezug auf den Rechenkopf 18 bewegt. Der
feste Handgriff 32 unterstützt und führt die Betätigungs
stange 26, wenn sich diese bewegt. Die Bewegung der
Schaufel 22 ist durch den Kontakt der Schippe 50 mit dem
Rechenkopf in der geschlossenen Konfiguration und durch
die Bewegungsgrenze des Jochs 58 am Rechenkopf 18 und des
flexiblen Handgriffs 26 am Stiel 12 in der geöffneten
Konfiguration begrenzt.
Um die Schaufelbaueinheit 20 in der geschlossenen Konfi
guration zu halten, ist über der Betätigungsstange 26
vorzugsweise eine Schraubenfeder 68 angebracht. Der feste
Handgriff 32 wirkt als Anschlag für die Feder 68, so daß
die Schraubenfeder 68 den gleitfähigen Handgriff 24 vom
festen Handgriff 32 mit einer ausreichenden Kraft weg
zwingt, um die Schaufel 22 unter die Zinken 38 am Rechen
kopf 18 geklappt zu halten. Im Gebrauch wird die Schau
felbaueinheit 20 durch die Schraubenfeder 68, die auf den
gleitfähigen Handgriff 24 wirkt, in der normalerweise
geschlossenen Konfiguration gehalten. Ein Benutzer er
greift den Stiel 12 und recht Material in herkömmlicher
Weise zusammen. Um Material aufzunehmen, schiebt der
Benutzer den gleitfähigen Handgriff 24 zum Rechenkopf 18,
um die Schaufel 22 in die geöffnete Konfiguration zu
bewegen. Das zu einem Haufen gerechte Material kann dann
mit der Schippe 50 gesammelt und durch Bewegen der Schau
fel 22 in die geschlossene Konfiguration gegen die Zinken
38 gehalten werden. Das zwischen den Zinken 38 und der
Schaufel 22 eingefangene Material kann anschließend wie
gewünscht bewegt und durch Schieben des gleitfähigen
Handgriffs 24 zum Rechenkopf 18, so daß die Schaufel 22
in die geöffnete Konfiguration bewegt wird, freigegeben
werden.
In einem alternativen Verfahren zur Verwendung des Werk
zeugs 10, das in den Fig. 6A bis 6D erläutert ist, wird
das Werkzeug 10 in der Weise verwendet, daß sich die
Schaufel 22 biegt, um zum Einsammeln von Material beizu
tragen und um die Schaufelbaueinheit 20 und den Rechen
kopf 18 aufeinander zu in die geschlossene Konfiguration
zu bewegen. Wenn gerecht ist, wird zunächst die Schaufel
22 in die geöffnete Konfiguration, die oben beschrieben
wurde und in Fig. 6 gezeigt ist, bewegt. Die Vorderkante
54 der Schippe 50 wird dann, wie in Fig. 6B gezeigt ist,
mit einer ausreichenden Kraft gegen den Boden 71 gescho
ben, so daß sich die Schippe 50 an den Boden anschmiegt
und sich zum Rechenkopf 18 nach innen biegt.
Das Durchbiegen der Schippe 50 bewirkt eine Bewegung der
Rechenzinken 38 nach vorn, wie in Fig. 6B durch die
Pfeile gezeigt ist. Die Zinken 38 werden dann in Eingriff
mit dem Boden 71 und/oder mit dem zusammenzurechenden
Material 72 gebracht, wobei sich die gebogene Schippe
zurückbiegen kann, so daß die Rechenzinken 38 und die
Schaufel 22 gegeneinander gezogen werden, wie in Fig. 6C
gezeigt ist, so daß sich die Schaufel 22 und der Rechen
kopf 18 in die geschlossene Konfiguration bewegen können.
Das zwischen den Rechenzinken 38 und der Schippe 50
befindliche Material 72 wird anschließend gesammelt und
durch Bewegen des gleitfähigen Handgriffs 24 weg vom
Rechenkopf 18 eingefangen, wodurch die Schaufel 22 und
der Rechenkopf 18 enger zusammengeführt werden, wie
genauer in Fig. 6D gezeigt ist. Das eingefangene Material
72 kann dann wie oben beschrieben bewegt und freigegeben
werden.
Obwohl oben eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
erläutert und beschrieben worden ist, können selbstver
ständlich daran viele Änderungen vorgenommen werden, ohne
vom Erfindungsgedanken und vom Umfang abzuweichen. Bei
spielsweise könnte am nahen Ende 14 des Stiels 12 ein
Griff 74 angeordnet sein, um das Ergreifen des Stiels 12
durch den Benutzer zu erleichtern und um für den Benutzer
einen höheren Komfort zu schaffen. Es können austauschba
re Rechenköpfe verwendet werden, um die Vielseitigkeit
des Werkzeugs zu erhöhen. In den Fig. 7A bis 7D ist eine
weitere Ausführungsform des Werkzeugs 10 mit ersten und
zweiten austauschbaren Rechenkopf-Befestigungen 76 bzw.
78 gezeigt; diese Befestigungen sind für eine lösbare
Verbindung an einem Grundelement 80 geeignet, das am
Stiel 12 befestigt ist. Jede Befestigung 76, 78 weist
einen Satz Rechenzinken 82 bzw. 84 auf, die an einem
Kopfteil 86 bzw. 88 befestigt sind und sich von diesem
erstrecken. Wie in den Fig. 7A und 7B gezeigt ist, be
sitzt die erste Rechenkopf-Befestigung 76 weniger Zinken
82, die sich vom Kopfteil 86 in einer weniger gespreizten
und schmäleren Anordnung als die am Kopfteil 88 der
zweiten Rechenkopf-Befestigung 78 vorgesehenen Zinken 84
erstrecken. Dies erleichtert das Rechen und Sammeln von
Abfällen um Büsche und Pflanzen.
Jedes Kopfteil 86, 88 besitzt ein Körperelement 90, wie
in Fig. 7D gezeigt ist, von dessen Vorderseite 72 sich
die Zinken erstrecken, und zwei bajonettartige Verbinder
94, die sich von seiner Rückseite 96 erstrecken. Die
Verbinder 94 umfassen einen Zinken 98, wovon ein erstes
Ende 100 an der Rückseite 96 des Körperelements 90 befe
stigt oder einteilig mit diesem ausgebildet ist. Ein
zweites Ende 102 des Zinkens 98 besitzt einen Vorsprung
104, der sich hiervon nach außen erstreckt. Der Vorsprung
umfaßt eine angewinkelte Fläche 106, die den Eingriff mit
dem Grundelement 80 erleichtert, und eine senkrechte
Fläche 108, die den Zinken 98 in einem Verriegelungsein
griff mit einer im Grundelement 80 ausgebildeten Öffnung
110 hält. Zweckmäßig sind die Zinken 98 aus einem elasti
schen Werkstoff hergestellt, um eine leichte Haftung der
Zinken 98 zu ermöglichen, wie in Fig. 7D gezeigt ist.
In Fig. 7C ist das Grundelement 80 mit einer Stielöffnung
112 für die Aufnahme des Stiels 12 an der Rückseite 114
und mit zwei Öffnungen 110, die in der Vorderseite 116
des Grundelements 80 ausgebildet sind, dargestellt, wobei
jede Öffnung 110 so bemessen und geformt ist, daß sie
einen Zinken 98 aufnehmen kann. Eine obere Öffnung 118
schneidet die Öffnung 110 und ist so bemessen und ge
formt, daß sich der Vorsprung 104 durch sie hindurch in
einen Verriegelungseingriff erstrecken kann.
Im Gebrauch werden die Zinken 98 in die Öffnungen 110
geschoben, bis die Vorsprünge 104 in den oberen Öffnungen
118 einrasten. Wenn die Vorsprünge 104 nach unten in die
Öffnungen 110 gepreßt werden, werden die Zinken 98 frei
gegeben, so daß eine Lösung der Befestigung vom Grundele
ment 80 möglich ist.
Die Erfindung ist nur durch den Umfang der folgenden
Ansprüche und ihrer Äquivalente begrenzt.
Claims (19)
1. Mechanischer Rechen mit Schaufel, der einen Stiel
(12) und einen an einem fernen Ende (16) des Stiels (12)
angebrachten Rechenkopf (18) umfaßt,
gekennzeichnet durch
eine Schaufelbaueinheit (20), die mit dem Rechen
kopf (18) so zusammenwirkt, daß sie sich zwischen einer
geöffneten Konfiguration und einer geschlossenen Konfigu
ration bewegen kann, uin in Zusammenwirkung mit dem Re
chenkopf (18) Material zu sammeln, wobei die Schaufelbau
einheit (20) eine flexible Schaufel (22) mit einer ebenen
Konfiguration umfaßt, die aus einem elastischen Werkstoff
hergestellt ist, sich an die Form des Bodens (71) anpas
sen kann und sich, wenn sie sich in der geöffneten Konfi
guration befindet, biegt, um die Schaufelbaueinheit (20)
und den Rechenkopf (18) gegeneinander zu zwingen.
2. Rechen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
Vorrichtung, die die Schaufelbaueinheit (20) in der
geschlossenen Konfiguration hält.
3. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufel (22) eine Rückwand (52) und eine Vorder
kante (54) sowie eine Dicke besitzt, die von der Rückwand
(52) zur Vorderkante (54) abnimmt.
4. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufelbaueinheit (20) einen gleitfähigen Hand
griff (24), der am Stiel (12) angebracht ist und sich
entlang der Längsachse des Stiels (12) bewegen kann,
sowie eine Betätigungsstange (26), die mit der Schaufel
(22) verbunden und am gleitfähigen Handgriff (24) befe
stigt ist, um die Schaufel (22) als Antwort auf eine
Bewegung des gleitfähigen Handgriffs (24) zu bewegen,
umfaßt.
5. Rechen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufelbaueinheit (20) einen festen Handgriff
(32) umfaßt, der an dem länglichen Stiel (12) befestigt
ist und eine longitudinale Bohrung (34) aufweist, die so
bemessen ist, daß sie die Betätigungsstange (26) für
einen Gleiteingriff aufnehmen kann.
6. Rechen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der feste Handgriff (32) am Stiel (12) zwischen der
Schaufel (22) und dem gleitfähigen Handgriff (24) befe
stigt ist und der Rechen (18) eine Druckfeder (68) um
faßt, die über der Betätigungsstange (26) angebracht ist
und wovon ein erstes Ende sich am festen Handgriff (32)
abstützt und ein zweites Ende sich am gleitfähigen Hand
griff (24) abstützt, um die Schaufelbaueinheit (20) in
die geschlossene Konfiguration zu zwingen.
7. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rechenkopf (18) ein Grundelement (80) und wenig
stens zwei austauschbare Kopfelemente (86, 88) umfaßt und
der Körper (36) so beschaffen ist, daß er am Stiel (12)
befestigt werden kann, und jedes Kopfelement (86, 88) so
beschaffen ist, daß es mit dem Grundelement (80) lösbär
verbunden werden kann.
8. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rechenkopf (18) mehrere Zinken (38) umfaßt, wovon
jede einen am Rechenkopf (18) befestigten ersten Ab
schnitt (40) und einen zweiten Abschnitt (42) umfaßt, der
sich unter einem Winkel innerhalb eines bestimmten Be
reichs vom ersten Abschnitt (40) erstreckt und ein Länge
im Bereich von 5 bis 10 cm besitzt.
9. Mechanischer Rechen, der einen langgestreckten
Stiel (12) mit einer Längsachse und einem ersten Ende
(14) und einem zweiten Ende (16) sowie einen am zweiten
Ende (16) des Stiels (12) angebrachten Rechenkopf (18),
der mehrere von ihm abstehende Rechenzinken (38) besitzt,
umfaßt,
gekennzeichnet durch
eine Schaufelbaueinheit (20), die dem zweiten
Ende (16) des Stiels (12) zugeordnet ist und mit dem
Rechenkopf (18) so zusammenwirkt, daß sie zwischen einer
geöffneten Konfiguration und einer normalerweise ge
schlossenen Konfiguration beweglich ist, um Material zu
sammeln, wobei die Schaufelbaueinheit (20) ein flexibles
Schaufelelement (22) mit einer im wesentlichen ebenen
Konfiguration aus einem festen, elastischen Werkstoff
umfaßt und sich, wenn sie in der geöffneten Konfiguration
mit ausreichender Kraft gegen den Boden (71) geschoben
wird, an die Form des Bodens (71) anpaßt und sich biegt,
um die Rechenzinken (38) nach vorn zu bewegen, während
sie, wenn die Kraft entlastet wird, in ihre ursprüngliche
Form zurückkehrt und die Rechenzinken (38) und das Schau
felelement (22) dazu zwingt, sich zusammen in die ge
schlossene Konfiguration zu bewegen.
10. Rechen nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine
Vorrichtung, die die Schaufelbaueinheit (20) und den
Rechenkopf (18) in der normalerweise geschlossenen Konfi
guration hält.
11. Rechen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufelbaueinheit (20) einen gleitfähigen Hand
griff (24), der am Stiel (12) angebracht ist und sich
entlang der Längsachse des Stiels (12) bewegen kann, und
eine Betätigungsstange (26), wovon ein erstes Ende am
gleitfähigen Handgriff (24) befestigt ist und ein zweites
Ende mit dem Schaufelelement (22) verbunden ist, umfaßt.
12. Rechen nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch
einen festen Handgriff (32), der am Stiel (12) zwischen
dem gleitfähigen Handgriff (24) und dem Rechenkopf (18)
angebracht ist und eine longitudinale Bohrung (34) auf
weist, die so bemessen und geformt ist, daß sie die
Betätigungsstange (26) für einen Gleiteingriff aufnehmen
kann.
13. Rechen nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch
eine Schraubenfeder (68), die über der Betätigungsstange
(26) zwischen dem gleitfähigen Handgriff (24) und dem
festen Handgriff (32) angebracht ist, um die Schaufelbau
einheit (20) in die normalerweise geschlossene Konfigura
tion zu zwingen.
14. Rechen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rechenkopf (18) ein Grundelement (80), das am
Stiel (12) befestigt ist, und wenigstens zwei austausch
bare Kopfelemente (86, 88), wovon jedes so beschaffen
ist, daß es mit dem Grundelement (80) lösbar befestigt
werden kann, umfaßt.
15. Rechen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die mehreren Rechenzinken (38) jeweils einen ersten
Abschnitt (40), der am Kopfelement (86, 88) befestigt
ist, und einen zweiten Abschnitt (42), der sich unter
einem Winkel innerhalb eines bestimmten Bereichs vom
ersten Abschnitt (40) erstreckt, umfaßt, wobei der zweite
Abschnitt jedes Rechenzinkens (38) eine Länge im Bereich
von 5 bis 10 cm besitzt.
16. Rechen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß ein erster austauschbarer Kopf (86) eine erste Breite
besitzt, die ein Rechen zwischen Büschen ermöglicht, und
ein zweiter Kopf (88) eine zweite Breite besitzt, die
größer als die erste Breite ist und ein Rechen von Laub
und Hofabfällen erleichtert.
17. Verfahren zum Verwenden eines mechanischen Re
chens, der einen langgestreckten Stiel (12) mit einer
Längsachse, einem ersten Ende (14) und einem zweiten Ende
(16) sowie einen am zweiten Ende (16) des Stiels (12)
angebrachten Rechenkopf (18) mit mehreren hiervon abste
henden Rechenzinken (38) umfaßt,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rechen eine Schaufelbaueinheit (20), die dem zweiten Ende (16) des Stiels (12) zugeordnet ist, um sich zwischen einer geöffneten Konfiguration und einer ge schlossenen Konfiguration zu bewegen, um Material in Zusammenwirkung mit dem Rechenkopf (18) einzufangen, umfaßt,
die Schaufelbaueinheit (20) ein flexibles Schau felelement (22) mit einer im wesentlichen ebenen Konfigu ration besitzt, das aus einem festen, elastischen Werk stoff hergestellt ist und sich, wenn es in der geöffneten Konfiguration mit ausreichender Kraft gegen den Boden (71) geschoben wird, an die Form des Bodens (71) anpaßt und sich biegt, um die Rechenzinken (38) nach vorn zu bewegen, und, wenn die Kraft entlastet wird, wieder ihre ursprüngliche Form annimmt, wodurch die Rechenzinken (38) und die Schaufelbaueinheit (20) gemeinsam in die ge schlossene Konfiguration bewegt werden, und
das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rechen eine Schaufelbaueinheit (20), die dem zweiten Ende (16) des Stiels (12) zugeordnet ist, um sich zwischen einer geöffneten Konfiguration und einer ge schlossenen Konfiguration zu bewegen, um Material in Zusammenwirkung mit dem Rechenkopf (18) einzufangen, umfaßt,
die Schaufelbaueinheit (20) ein flexibles Schau felelement (22) mit einer im wesentlichen ebenen Konfigu ration besitzt, das aus einem festen, elastischen Werk stoff hergestellt ist und sich, wenn es in der geöffneten Konfiguration mit ausreichender Kraft gegen den Boden (71) geschoben wird, an die Form des Bodens (71) anpaßt und sich biegt, um die Rechenzinken (38) nach vorn zu bewegen, und, wenn die Kraft entlastet wird, wieder ihre ursprüngliche Form annimmt, wodurch die Rechenzinken (38) und die Schaufelbaueinheit (20) gemeinsam in die ge schlossene Konfiguration bewegt werden, und
das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
- - Bewegen der Schaufelbaueinheit (20) in die geöffnete Konfiguration,
- - Bringen des Schaufelelements (22) in Kontakt mit dem Boden (71) mit ausreichender Kraft, um ein Biegen des Schaufelelements (22) und eine Vorwärtsbewegung der Rechenzinken (38) zu bewirken, und
- - Entlasten der Kraft, damit das Schaufelelement (22) wieder seine ursprüngliche Form annehmen kann und die Rechenzinken (38) sich zum Schaufelelement (22) bewegen können, um Material zwischen dem Schaufelelement (22) und dem Rechenkopf (18) einzufangen.
18. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch
den Schritt des Bewegens des gleitfähigen Handgriffs
(24), um das Schaufelelement (22) in die geschlossene
Konfiguration mit dem Rechenkopf (18) zu bringen, nachdem
die Kraft entlastet worden ist.
19. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch
den Schritt des anfänglichen Haltens der Schaufelbauein
heit (22) in der geschlossenen Konfiguration mittels
eines federbetätigten gleitfähigen Handgriffs (24).
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|---|---|---|---|
| US09/737,386 US20020073681A1 (en) | 2000-12-14 | 2000-12-14 | Mechanical rake with sweep |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=24963713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10161297A Withdrawn DE10161297A1 (de) | 2000-12-14 | 2001-12-13 | Mechanischer Rechen mit Schaufel |
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| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20020073681A1 (de) |
| DE (1) | DE10161297A1 (de) |
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| US20120306225A1 (en) * | 2010-02-26 | 2012-12-06 | Shapoor Mivzai Mirzai | Leaf scooper |
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-
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- 2001-12-13 DE DE10161297A patent/DE10161297A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |