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DE10161231B4 - Verfahren zur Überwachung oder Kontrolle der Oberflächenbearbeitung eines Werkstückes und dessen Verwendung - Google Patents

Verfahren zur Überwachung oder Kontrolle der Oberflächenbearbeitung eines Werkstückes und dessen Verwendung Download PDF

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DE10161231B4 DE2001161231 DE10161231A DE10161231B4 DE 10161231 B4 DE10161231 B4 DE 10161231B4 DE 2001161231 DE2001161231 DE 2001161231 DE 10161231 A DE10161231 A DE 10161231A DE 10161231 B4 DE10161231 B4 DE 10161231B4
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Abstract

Verfahren zur Überwachung oder Kontrolle der Oberflächenbearbeitung eines Werkstückes, insbesondere zur Überwachung oder Kontrolle der Erzeugung einer verrundeten Kante oder eines verrundeten Grates eines metallischen Werkstückes, wobei die Oberfläche des Werkstückes zumindest bereichsweise mit einem daran vorbei geführten Medium mit abrasiver Wirkung bearbeitet, insbesondere verrundet wird, dadurch gekennzeichnet, dass durch zumindest bereichsweises Beaufschlagen des Werkstückes (10, 11) mit Röntgenstrahlung und Aufnahme mindestens eines Röntgenbildes (20) sowie mit Hilfe einer Röntgenbildbearbeitungseinrichtung zur Bearbeitung des Röntgenbildes (20) eine Kontrolle der zuvor erfolgten und/oder eine Überwachung der noch laufenden Bearbeitung der Oberfläche vorgenommen wird, wobei die Bearbeitung der Oberfläche zunächst abhängig von einer zu erreichenden Verrundung der Kante (12) oder des Grates über eine vorgegebene Zeitdauer erfolgt und sich daran die Kontrolle der erreichten Bearbeitung der Oberfläche anschließt und/oder wobei während der Bearbeitung der Oberfläche mehrfach, insbesondere in konstanten zeitlichen Abständen, eine Kontrolle einer jeweils erreichten Verrundung der Kante (12) oder des Grates...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung oder Kontrolle der Oberflächenbearbeitung eines Werkstoffes, insbesondere ein Verfahren zur Überwachung oder Kontrolle der Erzeugung einer verrundeten Kante oder eines verrundeten Grates eines metallischen Werkstückes, mit den Merkmalen gemäß Oberbegriff von Patentanspruch 1 sowie eine Verwendung eines solchen Verfahrens.
  • Stand der Technik
  • Aus DE 199 02 422 A1 ist ein Verfahren zur Oberflächenbearbeitung von Werkstücken bekannt, bei dem eine elektrorheologische Flüssigkeit, deren Viskosität durch Anlegen eines elektrischen Feldes veränderbar ist, als Schleifmedium eingesetzt wird. Auf diese Weise lassen sich insbesondere im Inneren von Hohlkörpern vorliegende Kanten, Verzweigungspunkte oder Grate entgraten oder verrunden, was für die Herstellung von Hochdruck-Einspritzdüsen für Ottomotoren oder Dieselmotoren wichtig ist.
  • Weiter ist dort, wie auch in O. R. Kuzmanovic, „Flüssige Feile, Strömungsschleifen zur Feinbearbeitung von Bauteiloberflächen", in: Maschinenmarkt Würzburg 100 (1994), Seiten 52 bis 55, zur Feinbearbeitung von Werkstoffoberflächen das sogenannte "Druck-Fließ-Läppen" beschreiben. Dabei handelt es sich um ein abtragendes Verfahren, bei dem ein abrasives Medium unter Druck durch das Werkstück gepresst wird bzw. die ses bereichsweise umspült. Da gleichzeitig die Viskosität des eingesetzten Mediums mit zunehmender Verformungsgeschwindigkeit steigt, wird bei Strömungen um eine Kante oder einen Grat bevorzugt genau an dieser Stelle Material abgetragen. Insofern eignet sich das Verfahren des Druck-Fließ-Läppens besonders, um Grate und Kanten an Werkstücken abzurunden, vor allem wenn diese im Inneren eines bereichsweise hohlen Werkstückes liegen und ansonsten unzugänglich sind. Überdies ist beim Druck-Fließ-Läppen der Grad der erreichten Rundung in der Regel direkt proportional zur Einwirkdauer bzw. zur Prozesszeit des eingesetzten abrasiven Mediums.
  • Um nach einem erfolgten Druck-Fließ-Läppen von inneren Oberflächen eine Prozesskontrolle bzw. eine Kontrolle der erfolgten Bearbeitung der Oberfläche vornehmen zu können, werden bisher stichprobenartig die in ihrem Inneren bearbeiteten, als Hohlkörper ausgeführten Werkstücke aufgesägt, und die bearbeitete Kante abfotografiert oder mit einem Messtaster abgefahren. Diese Prüfmethoden sind jedoch einerseits zerstörend und andererseits sehr aufwändig.
  • Weiterhin ist aus der DE 198 46 885 A1 eine Methode zur radiographischen Vermessung eines körperlichen Gegenstandes auf Bauteilschäden wie beispielsweise Rost- oder Korrosionsschäden zu entnehmen. Dazu wird der betreffende Gegenstand von einer geeigneten Strahlungsquelle durchleuchtet und die durchdringende Strahlung mit einem Strahlungssensor detektiert. Die Auswertung der gewonnenen Daten erfolgt mittels eines Computers, der in der Lage ist, eine deutlich größere Anzahl an Bildpunkten einzeln zu identifizieren bzw. deutlich mehr verschiedene Graustufen wahrzunehmen als das menschliche Auge. Der Computer ist in der Lage, durch Grauwertvergleich diese Konturen zu ermitteln bzw. Grauwertveränderungen zu verstärken. Darüber hinaus ist aus der DE 199 02 422 A1 ein Verfahren zur Oberflächenbearbeitung eines Werkstücks zu entnehmen, bei dem eine elektrorheologische Flüssigkeit, deren Viskosität durch Anlegen eines elektrischen Feldes veränderbar ist, als Schleifmittel zur Bearbeitung von Werkstückoberflächen eingesetzt wird. Eine weitere radiographische Anwendung ist der Publikation Zabler, E. u. a.: „Anwendungen der Radiographie und Röntgencomputertomographie zur Qualitätsoptimierung und -sicherung von kraftfahrzeugtechnischen und anderen Teilen", Abstract eines Vortrags auf der DGZfP Jahrestagung, Innsbruck, 29.– 31. Mai 2000 zu entnehmen. Dort ist beschrieben, dass im Rahmen der Herstellung von Teilen für kraftfahrzeugtechnische Anwendungen die Röntgentechnik, insbesondere die Computertomographie, ein hilfreiches und leistungsfähiges Mittel ist. Dabei gestattet die Computertomographie, gefertigte Teile auf Materialschäden zu untersuchen. Einer weiteren Publikation, Haberecker, P.: „Digitale Bildverarbeitung", Hanser-Verlag, München; Wien, 1985, sind Operatoren zur Bildbearbeitung, insbesondere zur Kantendetektion, zu entnehmen.
  • Vorteile der Erfindung
  • Das erfindungsgemäße Verfahren hat gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil, dass damit zerstörungsfrei eine zuverlässige, kostengünstige und bei Bedarf 100%-ige Prozesskontrolle oder Qualitätskontrolle der Oberflächenbearbeitung eines Werkstückes auch in dessen Inneren erfolgen kann. Daneben ist vorteilhaft, dass diese Kontrolle sowohl nach Abschluss der Oberflächenbearbeitung als auch bereits während der noch laufenden Bearbeitung der Oberfläche durchführbar ist. Insofern kann mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens die im Stand der Technik übliche Stichprobenkontrolle durch eine Online-Prozesskontrolle mit 100-%iger Prüfung der Werkstücke ersetzt werden, was unter anderem dazu führt, dass bereits während und/oder unmittelbar nach der Oberflächenbearbeitung eines Werkstückes Ausschussteile oder Mängelteile erkannt und die betreffenden Werkstücke nachgearbeitet werden können. Damit werden insgesamt Kosten gespart und die Menge an fehlerhaften Teilen, beispielsweise bei der Produktion von Einspritzdüsen für Dieselmotoren oder Ottomotoren, erheblich reduziert.
  • Vorteilhaft ist darüber hinaus, dass mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens auch die Taktzeit bei der Produktion verkürzt werden kann, da durch die 100%-ige Kontrolle bzw. Überwachung insbesondere der noch laufenden Oberflächenbearbeitung eines Werkstückes das Werkstück nun nicht mehr unnötig lange mit dem Medium mit abrasiver Wirkung bearbeitet wird. Gleichzeitig wird die Menge an eingesetztem abrasivem Medium beim Druck-Fließ-Läppen verringert, was erhebliche Kosten spart.
  • Insbesondere wird im Stand der Technik das Druck-Fließ-Läppen in der Regel zu lange eingesetzt, d. h. die bearbeiteten Kanten bzw. Grate werden sicherheitshalber zu stark verrundet, was bei der Produktion neben einer verlängerten Taktzeit einen erhöhten Verbrauch des vergleichsweise teueren abrasiven Mediums beim Druck-Fließ-Läppen bedeutet.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den in den Unteransprüchen genannten Maßnahmen.
  • So ist besonders vorteilhaft, wenn mit Hilfe der Röntgenbildbearbeitungseinrichtung während und/oder nach der Oberflächenbearbeitung eine automatisierte Kontrolle oder Überwachung der erreichten Bearbeitung der Oberfläche vorgenommen wird.
  • Zur Erleichterung der Kontrolle oder Überwachung der laufenden oder erfolgten Bearbeitung der Oberfläche des Werkstückes und/oder zur Erhöhung der Auswertegenauigkeit ist es besonders vorteilhaft, wenn mit Hilfe der Röntgenbildbearbeitungseinrichtung mindestens ein Röntgenbild zumindest eines Bereiches der Oberfläche, insbesondere der interessierenden Kante oder des interessierenden Grates, derart bearbeitet und/oder in ein Sekundärröntgenbild überführt wird, dass Bildbereiche ohne Grauwertübergänge zumindest näherungsweise oder weitgehend hell und Bildbereiche mit Grauwertübergängen zumindest näherungsweise oder weitgehend dunkel dargestellt sind, oder dass umgekehrt Bildbereiche ohne Grauwertübergänge zumindest näherungsweise oder weitgehend dunkel und Bildbereiche mit Grauwertübergängen zumindest näherungsweise oder weitgehend hell dargestellt sind. Dazu weist die Röntgenbildbearbeitungseinrichtung bevorzugt einen in alle Richtungen eines Grauwertüberganges in dem aufgenommenen Röntgenbild zumindest näherungsweise gleich wirkenden oder drehlageninvarianten mathematischen Operator auf, mit dessen Hilfe das Röntgenbild durch die Röntgenbildbearbeitungseinrichtung bearbeitet und/oder in das Sekundärröntgenbild überführt wird.
  • Ein derartiger Operator umgeht die bei Röntgenbildbearbeitungverfahren ansonsten auftretende Schwierigkeit, dass man beispielsweise im Fall von Bohrlöchern, Bohrkegeln oder anderen Rundungen, die in die Tiefe des Bildes gehen, vielfach einen sanften Übergang im Grauwert eines entsprechenden Röntgenbildes beobachtet. Zwar wird in der Bildverarbeitung gemäß dem Stand der Technik zur Lösung dieses Problems vielfach eine Binarisierung des aufgenommenen Röntgenbildes oder ein sogenannter „Zobel-Operator" eingesetzt, um Kanten in einem Grauwertbild zu bestimmen bzw. hervorzuheben, diese Vorgehensweise ist jedoch im hier vorliegenden Fall, insbesondere zur Sichtbarmachung der Kanten des Spickelradius ei ner Einspritzdüse im Röntgenbild, ungeeignet. So sind die auf diese Weise erreichten Kontraste und die Messgenauigkeit zur Bestimmung der Verrundung einer Kante einerseits zu gering, und andererseits ist das nach der Bearbeitung des ursprünglich aufgenommenen Röntgenbildes mit einem solchen bekannten Operator erhaltene Röntgenbild bzw. Sekundärröntgenbild in der Regel nicht automatisch auswertbar.
  • Der erfindungsgemäß eingesetzte Operator bietet demgegenüber den Vorteil, dass eine Kante gezielt richtungsunabhängig im Röntgenbild verstärkt wird, d. h. dass eine richtungsunabhängige Kontrasterhöhung auftritt, was zu einer erhöhten Messgenauigkeit und Analysesicherheit führt, und was die automatisierte Auswertung von aufgenommenen Röntgenbildern bei der routinemäßigen Überwachung bzw. Prozesskontrolle eines Werkstückes in der Serienfertigung ermöglicht.
  • Zeichnungen
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt 1 einen Schnitt durch eine an sich bekannte Einspritzdüse für einen Dieselmotor, 2 eine Fotografie einer aufgesägten Einspritzdüse gemäß 1, wobei der in 1 eingekreiste Bereich abfotografiert wurde, 3 ein gegenüber 2 gespiegeltes Röntgenbild des Bereiches gemäß 2 vor der Bildbearbeitung und 4 das nach der Bildbearbeitung des Röntgenbildes gemäß 3 erhaltene Sekundärröntgenbild.
  • Ausführungsbeispiele
  • Die Erfindung geht zunächst von einer in 1 dargestellten üblichen Einspritzdüse 10 für einen Dieselmotor aus, in die durch die rechte Bohrung in 1 Dieselkraftstoff einströmt. Dabei weist die Einspritzdüse 10 einen Steg 11 mit einer bereichsweise eine verrundete Kante 12 auf.
  • Im Bereich der Kante 12 ist es erforderlich, dass der dort vorliegende Krümmungsradius bzw. der sogenannte „Spickelradius" ausreichend groß ist, so dass es nicht zu Kavitationseffekten kommt, die zum Abbrechen von Metallteilen des Steges 11 im Bereich der Kante 12 führen können, was die Funktion der Einspritzdüse 10 erheblich stört (Hochdruckfestigkeit).
  • Um eine entsprechende, gezielte Verrundung der Kante 12 zu erreichen, wird im Rahmen des vorliegenden Ausführungsbeispiels das bekannte „Durck-Fließ-Läppen" eingesetzt, bei dem, wie bereits erläutert, ein entsprechendes abrasives Medium die gezielte Verrundung der Kante 12 leistet.
  • Hinsichtlich weiterer Details zum Aufbau einer Einspritzdüse 10 gemäß 1 und zum Verfahren des Druck-Fließ-Läppens sei zunächst auf DE 199 02 422 A1 oder O. R. Kuzmanovic, „Flüssige Feile, Strömungsschleifen zur Feinbearbeitung von Bauteiloberflächen", in: Maschinenmarkt Würzburg 100 (1994), Seiten 52 bis 55, verwiesen.
  • Die 2 zeigt eine Fotografie eines Querschnittes des Steges 11 gemäß 1 in dem in 1 kreisförmig gekennzeichneten Bereich. Man erkennt in 2 deutlich die abgerundete Kante 12 des Steges 11, die einen ausreichend großen Spickelradius bzw. Krümmungsradius aufweisen muss, der im Rahmen einer Qualitätskontrolle zu vermessen ist.
  • Zur Bestimmung dieses Spickelradius bzw. Krümmungsradius wird im Rahmen des erläuterten Ausführungsbeispiels bevorzugt während des laufenden Druck-Fließ-Läppens der Einspritzdüse 10 bzw. der Kante 12 beispielsweise der in 2 dargestellte Bereich mit Röntgenstrahlung beaufschlagt und ein Röntgenbild 20 dieses Bereiches aufgenommen. Alternativ oder zusätzlich kann die Aufnahme des Röntgenbildes 20 auch erst nach Abschluss des Druck-Fließ-Läppens erfolgen im Sinne einer abschließenden Qualitätskontrolle. Daneben ist es in vielen Fällen auch wünschenswert, eine Online-Prozesskontrolle vorzunehmen, in deren Rahmen dann in definierten Abständen mehrere Röntgenbilder 20 aufgenommen werden.
  • In dem aufgenommenen, in 3 gespiegelt dargestellten Röntgenbild 20 ist deutlich zu erkennen, dass die auftretenden Grauwertübergänge vergleichsweise weich sind, d. h. der Kontrast dieses Röntgenbildes 20 ist vergleichsweise schlecht. Insofern eignet sich dieses Röntgenbild 20 ohne eine weiterführende Bildbearbeitung nicht zur Bestimmung des Spickelradius bzw. Krümmungsradius im Bereich der durch das Druck-Fließ-Läppen verrundeten Kante 12, um darüber eine Überwachung oder Kontrolle der erfolgten Oberflächenbearbeitung der Kante 12 des Steges 11 leisten zu können.
  • Hinsichtlich der Beaufschlagung der Einspritzdüse 10 mit Röntgenstrahlung und der Aufnahme von entsprechenden Röntgenbildern sei im Übrigen betont, dass dazu auf übliche Röntgenapparaturen und Vorrichtungen bzw. Detektoren zur Aufnahme von Röntgenbildern zurückgegriffen werden kann, so dass auf eine detaillierte Beschreibung der eingesetzten Röntgenapparatur zum Erhalt eines Röntgenbildes 20 gemäß 3 hier verzichtet werden kann.
  • Weiter sind auch Einrichtungen zur Bearbeitung von Röntgenbildern mit Hilfe eines Computers und entsprechende Bildbearbeitungsprogramme, abgesehen von dem nachfolgend erläuterten, dabei eingesetzten mathematischen Operator, aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt.
  • Konkret ist im Rahmen des erläuterten Verfahrens zur Überwachung oder Kontrolle der Oberflächenbearbeitung des als Einspritzdüse 10 ausgeführten Werkstückes weiter vorgesehen, dass das aufgenommene Röntgenbild 20 gemäß 3 derart bearbeitet und/oder in ein Sekundärröntgenbild 21 gemäß 4 überführt wird, dass Bildbereiche ohne Grauwertübergänge in 3 zumindest näherungsweise einheitlich hell oder einheitlich dunkel dargestellt sind, während Bildbereiche ohne Grauwertübergänge entsprechend zumindest näherungsweise einheitlich dunkel oder einheitlich hell dargestellt sind.
  • Dies führt, wie aus dem Vergleich der 3 und 4 sofort ersichtlich ist, zu einer erheblichen Verbesserung des Kontrastes in dem erhaltenen Sekundärröntgenbild 21 im Bereich der Kante 12, was die Auswertung des Krümmungsradius dort sowohl erheblich erleichtert als auch wesentlich genauer macht.
  • Um das Röntgenbild 20 in das Sekundärröntgenbild 21 zu überführen wird mit Hilfe der Röntgenbildbearbeitungseinrichtung, die einen Computer mit einer entsprechenden Bearbeitungssoftware umfasst, zunächst das Röntgenbild 20 gemäß 3 mit einem mathematischen Operator bearbeitet, der in alle Richtungen eines Grauwertüberganges in dem Röntgenbild 20 zumindest näherungsweise gleich wirkt oder drehlageninvariant ist.
  • Dazu wird bei der vorzugsweise bereichsweisen Bearbeitung des Röntgenbildes 20 mit Hilfe der Röntgenbildbearbeitungseinrichtung das Röntgenbild 20 zunächst in dem betreffenden Bereich in einzelne Bildpunkte unterteilt, bevor der Operator dann auf das derart in Bildpunkt unterteilte Röntgenbild 20 angewandt wird.
  • Bei seiner Anwendung bewirkt der mathematische Operator dann zunächst, dass in einer Umgebung eines jeweils ersten Bildpunktes des Röntgenbildes 20 befindliche Bildpunkte hinsichtlich ihres Grauwertes mit dem Grauwert des jeweils ersten Bildpunktes verglichen werden, und dass dann das Quadrat oder der Betrag der Differenz der Grauwerte von dem jeweils ersten Bildpunkt und dem jeweils betrachteten Bildpunkt in der Umgebung des ersten Bildpunktes für die verschiedenen Bildpunkte in der Umgebung des ersten Bildpunktes aufsummiert und als Grauwert einem diesen repräsentierenden ersten Sekundärbildpunkt im Sekundärröntgenbild 21 zugeordnet wird. Bevorzugt werden bei der Berechnung des Sekundärröntgenbildes 21 möglichst alle dem jeweils betrachteten ersten Bildpunkt des Röntgenbildes 20 unmittelbar benachbarte Bildpunkte herangezogen.
  • Danach wird diese Operation auf möglichst alle Bildpunkte in dem in Bildpunkte unterteilten Bereich des Röntgenbildes 20 angewandt, so dass nach und nach die Sekundärbildpunkte des Sekundärröntgenbildes 21 mit Hilfe der Bildbearbeitungseinrichtung und des wie erläutert wirkenden Operators berechnet werden.
  • Nachdem das Sekundärröntgenbild 21 vollständig errechnet worden ist, wird es vorzugsweise abgespeichert, und daraus dann die erreichte Verrundung der Kante 12, d. h. der Krümmungsradius oder Spickelradius, bestimmt.
  • Je nach Ergebnis wird dann die Oberflächenbearbeitung durch Druck-Fließ-Läppen fortgesetzt oder wieder aufgenommen.
  • Schließlich kann der erläuterte Operator auch so wirken bzw. definiert sein, dass lediglich die Quadrate oder die Beträge positiver Differenzen der Grauwerte von dem jeweils ersten Bildpunkt und dem jeweils betrachteten Bildpunkt in der Um gebung des ersten Bildpunktes für die verschiedenen Bildpunkte in der Umgebung des ersten Bildpunktes aufsummiert werden, oder dass alternativ lediglich die Quadrate oder die Beträge negativer Differenzen aufsummiert werden.

Claims (14)

  1. Verfahren zur Überwachung oder Kontrolle der Oberflächenbearbeitung eines Werkstückes, insbesondere zur Überwachung oder Kontrolle der Erzeugung einer verrundeten Kante oder eines verrundeten Grates eines metallischen Werkstückes, wobei die Oberfläche des Werkstückes zumindest bereichsweise mit einem daran vorbei geführten Medium mit abrasiver Wirkung bearbeitet, insbesondere verrundet wird, dadurch gekennzeichnet, dass durch zumindest bereichsweises Beaufschlagen des Werkstückes (10, 11) mit Röntgenstrahlung und Aufnahme mindestens eines Röntgenbildes (20) sowie mit Hilfe einer Röntgenbildbearbeitungseinrichtung zur Bearbeitung des Röntgenbildes (20) eine Kontrolle der zuvor erfolgten und/oder eine Überwachung der noch laufenden Bearbeitung der Oberfläche vorgenommen wird, wobei die Bearbeitung der Oberfläche zunächst abhängig von einer zu erreichenden Verrundung der Kante (12) oder des Grates über eine vorgegebene Zeitdauer erfolgt und sich daran die Kontrolle der erreichten Bearbeitung der Oberfläche anschließt und/oder wobei während der Bearbeitung der Oberfläche mehrfach, insbesondere in konstanten zeitlichen Abständen, eine Kontrolle einer jeweils erreichten Verrundung der Kante (12) oder des Grates erfolgt und eine weitere Zeitdauer der Bearbeitung der Oberfläche jeweils aus dem Ergebnis dieser Kontrolle bestimmt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Röntgenbild (20) zumindest eines Bereiches eines Querschnittes der Oberfläche, insbesondere der Kante (12) oder des Grates, aufgenommen und mit Hilfe der Röntgenbildbearbeitungseinrichtung bearbeitet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Oberfläche, insbesondere eine Kante (12) oder ein Grat, an einer insbesondere schwer zugänglichen Stelle im Inneren des als Hohlkörper ausgeführten Werkstückes (10, 11) bearbeitet, insbesondere verrundet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachung während der Bearbeitung der Oberfläche mehrfach als Funktion der Zeit oder in Form einer Online-Prozesskontrolle erfolgt.
  5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Rahmen der Überwachung und/oder Kontrolle der Oberfläche ein Krümmungsradius oder Spickelradius (13) einer erzeugten verrundeten Kante (12) oder eines erzeugten verrundeten Grates bestimmt wird.
  6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Röntgenbildbearbeitungseinrichtung während und/oder nach der Oberflächenbearbeitung eine automatisierte Kontrolle oder Überwachung der erreichten Bearbeitung der Oberfläche, insbesondere als Funktion der Zeit, vorgenommen wird.
  7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit Hilfe der Röntgenbildbearbeitungseinrichtung mindestens ein Röntgenbild (20) zumindest eines Bereiches der Oberfläche, insbesondere der Kante (12) oder des Grates, derart bearbeitet und/oder in ein Sekundärröntgenbild (21) überführt wird, dass Bildbereiche ohne Grauwertübergänge zumindest näherungsweise oder weitgehend hell und Bildbereiche mit Grauwertübergängen zumindest näherungsweise oder weitgehend dunkel dargestellt sind, oder dass Bildbereiche ohne Grauwertübergänge zumindest näherungsweise oder weitgehend dunkel und Bildbereiche mit Grauwertübergängen zumindest näherungsweise oder weitgehend hell dargestellt sind.
  8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Röntgenbildbearbeitungseinrichtung zur Bearbeitung des Röntgenbildes (20) oder Überführung des Röntgenbildes (20) in ein Sekundärröntgenbild (21) einen in alle Richtungen eines Grauwertüberganges in dem Röntgenbild (20) zumindest näherungsweise gleich wirkenden Operator und/oder drehlageninvarinaten Operator umfasst, mit dem das Röntgenbild (20) bearbeitet und/oder in das Sekundärröntgenbild (21) überführt wird.
  9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Röntgenbildbearbeitungseinrichtung zur zumindest bereichsweisen Bearbeitung eines in diesem Bereich in Bildpunkte unterteilten Röntgenbildes (20) und/oder zur zumindest bereichsweisen Überführung des in diesem Bereich in Bildpunkte unterteilten Röntgenbildes (20) in ein Sekundärröntgenbild (21) einen Operator einsetzt, mit dem in einer Umgebung eines jeweils ersten Bildpunktes des Röntgenbildes (20) befindliche Bildpunkte hinsichtlich ihres Grauwertes mit dem Grauwert des jeweils ersten Bildpunktes verglichen werden und das Quadrat oder der Betrag der Differenz der Grauwerte von dem jeweils erstem Bildpunkt und dem jeweils betrachteten Bildpunkt in der Umgebung des ersten Bildpunktes für die verschiedenen Bildpunkte in der Umgebung des ersten Bildpunktes aufsummiert und als neuer Grauwert dem ersten Bildpunkt oder als Grauwert einem diesen repräsentierenden ersten Sekundärbildpunkt zugeordnet wird, und wobei diese Operation auf eine Vielzahl oder alle Bildpunkte in dem in Bildpunkte unterteilten Bereich des Röntgenbildes (20) angewandt wird.
  10. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit Hilfe der Röntgenbildbearbeitungseinrichtung aus dem Röntgenbild (20) ein Sekundärröntgenbild (21) errechnet und insbesondere zumindest zeitweise abgespeichert wird, und dass die Kontrolle und/oder Überwachung der erreichten Bearbeitung der Oberfläche, insbesondere der erreichten Verrundung und/oder des Krümmungsradius oder Spickelradius (13) der verrundeten Kante (12) oder des verrundeten Grates, durch Auswertung des Sekundärröntgenbildes (21) erfolgt.
  11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass lediglich die Quadrate oder Beträge positiver Differenzen der Grauwerte von dem jeweils ersten Bildpunkt und dem jeweils betrachteten Bildpunkt in der Umgebung des ersten Bildpunktes für die verschiedenen Bildpunkte in der Umgebung des ersten Bildpunktes aufsummiert werden, oder dass lediglich die Quadrate oder Beträge negativer Differenzen der Grauwerte von dem jeweils ersten Bildpunkt und dem jeweils betrachteten Bildpunkt in der Umgebung des ersten Bildpunktes für die verschiedenen Bildpunkte in der Umgebung des ersten Bildpunktes aufsummiert werden.
  12. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als die den jeweils ersten Bildpunkt umgebenden Bildpunkte insbesondere alle diesem jeweils unmittelbar benachbarten Bildpunkte herangezogen werden.
  13. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitung der Oberfläche mittels Druck-Fließ-Läppen erfolgt, wobei als Medium mit abrasiver Wirkung eine Flüssigkeit, insbesondere eine Dispersion, eine Paste, oder ein Gas-Partikel-Gemisch eingesetzt wird.
  14. Verwendung des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche zur Einstellung und insbesondere automatisierten Kontrolle des Spickelradius (13) im Inneren einer Düse, insbesondere einer Einspritzdüse (10) für Dieselkraftstoff.
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