DE10161056A1 - Siebpartie - Google Patents
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- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
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- D21F9/003—Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type
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Abstract
Eine Siebpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, weist wenigstens einen Doppelsiebformer auf, der ein umlaufendes endloses Innensieb und ein umlaufendes endloses Außensieb umfasst, die im Bereich eines ersten Formierelements zusammenlaufen, wobei in Sieblaufrichtung nach dem ersten Formierelement sowohl innerhalb der Schlaufe des Außensiebes als auch innerhalb der Schlaufe des Innensiebes zusätzlich jeweils wenigstens ein Leistenelement angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Siebpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, mit wenigstens einem Doppelsiebformer, der ein umlaufendes endloses Innensieb und ein umlaufendes endloses Außensieb umfasst, die im Bereich eines ersten Formierelements zusammenlaufen. Siebpartien dieser Art sind beispielsweise in den Druckschriften DE 196 51 493 A1, DE 198 03 591 A1 und US 4,925,531 beschrieben.
- Die bei derartigen Siebpartien bisher üblichen Entwässerungselementanordnungen weisen den Nachteil auf, dass sie z. B. bezüglich der Füll- und Feinstoffe zu einem tendenziell einseitigen Blattaufbau führen können. Eine zu schnelle einseitige Entwässerung kann auch den Effekt des so genannten "Sheet Sealing" mit sich bringen.
- Ziel der Erfindung ist es, eine Siebpartie der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der ein verbesserter Blattaufbau gewährleistet ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Siebpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, mit wenigstens einem Doppelsiebformer, der ein umlaufendes endloses Innensieb und ein umlaufendes endloses Außensieb umfasst, die im Bereich eines ersten Formierelements zusammenlaufen, wobei in Sieblaufrichtung nach dem ersten Formierelement sowohl innerhalb der Schlaufe des Außensiebes als auch innerhalb der Schlaufe des Innensiebes zusätzlich jeweils wenigstens ein Leistenelement angeordnet ist.
- Aufgrund dieser Ausbildung ergibt sich eine gleichmäßigere beidseitige Aktivierung und Entwässerung der Faserstoffsuspension und damit ein verbesserter Blattaufbau und entsprechend eine höhere Blattqualität.
- Das erste Formierelement kann insbesondere durch eine Formierwalze gebildet sein.
- Vorteilhafterweise ist zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente durch einen Deflektor gebildet. Ein solcher Deflektor kann insbesondere als Abschabelement vorzugsweise für Wasser und/oder als Formationselement zur Impulseinbringung vorgesehen sein.
- Gemäß einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Siebpartie umfasst zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente wenigstens ein Saugelement. Dabei kann zumindest eines dieser zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente insbesondere durch einen Saugkasten gebildet sein. Ein solcher Saugkasten kann beispielsweise eine zumindest im wesentlichen ebene Oberfläche besitzen. Grundsätzlich ist jedoch auch ein Saugkasten mit einer gekrümmten Oberfläche denkbar.
- Das Saugelement ist vorzugsweise mit einem in Sieblaufrichtung ansteigenden Vakuum beaufschlagbar. Bei mehreren nacheinander angeordneten Saugelementen können die Saugelemente in Sieblaufrichtung mit ansteigendem Vakuum beaufschlagbar sein.
- Gemäß einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform ist zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente als quer zur Sieblaufrichtung geschlitzter Plattenbelag ausgeführt.
- Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente als gelochter und/oder fischgrätförmiger und/oder geschlitzter Plattenbelag ausgeführt.
- In bestimmten Fällen kann es auch von Vorteil sein, wenn zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente eine Kombination von Einzelleisten umfasst.
- Die zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente können beispielsweise abwechselnd innerhalb der Schlaufe des Außensiebes und innerhalb der Schlaufe des Innensiebes angeordnet sein.
- Es ist insbesondere auch eine solche Ausführungsform denkbar, bei der die zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente zumindest teilweise einander paarweise gegenüberliegen, wobei das eine Leistenelement eines jeweiligen Leistenelementpaares innerhalb der Schlaufe des Außensiebes und das andere innerhalb der Schlaufe des Innensiebes angeordnet ist. Dabei kann vorteilhafterweise zumindest ein Paar von einander gegenüberliegenden, in Sieblaufrichtung versetzten Leistenelementen vorgesehen sein.
- In bestimmten Fällen ist es auch von Vorteil, wenn zumindest ein Teil der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente in die Siebe eintaucht.
- Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform werden die Siebe über zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente umgelenkt.
- Die beiden Siebe können insbesondere auch über eine Knickwalze geführt sein.
- Die Siebpartie kann zur Bildung einer einlagigen oder auch zur Bildung einer mehrlagigen Faserstoffbahn ausgeführt sein.
- So ist beispielsweise auch eine solche Ausführungsform denkbar, bei der die durch den Doppelsiebformer gebildete Faserstofflage zur Bildung einer mehrlagigen Faserstoffbahn mit einer auf einem Basisband oder dergleichen zugeführten Faserstofflage zusammengeführt wird. Dabei können die Faserstofflagen insbesondere im Bereich einer Gautschwalze zusammengeführt werden. Eine solche Gautschwalze ist vorzugsweise innerhalb der Schlaufe des Außensiebes des Doppelsiebformers angeordnet.
- Das Innensieb kann im Anschluss an die Doppelsiebzone beispielsweise über eine Knickwalze geführt sein.
- Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Siebpartie ist das erste Formierelement durch eine Formierwalze mit einem Außendurchmesser von etwa 1600 mm bis 1900 mm gebildet.
- Das erste Formierelement kann besaugt sein oder auch nicht.
- Ist das erste Formierelement durch eine Formierwalze gebildet, so liegt der Umschlingungswinkel, über den die Formierwalze von den beiden Sieben umschlungen ist, vorzugsweise in einem Bereich von vorzugsweise etwa 75° bis etwa 110°.
- Auf der von dem ersten Formierelement abgewandten Seite und/oder auf der gleichen Seite der Doppelsiebzone ist vorzugsweise ein weiteres Formierelement, insbesondere ein Außensiebsaugkasten oder dergleichen, angeordnet.
- Das weitere Formierelement kann konvex gekrümmt sein oder verlaufen. Das weitere Formierelement kann aber auch gerade sein oder gerade verlaufen.
- Zudem ist es von Vorteil, wenn im Bereich des weiteren Formierelements auf der von diesem abgewandten Seite der Doppelsiebzone zumindest eine, vorzugsweise zumindest zwei Leisten zumindest im Betrieb gegen das Innensieb drücken oder an diesem anliegen. Vorzugsweise ist zumindest eine Leiste vorzugsweise während des Betriebs an das Innensieb federnd oder starr anstellbar. Die Anstellung kann beispielsweise pneumatisch, hydraulisch, mechanisch und/oder elektromechanisch erfolgen, wobei grundsätzlich auch eine Regelung möglich ist. Von Vorteil ist, wenn zumindest eine Leiste starr, d. h. während des Betriebs nicht einstellbar, ausgeführt ist.
- Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Siebpartie sind zwei in Sieblaufrichtung hintereinander angeordnete Leisten vorgesehen, von denen die erste an das Innensieb anstellbar und die zweite starr ausgeführt ist oder umgekehrt.
- Ein erstes der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente kann insbesondere auf der dem ersten Formierelement zugewandten Seite der Doppelsiebzone angeordnet sein, wobei es in Sieblaufrichtung vorzugsweise gegenüber dem weiteren Formierelement versetzt ist. Im übrigen können innerhalb der Schlaufe des Innensiebes und/oder der Schlaufe des Außensiebes in beliebiger Kombination insbesondere auch wieder solche Entwässerungs- oder Formierelemente vorgesehen sein, wie sie z. B. in den eingangs genannten Druckschriften beschrieben sind.
- Vorteilhafterweise ist ein zweites der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente auf der dem weiteren Formierelement zugewandten Seite der Doppelsiebzone angeordnet, wobei es in Sieblaufrichtung von vorzugsweise gegenüber dem ersten Leistenelement versetzt ist.
- Überdies sind beispielsweise auch solche Anordnungen denkbar, bei denen in Sieblaufrichtung nach dem ersten Formierelement bzw. der Formierwalze am Innensieb ein Leistenelement und versetzt auf der gegenüberliegenden Seite der Doppelsiebzone am Außensieb ein besaugtes Leistenelement angeordnet ist. Versetzt auf der gegenüberliegenden Seite am Innensieb kann wieder ein besaugtes Leistenelement vorgesehen sein. In einer solchen Anordnung tauchen die Elemente vorzugsweise nur gering in das Sieb ein, so dass die betreffende S-förmige Siebführung wie bei den zuvor genannten bekannten Siebpartien nur noch ansatzweise oder gar nicht mehr ausgebildet ist.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
- Fig. 1 eine schematische Teildarstellung einer ersten Ausführungsform einer Siebpartie mit einem Doppelsiebformer und
- Fig. 2 eine schematische Teildarstellung einer weiteren Ausführungsform einer Siebpartie mit einem Doppelsiebformer, wobei die durch den Doppelsiebformer gebildete Faserstofflage zur Bildung einer mehrlagigen Faserstoffbahn mit einer auf einem Basisband oder dergleichen zugeführten Faserstofflage zusammengeführt wird.
- Fig. 1 zeigt in schematischer Teildarstellung eine beispielhafte erste Ausführungsform einer Siebpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, bei der es sich insbesondere um eine Papier- oder Kartonbahn handeln kann. Die Siebpartie kann also insbesondere Teil einer Papiermaschine sein.
- Gemäß Fig. 1 umfasst die Siebpartie einen Doppelsiebformer 10 mit einem umlaufenden endlosen Innensieb 14 und einem umlaufenden endlosen Außensieb 12, die im Bereich eines z. B. durch eine Formierwalze gebildeten ersten Formierelements 16 unter Bildung eines Suspensionseinlaufspaltes 18 zusammenlaufen. Die Faserstoffsuspension wird über einen Stoffauflauf 20 in den Einlaufspalt 18 eingebracht.
- Im Bereich des Einlaufspaltes 18 ist das Außensieb 12 über eine Brustwalze 22 geführt.
- Auf der von der Formierwalze 16 abgewandten Seite der Doppelsiebzone 24 ist ein Formierelement 26 angeordnet, bei dem es sich beispielsweise um einen Außensiebsaugkasten oder dergleichen handeln kann.
- Im Bereich des Formierelements 26 sind auf der von diesem abgewandten Seite der Doppelsiebzone 24 zwei Leisten 28, 30 gegen das Innensieb 14 gedrückt.
- Dabei ist vorzugsweise zumindest eine der beiden Leisten 28, 30 an das Innensieb 14 anstellbar. Im vorliegenden Fall ist die in Sieblaufrichtung L betrachtet erste Leiste 28 anstellbar und die zweite Leiste 30 starr ausgeführt. Die Anstellung der jeweiligen Leiste kann beispielsweise pneumatisch erfolgen.
- In Sieblaufrichtung L nach der Formierwalze 16 ist sowohl innerhalb der Schlaufe des Innensiebes 14 als auch innerhalb der Schlaufe des Außensiebes 12 zusätzlich jeweils wenigstens ein Leistenelement 32 bzw. 34 vorgesehen.
- Die zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente 32, 34 können beispielsweise jeweils durch einen Deflektor oder ein Saugelement wie beispielsweise einen Saugkasten gebildet sein. Der jeweilige Saugkasten kann eine zumindest im wesentlichen ebene Oberfläche oder auch eine gekrümmte Oberfläche besitzen. Ein jeweiliges Saugelement kann z. B. mit einem in Sieblaufrichtung ansteigenden Vakuum beaufschlagbar sein.
- Die zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente 32, 34 können beispielsweise auch als quer zur Sieblaufrichtung beschlitzte Plattenbeläge oder als gelochte oder fischgrätförmige Plattenbeläge ausgeführt sein. Es ist beispielsweise auch eine Kombination von Einzelleisten möglich.
- Die Anordnung kann alternierend und/oder gegenüberliegend, vorzugsweise versetzt, sein. Die Elemente können vorzugsweise in die Siebe eintauchen. Die Siebe können über die Leistungselemente auch umgelenkt werden.
- Wie anhand der Fig. 1 zu erkennen ist, ist das erste Leistenelement 32 im vorliegenden Fall innerhalb der Schlaufe des Innensiebes 14 in Sieblaufrichtung L hinter dem Formierelement 26 angeordnet. Das zweite Leistenelement 34 ist innerhalb der Schlaufe des Außensiebes 12 in Sieblaufrichtung L hinter dem ersten Leistenelement 32 vorgesehen. Im Anschluss an das zweite Leistenelement 34 werden die beiden Siebe 12, 14 über eine Knickwalze 36 geführt.
- Die Formierwalze 16 kann beispielsweise einen Außendurchmesser von etwa 1760 mm besitzen.
- Die Formierwalze 16 kann ab einer Maschinengeschwindigkeit von etwa 800 m/ min wahlweise besaugt sein. Ab einer Maschinengeschwindigkeit von etwa 1000 m/min muss die Formierwalze 16 besaugt werden (z. B. mit 1 mWs). Der Umschlingungswinkel, über den die Formierwalze 16 von den beiden Sieben 12, 14 umschlungen ist, liegt vorzugsweise in einem Bereich von etwa 75° bis etwa 110°.
- Bei dem auf der gegenüberliegenden Seite der Doppelsiebzone 24 angeordneten Formierelements 26 kann es sich beispielsweise um einen Außen- oder Obersiebsaugkasten handeln. Ein erster Teil dieses Formierelements 26 kann beispielsweise neun Leisten umfassen und einen Radius von etwa 2000 mm besitzen. Ein zweiter Teil dieses Formierelements 26 kann beispielsweise dreizehn Leisten umfassen und einen Radius von beispielsweise etwa 5000 mm besitzen. Es kann ein Vakuum bei beispielsweise 1,5 mWs erzeugt werden.
- Wie bereits erwähnt, können im Bereich dieses Formierelements 26 die beiden Leisten 28, 30 auf das Innensieb 14 drücken. Im vorliegenden Fall ist die in Sieblaufrichtung L betrachtet erste Leiste 28 beispielsweise pneumatisch anstellbar, während die zweite Leiste 30 starr ausgeführt ist.
- Wie anhand der Fig. 1 zu erkennen ist, ist im vorliegenden Fall das erste zusätzlich vorgesehene Leistenelement 32 auf der den ersten Formierelement 16 zugewandten Seite der Doppelsiebzone 24 angeordnet, wobei es in Sieblaufrichtung L vorzugsweise gegenüber dem weiteren Formierelement 26 versetzt ist.
- Das zweite zusätzlich vorgesehene Leistenelement 34 ist im vorliegenden Fall auf der dem weiteren Formierelement 26 zugewandten Seite der Doppelsiebzone 24 angeordnet, wobei es in Sieblaufrichtung L beispielsweise gegenüber dem ersten Leistenelement 32 versetzt ist.
- Das erste Leistenelement 32 kann beispielsweise einen Radius von etwa 10000 mm besitzen und mit einem Vakuum bei z. B. etwa 1,5 mWs beaufschlagt sein. Die Belaglänge kann beispielsweise etwa 400 mm betragen.
- Wie anhand der Fig. 1 zu erkennen ist, kann überdies eine SW- Auffangwanne 44 vorgesehen sein.
- Wie bereits angedeutet, sind die oben angegebenen Werte rein beispielhaft zu verstehen.
- Auch das zweite zusätzlich vorgesehene Leistenelement 34 kann beispielsweise wieder einen Radius von etwa 10000 mm besitzen und mit einen Vakuum bei beispielsweise etwa 1,5 mWs beaufschlagt sein. Auch in diesem Fall kann die Belaglänge beispielsweise wieder etwa 400 mm betragen.
- Die in der Fig. 2 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der der Fig. 1 im wesentlichen dadurch, dass die durch den Doppelsiebformer 10 gebildete Faserstofflage zur Bildung einer mehrlagigen Faserstoffbahn mit einer auf einem Basisband 42 oder dergleichen zugeführten Faserstofflage zusammengeführt wird. Dabei werden die Faserstofflagen im Bereich einer Gautschwalze 38 zusammengeführt, die im vorliegenden Fall in der Schlaufe des Außensiebes 12 des Doppelsiebformers 10 angeordnet ist.
- Im Anschluss an die Doppelsiebzone 24 wird das vom Außensieb 12 und der betreffenden Faserstofflage getrennte Innensieb 14 über eine Umlenk- oder Knickwalze 40 geführt.
- Im übrigen kann diese Ausführungsform beispielsweise zumindest im wesentlichen wieder den gleichen Aufbau wie die der Fig. 1 besitzen. Einander entsprechenden Teilen sind gleiche Bezugszeichen zugeordnet. Bezugszeichenliste 10 Doppelsiebformer
12 Außensieb
14 Innensieb
16 erstes Formierelement, Formierwalze
18 Suspensionseinlaufspalt
20 Stoffauflauf
22 Brüstwalze
24 Doppelsiebzone
26 Formierelement
28 Leiste
30 Leiste
32 Leistenelement
34 Leistenelement
36 Knickwalze
38 Gautschwalze
40 Umlenkwalze, Knickwalze
42 Basisband
44 SW-Auffangwanne
L Sieblaufrichtung
Claims (36)
1. Siebpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn,
insbesondere Papier- oder Kartonbahn, mit wenigstens einem
Doppelsiebformer (10), der ein umlaufendes endloses Innensieb (14) und
ein umlaufendes endloses Außensieb (12) umfasst, die im Bereich
eines ersten Formierelements (16) zusammenlaufen, wobei in
Sieblaufrichtung nach dem ersten Formierelement (16) sowohl innerhalb
der Schlaufe des Außensiebes (12) als auch innerhalb der Schlaufe
des Innensiebes (14) zusätzlich jeweils wenigstens ein
Leistenelement (32, 34) angeordnet ist.
2. Siebpartie nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Formierelement durch eine Formierwalze (16) gebildet
ist.
3. Siebpartie nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente
(32, 34) durch einen Deflektor gebildet ist.
4. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente
(32, 34) wenigstens ein Saugelement umfasst.
5. Siebpartie nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente
(32, 34) durch einen Saugkasten gebildet ist.
6. Siebpartie nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Saugkasten eine zumindest im wesentlichen ebene
Oberfläche besitzt.
7. Siebpartie nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Saugkasten eine gekrümmte Oberfläche besitzt.
8. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Saugelement mit einem in Sieblaufrichtung ansteigenden
Vakuum beaufschlagbar ist.
9. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei mehreren nacheinander angeordneten Saugelementen die
Saugelemente in Sieblaufrichtung mit ansteigendem Vakuum
beaufschlagbar sind.
10. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente
(32, 34) als quer zur Sieblaufrichtung geschlitzter Plattenbelag
ausgeführt ist.
11. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente
(32, 34) als gelochter und/oder fischgrätförmiger und/oder
geschlitzter Plattenbelag ausgeführt ist.
12. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eines der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente
(32, 34) eine Kombination von Einzelleisten umfasst.
13. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente (32, 34)
abwechselnd innerhalb der Schlaufe des Außensiebes (12) und innerhalb
der Schlaufe des Innensiebes (14) angeordnet sind.
14. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente (32, 34)
zumindest teilweise einander paarweise gegenüberliegen, wobei das eine
Leistenelement eines jeweiligen Leistenelementpaares innerhalb der
Schlaufe des Außensiebes (12) und das andere innerhalb der
Schlaufe des Innensiebes (14) angeordnet ist.
15. Siebpartie nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein Paar von einander gegenüberliegenden, in
Sieblaufrichtung (L) versetzten Leistenelementen (32, 34) vorgesehen ist.
16. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein Teil der zusätzlich vorgesehenen
Leistenelemente (32, 34) in die Siebe (12, 14) eintaucht.
17. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Siebe (12, 14) über zumindest eines der zusätzlich
vorgesehenen Leistenelemente (32, 34) umgelenkt werden.
18. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden Siebe (12, 14) über eine Knickwalze (36) geführt
sind.
19. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die durch den Doppelsiebformer (10) gebildete Faserstofflage
zur Bildung einer mehrlagigen Faserstoffbahn mit einer auf einem
Basisband (42) oder dergleichen zugeführten Faserstofflage
zusammengeführt wird.
20. Siebpartie nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Faserstofflagen im Bereich einer Gautschwalze (38)
zusammengeführt werden.
21. Siebpartie nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gautschwalze (38) innerhalb der Schlaufe des Außensiebes
(12) des Doppelsiebformers (10) angeordnet ist.
22. Siebpartie nach einem der Ansprüche 19 bis 21,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Innensieb (14) im Anschluss an die Doppelsiebzone (24)
über eine Knickwalze (40) geführt ist.
23. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Formierelement (16) durch eine Formierwalze mit
einem Außendurchmesser von etwa 1600 mm bis etwa 1900 mm
gebildet ist.
24. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Formierelement (16) nicht besaugt ist.
25. Siebpartie nach einem der Ansprüche 1 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Formierelement (16) besaugt ist.
25. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Formierelement (16) durch eine Formierwalze (16)
gebildet ist und dass der Umschlingungswinkel, über den die
Formierwalze (16) von den beiden Sieben (12, 14) umschlungen ist, in
einem Bereich von vorzugsweise etwa 75° bis etwa 110° liegt.
27. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf der von dem ersten Formierelement (16) abgewandten Seite
und/oder auf der gleichen Seite der Doppelsiebzone (24) ein weiteres
Formierelement (26), insbesondere ein Außensiebsaugkasten oder
dergleichen, angeordnet ist.
28. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das weitere Formierelement (26) konvex gekrümmt ist oder
verläuft.
29. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das weitere Formierelement (26) gerade ist oder verläuft.
30. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Bereich des weiteren Formierelements (26) auf der von
diesem abgewandten Seite der Doppelsiebzone (24) zumindest eine,
vorzugsweise zumindest zwei Leisten (28, 30) zumindest im Betrieb
gegen das Innensieb (14) drücken oder an diesem anliegen.
31. Siebpartie nach Anspruch 30,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eine Leiste (28) vorzugsweise während des Betriebs
an das Innensieb (14) federnd oder starr anstellbar ist.
32. Siebpartie nach Anspruch 31,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leiste (28) pneumatisch, hydraulisch, mechanisch
und/oder elektromechanisch anstellbar und/oder regelbar ist.
33. Siebpartie nach einem der Ansprüche 30 bis 32,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eine Leiste (30) starr ausgeführt ist.
34. Siebpartie nach einem der Ansprüche 30 bis 31,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwei in Sieblaufrichtung (L) hintereinander angeordnete Leisten
(28, 30) vorgesehen sind, von denen die erste (28) an das Innensieb
(14) anstellbar und die zweite (30) starr ausgeführt ist oder
umgekehrt.
35. Siebpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein erstes der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente (32) auf
der dem ersten Formierelement (16) zugewandten Seite der
Doppelsiebzone (24) angeordnet ist, wobei es in Sieblaufrichtung (L)
vorzugsweise gegenüber dem weiteren Formierelement (26) versetzt ist.
36. Siebpartie nach Anspruch 35,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein zweites der zusätzlich vorgesehenen Leistenelemente (34)
auf der dem weiteren Formierelement (26) zugewandten Seite der
Doppelsiebzone angeordnet ist, wobei es in Sieblaufrichtung (L)
vorzugsweise gegenüber dem ersten Leistenelement (32) versetzt ist.
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