DE1016175B - Schleifvorrichtung an Schneidmaschinen fuer Tabak - Google Patents
Schleifvorrichtung an Schneidmaschinen fuer TabakInfo
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Description
- Schleifvorrichtung an Schneidmaschinen für Tabak Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleifvorrichtung an Schneidmaschinen für Tabak mit mehreren an einem umlaufenden Messerträger angeordneten umlaufenden Kreismessern, bei der das Schneidgut im wesentlichen senkrecht zur Umlaufebene der Kreismesser durch ein Mundstück zugeführt wird und sämtliche Kreismesser durch eine einzige Schleifscheibe geschliffen werden.
- Die Erfindung besteht darin, daß eine einzige an sich bekannte Schleifscheibe für sämtliche Kreismesser in der Mitte des Messerträgers angeordnet und in entgegengesetzter Richtung zum Vorschub des Messerträgers und damit der Kreismesser entsprechend der Abnutzung der letzteren verschiebbar ist.
- Durch diese Bauart wird eine einfache und billige Schleifvorrichtung für eine Vielzahl von Kreismessern und ein gleichmäßiges und sauberes Abschleifen sämtlicher Kreismesser erreicht und bei der gleichzeitig bereits vorgeschlagenen Ausbildung des Messerträgers als trommelförmiges Gehäuse, aus dem die Kreismesserscheibe nur wenig hervorsteht, einer Verschmutzung der Schleifscheibe durch Tabakstaub vorgebeugt und ferner eine vereinfachte Zustellung der Schleifscheibe entgegen dem Vorschub des Messerträgers ermöglicht.
- Neu und vorteilhaft ist dabei die besondere Art des Antriebs der Schleifscheibe.
- Auch die Art der Ausbildung der Abziehvorrichtung der Schleifscheibe ist neu und vorteilhaft, wobei in dem Zeitabschnitt, in dem der Abrichtstein, beispielsweise ein Diamant, die Schleifscheibe nicht berührt, eine Unterbrechung des Abziehvorgangs erfolgt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 schematisch im Schnitt eine Tabak-Schneidmaschine mit umlaufenden Kreismessern, wobei Fundament und Maschinengestell weggelassen sind, Abb.2 in größerem Maßstab die mittig angeordnete Schleifvorrichtung mit der Abziehvorrichtung, Abb. 3 in Stirnansicht die Kreismesser mit der Schleifscheibe; die Abb. 4 und 5 zeigen in größerem Maßstab eine besondere Ausführung der Schleifscheibe im Schnitt und in Stirnansicht.
- Das aus dem Mundstück 10 austretende Schneidgut 11, das außer aus Tabak auch aus anderen pflanzlichen Stoffen bestehen kann und das in bekannter Art, beispielsweise durch Förderbänder 12, gefördert wird, wird durch die an dem umlaufenden Messerträger 14, der in gleichzeitig bereits vorgeschlagener Weise als trommelförmiges Gehäuse ausgebildet ist, drehbar gelagerten Kreismesser 13 geschnitten. Bei dem Rotieren des Messerträgers werden die Kreismesserscheiben, die nur mit einem Teil ihres Umfangs aus dem Gehäuse 14 hervorragen, an dem Mundstück vorübergeführt.
- Der Antrieb des Messerträgers 14 erfolgt von der Antriebswelle 15 mittels eines Getriebes vom Motor 16. Die Welle 15 ist verschiebbar in Richtung des Pfeiles A und wird kontinuierlich über das Vorschubgetriebe 17 derart verschoben, daß die Kreismesser 13 unmittelbar am Mundstück 10 vorübergeführt werden.
- Erfindungsgemäß ist für sämtliche an dem rotierenden Messerträger 14 gelagerten Kreismesser 13, die in beliebiger Weise, beispielsweise mittels Motors 18 oder durch Getriebe angetrieben werden, eine einzige Schleifscheibe 19 vorgesehen. Diese liegt ebenfalls in dem als geschlossenes Gehäuse ausgebildeten trommelförmigen Messerträger und ist axial zur Antriebswelle 15 angeordnet. Die Schleifscheibe ist in entgegengesetzter Richtung zum Vorschub des Messers (s. Pfeil B) entsprechend der Abnutzung der Kreismesser verschiebbar. Die Kreismesser liegen an der Schleifscheibe an.
- Der Antrieb der zentral angeordneten Schleifscheibe erfolgt von einer auf der Trommelwelle 15 verschiebbaren Hohlwelle 20: Ferner ist eine Abziehvorrichtung, beispielsweise ein Diamant 21, vorgesehen, der an einer im Trommelgehäuse verschiebbaren Stange 22 gelagert ist, die an einem ortsfesten Anschlag, beispielsweise dem unverschieblichen Oberteil 23 des Maschinengehäuses, Anlage findet.
- Der beispielsweise in bekannter Art aus einem Diamanten bestehende Abziehstein 21 ist exzentrisch an einer Antriebswelle 24 angeordnet und kreist um diese Antriebswelle 24. Zu diesem Zweck ist der Diamant 21 in einem Arm oder in einer Scheibe 25 der Welle 24 gelagert. Zweckmäßig kann das Abziehmittel 21 ver- oder nachstellbar eingesetzt sein.
- Die Welle 24 ist in dem ortsfesten Lagerarm 26 der Stange 22 drehbar gelagert und erhält ihren Antrieb über ein Untersetzungsgetriebe 27, beispielsweise durch einen besonderen Antriebsmotor, der nicht gezeichnet ist.
- Die Haltestange 22 für das Abziehmittel steht unter Wirkung einer Feder 28. Zweckmäßig ist, die Stange 22 an ihrem Ende mit einem Wälzkörper 29, beispielsweise Rolle oder Kugel, zu versehen, um die Reibung bei der Umdrehung des Messerträgers 14 am Gehäuse zu vermindern.
- Durch die verschiebbare Lagerung des Abziehmittelhalters 22 wird eine genaue Einstellung der Schleifscheibenkante, der Messerschneide und des Abziehmittels in ein und derselben Ebene erreicht, selbst dann, wenn in entgegengesetzter Richtung zum Messerträgervorschub eine Verschiebung der Schleifscheibe 19 stattfindet. Relativ gesehen bleibt also das Abziehmittel ständig in der gleichen Lage zur Schleifscheibe stehen, wenn diese verschoben wird.
- Durch die exzentrische Anordnung des Abziehmittels 21 wird das Abziehen der Schleifscheibe durch die Abziehvorrichtung periodisch bewirkt. Während des Abziehens wird das Schleifen der Messer unterbrochen und dadurch eine Abkühlung der Messer ermöglicht. Umgekehrt wird während des periodischen Schleifens des Messers, wenn also das Abziehmittel durch seine Umdrehung nicht mehr mit der Schleifscheibe in Berührung kommt, auch eine Abkühlungsmöglichkeit für den Abziehdiamanten geschaffen.
- Die Vorrichtung kann so gebaut werden, daß das Abziehen der Schleifscheibe etwa während eines Drittels der Zeit des Schleifens erfolgt, während zwei Drittel der Zeit die Schleifscheibe nicht abgezogen wird. Während das Abziehmittel also nicht mehr mit der Schleifscheibe in Berührung kommt, werden die Messer geschliffen.
- Der Antrieb der Hohlwelle 20 erfolgt beispielsweise durch eine unverschiebbare Antriebsscheibe 30, welche beispielsweise mittels endloser Zugorgane 31 von einem oder mehreren der die Kreismesser antreibenden Motoren 18 angetrieben wird.
- Die Mitnahme der Hohlwelle 20 erfolgt durch einen in einen Schlitz 32 eines Bundansatzes der Antriebscheibe 30 fassenden Mitnehmerstift 33, so daß also eine Verschiebung der von der Scheibe 30 angetriebenen Hohlwelle und damit der Schleifscheibe möglich ist.
- Die Verschiebung der Schleifscheibe in Richtung des Pfeiles B erfolgt über das Untersetzungsgetriebe 34, das von der mit der Hohlwelle 20 verbundenen Welle 20 a. über ein Getrieberad 35 angetrieben wird, und zwar zweckmäßig unter Anwendung eines Spindelgetriebes 36.
- In der Nähe der zentrisch gelagerten Schleifscheibe 19 sind Absaugrohre 37 vorgesehen, deren Mündungen 37a unmittelbar an der Schleifstelle liegen. Der Schleifstaub und gegebenenfalls mitgerissener Tabakstaub werden über eine Absaugkammer 38 und die Hohlnabe 39, mit der die Messerträgertrommel in einem Ständer 40 gelagert ist, einem Abzugrohr 41 zugeführt.
- Wie in den Abb. 4 und 5 dargestellt, wird die Schleifscheibe durch an einer Trägerscheibe 42 befestigte: auswechselbare Schleifsegmente 43 gebildet, zwischen denen freie Zwischenräume 44 vorgesehen sind. Dadurch wird eine gute Kühlung und Wärmeabfuhr erreicht.
- Die Schleifsegmente 43 sind zweckmäßig mit konischen Seitenflächen versehen und werden durch konische Halteklötze 45, die an der Trägerscheibe 42 angeklemmt sind, gehalten.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Schleifvorrichtung an Schneidmaschinen für Tabak, mit mehreren an einem umlaufenden Messerträger angeordneten umlaufenden Kreismessern, bei der das Schneidgut im wesentlichen senkrecht zur Umlaufebene der Kreismesser durch ein Mundstück zugeführt wird und sämtliche Kreismesser durch eine einzige Schleifscheibe geschliffen werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige an sich bekannte Schleifscheibe (19) für sämtliche Kreismesser koaxial zu dem in gleichzeitig bereits vorgeschlagener Weise als geschlossenes Gehäuse ausgebildeten, beispielsweise trommelförmigen Messerträger (14) angeordnet und in entgegengesetzter Richtung zum Vorschub des Messerträgers (14) und damit der Kreismesser (13) entsprechend der Abnutzung der letzteren verschiebbar ist.
- 2. Schleifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe (19), beispielsweise eine Ringscheibe, mittels einer Hohlwelle (20) auf der Antriebswelle (15) des Messerträgers drehbeweglich angeordnet ist.
- 3. Schleifvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mittig angeordnete Schleifscheibe (19) von einem oder mehreren Einzelmotoren (18) für die Kreismesser, beispielsweise durch einen Keilriemenantrieb (31), über eine auf der Hohlwelle (20) sitzende, gegenüber dieser verschiebbar gelagerte Antriebsscheibe (30) ihren Antrieb erhält.
- 4. Schleifvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur genauen Einstellung der Schleifscheibenflächen, der Messerschneiden und des Abziehmittels (21) für die Schleifscheibe (19) in ein und dieselbe Ebene bei in entgegengesetzter Richtung zum Messerträgervorschub verschiebbarer Schleifscheibe (19) die den Abrichtstein (21) tragende Abziehvorrichtung (22, 26, 29) unter Federwirkung (28) an einem ortsfesten Anschlag, beispielsweise dem feststehenden Maschinengestell, während der Drehung des Messerträgers (14) Anlage findet.
- 5. Schleifvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschub der angetriebenen Schleifscheibe (19) über ein Untersetzungsgetriebe (34, 35) erfolgt, das beispielsweise mit Spindelgetriebe (36) verbunden und von der Schleifscheibenwelle (20, 20a) angetrieben ist.
- 6. Abziehvorrichtung für die Schleifvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abrichtstein (Diamant 21) der Abziehvorrichtung exzentrisch auf einer verschiebbar in einem Halter (22) gelagerten Welle (24) sitzt und einen Kreis beschreibt, der über die Ringfläche der Schleifscheibe (19) ein Stück hinausreicht, so daß in dem Zeitabschnitt, in dem der Diamant die Schleifscheibe nicht berührt, eine Unterbrechung des Abziehvorgangs erfolgt.
- 7. Schleifvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe der Schleifscheibe (20) Absaugrohre (37) für den Schleif- und Tabakstaub münden, die gegebenenfalls über eine Absaugkammer (38) an ein Abzugrohr (41) angeschlossen sind. B. Schleifvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe (19) durch an einer Trägerscheibe (42) befestigte auswechselbare Schleifsegmente (43) gegebildet ist, zwischen denen freie Zwischenräume (44) zur Kühlung und Wärmeabfuhr vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 410 174.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM23748A DE1016175B (de) | 1954-07-12 | 1954-07-12 | Schleifvorrichtung an Schneidmaschinen fuer Tabak |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1016175B true DE1016175B (de) | 1957-09-19 |
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1016175B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1039436B (de) | 1956-06-12 | 1958-09-18 | Maschf | Schneidmaschine fuer Tabak oder andere pflanzliche Stoffe mit an einem umlaufenden Messertraeger angeordneten, planetenartig umlaufenden Kreismesserscheiben |
| WO2001036151A1 (en) * | 1999-11-17 | 2001-05-25 | Fabio Perini S.P.A. | Sharpening device for rotating cutting tools and machine employing said device |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB410174A (en) * | 1932-11-11 | 1934-05-11 | Walter Everett Molins | Improvements in or relating to tobacco cutting machines |
-
1954
- 1954-07-12 DE DEM23748A patent/DE1016175B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB410174A (en) * | 1932-11-11 | 1934-05-11 | Walter Everett Molins | Improvements in or relating to tobacco cutting machines |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1039436B (de) | 1956-06-12 | 1958-09-18 | Maschf | Schneidmaschine fuer Tabak oder andere pflanzliche Stoffe mit an einem umlaufenden Messertraeger angeordneten, planetenartig umlaufenden Kreismesserscheiben |
| WO2001036151A1 (en) * | 1999-11-17 | 2001-05-25 | Fabio Perini S.P.A. | Sharpening device for rotating cutting tools and machine employing said device |
| US6786808B1 (en) | 1999-11-17 | 2004-09-07 | Fabio Perini S.P.A. | Sharpening device for rotating cutting tools and machine employing said device |
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