DE10160169C2 - Beleuchtungsvorrichtung für den Innenraum eines Fahrzeuges - Google Patents
Beleuchtungsvorrichtung für den Innenraum eines FahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung für den Innenraum eines
Fahrzeuges und insbesondere für eine Flugzeugkabine.
DE 198 04 891 A1 zeigt eine LED-Beleuchtungsanordnung für eine Anzeige
vorrichtung in einem Fahrzeug, wobei ein Bipolar-Transistor den Stromfluss
durch die Leuchtdioden regelt.
Es ist ferner bekannt, im Innenraum von Fahrzeugen zur Beleuchtung und ins
besondere als Leselampen Leuchtdioden (LED) einzusetzen. Derartige Leucht
dioden sind an einem Gleichstromnetz angeschlossen und werden über eine
Konstantstromquelle betrieben, um unterschiedlichen Vorwärtsspannungen
sowie der Charakteristik von Leuchtdioden Rechnung zu tragen. Auf Grund
ihrer hohen Lichtabgabe werden zu Beleuchtungszwecken insbesondere Hoch
leistungs-Leuchtdioden mit einer elektrischen Leistung von etwa 1 W einge
setzt, die bei einem Strom von etwa 300 bis 400 mA eine Vorwärtsspannung
von etwa 2 bis 4 V aufweisen.
Wird eine derartige Hochleistungs-Leuchtdiode für eine Einzelapplikation be
schaltet, so würden nicht unbeträchtliche Verlustleistungen in der Vorbeschal
tung (durch Widerstände oder lineare Konstantstromquellen) entstehen, da die
Differenz aus der Vorwärtsspannung der Leuchtdiode und der Bordnetzspan
nung (im Kraftfahrzeug 12 V bzw. 42 V, bei Lkw 24 V und bei Flugzeugen 28 V)
multipliziert mit dem Strom in Wärme umgesetzt werden muss. Dies wie
derum führt insbesondere bei kleinen Applikationen zu einer derart starken
Erwärmung, dass der Betrieb der Leuchtdiode und somit der ganzen Applika
tion gefährdet sein.
Bei Verwendung von Hochleistungs-Leuchtdioden ist es somit abhängig von
der Applikation empfehlenswert, effiziente Stromquellen zu verwenden, bei
denen die Differenz der Vorwärtsspannung der Leuchtdiode und der Eingangs
pannung der Energieversorgung nicht in Wärme umgesetzt wird. Hierzu können
beispielsweise Schaltregler eingesetzt werden. Deren Schaltungsprinzip ist
jedoch vergleichsweise aufwändig und teuer.
Werden nun in einem Fahrzeug mehrere Lichtquellen verwendet, die auf Basis
von Hochleistungs-Leuchtdioden arbeiten, und sollen diese Lichtquellen einzeln
ein- und ausgeschaltet und/oder gedimmt werden können, so ist es bekannt,
jede Leuchtdiode mit einer eigenen Konstantstromquelle zu betreiben, was
ebenfalls recht aufwändig und damit teuer ist.
Aus DE-A-198 43 330 ist es bekannt, mehrere Leuchtdioden in Reihe zu
schalten und diese Reihenschaltung an eine Konstantstromversorgungseinheit
anzuschließen. Allerdings lassen sich mit dieser bekannten Beschaltung ledig
lich sämtliche Dioden ein- oder ausschalten. Das Ausschalten einzelner der in
Reihe geschalteten Leuchtdioden mit der Folge, dass die anderen Leuchtdioden
eingeschaltet bleiben, ist nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Beleuchtungsvorrichtung für
den Innenraum eines Fahrzeuges zu schaffen, die eine Einzelbetätigung von
Leuchtdioden bei Verwendung einer einzigen Energieversorgungseinheit für
eine Vielzahl von Leuchtdioden ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Beleuchtungsvorrich
tung für den Innenraum eines Fahrzeuges, insbesondere für eine Flugzeugka
bine, vorgeschlagen, wobei die Beleuchtungsvorrichtung versehen ist mit
- - einer Energieversorgungseinheit, die einen Eingang für eine Versorgungs spannung aufweist und an einem Ausgang eine Ausgangsspannung und einen Ausgangsstrom liefert, und
- - mehreren Leuchtdioden, die jeweils eine im wesentlichen gleiche Vor wärtsspannung aufweisen und in Reihe geschaltet sind, wobei diese Rei henschaltung an dem Ausgang der Energieversorgungseinheit ange schlossen ist,
- - wobei parallel zu jeder Leuchtdiode ein Schalter zum wahlweisen Über brücken der betreffenden Leuchtdiode geschaltet ist und
- - wobei die Energieversorgungseinheit die Ausgangsspannung automatisch auf einen Wert, der mindestens gleich der Summe der Vorwärtsspannun gen der nicht überbrückten Leuchtdioden ist, und den Ausgangsstrom auf einen von der Ausgangsspannung unabhängigen, im wesentlichen kon stanten Wert regelt.
Bei der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung ist eine Reihenschaltung
von Leuchtdioden mit dem Ausgang einer Energieversorgungseinheit verbun
den. Parallel zu jeder Leuchtdiode ist jeweils ein EIN/AUS-Schalter geschaltet.
Mit anderen Worten ist also an den Ausgang der Energieversorgungseinheit
eine Reihenschaltung aus Einzelparallelschaltungen angeschlossen, von denen
jede eine Leuchtdiode und einen parallel zu dieser geschalteten EIN/AUS-
Schalter aufweist.
Bei der Energieversorgungseinheit handelt es sich um eine Konstantstromver
sorgungseinheit, die unabhängig von der aktuellen Ausgangsspannung einen
im wesentlichen konstanten Ausgangsstrom liefert. Bei der hier zum Einsatz
kommenden Energieversorgungseinheit handelt es sich beispielsweise um eine
Konstantstromquelle auf Schaltregler-Basis (d. h. mit schaltbarem Spannungs
wandler). Die Energieversorgungseinheit stellt selbsttätig ihre Ausgangsspan
nung auf einen Wert ein, der mindestens gleich der Anzahl der nicht über
brückten Leuchtdioden multipliziert mit der Vorwärtsspannung ist. Zur Nach
führung der Ausgangsspannung wird der von der Energieversorgungseinheit
aktuell gelieferte Ausgangsstrom gemessen. Wird nun eine der Leuchtdioden
durch Schließen des parallel geschalteten Schalters kurzgeschlossen bzw.
durch Öffnen des parallel geschalteten Schalters stromdurchflossen, so steigt
bzw. sinkt der Ausgangsstrom an bzw. ab. Dies wird erkannt und zur Nach
führung bzw. Anpassung der Ausgangsspannung verwendet, indem ein insbe
sondere DC/DC-Wandler der Energieversorgungseinheit entsprechend ange
steuert wird.
Durch die zu den einzelnen Leuchtdioden parallel geschalteten EIN/AUS-
Schalter wird eine Einzelbedienbarkeit und somit eine unabhängige Bedienbar
keit sämtlicher Leuchtdioden erreicht, wobei sämtliche einzeln schaltbare
Leuchtdioden von einer gemeinsamen Energieversorgungseinheit versorgt
werden. Diese Energieversorgungseinheit weist einen entweder als Aufwärts-
oder als Abwärtswandler ausgebildeten Spannungswandler auf, der bei jeder
beliebigen Spannung zwischen 0 V und seiner maximalen Ausgangsspannung
einen konstanten Strom liefert. Sollten sämtliche Leuchtdioden eingeschaltet
sein, so treibt der Wandler diese Last bei maximaler Leistung, d. h. es fließt der
maximale Eingangsstrom (bei konstanter Eingangsspannung, mit der der
Wandler versorgt wird). Sind sämtliche Leuchtdioden ausgeschaltet, so treibt
der Wandler einen Strom von einigen mA und seine Ausgangsspannung ist
nahezu oder gleich 0 V. Somit entscheidet die Effizienz des Wandlers über die
Stromaufnahme und damit über die Verlustleistung. Da die Stromaufnahme
aber verhältnismäßig gering ist, ist somit auch die Verlustleistung verhältnis
mäßig gering.
Als EIN/AUS-Schalter können mechanische Schalter, elektromechanische
Schalter (z. B. Relais) oder elektronische Schalter mit Treiber verwendet wer
den. Bei Verwendung elektromechanischer und elektronischer Schalter ist es
möglich, eine defekte Leuchtdiode über den Schalter dauerhaft zu über
brücken. Somit kann verhindert werden, dass bei Ausfall einer Leuchtdiode der
gesamte Stromkreis unterbrochen ist. Die Diagnose der einzelnen Leucht
dioden erfolgt dabei (z. B. von Zeit zu Zeit) durch Auswertung des Stroms bei
eingeschalteter und ausgeschalteter Leuchtdiode. Werden elektronische
Schalter verwendet, so kann zusätzlich noch über eine Puls-Weiten-Modulation
(PWM) (z. B. mit 100 Hz) eine Dimmung realisiert werden. Dabei kann sowohl
ein einziger PWM-Dimmer für sämtliche parallel geschalteten Leuchtdioden als
auch für jede Leuchtdiode ein separater PWM-Dimmer verwendet werden. Die
PWM-Signale können auch unterschiedlich sein, um einige der Leuchtdioden
einzeln dimmen zu können. Als Beispiel für einen elektronischen Schalter sei
hier ein Bipolar-Transistor, ein MOSFET oder ein Solid-State-Relais genannt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele und
der Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen dabei:
Fig. 1 bis 4
Schaltungskonzepte zur Ansteuerung mehrerer einzeln kontrollier
barer Leuchtdioden mit einer Konstantstromquelle auf Schaltregler-
Basis und unterschiedlichen EIN/AUS-Schaltern für die einzelnen
Leuchtdioden und
Fig. 5 ein Beispiel für die Ausführung der Konstantstromquelle auf
Schaltregler-Basis.
Ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrich
tung 10 für den Innenraum eines Fahrzeuges (beispielsweise Flugzeugkabine,
Innenraum eines Reisebusses oder Van) ist in Fig. 1 gezeigt. Die Beleuch
tungsvorrichtung 10 weist mehrere Hochleistungs-Leuchtdioden 12, 14, 16 auf,
über denen während des Betriebs jeweils eine Vorwärtsspannung UF abfällt.
Parallel zu jeder Leuchtdiode 12 ist ein mechanischer EIN/AUS-Schalter
18, 20, 22 geschaltet. Obwohl in Fig. 1 lediglich drei Einheiten aus Leuchtdiode
und parallel geschaltetem Schalter gezeigt sind, ist bei 24 angedeutet, dass
die Beleuchtungsvorrichtung 10 mehr als diese drei Einheiten aufweist.
Die Reihenschaltung aus den Einzelparallelschaltungen, die ihrerseits jeweils
aus einer Leuchtdiode und einem Schalter bestehen, ist mit dem Ausgang 26
einer Energieversorgungseinheit 28 verbunden, deren Eingang 30 mit einer
Eingangsspannung UIN versorgt wird, bei der es sich beispielsweise um die
Bordnetzspannung eines Kraftfahrzeuges oder Flugzeuges handelt. Die Ener
gieversorgungseinheit 28 erzeugt an ihrem Ausgang 26 die Ausgangsspannung
UOUT sowie einen konstanten Ausgangsstrom ICONST.
Durch wahlweises Einschalten der Schalter 18 bis 22 können einzelne der
Leuchtdioden 12 bis 16 kurzgeschlossen und damit ausgeschaltet werden. Die
Veränderung des bei Betätigung eines oder mehrerer Schalter 18 bis 22 sich
verändernden Stroms wird in der Energieversorgungseinheit 28 erkannt. In
Abhängigkeit von der Stromveränderung wird dann die Ausgangsspannung
UOUT nachgeführt, so dass diese Ausgangsspannung UOUT jeweils gleich bzw.
geringfügig größer als die Summe der Vorwärtsspannungen UF der einge
schalteten Leuchtdioden 12 bis 16 ist. Darüber hinaus wird der sich ver
ändernde Strom wieder auf den konstanten Ausgangsstrom ICONST eingeregelt.
Ein Beispiel für die Ausführung der Energieversorgungseinheit 28 ist in Fig. 5
gezeigt. Am Eingang 30 der Energieversorgungseinheit 28 befindet sich ein
EMV-Filter 32, dessen Ausgang mit einem Spannungswandler 34 verbunden
ist, der in diesem Fall als DC/DC-Wandler ausgeführt ist. Dieser Wandler 34
gibt die Ausgangsspannung UOUT und den Ausgangsstrom ICONST aus. Über
einem Shunt 36 erzeugt der Ausgangsstrom einen Spannungsabfall, der mit
tels eines Verstärkers 38 verstärkt und dem Wandler 34 als Steuerspannung
zugeführt wird. Sollte auf Grund des Zuschaltens einer Leuchtdiode 12 bis 16
der Ausgangsstrom sich (kurzzeitig) verringern, so wird dies durch den Shunt
36 detektiert und über den Verstärker 38 dem Wandler 34 zugeführt. Durch
entsprechende Steuerung des Wandlers 34 erzeugt dieser dann am Ausgang
26 der Energieversorgungseinheit 28 eine erhöhte Ausgangsspannung UOUT.
Umgekehrt wird die Ausgangsspannung verringert, wenn über den Shunt 36
detektiert wird, dass beim Ausschalten einer der Leuchtdioden 12 bis 16 der
Strom kurzzeitig ansteigt.
Wie man anhand von Fig. 5 ferner erkennt, ist die Energieversorgungseinheit
28 mit einer von der Eingangsspannung UIN versorgten Hilfsenergieversor
gungseinheit 40 versehen, die den Wandler 34 und den Verstärker 38 mit der
erforderlichen Betriebsenergie versorgt.
In den Fig. 2 bis 4 sind alternative Ausgestaltungen von Beleuchtungsvor
richtungen 50, 60 und 70 gezeigt, wobei gleiche Funktionseinheiten und Bau
teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen sind. Die Unter
schiede dieser alternativen Ausgestaltungen sind in der Wahl der Schalter 18
bis 22 und deren Beschaltung zu sehen.
So sind im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 anstelle der mechanischen
Schalter des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 elektromechanische Schalter 16
bis 20 verwendet, deren Schalter 51, 52, und 53 durch über eine Steuerspan
nung UC ansteuerbare Solenoide 54, 55 und 56 betätigbar sind.
Im Falle der Beleuchtungsvorrichtung 60 gemäß Fig. 3 sind die Schalter
16, 18, 20 durch elektronische Schalter 61, 62, 63 ersetzt, die über Treiber
schaltungen 64, 65, 66 ansteuerbar sind, wobei diese Treiberschaltungen
Signale 1, 2, 3 als Steuersignale empfangen. Bei den elektronischen Schaltern
61, 62 und 63 handelt es sich beispielsweise um Bipolar-Transistoren oder
MOSFETs oder Solid-State-Relais. Bei Verwendung elektronischer Schalter
sollten die entsprechenden Treiberschaltungen über eine Pegelanpassung vom
eingehenden Steuersignal zur Gate-Source-Spannung bei MOSFETs oder
Basis-Emitter-Spannung bei Bipolar-Transistoren verfügen.
Ein Vorzug der Verwendung von strom- bzw. spannungsgesteuerten Schaltern,
wie dies bei den Beleuchtungsvorrichtungen 50 und 60 der Fig. 2 und 3 der
Fall ist, ist darin zu sehen, dass dann, wenn eine (oder mehrere) der Leucht
dioden ausfällt, die übrigen Leuchtdioden weiterhin in gewünschter Weise ein
gesetzt werden können. Wird nämlich der Ausfall einer Leuchtdiode detektiert,
was beispielsweise durch Untersuchung des Strom bei der betreffenden
Leuchtdiode zugeordnetem ein- und ausgeschalteten Schalter und sonst un
verändert gebliebener Beschaltung der anderen Leuchtdioden erfolgen kann,
so kann der betreffende Schalter dauerhaft in den EIN-Zustand versetzt wer
den, wodurch die Reihenschaltung wieder geschlossen ist.
Ein weiterer Vorzug der Verwendung gesteuerter Schalter wird bei Betrachtung
des Ausführungsbeispiels der Beleuchtungsvorrichtung 70 gemäß Fig. 4 deut
lich. Dieses Ausführungsbeispiel verfügt über eine Dimmerschaltung 72, die
zusätzlich zu der Beschaltung gemäß Fig. 3 hinzugefügt ist. Die Dimmerschal
tung 72 weist mehrere Ausgänge 74, 76, 78 auf, über die die Steuersignale 1
bis 3 für die Treiberschaltungen 64 bis 66 ausgegeben werden. Die Dimmer
schaltung 72 übernimmt darüber hinaus optional auch die bereits oben be
schriebene Diagnose, wozu sie mit der Energieversorgungseinheit 28 über die
Leitung 80 verbunden ist. An den Ausgängen 74 bis 78 der Dimmerschaltung
72 können unterschiedliche PWM-Signale ausgegeben werden, um die einzel
nen Leuchtdioden unterschiedlich dimmen zu können.
Neben den zuvor genannten Vorteilen der Verwendung gesteuerter Schalter ist
als weiterer Vorteil anzumerken, dass die Schaltvorgänge "weich" gestaltet
werden können. Damit wird das Ausmaß der Stromveränderung in der Reihen
schaltung verringert, was eine verbesserte Ausregelung des Stroms ICONST und
der Ausgangsspannung UOUT ermöglicht. Damit wiederum wird eine Verände
rung der Lichtabgabe der eingeschalteten Leuchtdioden dann, wenn eine
Leuchtdiode aus- oder eingeschaltet wird, verringert, was grundsätzlich von
Vorteil ist. Darüber hinaus ist ein sanfter Schaltvorgang auch im Hinblick auf
EMV-Gesichtspunkte von Vorteil.
1
Signal
2
Signal
3
Signal
10
Beleuchtungsvorrichtung
12
Hochleistungs-Leuchtdiode
14
Hochleistungs-Leuchtdiode
16
Hochleistungs-Leuchtdiode
18
EIN/AUS-Schalter
20
EIN/AUS-Schalter
22
EIN/AUS-Schalter
26
Ausgang
28
Energieversorgungseinheit
30
Eingang
32
EMV-Filter
34
Spannungswandler
36
Shunt
38
Verstärker
40
Hilfsenergieversorgungseinheit
50
Beleuchtungsvorrichtung
51
Schalter
52
Schalter
53
Schalter
54
Solenoid
55
Solenoid
56
Solenoid
60
Beleuchtungsvorrichtung
61
elektronische Schalter
62
elektronische Schalter
63
elektronische Schalter
64
Treiberschaltung
65
Treiberschaltung
66
Treiberschaltung
70
Beleuchtungsvorrichtung
72
Dimmerschaltung
74
Ausgang
76
Ausgang
78
Ausgang
80
Leitung
Claims (6)
1. Beleuchtungsvorrichtung für den Innenraum eines Fahrzeuges, insbeson
dere für eine Flugzeugkabine, mit
einer Energieversorgungseinheit (28), die einen Eingang (30) für eine Versorgungsspannung aufweist und an einem Ausgang (26) eine Aus gangsspannung und einen Ausgangsstrom liefert, und
mehreren Leuchtdioden (12, 14, 16), die jeweils eine im wesentlichen gleiche Vorwärtsspannung aufweisen und in Reihe geschaltet sind, wobei diese Reihenschaltung an dem Ausgang (26) der Energiever sorgungseinheit (28) angeschlossen ist,
wobei parallel zu jeder Leuchtdiode (12, 14, 16) ein Schalter (18, 20, 22, 51, 52, 53, 61, 62, 63) zum wahlweisen Überbrücken der be treffenden Leuchtdiode (12, 14, 16) geschaltet ist und
wobei die Energieversorgungseinheit (28) die Ausgangsspannung automatisch auf einen Wert, der mindestens gleich der Summe der Vorwärtsspannungen der nicht überbrückten Leuchtdioden (12, 14, 16) ist, und den Ausgangsstrom auf einen von der Ausgangsspannung unabhängigen, im wesentlichen konstanten Wert regelt.
einer Energieversorgungseinheit (28), die einen Eingang (30) für eine Versorgungsspannung aufweist und an einem Ausgang (26) eine Aus gangsspannung und einen Ausgangsstrom liefert, und
mehreren Leuchtdioden (12, 14, 16), die jeweils eine im wesentlichen gleiche Vorwärtsspannung aufweisen und in Reihe geschaltet sind, wobei diese Reihenschaltung an dem Ausgang (26) der Energiever sorgungseinheit (28) angeschlossen ist,
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2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Energieversorgungseinheit (28) eine Konstantstromquelle mit einem
schaltbaren Spannungswandler (34) aufweist.
3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, dass als Leuchtdioden (12, 14, 16) Hochleistungs-Leuchtdioden mit
einer elektrischen Leistung von etwa 1 W, einer Stromaufnahme von etwa
300 bis 400 mA und einer Vorwärtsspannung von etwa 2 bis 4 V sind.
4. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Schalter mechanische Schalter (18, 20, 22) sind.
5. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Schalter elektromechanische Schalter (51, 52, 53)
sind.
6. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Schalter elektronische Schalter (61, 62, 63) sind.
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- 2001-12-07 DE DE10160169A patent/DE10160169C2/de not_active Expired - Fee Related
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Owner name: GOODRICH LIGHTING SYSTEMS GMBH, 59557 LIPPSTADT, D |
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