DE10160052A1 - Fahrzeugleuchte - Google Patents
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Abstract
Fahrzeugleuchte mit einem konzentrisch zu einer Längsachse angeordneten ringförmigen Trägerteil, an dessen Wandung etwa radial abstrahlende Leuchtelemente angeordnet sind, deren Strahlen von einem dem Trägerteil benachbarten Reflektor etwa parallel zur Längsachse umgelenkt werden, wobei die Leuchtelemente am Umfang des Trägerteils radial nach außen abstrahlend angeordnet sind und quer zu ihrer Abstrahlrichtung seitlich angeordnete flächige Kontaktfüße aufweisen, die Kontaktflächen von am Umfang des Trägerteiles angeordneten Kontaktteilen flächig anliegend kontaktieren.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugleuchte mit einem konzentrisch zu einer Längsachse angeordneten ringförmigen Trägerteil, an dessen Wandung etwa radial abstrahlende Leuchtelemente angeordnet sind, deren Strahlen von einem dem Trägerteil benachbarten Reflektor etwa parallel zur Längsachse umgelenkt werden.
- Im modernen Fahrzeugdesign werden zunehmend Heck-/Signalleuchten mit kreisförmigen Leuchtenfunktionen genutzt. Dabei werden Forderungen nach einem möglichst kleinen Bauraum und einer einfachen kostengünstigen Montage gestellt.
- Aus der DE 39 29 955 A1 ist eine Fahrzeugleuchte bekannt, die ein ringförmiges Trägerteil mit einer umfangsseitigen Wandung aufweist, an der etwa radial nach innen abstrahlende Leuchtelemente angeordnet sind, deren Strahlen von einem dem Trägerteil benachbarten Reflektor etwa parallel zur Längsachse umgelenkt werden.
- Nachteilig bei der bekannten Fahrzeugleuchte ist, dass die Leuchtelemente innen an der Wandung des ringförmigen Trägerteils angeordnet werden und ihre Montage und insbesondere die elektrische Kontaktierung relativ aufwendig ist. Durch die kreisförmige Abstrahlfläche ist es zudem schwierig, zusätzliche Lichtfunktionen anzuordnen. Für eine Schaltelektronik zur Ansteuerung der Leuchtelemente wird zudem zusätzlicher Bauraum benötigt.
- Weiterhin ist aus der EP 0 974 485 A2 eine Signalleuchte für Fahrzeuge bekannt, die ein ringförmiges Trägerteil aufweist, an dessen Wandung etwa radial nach innen abstrahlende Leuchtelemente angeordnet sind. Die Wandung des Trägerteiles ist dabei gegenüber einer Längsachse geneigt.
- Diese Fahrzeugleuchte weist ebenfalls die oben genannten Nachteile auf.
- Weiterhin ist aus der DE 200 04 188 U1 eine Fahrzeugleuchte bekannt, die ein kreisförmiges Trägerteil aufweist, auf dessen Rückseite Leuchtelemente kreisringförmig angeordnet sind, die im Wesentlichen in radialer Richtung schräg nach außen abstrahlen und deren Strahlen von einem dem Trägerteil benachbarten Reflektor etwa parallel zur Längsachse umgeleitet werden.
- Durch die schräge Anordnung der Leuchtelemente ist es ebenfalls relativ schwierig, die Leuchtelemente zu montieren.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die bekannten Fahrzeugleuchten so zu verbessern, dass sie bei flacher Bauweise relativ einfach und kostengünstig zu montieren und insbesondere ihre Leuchtelemente einfach zu montieren und kontaktieren sind. Auch soll es möglich sein, unterschiedliche Leuchtenfunktionen miteinander kombinieren zu können.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in Verbindung mit dem Oberbegriff des Anspruches 1 dadurch gelöst, dass die Leuchtelemente am Umfang des Trägerteils radial nach außen abstrahlend angeordnet sind und quer zu ihrer Abstrahlrichtung seitlich angeordnete flächige Kontaktfüße aufweisen, die Kontaktflächen von am Umfang des Trägerteiles angeordneten Kontaktteilen flächig anliegend kontaktieren.
- Dadurch, dass die Leuchtelemente am Umfang des ringförmigen Trägerteiles radial nach außen abstrahlend angeordnet sind, entsteht in Verbindung mit dem Reflektor eine ringförmige Leuchtfläche, deren Mittelteil für andere Lichtfunktionen genutzt werden kann. Dadurch, dass die Leuchtelemente außen am Trägerteil und über seitlich angeordnete flächige Kontaktfüße entsprechende Kontaktflächen am Umfang des Trägerteiles flächig anliegend kontaktieren, wird eine leicht zugängige und einfache Montage der Leuchtelemente ermöglicht. Die flächigen Kontaktfüße sind dabei als sogenannte Entenlatschen ausgebildet. Die seitliche Anordnung der Leuchtelemente gewährleistet zudem einen Flachen Bauraum. Bei dem Trägerteil ist eine einfache Ausgestaltung als Ring oder Teilring möglich. Auch ist es möglich, gebogene Flächen zu verwenden.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Leuchtelemente mehrere Kontaktfüße zur Ansteuerung unterschiedlicher Lichtfunktionen auf.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Leuchtelemente als Leuchtdioden (LEDs) ausgebildet. Durch die Verwendung von farbigen LEDs können so auf einfache Weise benötigte Signalfarben erzeugt werden.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Trägerteil an seinem reflektorseitigen Ende eine erste Kontaktplatte und an seinem dem Reflektor abgewandten Ende eine zweite Kontaktplatte auf. Die erste Kontaktplatte trägt auf ihrer der zweiten Kontaktplatte zugewandten Innenfläche eine Schaltelektronik zur Ansteuerung der Leuchtelemente.
- Durch die Verwendung von Kontaktplatten kann auf einfache Weise Strom ein- bzw. abgeleitet werden. Für eine leichte Montage können die Kontaktplatten über eine Rastung mit dem Trägerteil verrastet werden. Der Raum zwischen den beiden Kontaktplatten kann dabei vorteilhaft für die Schaltelektronik genutzt werden. Hierfür weist die der ersten Kontaktplatte vorgelagerte zweite Kontaktplatte eine entsprechende Öffnung zur leichten Montage der Elektronik auf. Die zweite Kontaktplatte kann dafür insbesondere auch ringförmig ausgebildet sein.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in Abstrahlrichtung dem von dem Reflektor umgebenen Trägerteil eine mindestens in einem dem ringförmigen Reflektor vorgelagerten ringförmigen Bereich transparente Abdeckscheibe vorgelagert. Innerhalb des ringförmigen Bereiches der Abdeckscheibe kann dabei ein Rückstrahler angeordnet sein. Es ist aber auch möglich, außerhalb des ringförmigen Bereiches der Abdeckscheibe einen ringförmigen Rückstrahler anzuordnen.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist dem Trägerteil in einem mittleren quer zur Längsachse angeordneten Bereich mindestens ein in Richtung der Längsachse abstrahlendes Leuchtelement vorgelagert.
- Das in Richtung der Längsachse abstrahlende Leuchtelement kann als konventionelle Glühlampe oder als LED ausgebildet sein.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können die Leuchtelemente am Umfang des Trägerteils einer Schluss- und/oder Bremslichtfunktion dienen, die mit anderen Funktionen kombinierbar ist.
- Durch den erfindungsgemäßen Aufbau ist es möglich, die Leuchte als Bremslicht-, Schlusslicht- oder Schluss-Bremslicht-Leuchte auszubilden. Mit einem im Mittelteil der Abdeckscheibe eingebrachte Rückstrahler ist eine Ausbildung der Fahrzeugleuchte als Schluss-Bremslicht-Rückstrahler-Leuchte möglich. Unter Verwendung eine Mehrzahl von Leuchtelementen im Mittelbereich, die als Blinklicht ausgebildet sind und bei Entfall des Rückstrahlers im Mittelteil der Abdeckscheibe, lässt sich die Fahrzeugleuchte als Schluss-Brems-Blinkleuchte ausbilden. Auch ist es möglich, einen ringförmigen Rückstrahler außerhalb des ringförmigen Bereiches der Abdeckscheibe anzuordnen. Bei einer Verwendung als Nebelschlussleuchte kann das in Richtung der Längsachse direkt abstrahlende Leuchtelement als konventionelle Glühlampe ausgebildet sein, während die radial abstrahlenden Leuchtelemente als LEDs ausgebildet sind, die teilweise zur Erzielung einer hohen Leistung hochgetaktet werden. Eine nur teilweise Hochtaktung hat den Vorteil, dass der geforderte "100-mm-Abstand" zwischen Nebelschlusslicht und Bremslicht leichter einzuhalten ist. Für eine Scheinwerferfunktion ist es möglich, die Fahrzeugleuchte mit leistungsstarken LEDs zu versehen. So kann beispielsweise zentral mit direkt abstrahlenden LEDs Nebellicht und mit radial abstrahlenden LEDs konzentrische Blink- oder Positionslicht erzeugt werden. Die Fahrzeugleuchte kann auch in einer Mehrkammer-Heckleuchte eingesetzt werden.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
- Fig. 1 Eine Vorderansicht einer Fahrzeugleuchte mit einem mittig angeordneten Rückstrahler,
- Fig. 2 eine Seitenansicht der Fahrzeugleuchte von Fig. 1,
- Fig. 3 eine Seitenansicht der Fahrzeugleuchte von Fig. 1 entlang der Linie III-III geschnitten,
- Fig. 4 eine Vorderansicht einer Fahrzeugleuchte mit zusätzlicher Blinkleuchtenfunktion,
- Fig. 5 eine Seitenansicht der Fahrzeugleuchte von Fig. 4 entlang der Linie V-V geschnitten,
- Fig. 6 eine Vorderansicht eines Trägerteiles mit montierten LEDs,
- Fig. 7 eine Seitenansicht des Trägerteiles von Fig. 6 entlang der Linie VII-VII geschnitten,
- Fig. 8 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit VIII von Fig. 7,
- Fig. 9 eine vergrößerte räumliche Darstellung des Trägerteiles von Fig. 6 im Ausriss,
- Fig. 10 eine Rückansicht der Fahrzeugleuchte von Fig. 5 ohne Gehäuse entlang der Linie X-X geschnitten und
- Fig. 11 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit XI von Fig. 10.
- Eine Fahrzeugleuchte 1 besteht im Wesentlichen aus einem Reflektor 2, einem Trägerteil 3 und Leuchtelementen 4.
- Der Reflektor 2 ist als vorderer Teil eines Gehäuses 5 ausgebildet. Der Reflektor 2 weist in einer ringförmigen Anordnung den Leuchtelementen 4 zugeordnete Reflektorsegmente 6 auf.
- Das Trägerteil 3 ist konzentrisch zu einer Längsachse 7 der Fahrzeugleuchte 1 angeordnet. Das Trägerteil 3 ist als ein ring- bzw. zylinderförmiges Kunststoffteil mit einer Wandung 8 ausgebildet. Von den Stirnflächen 9, 10 der Wandung 8 her lassen sich c-förmigen Kontaktteile 11 aufschieben, wobei deren Enden in Wandungsschlitze 12 der Wandung 8 eingesetzt werden und die Wandung 8 hintergreifen. Die c-förmigen Kontaktteile 11 die der ersten Stirnfläche 9 benachbart angeordnet sind, sind gegenüber den C-förmigen Kontaktteilen 11, die der zweiten Stirnfläche 10 benachbart sind, jeweils versetzt angeordnet. Die c-förmigen Kontaktteile 11 weisen an ihrer der Wandung 8 abgewandten Außenseite Kontaktflächen 13 auf. Zwischen den Kontaktteilen 11 sind Kunststoffstege 14 als elektrische Isolatoren angeordnet.
- Die Leuchtelemente 4 sind als Leuchtdioden (LEDs) ausgebildet und weisen quer zu ihrer Abstrahlrichtung seitlich angeordnete flächige Kontaktfüße 15 auf, die die Kontaktflächen 13 der Kontaktteile 11 flächig anliegend kontaktieren. Die Verbindung zwischen den Kontaktfüßen 15 und den Kontaktflächen 13 kann beispielsweise durch Laserschweißen oder mittels Leitklebers hergestellt werden. Jeweils drei Leuchtelemente 4 bzw. LEDs sind entsprechend Fig. 9 in Reihe geschaltet.
- Der Stromfluss ist in Fig. 9 durch seine Richtung anzeigende Pfeile 36 dargestellt.
- Das Trägerteil 3 weist an seinem reflektorseitigen Ende 16 eine erste Kontaktplatte 17 und an seinem dem Reflektor abgewandten Ende 18 eine zweite Kontaktplatte 19 auf. Die stromeinleitenden bzw. stromableitenden Kontaktplatten 17, 19 sind aus Metall ausgebildet und werden in Längsrichtung auf das Trägerteil aufgesteckt und über Rastungen 20, 21 an den Stirnflächen 9, 10 verrastet. Die Rastungen 20 der ersten Stirnfläche 9 und die Rastungen 21 der zweiten Stirnfläche 10 sind zueinander versetzt angeordnet und damit ohne Schieber herstellbar.
- Die erste Kontaktplatte 17 trägt auf ihrer der zweiten Kontaktplatte 19 zugewandten Innenfläche 22 eine Schaltelektronik 23 zur Ansteuerung der Leuchtelemente 4. Die zweite Kontaktplatte 19 ist ringförmig ausgebildet, so dass sie eine Öffnung 24 aufweist, durch die die Schaltelektronik 23 auf die Innenfläche 22 aufsetzbar ist. Die Schaltelektronik 23 ist dabei über Verrastungen 25 mit der ersten Kontaktplatte 17 verrastbar.
- Der Reflektor 2 bzw. das Gehäuse 5 wird in Abstrahlrichtung von einer Abdeckscheibe 26 abgedeckt. In einem dem Reflektor 2 benachbarten ringförmigen Bereich 27 wird das von dem Reflektor 2 reflektierte Licht der Leuchtelemente 4 aus.
- Nach einer Ausführungsform ist innerhalb des ringförmigen Bereiches 27 ein Rückstrahler 28 angeordnet. Der Rückstrahler 28 reflektiert zum einen von außen auftreffendes Licht und deckt zum anderen die Schaltungselektronik 23 gegen Sicht von außen ab. Der Rückstrahler 28 kann als Fresneloptik ausgebildet und von einer nicht dargestellten Lichtquelle hinterleuchtet werden.
- Nach einer anderen Ausführungsform sind dem Trägerteil 3 in einem mittleren quer zur Längsachse angeordneten Bereich eine Mehrzahl, beispielsweise siebzehn Leuchtelemente 29 in Abstrahlrichtung vorgelagert. Zu diesem Zweck sind die Leuchtelemente 29 in einem topfförmigen Aufnahmeteil 30 angeordnet, dessen Seitenwandung 31 als Abkammerungswand ausgebildet ist. Für eine Blinklichtfunktion sind die Leuchtelemente 29 als gelbe LEDs ausgebildet.
- Die Abdeckscheibe 26' ist für die Blinklichtfunktion in ihrem innerhalb des ringförmigen Bereiches 27' liegenden Mittelbereich 32 ebenfalls transparent ausgebildet.
- Die erste Kontaktplatte 17 weist an ihrer der Innenfläche 22 abgewandten Außenfläche 33 einen Kühlkörper 34 zur Wärmeableitung auf.
- Zur Montage wird das Trägerteil 3 mit den c-förmigen Kontaktteilen 11 bestückt. Anschließend wird die Schaltelektronik 23 zur ersten Kontaktplatte 17 verrastet und kontaktiert. In einem weiteren Schritt wird die zweite Kontaktplatte 19 auf das Trägerteil 3 montiert und gleichzeitig die Elektronik kontaktiert. Anschließend werden die Leuchtelemente 4 positioniert und mittels Laserstrahl mit den Kontaktteilen 11 verbunden.
- Bei Kontaktierung mittels Leitkleber wird die erste Kontaktplatte 17 mit dem Trägerteil 3 und anschließend die Schaltelektronik 23 zur ersten Kontaktplatte 17 verrastet und kontaktiert. In einem weiteren Schritt wird die zweite Kontaktplatt 19 auf das Trägerteil 3 montiert und gleichzeitig die Schaltelektronik 23 kontaktiert. Der Leitkleber wird in die vorgesehenen Vertiefungen automatisch eingebracht. Anschließend werden die Leuchtelemente 4 positioniert und mittels Federklemmen zum eingebrachte Leitkleber fixiert. Anschließend wird die Fahrzeugleuchte 1 bzw. die das Trägerteil 3 umfassende Baugruppe zum Aushärten transportiert. Bei Herstellen einer Blinklichtbaugruppe mit Metall-Kontakten werden im Boden des Aufnahmeteiles 30 vorgesehene Öffnungen Kontakte zur späteren Kontaktierung der Schaltelektronik 23 eingesetzt, die zur Kontaktierung der Leuchtelementen 29 und zur Kontaktierung der Schaltelektronik 23 bei der Montage dienen. Die Leuchtelemente 19 werden mittels Laserschweißen mit den Kontaktteilen verbunden. Grundsätzlich ist aber auch eine Montage mit Hilfe von Leitkleber möglich.
Claims (10)
1. Fahrzeugleuchte mit einem konzentrisch zu einer Längsachse
angeordneten ringförmigen Trägerteil, an dessen Wandung etwa radial abstrahlende
Leuchtelemente angeordnet sind, deren Strahlen von einem dem Trägerteil
benachbarten Reflektor etwa parallel zur Längsachse umgelenkt werden,
dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtelemente (4) am Umfang des
Trägerteils (3) radial nach außen abstrahlend angeordnet sind und quer zu
ihrer Abstrahlrichtung seitlich angeordnete flächige Kontaktfüße (15)
aufweisen, die Kontaktflächen (13) von am Umfang des Trägerteiles (3)
angeordneten Kontakteilen (11) flächig anliegend kontaktieren.
2. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Leuchtelemente (4, 29) mehrere Kontaktfüße (15) zur Ansteuerung
unterschiedlicher Lichtfunktionen aufweisen.
3. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Leuchtelemente (4, 29) als Leuchtdioden ausgebildet sind.
4. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass das Trägerteil (3) an seinem reflektorseitigen Ende (16) eine erste
Kontaktplatte (17) und an seinem dem Reflektor (2) abgewandten Ende (18)
eine zweite Kontaktplatte (19) aufweist.
5. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste
Kontaktplatte (17) auf ihrer der zweiten Kontaktplatte (19) zugewandten
Innenfläche (22) eine Schaltelektronik (23) zur Ansteuerung der
Leuchtelemente (4, 29) trägt.
6. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass in Abstrahlrichtung dem von dem Reflektor (2) umgebenen
Trägerteil (3) eine mindestens in einem dem ringförmigen Reflektor (2)
vorgelagerten ringförmigen Bereich (27) transparente Abdeckscheibe (26)
vorgelagert ist.
7. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
innerhalb des ringförmigen Bereiches (27) der Abdeckscheibe (26) ein
Rückstrahler (28) angeordnet ist.
8. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
außerhalb des ringförmigen Bereiches (27) der Abdeckscheibe (26) ein
ringförmiger Rückstrahler angeordnet ist.
9. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass dem Trägerteil (3) in einem mittleren quer zur Längsachse (7)
angeordneten Bereich mindestens ein in Richtung der Längsachse (7)
abstrahlendes Leuchtelement (29) vorgelagert ist.
10. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die Leuchtelemente (4) am Umfang des Trägerteiles (3) einer
Schluss- und/oder Bremslicht-Funktion dienen, die mit anderen Funktionen
kombinierbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10160052A DE10160052A1 (de) | 2001-12-06 | 2001-12-06 | Fahrzeugleuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10160052A DE10160052A1 (de) | 2001-12-06 | 2001-12-06 | Fahrzeugleuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10160052A1 true DE10160052A1 (de) | 2003-06-18 |
Family
ID=7708316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10160052A Withdrawn DE10160052A1 (de) | 2001-12-06 | 2001-12-06 | Fahrzeugleuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
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