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DE10159234A1 - Vorrichtung zur Untersuchung von Dokumenten - Google Patents

Vorrichtung zur Untersuchung von Dokumenten

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DE10159234A1
DE10159234A1 DE10159234A DE10159234A DE10159234A1 DE 10159234 A1 DE10159234 A1 DE 10159234A1 DE 10159234 A DE10159234 A DE 10159234A DE 10159234 A DE10159234 A DE 10159234A DE 10159234 A1 DE10159234 A1 DE 10159234A1
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Giesecke and Devrient GmbH
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    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/06Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency using wave or particle radiation
    • G07D7/12Visible light, infrared or ultraviolet radiation
    • G07D7/1205Testing spectral properties

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Untersuchung von Dokumenten, insbesondere Banknoten, mit mindestens einer Lichtquelle (2) zur Beleuchtung eines zu untersuchenden Dokuments (1) mit Licht (8) und mindestens zwei Detektionseinrichtungen (3) zur Erfassung von Licht (9), welches von dem Dokument (1) ausgeht, wobei mindestens eine der Detektionseinrichtungen (3) mehrere Detektionselemente (13) zur Erfassung von Licht (9) umfaßt, welches von unterschiedlichen Orten des Dokuments (1) ausgeht. DOLLAR A Eine Vereinfachung des Aufbaus gattungsgemäßer Vorrichtungen wird dadurch erreicht, daß mindestens eine Spektraleinrichtung (5) zur spektralen Zerlegung von Licht (8, 9) in mindestens zwei spektrale Anteile vorgesehen ist und die Spektraleinrichtung (5) und die Detektionseinrichtungen (3) derart angeordnet sind, daß die einzelnen Detektionseinrichtungen (3) jeweils einen spektralen Anteil des Lichts (9) erfassen können. DOLLAR A Durch den Einsatz der Spektraleinrichtung (5) kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf die üblicherweise erforderlichen Farbfilter auf den jeweiligen Detektionseinrichtungen (3) verzichtet werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Untersuchung von Dokumenten, insbesondere Banknoten, mit mindestens einer Lichtquelle zur Beleuchtung eines zu untersuchenden Dokuments mit Licht und mindestens zwei Detektionseinrichtungen zur Erfassung von Licht, welches von dem Dokument ausgeht, wobei mindestens eine der Detektionseinrichtungen mehrere Detektionselemente zur Erfassung von Licht umfaßt, welches von unterschiedlichen Orten des Dokuments ausgeht.
  • Eine gattungsgemäße Vorrichtung ist aus der DE 195 17 194 A1 bekannt. Als Detektionseinrichtungen sind parallel zueinander angeordnete lineare CCD- Arrays vorgesehen, auf welche jeweils ein für einen bestimmten Spektralbereich durchlässiges Filter aufgebracht ist. Jede Detektionseinrichtung erfaßt auf diese Weise von dem zu untersuchenden Dokument ausgehendes Licht in einem durch das jeweils aufgebrachte Filter bestimmten Spektralbereich. Die einzelnen CCD-Arrays weisen jeweils einzelne Bildelemente auf, so daß gleichzeitig das von unterschiedlichen Orten, beispielsweise in einem beleuchteten streifenförmigen Ausschnitt, des Dokuments ausgehende Licht erfaßt wird. Auf diese Weise wird eine spektrale und gleichzeitig ortsaufgelöste Untersuchung des Dokuments erreicht.
  • In bestimmten Anwendungsfällen, in denen eine besonders hohe spektrale Auflösung gefordert ist, muß eine größere Anzahl von unterschiedlichen Detektionseinrichtungen mit entsprechenden Filtern versehen werden, was einen hohen fertigungstechnischen Aufwand zur Folge hat. Der Aufwand bei der Herstellung solcher Detektoren erhöht sich darüber hinaus insbesondere dann, wenn die einzelnen linearen CCD-Arrays sehr dicht nebeneinander angeordnet sind.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Untersuchung von Dokumenten, insbesondere Banknoten, anzugeben, welche einen einfacheren Aufbau gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen aufweist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 dadurch gelöst, daß mindestens eine Spektraleinrichtung zur spektralen Zerlegung von Licht in mindestens zwei spektrale Anteile vorgesehen ist und die Spektraleinrichtung und die Detektionseinrichtungen derart angeordnet sind, daß die einzelnen Detektionseinrichtungen jeweils einen spektralen Anteil des Lichts erfassen können.
  • Die Erfindung basiert auf dem Gedanken, das auf das zu untersuchende Dokument treffende Licht oder das von dem zu untersuchenden Dokument ausgehende, d. h. emittierte und/oder reflektierte und/oder transmittierte, Licht spektral zu zerlegen und mit den einzelnen, räumlich getrennten Detektionseinrichtungen jeweils einen spektralen Anteil des spektral zerlegten Lichts zu erfassen. Unter spektraler Zerlegung im Sinne der Erfindung ist hierbei jede Art der Umwandlung eines Lichtstrahls oder -bündels mit einer bestimmten spektralen Zusammensetzung und Richtung in mehrere Lichtstrahlen oder -bündel mit jeweils unterschiedlicher spektraler Zusammensetzung und Richtung zu verstehen.
  • Durch den Einsatz einer Spektraleinrichtung kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf die üblicherweise erforderlichen Farbfilter auf den jeweiligen Detektionseinrichtungen verzichtet werden, so daß ein einfacher und kompakter Aufbau der Vorrichtung erreicht wird.
  • Die Spektraleinrichtung ist vorzugsweise als Dispersionselement, insbesondere als optisches Prisma, oder als Interferenzelement, insbesondere als Beugungsgitter, Stufengitter oder Interferenzfilter, ausgebildet. Durch das Dispersionselement bzw. Interferenzelement wird das auf das Dokument treffende bzw. von dem Dokument ausgehende Licht in spektrale Anteile zerlegt, welche von den einzelnen Detektionseinrichtungen erfaßt werden können. Mit diesen Spektraleinrichtungen läßt sich ein besonders einfacher, kostengünstiger und robuster Aufbau der Vorrichtung realisieren.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • Fig. 2a eine Vorderansicht der in Fig. 1 dargestellten Detektionseinrichtungen;
  • Fig. 2b eine Vorderansicht der in Fig. 1 dargestellten Detektionseinrichtungen in einer alternativen Ausgestaltung;
  • Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
  • Fig. 4 ein Beispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer alternativen Ausgestaltung.
  • Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei welchem ein zu untersuchendes Dokument, in diesem Fall eine Banknote 1, mit dem von einer Lichtquelle 2 emittierten Licht 8 beleuchtet wird. Das von der Banknote 1 remittierte, d. h. diffus reflektierte, Licht 9durchläuft eine zur Aperturbegrenzung vorgesehene Blende 6 und wird mittels selbstfokussierender Linsen 7 auf die Spektraleinrichtung 5 abgebildet.
  • An der Spektraleinrichtung 5, die im gezeigten Beispiel als Beugungsgitter ausgebildet ist, wird das Licht in einzelne spektrale Anteile zerlegt. Die spektralen Anteile des spektral zerlegten Lichts treten in unterschiedlichen Richtungen aus der Spektraleinrichtung 5 aus und können jeweils von einzelnen Detektionseinrichtungen 3, welche auf einem gemeinsamen Träger 4 angebracht sind, erfaßt werden.
  • Die Blende 6 ist hierbei vorzugsweise als Spalt ausgebildet, welcher senkrecht zur Zeichenebene verläuft, so daß das Licht 9 eines ebenfalls senkrecht zur Zeichenebene verlaufenden Teilbereichs 10 der Banknote 1 erfaßt werden kann. Prinzipiell kann es bei der Abbildung eines besonders schmalen Teilbereichs 10 der Banknote 1 von Vorteil sein, die Blende 6 im Bereich der Mitte der selbstfokussierenden Linsen 7 anzuordnen. Typische Breiten des Spalts der Blende 6 liegen zwischen 10 und 200 µm, vorzugsweise bei etwa 50 µm.
  • Die selbstfokussierenden Linsen 7 sind vorzugsweise in einer Reihe angeordnet und bilden das von dem Teilbereich 10 ausgehende Licht 9 auf die Spektraleinrichtung 5 ab. Bei selbstfokussierenden Linsen 7 handelt es sich im allgemeinen um zylinderförmige optische Elemente aus einem Material, welches einen von der optischen Achse des Zylinders zu dessen Mantel hin abnehmenden Brechungsindex aufweist. Durch die Verwendung solcher Linsen wird eine vom Abstand zwischen Objekt und Bild unabhängige und justierfreie 1 : 1-Abbildung des untersuchten Teilbereichs 10 der Banknote 1 auf die Spektraleinrichtung 5 erreicht.
  • Typische Gitterkonstanten der eingesetzten Beugungsgitter liegen zwischen 100 und 3000 Linien pro mm, vorzugsweise bei etwa 1000 Linien pro mm.
  • Anstelle eines Beugungsgitters kann als Spektraleinrichtung 5 ein optisches Prisma, ein Interferenzfilter oder ein Stufengitter verwendet werden. Je nach Art der eingesetzten Spektraleinrichtung 5 wird diese in Reflexionsgeometrie, z. B. Stufengitter oder Interferenzfilter, oder in Transmissionsgeometrie, z. B. Prisma, Beugungsgitter oder Interferenzfilter, betrieben.
  • Fig. 2a zeigt eine vergrößerte Vorderansicht der in Fig. 1 dargestellten Detektionseinrichtungen 3, welche jeweils eine Vielzahl von einzelnen Detektionselementen 13 aufweisen, die auf dem Träger 4 zeilenförmig, d. h. auf einer geraden Reihe, angeordnet sind. Die zeilenförmigen Detektionseinrichtungen 3 verlaufen vorzugsweise parallel zueinander. Im gezeigten Beispiel der Fig. 2a ist ein bestimmter Abstand zwischen den einzelnen Detektionseinrichtungen 3 vorgesehen.
  • Vorzugsweise, wie in Fig. 2b dargestellt, sind die einzelnen Detektionseinrichtungen 3 jedoch wesentlich näher nebeneinander angeordnet, so daß ein zweidimensionales Feld aus einzelnen Detektionseinheiten 13 erhalten wird.
  • Bei den Detektionseinheiten 13 handelt es sich vorzugsweise um Photodioden oder ladungsgekoppelte Einrichtungen, sogenannte CCDs. Im Beispiel der Fig. 2b bilden die Detektionseinheiten 3 ein zweidimensionales Photodiodenarray bzw. CCD-Array aus.
  • Um typische spektrale Auflösungen zwischen 5 und 100 nm, vorzugsweise zwischen 20 und 30 nm, im sichtbaren Spektralbereich zu erreichen, weisen die einzelnen Detektionseinrichtungen 3 typische Abmessungen bzw. Abstände zwischen 50 und 1000 µm, vorzugsweise 200 µm, auf.
  • Die mit den Detektionseinrichtungen 3 erreichte spektrale Auflösung und die räumliche Auflösung in den jeweiligen Detektionseinrichtungen 3 sind im allgemeinen gekoppelt. Eine Entkopplung kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß zwischen der Spektraleinrichtung 5 und den Detektionseinrichtungen 3 eine asphärische Linse (nicht dargestellt) angeordnet wird, welche das von der Spektraleinrichtung 5 ausgehende spektral zerlegte Licht auf die einzelnen Detektionseinrichtungen 3 abbildet. Hierzu wird vorzugsweise eine Zylinderlinse verwendet, die im wesentlichen parallel zu den linearen Detektionseinrichtungen 3 orientiert ist.
  • Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Das von der Banknote 1 remittierte Licht 9 trifft nach Durchlaufen eines schmalen Spalts einer Blende 6, welcher nahe der Banknote 1 angeordnet ist und analog zu dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel senkrecht zur Zeichenebene verläuft, in einem divergenten Bündel 19 auf die Spektraleinrichtung 5, welche vorzugsweise als Beugungsgitter oder Interferenzfilter ausgeführt ist. Abhängig vom jeweiligen Einfallswinkel, den die einzelnen Strahlen des auf die Spektraleinrichtung 5 treffenden divergenten Bündels 19 bezüglich der Spektraleinrichtung 5 einnehmen, weist das, insbesondere senkrecht, an unterschiedlichen Orten aus der Spektraleinrichtung 5 austretende Licht eine unterschiedliche spektrale Zusammensetzung auf. Dieses Licht trifft auf eine hinter der Spektraleinrichtung 5 angeordnete Auswahleinrichtung 12, durch welche die an unterschiedlichen Orten aus der Spektraleinrichtung 5 austretenden spektralen Anteile des Lichts ausgewählt werden und den einzelnen Detektionseinrichtungen 3 zugeführt werden.
  • In einer Abwandlung dieses Aufbaus kann alternativ oder zusätzlich zur Blende 6 eine linien- oder streifenförmige Beleuchtung des Teilbereichs 10 der Banknote 1 vorgesehen sein. Hierzu kann eine linienförmige Lichtquelle eingesetzt werden. Allgemein ist es auch möglich, das Licht einer punktförmigen Lichtquelle mit optischen Komponenten linien- oder streifenförmig auf die Banknote 1 abzubilden.
  • Die Auswahleinrichtung 12 umfaßt vorzugsweise parallel zueinander und in einer oder mehreren Reihen angeordnete Lamellen oder Röhren, die das an unterschiedlichen Orten aus der Spektraleinrichtung 5 austretende Licht durchlaufen kann. Hierdurch erfassen die einzelnen Detektionseinrichtungen 3, welche am anderen Ende der wie "Lichtschächte" wirkenden Lamellen bzw. Röhren angeordnet sind, jeweils unterschiedliche spektrale Anteile des von dem Teilbereich 10 der Banknote 1 ausgehenden und unter verschiedenen Einfallswinkeln auf die Spektraleinrichtung 5 auftreffenden Lichts 9.
  • Prinzipiell ist es auch möglich, als Auswahleinrichtung 12 ein Array aus selbstfokussierenden Linsen einzusetzen, welche das in die jeweiligen Linsen eintretende Licht auf einzelne Detektionseinrichtungen 3 bzw. Detektionselemente 13 abbildet.
  • Analog zu dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel kann zwischen der Spektraleinrichtung 5 und den Detektionseinrichtungen 3 eine asphärische Linse, insbesondere eine im wesentlichen parallel zu den linearen Detektionseinrichtungen 3 orientierte Zylinderlinse, angeordnet werden.
  • Wie in den Beispielen der Figuren. 1, 2a und 2b sind die einzelnen Detektionselemente 13 der Detektionseinrichtungen 3 zeilenförmig und parallel zueinander angeordnet und bilden vorzugsweise ein zweidimensionales Photodioden- oder CCD-Array aus.
  • In den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen ist die Spektraleinrichtung 5 zwischen der Banknote 1 und den Detektionseinrichtungen 3 angeordnet, wobei das von der Banknote 1 ausgehende Licht 9 in mehrere spektrale Anteile zerlegt wird und diese auf die einzelnen Detektionseinrichtungen 3 treffen.
  • In einer alternativen Ausgestaltungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist gemäß Fig. 4 vorgesehen, die Spektraleinrichtung 5 zwischen der Lichtquelle 2 und der Banknote 1 anzuordnen. In dieser Ausgestaltungsform wird das auf die Banknote 1 auftreffende Licht 18 durch die Spektraleinrichtung 5 in mehrere spektrale Anteile zerlegt, welche in unterschiedlichen Teilbereichen 15 auf die Banknote 1 treffen und dort von dieser remittiert werden.
  • Das von den jeweiligen Teilbereichen 15 der Banknote 1 ausgehende Licht 9 wird schließlich auf einzelne Detektionseinrichtungen 3 abgebildet, so daß jede der Detektionseinrichtungen 3 einen mit einem jeweils anderen spektralen Anteil beleuchteten Ausschnitt 1 der Banknote 1 erfaßt. Die Abbildung erfolgt beispielsweise mit einer Sammellinse 11 oder einer selbstfokussierenden Linse als abbildender Optik.
  • Wie bei den oben beschriebenen Beispielen wird auch in dieser Ausgestaltungsform ein senkrecht zur Zeichenebene verlaufender Teilbereich 10, der sich aus den einzelnen, unterschiedlich spektral beleuchteten Teilbereichen 15 zusammensetzt, der Banknote 1 betrachtet und das von diesem ausgehende Licht 9 von den einzelnen ebenfalls senkrecht zur Zeichenebene verlaufenden Detektionseinheiten 3 erfaßt. Hierdurch erhalten die einzelnen verschiedenen Detektionselemente 3 unterschiedliche spektrale Informationen des untersuchten Teilbereichs 10, wohingegen die jeweils senkrecht zur Zeichenebene verlaufenden Detektionselemente 13 Bildinformationen aus dem Teilbereich 10 bzw. ein Bild des Teilbereichs 10 erfassen.
  • In den oben dargestellten Ausführungsbeispielen wird jeweils das von der Banknote 1 reflektierte Licht erfaßt und zur Untersuchung der spektralen Eigenschaften der Banknote 1 herangezogen. Alternativ kann in analoger Weise das von der Banknote 1 transmittierte Licht erfaßt und ausgewertet werden, indem die Detektionseinrichtung 3, die Spektraleinrichtung 5 und die gegebenenfalls erforderlichen weiteren Komponenten im Bereich der der Lichtquelle 2 abgewandten Seite der Banknote 1 angeordnet werden. Darüber hinaus ist es auch möglich, von der Banknote 1 emittiertes Lumineszenzlicht mit den Detektionseinheiten zu erfassen und entsprechend auszuwerten. In diesem Fall muß die Lichtquelle 2 zur Anregung von Lumineszenzlicht in der Banknote 1 geeignet sein. Beispielsweise kann es sich hierbei um eine Lichtquelle, z. B. eine Leuchtdiode, handeln, welche blaues oder ultraviolettes Licht emittiert.
  • Im allgemeinen sind solche Lichtquellen 2 vorgesehen, welche Licht mit einem kontinuierlichen Spektrum emittieren. Je nach gewünschter Art der Untersuchung oder Prüfung der Dokumente weist das emittierte Licht der Lichtquelle 2 Anteile im sichtbaren und/oder unsichtbaren, z. B. infraroten oder ultravioletten, Spektralbereich auf. Prinzipiell kann die Lichtquelle 2 auch aus mehreren Teillichtquellen, z. B. Leuchtdioden, zusammengesetzt sein, welche jeweils Licht mit unterschiedlicher spektraler Zusammensetzung emittieren.
  • Wie bereits im Zusammenhang mit Fig. 3 erläutert, kann es außerdem in bestimmten Anwendungsfällen erforderlich oder vorteilhaft sein, eine Lichtquelle vorzusehen, welche das Dokument linienförmig oder spaltförmig beleuchtet.

Claims (18)

1. Vorrichtung zur Untersuchung von Dokumenten, insbesondere Banknoten, mit
mindestens einer Lichtquelle (2) zur Beleuchtung eines zu untersuchenden Dokuments (1) mit Licht (8) und
mindestens zwei Detektionseinrichtungen (3) zur Erfassung von Licht (9), welches von dem Dokument (1) ausgeht, wobei mindestens eine der Detektionseinrichtungen (3) mehrere Detektionselemente (13) zur Erfassung von Licht (9) umfaßt, welches von unterschiedlichen Orten des Dokuments (1) ausgeht,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Spektraleinrichtung (5) zur spektralen Zerlegung von Licht (8, 9) in mindestens zwei spektrale Anteile vorgesehen ist und
die Spektraleinrichtung (5) und die Detektionseinrichtungen (3) derart angeordnet sind, daß die einzelnen Detektionseinrichtungen (3) jeweils einen spektralen Anteil des Lichts (9) erfassen können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spektraleinrichtung (5)
ein Dispersionselement, insbesondere ein optisches Prisma, oder
ein Interferenzelement, insbesondere ein Beugungsgitter, ein Stufengitter oder ein Interferenzfilter,
umfaßt, wobei das Licht (8, 9) durch das Dispersionselement bzw. Interferenzelement in spektrale Anteile zerlegt wird, welche von den einzelnen Detektionseinrichtungen (3) erfaßt werden können.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spektraleinrichtung (5) zwischen dem Dokument (1) und den Detektionseinrichtungen (3) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Dokument (1) und der Spektraleinrichtung (5) eine oder mehrere selbstfokussierende Linsen (7), insbesondere in einer oder mehreren Reihen, angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Spektraleinrichtung (5) und den Detektionseinrichtungen (3) eine Auswahleinrichtung (12) angeordnet ist, durch welche spektrale Anteile des spektral zerlegten Lichts (9) ausgewählt werden und einzelnen Detektionseinrichtungen (3) zugeführt werden können.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahleinrichtung (12) Lamellen oder Röhren umfaßt, welche insbesondere in einer oder mehreren Reihen, angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahleinrichtung (12) eine oder mehrere selbstfokussierende Linsen (7) umfaßt, welche insbesondere in einer oder mehreren Reihen angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spektraleinrichtung (5) zwischen der Lichtquelle (2) und dem Dokument (1) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Dokument (1) und den Detektionseinheiten (3) eine abbildende Optik, insbesondere eine Sammellinse (11) oder mindestens eine selbstfokussierende Linse, vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spektraleinrichtung (5) mindestens ein holographisches Element zur spektralen Zerlegung von Licht (8, 9) und zur Lenkung des Licht (8, 9) auf das Dokument (1) bzw. auf die Detektionseinrichtungen (3) umfaßt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Detektionseinheiten (13) der Detektionseinrichtungen (3) zeilenförmig, d. h. in einer oder mehreren Reihen, angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinrichtungen (3) parallel zueinander angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinrichtungen (3) als zweidimensionales Array aus Detektionseinheiten (13) ausgebildet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinheiten (13) als lineares bzw. als zweidimensionales Photodiodenarray oder CCD-Array ausgebildet sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (2) zur Emission von Licht mit einem kontinuierlichen Spektrum ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (2) zur Emission von Licht ausgebildet ist, welches spektrale Anteile im sichtbaren und/ oder unsichtbaren Spektralbereich aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (2) zwei oder mehreren Teillichtquellen, insbesondere Leuchtdioden, umfaßt, welche zur Emission von Licht in jeweils unterschiedlichen Spektralbereichen ausgebildet sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Spektraleinrichtung (5) und den Detektionseinrichtungen (3) eine asphärische Linse, insbesondere eine Zylinderlinse, angeordnet ist, welche das von der Spektraleinrichtung (5) ausgehende Licht auf die einzelnen Detektionseinrichtungen (3) abbildet.
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