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DE1015914B - Befestigung der Wickelkoepfe dynamoelektrischer Maschinen - Google Patents

Befestigung der Wickelkoepfe dynamoelektrischer Maschinen

Info

Publication number
DE1015914B
DE1015914B DEG15238A DEG0015238A DE1015914B DE 1015914 B DE1015914 B DE 1015914B DE G15238 A DEG15238 A DE G15238A DE G0015238 A DEG0015238 A DE G0015238A DE 1015914 B DE1015914 B DE 1015914B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
winding heads
winding
retaining ring
heads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG15238A
Other languages
English (en)
Inventor
Almy Darling Coggeshall
Linn T Stafford
Maurice E Petersen
Albert B Zeissler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US379165A external-priority patent/US2747118A/en
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1015914B publication Critical patent/DE1015914B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/18Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances
    • H01B3/48Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances fibrous materials
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/50Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/50Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto
    • H02K3/505Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto for large machine windings, e.g. bar windings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/50Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto
    • H02K3/51Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto applicable to rotors only
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K2203/00Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the windings
    • H02K2203/06Machines characterised by the wiring leads, i.e. conducting wires for connecting the winding terminations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

  • Befestigung der Wickelköpfe dynamoelektrischer Maschinen Die Erfindung bezieht sich auf die Befestigung der Wickelköpfe dynamoelektrischer Maschinen.
  • Bei dynamoelektrischen Maschinen und insbesondere solchen hoher Leistung treten zeitweise starke Stromstöße auf, die zwischen den Wickelköpfen benachbarter Wicklungen kräftige Magnetfelder erzeugen, wodurch beträchtliche Anziehungs- oder Abstoßungskräfte auf die Wickelköpfe übertragen werden. So können beispielsweise die Anlaßströme ungefähr das 5- bis 7fache der bei normaler Vollast der Maschine fließenden Ströme ausmachen. Infolgedessen müssen Mittel zur Aufhängung der Wickelköpfe vorgesehen werden, um diese festzulegen und zu verstärken. Im übrigen können außerdem noch mechanische, Vibrationen auftreten, die unerwünschte Bewegungen der Wickelköpfe verursachen und ihre Verstärkung notwendig machen.
  • Bei den üblichen Wicklungsverfahren findet Baumwollfaserschnur Verwendung, welche, um die Wickelköpfe gewickelt, in Schlingen gelegt bzw. verknotet wird, um die Wickelköpfe zusammenzuhalten. Eine wirksame Aufhängung der Wickelköpfe hängt dabei von der Geschicklichkeit des Arbeiters bei der Bildung der Knoten und der Anordnung derselben ab. Wenn bei einer derartigen Aufhängung ein einziger Knoten fehlerhaft ist oder eine einzige Litze der Schnur bricht, so lockert sich die ganze Aufhängung, wodurch die den Wickelköpfen gegebene Verstärkung eine merkliche Verminderung erfährt.
  • Beim Bau von Elektromotoren ist es zweckmäßig, Wicklungen mit einer Vielzahl von Windungen aus Draht von dünnem Durchmesser zu verwenden, statt Draht von großem Querschnitt zu benutzen. Wicklungen aus dünnem Draht sind leichter herzustellen, so daß sie geringere Herstellungskosten verursachen. Bisher konnten bei dynamoelektrischen Maschinen, deren Läufer einen großen Durchmesser haben, insbesondere bei hohen Drehzahlen Wicklungen aus dünnem Draht nicht angewendet werden, da es kein einwandfreies Verfahren gab, um die aus dünnem Draht gefertigten Wicklungen gegen die Wirkungen der Zentrifugalkraft zu sichern.
  • Zur Unterstützung der Wickelköpfe großer Läufer von dynamoelektrischen Maschinen hat man in den von dem inneren Umfang des Läufers und der Welle begrenzten Raum einen isolierten Haltering aus Stahl eingesetzt. Die Wickelköpfe des Läufers wurden mit diesem Ring mit Hilfe von Baumwollschnur verbunden, die an einer Anzahl von Umfangsstellen um den Haltering und die Wickelköpfe der Wicklung herumgeschlungen wurde. Jede Schlinge wurde für sich verknotet und festgelegt, um sie gegen Verletzungen zu sichern und zu verhindern, daß sie unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft die Teile der Wickelköpfe radial nach außen zu verlagern trachtet, von einem Abschnitt eines Wickelkopfes auf einen arider; n rutscht. Ein solcher Haltering, der verhindern soll, daß sich die Wickelköpfe unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft radial nach außen verlagern, nimmt einen wesentlichen Teil des Raumes zwischen dem inneren Umfang der Wickelköpfe und der Welle ein, wodurch er die Luftmenge beschränkt, welche durch diesen Raum zum Zwecke der Kühlung der Läuferwickelköpfe und des Läuferkernes hindurchströmen kann. Allerdings ist bekannt, daß bei einigen großen Maschinen die Wickelköpfe in zwei Lagen angeordnet werden, wobei die Leiter der äußeren Lage einen bestimmten Abstand voneinander haben, so daß sie Kühlkanäle bilden. Gleichzeitig wird auf der Läuferwelle ein Ventilator angebracht, um die Kühlluft umzuwälzen. Obwohl diese Anordnung eine gute Wirkung zeigt, führt sie doch zu einem ziemlich komplizierten Aufbau, der in der Herstellung teuer ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist somit die Schaffung einer Aufhängung für die Wickelköpfe einer Wicklung, die leicht herzustellen ist und die Wickelköpfe zuverlässig und dauerhaft gegen Bewegungen sichert, indem man einen starren Träger bildet, der die Wickelköpfe ständig festhält und eine sich selbst festziehende Klemme darstellt.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines mit Harz imprägnierten Gespinstes zurii Binden der Wickelköpfe, welches biegsam und im wesentlichen schmiegsam ist, verhältnismäßig lange Zeit gelagert werden und zu einem Aufhängüngselement von hoher Zug-, Druck- und Biegungsfestigkeit gemacht werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird ein lose gefertigtes Gespinst aus fortlaufenden Fäden von im wesentlichen parallelen Glasfasern mit einem wärmehärtenden harz -artigen Material imprägniert, welches die Zwischenräume des Gespinstes ausfüllt und einen Oberflächenüberzug der Fasern des Gespinstes liefert. Das Gespinst wird dann getrocknet, um die in dem Imprägnierungsmittel enthaltenden Lösungsmittel zu verdampfen. Das Gespinst befindet sich daraufhin in einem schmiegsamen und nicht klebrigen Zustand, in welchem es für eine spätere Verwendung ohne Änderung seiner Eigenschaften gestapelt werden kann. Um den äußeren Umfang der Wickelköpfe werden verschiedene . einander überlappende Windungen des Gespinstes herumgewickelt, so daß ein Verstärkungsring entsteht, welcher genau dem Umriß des äußeren Umfanges der Wickelköpfe entspricht. Zusätzlich dazu wird eine Mehrzahl von Schlingen des Gespinstes wie eine Bandage durch die Wickelköpfe gebunden, um den Verstärkungsring und die äußeren Lagen der Wickelköpfe zu umschließen und jeden Wickelkopf mit dem Verstärkungsring zu verbinden. Es ist nicht notwendig, jede Schlinge zu verknoten, um eine Halterung für die Wickelköpfe zu schaffen. Nach dem Backen hält das mit Harz imprägnierte Gespinst zusammen, und es schrumpft zu einem starren, sich selbst zusammenziehenden Träger für die Halterung der Wickelköpfe.
  • Eine abgeänderte Ausführung der Erfindung bezieht sich auf die Verwendung eines an sich bekannten isolierten Eisenringes an Stelle eines aus mehreren Gespinstlagen gebildeten Trägerringes.
  • Bei der Anwendung der Erfindung zur Halterung der Läuferwickelköpfe kann das Gespinst mit häufigen Zwischenräumen um die Wickelköpfe herumgeschlungen werden, so daß es eine fortlaufende Spirale bildet, die die verschiedenen Teile der Wickelköpfe dicht zusammenhält. Es ist auch hierbei nicht notwendig, die verschiedenen Windungen des Gespinstes zu verknoten oder anderweitig zu verschlingen. Nach dem Härten des wärmehärtenden Härzes in dem Gespinst ergibt sich eine fortlaufende starre Trägerspirale für die Wickelköpfe. Diese Spirale hat im wesentlichen die Festigkeit von Eisen und hält die verhältnismäßig biegsamen Wickelköpfe gegen die Wirkung der Zentrifugalkraft starr zusammen. Bei dieser Ausführungsform wird eine Mehrzahl von überlappenden Windungen des Gespinstes um den äußeren Umfang der Läuferwickelköpfe herumgewickelt, so daß man eine keglige Hülle erhält und eine zusätzliche Halterung für die Wickelköpfe gebildet wird. Diese Hülle bildet mit den Spiralwindungen einen zusammenhängenden Verband, welcher die Wickelköpfe sichert und eine höhere Umfangsgeschwindigkeit des Läufers zuläßt. Auch wird durch diesen Verband die Verwendung von Wicklungen aus dünnem Draht ermöglicht. Abgesehen von ihrer Aufgabe, die Wickelköpfe zu haltern, stellt die Hülle auch eine Prallfläche dar, wodurch die Kühlluft zwischen die benachbarten Wicklungen nahe dem Läuferkern gerichtet wird. Auf diese Weise können höhere Ströme durch die Wicklungen fließen, ohne daß eine Überhitzung des Motors zu befürchten wäre.
  • Beispielsweisse Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes zeigen die Zeichnungen, und zwar ist Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Ständers für eine dynamoelektrische Maschine gemäß der Erfindung, Fig.2 eine schaubildliche Teilschnittansicht der Wickelköpfe des Ständers nach Fig. 1, Fig.3 eine schaubildliche Teilschnittansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung, Fig.4 eine schaubildliche Teilansicht des inneren Umfanges der Wickelköpfe des Ständers, woraus das Zusammenbinden benachbarter Wickelköpfe gemäß der Erfindung ersichtlich ist, Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht des Läufers für dynamoelektrische Maschinen gemäß der Erfindung und Fig. 6 eine in größerem Maßstab gehaltene Teilschnittansicht durch die Ausführung nach Fig. 5, woraus die durch die Erfindung verbesserte Kühlwirkung erkennbar ist.
  • Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Ständer für eine dynamoelektrische Maschine mit einem Gestell 1, welches einen Kern 2 aus magnetischem Material umschließt. Der magnetische Kern 2 ist mit Wicklungsnuten 3 versehen, in welche in Form gebogene Wicklungen mit Wickelköpfen 4 eingelegt sind. Bei der dargestellten Ausführungsform hat jede der Wicklungen eine Wicklungsseite 5 am Boden der Wicklungsnut 3 und eine Wicklungsseite 6 in dem der Ständerbohrung zugekehrten oberen Teil einer ander-en Wicklungsnut 3.
  • Eine Anzahl von Leitern 7 dient der Verbindung der Ständerwicklungen mit der Stromquelle.
  • Die nachfolgend beschriebene Anordnung ist kennzeichnend für eine Ausführungsform der Erfindung. Sie wird am besten aus Fig. 2 verständlich.
  • Die Wicklungsseiten 5 der äußeren Lage sind voneinander durch Keile 8 aus Isoliermaterial getrennt. Diese heile 8 sind mit ihrem äußeren, am Umfang liegenden Ende so gestaltet, daß sie einen Kanal 9 bilden, in welchem ein Haltering 10 angeordnet ist. Der Kanal 9 dient dazu, die Keile 8 nach dem Zusammenhau infolge ihrer Verklemmung mit dem Ring 10 in Stellung zu halten.
  • Bei der aus Fig. 1 und 2 ersichtlichen Ausführungsform der Erfindung besteht der Ring 10 aus einer Mehrzahl von Windungen aus einem biegsamen Gespinst, welches mit einem wärmehärtenden, harzartigen Material imprägniert ist. Es wird dies weiter unten näher beschrieben werden. Da das Gespinst in geschmeidigem oder biegsamem Zustand aufgebracht wird, legt es sich eng dem Umriß des äußeren Umfanges der Wickelköpfe an. Obwohl der Ring 10 aus einem einzigen aus Fasern bestehenden Element gefertigt sein könnte, ist es zweckmäßig, ihn aus einer bestimmten Anzahl von Windungen aus dein biegsamen Gespinst herzustellen, wobei die Windungsenden in die Gespinstmasse eingeschlagen werden können, so daß man einen endlosen Ring von der gewünschten Stärke und Festigkeit erhält. Ein zusätzlicher Vorteil dieser Ausführung besteht darin, daß man bei einem Haltering 10 aus einer Mehrzahl von Windungen nur eine Gespinstgröße benötigt, um die Erfindung auszuführen. Nachdem der Haltering 10 auf die Ständerwickelköpfe aufgebracht ist, werden aus weiteren Teilen des Gespinstes Schlingen 11 gefertigt, die um den Ring 10 und ein benachbartes Paar der äußeren Wicklungsseiten 5 der Wickelköpfe herumlaufen. Obwohl grundsätzlich eine beliebige Anzahl der äußeren Wicklungsseiten 5 von einer einzigen Schlinge 11 umfaßt werden könnte, so erhält man doch eine starrere Halterung, wenn die Schlinge nur zwei Wicklungsteile umfaßt. Die Schlingen 11 können in beliebiger Weise hergestellt werden. Am zweckmäßigsten geschieht es unter Verwendung einer gebogenen Nadel, ähnlich einer Polsterernadel. Zur Bildung der Schlingen 11 bedient man sich eines Gespinststückes von passender Länge. Weitere Längen des Gespinstes werden zugegeben, indem man lediglich das Ende des. letzten eingesetzten Bandes mit dem Anfang des neuen verknotet, bis alle Wicklungsseiten 5 mit dem Ring 10 verbunden sind. Bemerkt sei, daß bei der Bildung der Schlingen das Gespinst nur dann verknotet wird, wenn man die Enden aufeinanderfolgender Stücke des Gespinstes 11 verbindet. Wird ein fortlaufendes Gespinststück verwendet, aus dem alle Schlingen 11 hergestellt werden können, so kommt das Verknoten des die Wickelköpfe tragenden Gespinstes offensichtlich ganz in Fortfall. Die durch den Fortfall des Verknotens eingesparten Arbeitskosten sind ganz beträchtlich.
  • Bemerkt sei, daß zusätzlich Teile des Gespinstes in Schlingen 12 um die Wicklungszuleitungen 7 und die Leiter 13 der verschiedenen Wicklungen des Ständers herumgelegt werden können. Die Schlingen 12 können in ähnlicher Weise geformt werden wie die Schlingen 11.
  • Durch das wärmehärtende harzartige Material, womit das Gespinst imprägniert und dann beispielsweise durch etwa 1/2stündiges Backen bei 135° C gehärtet werden kann, werden der Haltering 10 und die Schlingen 11 und 12 in starre Gebilde umgewandelt, deren Festigkeit mit derjenigen von Eisen verglichen werden kann.
  • In diesem endgültigen Zustand sind die überlappenden Windungen des Gespinstes in dem Ring 10 miteinander verbunden, so daß ein starres Traggerüst gebildet wird, das den Unregelmäßigkeiten des äußeren Umfanges der Wickelköpfe Rechnung trägt. Zusätzlich. dazu sind die Schlingen 11 des Gespinstes mit dem Haltering 10 verbunden, wodurch ein zusammenhängendes Traggerüst für die Wickelköpfe gebildet wird, das die Wickelköpfe gegen Bewegungen in allen Rihtungen sichert. Infolge des hohen Schrumpf koeffizienten des verwendeten Imprägnierungsmittels zieht sich der Ring 10 über den Wickelköpfen selbsttätig fest, und die Schlingen. 11 klemmen die Wickelköpfe während des Härteprozesses dicht auf den Ring 10.
  • Fig. 3 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung, bei welcher an Stelle des Halteringes 10 nach Fig. 2 ein metallischer Haltering 10a vorgesehen ist. Der Metallring 10a ist mit einem isolierenden Überzug versehen, um zu verhindern, daß der Ring die Wickelköpfe 4 kurzschließt. Bei dieser Ausführungsform umhüllen die Schlingen 11 des Gespinstes wiederum die äußeren Wicklungsseiten 5 der Wickelköpfe und den Metallring 10a, um auf diese Weise die Wickelköpfe an dem Haltering festzulegen. Nachdem das wärmehärtende Harz, womit das Gespinst imprägniert ist, ausgehärtet ist, bilden die einzelnen Schlingen 11 sich selbst festziehende Klammern, welche die einzelnen Wickelköpfe 5 an dem Ring 10a festhalten.
  • Eine zusätzliche Halterung der Wickelköpfe kann dadurch erzielt werden, daß man den Ring 10a durch eine Anzahl von Schlingen 21 des Gespinstes mit dem Rahmen 1 verbindet, indem die Schlingen von dem Ring 10a zu Ösen 22 des Rahmens 1 führen.
  • Es sei bemerkt, daß jede der Schlingen 11 eine kleine von selbst entstehende und sich selbst zuziehende Klammer bildet. Für den Fall, daß eine der Schlingen beschädigt wird oder aus irgendeinem Grund zerreißt, wird daher der Rest der Schlingen dennoch die Wickelköpfe sicher festhalten. Im Gegen-Satz dazu würde bei den üblichen Bandagierungsverfahren das Brechen des Gespinstes an irgendeiner Stehle ein Lockerwerden des ganzen Halterungssystems für die Wickelköpfe zur Folge haben. Da jede der erfindungsgemäßen Einzelschlingen 11, 12 und 21 starr ist und sich selbst festzieht, so liegt es auf der Hand., daß ein Zerschneiden oder Brechen einer der Windungen den Rest der Halterung nicht beeinträchtigt.
  • Fig. 4 zeigt eine Teilansicht von Mitteln, welche eine zusätzliche Halterung für die inneren Wicklungsseiten 6 abgeben. Die biegsamen, aus einem oder mehreren Strängen des Gespinstes bestehenden Bänder (15) sind um zwei oder mehrere benachbarte innere Wicklungsseiten 6 herumgeschlungen. Durch Anordnung einer Mehrzahl solcher Schlingen am inneren Umfang der Wickelköpfe wird für die Wickelköpfe eine zusätzliche Halterung geschaffen.
  • Weiterhin kann das Gespinst nach der Erfindung dazu benutzt werden, um die Leiter 13 gegeneinander zu haltern, wie dies bei 16 gezeigt ist. Hier ist das Gespinst um jeden folgenden Leiter 13 herumgeschlungen und vor der Verbindung mit dem nächstbenachbarten Leiter z. B. mit einem halben Schlag 17 gesichert. Nach dem Härten des Imprägnierungsharzes bewirken die Schlingen 15 und 16 ein Zusammenklemmen der benachbarten Leiter. Da das Material starr ist, vermag es sowohl Druck- als auch Zugkräfte aufzunehmen. Somit werden benachbarte Leiter auch voneinander getrennt gehalten.
  • Fig.5 und 6 zeigen einen Teil eines Läufers für eine dynamoelektrische Maschine mit Wicklungen aus einer Vielzahl von Windungen aus dünnem Spulendraht. Die Ausführung ist in erster Linie für Maschinen von großer Leistung mit Läufern von großem Durchmesser bestimmt, die mit hohen Drehzahlen umlaufen.
  • Der allgemein mit 23 bezeichnete Läufer hat eine Welle 24, auf welcher der magnetische Läuferkern 25 angeordnet ist. Der Kern 25 ist mit Wicklungsnuten versehen, in welche Wicklungen 26 in üblicher Weise eingelegt sind. Die Wicklung 26 hat an jedem Ende des Läufers 23 Wickelköpfe 27. Zum Schutz gegen die Zentrifugalkraft müssen diese Wickelköpfe fest gehaltert werden, zumal der für die Wicklung verwendete dünne Draht sehr biegsam ist.
  • Das Gespinst 28 umgibt die Wickelköpfe der verschiedlenen Wicklungen mit einer Mehrzahl von Schlingen 28a an Stellen, die über dem Umfang der Wickelköpfe in kleinen Abständen verteilt sind. Man erhält so eine offene, im allgemeinen spiralförmige Umhüllung, die dicht um die Wickelköpfe herumgeschlungen ist. Es ist zweckmäßig, daß die Schlingen 28a der Spirale aus einem fortlaufenden Stück Gespinst 28 gebildet werden, wobei nur die Bandenden miteinander verknüpft werden, so daß eine endlose spiralförmige Umhüllung für die Wickelköpfe entsteht. Nachdem das Gespinst 28 um die Wickelköpfe spiralförmig herumgelegt wurde und die verschiedenen Wickelköpfe der verschiedenen Wicklungen miteinander in Verbindung gebracht sind, wird das Ganze gebacken, wodurch das wärmehärtende Harz, womit das Gespinst imprägniert ist, eine starre, von selbst entstehende spiralförmige Bewehrung bildet, die die verschiedenen Wickelköpfe miteinander verbindet und eine gegenseitige Bewegung verhindert. Für den beschriebenen Zweck sind hochpolymere wärmehärtende Harze geeignet, da Versuche ergeben haben, daß der hohe Schrumpfkoeffizient dieser Harze eine Verkürzung des Gespinstes 28 während der Aushärtung hervorruft. Dadurch werden die Schlingen auf den Wickelköpfen festgezogen, und die Halterung der tragenden spiralförmigen Umhüllung wird wesentlich verbessert. Da eine Relativbewegung zwischen den Wickelköpfen der verschiedenen Wicklungen verhindert ist, stützen sich die Wickelköpfe gegenseitig.
  • Bei der Ausführungsform der Erfindung nach den Fig. 5 und 6 ist eine Mehrzahl von Umfangswindungen des Gespinstes 28b vorgesehen, welche einen in radialer Richtung schmalen und in axialer Richtung verbreiterten Festlegeteil bilden, der am besten aus Fig.6 ersichtlich ist und im wesentlichen alle Teile der Läuferwickelköpfe hält. Die Wickelköpfe sind gegen die Welle hin zweckmäßig verjüngt, so daß die auf den Gespinstwindungen 28b gebildete Umhüllung keglig ist. Auf diese Weise wird eine wirksame Führung der Kühlluft erzielt, die durch die Wickelköpfe hindurchströmt. Zusätzliche Schlingen 28c des Gespinstes umgeben die Wickelköpfe und die Umhüllung 28 b. Nach Erhitzung des Gespinstes und Aushärtung des darin enthaltenen Harzes wird das Gespinst starr, und die Schlingen 28a werden zusammen mit der Umhüllung 28b und den Schlingen 28c miteinander zu einem zusammenhängenden Ganzen verbunden, welches die Wickelköpfe gegen die Wirkung der Zentrifugalkraft festhält.
  • Es wurden Versuche angestellt, um die Sicherheit der Wickelkopfhalterung nach Fig. 5 zu ermitteln. Bei einer auf 500 0/0 .gesteigerten Drehzahl war das tragende Gebilde nach Fig. 5 noch unversehrt, und es zeigte keinerlei Beschädigung und Verformung der Wickelköpfe oder des Gespinstes. Dagegen wurde bei Verwendung der früher benutzten Baumwollschnur nur ein zufriedenstellendes Ergebniserzielt, wenn die Geschwindigkeit auf annähernd 125 % der Nenndrehzahl beschränkt wurde.
  • Aus Fig. 6 geht besonders deutlich hervor, wie die Umfangswindungen, die von dem Gespinst 28b gebildet werden, die Kühlwirkung auf die Wickelköpfe des Läufers erhöhen. Es ist ersichtlich, daß das Überlappen der einzelnen Windungen des Gespinstes von selbst eine Hülle auf der Außenseite der Wicklung ergibt und den Luftstrom unter die Wicklung nach den Durchlässen hinleitet, wie in Fig. 6 durch Pfeile angedeutet ist. Zu beachten ist ferner, daß, da die Hülle 28b die Luft durch die offenen Wicklungsteile führt, die von dem Läuferkern vorstehenden Wickelköpfe als Ventilatorschaufeln wirken, die Luft durch die Wicklungen saugen und dadurch eine größere Wärmemenge von dem Läufer und seinen Wickelköpfen abführen. Da bei der Anordnung nach der Erfindung das Erfordernis eines zwischen der Welle und dem inneren Umfang der Wickelköpfe liegenden Halteringes fortfällt, ist der für den Kühlluftstrom zur Verfügung stehende Querschnitt nahezu verdoppelt. Die kombinierte Wirkung dieses erhöhten Querschnittes und der Hülle 28 b ergibt eine Läuferkonstruktion, die auch unter hoher Belastung mit Sicherheit betriebsfähig ist.
  • Durch den Fortfall des metallischen Halteringes innerhalb des inneren Umfanges der Läuferendwindungen wird noch ein zweiter Vorteil erzielt.
  • Wenn der Ring aus magnetischem Material besteht, so wird die Reaktanz des Läufers infolge des den magnetischen Ring und die Wicklungen verbindenden Flusses vergrößert. Wenn dies auch bei mit niedrigen elektrischen Läuferfrequenzen arbeitenden Induktionsmotoren mit in gewöhnlicher Weise gewickeltem Läufer nichtwesentlich ist, so kann diese verminderte Reaktanz doch dann bedeutsam werden, wenn die Läuferfrequenzen hoch sind, wie dies bei Induktions-Frequenzwandlern der Fall sein kann.
  • Es sei nun noch das Gespinst nach der Erfindung beschrieben. Das für den in Rede stehenden Zweck geeignete Material soll schmiegsam, weich und nicht klebrig sein, so daß es leicht auf die Wicklungen aufgebracht werden kann. Ferner soll sich das Material über eine längere Zeit in weichem Zustand stapeln lassen. Von wesentlicher Bedeutung ist weiterhin, daß das imprägnierte Gespinst im Endzustand starr ist und eine große Festigkeit aufweist. Die Fasern, aus welchen das Gespinst besteht, müssen Oberflächen haben, an welchen das. Imprägnierungsmittel anhaftet, so daß das Bindemittel nach dem Härten die Elemente der einzelnen Strähnen gegeneinander in fester Stellung verankert. Das Imprägnierungsmittel soll ferner beim Härten eine hohe Schrumpfung zeigen, so daß man eine Halterung erhält, die sich in eine sich von selbst festziehende Klammer verwandelt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird ein lose aufgebauter, faseriger Gespinststrang aus fortlaufenden, im wesentlichen parallelen Glasfäden verwendet. Ein solches Gebilde erfüllt die vorgenannten Forderungen und ergibt die höchste Festigkeit des Endproduktes. Außerdem widersteht das Gebilde hohen Temperaturen, und es ist korrosionsfest. Zweckmäßig ist der Gespinststrang aus Glasfäden mit einem Durchmesser von etwa 0,1 mm gefertigt und enthält etwa sechzig Fäden.
  • Um die gewünschte Weichheit bzw. Biegsamkeit und die erforderliche Oberflächenschmiegsamkeit des imprägnierten Gespinstes verbunden mit einer eine Stapelung in biegsamem, weichem Zustand fürlängere Zeit ermöglichenden chemischen Stabilität zu gewährleisten, findet als Imprägnierungszusammensetzung die Kombination von einem hochpolymeren Stoff, wie z. B. von Polyvinylformal oder anderen Polyvinylalharzen, mit einem wärmebeständigen, wärmehärtbaren Polyesterharz Verwendung. Unter einem hochpolymeren Stoff ist ein harzartiges Material mit hohem Molekulargewicht zu verstehen, welches sich im Endstadium der Polymerisation oder Kondensation befindet und beim Vergießen aus der Lösung Produkte mit ausgezeichneter Zugfestigkeit und Zähigkeit ergibt.
  • Die Verwendung eines hochpolymeren, festen Stoffes verleiht dem in der Regel spröden wärmehärtbaren Harz Zähigkeit und ergibt infolgedessen ein Gespinst, welches gegen während der Verwendung auftretende Stöße, Vibrationen und Biegebeanspruchungen widerstandsfähig ist. Beispiele solcher hochpolymerer Stoffe sind Polyvinylalharze, und insbesondere Polyvinylalharze, die mit Phenolaldehyd-Kondensationsprodukten modifiziert wurden.
  • Die folgende Imprägnierungszusammensetzung hat sich für die Erzielung der gewünschten Ergebnisse als geeignet erwiesen. Sie besteht aus: 1. einem durch Veresterting einer aus einem mehrwenigen Alkohol und einer α-ungesättigten α-ß-Polycarbonsäure bestehenden Mischung erhaltenen polemerisierbaren ungesättigten Alkydharz, z. B. Diäthy leiiglycol:maleat, 2. anderen damit mischpolymerisierbaren Monomeren, z. B. Styrol oder Polnestern, welche mit dem vorstehend beschriebenen ungesättigten Alkydharz verträglich sind und durch #'eresterung von Allylalkohol mit einer mehrbasischen Säure, insbesondere einer Polycarbonsäure erhalten wurden, wie z. B. Diallylphthalat, wobei die unter 2 genannte Verbindung in einer Menge von etwa 1 Gewichtsteil auf 1 bis 3 Gewichtsteile der Verbindung von 1 zugesetzt wird, 3. einem Katalysator zur Beschleunigung der Mischpolymerisatiou der unter 1 und 2 genannten Bestandteile, z. B. Benzoylperoxyd, 4. einem Polyvinylacetalharz, insbesondere einem Polyvinylformalharz, und zwar in einer 15 bis 75 Gewichtsprozent der Gesamtmenge von 1, 2 und 4 ent-. sprechenden Menge, 5. einem flüchtigen Lösungsmittel für die Bestandteile von 1, 2 und 4, z. B. Äthylendichlorid, eine Mischung von Äthylalkohol und 1-Nitropropan, eine Mischung von Äthylalkohol und Toluol usw. und 6. einem Hemmstoff (Inhibitor), z. B. Chinon oder Hydrochinon in einer Menge von etwa 0,001 bis 0,01 Gewichtsprozent der unter 1 und 2 genannten Bestandteile. Die zu verwendende Lösungsmittelmenge beträgt das 5- bis 20fache und vorzugsweise das 10fache des in der Zusammensetzung enthaltenen Polyvinylformalharzes.
  • Die Zusammensetzung eignet sich besonders gut zum Imprägnieren einer sich selbst festziehenden Wicklungshalterung, da sie der Wicklungshalterung während der Aushärtung einen räumlichen Schrumpfungskoeffizienten von 8% und einen linearen Schrumpfungskoeffizienten von 2% verleiht.
  • Obwohl das Gespinst auf jede beliebige Weise mit dieser Zusammensetzung imprägniert werden kann, hat es sich doch als zweckmäßig erwiesen, das Gespinst in ein die Imprägnierungszusammensetzung enthaltendes Bad zu tauchen.
  • Nach dem Eintauchen des Gespinstes in die Imprägnierungszusammensetzung wird dieses 1/2 bis 2 Stunden bei Raumtemperatur zur Verdampfung der Lösungsmittel getrocknet, so daß das Gespinst schmiegsam und leicht zu handhaben ist. Es ist in diesem Zustand unmittelbar gebrauchsfertig, kann jedoch gegebenenfalls auch länger als 3 Monate gestapelt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Magnetischer Teil einer dynamoelektrischen Maschine, z. B. Ständer oder Läufer, mit einem Kern aus magnetischem Material und mit Wickelköpfen, die über die Enden der in dem Kern befindlichen Wicklungsnuten herausragen, sowie einer Halterung für die Wickelköpfe, die darin besteht, daß ein Halterungsring konzentrisch zu den Wickelköpfen angebracht ist und daß die Wickelköpfe an dem Halterungsring festgebunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelköpfe mit dem Halterungsring durch ein durchgehendes, imprägniertes, zu Schlingen geformtes Gespinst verbunden sind und daß das Gespinst aus einem lockeren Material mit im wesentlichen parallelen Fasern besteht, die mit einem wärmehärtenden, harzartigen Stoff getränkt sind, derart, daß das Gespinst beim Aufbringen auf die Wickelköpfe biegsam und nicht klebrig ist und nach der darauffolgenden Wärmebehandlung eine starre Verbindung ergibt.
  2. 2. Wicklungsaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der konzentrische Halterungsring aus dem gleichen Gespinst besteht, das mit einem wärmehärtenden, harzartigen Stoff imprägniert ist, und daß die Form des Rings dem Umriß der Wickelköpfe angepaßt ist.
  3. 3. Wicklungsaufhängung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsring aus einer Mehrzahl von überlappenden Windungen des Gespinstes gebildet wird und daß das Imprägnierungsmittel des Gespinstes bei der Behandlung eine starke Schrumpfung erleidet.
  4. 4. Wicklungsaufhängung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Halterung so ausgebildet ist, daß sie in einem bestimmten Abstand vom Kern eine: Hülle bildet, welche die Wickelköpfe umgibt, und daß diese Hülle Einrichtungen aufweist, um die Luft zwischen der Hülle und dem Ende des Kerns durch die Wickelköpfe zu leiten.
  5. 5. Kunstharz zur Tränkung des Gespinstes nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Imprägnierungsmittel ein ungesättigtes Alkydharz und einen Diallylester einer Dicarbonsäure, wobei das Alkydharz und der Diallylester in einem Verhältnis von 1 bis 3 Gewichtsteilen Harz auf 1 Teil Ester zugegen sind, und einen Katalysator zur Beschleunigung der Mischpolymerisation des Alkydharzes und des Esters, weiter Polyvinylformalharz in. einer 15 bis 75 Gewichtsprozent des Gesamtgewichts des Alkydharzes, des Diallylesters und des Polyvinylformalharzes entsprechenden Menge, schließlich ein flüchtiges Lösungsmittel für das Imprägnierungsmittel und einen Hemmstoff zur Verhinderung der Polymerisation des Imprägnierungsmittels bei Raumtemperatur enthält. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 91227, 107 469, 283 890; USA.-Patentschrift Nr. 2 437 990; »Elektrotechnik und Maschinenbau«, 1949, S. 192 bis 194.
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