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Diese
Anmeldung basiert auf Anmeldung Nr.
2001-183000 , eingereicht in Japan
am 18. Juni 2001.
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HINTERGRUND DER RFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Steuersystem für einen
Verbrennungsmotor und insbesondere auf eine Technik zum Steuern
der Zündpunkteinstellung,
Kraftstoffeinspritzzeitverstellung und einer Kraftstoffeinspritzmenge.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Wichtige
Steuerfunktionen eines Steuersystems für einen Verbrennungsmotor umfassen
Zündpunkteinstellungssteuerung
für Zündspulen
und Kraftstoffeinspritzzeitverstellungssteuerung und Kraftstoffeinspritzmengensteuerung
für Kraftstoffeinspritzventile.
Hier ist zu bemerken, dass zur Zeiteinstellungssteuerung der Zündpunkteinstellung
und der Kraftstoffeinspritzzeitverstellung, wie in der Patentschrift
JP 01-313673 beschrieben,
allgemein ein Verfahren eingesetzt wird (Zyklusvorhersageverfahren),
in dem ein gegenwärtiger
Zyklus oder Periode zwischen Referenzsignalen, die Referenzpositionen der
Drehung eines Motors (d. h., Zyklus oder Periode zwischen vorbestimmten
festen Winkeln) darstellen, gemessen wird und der nächste vorgeschriebene
Zyklus oder Periode basierend auf dem so gemessenen gegenwärtigen Zyklus
oder Periode geschätzt
oder vorhergesagt wird.
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13 ist
eine als Beispiel dienende Ansicht, die das Zyklusvorhersageverfahren
darstellt. Zunächst
wird ein Referenzsignal durch einen Referenzsignalgenerator zu jeder
Zeiteinstellung, zum Beispiel zu Zeitpunkten tn-2, tn-1 bzw. tn
erzeugt, wie in 13 gezeigt. Unter Annahme von
tn als die gegenwärtige
Zeiteinstellung (Zeit), kann hier ein gegenwärtig gemessener Zyklus T(n)
wie folgt berechnet werden: T(n) = tn – tn-1. Danach wird der nächste geschätzte oder
vorhergesagte Zyklus T(F) wie folgt berechnet: T(F) = T(n) ± α, wobei α ein später zu beschreibender
Korrekturfaktor ist. Basierend auf diesem gemessenen und geschätzten Zyklen
wird eine Vielzahl von Arten von Zeiteinstellungssteueroperationen
durchgeführt.
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14 stellt
die Konfiguration eines bekannten Steuersystems dieser Art für einen
Verbrennungsmotor dar. In 14 umfasst
das bekannte Steuersystem eine Verbrennungsmotorsteuereinheit (ECU) 1,
einen Referenzsignalgenerator 3, eine Zünd-(IG)-Spule 8 und
ein Kraftstoffeinspritzventil 10. Die ECU 1 umfasst
eine CPU 2, die als ein Arithmetikverarbeitungsabschnitt
agiert, eine Referenzsignaleingangs I/F Schaltung 5, eine
IG-Spulensteuer-I/F-Schaltung 7,
verbunden mit der Zünd-(IG)-Spule 8,
und eine Einspritzventilsteuer-I/F-Schaltung 9, verbunden
mit dem Kraftstoffeinspritzventil 10.
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15 stellt
ein Zeitdiagramm von Signalen in jeweiligen Teilen des Systems von 14 dar.
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Nun
wird auf den Betrieb des bekannten Steuersystems für einen
Verbrennungsmotor Bezug genommen, während auf die 14 und 15 verwiesen
wird. Durch den Referenzsignalgenerator 3 wird zu einer
vorbestimmten Zeiteinstellung ein Signal generiert, so dass eine
Referenzzeiteinstellung in die CPU 2 in der ECU 1 über die
Referenzsignaleingangs-I/F-Schaltung 5 eingegeben wird.
Wenn diese Referenzzeiteinstellung in die CPU 2 eingegeben wird,
wird in der Verarbeitung der CPU 2 ein Referenzsignalinterrupt
generiert, wodurch die CPU 2 eine Verarbeitung der Zündpunkteinstellung,
der Kraftstoffeinspritzzeitverstellung und der Kraftstoffeinspritzmenge
für einen
Zylinder durchführt,
der den gegenwärtigen
Interrupt generiert hat.
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Zum
Beispiel stellt die CPU 2 eine Erregungsstartzeiteinstellung
T1 und eine Zünd-(Unterbrechung)-Zeiteinstellung
T2 (siehe ein Signal S2 für diese
Zeiteinstellung) für
die IG-Spule 8 in einen vorgeschriebenen Zeitgeber ein.
Die CPU stellt ebenfalls eine Kraftstoffeinspritzstartzeiteinstellung
T0 (siehe ein Signal S4) in einen anderen vorgeschriebenen Zeitgeber
ein. Wenn jeder Zeitgeber mit diesen darin eingestellten Zeiteinstellungen
eine vorbestimmte Zeitperiode (Zeitdauer) abzählt, wird ein Interrupt generiert,
um eine Ausgabeverarbeitung durchzuführen, so dass Ausgangssignale
von diesen Zeitgebern an die entsprechenden Steuer-I/F-Schaltungen 7 bzw. 9 gesandt
werden.
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Wie
zum Beispiel in 15 gezeigt, wird mit einem Interrupt
der IG-Spulenerregungsstartzeiteinstellung T1 der Ausgang S2 der
CPU 2 an die IG-Spulensteuer-I/F-Schaltung 7 von
einem Niedrig-(L)-Pegel in einen Hoch-(H)-Pegel geschaltet, wohingegen
zur IG-Spulenzünd-(Unterbrechung)-Zeiteinstellung T2
der Ausgang S2 vom H-Pegel in den L-Pegel geschaltet wird, wobei
dadurch die IG-Spule 8 veranlasst wird, eine Zündausgabe
zu generieren.
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Zur
Kraftstoffeinspritzstartzeiteinstellung T0 wird eine Ausgabe 54 der
CPU 2 an die Einspritzventilsteuer-I/F-Schaltung 9 vom L-Pegel in
den H-Pegel geschaltet und gleichzeitig wird eine Impulsweite (Zeitdauer)
TP entsprechend einer Einspritzmenge in einen vorgeschriebenen Zeitgeber
eingestellt, wodurch eine vorbestimmte Kraftstoffmenge vom Einspritzventil 10 geliefert
werden kann.
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Im
Fall dieses Zyklusvorhersageverfahrens wird die Genauigkeit des
nächsten
Vorhersagezyklus ein wichtiger Steuerparameter. Das heißt, wenn
der Vorhersagezyklus oder die Vorhersageperiode ungenau ist, wird
es Fehler oder Abweichungen in der Zündpunkteinstellung und der
Kraftstoffeinspritzzeitverstellung geben, was somit eine Möglichkeit
des nachteiligen Beeinflussens der Steuerung und des Betriebs eines
angeschlossenen Verbrennungsmotors erhöht.
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Um
die Genauigkeit der oben erwähnten
Zyklusvorhersage zu verbessern, werden gegenwärtig verschiedene Korrekturen
für Motorbetriebsbedingungen
durchgeführt
(z. B. wird der Vorhersagezyklus eingestellt, während einer Beschleunigung
kürzer und
während
einer Abbremsung länger
zu sein), oder es werden die Intervalle zwischen Impulsen des Referenzsignals
verkürzt,
um zu ermöglichen,
Schwankungen in der Drehung des Motors für eine verbesserte Genauigkeit
zu erfassen, und sie zu absorbieren.
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Unter
den obigen Umständen
sind die oben erwähnte
Zündpunkteinstellung
und die Kraftstoffeinspritzzeitverstellung wichtige Elemente für die Motorausgabeleistung
und ihre Stabilität
in Verbrennungsmotoren, und deshalb wird eine hohe Genauigkeit für diese
wichtigen Elemente gefordert. Insbesondere wird im System eines
Direkteinspritzverfahrens, in dem Kraftstoff direkt in die Motorzylinder
eingespritzt wird, eine Genauigkeit in der Kraftstoffeinspritzzeitverstellung
erfordert, die höher
ist als zuvor und wird deshalb ein noch wichtigeres Element. Darüber hinaus
sind im Fall von Zweitaktmotoren Schwankungen in der Drehzahl des
Motors wegen Motorstrukturen groß, und deshalb entsteht ein
Problem, dass eine genaue Zyklusvorhersage schwierig ist.
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Die
Patentschrift
DE 40
31 128 C2 beschreibt ein Verfahren, um Zylinder in einer
Mehrzylinderbrennkraftmaschine zu erkennen. Dazu ist auf einer an
der Kurbelwelle befestigten Scheibe eine erste Gruppe von durchgehenden
Schlitzen angebracht, die gleich beabstandet sind und an Drehwinkeln
der Kurbelwelle liegen, die den jeweiligen Zylindern entsprechen.
Ein zweiter Schlitz ist in der Scheibe so angebracht, dass eine
vorbestimmte Lage eines bestimmten Bezugszylinders erfasst werden kann.
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Die
Patentschrift
US 4,664,082 beschreibt ein
Verfahren zum Erfassen einer Anormalität in einem Bezugswinkelerfassungssystem
für eine
Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors. Dazu wird ein Bezugspuls zu
vorgegebenen Kurbelwinkeln erzeugt und erfasst, und weiter werden
Kurbelwinkelimpulse zu vorgegebenen Kurbelwellenwinkeln erzeugt,
die eine kürzere Wiederholungsperiode
als der Bezugspuls aufweisen. Mit dem Zählen der Kurbelwinkelpulse
wird zu jedem Bezugspuls begonnen und bei Auftreten eines nächsten Bezugspulses
wird der Zählerstand
mit einem vorgegebenen Wert verglichen. Falls keine Übereinstimmung
besteht, liegt eine Anormalität
vor.
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Die
Patentschrift
DE 196
24 209 A1 beschreibt eine Vorrichtung zur Bestimmung der
Drehzahl eines rotierenden Elements.
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Die
Patentschrift
DE 36
02 994 A1 betrifft ein Verfahren zur Feststellung einer
Nichtnormalität
eines Referenz-Kurbelwinkelstellungs-Sensors
mit Hilfe eines als Kontrollmittel zusätzlich verwendeten Kurbelwinkelsensors,
der verglichen mit dem Referenzsensor ein höher auflösendes Erfassungssignal liefert.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung ist gedacht, die Probleme, auf die oben verwiesen
wurde, zu vermeiden und hat als ihr Ziel, ein Steuersystem für einen Verbrennungsmotor
bereitzustellen, welches in der Lage ist, jederzeit Zündpunkteinstellung
und Kraftstoffeinspritzzeitverstellung in einer stabilen Weise sogar
in einem Motor oder in einem Betriebsbereich oder unter einer Betriebsbedingung,
in denen es große
Schwankungen in der Drehzahl des Motors gibt, zu steuern. Unter
Berücksichtigung
des obigen Ziels befindet sich die vorliegende Erfindung in einem Steuersystem
für einen
Verbrennungsmotor, umfassend: einen Referenzsignalgenerator zum
Generieren eines Referenzsignals, das eine Referenzposition der
Drehung des Motors darstellt; einen Festwinkelsignalgenerator zum
Generieren eines Festwinkelsignals, das eine Auflösung hat,
die höher
als die des Referenzsignals ist und das eine Drehposition des Motors
darstellt; und eine Verbrennungsmotorsteuereinheit mit einem Arithmetikverarbeitungsabschnitt,
der das Referenzsignal und ein Festwinkelsignal empfängt und
eine Zündpunkteinstellung
und eine Kraftstoffeinspritzeinstellung basierend auf einem Zählwert des
Festwinkelsignals mit dem Referenzsignal, angenommen als eine Referenz,
zu steuern, wobei die Verrennungsmotorsteuereinheit auch eine Kraftstoffeinspritzmenge
durch eine Zeitmessung zu steuert so, dass die Verbrennungsmotorsteuereinheit
zum Bestimmen einer idealen Zündpunkteinstellung,
einer idealen Kraftstoffeinspritzeinstellung und einer idealen Kraftstoffeinspritzmenge unter
jeder Motorbetriebsbedingung einen Speicherabschnitt zum Speichern
einer Tabelle von Kurbelwinkeln, die Motordrehpositionen der Zündpunkteinstellung
und der Kraftstoffeinspritzeinstellung darstellen und einer Kraftstoffeinspritzzeit
umfasst, die einer Kraftstoffeinspritzmenge entspricht, und der
Arithmetikverarbeitungsabschnitt einen Zähler zum Messen einer Zeit
bis zur Kraftstoffeinspritzzeit umfasst, die in Übereinstimmung mit der Tabelle
eingestellt ist, um die Kraftstoffeinspritzmenge zu steuern.
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In
einer bevorzugten Form der vorliegenden Erfindung umfasst der Arithmetikverarbeitungsabschnitt
einen Zähler
zum Aufrechnen des Festwinkelsignals jeweils zu Einstellwerten der
Kurbelwinkel, welche gemäß der Tabelle
eingestellt sind, um die Zündpunkteinstellung
und die Kraftstoffeinspritzeinstellung zu steuern.
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In
einer anderen bevorzugten Form der vorliegenden Erfindung umfasst
der Festwinkelsignalgenerator einen Drehkranz, zum Drehen in Synchronisation
mit der Drehung des Motors und einen Drehsensor zum Erfassen eines Zahns
des Drehkranzes und zum Generieren des entsprechenden Festwinkelsignals,
und die Verbrennungsmotorsteuereinheit umfasst eine Festwinkelsignal-I/F-Schaltung
zum Generieren von vier Impulsen von einem Zahn des Drehkranzes
basierend auf den Festwinkelsignal vom Drehsensor umfasst.
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In
einer weiteren bevorzugten Form der vorliegenden Erfindung umfasst
die Festwinkelsignal-I/F-Schaltung eine 2-Weg-Gleichrichterschaltung zum 2-Weg-Gleichrichten
des Festwinkelsignals vom Drehsensor zum Generieren eines 2-Weg-gleichgerichteten
Signals, eine Normal-Intervall-Impulsformungsschaltung
zum Aufschneiden des 2-Weg-gleichgerichteten
Signals auf einem vorbestimmten Spannungspegel, um ein Impulssignal
mit einer halben relativen Einschaltdauer zu generieren und eine
Impulsschaltung zum Generieren eines Impulses jedes Mal, wenn der
Impulssignalausgang von der Normalintervall-Impulsformungsschaltung steigt oder
fällt.
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Ein
beispielhaftes Steuersystem für
einen Verbrennungsmotor, umfasst: einen Referenzsignalgenerator
zum Generieren eines Referenzsignals, das eine Referenzposition
der Drehung des Motors darstellt; einen Festwinkelsignalgenerator
zum Generieren eines Festwinkelsignals, das eine Auflösung hat,
die höher
als die des Referenzsignals ist und das eine Drehposition des Motors
darstellt; und eine Verbrennungsmotorsteuereinheit mit einem Arithmetikverarbeitungsabschnitt,
betriebsfähig,
das Referenzsignal und das Festwinkelsignal zu empfangen und Zündpunkteinstellung
und Kraftstoffeinspritzzeitverstellung zu steuern basierend auf
einem Zählwert
des Festwinkelsignals mit dem Referenzsignal, angenommen als eine
Referenz, wobei die Verbrennungsmotorsteuereinheit ebenfalls betriebsfähig ist,
eine Kraftstoffeinspritzmenge durch eine Zeitmessung zu steuern.
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Eine
beispielhafte Verbrennungsmotorsteuereinheit umfasst einen Speicherabschnitt
zum Speichern einer Tabelle, die umfasst Kurbelwinkel, die Motordrehpositionen
der Zündpunkteinstellung
und der Kraftstoffeinspritzzeitverstellung darstellen, und eine
Kraftstoffeinspritzzeit, die die Kraftstoffeinspritzmenge zum Bestimmen
einer idealen Zündpunkteinstellung,
einer idealen Kraftstoffeinspritzzeitverstellung und einer idealen
Kraftstoffeinspritzmenge unter jeder Motorbetriebsbedingung darstellt.
Die Arithmetikverarbeitungsabschnitt umfasst Zähler zum Aufrechnen des Festwinkelsignals
zu jeweils eingestellten Werten der Kurbelwinkel, die in Übereinstimmung mit
der Tabelle eingestellt sind, um die Zündpunkteinstellung und die
Kraftstoffeinspritzzeitverstellung zu steuern, und einen Zeitgeber
zum Messen einer Zeit bis zu einem eingestellten Zeitwert, der in Übereinstimmung
mit der Tabelle eingestellt ist, um die Kraftstoffeinspritzmenge
zu steuern.
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Ein
beispielhafter Festwinkelsignalgenerator umfasst einen Drehkranz,
der betriebsfähig
ist, sich in Synchronisation mit der Drehung des Motors zu drehen,
und einen Drehsensor zum Erfassen eines Zahns des Drehkranzes und
zum Generieren des entsprechenden Festwinkelsignals. Die Verbrennungsmotorsteuereinheit
umfasst eine Festwinkelsignal-I/F-Schaltung zum Generieren von vier
Impulsen von einem Zahn des Drehkranzes basierend auf dem Festwinkelsignal
vom Drehsensor.
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Eine
beispielhafte Festwinkelsignal-I/F-Schaltung umfasst eine Zweiweggleichrichterschaltung
zum Zweiweggleichrichten des Festwinkelsignals vom Drehsensor, um
ein zweiweggleichgerichtetes Signal zu generieren, eine Normalintervall-Impulsformungsschaltung
zum Aufschneiden des zweiweggleichgerichteten Signals auf einem
vorbestimmten Spannungspegel, um ein Impulssignal eines halben Tastverhältnisses
zu generieren, und eine Impulsschaltung zum Generieren eines Impulses
jedes Mal, wenn die Impulssignalausgabe von der Normalintervall-Impulsformungsschaltung
steigt oder fällt.
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Ein
beispielhaftes Steuersystem für
einen Verbrennungsmotor umfasst einen Referenzsignalgenerator zum
Generieren eines Referenzsignals des Motors, einen Festwinkelsignalgenerator
zum Generieren eines Festwinkel-(Hochauflösung)-Signals des Motors und
eine Verbrennungsmotorsteuereinheit (ECU) mit einer CPU, die als
ein Arithmetikverarbeitungsabschnitt zum Generieren von Steuersignalen
an eine Zünd-(IG)-Spule
und ein Kraftstoffeinspritzventil basierend auf dem Referenzsignal
und dem Festwinkelsignal, um dadurch Zündpunkteinstellung, Kraftstoffeinspritzzeitverstellung
und eine Kraftstoffeinspritzmenge zu steuern.
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Durch
Winkelzählen
unter Verwenden des Referenzsignals und des Festwinkelsignals steuert die
CPU die Zündpunkteinstellung,
die einen Erregungsstartzeitpunkt und einen Zündzeitpunkt für die IG-Spule
umfasst, und die Kraftstoffeinspritzzeitverstellung (Steuerzeiteinstellung),
die ein Kraftstoffeinspritzstartzeitpunkt des Kraftstoffeinspritzventils
ist. Die CPU steuert ebenfalls die Kraftstoffeinspritzmenge (Steuerzeit)
durch Verwenden eines Zeitgebers (Zeit) in der CPU. Im Ergebnis
wird es möglich,
die Zündpunkteinstellung,
die Kraftstoffeinspritzzeitverstellung und die Kraftstoffeinspritzmenge
jederzeit sogar in einem Motor oder in einem Betriebsbereich oder
unter einer Betriebsbedingung, in denen Schwankungen in der Drehzahl
des Motors groß sind,
stabil zu steuern.
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Außerdem umfasst
die ECU ferner eine Eingangs-I/F-Schaltung für das Festwinkelsignal, welche
dazu dient, die Auflösung
des dazu eingegebenen Festwinkelsignals zu verbessern.
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Die
Erfindung wird einem Durchschnittsfachmann aus der folgenden detaillierten
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen leichter
offensichtlich.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Ansicht, die den Aufbau eines Steuersystems für einen
Verbrennungsmotor gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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2 ist
ein Zeitdiagramm von Signalen in jeweiligen Teilen des Systems von 1.
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3 ist
ein Flussdiagramm, das den Betrieb einer CPU von 1 darstellt.
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4 ist
ein Flussdiagramm, das den Betrieb der CPU von 1 darstellt.
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5 ist
ein Flussdiagramm, das den Betrieb der CPU von 1 darstellt.
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6 ist
ein Flussdiagramm, das den Betrieb der CPU von 1 darstellt.
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7 ist
eine Ansicht, die ein Beispiel einer Tabelle darstellt, die Idealeinstellungen
zum Steuern von Zündpunkteinstellung,
Kraftstoffeinspritzzeitverstellung und einer Kraftstoffeinspritzmenge
in jeweiligen Betriebsbedingungen, verwendet zur Steuerung der vorliegenden
Erfindung und gespeichert in einem RAM von 1, darstellt.
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8 ist
eine Ansicht, die ein Beispiel einer Tabelle darstellt, die Idealeinstellungen
einer IG-Spulenerregungszeit
und die Anzahl von Festwinkelsignalimpulsen in Bezug auf die Batteriespannung,
verwendet zur Steuerung der vorliegenden Erfindung und gespeichert
in einem RAM von 1, darstellt.
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9 ist
eine Ansicht, die ein Beispiel des Aufbaus eines Festwinkelsignalgenerators
in einem Steuersystem für
einen Verbrennungsmotor gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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10 ist
eine Ansicht, die insbesondere ein Beispiel des Aufbaus einer Festwinkelsignaleingangs-I/F-Schaltung eines Steuersystems
für einen Verbrennungsmotor
gemäß einer
weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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11 ist
ein Zeitdiagramm von Signalen in jeweiligen Teilen des Systems von 10.
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12 ist
eine Ansicht, die eine Normalintervall-Impulsgenerierung in der vorliegenden
Erfindung erläutert.
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13 ist
eine Ansicht, die ein Zyklusvorhersageverfahren zum Vorhersagen
oder Schätzen
des nächsten
Zyklus in einer bekannten Zeiteinstellungssteuerung einer Zündpunkteinstellung
und Kraftstoffeinspritzzeitverstellung erläutert.
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14 ist
eine Ansicht, die den Aufbau eines bekannten Steuersystems dieser
Art für
einen Verbrennungsmotor darstellt.
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15 ist
eine Ansicht, die ein Zeitdiagramm von Signalen in jeweiligen Teilen
des Systems von 14 darstellt.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nun
werden bevorzugte Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen
detailliert beschrieben.
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Ausführungsform
1
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1 erläutert den
Aufbau eines Steuersystems für
einen Verbrennungsmotor gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In dieser Figur werden die gleichen
oder entsprechende Teile wie jene des oben erwähnten bekannten Steuersystems
für einen
Verbrennungsmotor durch die gleichen Zeichen identifiziert. Das
Steuersystem dieser Ausführungsform
umfasst eine Verbrennungsmotorsteuereinheit (ECU) 1a mit
einer CPU 2, die als ein darin eingegliederter Arithmetikverarbeitungsabschnitt
agiert, einen Referenzsignalgenerator 3 zum Generieren
eines Referenzsignals, das eine Referenzposition der Drehung des
Motors darstellt, und einen Festwinkelsignalgenerator 4 zum
Generieren eines Festwinkelsignals, das eine Drehposition des Motors
mit einer Auflösung,
die höher
als die des Referenzsignals ist, darstellt. Die ECU 1a umfasst
eine Referenzsignaleingangs-I/F-Schaltung 5, eine Festwinkelsignaleingangs-I/F-Schaltung 6,
eine IG-Spulensteuer-I/F-Schaltung 7,
verbunden mit IG-Spulen 8 (es ist nur eine dargestellt),
und eine Einspritzventilsteuer-I/F-Schaltung 9,
verbunden mit Kraftstoffeinspritzventilen 10 (es ist nur
eines dargestellt). Die ECU 1a umfasst ferner einen RAM 21 zum
zeitweiligen Speichern von Daten und Zähler C0, C1, C2 und einen Zeitgeber
TM, von denen alle zum Beispiel durch Software in der CPU 2 gebildet
werden können.
Außerdem
bezeichnet ein Referenzzeichen 31 einen Drosselöffnungssensor
und ein Referenzzeichen 32 bezeichnet einen Batteriespannungssensor.
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2 stellt
ein Zeitdiagramm von Signalen in jeweiligen Teilen des Systems von 1 dar,
und die 3 bis einschließlich 6 sind
Flussdiagramme, die den Betrieb der CPU 2 darstellen.
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In
der vorliegenden Erfindung werden unter Verwendung des Referenzsignalgenerators 3 und des
Festwinkelsignalgenerators 4 (ein vorbestimmtes Auflösungssignal
des Kurbelwinkels, zum Beispiel eine Auflösung von 1° Kurbelwinkel (CA)) die Zeiteinstellungssteuerung
im Erregungsstart und in der Zündung
(Unterbrechung) von jeder IG-Spule 8 und die Zeiteinstellungssteuerung
im Kraftstoffeinspritzstart von jedem Kraftstoffeinspritzventil 10 durch
ein Winkelzählverfahren
gemäß den Zählern C0,
C1, C2 der CPU 2 durchgeführt, und gleichzeitig wird
die Kraftstoffeinspritzmenge (Einspritzventilsteuerdauer) durch
den Zeitgeber TM (Zeit) der CPU 2 gesteuert, wodurch es
möglich
wird, die Zündpunkteinstellung,
die Kraftstoffeinspritzzeitverstellung und die Kraftstoffeinspritzmenge
jederzeit in einer stabilen Weise sogar in einem Motor, in dem Schwankungen
in der Drehzahl des Motors groß sind,
oder in einem Betriebsbereich oder unter einer Betriebsbedingung
des Motors, in denen Schwankungen in der Drehzahl des Motors groß sind,
zu steuern.
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Der
Betrieb dieser Ausführungsform
wird nun nachstehend gemäß den 1 bis
einschließlich 6 beschrieben.
Es werden ein Referenzsignal S1 und ein Festwinkelsignal S3 in die
CPU 2 eingegeben, und die CPU 2 zählt das
Festwinkelsignal S3 mittels der Zähler C0, C1, C2 basierend auf
dem Referenzsignal S1.
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Wenn
ein Interrupt entsprechend der Referenzzeiteinstellung von jedem
Zylinder des Referenzsignals S1 stattfindet (3), wird
ein gegenwärtiger Zylinder
(zum Beispiel Zylinder #1) überprüft und es wird
die Zündzylinderverarbeitung
entsprechend dem gegenwärtigen
Zylinder durchgeführt
(Schritt S301). Zuerst werden ein Winkel vom gegenwärtigen Interruptwinkel
(entsprechend dem Referenzsignal S1, angezeigt in BTDC 70° in 2)
zu einem Winkel entsprechend der Erregungsstartzeiteinstellung T1, in
der eine Erregung des gegenwärtig
gesteuerten Zylinders (z. B. Zylinder #1) gestartet wird, und ein Winkel
vom gegenwärtigen
Interruptwinkel zur Zünd- oder
Unterbrechungszeiteinstellung T2, in der eine Zündung oder Unterbrechung des
gegenwärtig
gesteuerten Zylinders (z. B. Zylinder #1) bewirkt wird, für eine Zündpunkteinstellungssteuerung
berechnet, und diese so berechneten Winkel werden dann in Zählwerte
entsprechend dem Festwinkelsignal S3 umgewandelt.
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Im
RAM 21 wird vorab eine Tabelle gespeichert, die Kurbelwinkel
KA1T0, KB1T0, KA1T2, KB1T2, ... vom
Referenzsignal S1 zum idealen Kraftstoffeinspritzstartzeitpunkt
T0 bzw. dem idealen Zündzeitpunkt
T2 unter jeweiligen Betriebsbedingungen und ideale Kraftstoffeinspritzzeiten
oder -dauern TPA1, TPB1, ... für
jeweilige Zylinder darstellt. Die Betriebsbedingungen werden durch
die Drehzahlen des Motors ECA, ECB, ..., erhalten vom Referenzsignal S1, oder
durch Drosselöffnungen
THA, THB, ..., erhalten vom
Drosselöffnungssensor 31,
bestimmt. Die Bestimmung der Zylinder wird basierend auf dem Referenzsignal
S1 vorgenommen.
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Die
CPU 2 berechnet Kurbelwinkel K vom Referenzsignal 51 zu
dem idealen Kraftstoffeinspritzzeitpunkt T0 und dem idealen Zündzeitpunkt
T2 und einem idealen Kraftstoffeinspritzzeitpunkt TP basierend auf
einer Betriebsbedingung, bestimmt durch die Drehzahl des Motors
EC oder die Drosselöffnung TH,
während
in der in 7 gezeigten Tabelle nachgesehen
wird.
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Wenn
das Referenzsignal S1 in einem Kurbelwinkel von 70° ist und
ein idealer Kurbelwinkel vom Referenzsignal S1 zum Zündzeitpunkt
T2 15° ist,
wie in 2 gezeigt, wird der ideale Kurbelwinkel ein 15.
Impuls sein, wenn ein Impuls des Festwinkelsignals S3 einen Kurbelwinkel
von 1° darstellt.
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Um
außerdem
der CPU 2 zu ermöglichen, den
idealen Erregungsstartzeitpunkt T1 an jede IG-Spule 8 aus
dem Zündzeitpunkt
T2 zu berechnen, wird ferner im RAM 21 vorab eine Tabelle
gespeichert, wie zum Beispiel in 8 gezeigt,
die eine Erregungszeit t an jede IG-Spule 8 oder die Anzahl
von Festwinkelsignalimpulsen m entsprechend der Erregungszeit t
in Bezug auf die sich ändernde
Batteriespannung VB darstellt.
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Die
CPU 2 berechnet aus der in 8 gezeigten
Tabelle die ideale Erregungszeit t an jede IG-Spule 8 basierend
auf der Batteriespannung, erhalten vom Batteriespannungssensor 32,
und wandelt sie in die entsprechende Anzahl von Festwinkelsignalimpulsen
um oder sie berechnet die Anzahl von Festwinkelsignalimpulsen entsprechend
der idealen Erregungszeit t direkt aus der Batteriespannung.
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Im
in 2 gezeigten Fall zum Beispiel ist die Batteriespannung
12 V und die Erregungszeit ist tn, oder die Anzahl von Festwinkelsignalimpulsen entsprechend
dieser Erregungszeit tn ist 8. Deshalb wird der Erregungsstartzeitpunkt
T1 ein 7. (= 15 – 8) Impuls.
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Danach
wird der Erregungsstartzeiteinstellungszählwert (z. B. 7 im Beispiel
von 2) in den Zähler
C1 eingestellt, der die Erregungsstartzeiteinstellung steuert, und
der Zähler
C1 wird gestartet zu zählen
(Schritt S303). Ähnlich
wird der Zünd-(Unterbrechung)-Zeiteinstellungszählwert (z.
B. 15 im Beispiel von 2) in den Zähler C2 eingestellt, der eine Zünd-(Unterbrechung)-Zeiteinstellung
steuert, und der Zähler
C2 wird gestartet zu zählen
(Schritt S305). Zu dieser Zeit wird die Zylindernummer (Nr.), die
den gegenwärtig
in die jeweiligen Zähler
eingestellten Zeiteinstellungszählwerten
entspricht, an eine vorbestimmte Stelle im RAM 21 mit einem
Merker eingestellt.
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Anschließend wird
die Einspritzzylinderverarbeitung entsprechend dem gegenwärtigen Zylinder durchgeführt (Schritt S307).
Zur Kraftstoffeinspritzsteuerung wird die ideale Kraftstoffeinspritzstartzeiteinstellung
T0 (zum Beispiel der 5. Impuls im Beispiel von 2)
basierend auf der in 7 dargestellten Tabelle in der
gleichen Weise wie oben beschrieben bestimmt, und ein Kraftstoffeinspritzstartzeiteinstellungszählwert (z.
B. 5 in Beispiel von 2) wird in den Zähler C0
eingestellt, und der Zähler
C0 wird gestartet zu zählen.
Außerdem
werden andere notwendige Steueroperationen (obwohl deren Beschreibung weggelassen
wird, da sich diese Steueroperationen nicht insbesondere auf die
vorliegende Erfindung beziehen) durchgeführt und die Referenzsignalinterruptverarbeitung
wird abgeschlossen (Schritt S309).
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Danach
finden, wenn die jeweiligen Zähler C0
bis einschließlich
C2, die nur bis zu ihren eingestellten Werten aufrechnen, ihre jeweils
eingestellten Werte erreichen, entsprechende Interrupts statt, wie jeweils
in den 4 bis einschließlich 6 gezeigt. Im
Fall der auf die Zündpunkteinstellung
bezogenen Zähler
C1, C2 wird überprüft, welchem
Zylinder der gegenwärtige
Interrupt entspricht basierend auf dem Inhalt des Merkers an der
vorbestimmten Stelle im RAM 21, und es wird die Steuerausgangsverarbeitung
an die IG-Spule 8 des entsprechenden Zylinders durchgeführt.
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Speziell
wird in Fällen,
wo der Zählwert
des Erregungsstartzählers
C1 den eingestellten Wert erreicht und einen Interrupt generiert
(4) ein Zylinder, zu dem die gegenwärtige Erregung
zu starten ist, bestätigt
und überprüft durch
den Inhalt des Merkers im RAM, und es wird eine Erregungsstartausgabe
an den vorbestimmten Zylinder generiert, d. h., das Signal S2 wird
vom L-Pegel in den H-Pegel
umgeschaltet (Schritt S401).
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In
Fällen,
wo der Zählwert
des Zünd-(Unterbrechung)-Zählers C2
den eingestellten Wert erreicht und einen Interrupt generiert (5),
wird ein Zylinder, zu dem die gegenwärtige Zündung (Unterbrechung) durchzuführen ist,
bestätigt
und überprüft durch
den Inhalt des Merkers im RAM, und es wird eine Zünd-(Unterbrechung)-Ausgabe
an den vorbestimmten Zylinder generiert, d. h., das Signal S2 wird vom
H-Pegel in den L-Pegel umgeschaltet (Schritt S501).
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Ebenfalls
wird im Fall des auf den Kraftstoffeinspritzstart bezogenen Zählers C0,
wenn der Zählwert
des Zählers
C0 den eingestellten Wert erreicht und einen Interrupt generiert
(6), ähnlich
eine Steuerausgabe an das Kraftstoffeinspritzventil 10 eines
entsprechenden Zylinders generiert, d. h., das Signal S4 wird vom
L-Pegel in den H-Pegel
umgeschaltet (Schritt S601), und es wird dann eine Kraftstoffeinspritzzeit
TP (Einspritzventilsteuerzeit) entsprechend einer Kraftstoffeinspritzmenge
für den
entsprechenden Zylinder aus der in 7 gezeigten
Tabelle wie oben beschrieben bestimmt und in den Zeitgeber TM eingestellt,
der dann gesteuert wird, das Zählen
zu starten (Schritt S603).
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Wenn
hier der Zeitgeber TM, der die so eingestellte Kraftstoffeinspritzzeit
TP misst, den eingestellten Wert erreicht, wird die Steuerausgabe
an das Einspritzventil 10 gestoppt, d. h., das Signal S4
wird vom H-Pegel in den L-Pegel umgeschaltet.
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Auf
diese Weise werden die Zündpunkteinstellung
und die Kraftstoffeinspritzzeitverstellung gemäß dem Kurbelwinkelzählverfahren
gesteuert, so dass eine genaue Steuerung in der Zündpunkteinstellung
und der Kraftstoffeinspritzzeitverstellung sogar in Fällen, wo
Schwankungen in der Drehung des Motors zur Zeit des Leerlaufs, der
Beschleunigung, der Abbremsung, etc. groß sind, bewirkt werden kann.
Außerdem
wird Genauigkeit in der Kraftstoffeinspritzmenge durch genaues Steuern
der Zündpunkteinstellung
und der Kraftstoffeinspritzzeitverstellung ebenfalls stabil.
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Hier
ist zu bemerken, dass es in diesem System, es ist derart aufgebaut,
dass jedes Mal, wenn ein Interrupt von jedem Zähler oder Zeitgeber generiert
wird, ein Zählwert
oder ein Zeitgebereinstellwert entsprechend dem nächsten Zylinder,
der anschließend
zu verarbeiten ist, und der entsprechende Zylinder eingestellt werden,
wodurch es sogar im Fall, dass eine Anomalie (eine Unterbrechung
in Signalleitungen etc.) im Referenzsignal S1 im Verlauf von dessen Übertragung
auftritt, möglich
wird, das Steuern der Zündpunkteinstellung
und der Kraftstoffeinspritzzeitverstellung in einer stabilen Weise
fortzusetzen, solange wie das Festwinkelsignal S3 normal ist.
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Ausführungsform
2
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Zunächst kann
der Festwinkelsignalgenerator 4 zum Generieren des Festwinkelsignals
S3 in der Form eines Hochauflösungssignals
(Kurbelwinkelsignal) derart aufgebaut sein, dass die Zähne eines Drehkranzes 41,
der gewöhnlich
zum Starten eines Motors mittels eines Anlassers verwendet wird
und der um die Kurbelwelle (nicht insbesondere gezeigt) des Motors
angeordnet ist, um in Synchronisation damit gedreht zu werden, durch
einen Drehsensor 42 in der Form eines elektromagnetischen
Sensors zum Beispiel, wie in 9 gezeigt,
erfasst wird. Mit einem derartigen Aufbau ist es möglich, den
Festwinkelsignalgenerator durch Verwenden vorhandener Zulieferungsteile
des Motorsteuersystems in einer einfachen und leichten Weise herzustellen.
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Hier
sollte bemerkt werden, dass die Anzahl von Zähnen des Drehkranzes im allgemeinen
klein ist und wenn deshalb Signalimpulse in direkter Übereinstimmung
mit der Anzahl der Zähne
generiert werden, gibt es eine Begrenzung in der Auflösung des
so generierten Signals, d. h., es ist unmöglich, ein Hochauflösungssignal
zu erhalten ebenso wie die Steuergenauigkeit zu verbessern. Es ist
jedoch möglich,
die Auflösung
des Signals, das die Zähne
des Drehkranzes erfasst, mittels der Eingangs-I/F-Schaltung der ECU 1a zu
verbessern.
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10 zeigt
insbesondere ein Beispiel der Konfiguration einer Festwinkelsignaleingangs-I/F-Schaltung
eines Steuersystems für
einen Verbrennungsmotor gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, in der vier Impulse mit regelmäßigen oder
gleichen Intervallen für einen
Zahn eines Drehkranzes generiert werden können. 11 erläutert ein
Zeitdiagramm von Signalen in jeweiligen Teilen des Systems von 10.
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In
dieser Figur werden die gleichen oder entsprechende Teile wie jene
der oben erwähnten
Ausführungsform
durch die gleichen Zeichen identifiziert. Eine Festwinkelsignaleingangs-I/F-Schaltung 6a,
in die ein Festwinkelsignal S7 von einem Festwinkelsignalgenerator 4 (gezeigt
als eine Spule des Drehsensors 42) von einem derartigen
wie in 9 dargestellten Aufbau eingegeben wird, umfasst
einen Zweiweggleichrichter 61 zum Zweiweggleichrichten des
Festwinkelsignals S7 vom Drehsensor 42 in ein Signal S8,
eine Normalintervall-Impulsformungsschaltung 63 zum
Aufschneiden des zweiweggleichgerichteten Signals S8, um ein Impulssignal
S9 eines halben Tastverhältnisses
zu generieren, und eine Impulsschaltung 65 zum Generieren
von Impulsen zu einer Anstiegsflanke bzw. von einer Abfallflanke
von jedem Ausgangsimpuls der Normalintervall-Impulsformungsschaltung 63.
Der Zweiweggleichrichter 61 umfasst eine Zweiweggleichrichterbrückenschaltung,
und die Normalintervall-Impulsformungsschaltung 63 umfasst
einen Differentialverstärker
zum Generieren einer Ausgabe basierend auf der Größe eines
dazu eingegebenen Eingangssignals in Bezug auf das Referenzsignal.
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Der
Drehsensor 42 ist entgegengesetzt zu den Zähnen des
Drehkranzes 41 angeordnet, wie in 9 dargestellt.
Hier wird unter Annahme eines elektromagnetischen Sensors als ein
Beispiel des Drehsensors 42 ein Festwinkelsignal S7 in
die Festwinkelsignaleingangs-I/F-Schaltung 6a von 10 eingegeben.
Danach wird das Festwinkelsignal S7 (Sinuswelle) durch den Zweiweggleichrichter 61 hinsichtlich
der Wellenform in ein zweiweggleichgerichtetes Signal S8 geformt,
welches dann auf einem vorbestimmten Spannungspegel durch die Normalintervall-Impulsformungsschaltung 63 aufgeschnitten wird,
um ein Signal S9 bereitzustellen. Basierend auf diesem Signal S9
ist es möglich,
vier Impulse (Referenzsignal) S3 von einem Zahn des Drehkranzes 41 über die
Impulsschaltung 65 zu generieren.
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Hier
ist zu bemerken, dass in Fällen,
wo das Signal S7 der Sinuswelle vom Drehsensor 42 zuerst durch
den Zweiweggleichrichter 61 zweiweggleichgerichtet wird
und dann auf einer vorbestimmten Schnittspannung durch die Normalintervall-Impulsformungsschaltung 63 hinsichtlich
der Wellenform geformt wird, das so gebildete resultierende Signal S3
unregelmäßige oder
ungleiche Intervalle zwischen Impulsen hat, wie in 12 dargestellt,
und es deshalb, wenn die Zündpunkteinstellung
und die Kraftstoffeinspritzstartzeiteinstellung basierend auf diesem
Signal gesteuert werden, unmöglich
ist, eine genaue Steuerung in der Zündpunkteinstellung und der
Kraftstoffeinspritzzeitverstellung durchzuführen.
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Um
dieses Problem zu bewältigen
wird somit das Formen hinsichtlich der Wellenform der Schnittspannung
des zweiweggleichgerichteten Signals S8 aus dem Sinuswellensignal
S7 (d. h. Referenzspannung angewandt auf einen positiven Eingang
des Differentialverstärkers
der Normalintervall-Impulsformungsschaltung 63)
in Übereinstimmung
mit der Wellenform des Signals 57 oder S8 oder der Drehzahl
des Motors (bestimmt aus dem Referenzsignal) etc. abgewandelt, um
die Intervalle zwischen Impulsen des Referenzsignals einander gleichzumachen. Im
Ergebnis ist es möglich,
die Steuerfunktion des Motors lediglich durch Ändern der Konfiguration der Festwinkelsignaleingangs-I/F-Schaltung 6a ohne Hinzufügen eines
Festwinkelsignalgenerators mit einer speziellen Funktion zu verbessern.
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Hier
ist zu bemerken, dass das Festwinkelsignal S7 aus dem Festwinkelsignalgenerator 4,
der durch den Drehkranz 41 und den Drehsensor 42 gebildet
wird, von der Kurbelwelle des Motors ausgegeben wird und deshalb
die Winkelgenauigkeit des Signals mechanisch bestimmt wird, was
es somit möglich
macht, Genauigkeit und Auflösung
jederzeit, sogar wenn sich die Drehzahl des Motors ändert, stabil zu
erhalten.
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Auf
diese Weise wird das Festwinkelsignal von vierfacher Genauigkeit
(Auflösung)
aus der Sinuswelle, generiert durch den Festwinkelsignalgenerator
mittels der wie oben aufgebauten Festwinkelsignaleingangs-I/F-Schaltung,
erhalten, so dass die Steuerfunktion ohne Einsetzen eines Festwinkelsignalgenerators
mit einer speziellen Funktion verbessert werden kann.
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Außerdem ist
das Steuersystem gemäß der vorliegenden
Erfindung besonders nützlich
und effektiv für
Zweitaktdirekteinspritzmotorsysteme, in denen Schwankungen in der
Motordrehung im allgemeinen groß sind
und eine hohe Steuergenauigkeit erforderlich ist.
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Wie
im vorangegangenen beschrieben, stellt die vorliegende Erfindung
die folgenden exzellenten Vorteile bereit.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst ein Steuersystem für einen Verbrennungsmotor einen
Referenzsignalgenerator zum Generieren eines Referenzsignals, das
eine Referenzposition der Drehung des Motors darstellt, einen Festwinkelsignalgenerator
zum Generieren eines Festwinkelsignals, das eine Auflösung hat,
die höher
als die des Referenzsignals ist und das eine Drehposition des Motors
darstellt und eine Verbrennungsmotorsteuereinheit mit eine Arithmetikverarbeitungsabschnitt,
betriebsfähig, das
Referenzsignal und das Festwinkelsignal zu empfangen und eine Zündpunkeinstellung
und eine Kraftstoffeinspritzzeitverstellung basierend auf einem Zählwert des
Festwinkelsignals mit dem Referenzsignal, angenommen als eine Referenz,
zu steuern, wobei die Verbrennungsmotorsteuereinheit ebenfalls betriebsfähig ist,
eine Kraftstoffeinspritzmenge durch eine Zeitmessung zu steuern.
Mit dieser Anordnung ist es durch Verwenden des Referenzsignals
(niedrige Auflösung)
und des Festwinkelsignals (hohe Auflösung) möglich, die Zündpunkteinstellung
und die Kraftstoffeinspritzzeitverstellung jederzeit in einer stabilen
Weise sogar in einen Betriebsbereich oder unter einer Betriebsbedingung
des Motors, in denen Schwankungen in der Drehzahl des Motors groß sind,
zu steuern.
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Vorzugsweise
umfasst die Verbrennungsmotorsteuereinheit einen Speicherabschnitt
zum Speichern einer Tabelle, die umfasst Kurbelwinkel, die Motordrehpositionen
der Zündpunkteinstellung
und der Kraftstoffeinspritzzeit verstellung darstellen, und eine
Kraftstoffeinspritzzeit, die die Kraftstoffeinspritzmenge zum Bestimmen
einer idealen Zündpunkteinstellung,
einer idealen Kraftstoffeinspritzzeitverstellung und einer idealen
Kraftstoffeinspritzmenge unter jeder Motorbetriebsbedingung darstellt.
Der Arithmetikverarbeitungsabschnitt umfasst Zähler zum Aufrechnen des Festwinkelsignals
jeweils zu Einstellwerten der Kurbelwinkel, die gemäß der Tabelle
eingestellt sind, um die Zündpunkteinstellung
und die Kraftstoffeinspritzzeitverstellung zu steuern, und einen
Zeitgeber zum Messen einer Zeit bis zu einem Zeiteinstellwert, der
gemäß der Tabelle
eingestellt ist, um die Kraftstoffeinspritzmenge zu steuern. Mit
dieser Anordnung ist es durch Einsetzen der Zähler und des Zeitgebers, in
denen die idealen Steuerwerte eingestellt sind, möglich, die
Zündpunkteinstellung,
die Kraftstoffeinspritzzeitverstellung und die Kraftstoffeinspritzmenge
jederzeit sogar in einem Motor, in dem Schwankungen in der Drehzahl
des Motors groß sind,
oder in einem Betriebsbereich oder unter einer Betriebsbedingung,
in denen Schwankungen in der Drehzahl des Motors groß sind,
zu steuern.
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Vorzugsweise
umfasst der Festwinkelsignalgenerator einen Drehkranz, der betriebsfähig ist,
sich in Synchronisation mit der Drehung des Motors zu drehen, und
einen Drehsensor zum Erfassen eines Zahns des Drehkranzes und zum
Generieren des entsprechenden Festwinkelsignals. Die Verbrennungsmotorsteuereinheit
umfasst eine Festwinkelsignal-I/F-Schaltung
zum Generieren von vier Impulsen von einem Zahn des Drehkranzes
basierend auf dem Festwinkelsignal vom Drehsensor. Somit ist es möglich, die
Steuerfunktion ohne Hinzufügen
eines Festwinkelsignalgenerators mit einer speziellen Funktion zu
verbessern.
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Vorzugsweise
umfasst die Festwinkelsignal-I/F-Schaltung eine Zweiweggleichrichterschaltung
zum Zweiweggleichrichten des Festwinkelsignals vom Drehsensor, um
ein zweiweggleichgerichtetes Signal zu generieren, eine Normalintervall-Impulsformungsschaltung
zum Aufschneiden des zweiweggleichgerichteten Signals auf einem
vorbestimmten Spannungspegel, um ein Impulssignal eines halben Tastverhältnisses
zu generieren, und eine Impulsschaltung zum generieren eines Impulses
jedes Mal, wenn der Impulssignalausgang von der Normalintervall-Impulsformungsschaltung
steigt oder fällt. Entsprechend
ist es möglich,
das Festwinkelsignal einer höheren
Auflösung
mit einer einfachen Schaltungsstruktur zu erhalten.