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DE10158054A1 - Deckenelement zur Herstellung einer Klimadecke, Anordnung zur Klimatisierung eines Raumes, und Verfahren zur Montage einer Klimadecke - Google Patents

Deckenelement zur Herstellung einer Klimadecke, Anordnung zur Klimatisierung eines Raumes, und Verfahren zur Montage einer Klimadecke

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DE10158054A1
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Abstract

Bei einem Deckenelement zur Herstellung einer Klimadecke, mit einer Platte, und mit einer Rohrleitung, in welcher ein Wärmeträgermedium geführt werden kann, wobei in der Platte Ausnehmungen vorgesehen sind, in welchen die Rohrleitung verlegt ist, und wobei die Rohrleitung je einen Anschluss für Vor- und Rücklauf des Wärmeträgers aufweist, und wobei die Platte werkseitig mit der Rohrleitung versehen ist, schlägt die Erfindung vor, dass die Anschlüsse in Anpassung an den Raum, in welchem die Klimadecke installiert werden soll, derart lang bemessen sind, dass sie aus dem Raum führbar und an einen außerhalb des Raumes befindlichen Verteiler anschließbar sind. Zudem schlägt die Erfindung eine entsprechende Anordnung von Deckenelementen zur Schaffung einer Klimadecke vor sowie ein Verfahren zur Montage einer derartigen Klimadecke.

Description

Die Erfindung betrifft ein Deckenelement nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, eine Anordnung zur Klimatisierung eines Raumes nach dem Oberbegriff des Anspruches 10, und ein Ver­ fahren zur Montage einer Klimadecke nach dem Oberbegriff des Anspruches 13.
Die Montage von Klimadecken ist mit einem vergleichsweise großen konstruktiven Aufwand versehen: Auf den zum Raum hin sichtbaren Platten werden Rohrleitungen befestigt, durch welche der Wärmeträger geführt wird, beispielsweise ein Medium in Form eines Fluides, wie beispielsweise Wasser. Mehrere Plat­ ten mit mehreren Rohrleitungen müssen untereinander ange­ schlossen und zu einem Gesamtkreislauf verbunden werden. Die Vielzahl von Verbindungsstellen bedarf einer zuverlässigen Dichtprüfung um Schäden weitestgehend auszuschließen, wel­ che durch eine Leckage der Klimadecke in dem Raum entstehen könnten, in welchem die Klimadecke montiert ist. Dies betrifft insbesondere Mussen, Galerien oder Archive mit den dort gela­ gerten wertvollen oder seltenen Exponaten bzw. Archivalien.
Gattungsgemäße Deckenelemente, wie sie beispielsweise aus der DE 296 18 347 U1 oder der DE 89 06 539 U1 bekannt sind, reduzieren durch ihre Vorfertigung den Montage- und Dichtprü­ fungs-Aufwand für den Monteur erheblich, allerdings müssen nach wie vor die mehreren Platten untereinander angeschlossen und zu einem Gesamtkreislauf verbunden werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Deckenelement, ein gattungsgemäße Klimadecke und eine gat­ tungsgemäße Anordnung zur Klimatisierung eines Raumes da­ hingehend zu verbessern, dass eine einfache, schnelle und kos­ tengünstige Montage der Klimadecke und eine große Sicherheit gegen Leckageschäden ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird durch ein Deckenelement mit den Merk­ malen des Anspruches 1 gelöst, durch eine Anordnung mit den Merkmalen des Anspruches 10 und durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruches 13.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen ent­ nehmbar.
Die Erfindung schlägt mit anderen Worten ein vorgefertigtes Modul vor, dessen Anschlüsse der Rohrleitung so lang bemes­ sen sind, dass der Anschluß an einen Verteiler außerhalb des Raumes erfolgen kann, in dem die Klimadecke installiert werden soll. Als "Anschlüsse der Rohrleitung" oder "Anschlussleitungen" sind hierbei Anteile der Rohrleitung bezeichnet, welche über das Deckenelement hinausragen.
Die Rohrleitung eines jeden Deckenelementes verläuft also un­ terbrechungsfrei vom Verteiler, durch das Deckenelement und wieder zum Verteiler zurück. Als "Verteiler" wird dabei ein Ele­ ment bezeichnet, welches die Rohrleitung mit dem Wärmeträ­ germedium speist und/oder in welches das Wärmeträgermedi­ um aus der Rohrleitung zurückfließt, z. B. auch Sammler oder Versorgungsleitungen. Ggf. kann vorgesehen sein, dass mehre­ re Rohrleitungen an denselben Verteiler anschliessen, wovon - rein beispielhaft - nachfolgend stets ausgegangen wird.
Erfindungsgemäß ist innerhalb des zu klimatisierenden Raumes überhaupt keine Dichtprüfung erforderlich, sondern diese kann sich auf den Raum beschränken, in welchem der Verteiler vor­ gesehen ist.
Trotz der größeren Baulänge der Anschlüsse und obwohl dem­ zufolge eine größere Rohrleitungsstrecke verlegt werden muß als bislang üblich, wird überraschend das Verfahren der Monta­ ge der Deckenelemente nicht aufwendiger, sondern vereinfacht: Die Montage der Deckenelemente besteht stets einerseits aus einer rein innenausbau-artigen Montage der Deckenelemente, um diese plattenartigen Module in dem zu klimatisierenden Raum anzubringen und zu haltern. Andererseits erfolgt stets ei­ ne installationstechnische Montage, indem die Rohrleitungen der einzelnen Deckenelemente untereinander oder an einen Verteiler angeschlossen werden. Da bislang häufig der installa­ tionstechnische Anschluß eines Deckenelementes durchgeführt werden muß, bevor ein benachbartes Deckenelement montiert und dann ebenfalls installationstechnisch angeschlossen wer­ den kann, sind Behinderungen oder Verzögerungen im bislang üblichen Montageablauf einer Klimadecke häufig nicht auszu­ schließen.
Die Erfindung ermöglicht es, dass diese beiden grundsätzlich verschiedenen Arbeiten nun getrennt werden können und ggf. gleichzeitig durchgeführt werden können, ohne sich gegenseitig zu behindern. Insbesondere in größeren Räumen mit einer Viel­ zahl von Deckenelementen muß nämlich nicht eine Vielzahl von Anschlüssen an vielen unterschiedlichen, voneinander entfern­ ten Stellen innerhalb des zu klimatisierenden Raumes mit ande­ ren Rohrleitungen, Sammlern od. dergl. verbunden und dichtge­ prüft werden, sondern die Anschlussleitungen werden auf ver­ gleichsweise engem Raum an den oder die Verteiler ange­ schlossen. Es wird daher eine zeitlich und räumlich konzentrier­ te installationstechnische Arbeitsweise ermöglicht, die wirt­ schaftlich vorteilhaft ist. Ggf. können für die unterschiedlichen Arbeiten Werker mit unterschiedlicher Qualifikation eingesetzt werden, wodurch die Montage der Klimadecke noch wirtschaftli­ cher erfolgen kann.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung eines Deckenelementes verbindet Aspekte einer individuell angepassten Installation mit Aspekten einer Serienfertigung: nämlich einerseits längenmäßig an die Größe des zu klimatisierenden Raumes angepasste An­ schlüsse der Deckenelemente, andererseits eine werkseitige Fertigstellung der Deckenelemente einschließlich der Anschlüs­ se, wobei die Deckenelemente als Fertigmodule lediglich rein mechanisch, nicht jedoch installationstechnisch in dem zu klima­ tisierenden Raum montiert werden müssen, also nicht hinsicht­ lich vorzunehmender Anschlüsse oder Verbindungen wasserfüh­ render Rohrleitungen.
Dabei kann werkseitig die Herstellung eines Programms von Deckenelementen mit unterschiedlich langen Anschlüssen vor­ gesehen sein, rein beispielhaft mit 5, 10 und 15 m langen An­ schlüssen, wobei die Anschlüsse einfach aus entsprechend lan­ gen, über ein Deckenelement überstehenden Abschnitten der Rohrleitung bestehen, welche dann bei der installationstechni­ schen Montage, also beim Anschluß der Rohrleitung des De­ ckenelementes an den Verteiler, problemlos vom Monteur auf die exakt passende Länge gekürzt werden können.
Alternativ kann vorgesehen sein, dass bei der Herstellung der Deckenelemente auftragsbezogen individuell und passgenau für jedes Deckenelement entsprechend seiner vorgesehenen Ein­ bauposition bereits werkseitig genau abgelängte Anschlüsse vorgesehen werden, die ggf. endseitig bereits mit bestimmten Fittings versehen sein können und so den Anschluß an den ver­ teiler erleichtern.
Durch die Verlagerung der Anschlussstellen aus dem zu klimati­ sierenden Raum heraus wird eine Anordnung geschaffen, mit­ tels welcher ein Undichtigkeitsrisiko in einen Raum verlagert wird, in dem das Ausmaß eventueller Schäden besonders ge­ ring gehalten werden kann, so dass beispielsweise teure techni­ sche Einrichtungen, wertvolle Exponate od. dgl. auf diese Weise optimal geschützt sind. Auch können auf diese Weise, sollten einmal Undichtigkeiten im Bereich des Verteilers auftreten, Aus­ fallzeiten in den Raum, in dem die Klimadecke installiert ist, vermieden oder minimiert werden, da die Reparaturarbeiten ausschließlich in einem anderen Raum durchgeführt werden können, wo zudem die Zugänglichkeit zu den Anschlussstellen auf einfache Weise erheblich günstiger gestaltet werden kann als in dem zu klimatisierenden Raum, wo sich die Anschlussstel­ len üblicherweise schlecht zugänglich hinter den Deckenele­ menten befinden.
Die Verlagerung der Anschlussstellen aus dem zu klimatisieren­ den Raum in einen Nebenraum ermöglicht es zudem problem­ los, dort die Anschlüsse auf ein Niveau geringerer Höhe zu füh­ ren als die Rohrleitungen in den Deckenelementen: So kann bei einer Leckage, welche erwartungsgemäß allenfalls im Bereich des Verteilers auftreten wird, das Wärmeträgermedium nicht an den Anschlüssen entlang aufwärts strömen, in den zu klimatisie­ renden Raum gelangen und dort ggf. Schäden anrichten. Die Anschlüsse in einem derart aufwärts verlaufenden Abschnitt zu verlegen, kann - rein beispielhaft - in Form eines durchhängen­ den Bogen bewirkt sein, oder dadurch, dass die Anschlüsse von einer Höhe, in der sie sich außerhalb des zu klimatisierenden Raumes befinden, zu der Höhe aufwärts verlaufen, in welcher sie in dem zu klimatisierenden Raum angeordnet sind, z. B. in­ dem der Verteiler die tiefste Stelle der Installation bildet. In je­ dem Fall wird außerhalb des zu klimatisierenden Raumes eine Abtropfstelle geschaffen, so dass an den Anschlüssen entlang­ laufendes Wärmeträgermedium zuverlässig dort zum Abtropfen gebracht wird und nicht aufwärts verlaufend in den zu klimatisie­ renden Raum gelangen kann.
Dadurch, dass die Rohrleitung zumindest teilweise in Nuten der Platte eintaucht und werkseitig an der Platte montiert ist, ist ein standardisierter und qualitativ optimaler Wärmeübergang von der Rohrleitung auf die Platte gegeben, so dass in dieser Hin­ sicht Montagefehler, die die Leistungsfähigkeit der Klimadecke beeinträchtigen können, ausgeschlossen sind.
Zugunsten eines optimalen Wärmeübergangs zwischen Rohr­ leitung und Platte kann es vorgesehen sein, die Ausnehmungen als Bohrungen auszugestalten, deren Querschnitt vollständig vom Plattenwerkstoff umgeben ist, wobei derartige Ausneh­ mungen vorteilhaft bereits bei der Plattenherstellung erzeugt werden können oder anschließend in die Platten eingebracht werden können. Fertigungstechnisch vorteilhaft kann jedoch vor­ gesehen sein, die Ausnehmungen als Nuten auszugestalten, so dass sie preisgünstig nachträglich in beliebige, handelsübliche Platten eingebracht werden können.
Vorteilhaft kann zugunsten einer guten Geräuschdämmung die Platte als sogenannte Akustikplatte in an sich bekannter Weise ausgeführt sein, also mit Durchtrittsöffnungen versehen sein. Die Durchtrittsöffnungen werden unabhängig von ihrer Herstel­ lungsweise und ihrer Querschnittsform als "Bohrungen" be­ zeichnet. Um die Akustik der Platte nicht zu beeinträchtigen und je nach Montage und Aufbau der Klimadecke eine optische Beeinträchtigung zu vermeiden, sind die Ausnehmungen, in de­ nen die Rohrleitung geführt ist, vorteilhaft zwischen den Boh­ rungen der Akustikdecke vorgesehen, also vom Raum her unsichtbar ange­ ordnet.
Vorteilhaft kann die Platte aus einem gut wärmeleitenden Mate­ rial bestehen, um die Klimatisierungswirkung des Deckenele­ mentes zu verbessern. Insbesondere wenn sie als Gipskarton- oder Gipsfaserplatte gefertigt ist, ist eine vergleichsweise hohe Wärmeübertragungsleistung möglich und ein Baustoff gewählt, der in vieler Hinsicht inert ist, beispielsweise hinsichtlich seiner Ausdehnung bei Temperaturschwankungen, so dass immer eine optimale Anlage der Platte an der Rohrleitung und damit eine optimale Wärmeübertragung gesichert ist.
Vorteilhaft können die Ausnehmungen einen Querschnitt auf­ weisen, der so dimensioniert ist, dass der Plattenwerkstoff der Rohrleitung eng anliegt, bei kreisrunden Rohrleitungsquer­ schnitten also einen ebenfalls gerundeten Querschnitt. Auf die­ se Weise wird der Wärmeübergang zwischen Rohrleitung und Plattenwerkstoff optimiert.
Bei als Nuten ausgestalteten Ausnehmungen kann vorteilhaft vorgesehen sein, die Nuten mit einem Ω-förmigen Querschnitt zu versehen, so dass der Plattenwerkstoff die Rohrleitung um mehr als 180° des Rohrleitungsquerschnittes umgeben kann. Bei der Verwendung flexibler Rohrmaterialien, wie beispiels­ weise Kunststoff, kann die Rohrleitung von oben in die Nut ein­ gesetzt werden. Bei steiferen Materialien, beispielsweise Edel­ stahl- oder Kupferwerkstoffen, kann vorgesehen sein, die Rohr­ leitung längs in eine derartige Ω-förmige Nut einzufädeln.
Eine weitergehende Optimierung der Wärmeübertragung kann dadurch erfolgen, dass die Nut tiefer ist als es dem Durchmes­ ser der Rohrleitung entspricht, so dass die Rohrleitung voll­ ständig in die Nut eintauchen kann. In diesen Fällen kann an­ schließend der verbleibende Freiraum mit einer Wärmeübertra­ gungsmasse oder Spachtelmasse ausgefüllt werden, so dass eine ebene Plattenoberseite erzielt wird und die Rohrleitung vollständig von Plattenwerkstoff bzw. Spachtelwerkstoff umge­ ben ist, der eine bessere Wärmeleitfähigkeit aufweist als Luft, so dass sich auf diese Weise eine optimale Wärmeübertragung zwischen Platte und Rohrleitung erzielen lässt. Ggf. ist somit eine preisgünstigere Herstellung der Module möglich als bei Verwendung von Platten mit Ausnehmungen, welche die Rohr­ leitung ringsum umschließen.
Bei parallel verlegten mehreren Abschnitten der Rohrleitung kann ggf. eine unerwünschte Schwächung der Platte hinsichtlich ihrer Knickfestigkeit resultieren. Um Beschädigungen der Platte vorzubeugen, können daher Verstärkungsleisten vorgesehen sein, die oberhalb der Rohrleitung angeordnet sind und quer oder schräg zur Rohrleitung verlaufen, also dementsprechend auch quer oder schräg zu den den Plattenwerkstoff schwächen­ den Nuten, so dass eine ausreichende Stabilität des Decken­ elementes mit Hilfe derartiger Verstärkungsleisten sichergestellt werden kann.
Vorteilhaft kann vorgesehen sein, an den Anschlüssen der Rohrleitung Schnellkupplungen vorzusehen, so dass die Monta­ ge des Deckenelementes auf diese Weise noch weiter be­ schleunigt und vereinfacht werden kann.
Vorteilhaft kann jedes Deckenelement nur eine einzige Rohrlei­ tung aufweisen, so dass je Deckenelement nur ein Anschluß für die Zuleitung und nur ein Anschluß für den Rücklauf des Wär­ meträgers vorgesehen ist. So wir der Installationsaufwand ver­ ringert gegenüber einer Bauweise mit zwei oder mehreren Rohr­ leitungen, welche sämtlich aus dem zu klimatisierenden Raum zu dem Verteiler geführt werden müssten.
Die Rohrleitungen können aus jeweils mehreren Einzelstücken bestehen, z. B. aus geraden Abschnitten und Bogenstücken, wobei diese Abschnitte werkseitig zusammengefügt und dicht­ geprüft worden sind, wenn das vormontierte, die Rohrleitung be­ reits enthaltende Deckenelement ausgeliefert wird. Vorteilhaft kann jedoch vorgesehen sein, jede Rohrleitung einstückig aus­ zugestalten, so dass sie unterbrechungsfrei vom Verteiler, durch das Deckenelement und zurück zu dem Verteiler verläuft. Naht- oder Verbindungsstellen, die stets eine Gefahrenstelle für Un­ dichtigkeiten bedeuten, werden so in dem zu klimatisierenden Raum zuverlässig vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeich­ nung nachfolgend näher erläutert.
Ein rein schematisch und perspektivisch ist darin ein werkseitig einbaufertiges Deckenelement 9 dargestellt. Das Deckenele­ ment 9 weist eine Rohrleitung 1 auf, die beispielsweise als Heiz­ leitungsrohr oder Kühlleitungsrohr mit einem Durchmesser von 10 mm und eine Wandstärke von 1 mm ausgeführt sein kann. Mit 2 ist eine Platte bezeichnet, die aus Gipskarton besteht und zur Herstellung einer Akustikdecke als Lochplatte mit einer Viel­ zahl von Bohrungen 8 versehen ist. Auf der Sichtseite der Platte 1, also zum Raum hin gerichtet, ist zunächst ein akustisch durchlässiges Vlies 3 vorgesehen, welches nach unten hin, also zum Raum gerichtet, mit einem ebenfalls akustisch durchlässi­ gen Akustikputz 4 versehen ist. Die Rohrleitung ist dabei derart verlegt, dass sie jeweils zwischen den Bohrungen 8 verläuft und auf diese Weise die akustischen Eigenschaften des Decken­ elementes nicht beeinträchtigt.
Oberhalb der Rohrleitung 1 sind sogenannte Trageprofile 6 vor­ gesehen, die ggf. fest an der Platte 2 befestigt sein können, um als Verstärkungsleisten zu dienen. Gegebenenfalls können ab­ weichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel jedoch auch separate Verstärkungsleisten vorgesehen sein.
Die Trageprofile 6 sind an Grundprofilen 5 befestigt, welche ihrerseits über sogenannte Noniushänger 7 an der Raumdecke aufgehängt sind und letztlich die Befestigung des Deckenele­ mentes 9 ermöglichen.
Die Platte 2 ist werkseitig mit der Rohrleitung 1 versehen, wobei die Rohrleitung 1 zwei Abschnitte als Vor- und Rücklauf für das Wärmeträgermedium aufweist, welche als Anschlüsse 10 be­ zeichnet sind. Die Anschlüsse 10 verlaufen insgesamt jeweils über eine Länge, die aus dem Raum herausführt, wobei mit 12 schematisch eine Wand dargestellt ist, welche den zu klimatisie­ renden Raum begrenzt. Außerhalb dieses Raumes sind Vertei­ ler 11 dargestellt, an welchen die Anschlüsse 10 vorlauf- und rücklaufseitig anschließen. Jeder Anschluß 10, je nach der vor­ gesehenen Montagestelle des Deckenelementes 9 im Raum, kann daher mehrere Meter lang sein. Zwischen den Anschlüs­ sen 10 kann die Rohrleitung 1 aus mehreren Einzelelementen bestehen, die werkseitig miteinander verbunden und dichtge­ prüft sind, z. B. verlötete metallische Rohrabschnitte. Vorteilhaft kann die Rohrleitung 1 einschließlich ihrer Anschlüsse 10 je­ doch auch aus einem einzigen Element, beispielsweise einem flexibel biegbaren Rohr bestehen.
Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind verschiedene Änderungen möglich, so sind andere Plattentypen verwendbar; ein anderer Schicht-Aufbau des Deckenelementes, mit anders angeordneten oder ohne Vlies- und Putz-Schichten; Rohrleitungen mit anderen Durchmessern, z. B. von 6 bis 14 mm sowie mit anderen Wandstärken, z. B. von 0,5 bis 1,5 mm, sind ebenfalls verwendbar.

Claims (14)

1. Deckenelement zur Herstellung einer Klimadecke, mit einer Platte, und mit einer Rohrleitung, in welcher ein Wärmeträger­ medium geführt werden kann,
wobei in der Platte Ausnehmungen vorgesehen sind, in welchen die Rohrleitung verlegt ist,
und wobei die Rohrleitung je einen Anschluss für Vor- und Rücklauf des Wärmeträgers aufweist,
und wobei die Platte werkseitig mit der Rohrleitung verse­ hen ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Anschlüsse (10) in Anpassung an den Raum, in welchem die Klimadecke installiert werden soll, derart lang bemessen sind, dass sie aus dem Raum führbar und an ei­ nen außerhalb des Raumes befindlichen Verteiler (11) an­ schließbar sind.
2. Deckenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass die Ausnehmungen als Nuten ausgestaltet sind.
3. Deckenelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Platte (2) mit Bohrungen (8) versehen ist, wobei die Ausnehmungen zur Aufnahme der Rohrlei­ tungen (1) zwischen den Bohrungen (8) verlaufen.
4. Deckenelement nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (2) als Gips­ faser- oder Gipskartonplatte ausgestaltet ist.
5. Deckenelement nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (2) der Rohr­ leitung (1) einen guten Wärmeübergang ermöglichend an­ liegt.
6. Deckenelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, dass die Nuten einen Ω-förmigen Querschnitt aufwei­ sen und die Platte (2) die Rohrleitung (1) um mehr als 180° umgibt.
7. Deckenelement nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, gekennzeichnet durch Verstärkungsleisten, die ober­ halb der Rohrleitung (1) vorgesehen sind und quer oder schräg zur Rohrleitung (1) verlaufen.
8. Deckenelement nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung unter­ brechungsfrei einstückig zwischen ihren beiden dem Vertei­ ler zugeordneten Enden ausgestaltet ist.
9. Deckenelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, dass das Deckenelement eine einzige Rohrleitung auf­ weist.
10. Anordnung zur Klimatisierung eines Raumes innerhalb ei­ nes Gebäudes,
bestehend aus mehreren Deckenelementen,
wobei die Deckenelemente jeweils eine Rohrleitung auf­ weisen, in welcher ein Wärmeträgermedium geführt werden kann,
und bestehend aus wenigstens einem Verteiler (11), wobei als Anschlüsse bezeichnete Anschlussleitungen von den Deckenelementen zu dem Verteiler (11) verlaufen, dadurch gekennzeichnet,
dass die Anschlüsse (10) als Abschnitte der Rohrleitungen (1) aus dem zu klimatisierenden Raum zu dem außerhalb dieses Raumes befindlichen Verteiler (11) führen.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitungen (1) jeweils unterbrechungsfrei ein­ stückig vom Verteiler (11), durch das Deckenelement (9) und zurück zu dem Verteiler (11) verlaufen.
12. Anordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Anschlüsse (10) außerhalb des zu klima­ tisierenden Raumes zumindest abschnittsweise auf ein tie­ feres Höhenniveau geführt sind und dort eine Abtropfstelle für eventuell an den Anschlüssen (10) entlang laufende Flüssigkeiten oder das Wärmeträgermedium schaffen.
13. Verfahren zur Montage einer Klimadecke aus mehreren Deckenelementen zur Klimatisierung eines Raumes inner­ halb eines Gebäudes,
wobei die Deckenelemente jeweils eine bereits werkseitig angebrachte Rohrleitung zum Führen eines Wärmeträger­ mediums aufweisen,
und wobei als Anschlüsse bezeichnete Rohrleitungsab­ schnitte derart an einen Verteiler (11) angeschlossen wer­ den, dass dieser das Wärmeträgermedium einem als Vor­ lauf bezeichneten Anschluß der Rohrleitung zuführt und aus einem anderen, einem als Rücklauf bezeichneten Anschluß von der Rohrleitung aufnimmt, dadurch gekennzeichnet,
dass der Verteiler (11) außerhalb des Raumes montiert wird, in welchem das Deckenelement (9) vorgesehen ist, und dass die werkseitig an den Deckenelementen (9) vor­ gesehenen, entsprechend lang bemessenen Anschlüsse (10) von dem Deckenelement (9) aus dem Raum heraus und zu dem Verteiler (11) verlegt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse (10) außerhalb des zu klimatisieren­ den Raumes zumindest abschnittsweise auf ein tieferes Höhenniveau geführt werden, wobei dort eine Abtropfstelle für eventuell an den An­ schlüssen (10) entlang laufende Flüssigkeiten oder das Wärmeträgermedium geschaffen wird.
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