DE10158529A1 - Temperatur sensor - Google Patents
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Abstract
Ein mit einem Leitungsdraht (41) verbundener Anschlussabschnitt (30) ist mit einem laserverschweißten Teilstück (31), das mit einer zu einem Widerstand (21) auf einer Keramiktafel (20) führenden Leiterschicht (22) laserverschweißt ist, einem umgreifenden Teilstück (32), das näher auf der Seite des Leitungsdrahts als das laserverschweißte Teilstück liegt und von der Keramiktafel (20) derart gehalten wird, dass die Keramiktafel umklemmt ist, und einem spannungsabsorbierenden Teilstück (33) versehen, das zwischen dem laserverschweißten Teilstück (31) und dem umgreifenden Teilstück (32) liegt und die zwischen diesen Teilen auftretende Spannung absorbiert. Mit diesem Aufbau lässt sich die Verbindungsfestigkeit zwischen der Leiterschicht und dem mit dem Leitungsdraht verbundenen Anschlussabschnitt verbessern.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Temperaturfühler und
insbesondere auf Abgastemperaturfühler.
Fig. 5 zeigt in Schnittansicht ein Beispiel für einen
Abgastemperaturfühler zur Messung der Temperatur eines
Abgases im Auspuffrohr eines Motors. Dieser herkömmliche
Abgastemperaturfühler umfasst ein Metallzylindergehäuse
10 mit Löchern 11 auf der einen Seite, durch die das
Abgas in das Gehäuse eindringt; eine innerhalb des
Gehäuses 10 eingebaute Keramiktafel 20; und einen auf der
Keramiktafel 20 aufgebrachten Widerstand 21, der ein
wärmeempfindliches Element aus Platin usw. ist.
Fig. 6A stellt eine vergrößerte Schnittansicht der in
Fig. 5 gezeigten Keramiktafel 20 und Fig. 6B eine
Draufsicht auf die in Fig. 6A gezeigte Keramiktafel 20
dar. Auf der Keramiktafel 20 werden mit Hilfe
herkömmlicher Techniken wie etwa Aufdrucken der
Widerstand 21 und unter Verwendung einer Platinpaste
Leiterschichten 22 ausgebildet, um von diesem Widerstand
21 ein Signal abzugreifen. Die Leiterschichten 22 sind
durch Metallanschlussabschnitte 300 mit Leitungsdrähten
41 in einem abgeschirmten Kabel 40 verbunden, das von der
anderen Seite des Gehäuses 10 eingeführt ist.
Die Leitungsdrähte 41 des Kabels 40 sind außerhalb des
Gehäuses 10 über Anschlüsse 210 und Leiterelemente 200
elektrisch mit einer externen Schaltung verbunden. Die
elektrisch miteinander verbundenen Teile sind von einem
Formharz 220 bedeckt und geschützt.
Der Temperaturfühler ist an dem Auspuffrohr durch ein
Schraubelement (Nippel) 70 befestigt, das so um das
Gehäuse 10 herumläuft, dass sich die eine Seite des
Gehäuses 10 tiefer in dem Auspuffrohr als das Schraub
element 70 befindet.
Das Abgas im Auspuffrohr dringt über die Löcher 11 in das
Gehäuse 10 ein, wobei der Widerstand 21 ein elektrisches
Signal erzeugt, das von der Temperatur des Abgases
abhängt. Die Leiterschichten 22 greifen dieses
elektrische Signal ab und geben es über das Kabel 40 und
die Leiterelemente 200 an die externe Schaltung aus.
Die Leitungsdrähte 41 sind mit den Leiterschichten 22
über Metallanschlussabschnitte 300 verbunden, die mit den
Leitungsdrähten 41 laserverschweißt sind.
Der Anschlussabschnitt 300 ist mit der Leiterschicht 23
laserverschweißt und bedeckt die Leiterschicht 22 so,
dass sie zwischen ihm und der Keramiktafel 20 liegt. Auf
der Seite des Leitungsdrahts 41 des laserverschweißten
Teilstücks 310 absorbiert ein spannungsabsorbierendes
Teilstück 320 die auf den Leitungsdraht 41 aufgebrachte
(in Fig. 5 nach rechts und links laufende) Zugspannung.
Die Erfinder haben festgestellt, dass die Leiterschichten
22 mechanisch schwach sind, da sie aus Platinpaste
hergestellt wurden, und dass die Zugspannung trotz des
spannungsabsorbierenden Teilstücks 320 in dem Anschluss
abschnitt 300 das laserverschweißte Teilstück 310
beschädigen kann.
Angesichts dieses Problems ist es Aufgabe der Erfindung,
einen Temperaturfühler zur Verfügung zu stellen, bei dem
auf einer Seite des Gehäuses eine Keramiktafel mit einem
wärmeempfindlichen Element und leitfähigen Leiter
schichten untergebracht ist und die Leiterschichten auf
der anderen Seite des Gehäuses mit den Anschluss
abschnitten von Leitungsdrähten laserverschweißt sind,
sodass das Signal von dem wärmeempfindlichen Element über
die Leitungsdrähte nach außen gebracht wird, und bei dem
die Verbindungsfestigkeit zwischen den Leiterschichten
und den mit den Leitungsdrähten verbundenen Anschluss
abschnitten verbessert sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung einen
Temperaturfühler vor, mit einem zylinderförmigen Gehäuse,
an dessen erstem Ende ein Medium in das Gehäuse
eindringt, dessen Temperatur zu messen ist; einer
innerhalb des Gehäuses eingebauten Keramiktafel; einem
auf der Keramiktafel aufgebrachten wärmeempfindlichen
Element zur Messung der Temperatur des Mediums; auf der
Keramiktafel ausgebildeten und elektrisch mit dem wärme
empfindlichen Element verbundenen Leiterschichten; und
von dem anderen Ende des Gehäuses aus eingeführten und
elektrisch mit den Leiterschichten verbundenen Leitungs
drähten zum Transport eines durch das wärmeempfindliche
Element erzeugten elektrischen Signals; sowie folgenden
besonderen Merkmalen:
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich der Temperaturfühler dadurch aus, dass ein Anschluss abschnitt, der eine der Leiterschichten elektrisch mit einem der Leitungsdrähte verbindet, ein Teilstück, das mit der Leiterschicht laserverschweißt ist und die Leiterschicht so bedeckt, dass sie zwischen der Keramik tafel und dem Anschlussabschnitt liegt, ein umgreifendes Teilstück, das sich näher auf der Seite des Leitungs drahts als das laserverschweißte Teilstück befindet und von der Keramiktafel derart gehalten wird, dass das Teilstück die Keramiktafel umgreift, und ein spannungs absorbierendes Teilstück aufweist, das sich zwischen dem laserverschweißten Teilstück und dem umgreifenden Teilstück befindet und die zwischen dem laser verschweißten Teilstück und dem umgreifenden Teilstück auftretende Spannung absorbiert.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich der Temperaturfühler dadurch aus, dass ein Anschluss abschnitt, der eine der Leiterschichten elektrisch mit einem der Leitungsdrähte verbindet, ein Teilstück, das mit der Leiterschicht laserverschweißt ist und die Leiterschicht so bedeckt, dass sie zwischen der Keramik tafel und dem Anschlussabschnitt liegt, ein umgreifendes Teilstück, das sich näher auf der Seite des Leitungs drahts als das laserverschweißte Teilstück befindet und von der Keramiktafel derart gehalten wird, dass das Teilstück die Keramiktafel umgreift, und ein spannungs absorbierendes Teilstück aufweist, das sich zwischen dem laserverschweißten Teilstück und dem umgreifenden Teilstück befindet und die zwischen dem laser verschweißten Teilstück und dem umgreifenden Teilstück auftretende Spannung absorbiert.
Bei dieser Ausgestaltung sind das laserverschweißte
Teilstück und das umgreifende Teilstück des Anschluss
abschnitts um das spannungsabsorbierende Teilstück herum
voneinander getrennt angeordnet, obwohl sie beide zur
Befestigung des Anschlussabschnitts an der Keramiktafel
dienen. Die auf den Leitungsdraht wirkende Zugspannung
wird daher zunächst von dem umgreifenden Teilstück auf
der Seite des Leitungsdrahts und dann von dem spannungs
absorbierenden Teilstück absorbiert, bevor die Rest
spannung auf das laserverschweißte Teilstück wirkt.
In dem herkömmlichen Anschlussabschnitt (siehe die oben
beschriebenen Fig. 6A und 6B) liegt zwischen dem
laserverschweißten Teilstück und dem Leitungsdraht nur
das spannungsabsorbierende Teilstück. Wenn die Spannung
in dem spannungsabsorbierenden Teilstück nicht
ausreichend absorbiert wird, kann auf das laser
verschweißte Teilstück eine große Zugspannung einwirken
und zu einer Beschädigung führen.
Bei dem erfindungsgemäßen Temperaturfühler wird die
Zugspannung zusätzlich durch das zwischen dem spannungs
absorbierenden Teilstück und dem Leitungsdraht liegende
umgreifende Teilstück absorbiert. Dementsprechend lässt
sich die auf das laserverschweißte Teilstück aufgebrachte
Zugspannung drastisch verringern, was zu einer
verbesserten Verbindungsfestigkeit zwischen der Leiter
schicht und dem mit dem Leitungsdraht verbundenen
Anschlussabschnitt führt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung zeichnet
sich der Temperaturfühler dadurch aus, dass ein Metall
anschlussabschnitt, der eine der Leiterschichten mit
einem der Leitungsdrähte verbindet, durch Laser mit der
Leiterschicht verschweißt ist, so dass die Leiterschicht
zwischen der Keramiktafel und dem Metallanschluss
abschnitt liegt, und dass das laserverschweißte Teilstück
des Anschlussabschnitts mit einem anorganischen Klebstoff
beschichtet ist und von einem isolierenden Element
überdeckt wird.
Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung wird nicht nur das
laserverschweißte Teilstück des Anschlussabschnitts durch
die Beschichtung der Außenfläche des laserverschweißten
Teilstücks des Anschlussabschnitts mit dem anorganischen
Klebstoff verstärkt, sondern wird das laserverschweißte
Teilstück auch daran gehindert, sich über den
anorganischen Klebstoff mit dem Gehäuse kurzzuschließen,
da der anorganische Klebstoff von dem isolierenden
Element bedeckt ist.
Während bei einem herkömmlichen Temperaturfühler die
Verbindungsfestigkeit zwischen der Leiterschicht und dem
mit dem Leitungsdraht verbundenen Anschlussabschnitt im
Wesentlichen von der Laserschweißverbindung abhängt, wird
bei dem Temperaturfühler gemäß der zweiten Ausgestaltung
die Verbindungsfestigkeit zusätzlich durch den
anorganischen Klebstoff verstärkt.
Die Erfindung wird im Folgenden näher anhand von
Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen
zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Temperaturfühlers gemäß
einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2A und Fig. 2B vergrößerte Schnittansichten der in
Fig. 1 gezeigten Keramiktafel;
Fig. 3 in Perspektivansicht den genauen Aufbau des in
Fig. 1 gezeigten Anschlussabschnitts;
Fig. 4 eine Schnittansicht eines Temperaturfühlers gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 5 eine Schnittansicht eines herkömmlichen
Temperaturfühlers; und
Fig. 6A und Fig. 6B den genauen Aufbau der in Fig. 5
gezeigten Keramiktafel und ihre Umgebung.
Sämtliche Ausführungsbeispiele der Erfindung beziehen
sich auf Abgastemperaturfühler zur Messung der Temperatur
eines Abgases im Auspuffrohr eines Motors. Die Erfindung
ist jedoch nicht auf diese Ausführungsbeispiele
eingeschränkt. Um die Beschreibung zu vereinfachen, sind
in den Zeichnungen die bei jedem Ausführungsbeispiel
identischen Teile mit dem gleichen Symbol gekennzeichnet.
Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht eines Temperaturfühlers
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 2A zeigt eine vergrößerte Schnittansicht der in Fig.
1 gezeigten Keramiktafel 20 und Fig. 2B eine Perspektiv
ansicht der in Fig. 2A gezeigten Keramiktafel 20.
In Fig. 1 bezeichnet die Bezugszahl 10 ein zylinder
förmiges Gehäuse aus wärmebeständigem Metall wie etwa
einer Legierung auf Nickelbasis (Ni-Basis). Das eine Ende
des Gehäuses 10 (in der Figur links) weist mehrere
Durchgangslöcher 11 auf, durch die Abgas in das Gehäuse
10 eindringen kann.
Innerhalb des Gehäuses 10 verläuft eine rechteckige
Keramiktafel 20 entlang der Länge des Gehäuses 10. Diese
Keramiktafel 20 besteht aus Aluminiumoxid oder
dergleichen. Auf der einen Seite der Keramiktafel 20 ist
benachbart zu den Löchern 11, durch die das Medium in das
Gehäuse eindringt, dessen Temperatur zu messen ist, ein
wärmeempfindlicher Widerstand 21 aufgebracht. Der
Widerstand 21 besteht aus einem Thermistormaterial, etwa
einem Material auf Platinbasis, und wird durch einen
herkömmlichen Vorgang wie etwa Aufdrucken gebildet. Der
Widerstand 21 ist mit einem (nicht in der Figur
gezeigten) Schutzfilm aus Glas oder dergleichen
beschichtet.
Wie in Fig. 2B gezeigt ist, sind auf der Keramiktafel 20
an dem zu den Löchern entgegengesetzten Ende des Gehäuses
(in der Figur rechts) Leiterschichten 22 aus Platinpaste
oder dergleichen ausgebildet. Das eine Ende jeder Leiter
schicht 22 ist elektrisch mit dem Widerstand 21
verbunden, während das andere Ende elektrisch mit einem
Leitungsdraht 41 verbunden ist, der von einem Ende eines
Kabels 40 ausgeht, das von dem anderen Ende des Gehäuses
aus in das Gehäuse 10 eingeführt ist.
Die Leitungsdrähte 41 bilden einen Weg für ein
elektrisches Signal, das von dem wärmeempfindlichen
Widerstandselement 21 erzeugt wird. Mit dem Ende, das
elektrisch mit der Leiterschicht 22 verbunden ist, ist
elektrisch ein Anschlussabschnitt 30 aus einem wärme
beständigen Metall, etwa aus einer Ni-Legierung oder aus
rostfreiem Stahl, verbunden. Der Aufbau dieses Anschluss
abschnitts 30 ist in Fig. 3 gezeigt. Der Anschluss
abschnitt 30 umfasst ein laserverschweißtes Teilstück 31,
mit dem der Anschlussabschnitt 30 derart mit der Leiter
schicht 22 verschweißt ist, dass die Leiterschicht 22
zwischen der Keramiktafel 20 und dem Anschlussabschnitt
30 liegt; ein umgreifendes Teilstück 32, das näher auf
der Seite des Leitungsdrahts 41 als das laserverschweißte
Teilstück 31 liegt und die Keramiktafel 20 umgreift; und
ein spannungsabsorbierendes Teilstück 33, das zwischen
dem laserverschweißten Teilstück 31 und dem umgreifenden
Teilstück 32 liegt und die zwischen dem laserverschweiß
ten Teilstück 31 und dem umgreifenden Teilstück 32
auftretende Spannung absorbiert. Das spannungs
absorbierende Teilstück 33 ist gebogen, um in Richtung
der auf den Leitungsdraht 41 aufgebrachten Zugspannung
(in Fig. 2A links und rechts) eine Federverformung
zuzulassen. Der Anschlussabschnitt 30 ist am laser
verschweißten Teilstück 31 und am umgreifenden Teilstück
32 an der Keramiktafel 20 befestigt. Während das laser
verschweißte Teilstück 31 an der Keramiktafel 20 durch
die Schmelzbereiche 31a befestigt ist, ist das
umgreifende Teilstück 32 an der Keramiktafel 20 durch die
Federkraft des umgreifenden Teilstücks 32 oder durch
Verstemmung des umgreifenden Teilstücks 32 mit der
Keramiktafel 20 befestigt.
Ein Teilstück des Anschlussabschnitts 30, das näher als
das umgreifende Teilstück 32 an dem Leitungsdraht 41
gelegen ist, kann an dem Leitungsdraht 41 durch Laser
schweißen oder Verstemmen befestigt werden. Wie in Fig.
2B gezeigt ist, ist der Leitungsdraht 41 in diesem Fall
mit dem Anschlussabschnitt 30 an Schmelzbereichen 41a
durch Laserschweißen verbunden.
Die elektrische Verbindung der Leiterschicht 22, des
Anschlussabschnitts 30 und des Leitungsdrahts 41 kann
beispielsweise wie folgt durchgeführt werden. Wenn sich
das mit Laser zu verschweißende Teilstück 31 des
Anschlussabschnitts 30 auf der Leiterschicht 22 befindet,
wird der Anschlussabschnitt 30 an der Keramiktafel 20
befestigt, indem man das umgreifende Teilstück 32 die
Keramiktafel 20 umklemmen lässt. Das mit Laser zu
verschweißende Teilstück 31 wird dann mit der Leiter
schicht 22 laserverschweißt und der Anschlussabschnitt 30
an dem Leitungsdraht 41 ausgerichtet und durch Laser
schweißen oder Verstemmen befestigt.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, sind die Leitungsdrähte 41 in
dem Kabel 40 von einer Röhre 42 umgeben. Indem der Spalt
zwischen den Leitungsdrähten 41 und der Röhre 42 mit
Isolationspulver wie etwa Magnesiumoxid gefüllt wird,
werden die Leitungsdrähte 41 in der Röhre 42 gehalten und
isoliert. Die Leitungsdrähte 41 wie auch die Röhre 42
können aus einem wärmebeständigen Metall wie etwa einer
Ni-Legierung bestehen.
An dem (nicht in Fig. 1 gezeigten) außerhalb des Gehäuses
10 gelegenen Ende des Kabels 40 kann die elektrische
Verbindung mit einer externen Schaltung über Leiter
elemente und Anschlüsse erfolgen, wie sie in Fig. 5
gezeigt sind. Dieser Verbindungsabschnitt kann ähnlich
wie bei der in Fig. 5 gezeigten Anordnung mit einem
schützenden Formharz bedeckt sein.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, wird die Keramiktafel 20 durch
ein Halteelement 50, das die Keramiktafel 20 umgibt und
mit der Innenwand des Gehäuses 10 Kontakt hält, an der
Innenwand des Gehäuses 10 gehalten. Als Halteelement 50
wird ein Netz aus einem wärmebeständigen Metall, etwa aus
einer Ni-Legierung, verwendet.
Die Keramiktafel 20 wird durch die elastische Kraft des
Netzes elastisch an dem Gehäuse 10 gehalten.
Das mit den Leiterschichten 22 auf der Keramiktafel 20
verbundene Kabel 40 ist an dem Gehäuse 10 an dessen
anderem Ende über einen Ringabstandshalter 60 aus einem
wärmebeständigen Metall, etwa aus einer Ni-Legierung,
befestigt. Dieses Ende des Gehäuses 10 wird von dem Kabel
40 und dem Abstandshalter 60 abgedichtet. Der Abstands
halter ist an dem Abschirmkabel 40 durch Verstemmen und
an dem Gehäuse 10 durch Verschweißen befestigt.
Auf halber Höhe der Außenfläche des Gehäuses 10 weist das
Gehäuse 10 eine damit als Einheit ausgebildete Rippe 12
auf, die von der Außenfläche vorsteht. Ein an der Rippe
12 angebrachtes Schraubelement (Nippel) 70 ermöglicht die
Befestigung des Temperaturfühlers an dem Auspuffrohr. Das
Schraubelement 70 besteht aus einem Metall wie etwa
rostfreiem Stahl und weist ein Schraubgewinde auf, das
zur Verbindung mit dem (nicht in der Figur gezeigten)
Befestigungsschraubabschnitt des Auspuffrohrs dient.
Der Temperaturfühler lässt sich wie folgt zusammen- und
einbauen: Der Abstandshalter 60 wird an dem Kabel 40
durch Verstemmen befestigt. Die Leitungsdrähte 41 im
Kabel 40 werden elektrisch über den Anschlussabschnitt 30
auf die vorstehend beschriebene Weise mit den Leiter
schichten 22 auf der Keramiktafel 20 verbunden. Das
Halteelement 50 wird an der Keramiktafel 20 befestigt,
indem das Halteelement 50 um die Keramiktafel 20
gewickelt wird oder indem die Keramiktafel 20 in das
zylinderförmig gewickelte Halteelement 50 eingeführt
wird, das ein Loch zum Einführen der Keramiktafel 20
aufweist. Die mit dem Anschlussabschnitt 30, dem Kabel
40, dem Halteelement 50 und dem Abstandshalter 60
versehene Keramiktafel 20 wird von dem hinteren Ende aus
in das Gehäuse 10 eingeführt, wobei der Abstandshalter 60
mit dem Gehäuse 10 verschweißt wird.
Der auf diese Weise zusammengebaute Temperaturfühler wird
mit dem Schraubelement 70 so an das Auspuffrohr
geschraubt, dass das Vorderende des Gehäuses 10 weiter in
das Auspuffrohr hineinragt als das Schraubelement 70.
Dadurch ragt das Vorderende des Gehäuses 10 von der
Innenwand des Auspuffrohrs in das Auspuffrohr hinein. In
Fig. 1 strömt das Abgas zum Beispiel nach unten.
Das Abgas in dem Auspuffrohr gelangt über die Löcher 11
in das Gehäuse 10, wobei der Widerstand 21 ein Signal
erzeugt, das von der Temperatur des Abgases abhängt.
Dieses Signal wird von den Leiterschichten 22 aus über
das Kabel 40 nach außen abgegeben.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind das laserverschweißte
Teilstück 31 und das umgreifende Teilstück 32 des
Anschlussabschnitts 30 um das spannungsabsorbierende
Teilstück 33 herum voneinander getrennt, obwohl sie beide
zur Befestigung des Anschlussabschnitts an der Keramik
tafel 20 dienen. Die auf den Leitungsdraht 41 wirkende
Zugspannung wird daher auf der Seite des Leitungsdrahts
41 zunächst von dem umgreifenden Teilstück 32 und dann
von dem spannungsabsorbierenden Teilstück 33 absorbiert,
bevor die Restspannung auf das laserverschweißte
Teilstück 31 wirkt.
Bei dem herkömmlichen Anschlussabschnitt 300 (siehe die
oben beschriebenen Fig. 6A und 6B) befindet sich
zwischen dem laserverschweißten Teilstück 310 und dem
Leitungsdraht 41 nur das spannungsabsorbierende Teilstück
320. Wenn die Zugspannung im Leitungsdraht 41 nicht
ausreichend in dem spannungsabsorbierenden Teilstück 320
absorbiert wird, kann auf das laserverschweißte Teilstück
310 eine große Zugspannung einwirken und eine
Beschädigung auftreten.
Bei dem Temperaturfühler dieses Ausführungsbeispiels wird
die Zugspannung zusätzlich durch das zwischen dem
spannungsabsorbierenden Teilstück 33 und dem Leitungs
draht 41 liegende umgreifende Teilstück 32 absorbiert.
Dementsprechend lässt sich die auf das laserverschweißte
Teil 31 wirkende Zugspannung drastisch verringern, was zu
einer besseren Verbindungsfestigkeit zwischen dem
Anschlussabschnitt 30 und der Leiterschicht 22 führt.
Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem
ersten Ausführungsbeispiel im Hinblick auf den Aufbau des
Verbindungsabschnitts (Signalabgreif- und Verbindungs
abschnitt) zwischen dem Anschlussabschnitt 30 des
Leitungsdrahts 41 und den Leiterschichten 22. Diese
Unterschiede werden im Folgenden unter Bezugnahme auf
Fig. 4 erläutert, die eine Schnittansicht des zweiten
Ausführungsbeispiels zeigt.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, umfasst der Signalabgreif- und
Verbindungsabschnitt einen Metallanschlussabschnitt 30,
der einen Leitungsdraht 41 mit einer Leiterschicht 22
verbindet und mit der Leiterschicht 22 derart verschweißt
ist, dass die Leiterschicht 22 zwischen einer Keramik
tafel 20 und dem Metallanschlussabschnitt 30 liegt, und
der über einen anorganischen Klebstoff 35, der sich auf
der Außenfläche des laserverschweißten Teilstücks 31 des
Anschlussabschnitts 30 befindet, von einem isolierenden
Element 36 bedeckt ist.
Der Anschlussabschnitt 30 besteht bei diesem Ausführungs
beispiel lediglich aus dem laserverschweißten Teilstück
31 und dem (nicht in der Figur gezeigten) Teilstück zur
Verbindung des Leitungsdrahts 41, enthält aber nicht das
umgreifende Teilstück 32 und das spannungsabsorbierende
Teilstück 33 des ersten Ausführungsbeispiels. Als
anorganischer Klebstoff 35 kann ein wärmebeständiger
Klebstoff verwendet werden, der Aluminiumoxid usw.
enthält, und als isolierendes Element 36 ein isolierendes
Glas, das Aluminiumoxid, Siliziumoxid usw. enthält.
Das isolierende Element 36 ist eine Röhre, deren Außen
fläche die Innenwand des Gehäuses 10 berührt und deren
Innenfläche durch den anorganischen Klebstoff 35 an dem
laserverschweißten Teilstück 31 und der keramischen Tafel
20 befestigt ist. Das heißt, dass das laserverschweißte
Teilstück 31 durch den anorganischen Klebstoff 35 und das
isolierende Element 36 von der Innenwand des Gehäuses 10
getragen wird.
Der Signalabgreif- und Verbindungsabschnitt kann bei
diesem Ausführungsbeispiel beispielsweise dadurch
gebildet werden, dass der Anschlussabschnitt 30 mit der
Leiterschicht 22 auf der Keramiktafel 20 laserverschweißt
wird, der Leitungsdraht 41 und der Anschlussabschnitt 30
durch Laserschweißen, Verstemmen oder dergleichen
verbunden werden, die Keramiktafel 20 in das isolierende
Element 36 eingeführt wird und beide über den
anorganischen Klebstoff 35 verbunden werden. Der
Temperaturfühler wird wie beim ersten Ausführungsbeispiel
zusammen- und eingebaut.
Die Zugspannung des Leitungsdrahts 41 wirkt während der
Verwendung des Temperaturfühlers auf den Anschluss
abschnitt 30 in Fig. 4 wie beim ersten Ausführungs
beispiel von links nach rechts oder umgekehrt ein.
Allerdings wird bei dem zweiten Ausführungsbeispiel das
laserverschweißte Teilstück 31 des Anschlussabschnitts 30
nicht nur durch die Beschichtung der Außenfläche des
laserverschweißten Teilstücks 31 mit dem anorganischen
Klebstoff 35 verstärkt, sondern wird auch verhindert,
dass sich das laserverschweißte Teilstück 31 über den
anorganischen Klebstoff 35 mit dem Gehäuse 10
kurzschließt, da der anorganische Klebstoff 35 zusätzlich
noch von dem isolierenden Element 36 bedeckt ist.
Während bei dem herkömmlichen Temperaturfühler (siehe die
Fig. 5, 6A und 6B) die Verbindungsfestigkeit zwischen
dem Anschlussabschnitt 300 und der Leiterschicht 22 im
Wesentlichen von der Laserschweißverbindung abhängt, wird
die Verbindung beim Temperaturfühler gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel durch den anorganischen Klebstoff 35
verstärkt.
Das in Fig. 4 gezeigte Beispiel ist besonders günstig, da
das laserverschweißte Teilstück 31 über das isolierende
Element 36 von der Innenwand des Gehäuses 10 getragen
wird und die Verbindungsfestigkeit daher weiter
verbessert werden kann. Zudem ist es möglich, einen
Temperaturfühler zu realisieren, der für Hochtemperatur
anwendungen geeignet ist, wenn für das isolierende
Element 36 wie bei diesem Ausführungsbeispiel ein
isolierendes Glas verwendet wird. In Abhängigkeit von dem
Anwendungsgebiet des Fühlers kann das isolierende Element
36 jedoch auch ein organischer Isolator sein.
Außerdem ist es möglich, bei dem oben beschriebenen
ersten Ausführungsbeispiel den anorganischen Klebstoff 35
und das isolierende Material 36 auf die gleiche Weise wie
in Fig. 4 um das laserverschweißte Teilstück 31 des
Anschlussabschnitts 30 herum anzuordnen. Dies führt
strukturell gesehen zu einer Kombination des ersten und
zweiten Ausführungsbeispiels, was eine weitere
Verbesserung der Verbindungsfestigkeit erlaubt.
Die Erfindung stellt also für einen Temperaturfühler, der
ein zylinderförmiges Gehäuse umfasst, an dessen einem
Ende ein zu messendes Medium eingeleitet wird und in dem
eine Keramiktafel untergebracht ist, auf der ein wärme
empfindliches Element zur Messung der Temperatur des
Mediums und eine Leiterschicht zum Abgreifen eines
Signals von dem wärmeempfindlichen Element ausgebildet
sind, und der das Signal von dem wärmeempfindlichen
Element über Leitungsdrähte nach außen bringt, die von
dem anderen Ende des Gehäuses eingeführt sind und
elektrisch mit der Leiterschicht verbunden sind, einen
neuartigen Verbindungsaufbau zwischen der Leiterschicht
und dem mit dem Leitungsdraht verbundenen Anschluss
abschnitt zur Verfügung. Die Gestaltung der anderen
Abschnitte kann bei Bedarf abgewandelt werden.
Die Erfindung lässt sich nicht nur bei Abgastemperatur
fühlern, sondern auch bei Ansauglufttemperaturfühlern für
Motoren sowie Innenluft- und Außenlufttemperaturfühlern
und dergleichen verwenden.
Die Erfindung wurde zwar unter Bezugnahme auf bestimmte
Ausführungsbeispiele beschrieben, die der
Veranschaulichung dienen, doch liegt es auf der Hand,
dass der Fachmann verschiedene Änderungen vornehmen kann,
ohne von dem Grundprinzip und dem Schutzumfang der
Erfindung abzuweichen.
Ein mit einem Leitungsdraht (41) verbundener Anschluss
abschnitt (30) ist mit einem laserverschweißten Teilstück
(31), das mit einer zu einem Widerstand (21) auf einer
Keramiktafel (20) führenden Leiterschicht (22)
laserverschweißt ist, einem umgreifenden Teilstück (32),
das näher auf der Seite des Leitungsdrahts als das
laserverschweißte Teilstück liegt und von der Keramik
tafel (20) derart gehalten wird, dass die Keramiktafel
umklemmt ist, und einem spannungsabsorbierenden Teilstück
(33) versehen, das zwischen dem laserverschweißten
Teilstück (31) und dem umgreifenden Teilstück (32) liegt
und die zwischen diesen Teilen auftretende Spannung
absorbiert. Mit diesem Aufbau lässt sich die Verbindungs
festigkeit zwischen der Leiterschicht und dem mit dem
Leitungsdraht verbundenen Anschlussabschnitt verbessern.
Claims (5)
1. Temperaturfühler, mit:
einem zylinderförmigen Gehäuse (10), an dessen erstem Ende ein Medium in das Gehäuse eindringt, dessen Temperatur zu messen ist;
einer innerhalb des Gehäuses eingebauten Keramik tafel (20);
einem auf der Keramiktafel aufgebrachten wärme empfindlichen Element (21) zur Messung der Temperatur des Mediums;
auf der Keramiktafel ausgebildeten und elektrisch mit dem wärmeempfindlichen Element (21) verbundenen Leiterschichten (22); und
von dem anderen Ende des Gehäuses aus eingeführten und elektrisch mit den Leiterschichten (22) verbundenen Leitungsdrähten (41) zum Transport eines durch das wärmeempfindliche Element erzeugten elektrischen Signals,
wobei einer der Leitungsdrähte elektrisch mit einer der Leiterschichten durch einen Anschlussabschnitt (30) verbunden ist, der ein Teilstück (31), das mit der Leiterschicht laserverschweißt ist und die Leiterschicht so bedeckt, dass sie zwischen dem Anschlussabschnitt und der Keramiktafel liegt, ein umgreifendes Teilstück (32), das näher auf der Seite des Leitungsdrahts als das laserverschweißte Teilstück liegt und von der Keramik tafel derart gehalten wird, dass die Keramiktafel umklemmt ist, und ein spannungsabsorbierendes Teilstück (33) aufweist, das zwischen dem laserverschweißten Teilstück und dem umgreifenden Teilstück liegt und die zwischen dem laserverschweißten Teilstück und dem umgreifenden Teilstück auftretende Spannung absorbiert.
einem zylinderförmigen Gehäuse (10), an dessen erstem Ende ein Medium in das Gehäuse eindringt, dessen Temperatur zu messen ist;
einer innerhalb des Gehäuses eingebauten Keramik tafel (20);
einem auf der Keramiktafel aufgebrachten wärme empfindlichen Element (21) zur Messung der Temperatur des Mediums;
auf der Keramiktafel ausgebildeten und elektrisch mit dem wärmeempfindlichen Element (21) verbundenen Leiterschichten (22); und
von dem anderen Ende des Gehäuses aus eingeführten und elektrisch mit den Leiterschichten (22) verbundenen Leitungsdrähten (41) zum Transport eines durch das wärmeempfindliche Element erzeugten elektrischen Signals,
wobei einer der Leitungsdrähte elektrisch mit einer der Leiterschichten durch einen Anschlussabschnitt (30) verbunden ist, der ein Teilstück (31), das mit der Leiterschicht laserverschweißt ist und die Leiterschicht so bedeckt, dass sie zwischen dem Anschlussabschnitt und der Keramiktafel liegt, ein umgreifendes Teilstück (32), das näher auf der Seite des Leitungsdrahts als das laserverschweißte Teilstück liegt und von der Keramik tafel derart gehalten wird, dass die Keramiktafel umklemmt ist, und ein spannungsabsorbierendes Teilstück (33) aufweist, das zwischen dem laserverschweißten Teilstück und dem umgreifenden Teilstück liegt und die zwischen dem laserverschweißten Teilstück und dem umgreifenden Teilstück auftretende Spannung absorbiert.
2. Temperaturfühler, mit:
einem zylinderförmigen Gehäuse (10), an dessen erstem Ende ein Medium in das Gehäuse eindringt, dessen Temperatur zu messen ist;
einer innerhalb des Gehäuses eingebauten Keramik tafel (20);
einem auf der Keramiktafel aufgebrachten wärme empfindlichen Element (21) zur Messung der Temperatur des Mediums;
auf der Keramiktafel ausgebildeten und elektrisch mit dem wärmeempfindlichen Element (21) verbundenen Leiterschichten (22); und
von dem anderen Ende des Gehäuses aus eingeführten und elektrisch mit den Leiterschichten (22) verbundenen Leitungsdrähten (41) zum Transport eines durch das wärmeempfindliche Element erzeugten elektrischen Signals,
wobei einer der Leitungsdrähte elektrisch mit einer der Leiterschichten durch einen Anschlussabschnitt (30) verbunden ist, der durch Laser mit der Leiterschicht verschweißt ist, so dass die Leiterschicht zwischen dem Anschlussabschnitt und der Keramiktafel liegt, und das laserverschweißte Teilstück (31) des Anschlussabschnitts über einen um das laserverschweißte Teilstück herum aufgebrachten anorganischen Klebstoff von einem elektrisch isolierenden Element (36) bedeckt ist.
einem zylinderförmigen Gehäuse (10), an dessen erstem Ende ein Medium in das Gehäuse eindringt, dessen Temperatur zu messen ist;
einer innerhalb des Gehäuses eingebauten Keramik tafel (20);
einem auf der Keramiktafel aufgebrachten wärme empfindlichen Element (21) zur Messung der Temperatur des Mediums;
auf der Keramiktafel ausgebildeten und elektrisch mit dem wärmeempfindlichen Element (21) verbundenen Leiterschichten (22); und
von dem anderen Ende des Gehäuses aus eingeführten und elektrisch mit den Leiterschichten (22) verbundenen Leitungsdrähten (41) zum Transport eines durch das wärmeempfindliche Element erzeugten elektrischen Signals,
wobei einer der Leitungsdrähte elektrisch mit einer der Leiterschichten durch einen Anschlussabschnitt (30) verbunden ist, der durch Laser mit der Leiterschicht verschweißt ist, so dass die Leiterschicht zwischen dem Anschlussabschnitt und der Keramiktafel liegt, und das laserverschweißte Teilstück (31) des Anschlussabschnitts über einen um das laserverschweißte Teilstück herum aufgebrachten anorganischen Klebstoff von einem elektrisch isolierenden Element (36) bedeckt ist.
3. Temperaturfühler nach Anspruch 2, bei dem das
laserverschweißte Teilstück (31) über das isolierende
Element (36) von der Innenwand des Gehäuses (10) gehalten
wird.
4. Temperaturfühler nach Anspruch 2 oder 3, bei dem das
isolierende Element (36) aus isolierendem Glas besteht.
5. Temperaturfühler nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
bei dem die Leiterschichten (22) aus einer Platinpaste
gebildet sind und die Anschlussabschnitte (30) aus einer
Ni-Legierung bestehen.
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