DE1015845B - Vorrichtung zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern - Google Patents
Vorrichtung zur Wiedergabe von FarbfernsehbildernInfo
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- DE1015845B DE1015845B DEN11976A DEN0011976A DE1015845B DE 1015845 B DE1015845 B DE 1015845B DE N11976 A DEN11976 A DE N11976A DE N0011976 A DEN0011976 A DE N0011976A DE 1015845 B DE1015845 B DE 1015845B
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/12—Picture reproducers
- H04N9/16—Picture reproducers using cathode ray tubes
- H04N9/18—Picture reproducers using cathode ray tubes using separate electron beams for the primary colour signals
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern mit wenigstens
zwei Elektronenstrahlröhren, bei der das wiederzugebende Bild in verschiedenen Farben auf den
Bildschirm aufgezeichnet wird und die Bilder optisch zu nur einem Bild vereinigt werden.
Zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern wurden viele Systeme vorgeschlagen, von denen einige mit
mechanischen Mitteln und andere völlig elektronisch arbeiten. Die Erfindung bezieht sich auf eine völlig
elektronische Vorrichtung, bei der zwei oder mehr Elektronenstrahlröhren Anwendung finden, von denen
die in je einer einzigen Farbe aufgezeichneten Bilder optisch zu nur einem Bild vereinigt werden, und zwar
entweder lediglich mit Hilfe von flachen Spiegeln, oder durch Verwendung von optischen Vergrößerungssystemen.
Bei diesen Verfahren entsteht das endgültige Bild ζ. B. auf einer Mattscheibe.
Beim Suchen nach einem Signal für Farbfernsehen, welches zur Überträgung auf drahtlosem Wege mit
einer nicht zu großen Gesarnt-Bandbreite, vorzugsweise nicht größer als die eines für Schwarzweißfernsehen
verwendeten Signals, geeignet ist, hat man festgestellt, daß es nicht notwendig ist, sämtliche zu übertragenden
Grundfarben, aus denen das Farbbild aufgebaut wird, mit gleicher Bandbreite zu übertragen.
Es ergab sich, daß es zum Ei zielen eines guten Bildes hinreichend ist, wenn ein Signal nur einer Farbe mit
einer größeren Bandbreite übertragen wird, wobei dieses Signal dann die Schärfe des wiedergegebenen
Bildes bedingt. Bei vielen heutzutage verwendeten Systemen werden drei Grundfarben übertragen, und
zwar meist Rot, Grün und Blau. Für visuelle Beobachtung hat es sich dann am günstigsten erwiesen, die
Schärfe durch das grüne Bild bedingen zu lassen. Für besondere Zwecke könnte man die Schärfe
aber auch durch eine der anderen Farben bestimmen lassen.
Obwohl nicht bekannt oder beschrieben, ist es einleuchtend, daß das, was oben hinsichtlich der Bandbreiten
gesagt wurde, auch bei Verwendung von zwei oder mehr als drei Grundfarben Gültigkeit hat.
Auf die Bauart der Elektronenstrahlröhren für Farbfernsehen für das obenerwähnte System, bei dem
Bilder in je einer einzigen Farbe auf verschiedenen Röhren aufgezeichnet werden, die nachher zu nur
einem Bild vereint werden, hat die erworbene Erkenntnis hinsichtlich der notwendigen Bandbreiten
bisher keinen Einfluß gehabt. Man verwendet ganz ähnliche Röhren, abgesehen natürlich vom Umstand,
daß der Bildschirm in jeder Röhre unter Elektronenaufprall eine andere Lichtfaibe aussendet.
Die Erfindung- bezweckt, die Bauart der verschiedenen
Röhren in einer solchen Vorrichtung in sinnvoller Vorrichtung zur Wiedergabe
von Farbfernsehbildern
von Farbfernsehbildern
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing, K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 19. März 1S55
Niederlande vom 19. März 1S55
Johannes de Gier, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Weise der erworbenen. Erkenntnis hinsichtlich der erforderlichen Bandbreite anzupassen.
Nach der Erfindung besitzt eine Vorrichtung zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern wenigstens zwei
Elektronenstrahlröhren, die je einen Bildschirm enthalten, auf dem das wiederzugebende Bild in einer
verschiedenen Farbe aufgezeichnet wird, wobei die Bilder optisch zu nur einem Farbbild vereint werden,
je mit einer Elektronenstrahlquelle mit wenigstens einer Kathode einer Steuerelektrode und einer Anode,
wobei die Elektronenstrahlen in jeder Röhre nach der Anode durch eine Hauptlinse hindurchgehen, die
bei sämtlichen Röhren in gleichem Abstand von der Steuerelektrode und bei sämtlichen Röhren in gleichem
Abstand vom Bildschirm liegt, und den verschiedenen Steuerelektroden Signale mit verschiedenen Bandbeiten
zugeführt werden, und sie weist das Kennzeichen auf, daß in einer Röhre, der ein Signal mit
größerer Bandbreite zugeführt wird, die Oberfläche des Bildpunktes bei maximaler Fokussierung des
Elektronenstrahls und bei gleicher Stromstärke, kleiner als in einer Röhre ist, in der ein Signal mit
kleinerer Bandbreite der Steuerelektrode zugeführt wird.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß jede Elektronenstrahlröhre bei einer Vorrichtung nach der
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Erfindung die spezifische Kathodenbelastung (das ist
der Strom je cm2 der wirksamen Kathodenfläche; nicht größer als erforderlich ist. Da bekanntlich die
spezifische Kathodenbelastung im wesentlichen die Lebensdauer einer -Elektronenstrahlröhre bedingt,
wird daher für jede. Elektronenstrahlröhre in einer Vorrichtung nach der Erfindung die maximale Lebensdauer
erzielt. Dies kann wie folgt erläutert werden. Ein größerer Bildpunkt auf dem Bildschirm bedeu-
Durchlafiöffnung und einem größeren Abstand zwischen der Kathode und der Steuerelektrode.
Eine größere Durchlaßöffnung der Steuerelektrode hat zur Folge, daß die sogenannte Sperrspannung,
das ist die Spannung der Steuerelektrode, bei der der Elektronenstrom völlig unterdrückt wird, negativer
wird. Man kann nun durch die Wahl der Vergrößerung des Abstandes zwischen der Kathode und der
Steuerelektrode die Sperrspannungen der versehiede-
tet, da die Hauptlinse sich an derselben Stelle befin- io nen Röhren praktisch gleich wählen. Auf diese Weise
det und die Fokussierung bei den verglichenen Röhren vermeidet man eine verwickelte Schaltung, welche bei
maximal ist, daß der bekanntlich in der Nähe der Verwendung von Röhren mit verschiedenen Sperr-Steuerelektrode
auftretende Bündelknoten (crossover) spannungen erforderlich wäre.
größer ist, da der Bündelknoten den Gegenstand dar- Die Erfindung wird an Hand eines praktischen
stellt, von dem die Hauptlinse eine Abbildung erzeugt, 15 Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung für visuelle
nämlich den Bildpunkt. Ein größerer Bündelknoten Beobachtung näher erläutert, bei der drei Elektronenstrahlröhren
mit Bildschirmen verwendet werden, die grün, rot bzw. blau lumineszieren. Als Leuchtstoffe
werden für das grüne Bild Willemit, für das rote
bedeutet aber eine geringe spezifische Kathodenbelastung. Da die Größe des Bündelknotens ferner
von der Stromstärke im Elektronenstrahl abhängig
ist, muß man natürlich bei gleicher Stromstärke ver- 20 Bild mit Mangan aktiviertes Zinberylliumsilikat und
gleichen. Dies soll aber nicht heißen, daß bei Ver- für das blaue Bild mit Titan aktiviertes Calciumwendung
einer Vorrichtung nach der Erfindung samt- Magnesiumsilikat verwendet. Die Umsetzungsleistung
liehe Röhren mit gleicher Stiomstärke betrieben werden.
Darauf wird im nachfolgenden noch näher zu-
dieser drei Stoffe ist verschieden, und zwar am größten für das Willemit.
Da die Vorrichtung für visuelle Beobachtung bestimmt war, muß die Schärfe durch das grüne Bild
bedingt werden. Der Bildpunkt in der Röhre mit dein grünen Leuchtschirm mußte daher am kleinsten sein.
Infolge der hohen Umsetzungsleistung des Wille-
r ückgekom men.
Die Größe des Bündelknotens wird nicht nur durch die Stromstäike im Elektronenstrahl, sondern auch
durch die Größe des Loches und die Stärke der Steuerelektrode, den Abstand zwischen der Kathode
und der Steuerelektrode und den Abstand zwischen 30 mits konnte die Stromstärke des Elektronenstrahls in
der Steuerelektrode und der Anode bedingt. Ein . der betreffenden Röhre am kleinsten sein. Bei einer
größerer Bündelknoten kann bei einer bestimmten Zeilenbreite von 0,033 mm wurde ein gut wahrnehin-Stromstärke
z. B. durch ein größeres Loch in der bares Bild bei einer Stromstärke von 90 Mikroampere
Steuerelektrode und/oder durch einen größeren Ab- erzielt. Die spezifische Kathodenbelastung in dieser
stand zwischen der Kathode und der Steuerelektrode 35 Röhre betrug 0,146 Amp./cm2.
erzielt werden. Man kann also durch Änderungen in Bei gleicher Zeilenbreite in der Röhre mit dem
der Geometrie der Elektronenstrahlquelle bei einer -bestimmten Stromstärke eine bestimmte Größe des
Bündelknotens und somit des Bildpunktes auf dem Bildschirm erzielen.
Bei einer Vorrichtung nach der Erfindung gehört also, bei Vergleich mit gleicher Stromstärke in den
Elektronenstrahlen, ein Signal .mit einer größeren Bandbreite zu einer Röhre mit einem kleineren Bildpunkt
und umgekehrt.
Wenn die Umsetzung der Energie der auffallenden Elektronen in Licht für jeden Bildschirm der
Röhren in einer Vorrichtung nach der Erfindung die gleiche Nutzwirkung hätte, so könnten die Röhren
roten Leuchtschirm war für ein Bild mit einer beim grünen Bild passenden Helligkeit eine Stromstärke
im Elektronenstrahl von 200 Mikroampere erforderlieh,
Die spezifische Kathodenbelastung in dieser Röhre betrug dann 0,28 Amp./cm2. Es ergab sich,
daß die Zeilenbreite in dieser Röhre bis 0,065 mm vergrößert werden konnte, ohne daß das durch die
Kombination der Bilder der verschiedenen Röhren entstandene Bild darunter litt. Die Stromstärke mußte
dabei aber 200 Mikroampere bleiben. Die spezifische Kathodenbelastung wurde infolge dieses größeren
Bildpunktes aber bis 0,19 Amp./cm2 herabgesetzt. Bei gleicher Zeilenbreite wie diejenige, welche in
mit gleicher Stromstärke betrieben werden. Diese 50 der Röhre mit dem grünen Leuchtschirm gemessen
Bedingung ist nur selten erfüllt, wenn die Bildschirme wurde, wurde in der Röhre mit dem blauen Leuchtmit
Leuchtstoffen bedeckt sind. Zur Erzielung eines
gleichmäßig gefärbten Bildes muß die Stromstärke in
gleichmäßig gefärbten Bildes muß die Stromstärke in
einer Röhre mit einem Schirm mit einer niedrigen
schirm für ein Bild mit einer bei dem grünen Bild und dem roten Bild passenden Helligkeit eine Stromstärke
im Elektronenstrahl von 120 Mikroampere ge-
Nutzwirkung während des Betriebes höher sein als 55 funden. Die spezifische Kathodenbelastung betrug
in einer Röhre mit einem Schirm mit einer höheren dann in der Röhre mit dem bläuen BiIdO, 174 Amp./cm2.
Nützwirkung, und umgekehrt. Es ist daher möglich, daß man in einer Röhre, der ein Signal mit kleinerer
Bandbreite zugeführt wird, wegen der schlechten
Es ergab sich, daß die Zeilenbreite in dieser Röhre auch bis 0,065 mm vergrößert werden konnte, ohne
daß das Kombinationsbild darunter litt. Die Strom-Nutzwirkung des Leuchtmaterials eine höhere Strom- 60 stärke blieb dabei aber 120 Mikroampere. Die spezistärke
braucht als in einer Röhre, der ein Signal mit fische Kathodenbelastung wurde infolge derVergrößeeiner
größeren Bandbreite zugeführt wird, aber in rung der Zeilenbreite bis auf 0,126 Amp./cm2 herabder
das Leuchtmaterial eine höhere Umsetzungs- gesetzt.
leistung hat. Bei den notwendigen Stromstärken aber Der Durchmesser der Durchlaßöffnung der Steuerist
die spezifische Kathodenbelastung in sämtlichen 65 elektrode in der Röhre mit dem grünen Bild betrug
Röhren minimal und daher die Lebensdauer samt- 0,5 mm, in der Röhre mit dem roten Bild 0,6 mm und
licher Röhren maximal. in der Röhre mit dem blauen Bild gleichfalls nur
Ein besonderes einfaches Mittel zur Herabsetzung 0,6 mm.
der spezifischen Kathodenbelastung besteht in der Die Sperrspannungen betrugen in dieser Vorrich-
A^erwendung einer Steuerelektrode mit einer größeren 70 tung für sämtliche Röhren 60 Volt. In der Röhre mit
dem grünen Bild betrug der Abstand zwischen der Steuerelektrode und der Kathode 0,2 mm, in den
Röhren mit dem roten und blauen Bild 0,25 mm.
Die Stärke der Steuerelektroden und der Abstand zwischen dieser Elektrode und der Anode waren in
sämtlichen Röhren gleich.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern mit wenigstens zwei Elektronenstrahlröhren,
die je einen Bildschirm enthalten, auf dem das wiederzugebende Bild in verschiedenen Farben
aufgezeichnet wird, wobei die Bilder optisch zu nur einem Farbbild vereinigt werden und wobei
die Elektronenstrahlröhren je eine Elektronenstrahlquelle mit wenigstens einer Kathode,
einer Steuerelektrode und einer Anode enthalten und wobei die Elektronenstrahlen in jeder Röhre
nach der Anode durch eine Hauptlinse hindurchgehen, die bei sämtlichen Röhren in gleichem Ab- ao
stand von der Steuerelektrode und bei sämtlichen Röhren in gleichem Abstand vom Bildschirm liegt,
und wobei den verschiedenen Steuerelektroden Steuersignale mit verschiedenen Bandbreiten zugeführt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Röhre, der ein Signal mit größerer Bandbreite
zugeführt wird, die Oberfläche des Bildpunktes bei einer bestimmten Stromstärke und
maximalen Fokussierung kleiner als in einer Röhre ist, der ein Signal mit kleinerer Bandbreite
zugeführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung in der Steuerelektrode
in einer Röhre, der ein Signal mit größerer Bandbreite zugeführt wird, kleiner ist als die
Öffnung in der Steuerelektrode einer Elektronenstrahlquelle einer Röhre, der ein Signal mit
kleinerer Bandbreite zugeführt wird, und der Abstand zwischen der Kathode und der Steuerelektrode
in der zuerst genannten Röhre kleiner als in der zuletzt genannten Röhre ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen in den Steuerelektroden
und die Abstände zwischen den Kathoden und den Steuerelektroden derart gewählt sind,
daß die Sperrspannungen sämtlicher Elektronenstrahlquellen gleich sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 883 924.
Deutsche Patentschrift Nr. 883 924.
© 7ß9 6Ϊ7/122 9.
Applications Claiming Priority (1)
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- 1956-03-15 US US571637A patent/US2953635A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1956-03-16 GB GB8318/56A patent/GB798363A/en not_active Expired
- 1956-03-19 FR FR1144801D patent/FR1144801A/fr not_active Expired
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Also Published As
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