DE10157329C1 - Tastaturkappe und eine solche Tastaturkappe aufweisende Tastatur - Google Patents
Tastaturkappe und eine solche Tastaturkappe aufweisende TastaturInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Tastaturklappe (1), welche zum Zusammenwirken mit einem durch eine Öffnung (11) in einer Frontplatte (7) betätigbaren Taster (10) vorgesehen ist, wobei die Tastaturklappe (1) einen durch die Öffnung (11) in der Frontplatte (7) nach außen ragenden Tastenkopf (3) zur Betätigung des Tasters (10) aufweist, der eine zur Betätigung dienende Tastenfläche (4) aufweist. An die Tastenfläche (4) ist eine die Tastenfläche (4) umgebende elastische Dichtlippe (6) angeformt, welche derart ausgebildet ist, dass sie bei montierter Tastaturklappe (1) abdichtend an der Außenseite der Frontplatte (7) anliegt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Tastaturkappe, welche zum Zusam
menwirken mit wenigstens einem durch eine Öffnung in einer
Frontplatte betätigbaren Taster vorgesehen ist, wobei die
Tastaturkappe einen durch die Öffnung in der Frontplatte nach
außen ragenden Tastenkopf zur Betätigung des Tasters auf
weist, der eine zur Betätigung dienende Tastenfläche auf
weist.
Die Bedienung von Geräten erfolgt in vielen Fällen über Tas
ten bzw. ein Tastenfeld, welches sich direkt am oder im Ge
häuse des Gerätes befindet und die Betätigung von üblicher
weise als Taster bezeichneten elektromechanischen Schaltele
menten gestattet. Es sind im Wesentlichen zwei Varianten be
kannt:
- a) die Verwendung von Tastern, deren Betätigungselemente, z. B. Druckknöpfe, durch eine Frontplatte nach außen ra gen, d. h. die Taster sind hinter der Frontplatte mon tiert, und
- b) die Verwendung von an einer Frontplatte angebrachten Tastenfeldern, bestehend aus einer Bedienfläche mit in tegrierten Tasten, wobei die Frontplatte in die Front platte des Gerätes integriert ist.
Ist eine Abdichtung der Druckknöpfe erforderlich, z. B. gegen
Flüssigkeiten, so stößt man mit Variante (a) auf Probleme,
während Variante (b) die Verwendung von Folientastaturen zu
lässt. Folientastaturen weisen allerdings folgende Nachteile
auf:
- - Die Druckknöpfe müssen flach sein (eine Tastenprägung der Frontfolie kann maximal 1 mm hoch sein), erlauben also kei ne Linsenförmige Tastenfläche und erfordern überdies die Verwendung von sog. Kurzhubtastern.
- - Die Bedienfläche muss in die Frontplatte integriert werden und erfordert an der Trennfuge eine zusätzliche Abdich tung, was optisch und funktional problematisch werden kann.
Im Falle der Variante (a) treten zwar diese Nachteile von
Folientastaturen nicht auf, da die Variante (a) in ihrer
Gestaltung deutlich mehr Flexibilität erlaubt, man stößt je
doch hinsichtlich Abdichtung in vielen Fällen auf Schwierig
keiten.
Aus der US 5,957,272 ist ein Tastenkopf der eingangs genann
ten Art bekannt, der der Variante (a) zuzurechnen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tastaturkappe
für eine Tastatur der Variante (a) anzugeben, das einerseits
bezüglich der Tastaturkappe gestalterische Flexibilität bie
tet, aber andererseits auch eine Abdichtung gegen Flüssigkei
ten gewährleistet. Der Erfindung liegt außerdem die Aufgabe
zugrunde, eine Tastatur mit einer solchen Tastaturkappe an
zugeben.
Nach der Erfindung wird der eine Tastaturkappe betreffende
Teil der Aufgabe gelöst durch eine Tastaturkappe mit den
Merkmalen des Patentanspruches 1.
Infolge der Dichtlippe, die im eingebauten Zustand der Tasta
turkappe an der Außenseite anliegt, ist eine gute Dichtwir
kung gegeben. Insbesondere ist ein zwischen dem durch die
Öffnung tretenden Teil des Tastenkopfes und der Öffnung even
tuell vorhandener Spalt abgedeckt.
Eine besonders gute Fixierung der Tastaturkappe wird er
reicht, wenn nach einer Variante der Erfindung der Tastenkopf
einen die Tastenfläche mit einer bei montierter Tastaturkappe
an der Rückseite der Frontplatte anliegenden Grundmatte ver
bindenden Rohrabschnitt aufweist, der gemäß einer Ausfüh
rungsform der Erfindung balgartig ausgeführt sein kann, um
die Tastaturkappe in Verbindung mit Frontplatten unterschied
licher Dicke verwenden zu können.
Wenn der Tastaturkopf gemäß einer Variante der Erfindung we
nigstens im Bereich des Rohrabschnittes und der Dichtlippe
aus einem transluzenten Material gebildet ist, besteht die
Möglichkeit, den Tastaturkopf zu beleuchten bzw. zu hinter
leuchten.
Um die erforderliche Elastizität der Tastaturkappe zu gewähr
leisten, ist diese nach einer Variante der Erfindung aus ei
nem Elastomer, insbesondere aus einem Elastomer auf Silikon
basis, gebildet. Solche Werkstoffe bieten den Vorteil einer
guten Bedruckbarkeit, so dass es möglich ist, die Tastenflä
che zu bedrucken, und zwar insbesondere für den Fall, dass
eine Beleuchtung bzw. Hinterleuchtung der Tastenfläche vorge
sehen ist, mit einer opaken Farbe.
Wenn die Dichtlippe gemäß einer Variante unbedruckt ist, bie
tet dies für den Fall der Beleuchtung bzw. Hinterleuchtung
der Tastenfläche den Vorteil, dass die Dichtlippe die Tasten
fläche sozusagen als Leuchtrand umgibt.
Die Herstellung der Öffnungen in der Frontplatte sowie even
tueller Spritzgießformen für die Tastaturkappe ist dann be
sonders einfach, wenn der Tastenkopf nach einer Variante der
Erfindung wenigstens im Wesentlichen rotationssymmetrisch
ausgebildet ist.
Die Tastaturkappe weist nach einer bevorzugten Ausführungs
form der Erfindung mehrere mit einer gemeinsamen Grundmatte
verbundene Tastaturköpfe auf.
Der eine Tastatur betreffende Teil der Aufgabe wird nach
der Erfindung gelöst durch eine eine erfindungsgemäße Tasta
turkappe aufweisende Tastatur, deren Taster ein Betätigungs
element aufweist, das bei Betätigung des Tasters mit der
Rückseite der Tastenfläche in Eingriff steht.
Der eine Tastatur betreffende Teil der Aufgabe wird nach
der Erfindung außerdem gelöst durch eine eine erfindungsgemä
ße Tastaturkappe aufweisende Tastatur, deren Taster ein Betä
tigungselement aufweist, das bei Betätigung des Tasters mit
der Rückseite der Tastenfläche in Eingriff steht und sich
durch den Rohrabschnitt zu der Rückseite der Tastenfläche
erstreckt
Der eine Tastatur betreffende Teil der Aufgabe wird nach
der Erfindung des Weiteren gelöst durch eine eine erfindungs
gemäße Tastaturkappe aufweisende Tastatur, die Licht in den
transluzenten Bereich des Tastenkopfes einstrahlende Beleuch
tungsmittel aufweist, die vorzugsweise im Bereich des grund
mattenseitigen Endes des Rohrabschnittes angeordnet sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten
schematischen Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Tastaturkappe im Längsschnitt,
Fig. 2 die Tastaturkappe gemäß Fig. 1 in eingebautem Zu
stand,
Fig. 3 die Tastaturkappe gemäß den Fig. 1 und 2 in perspek
tivischer Darstellung,
Fig. 4 in teilweise geschnittener perspektivischer Darstel
lung eine teilweise Ansicht eines weiteren Ausfüh
rungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Tastaturkappe,
und
Fig. 5 die Tastaturkappe gemäß Fig. 4 im eingebauten Zustand
im Längsschnitt.
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Tastaturkappe ist in Fig. 1
dargestellt. Die insgesamt mit 1 bezeichnete Tastaturkappe
ist aus einem Elastomer, vorzugsweise einem Elastomer auf
Silikonbasis, hergestellt und somit elastisch nachgiebig.
Die Tastaturkappe 1 weist eine Grundmatte 2 auf, auf der sich
im Falle des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 ein einziger
mit 3 bezeichneter Tastenkopf befindet. Der Tastenkopf 3 ist
bezüglich seiner Mittelachse M wenigstens im Wesentlichen
rotationssymmetrisch, und zwar napfartig ausgebildet. Er
weist eine Tastenfläche 4 auf, die über einen faltenbalgartig
ausgebildeten Rohrabschnitt 5 mit der Grundmatte 2 verbunden
ist. Die Tastenfläche 4 ist an ihrem Umfang mit einer elas
tisch nachgiebigen Dichtlippe 6 versehen.
Fig. 2 zeigt die Tastaturkappe 1 im eingebauten Zustand. Hin
ter einer Frontplatte 7, also auf deren Innenseite, befindet
sich demnach eine Leiterplatte 8, die einen über einen Stößel
9 betätigbaren Taster 10 trägt und weitere nicht dargestellte
elektrische, elektronische oder elektromechanische Komponen
ten tragen kann, die mit dem Taster 10 zusammenwirken. Da sich
der Stößel 9 durch eine im Falle des beschriebenen Ausfüh
rungsbeispiels als Bohrung kreisförmigen Querschnitts ausge
führte Öffnung 11 der Frontplatte 7 nach außen erstreckt, ist
der Taster 10 durch die Öffnung 11 betätigbar. Wie aus der
Fig. 2 ersichtlich ist, erstreckt sich im Falle des beschrie
benen Ausführungsbeispiels der Stößel 9 durch den Rohrab
schnitt 5 zur Außenseite der Frontplatte 7.
Da die Dichtlippe 6 einen Außendurchmesser aufweist, der grö
ßer als der Innendurchmesser der Öffnung 11 ist, wird die
Tastaturkappe 1 bei der Montage von der Rückseite der Front
platte 7 her in die Öffnung 11 "eingeknöpft". Danach ist die
Leiterplatte 8 mit dem Taster 10 und dem Stößel 9 von der
Rückseite der Frontplatte her aufzusetzen und beispielsweise
an der Frontplatte 7 zu befestigen.
Da der Außendurchmesser der Tastenfläche 4 infolge der Dicht
lippe 6 größer als der Durchmesser der Öffnung 11 ist, über
deckt die Dichtlippe 6 im eingebauten Zustand der Tastatur
kappe 1 den Spalt bzw. die Trennfuge zwischen der Öffnung 11
und dem Rohrabschnitt 5 und liegt an der Außenseite der
Frontplatte 7 dichtend an, so dass eine gute Abdichtung zur
Frontplatte 7 gewährleistet und beispielsweise der Eintritt
von Flüssigkeit durch die Öffnung 11 verhindert ist.
Für den Benutzer ist im eingebauten Zustand der Tastaturkappe
1 also nur die Tastenfläche 4, die gemäß Fig. 3 mit einem die
dem entsprechenden Taster zugeordnete Funktion veranschauli
chenden Symbol bedruckt sein kann, sichtbar. Beim Drücken der
Tastenfläche 4 wird infolge der Flexibilität des Materials
der Tastaturkappe 1 der durch den Benutzer auf die Tastenflä
che 4 ausgeübte Druck über den Stößel 9 auf den Taster 10
übertragen, der somit betätigt wird.
Die Geometrie des Stößels 9, insbesondere die der mit der
Rückseite der Tastenfläche 4 zusammenwirkenden Stirnfläche
des Stößels 9, ist wie aus Fig. 2 ersichtlich an die Geomet
rie der Innenkontur des Tastenkopfes 1 angepasst.
Da der Tastenkopf 2 im Bereich des Rohrabschnittes 5 falten
balgartig ausgebildet ist, können Toleranzen bezüglich der
Wandstärke der Frontplatte 7 überbrückt werden, ohne dass die
Dichtwirkung der Dichtlippe 6 beeinträchtigt wird. Daneben
kann der Rohrabschnitt 5 wegen seiner faltenbalgartigen
Gestaltung auch Toleranzen hinsichtlich des Durchmessers der
Öffnung 11 ausgleichen.
Neben dem Anbringen eines Symbols auf der Tastenfläche, dies
kann auch auf anderem Wege als durch Drucken erfolgen, ist
oft eine Hinterleuchtung erforderlich oder wünschenswert,
z. B. um den aktivierten bzw. deaktivierten Zustand des jewei
ligen Tasters anzuzeigen.
Im Falle des beschriebenen Ausführungsbeispiels ist daher der
Tastenkopf 3 zumindest im Bereich des Rohrabschnittes 5 und
der Dichtlippe 6 aus einem transluzenten (lichtdurchlässigen)
Elastomer gebildet. Es besteht dann die Möglichkeit, bei Be
darf in der in Fig. 2 veranschaulichten Weise beispielsweise
auf der Leiterplatte 8 im Bereich des grundmattenseitigen
Endes des Rohrabschnittes 5 neben dem Stößel 9 bzw. dem Tas
ter 10 Beleuchtungsmittel 13 anzuordnen, die beispielsweise
bei Aktivierung der dem Taster 10 zugeordneten Funktion Licht
in den Rohrabschnitt 5 einstrahlen, das durch den Rohrab
schnitt 5 in die Tastenfläche 4 eingeleitet wird und diese
beleuchtet. Wenn der Tastenkopf 3 in der in Fig. 3 veran
schaulichten Weise zur Darstellung des Symbols 12 außer im
Bereich der Dichtlippe 6 mit einer opaken (lichtundurchlässi
gen) Farbe bedruckt ist, wird die Beleuchtung in Form eines
leuchtenden Randes der Tastenfläche 4, nämlich der Dichtlippe
6, erzielt. Alternativ kann oder zusätzlich kann ein weiterer
Bereich der Tastenfläche 4, z. B. das Symbol 12, transluzent
ausgeführt und hinterleuchtet werden. Zum Beispiel im Inte
resse einer guten Hinterleuchtung des Symbols 12 kann es
zweckmäßig sein, in nicht dargestellter Weise Beleuchtungs
mittel unter dem Stößel 9 oder in dem Stößel 9 anzuordnen und
den Stößel 9 transluzent auszuführen.
Wenn auch die Grundmatte 2 transluzent ausgeführt ist, be
steht auch die Möglichkeit, in nicht dargestellter Weise die
Beleuchtungsmittel im Bereich der Grundmatte 6 anzuordnen.
Als Beleuchtungsmittel, die auf der Leiterplatte 8 angebracht
und über auf der Leiterplatte 8 befindliche Schaltung ange
steuert werden können, eignen sich beispielsweise Leuchtdio
den oder Miniaturglühlampen.
Die Fig. 4 zeigt in perspektivischer Darstellung einen insge
samt mit 1' bezeichneten Tastenkopf, dessen Grundmatte 2'
mehrere Tastenköpfe 3' mit Rohrabschnitten 5' und Dichtlippen
6' aufweist.
Ein Vorteil dieser Gestaltung besteht darin, dass in der aus
Fig. 5 ersichtlichen Weise die Dichtwirkung der Dichtlippen
6' auch im Zusammenwirken mit Frontplatten mit z. B. sphärisch
gekrümmten, oder wie im Falle der in Fig. 5 strichliert ange
deutete Frontplatte 7' abgewinkelten und/oder abgestuften
Oberflächen (z. B. im Falle von Gehäuseverkleidungen) gewähr
leistet ist und dass dennoch eine plane, die Taster 10' tra
gende Leiterplatte 8' verwendet werden kann. Dabei sind le
diglich die Stößel 9' hinsichtlich ihrer Geometrie in der aus
Fig. 5 ersichtlichen Weise anzupassen.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Tastaturkappe lassen sich
wie folgt zusammenfassen:
- - Sie kann schwankende Wandstärken und Öffnungsdurchmesser der Frontplatte ausgleichen, ohne dass die Dichtwirkung beeinträchtigt wird,
- - sie kann auch mit in sphärische, abgewinkelte oder abge stufte Oberflächen integrierten Tastern ohne Beeinträchti gung der Dichtwirkung zusammenwirken,
- - sie bietet eine hohe Flexibilität bei der Gestaltung des Tastenkopfes - es sind z. B. Wölbung der Tastenfläche sowie runde, dreieckige, viereckige - allgemein polygone - For men der Tasten möglich - ebenfalls ohne Beeinträchtigung der Dichtwirkung,
- - sie kann wegen der elastischen Ausbildung der Tastenfläche bei guter Dichtwirkung in Verbindung mit Tastern mit kur zem Hub (Kurzhubtaster) ebenso verwendet werden wie in Verbindung mit Tastern mit großem Hub,
- - durch Verwendung eines transluzenten Elastomers kann eine Tastenhinterleuchtung realisiert werden, z. B. ein be leuchteter Rand des Tastenkopfes durch Hinterleuchtung der Dichtlippe.
Claims (15)
1. Tastaturkappe, welche zum Zusammenwirken mit wenigstens
einem durch eine Öffnung in einer Frontplatte betätigbaren
Taster vorgesehen ist, wobei die Tastaturkappe einen durch
die Öffnung in der Frontplatte nach außen ragenden Tastenkopf
zur Betätigung des Tasters aufweist, der eine zur Betätigung
dienende Tastenfläche und eine an die Tastenfläche angeform
te, die Tastenfläche umgebende elastische Dichtlippe auf
weist, welche derart ausgebildet ist, dass sie bei montierter
Tastaturkappe abdichtend an der Außenseite der Frontplatte
anliegt.
2. Tastaturkappe nach Anspruch 1, deren Tastenkopf einen die
Tastenfläche mit einer bei montierter Tastaturkappe an der
Rückseite der Frontplatte anliegenden Grundmatte verbindenden
Rohrabschnitt aufweist.
3. Tastaturkappe nach Anspruch 2, bei der der Rohrabschnitt
balgartig ausgeführt ist.
4. Tastaturkappe nach Anspruch 2 oder 3, deren Tastaturkopf
wenigstens im Bereich des Rohrabschnittes und der Dichtlippe
aus einem transluzenten Material gebildet ist.
5. Tastaturkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, welche aus
einem Elastomer gebildet ist.
6. Tastaturkappe nach Anspruch 5, bei der als Elastomer ein
Elastomer auf Silikonbasis vorgesehen ist.
7. Tastaturkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, deren Tas
tenfläche bedruckt ist.
8. Tastaturkappe nach Anspruch 7, deren Tastenfläche mit ei
ner opaken Farbe bedruckt ist.
9. Tastaturkappe nach Anspruch 7 oder 8, deren Dichtlippe
unbedruckt ist.
10. Tastaturkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, deren
Tastenkopf wenigstens im Wesentlichen rotationssymmetrisch
ausgebildet ist.
11. Tastaturkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, welche
mehrere mit einer gemeinsamen Grundmatte verbundene Tastatur
köpfe aufweist, von denen jeder zum Zusammenwirken mit einem
Taster vorgesehen ist.
12. Tastatur mit einer Tastaturkappe nach einem der Ansprüche
1 bis 11, deren Taster ein Betätigungselement aufweist, das
bei Betätigung des Tasters mit der Rückseite der Tastenfläche
in Eingriff steht.
13. Tastatur mit einer Tastaturkappe nach einem der Ansprüche
2 bis 11, deren Taster ein Betätigungselement aufweist, das
bei Betätigung des Tasters mit der Rückseite der Tastenfläche
in Eingriff steht und sich durch den Rohrabschnitt zu der
Rückseite der Tastenfläche erstreckt
14. Tastatur mit einer Tastaturkappe nach einem der Ansprüche
4 bis 11, die Licht in den transluzenten Bereich des Tasten
kopfes einstrahlende Beleuchtungsmittel aufweist.
15. Tastatur nach Anspruch 14, deren Beleuchtungsmittel im
Bereich des grundmattenseitigen Endes des Rohrabschnittes
angeordnet sind.
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- 2001-11-23 DE DE2001157329 patent/DE10157329C1/de not_active Expired - Fee Related
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
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