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DE10157082A1 - Zusatzeinrichtung für einen Bogenanlagetisch - Google Patents

Zusatzeinrichtung für einen Bogenanlagetisch

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DE10157082A1
DE10157082A1 DE2001157082 DE10157082A DE10157082A1 DE 10157082 A1 DE10157082 A1 DE 10157082A1 DE 2001157082 DE2001157082 DE 2001157082 DE 10157082 A DE10157082 A DE 10157082A DE 10157082 A1 DE10157082 A1 DE 10157082A1
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DE
Germany
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gas pressure
nozzle
additional
additional device
channel
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DE2001157082
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Hans Schwerdter
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Individual
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    • B65H5/222Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device by suction devices
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zusatzeinrichtung für einen zum Zuführen von Druckbögen zu einer Druckmaschine dienenden Bogenanlagetisch, in dessen Tischoberfläche venturiartige Bogenansaugmittel ausgebildet sind, die jeweils eine sich in Bogenbewegungsrichtung über einen Teil des Bogenanlagetisches erstreckende, nach oben offene Rinne aufweisen, deren Tiefe, von einem Rinnenanfang ausgehend, in Bogenbewegungsrichtung abnimmt und die am Rinnenanfang von einer die Rinne in Rinnenlängsrichtung mit einem Gasdruckstrom, wie einem Luftdruckstrom, speisenden Gasdruck-Düse versorgt wird. DOLLAR A Zur Erzielung eines verbesserten gleichmäßigen Bogentransportes auch bei höheren Geschwindigkeiten wird erfindungsgemäß vorgechlagen, daß im Bereich des Rinnenanfangs in der Tischoberfläche eine Gasdruck-Zusatzdüse zum Erzeugen eines im wesentlichen rechtwinklig zur Tischoberfläche gerichteten Gasdruckstroms, wie eines Luftdruckstroms, angeordnet ist. DOLLAR A Der Bogen gelangt nicht abrupt in den Unterdruckbereich, sondern schwebt zunächst über ein gewisses Gas- oder Luftpolster der Zusatzeinrichtung, um anschließend gleichmäßig und geführt in den Unterdruckbereich der Rinnen zu gleiten. Dabei wird das Gas bzw. die Luft der Zusatzeinrichtung in Richtung des Unterdruckbereichs, also in Vorschubrichtung, abgesaugt, wodurch der zu transportierende Bogen einen gewissen Vorschub erhält.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zusatzeinrichtung für einen zum Zuführen von Druckbögen zu einer Druckmaschine dienenden Bogenanlagetisch, in dessen Tischoberfläche venturiartige Bogenansaugmittel ausgebildet sind, die jeweils eine sich in Bogenbewegungsrichtung über einen Teil des Bogenanlagetisches erstreckende, nach oben offene Rinne aufweisen, deren Tiefe von einem Rinnenanfang ausgehend in Bogenbewegungsrichtung abnimmt und die am Rinnenanfang von einer die Rinne in Rinnenlängsrichtung mit einem Gasdruckstrom, wie einem Luftdruckstrom, speisenden Gasdruck-Düse versorgt wird.
  • Der Vorteil derartig ausgerüsteter Bogenanlagetische besteht darin, daß die einer Druckmaschine gezielt zuzuführenden Bögen vom Bogenansaugmittel angesaugt werden, so daß auf sonst erforderliche mechanische Mittel, wie Bogenniederhalter, verzichtet werden kann. Andererseits hat eine solche Ausrüstung aber den Nachteil, daß sich im Betrieb durch das Ansaugen gewisse Bogenvorschubprobleme ergeben können, die die Zuverlässigkeit des Betriebsablaufs beeinträchtigen und dessen maximale Geschwindigkeit begrenzen können.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, für derartige Bogenanlagetische eine einfache sowie preisgünstige Zusatzeinrichtung zu schaffen, mit der sich die geschilderten Bogentransportprobleme vermeiden lassen.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe zeichnet sich eine Zusatzeinrichtung der im Oberbegriff von Anspruch 1 genannten Art erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen dieses Anspruchs aufgeführten Merkmale aus, also dadurch, daß im Bereich des Rinnenanfangs in der Tischoberfläche eine Gasdruck-Zusatzdüse zum Erzeugen eines im wesentlichen rechtwinklig zur Tischoberfläche gerichteten Gasdruckstroms, wie eines Luftdruckstroms, angeordnet ist. Diese Maßnahme führt dazu, daß der Bogen nicht abrupt von der Tischoberfläche direkt dem Unterdruckbereich der Rinnen ausgesetzt wird, sondern zunächst über ein gewisses Gas- oder Luftpolster der Zusatzeinrichtung schwebt, um anschließend geführt in den Unterdruckbereich der Rinnen zu gleiten. Dabei wird das Gas bzw. die Luft der Zusatzeinrichtung in Richtung des Unterdruckbereichs, also in Vorschubrichtung, abgesaugt, wodurch der zu transportierende Bogen einen gewissen Vorschub erhält und dadurch ungebremst und gleichmäßig weiterbewegt wird. Hierdurch lassen sich bei höherer Betriebszuverlässigkeit größere Arbeitsgeschwindigkeiten erzielen.
  • Die Weiterbildung von Anspruch 2 ist besonders bevorzugt, weil sie besonders einfach sowie preiswert ist und ein schnelles problemfreies Nachrüsten eines bestehenden Bogenanlagetisches ermöglicht.
  • Dabei haben sich die weiteren Ausgestaltungen der Ansprüche 3 bis 5 als ausgesprochen zweckmäßig erwiesen, da sie einerseits eine exakte, schnelle und einfache Montage ermöglichen und da andererseits das Niveau der Oberfläche des Bogenanlagetisches durch die Zusatzeinrichtung nicht gestört wird.
  • Gemäß Anspruch 9 ist es besonders bevorzugt, die Gasdruck-Zusatzdüse in Bogenbewegungsrichtung kurz vor der die Rinne speisenden Gasdruck-Düse anzuordnen. Dabei ist es gemäß Anspruch 10 äußerst zweckmäßig, beide Düsen in einem Düsenkörper vorzusehen. Eine solche Ausbildung ist ausgesprochen vorteilhaft, weil neben einer hochwirksamen Leistungsfähigkeit ein sehr einfacher Aufbau vorliegt und eine leichte Nachrüstung bestehender Bogenanlagetische möglich ist. Das wird auch durch die Maßnahmen von Anspruch 11 unterstützt, weil für die Speisung beider Düsen nur eine einzige Gas- oder Luftdruckquelle erforderlich ist, die für die Speisung der Rinnen gegebenenfalls ohnehin schon vorhanden war. Das ermöglicht ein äußerst einfaches Nachrüsten.
  • Die Ausgestaltung von Anspruch 12 ermöglicht ein gleichmäßiges Manipulieren auch breiter Bögen. Dabei können schräge Rinnen gemäß Anspruch 13 beispielsweise hilfreich sein, um die Bögen in Querrichtung zu straffen und dadurch einen gleichmäßigen Bogenlauf zu gewährleisten.
  • Für den praktischen Betrieb kann auch eine Zusatzeinrichtung gemäß Anspruch 14 oder 15 vorteilhaft sein, um insbesondere auch große Bögen sicher und schnell zu bewegen.
  • Gemäß den Ansprüchen 16 bis 18 ausgebildete Rinnen haben sich im praktischen Betrieb als vorteilhaft erwiesen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 in einer vereinfachten Draufsicht einen mit zueinander parallelen Rinnen ausgebildeten Bogenanlagetisch mit düsenartigen Zusatzeinrichtungen nach der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 2 eine düsenartige Zusatzeinrichtung nach der vorliegenden Erfindung in einer vergrößerten Einbauansicht,
  • Fig. 3 die düsenartige Zusatzeinrichtung aus Fig. 2 in einem Längsschnitt und
  • Fig. 4 in einer vereinfachten Draufsicht einen mit schräg verlaufenden Rinnen ausgebildeten Bogenanlagetisch.
  • Gemäß Fig. 1 ist ein vorgeschalteter Bändertisch 10 mit endlosen Transportbändern 12 ausgerüstet, die in Bogenbewegungsrichtung A angetrieben sind und im Bereich einer endseitigen Umlenkachse 14 umgelenkt werden. Zumindest einige der Transportbänder 12, im vorliegenden Fall die beiden mittleren Transportbänder, sind zusätzlich mit unterdruckbeaufschlagten Saugöffnungen ausgerüstet, die für ein sattes Aufliegen von zur Druckmaschine vorzubewegenden Bögen 26 sorgen (die Bögen 26 sind in Fig. 2 nur zur Vereinfachung in von der Tischoberfläche abgehobenem Zustand dargestellt). Die Bögen 26 werden vom Bändertisch 10 in der Bogenbewegungsrichtung A an einen unmittelbar benachbarten Bogenanlagetisch 16 übergeben und über dessen Tischoberfläche 44 einer Bogenanlagekante 18 zugeführt. An dieser Stelle muß der Bogen für die Übergabe an eine Druckmaschine eine definierte Lage haben, wozu vielfach mechanische Bogenniederhalter verwendet werden und im vorliegenden Fall statt dessen venturiartig arbeitende Bogenansaugmittel 20 zum Einsatz kommen. Zu diesen gehören in Vorschubrichtung ausströmende Düsen 22 und sich hieran in Vorschubrichtung anschließende Rinnen 24, deren Breite in Bogenbewegungsrichtung A zunimmt und deren Tiefe in Bogenbewegungsrichtung A bis zum Wert Null abnimmt. Die Rinnen 24 werden gemäß Pfeildarstellung in Fig. 1 in Vorschubrichtung von Gas oder Luft aus den Düsen 22 durchströmt, wodurch sich ein gewisser Unterdruck zur Lagestabilisierung der Bögen 26 ergibt.
  • Gemäß den Fig. 2 und 3 ist jede Düse 22 als kompakter zusammenhängender Düsenkörper 32 ausgebildet, dessen Innenraum einerseits mit einer seitlich in die Rinne 24 ausströmenden Gasdruck-Düse 28 und andererseits mit einer stirnseitig sowie rechtwinklig zur Tischoberfläche 44 ausströmenden Gasdruck-Zusatzdüse 30 verbunden ist. Die Gasdruck-Düse 28 ist als Öffnung in der Seitenwand des Düsenkörpers 32 ausgebildet, während die Gasdruck-Zusatzdüse 30 eine Öffnung in einer stirnseitigen Düsenendplatte 36 darstellt. Die relativ dünne Düsenendplatte 36 hat einen größeren Durchmesser als der Düsenkörper 32 und wird gemäß Fig. 2 in eine entsprechende Vertiefung der Tischoberfläche 44 zu dieser niveaugleich versenkt.
  • Zur Montage der Düsen 22 müssen vorbereitend in dem Bogenanlagetisch 16 entsprechende Bohrungen für die Düsenkörper 32 und Vertiefungen für die Düsenendplatten 36 vorgesehen werden. Nach dem Einsetzen einer Düse 22 wird diese an der Tischunterseite durch eine Mutter 40 gesichert, die auf ein Außengewinde 34 des Düsenkörpers 32 aufgeschraubt wird. Durch Festziehen der Mutter 40 wird der Düsenkörper 32 am Bogenanlagetisch 16 lagerichtig fixiert.
  • Der Düsenkörper 32 der Düse 22 hat an seinem unteren freien Ende einen Anschlußstutzen 38 beispielsweise für einen hiermit verbindbaren Gasdruckschlauch 42 einer nicht dargestellten Gas- oder Luftdruckquelle. Das in Pfeilrichtung zuströmende Druckgas, wie Druckluft, gelangt gemäß Pfeildarstellungen durch die seitliche Gasdruck- Düse 28 in die Rinne 24 und durch die stirnseitige Gasdruck-Zusatzdüse 30 rechtwinkling zur Tischoberfläche 44 nach oben. Der Gasstrom der Gasdruck-Zusatzdüse 30 bildet unter dem Bogen 26, der in Fig. 2 nur zur Vereinfachung der zeichnerischen Darstellung von der Tischoberfläche 44 abgehoben ist, ein Gas- oder Luftpolster, das durch den Unterdruck im Bereich der Rinne 24 in Vorschubrichtung A abgesaugt wird und einen einwandfreien Vorschub des Bogens 26 begünstigt.
  • Die vorliegende Zusatzeinrichtung kann äußerst einfach als Nachrüstkit eingesetzt werden, um bestehende, mit venturiartigen Bogenansaugmitteln ausgebildete Bogenanlagetische schnell und kostengünstig nachzurüsten.
  • In Fig. 4 ist dargestellt, daß die in Vorschubrichtung breiter werdenden Rinnen 24 im Unterschied zu Fig. 1 auch schräg zur Bogenbewegungsrichtung A verlaufen können, und zwar einzeln oder gruppenweise. Beispielsweise kann der gruppenweise entgegengesetzt schräge Verlauf gemäß Fig. 4 dafür sorgen, daß der Bogen 26 seitlich gespreizt und damit vor der Bogenanlagekante 18 exakt geebnet wird.

Claims (18)

1. Zusatzeinrichtung für einen zum Zuführen von Druckbögen zu einer Druckmaschine dienenden Bogenanlagetisch, in dessen Tischoberfläche venturiartige Bogenansaugmittel ausgebildet sind, die jeweils eine sich in Bogenbewegungsrichtung über einen Teil des Bogenanlagetisches erstreckende, nach oben offene Rinne aufweisen, deren Tiefe von einem Rinnenanfang ausgehend in Bogenbewegungsrichtung abnimmt und die am Rinnenanfang von einer die Rinne in Rinnenlängsrichtung mit einem Gasdruckstrom, wie einem Luftdruckstrom, speisenden Gasdruck-Düse versorgt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Rinnenanfangs in der Tischoberfläche (44) eine Gasdruck-Zusatzdüse (30) zum Erzeugen eines im wesentlichen rechtwinklig zur Tischoberfläche gerichteten Gasdruckstroms, wie eines Luftdruckstroms, angeordnet ist.
2. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruck-Zusatzdüse (30) in Bogenbewegungsrichtung (A) kurz vor der Rinne (24) angeordnet und in einem den Bogenanlagetisch (16) durchdringenden rohrartigen Düsenkörper (32) ausgebildet ist.
3. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (32) eine in eine Vertiefung der Tischoberfläche (44) bündig versenkbare Düsenendplatte (36) mit der darin ausgebildeten Gasdruck- Zusatzdüse (30) aufweist.
4. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (32) ein Außengewinde (34) für eine gegen die Unterseite des Bogenanlagetisches (16) preßbare und dadurch den Düsenkörper mittels der Düsenendplatte (36) am Bogenanlagetisch fixierbare Mutter (40) aufweist.
5. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (32) an seinem von der Düsenendplatte (36) abgewandten Ende einen Anschlußstutzen (38) für einen Gasdruckschlauch (42) einer Gasdruckquelle, wie einer Luftdruckquelle, aufweist.
6. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruck-Zusatzdüse (30) einen Lochdurchmesser von etwa 0,4 bis 0,6 mm aufweist.
7. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 6, daß der Lochdurchmesser der Gasdruck- Zusatzdüse (30) etwa 0,5 mm beträgt.
8. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruck-Zusatzdüse (30) im Betrieb einen Gasdruck von etwa 100 bis 170 mbar aufweist.
9. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruck-Zusatzdüse (30) in Bogenbewegungsrichtung (A) kurz vor der die Rinne (24) speisenden Gasdruck-Düse (28) angeordnet ist.
10. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruck-Zusatzdüse (30) und die die Rinne (24) speisende Gasdruck-Düse (28) in einem gemeinsamen Düsenkörper (32) ausgebildet sind.
11. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruck-Zusatzdüse (30) und die die Rinne (24) speisende Gasdruck-Düse (28) strömungsmäßig mit einem gemeinsamen Innenraum des Düsenkörpers (34) verbunden sind.
12. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere quer zur Bogenbewegungsrichtung (A) verteilt angeordnete Gasdruck-Zusatzdüsen (30) sowie Gasdruck-Düsen (28) und diesen zugeordnete Rinnen (24) vorhanden sind.
13. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der Rinnen (24) schräg zur Bogenbewegungsrichtung (A) verlaufen.
14. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruck-Zusatzdüsen (30) sowie Gasdruck-Düsen (28) quer zur Bogenbewegungsrichtung geradlinig verteilt und Gruppen mehrerer zur Bogenbewegungsrichtung schräg verlaufender Rinnen (24) zugeordnet sind, wobei die Rinnen einer jeden Gruppe parallel zueinander verlaufen und die Rinnen benachbarter Gruppen in Bogenbewegungsrichtung (A) entgegengesetzt schräg zueinander verlaufen.
15. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gruppen von zur Bogenbewegungsrichtung (A) schräg verlaufenden Rinnen (24) vorhanden sind und daß der seitliche Abstand von Rinnen unterschiedlicher Gruppen in Bogenbewegungsrichtung (A) zunimmt.
16. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruck-Zusatzdüsen (30) und Gasdruck-Düsen (28) divergierenden Rinnen (24) mit in Bogenbewegungsrichtung (A) zunehmender Breite zugeordnet sind.
17. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnenbreite von etwa 8 bis 10 mm über eine Rinnenlänge von etwa 26 bis 31 mm auf etwa 21 bis 23 mm ansteigt.
18. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruck-Zusatzdüsen (28) und Gasdruck-Düsen (30) Rinnen (24) zugeordnet sind, deren Tiefe im Bereich des Rinnenanfangs etwa 0,2 mm beträgt.
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