DE10157917A1 - Glasbehälter-Prüfmaschine - Google Patents
Glasbehälter-PrüfmaschineInfo
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Abstract
Glasbehälter-Prüfmaschine mit einem Maschinenrahmen, der einen horizontalen oberen Abschnitt aufweist sowie einen horizontalen unteren Abschnitt und einen vertikalen Abschnitt, der die horizontalen oberen und unteren Abschnitte verbindet, so daß eine rückwärtige Aussparung definiert wird, die einen Bereich definiert, in den ein linearer Förderer gebracht werden kann, indem die Prüfmaschine rückwärts geschoben wird. Ein Zuführmechanismus hängt vom horizontal oberen Abschnitt über dem linearen Förderer, wenn der Rahmen nach hinten geschoben wird, um den linearen Förderer in den Bereich zu bringen, und ein Wegführmechanismus hängt vom horizontal oberen Abschnitt über dem linearen Förderer, wenn der Rahmen nach hinten geschoben wird, um den linearen Förderer in den Bereich zu bringen.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Glasbehälter-Prüfmaschinen und ins
besondere auf solche Maschinen, die Sternradförderer verwenden.
Eine herkömmliche Art, Flaschen zu prüfen, die entlang eines linearen Förderers
bewegt werden, besteht in der Verwendung eines Sternradförderers, um die Fla
schen zunächst vom linearen Förderer zu entfernen, die Flaschen dann durch
eine Anzahl von Prüfstationen zu verschieben und schließlich die geprüften Fla
schen wieder auf den linearen Förderer zu stellen.
Ein Zuführmechanismus, der die Flaschen angemessen beabstandet, ist dem li
nearen Förderer an der Zuführseite zugeordnet, und ein Wegführmechanismus
ist dem linearen Förderer an der Wegführseite zugeordnet. Gewöhnlich muß
entweder der lineare Förderer oder die Prüfmaschine auseinander genommen
werden, um das gewünschte Zusammenspiel zwischen den Zu- und Wegführ
mechanismen und dem linearen Förderer zu bewirken.
Es ist dementsprechend ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Glasbehälter-
Prüfmaschine bereit zu stellen, die einen Sternradförderer sowie Zu- und Weg
führmechanismen aufweist, die zusammen in Betrieb genommen werden kön
nen, ohne daß einer dieser Mechanismen oder der lineare Förderer auseinander
genommen werden muß.
Andere Ziele und Vorzüge der vorliegenden Erfindung werden aus den folgen
den Teilen dieser Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen deutlich, die
eine derzeit bevorzugte Ausführungsform zeigen, die die Prinzipien der vorlie
genden Erfindung einsetzt.
Fig. 1 ist ein Seitenaufriß einer Glasbehälter-Prüfmaschine, die in Übereinstim
mung mit der Lehre der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde;
Fig. 2 ist eine Schrägansicht des Rahmens für die in Figur. 1 gezeigte Glasbehälter-
Prüfmaschine von vorne;
Fig. 3 ist eine Schrägansicht des Zuführmechanismus' der in Fig. 1 gezeigten
Glasbehälter-Prüfmaschine;
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den Zuführmechanismus der in Fig. 1 gezeigten
Glasbehälter-Prüfmaschine;
Fig. 5 ist eine Seitenquerschnittsansicht des Wegführ-Trage- und Positionierme
chanismus';
Fig. 6 ist eine Schrägansicht einer der Riemenförder-Anordnungen des in Fig. 4
gezeigten Wegführmechanismus';
Fig. 7 ist eine auseinandergezogene Schrägansicht einer der abnehmbaren An
ordnungen des in Fig. 4 und 5 gezeigten Wegführmechanismus';
Fig. 8 ist eine Schrägansicht des Riemenförder-Antriebs für den in Fig. 4 und 5
gezeigten Wegführmechanismus; und
Fig. 9 ist eine Schrägansicht einer Abstreifanordnung des in Fig. 4 und 5 gezeig
ten Wegführmechanismus.
Fig. 1 ist ein Seitenaufriß einer Glasbehälter-Prüfmaschine 10, die ein röhrenför
miges Rahmentragwerk 12 aufweist. Eine transparente vordere Abdeckung 14
schließt die Vorderseite der Maschine. Ein Tisch 16, der am röhrenförmigen
Rahmen gesichert ist, definiert die obere Arbeitsfläche der Maschine. Eine Welle
(nicht gezeigt), an der obere 18 und untere 20 Sternräder festgeklemmt sind, ist
drehbar an diesem Tisch gefestigt und erstreckt sich abwärts durch ein Loch in
dieser Platte, wo sie mit einem Servomotor (ebenfalls nicht gezeigt) verbunden
ist, der die Sternräder von Stellung zu Stellung weiterschalten kann.
In der Rückseite der Maschine, die in dieser Ansicht von einem horizontalen obe
ren Rohr 22, einem vertikalen vorderen Rohr 24 und einem horizontalen Boden
rohr 26 gebildet wird, das sich in der oberen Fläche des vertikalen Beinelementes
28 fortsetzt, ist eine Öffnung definiert. Ein gestrichelter Kasten 30 zeigt schema
tisch den Querschnitt eines linearen Förderers, der Flaschen an die Sternrad
anordnung liefert und sie aus der Maschine entfernt, um sie wieder auf den För
derer zu stellen. Oberhalb des linearen Förderers befinden sich ein Zuführme
chanismus 32 (Fig. 3) und ein Wegführmechanismus 34 (Fig. 4). Wie gezeigt, kann
die Prüfmaschine in einer Position relativ zum linearen Förderer aufgestellt wer
den, ohne daß der lineare Förderer oder die Prüfmaschine abgeändert werden
müssen.
Fig. 2 zeigt das röhrenförmige Gehäuse, an dem der Tisch 16 angebracht worden
ist, und zeigt darüber hinaus die obere Befestigungsplatte 36 des Zuführmecha
nismus' und den Befestigungsträger 38 des Wegführmechanismus', der an einer
Querstange 40 gesichert ist, die das horizontale Oberrohr 22 an der rechten Seite
der Maschine mit demselben Rohr 23 an der linken Seite der Maschine verbindet.
Der Zuführmechanismus ist in Fig. 3 gezeigt. Eine Steuernocke 50, die jede Fla
sche berührt und den angemessenen Abstand für die durch die Sternradanord
nung aufzunehmenden Flaschen definiert, wird drehbar zwischen zwei abwärts
vorstehenden Trägern 52, 53 eines kastenartigen Rahmens 54 getragen. Am Rah
men ist ein Servomotor 56 befestigt, der die Steuernocke über einen geeigneten
Riemenantrieb 57 antreibt. Der kastenartige Rahmen wird zur vertikalen Ver
schiebung auf zwei verbundenen Aufhängern 58 getragen, die an einem Quer
träger 59 gesichert sind und vertikal angepaßt werden können, indem Klemmen
60 geöffnet werden und eine Justierschraube 62 gedreht wird, die die obere
Wand 63 des kastenartigen Rahmens mit dem Querträger 59 verbindet, um die
Schlitze 61 (nur einer gezeigt) relativ zu den Klemmen zu verschieben. In gleicher
Weise kann die Steuernocke nach innen und außen angepaßt werden, indem
Klemmen 64 geöffnet werden und eine Justierschraube 65 gedreht wird (der
Querträger hat ein Paar von länglichen Schlitzen (nicht gezeigt), die von vorne
nach hinten verlaufen und eine Relativverschiebung zwischen dem Querträger
und der oberen Befestigungsplatte 36 ermöglichen).
Der Wegführmechanismus ist in Fig. 4-9 dargestellt. Im Betrieb wird die Flasche
entlang eines gekrümmten Weges durch den Sternradförderer (ein Segment 69
des oberen Sternrades ist gezeigt) befördert, bis sie Position A erreicht, wo sie in
Kontakt mit einer ersten Aufnahmeanordnung kommt, die einen oder mehrere
Elastomer-Riemen 70 aufweist, die sich mit einem oder mehreren der Aufnah
meräder 71 bewegen, wenn sich die Aufnahmeräder gegen den Uhrzeigersinn
drehen. Die Elastomer-Riemen rollen, alleine oder zusammen mit den weiter
schaltenden Sternrädern, eine Flasche entlang eines oder mehrerer Abstreifer 2,
bis die Flasche mit einer zweiten Aufnahmeanordnung in Berührung kommt, die
ebenfalls einen Satz (einen oder mehrere) von Elastomer-Riemen 70 hat, die sich
an einer entsprechenden Anzahl von Aufnahmerädern 71 bewegen, die sich im
Uhrzeigersinn drehen. An diesem Punkt ist die Flasche zwischen den Elastomer-
Riemen eingeschlossen, die die Flasche in der Richtung der Fördererbewegung
bewegen. Die Riemengeschwindigkeit wird so gewählt, daß die Flaschen auf den
sich den bewegenden Förderer freigegeben werden können. Wenn die Flaschen
die Riemen verlassen, werden sie von den Wegführanordnungen 74, 75 geführt.
Die Trage- und Positionierkomponenten für die Wegführanordnung umfassen a)
einen rohrförmigen Halteträger 76 (Fig. 5 und 6), der an einer vorderen Quer
stange 40 (Fig. 2) über den Befestigungsträger 38 gesichert ist und an einer paral
lelen hinteren Querstange 381 über einen Bolzen 77, der sich durch ein Loch im
röhrenförmigen Träger erstreckt sowie durch ein Loch in der hinteren Querstan
ge 381 und in eine herkömmliche röhrenförmige Tragegerüst-Verbindung 78, b)
eine erste Befestigungsplatte 79, die mit dem röhrenförmigen Träger verbolzt ist,
c) eine zweite Befestigungsplatte 80, die entlang der Achse des Tragerohres 76
bewegt werden kann, d) eine Kurbel 81, die dazu verwendet wird, um die mittle
re Abstands-Justierschraube 82 zu drehen, e) eine Mutter 83, die an der zweiten
Befestigungsplatte 80 befestigt ist, die sich bewegt, wenn die Kurbel betrieben
wird, f) ein Paar von Führungen 84 mit nach außen vorstehenden Flanschen 841
(Fig. 3), die auf der inneren Bodenfläche des röhrenförmigen Trägers gleiten, und
einen nach unten vorstehenden Keil 842, der in der sich linear erstreckenden Rille
(nicht gezeigt) in der Bodenwand des röhrenförmigen Trägers gleitet, und g) ein
Paar von durch Schraubzwingen 87 betriebenen Klemmhebeln 85, die zusam
menwirken, um die zweite Befestigungsplatte 80 am röhrenförmigen Träger fest
zuklemmen.
Im Betrieb werden die Schraubzwingen gelockert, so daß die zweite Befesti
gungsplatte entlang des Trägers bewegt werden kann. Ein Lockern der Schraub
zwingen ermöglicht eine Bewegung der Klemmhebel. Wenn sich diese Hebel
bewegen, bewegen sich die Schrauben, die durch die zweite Befestigungsplatte
laufen und in den Führungen 84 verankert sind, auch, so daß die von den nach
außen vorstehenden Flanschen der Führungen herrührende Klemmkraft geloc
kert wird. Dann wird der Kurbelgriff gedreht, wodurch die mittlere Abstandsju
stierschraube gedreht wird. Die Drehung der Schraube wirkt auf die Gewinde in
der Mutter 83 und führt dazu, daß sich die zweite Befestigungsplatte entlang der
Längsachse des Tragerohres bewegt. Die Schraubzwinge 87 kann dann angezo
gen werden, um die zweite Befestigungsplatte in ihrer gewünschten Position zu
halten.
Es ist ein Paar von Riemenförder-Anordnungen (Fig. 6) vorgesehen, die jeweils
eine Komponenten-Befestigungsplatte 79, 80 umfassen sowie ein Lagerbefesti
gungsrohr 88, das in die Komponenten-Befestigungsplatte geklemmt wird und
im Gegenzug ein Paar von Wegführriemen-Antriebslagern (nicht gezeigt) trägt,
eine Wegführriemen-Antriebswelle 89, die vom Paar der Wegführ-Antriebslager
getragen wird, auf denen eine Riemenantriebsscheibe 90 und eine längliche An
triebsscheibe 91 befestigt sind, einen oder mehrere Elastomer-Riemen 70, eine
Führungsrollen-Anordnung 92 und eine Aufnahmeradwelle 93, die in die Kom
ponenten-Befessfigungsplatte geklemmt ist und im Gegenzug eine Aufnahme
rad-Anordnung 94 trägt. Die Aufnahmerad-Anordnung (Fig. 7) umfaßt einen
Schwenkträger 95 sowie ein Aufnahmeradlager 96, ein Aufnahmerad 71 und eine
Riemenspann-Führungsrollenanordnung 98. Die Aufnahmerad-Anordungen 94
befinden sich an der Aufnahmerad-Tragewelle 93 in einer solchen Höhe, die kor
rekt der Position der Elastomer-Riemen angepaßt ist, und werden so lange ge
dreht, bis die Riemen gespannt sind, und dann festgeklemmt, um diese Span
nung aufrecht zu erhalten.
Ein Riemenförderantrieb (Fig. 8), der beide Riemenförder-Anordnungen antreibt,
umfaßt einen Servomotor 111 sowie ein Geschwindigkeits-Reduktionsgetriebe
112, eine Antriebsmotor-Befestigungsplatte 113, eine Synchronriemenscheibe 114,
einen Synchronriemen 99, eine breite Synchronscheibe 100, eine gewundene Syn
chronriemen-Spannplatte 102, die ein Paar von Führungsrollen-Anordnungen 92
und einen gewundenen Riemen 101 trägt. Während des Einrichtens des Riemen
förderantriebs werden die gewundenen Riemen 101 grob auf ihren Riemenschei
ben angeordnet. Die gewundene Synchronriemen-Spannplatte 102, die mit dem
röhrenförmigen Träger 76 durch einen axialen Schlitz 761 verbunden ist, kann
zum Fördererende des Tragerohres bewegt werden, um den Riemen zu spannen,
und kann mit einer Schraube 762 in dieser Position gesichert werden. Die An
triebsmotor-Befestigungsplatte wird vom Fördererende des Tragerohres wegbe
wegt, bis der Synchronriemen 99 angemessen gespannt ist. Dann werden drei
Schrauben 103 (zwei gezeigt) angezogen, um die Position der Antriebsmotor-
Befestigungsplatte zu fixieren.
Die Abstreifanordnung umfaßt eine Abstreifbefestigungsklemme 104 sowie einen
Abstreifer 72, eine Abstreifer-Befestigungsplatte 106, die am Abstreifer gesichert
ist und eine Anzahl von %nglichen Schlitzen 108 aufweist, und Sechskantschrau
ben 105, die sich durch diese Schlitze in mit Gewinde versehene Löcher in der
Abstreiferbefestigungsklemme erstrecken, um den Abstreifer in einer ge
wünschten Position zu fixieren. Die Abstreiferanordnungen sind an der Füh
rungsrollen-Tragewelle 93 befestigt.
Claims (7)
1. Glasbehälter-Prüfmaschine, umfassend:
einen Maschinenrahmen mit einem horizontalen oberen Abschnitt sowie einem horizontalen unteren Abschnitt und einem vertikalem Abschnitt, der den horizontal oberen und horizontal unteren Abschnitt miteinander verbindet, so daß an der Rückseite eine Aussparung definiert wird, die einen Bereich definiert, in dem ein linearer Förderer angeordnet werden kann, indem die Prüfmaschine nach hinten geschoben wird,
einen Zuführmechanismus, der vom oberen horizontalen Abschnitt herab über dem linearen Förderer hängt, wenn der Rahmen nach hinten geschoben wird, um den linearen Förderer in den Bereich zu bringen, und
einen Wegführmechanismus, der vom horizontalen oberen Rahmen herab über dem linearen Förderer hängt, wenn der Rahmen nach hinten verschoben wird, um den linearen Förderer in den Bereich zu bringen.
einen Maschinenrahmen mit einem horizontalen oberen Abschnitt sowie einem horizontalen unteren Abschnitt und einem vertikalem Abschnitt, der den horizontal oberen und horizontal unteren Abschnitt miteinander verbindet, so daß an der Rückseite eine Aussparung definiert wird, die einen Bereich definiert, in dem ein linearer Förderer angeordnet werden kann, indem die Prüfmaschine nach hinten geschoben wird,
einen Zuführmechanismus, der vom oberen horizontalen Abschnitt herab über dem linearen Förderer hängt, wenn der Rahmen nach hinten geschoben wird, um den linearen Förderer in den Bereich zu bringen, und
einen Wegführmechanismus, der vom horizontalen oberen Rahmen herab über dem linearen Förderer hängt, wenn der Rahmen nach hinten verschoben wird, um den linearen Förderer in den Bereich zu bringen.
2. Glasbehälter-Prüfmaschine nach Anspruch 1, wobei der Zuführmechanismus
eine Steuernocke umfaßt sowie
einen ersten Rahmen, der die Steuernocke drehbar trägt,
einen Servomotor, der vom ersten Rahmen getragen wird,
eine Übergabevorrichtung, die vom ersten Rahmen getragen wird und die Ausgabe des Servomotors an die drehbare Steuernocke überträgt,
einen zweiten Rahmen, der den ersten Rahmen zur relativen vertikalen Verschiebung trägt,
eine Befestigungsplatte, die an einem horizontalen oberen Abschnitt gesi chert ist, und
eine Vorrichtung zum Verbinden des zweiten Rahmens mit der Befesti gungsplatte für eine relative horizontale Verschiebung transversal zum linearen Förderer.
eine Steuernocke umfaßt sowie
einen ersten Rahmen, der die Steuernocke drehbar trägt,
einen Servomotor, der vom ersten Rahmen getragen wird,
eine Übergabevorrichtung, die vom ersten Rahmen getragen wird und die Ausgabe des Servomotors an die drehbare Steuernocke überträgt,
einen zweiten Rahmen, der den ersten Rahmen zur relativen vertikalen Verschiebung trägt,
eine Befestigungsplatte, die an einem horizontalen oberen Abschnitt gesi chert ist, und
eine Vorrichtung zum Verbinden des zweiten Rahmens mit der Befesti gungsplatte für eine relative horizontale Verschiebung transversal zum linearen Förderer.
3. Glasbehälter-Prüfmaschine nach Anspruch 1, wobei der Wegführmechanis
mus
ein Trageelement umfaßt, das am horizontalen Abschnitt gesichert ist, so wie ein Paar von Führungsscheiben-/Synchronscheiben-Anordnungen,
einen Servomotor und
eine Vorrichtung zum Aufhängen des Paares der Führungsscheiben- /Synchronscheiben-Anordnungen vom Trageelement und eine Vorrichtung zum Aufhängen des Servomotors am Trageelement.
ein Trageelement umfaßt, das am horizontalen Abschnitt gesichert ist, so wie ein Paar von Führungsscheiben-/Synchronscheiben-Anordnungen,
einen Servomotor und
eine Vorrichtung zum Aufhängen des Paares der Führungsscheiben- /Synchronscheiben-Anordnungen vom Trageelement und eine Vorrichtung zum Aufhängen des Servomotors am Trageelement.
4. Glasbehälter-Prüfmaschine nach Anspruch 1, wobei der Wegführmechanis
mus weiterhin einen Abstreifmechanismus umfaßt sowie eine Vorrichtung
zum Befestigen des Abstreifmechanismus' an einer der Führungsscheiben-
/Synchronscheiben-Anordnungen.
5. Wegführmechanismus für eine Glasbehälter-Prüfmaschine, die Flaschen von
einem linearen Förderer empfängt, die die Flaschen mit dem Zuführmecha
nismus beabstandet, die die Flaschen vom Förderer mit einem Sternradförde
rer zur Prüfung entfernt und die die Flaschen mit dem Wegführmechanismus
wieder auf den Förderer stellt und die einen Träger hat, an dem der Zuführ
mechanismus gesichert werden kann, umfassend:
eine Steuernocke,
eine Rahmenvorrichtung zum Tragen der Steuernocke an deren Boden, umfassend
einen ersten kastenartigen Rahmen, der die Steuernocke an seinem Boden drehbar trägt,
einen daran und innerhalb des ersten kastenartigen Rahmens gesi cherten Servomotor, eine sich vertikal erstreckende Übergabevorrichtung, die vom er sten kastenartigen Rahmen getragen wird und die Ausgabe des Servomotors ab wärts an die drehbare Steuernocke überträgt,
einen zweiten Rahmen oberhalb der Steuernocke zum Tragen des ersten Rahmens zur relativen Vertikalverschiebung,
eine Befestigungsplatte, die oberhalb des zweiten Rahmens ange ordnet ist, und
eine Einrichtung zum Verbinden des zweiten Rahmens mit der Be festigungsplatte zur relativen Horizontalverschiebung transversal zum linearen Förderer,
so daß der Zuführmechanismus befestigt werden kann, indem die Befestigungsplatte an einem Maschinenrahmen mit dem Zuführmechanismus oberhalb des linearen Förderers gesichert wird.
eine Steuernocke,
eine Rahmenvorrichtung zum Tragen der Steuernocke an deren Boden, umfassend
einen ersten kastenartigen Rahmen, der die Steuernocke an seinem Boden drehbar trägt,
einen daran und innerhalb des ersten kastenartigen Rahmens gesi cherten Servomotor, eine sich vertikal erstreckende Übergabevorrichtung, die vom er sten kastenartigen Rahmen getragen wird und die Ausgabe des Servomotors ab wärts an die drehbare Steuernocke überträgt,
einen zweiten Rahmen oberhalb der Steuernocke zum Tragen des ersten Rahmens zur relativen Vertikalverschiebung,
eine Befestigungsplatte, die oberhalb des zweiten Rahmens ange ordnet ist, und
eine Einrichtung zum Verbinden des zweiten Rahmens mit der Be festigungsplatte zur relativen Horizontalverschiebung transversal zum linearen Förderer,
so daß der Zuführmechanismus befestigt werden kann, indem die Befestigungsplatte an einem Maschinenrahmen mit dem Zuführmechanismus oberhalb des linearen Förderers gesichert wird.
6. Wegführmechanismus für eine Prüfmaschine, umfassend:
ein Trageelement, das an einer freitragenden Struktur gesichert wird, so wie
ein Paar von Führungsscheiben-/Synchronscheiben-Anordnungen,
einen Servomotor,
eine Vorrichtung zum Aufhängen des Paares der Führungsscheiben- /Synchronscheiben-Anordnungen am Trageelement und
eine Vorrichtung zum Aufhängen des Servomotors am Trageelement, so daß der Wegführmechanismus in einer Position gesichert werden kann, durch die die Zuordnung des Wegführmechanismus' zu einem linearen Förderer er möglicht wird, ohne daß der Wegführmechanismus zerlegt werden muß.
ein Trageelement, das an einer freitragenden Struktur gesichert wird, so wie
ein Paar von Führungsscheiben-/Synchronscheiben-Anordnungen,
einen Servomotor,
eine Vorrichtung zum Aufhängen des Paares der Führungsscheiben- /Synchronscheiben-Anordnungen am Trageelement und
eine Vorrichtung zum Aufhängen des Servomotors am Trageelement, so daß der Wegführmechanismus in einer Position gesichert werden kann, durch die die Zuordnung des Wegführmechanismus' zu einem linearen Förderer er möglicht wird, ohne daß der Wegführmechanismus zerlegt werden muß.
7. Glasbehälter-Prüfmaschine nach Anspruch 6, wobei der Wegführmechanis
mus weiterhin einen Abstreifmechanismus umfaßt sowie eine Vorrichtung
zum Befestigen des Abstreifmechanismus' an einer der Führungsscheiben-
/Synchronscheiben-Anordnungen.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |