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DE10157917A1 - Glasbehälter-Prüfmaschine - Google Patents

Glasbehälter-Prüfmaschine

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Publication number
DE10157917A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
conveyor
linear conveyor
testing machine
control cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10157917A
Other languages
English (en)
Inventor
Timothy W Shay
Henry F Raupp
Stephen M Giometti
Zdenko Kuz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Emhart Glass SA
Original Assignee
Emhart Glass SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emhart Glass SA filed Critical Emhart Glass SA
Publication of DE10157917A1 publication Critical patent/DE10157917A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/36Sorting apparatus characterised by the means used for distribution

Landscapes

  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Abstract

Glasbehälter-Prüfmaschine mit einem Maschinenrahmen, der einen horizontalen oberen Abschnitt aufweist sowie einen horizontalen unteren Abschnitt und einen vertikalen Abschnitt, der die horizontalen oberen und unteren Abschnitte verbindet, so daß eine rückwärtige Aussparung definiert wird, die einen Bereich definiert, in den ein linearer Förderer gebracht werden kann, indem die Prüfmaschine rückwärts geschoben wird. Ein Zuführmechanismus hängt vom horizontal oberen Abschnitt über dem linearen Förderer, wenn der Rahmen nach hinten geschoben wird, um den linearen Förderer in den Bereich zu bringen, und ein Wegführmechanismus hängt vom horizontal oberen Abschnitt über dem linearen Förderer, wenn der Rahmen nach hinten geschoben wird, um den linearen Förderer in den Bereich zu bringen.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Glasbehälter-Prüfmaschinen und ins­ besondere auf solche Maschinen, die Sternradförderer verwenden.
Hintergrund der Erfindung
Eine herkömmliche Art, Flaschen zu prüfen, die entlang eines linearen Förderers bewegt werden, besteht in der Verwendung eines Sternradförderers, um die Fla­ schen zunächst vom linearen Förderer zu entfernen, die Flaschen dann durch eine Anzahl von Prüfstationen zu verschieben und schließlich die geprüften Fla­ schen wieder auf den linearen Förderer zu stellen.
Ein Zuführmechanismus, der die Flaschen angemessen beabstandet, ist dem li­ nearen Förderer an der Zuführseite zugeordnet, und ein Wegführmechanismus ist dem linearen Förderer an der Wegführseite zugeordnet. Gewöhnlich muß entweder der lineare Förderer oder die Prüfmaschine auseinander genommen werden, um das gewünschte Zusammenspiel zwischen den Zu- und Wegführ­ mechanismen und dem linearen Förderer zu bewirken.
Ziel der Erfindung
Es ist dementsprechend ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Glasbehälter- Prüfmaschine bereit zu stellen, die einen Sternradförderer sowie Zu- und Weg­ führmechanismen aufweist, die zusammen in Betrieb genommen werden kön­ nen, ohne daß einer dieser Mechanismen oder der lineare Förderer auseinander genommen werden muß.
Andere Ziele und Vorzüge der vorliegenden Erfindung werden aus den folgen­ den Teilen dieser Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen deutlich, die eine derzeit bevorzugte Ausführungsform zeigen, die die Prinzipien der vorlie­ genden Erfindung einsetzt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist ein Seitenaufriß einer Glasbehälter-Prüfmaschine, die in Übereinstim­ mung mit der Lehre der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde;
Fig. 2 ist eine Schrägansicht des Rahmens für die in Figur. 1 gezeigte Glasbehälter- Prüfmaschine von vorne;
Fig. 3 ist eine Schrägansicht des Zuführmechanismus' der in Fig. 1 gezeigten Glasbehälter-Prüfmaschine;
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den Zuführmechanismus der in Fig. 1 gezeigten Glasbehälter-Prüfmaschine;
Fig. 5 ist eine Seitenquerschnittsansicht des Wegführ-Trage- und Positionierme­ chanismus';
Fig. 6 ist eine Schrägansicht einer der Riemenförder-Anordnungen des in Fig. 4 gezeigten Wegführmechanismus';
Fig. 7 ist eine auseinandergezogene Schrägansicht einer der abnehmbaren An­ ordnungen des in Fig. 4 und 5 gezeigten Wegführmechanismus';
Fig. 8 ist eine Schrägansicht des Riemenförder-Antriebs für den in Fig. 4 und 5 gezeigten Wegführmechanismus; und
Fig. 9 ist eine Schrägansicht einer Abstreifanordnung des in Fig. 4 und 5 gezeig­ ten Wegführmechanismus.
Kurze Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Fig. 1 ist ein Seitenaufriß einer Glasbehälter-Prüfmaschine 10, die ein röhrenför­ miges Rahmentragwerk 12 aufweist. Eine transparente vordere Abdeckung 14 schließt die Vorderseite der Maschine. Ein Tisch 16, der am röhrenförmigen Rahmen gesichert ist, definiert die obere Arbeitsfläche der Maschine. Eine Welle (nicht gezeigt), an der obere 18 und untere 20 Sternräder festgeklemmt sind, ist drehbar an diesem Tisch gefestigt und erstreckt sich abwärts durch ein Loch in dieser Platte, wo sie mit einem Servomotor (ebenfalls nicht gezeigt) verbunden ist, der die Sternräder von Stellung zu Stellung weiterschalten kann.
In der Rückseite der Maschine, die in dieser Ansicht von einem horizontalen obe­ ren Rohr 22, einem vertikalen vorderen Rohr 24 und einem horizontalen Boden­ rohr 26 gebildet wird, das sich in der oberen Fläche des vertikalen Beinelementes 28 fortsetzt, ist eine Öffnung definiert. Ein gestrichelter Kasten 30 zeigt schema­ tisch den Querschnitt eines linearen Förderers, der Flaschen an die Sternrad­ anordnung liefert und sie aus der Maschine entfernt, um sie wieder auf den För­ derer zu stellen. Oberhalb des linearen Förderers befinden sich ein Zuführme­ chanismus 32 (Fig. 3) und ein Wegführmechanismus 34 (Fig. 4). Wie gezeigt, kann die Prüfmaschine in einer Position relativ zum linearen Förderer aufgestellt wer­ den, ohne daß der lineare Förderer oder die Prüfmaschine abgeändert werden müssen.
Fig. 2 zeigt das röhrenförmige Gehäuse, an dem der Tisch 16 angebracht worden ist, und zeigt darüber hinaus die obere Befestigungsplatte 36 des Zuführmecha­ nismus' und den Befestigungsträger 38 des Wegführmechanismus', der an einer Querstange 40 gesichert ist, die das horizontale Oberrohr 22 an der rechten Seite der Maschine mit demselben Rohr 23 an der linken Seite der Maschine verbindet. Der Zuführmechanismus ist in Fig. 3 gezeigt. Eine Steuernocke 50, die jede Fla­ sche berührt und den angemessenen Abstand für die durch die Sternradanord­ nung aufzunehmenden Flaschen definiert, wird drehbar zwischen zwei abwärts vorstehenden Trägern 52, 53 eines kastenartigen Rahmens 54 getragen. Am Rah­ men ist ein Servomotor 56 befestigt, der die Steuernocke über einen geeigneten Riemenantrieb 57 antreibt. Der kastenartige Rahmen wird zur vertikalen Ver­ schiebung auf zwei verbundenen Aufhängern 58 getragen, die an einem Quer­ träger 59 gesichert sind und vertikal angepaßt werden können, indem Klemmen 60 geöffnet werden und eine Justierschraube 62 gedreht wird, die die obere Wand 63 des kastenartigen Rahmens mit dem Querträger 59 verbindet, um die Schlitze 61 (nur einer gezeigt) relativ zu den Klemmen zu verschieben. In gleicher Weise kann die Steuernocke nach innen und außen angepaßt werden, indem Klemmen 64 geöffnet werden und eine Justierschraube 65 gedreht wird (der Querträger hat ein Paar von länglichen Schlitzen (nicht gezeigt), die von vorne nach hinten verlaufen und eine Relativverschiebung zwischen dem Querträger und der oberen Befestigungsplatte 36 ermöglichen).
Der Wegführmechanismus ist in Fig. 4-9 dargestellt. Im Betrieb wird die Flasche entlang eines gekrümmten Weges durch den Sternradförderer (ein Segment 69 des oberen Sternrades ist gezeigt) befördert, bis sie Position A erreicht, wo sie in Kontakt mit einer ersten Aufnahmeanordnung kommt, die einen oder mehrere Elastomer-Riemen 70 aufweist, die sich mit einem oder mehreren der Aufnah­ meräder 71 bewegen, wenn sich die Aufnahmeräder gegen den Uhrzeigersinn drehen. Die Elastomer-Riemen rollen, alleine oder zusammen mit den weiter­ schaltenden Sternrädern, eine Flasche entlang eines oder mehrerer Abstreifer 2, bis die Flasche mit einer zweiten Aufnahmeanordnung in Berührung kommt, die ebenfalls einen Satz (einen oder mehrere) von Elastomer-Riemen 70 hat, die sich an einer entsprechenden Anzahl von Aufnahmerädern 71 bewegen, die sich im Uhrzeigersinn drehen. An diesem Punkt ist die Flasche zwischen den Elastomer- Riemen eingeschlossen, die die Flasche in der Richtung der Fördererbewegung bewegen. Die Riemengeschwindigkeit wird so gewählt, daß die Flaschen auf den sich den bewegenden Förderer freigegeben werden können. Wenn die Flaschen die Riemen verlassen, werden sie von den Wegführanordnungen 74, 75 geführt.
Die Trage- und Positionierkomponenten für die Wegführanordnung umfassen a) einen rohrförmigen Halteträger 76 (Fig. 5 und 6), der an einer vorderen Quer­ stange 40 (Fig. 2) über den Befestigungsträger 38 gesichert ist und an einer paral­ lelen hinteren Querstange 381 über einen Bolzen 77, der sich durch ein Loch im röhrenförmigen Träger erstreckt sowie durch ein Loch in der hinteren Querstan­ ge 381 und in eine herkömmliche röhrenförmige Tragegerüst-Verbindung 78, b) eine erste Befestigungsplatte 79, die mit dem röhrenförmigen Träger verbolzt ist, c) eine zweite Befestigungsplatte 80, die entlang der Achse des Tragerohres 76 bewegt werden kann, d) eine Kurbel 81, die dazu verwendet wird, um die mittle­ re Abstands-Justierschraube 82 zu drehen, e) eine Mutter 83, die an der zweiten Befestigungsplatte 80 befestigt ist, die sich bewegt, wenn die Kurbel betrieben wird, f) ein Paar von Führungen 84 mit nach außen vorstehenden Flanschen 841 (Fig. 3), die auf der inneren Bodenfläche des röhrenförmigen Trägers gleiten, und einen nach unten vorstehenden Keil 842, der in der sich linear erstreckenden Rille (nicht gezeigt) in der Bodenwand des röhrenförmigen Trägers gleitet, und g) ein Paar von durch Schraubzwingen 87 betriebenen Klemmhebeln 85, die zusam­ menwirken, um die zweite Befestigungsplatte 80 am röhrenförmigen Träger fest­ zuklemmen.
Im Betrieb werden die Schraubzwingen gelockert, so daß die zweite Befesti­ gungsplatte entlang des Trägers bewegt werden kann. Ein Lockern der Schraub­ zwingen ermöglicht eine Bewegung der Klemmhebel. Wenn sich diese Hebel bewegen, bewegen sich die Schrauben, die durch die zweite Befestigungsplatte laufen und in den Führungen 84 verankert sind, auch, so daß die von den nach außen vorstehenden Flanschen der Führungen herrührende Klemmkraft geloc­ kert wird. Dann wird der Kurbelgriff gedreht, wodurch die mittlere Abstandsju­ stierschraube gedreht wird. Die Drehung der Schraube wirkt auf die Gewinde in der Mutter 83 und führt dazu, daß sich die zweite Befestigungsplatte entlang der Längsachse des Tragerohres bewegt. Die Schraubzwinge 87 kann dann angezo­ gen werden, um die zweite Befestigungsplatte in ihrer gewünschten Position zu halten.
Es ist ein Paar von Riemenförder-Anordnungen (Fig. 6) vorgesehen, die jeweils eine Komponenten-Befestigungsplatte 79, 80 umfassen sowie ein Lagerbefesti­ gungsrohr 88, das in die Komponenten-Befestigungsplatte geklemmt wird und im Gegenzug ein Paar von Wegführriemen-Antriebslagern (nicht gezeigt) trägt, eine Wegführriemen-Antriebswelle 89, die vom Paar der Wegführ-Antriebslager getragen wird, auf denen eine Riemenantriebsscheibe 90 und eine längliche An­ triebsscheibe 91 befestigt sind, einen oder mehrere Elastomer-Riemen 70, eine Führungsrollen-Anordnung 92 und eine Aufnahmeradwelle 93, die in die Kom­ ponenten-Befessfigungsplatte geklemmt ist und im Gegenzug eine Aufnahme­ rad-Anordnung 94 trägt. Die Aufnahmerad-Anordnung (Fig. 7) umfaßt einen Schwenkträger 95 sowie ein Aufnahmeradlager 96, ein Aufnahmerad 71 und eine Riemenspann-Führungsrollenanordnung 98. Die Aufnahmerad-Anordungen 94 befinden sich an der Aufnahmerad-Tragewelle 93 in einer solchen Höhe, die kor­ rekt der Position der Elastomer-Riemen angepaßt ist, und werden so lange ge­ dreht, bis die Riemen gespannt sind, und dann festgeklemmt, um diese Span­ nung aufrecht zu erhalten.
Ein Riemenförderantrieb (Fig. 8), der beide Riemenförder-Anordnungen antreibt, umfaßt einen Servomotor 111 sowie ein Geschwindigkeits-Reduktionsgetriebe 112, eine Antriebsmotor-Befestigungsplatte 113, eine Synchronriemenscheibe 114, einen Synchronriemen 99, eine breite Synchronscheibe 100, eine gewundene Syn­ chronriemen-Spannplatte 102, die ein Paar von Führungsrollen-Anordnungen 92 und einen gewundenen Riemen 101 trägt. Während des Einrichtens des Riemen­ förderantriebs werden die gewundenen Riemen 101 grob auf ihren Riemenschei­ ben angeordnet. Die gewundene Synchronriemen-Spannplatte 102, die mit dem röhrenförmigen Träger 76 durch einen axialen Schlitz 761 verbunden ist, kann zum Fördererende des Tragerohres bewegt werden, um den Riemen zu spannen, und kann mit einer Schraube 762 in dieser Position gesichert werden. Die An­ triebsmotor-Befestigungsplatte wird vom Fördererende des Tragerohres wegbe­ wegt, bis der Synchronriemen 99 angemessen gespannt ist. Dann werden drei Schrauben 103 (zwei gezeigt) angezogen, um die Position der Antriebsmotor- Befestigungsplatte zu fixieren.
Die Abstreifanordnung umfaßt eine Abstreifbefestigungsklemme 104 sowie einen Abstreifer 72, eine Abstreifer-Befestigungsplatte 106, die am Abstreifer gesichert ist und eine Anzahl von %nglichen Schlitzen 108 aufweist, und Sechskantschrau­ ben 105, die sich durch diese Schlitze in mit Gewinde versehene Löcher in der Abstreiferbefestigungsklemme erstrecken, um den Abstreifer in einer ge­ wünschten Position zu fixieren. Die Abstreiferanordnungen sind an der Füh­ rungsrollen-Tragewelle 93 befestigt.

Claims (7)

1. Glasbehälter-Prüfmaschine, umfassend:
einen Maschinenrahmen mit einem horizontalen oberen Abschnitt sowie einem horizontalen unteren Abschnitt und einem vertikalem Abschnitt, der den horizontal oberen und horizontal unteren Abschnitt miteinander verbindet, so daß an der Rückseite eine Aussparung definiert wird, die einen Bereich definiert, in dem ein linearer Förderer angeordnet werden kann, indem die Prüfmaschine nach hinten geschoben wird,
einen Zuführmechanismus, der vom oberen horizontalen Abschnitt herab über dem linearen Förderer hängt, wenn der Rahmen nach hinten geschoben wird, um den linearen Förderer in den Bereich zu bringen, und
einen Wegführmechanismus, der vom horizontalen oberen Rahmen herab über dem linearen Förderer hängt, wenn der Rahmen nach hinten verschoben wird, um den linearen Förderer in den Bereich zu bringen.
2. Glasbehälter-Prüfmaschine nach Anspruch 1, wobei der Zuführmechanismus
eine Steuernocke umfaßt sowie
einen ersten Rahmen, der die Steuernocke drehbar trägt,
einen Servomotor, der vom ersten Rahmen getragen wird,
eine Übergabevorrichtung, die vom ersten Rahmen getragen wird und die Ausgabe des Servomotors an die drehbare Steuernocke überträgt,
einen zweiten Rahmen, der den ersten Rahmen zur relativen vertikalen Verschiebung trägt,
eine Befestigungsplatte, die an einem horizontalen oberen Abschnitt gesi­ chert ist, und
eine Vorrichtung zum Verbinden des zweiten Rahmens mit der Befesti­ gungsplatte für eine relative horizontale Verschiebung transversal zum linearen Förderer.
3. Glasbehälter-Prüfmaschine nach Anspruch 1, wobei der Wegführmechanis­ mus
ein Trageelement umfaßt, das am horizontalen Abschnitt gesichert ist, so­ wie ein Paar von Führungsscheiben-/Synchronscheiben-Anordnungen,
einen Servomotor und
eine Vorrichtung zum Aufhängen des Paares der Führungsscheiben- /Synchronscheiben-Anordnungen vom Trageelement und eine Vorrichtung zum Aufhängen des Servomotors am Trageelement.
4. Glasbehälter-Prüfmaschine nach Anspruch 1, wobei der Wegführmechanis­ mus weiterhin einen Abstreifmechanismus umfaßt sowie eine Vorrichtung zum Befestigen des Abstreifmechanismus' an einer der Führungsscheiben- /Synchronscheiben-Anordnungen.
5. Wegführmechanismus für eine Glasbehälter-Prüfmaschine, die Flaschen von einem linearen Förderer empfängt, die die Flaschen mit dem Zuführmecha­ nismus beabstandet, die die Flaschen vom Förderer mit einem Sternradförde­ rer zur Prüfung entfernt und die die Flaschen mit dem Wegführmechanismus wieder auf den Förderer stellt und die einen Träger hat, an dem der Zuführ­ mechanismus gesichert werden kann, umfassend:
eine Steuernocke,
eine Rahmenvorrichtung zum Tragen der Steuernocke an deren Boden, umfassend
einen ersten kastenartigen Rahmen, der die Steuernocke an seinem Boden drehbar trägt,
einen daran und innerhalb des ersten kastenartigen Rahmens gesi­ cherten Servomotor, eine sich vertikal erstreckende Übergabevorrichtung, die vom er­ sten kastenartigen Rahmen getragen wird und die Ausgabe des Servomotors ab­ wärts an die drehbare Steuernocke überträgt,
einen zweiten Rahmen oberhalb der Steuernocke zum Tragen des ersten Rahmens zur relativen Vertikalverschiebung,
eine Befestigungsplatte, die oberhalb des zweiten Rahmens ange­ ordnet ist, und
eine Einrichtung zum Verbinden des zweiten Rahmens mit der Be­ festigungsplatte zur relativen Horizontalverschiebung transversal zum linearen Förderer,
so daß der Zuführmechanismus befestigt werden kann, indem die Befestigungsplatte an einem Maschinenrahmen mit dem Zuführmechanismus oberhalb des linearen Förderers gesichert wird.
6. Wegführmechanismus für eine Prüfmaschine, umfassend:
ein Trageelement, das an einer freitragenden Struktur gesichert wird, so­ wie
ein Paar von Führungsscheiben-/Synchronscheiben-Anordnungen,
einen Servomotor,
eine Vorrichtung zum Aufhängen des Paares der Führungsscheiben- /Synchronscheiben-Anordnungen am Trageelement und
eine Vorrichtung zum Aufhängen des Servomotors am Trageelement, so daß der Wegführmechanismus in einer Position gesichert werden kann, durch die die Zuordnung des Wegführmechanismus' zu einem linearen Förderer er­ möglicht wird, ohne daß der Wegführmechanismus zerlegt werden muß.
7. Glasbehälter-Prüfmaschine nach Anspruch 6, wobei der Wegführmechanis­ mus weiterhin einen Abstreifmechanismus umfaßt sowie eine Vorrichtung zum Befestigen des Abstreifmechanismus' an einer der Führungsscheiben- /Synchronscheiben-Anordnungen.
DE10157917A 2000-12-21 2001-11-26 Glasbehälter-Prüfmaschine Withdrawn DE10157917A1 (de)

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