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DE10156391C1 - Elektrowerkzeugmaschine mit einer an einen Werkzeughalter koppelbaren Antriebsspindel und Werkzeughalter hierfür - Google Patents

Elektrowerkzeugmaschine mit einer an einen Werkzeughalter koppelbaren Antriebsspindel und Werkzeughalter hierfür

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DE10156391C1
DE10156391C1 DE2001156391 DE10156391A DE10156391C1 DE 10156391 C1 DE10156391 C1 DE 10156391C1 DE 2001156391 DE2001156391 DE 2001156391 DE 10156391 A DE10156391 A DE 10156391A DE 10156391 C1 DE10156391 C1 DE 10156391C1
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DE
Germany
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tool holder
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drive spindle
longitudinal axis
tool
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DE2001156391
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English (en)
Inventor
Andre Biner
Heinrich Lauber
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/12Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for securing to a spindle in general

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Elektrowerkzeugmaschine (2) und einen Werkzeughalter (1), die mit einfachen Mitteln ausgestattet sind, welche eine möglichst genaue Zentrierung zwischen dem Werkzeughalter (1) und der Antriebsspindel (3) der Elektrowerkzeugmaschine (2) gewährleisten. Diese Mittel bestehen aus an der Antriebsspindel (3) und dem Werkzeughalter (1) angeordneten, kegelstumpfförmigen Flächen (11, 12), welche beim Aufschrauben des Werkzeughalters (1) auf die Antriebsspindel (3) in gegenseitigen Anschlag kommen.

Description

Stand der Technik
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Elektrowerkzeugmaschine mit einer Antriebsspindel, die mit einem Werkzeughalter koppelbar ist, wobei die Antriebsspindel einen mit einem Außengewinde versehenen ersten Abschnitt aufweist, auf den der Werkzeughalter mit einem in einer Bohrung vorhandenen Innengewinde aufschraubbar ist.
Eine derartige Elektrowerkzeugmaschine ist z. B. aus der US 4,874,181 bekannt. Wie aus dieser Druckschrift hervorgeht, ist es bisher bei Elektrowerkzeugmaschinen, z. B. bei Schraubern oder Bohrern, üblich, dass der Werkzeughalter auf die Antriebsspindel der Maschine aufgeschraubt wird, wobei sowohl an der Antriebsspindel als auch am Werkzeughalter jeweils eine senkrecht zur Längsachse der Antriebsspindel bzw. des Werkzeughalters verlaufende Ebene vorhanden ist und beide Ebenen beim Aufschrauben des Werkzeughalters auf die Antriebsspindel auf gegenseitigen Anschlag gebracht werden. Wie auch aus der US 4,874,181 hervorgeht, ist im Werkzeughalter eine axial ausgerichtete Schraube eingesetzt, die in die Antriebsspindel eingeschraubt werden kann, um den Werkzeughalter gegen Lösen von der Antriebsspindel zu sichern. Die Drehrichtung des Gewindes dieser Sicherungsschraube ist dabei entgegengesetzt zu der Drehrichtung des Außengewindes der Antriebsspindel und des Innengewindes der in der Werkzeughalterung eingelassenen Aufnahmebohrung für die Antriebsspindel. Der gegenseitige Anschlag des Werkzeughalters und der Antriebsspindel an rechtwinklig zur Längsachse verlaufenden Flächen ist weniger geeignet, eine Fehlzentrierung zwischen dem Werkzeughalter und der Antriebsspindel mit der Folge eines unrunden Laufs der Antriebsspindel zu vermeiden.
Aus der DE 36 36 027 A1 ist eine Elektrowerkzeugmaschine mit einem Werkzeughalter bekannt, wobei der Werkzeughalter mit der Antriebsspindel der Werkzeugmaschine lösbar in Eingriff gebracht werden kann. Dazu sind die Antriebsspindel und der Werkzeughalter mit einer gewindelosen Verriegelungsvorrichtung und mit kegeligen Stützflächen versehen, die beim Aufsetzen des Werkzeughalters auf die Antriebsspindel miteinander korrespondieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektrowerkzeugmaschine und einen Werkzeughalter anzugeben, der an die Antriebsspindel der Elektrowerkzeugmaschine koppelbar ist, die mit einfachen Mitteln ausgestattet sind, welche eine möglichst genaue Zentrierung zwischen dem Werkzeughalter und der Antriebsspindel gewährleisten.
Vorteile der Erfindung
Die genannte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass die Antriebsspindel der Elektrowerkzeugmaschine einen Abschnitt besitzt, welcher die Form eines Kegelstumpfes hat, dessen Längsachse mit der Längsachse der Antriebsspindel zusammenfällt, und dass der kegelstumpfförmige Abschnitt so bemessen und in einem solchen Abstand zu dem ersten, mit einem Außengewinde versehenen Abschnitt der Antriebsspindel angeordnet ist, dass er beim Aufschrauben des Werkzeughalters auf die Antriebsspindel mit einer an dem Werkzeughalter vorhandenen Innenfläche in Anschlag kommt, die ebenfalls die Form eines Kegelstumpfes hat, dessen Längsachse mit der Längsachse des Werkzeughalters zusammenfällt.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Elektrowerkzeugmaschine gemäß den Unteransprüchen bestehen darin, dass der kegelstumpfförmige Abschnitt sich an das maschinenseitige Ende des mit einem Außengewinde versehenen Abschnitts anschließt, oder dass der kegelstumpfförmige Abschnitt vor dem dem Werkzeughalter zugewandten Ende des mit einem Außengewinde versehenen Abschnitts angeordnet ist.
Zur Lösung der genannten Aufgabe ist der Werkzeughalter gemäß Anspruch 4 so ausgebildet, dass die in ihm vorhandene Bohrung zur Aufnahme der Antriebsspindel einen Abschnitt mit einer Innenfläche aufweist, welche die Form eines Kegelstumpfes besitzt, dessen Längsachse mit der Längsachse des Werkzeughalters zusammenfällt, und dass der Abschnitt mit der kegelstumpfförmigen Innenfläche so bemessen und in einem solchen Abstand zum Innengewinde angeordnet ist, dass die kegelstumpfförmige Innenfläche beim Aufschrauben des Werkzeughalters auf die Antriebsspindel mit einem an der Antriebsspindel vorhandenen Abschnitt in Anschlag kommt, der ebenfalls die Form eines Kegelstumpfes hat, dessen Längsachse mit der Längsachse der Antriebsspindel zusammenfällt.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Werkzeughalters bestehen darin, dass sich der Abschnitt mit der kegelstumpfförmigen Innenfläche an das maschinenseitige Ende des Innengewindes anschließt, oder dass der Abschnitt mit der kegelstumpfförmigen Innenfläche vor dem Innengewinde an seiner der Werkzeugmaschine abgewandten Seite angeordnet ist.
Es ist weiterhin zweckmäßig, um den Werkzeughalter gegen Lösen von der Antriebsspindel zu sichern, dass eine in die Bohrung und in eine darin eingeführte Antriebsspindel einschraubbare Sicherungsschraube vorhanden ist, deren Gewinde entgegengesetzt zu der Gewinderichtung vom Innengewinde der Bohrung orientiert ist, und dass die Sicherungsschraube in axialer Richtung durch die der Werkzeugmaschine abgewandte Stirnseite der Bohrung in die Antriebsspindel einschraubbar ist.
Die kegelstumpfförmigen Anschlagflächen am Werkzeughalter und an der Antriebsspindel sorgen dafür, dass beim Aufschrauben des Werkzeughalters auf die Antriebsspindel beide in eine gegenseitig zentrierte Lage gebracht werden.
Zeichnung
Anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele wird nachfolgend die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Werkzeughalter und eine Antriebsspindel einer Elektrowerkzeugmaschine mit kegelstumpfförmigen Anschlagflächen, die in der Nähe der Elektrowerkzeugmaschine angeordnet sind und
Fig. 2 einen Werkzeughalter und eine Antriebsspindel mit kegelstumpfförmigen Anschlagflächen, die im Bereich des Werkzeughalters angeordnet sind.
Beschreibung von Ausführungsbeispielen
In der Fig. 1 ist ein Werkzeughalter 1 und, getrennt davon, ein Abschnitt einer Elektrowerkzeugmaschine 2 dargestellt. Die Elektrowerkzeugmaschine 2, die z. B. ein Schrauber oder eine Bohrmaschine ist, besitzt eine Antriebsspindel 3. In den Grundkörper 4 des Werkzeughalters 1, der durch einen in Fig. 1 eingezeichneten Durchbruch in der Außenwand des Werkzeughalters erkennbar ist, ist eine axiale Bohrung 5 eingelassen. Diese Bohrung 5 hat ihre Eintrittsöffnung an der der Elektrowerkzeugmaschine 2 zugewandten Seite des Werkzeughalters 1 und ist für die zur Aufnahme eines Werkzeugs (z. B. Schrauber- oder Bohrerbit) vorhandenen Spannbacken 6 konzentrisch zu der Längsachse 7 des Werkzeughalters 1 ausgerichtet. An der Innenseite ist die Bohrung 5 mit einem Innengewinde 8 versehen.
Die Antriebsspindel 3 der Elektrowerkzeugmaschine 2 besitzt einen ersten Abschnitt 9, der ein Außengewinde 10 aufweist. Dieser erste Abschnitt 9 mit seinem Außengewinde 10 der Antriebsspindel 3 und die Bohrung 5 mit ihrem Innengewinde 8 des Werkzeughalters sind so bemessen, dass der Werkzeughalter 1 auf die Antriebsspindel 2 aufgeschraubt werden kann. Im Bereich der der Elektrowerkzeugmaschine 2 zugewandten Öffnung der Bohrung 5 besitzt der Werkzeughalter 1 einen Abschnitt 11 mit einer Innenfläche, welche die Form eines Kegelstumpfes besitzt. Die Längsachse dieses Kegelstumpfes fällt möglichst genau mit der Längsachse 7 des Werkzeughalters 1 zusammen. Als Gegenstück dazu ist an der Antriebsspindel 3 der Elektrowerkzeugmaschine 2 ein zweiter Abschnitt 12 vorgesehen, der ebenfalls die Form eines Kegelstumpfes besitzt. Dieser eine kegelstumpfförmige Außenfläche aufweisende zweite Abschnitt 12 schließt sich an das maschinenseitige Ende des ersten, mit dem Außengewinde 10 versehenen Abschnitt 9 der Antriebsspindel 3 an. Die Längsachse des einen Kegelstumpf bildenden zweiten Abschnitts 12 fällt mit der Längsachse 13 der Antriebsspindel 3 zusammen.
Wird nun der Werkzeughalter 1 auf die Antriebsspindel 3 aufgeschraubt, so geraten die kegelstumpfförmige Innenfläche des Abschnitts 11 des Werkzeughalters 1 und die kegelstumpfförmige Außenfläche des zweiten Abschnitts 12 der Antriebsspindel 3 in gegenseitigen Anschlag, wobei sich beide kegelstumpfförmigen Flächen konzentrisch zueinander ausrichten und dadurch der Werkzeughalter 1 auf der Antriebsspindel 3 eine sehr genaue zentrische Lage einnimmt. Die Folge davon ist, dass der Werkzeughalter 1 eine sehr gute Rundlaufeigenschaft erhält.
Während bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 die kegelstumpfförmigen Abschnitte 11 und 12 des Werkzeughalters 1 und der Antriebsspindel 3 mehr in der Nähe der Elektrowerkzeugmaschine angeordnet sind, sind bei dem in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ein Abschnitt 14 mit einer kegelstumpfförmigen Innenfläche im Werkzeughalter 1 und ein zweiter Abschnitt 15 mit einer kegelstumpfförmigen Außenfläche an der Antriebsspindel 3 in das Innere der Werkzeughalterung 1 verlegt. So ist der zweite Abschnitt 15 mit der kegelstumpfförmigen Außenfläche an das der Elektrowerkzeugmaschine 2 abgewandte Ende der Antriebsspindel 3 verlegt, und der Abschnitt 14 mit der kegelstumpfförmigen Innenfläche befindet sich vor dem Innengewinde 8 an dem in den Werkzeughalter 1 hineingerichteten Ende der Bohrung 5.
Um den Werkzeughalter 1 gegen ein Lösen von der Antriebsspindel 3 zu sichern, kann, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, eine Sicherungsschraube 16 vorgesehen werden. Diese Gewindeschraube 16 ragt durch eine der Werkzeugmaschine 2 abgewandte Stirnseite 17 der Bohrung 5 axial in diese hinein. In der Antriebsspindel 2 ist eine axial verlaufende Gewindebohrung 18 vorhanden, in die die Sicherungsschraube 6 eingedreht werden kann, wenn der Werkzeughalter 1 auf die Antriebsspindel 3 aufgeschraubt ist. Das Außengewinde 10 der Antriebsspindel 3 und das Innengewinde 8 der Bohrung 5 haben eine andere Gewinderichtung als die Sicherungsschraube 16 und die Gewindebohrung 18. Das Außengewinde 10 der Antriebsspindel 3 und das Innengewinde 8 der Bohrung 5 sind z. B. ein Rechtsgewinde, und die Sicherungsschraube 16 und die Gewindebohrung 18 sind dann mit einem Linksgewinde versehen.

Claims (7)

1. Elektrowerkzeugmaschine mit einer Antriebsspindel, die mit einem Werkzeughalter (1) koppelbar ist, wobei die Antriebsspindel (3) einen mit einem Außengewinde (10) versehenen ersten Abschnitt (9) aufweist, auf den der Werkzeughalter (1) mit einem in einer Bohrung (5) vorhandenen Innengewinde (8) aufschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsspindel (3) einen zweiten Abschnitt (12, 15) besitzt, welcher die Form eines Kegelstumpfes hat, dessen Längsachse mit der Längsachse (13) der Antriebsspindel (3) zusammenfällt, und dass der kegelstumpfförmige zweite Abschnitt (12, 15) so bemessen und in einem solchen Abstand zum ersten, mit einem Außengewinde (10) versehenen Abschnitt (9) angeordnet ist, dass er beim Aufschrauben des Werkzeughalters (1) auf die Antriebsspindel (3) mit einer an dem Werkzeughalter (1) vorhandenen Innenfläche (11) in Anschlag kommt, die ebenfalls die Form eines Kegelstumpfes hat, dessen Längsachse mit der Längsachse des Werkzeughalters (1) zusammenfällt.
2. Elektrowerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite kegelstumpfförmige Abschnitt (12) sich an das maschinenseitige Ende des ersten, mit einem Außengewinde (10) versehenen Abschnitts (9) anschließt.
3. Elektrowerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite kegelstumpfförmige Abschnitt (15) vor dem dem Werkzeughalter (1) zugewandten Ende des ersten, mit einem Außengewinde (10) versehenen Abschnitts (9) angeordnet ist.
4. Werkzeughalter, der mit der Antriebsspindel eines Elek­ trowerkzeugs koppelbar ist, wobei der Werkzeughalter (1) eine mit einem Innengewinde (8) versehene Bohrung (5) aufweist, der auf die mit einem Außengewinde (10) versehene Antriebsspindel (3) aufschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (5) einen Abschnitt (11, 14) mit einer Innenfläche aufweist, welche die Form eines Kegelstumpfes besitzt, dessen Längsachse mit der Längsachse (7) des Werkzeughalters (1) zusammenfällt, und dass der Abschnitt (14) mit der kegelstumpfförmigen Innenfläche so bemessen und in einem solchen Abstand zum Innengewinde (8) angeordnet ist, dass die kegelstumpfförmige Innenfläche (11, 14) beim Aufschrauben des Werkzeughalters (1) auf die Antriebsspindel (3) mit einem an der Antriebsspindel (3) vorhandenen Abschnitt (15) in Anschlag kommt, der ebenfalls die Form eines Kegelstumpfes hat, dessen Längsachse mit der Längsachse (13) der Antriebsspindel (3) zusammenfällt.
5. Werkzeughalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Abschnitt (11) mit der kegelstumpfförmigen Innenfläche an das maschinenseitige Ende des Innengewindes (8) anschließt.
6. Werkzeughalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt (14) mit der kegelstumpfförmiger Innenfläche vor dem Innengewinde (8) an seiner der Werkzeugmaschine (2) abgewandten Seite angeordnet ist.
7. Werkzeughalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine in die Bohrung (5) und in eine darin eingeführte Antriebsspindel (3) einschraubbare Sicherungsschraube (16) vorhanden ist, deren Gewinde entgegengesetzt zu der Gewinderichtung vom Innengewinde (8) der Bohrung (5) orientiert ist, und dass die Sicherungsschraube (16) in axialer Richtung durch die der Werkzeugmaschine (2) abgewandte Stirnseite (17) der Bohrung (5) in die Antriebsspindel (3) einschraubbar ist.
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