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DE1015618B - Einstellvorrichtung fuer Magnetkopf - Google Patents

Einstellvorrichtung fuer Magnetkopf

Info

Publication number
DE1015618B
DE1015618B DEI9782A DEI0009782A DE1015618B DE 1015618 B DE1015618 B DE 1015618B DE I9782 A DEI9782 A DE I9782A DE I0009782 A DEI0009782 A DE I0009782A DE 1015618 B DE1015618 B DE 1015618B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
core
magnetic
recording
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI9782A
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar Alan Brown
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBM Deutschland GmbH
Original Assignee
IBM Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBM Deutschland GmbH filed Critical IBM Deutschland GmbH
Publication of DE1015618B publication Critical patent/DE1015618B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/004Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic drums
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed

Landscapes

  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, Angaben mittels eines Magnetkopfes in magnetische Sipeicheranordnungen, z.B. eine Trommel aus nichtmagnetischem Material mit einem darauf befindlichen magnetischen Belag, einzuzeichnen und wieder zu entnehmen. Es ist auch bei magnetisehen Trommeln dieser Art üblich, den Magnetkopf von der Trommel so zu distanzieren, daß der Magnetkopf die Trommel nicht berührt, damit die dünne magnetische Schicht auf der Trommel nicht zerkratzt und durchstoßen wird.
Die Erfindung sieht eine Anordnung vor, die die Einstellmöglichkeit des Magnetkopfes zur Trommeloberfläche derart verbessert, daß jederzeit ein größtmöglicher Wirkungsgrad bei der Aufzeichnung und Entnahme der Angaben gewahrt bleibt, indem gemäß der Erfindung der magnetische Kern durch elastische Mittel, z. B. eine Feder, aus der Wicklung heraus und in die Richtung der Aufzeichnungsfläche und durch andere Mittel, z. B. einen gegen einen am Kern befindlichen Zapfen drückenden Stift, entgegengesetzt der elastischen Kraft in die Wicklung hineingedrückt wird.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht eines Magnetkopfes,
Fig. 2 eine Ansicht des Schnittes der Fig. 1 längs der Linie 2-2,
Fig. 3 eine Schnittansicht der Fig. 1 längs der Linie 3-3,
Fig. 4 eine weitere Schnittansicht längs der Linie 4-4,
Fig. 5 eine Zusammenstellung der zur Einstellung des Abstandes zwischen Magnetkopf und Magnettrommel erforderlichen Mittel,
Fig. 6 und 7 eine schematische Darstellung der Ab-Standseinstellung zwischen Kopf und Trommel.
In Fig. 1 trägt ein Gehäuse aus z. B. Kunststoff eine Wicklung 20, die aus einer oder mehreren Windungen bestehen kann und die Klemmen 22 aufweist (Fig. 1 bis 3). An diese sind die Zuführungen 21 durch das Gehäuse 10 geführt. Ein die Schenkel 14 und 15 aufweisender lameliierter Kern ist drehbar um den Zapfen 13 im Gehäuse 10 gelagert. Zwischen den Enden der Schenkel 14 und 15 befindet sich ein Luftspalt 16, der mit einem nichtmagnetischen Material, wie Silberlot, ausgefüllt ist. Schenkel 15 läuft lose durch die Wicklung 20. Normalerweise wird der Kern durch eine Feder 19 entgegen dem Uhrzeigersinn gedrückt. Der Kern trägt einen Stift 17, auf den ein durch das Gehäuse 10 geführter Schraubstift 18 einwirkt. Wird Stift 18, sich dabei abwärts drehend, gedreht, so wirkt eine auf ihm befindliche Spitze 18 a auf den Stift 17 ein und bewegt entgegen der elastischen Kraft der Feder 19 den Kern im Uhr-Einstellvorrichtung für Magnetkopf
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ),
Böblinger Allee 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom S. Februar 1954
Edgar Alan Brown, Owego, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
zeigersinn. Jedem aufwärts gerichteten Druck wird von der Feder 19 Widerstand geleistet.
Das Gehäuse 10 wird vorzugsweise gepreßt und kann, wie in den Fig. 2, 3, 4 gezeigt, aus zwei durch Niete 23 zusammengehaltenen Teilen bestehen. Das Gehäuse 10 ist weiterhin mit Ansätzen 11 versehen, die von oben bis zur Grundlinie mit Schlitzen 12 versehen sind. Hierdurch kann das Gehäuse mittels eines Paares Bolzen 12 a und 12 b und Federlaschen 11a und life verstellbar gegenüber einer um die Achse26 rotierenden Trommel 27 an den Schienen 24 und 25 befestigt werden.
Der Aufbau des Magnetkopfes ist am besten aus den Fig. 1 bis 4 ersichtlich. Seine Anwendung geht aus Fig. 5 hervor, wo, wie schon beschrieben, der Kopf auf einem Schienenpaar 24, 25 in der Nähe der Aufzeichnungstrommel 27 montiert ist, die im Betriebe mit konstanter Geschwindigkeit um ihre Achse rotiert.
Zum Zwecke der Erklärung sei angenommen, daß der in Fig. 5 gezeigte Magnetkopf mit zwei Wicklungen versehen sei. Die erste Wicklung dient zur Aufzeichnung diskreter magnetischer Punkte auf die Oberfläche der Trommel 27, die zweite zur Entnahme von Signalen, die von der ersten auf der Trommel aufgezeichnet wurden. Bei der Anordnung nach Fig. 5 ist eine Stromquelle 29 vorgesehen mit einem üblichen durch den Schalter 5" gesteuerten Impulsgeber zur Speisung der Aufzeichnungswicklung des Kopfes. Ferner sind ein Verstärker und eine Anzeigevorrich-
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tung, z.B. ein Kathodenstrahloszillograph, zur Impulse werden auf diese Weise aufgezeichnet und Messung der am Widerstand 28 auftretenden -ihre Signale beobachtet, wobei entweder Bolzen 12a Spannungsimpulse, die in der zweiten Entnahme- oder 12b zwischen den einzelnen Aufnahmen angewicklung des Kopfes induziert werden, vorgesehen. zogen wird. In Verfolg dieser Maßnahme wird im Die Leitungen 31, 32 und 33 verbinden die Magnet- 5 Instrument 30 eine Folge von Signalen angezeigt, von kopfwicklungen mit der Stromquelle 29. denen jedes folgende eine größere Amplitude aufweist,
Üblicherweise wird, wie in Fig. 5 gezeigt, der da ja bei jeder Einstellung der Spalt d verkleinert Magnetkopf in einer solchen Entfernung von der wurde. Wenn schließlich der Spalt 0 wird, weil der kreisförmigen Oberfläche der Trommel 27 angeordnet, Kern des Magnetkopfes die Trommeloberfläche bedaß ein Abstand d die Schenkel 14 und 15 (am Luft- 10 rührt, wird bei weiterem Aufgeben von Impulsen spalt 16) von der Trommeloberfläche trennt. Diese keine weitere Zunahme der Signalamplitude beobach-Entfernung wird künftig als Spalt bezeichnet und ist tet werden. Ein weiteres Anzeichen dafür, daß der zur Vermeidung einer Berührung und Beschädigung Kern die Trommeloberfläche berührt, wird im Instruder Teile notwendig. Bisher, wurde der Spalt bei fest- ment 30 durch das Auftreten einer Störspannung zustehender Trommel lediglich mit Hilfe eines Licht- 15 sätzlich zu den Signalen festgestellt. Strahles oder ähnlicher Mittel hergestellt. Diese Ein- Alle im vorangehenden beobachteten Einstellungen
stellung hat jedoch häufig zu ungleichmäßigen und werden bei voller Arbeitsgeschwindigkeit der Tromunbefriedigenden Auf- und Entnahmen geführt. In- mel gemacht, und auch während der Berührung zwifolgedessen wurde dort, wo wie bei den meiste» schen Kern und Trommel rotiert diese mit voller Gemagnetischen Speichern viele Magnetköpfe auf einer 20 schwindigkeit eine kurze Zeit lang weiter. (DieseZeit einzigen Trommel angeordnet sind, viel Zeit zu betrug bei einem Ausführungsbeispiel 1 Minute.) wiederholten, lästigen Einstellungen benötigt. Auf Grund dieser Einlaufperiode erzielt man zwischen
Durch die Anordnung nach Fig. 5 ist die Ein- Kern und Trommel ein Einlaufen, so daß der die stellung des Spaltes durch die Anbringung des Trommel berührende Teil des Kerns mit dem Trom-Magnetkopfes auf den Schienen 24, 25 mittels der 25 melumfang übereinstimmt. Weiterhin wird die Bolzen 12a und 12& und der Federlaschen 11 α und Trommeloberfläche in jeder Kernspur von irgend-11 b möglich, so daß der Kern (Schenkel 14, 15j auf welchen Schichten gereinigt, so daß kleine Exzentrider Trommeloberfläche .ruht, wobei der Kern durch zitäten der Trommel beseitigt und der Wirkungsgrad die Feder 19 gegen die Trommel gedrückt wird. erhöht wird. Das meiste wird jedoch am Kern abge-Mittels des Stiftes 18 „kann der Kern von der 30 schliffen, da die ferromagnetischen Bleche, aus denen Trommel fortbewegt werden, so daß er einen schmalen der Kern normalerweise hergestellt wird, beträchtlich Lichtstrahl hindurchläßt. Die Trommel wird sodann weicher als die Trommeloberfläche sind, die in vielen in der üblichen Weise, z. B. durch einen Synchron- Fällen aus Nickel-Kobalt-Legierungen besteht, motor, mit konstanter Geschwindigkeit gedreht. Der Nach der Einlauf- oder Einschleifperiode wird
Schalter 61 wird betätigt, wodurch die Aufzeichnungs- 35 Stift 18 gedreht und dadurch der Kern von der Tromwicklung mit Strom versorgt und ein diskreter Punkt meloberfläche abgehoben, d. h. dem Spalt ein Wert auf der Trommel aufgezeichnet wird. Dieser wird größer als 0 gegeben. Dieser kann sodann zur Ersofort von der Entnahmewicklung abgetastet und er- zielung eines bestimmten Signalwertes eingestellt zeugt eine Spannung am Widerstand R 28, die durch werden (er kann von 0 bis zu mehreren hundertstel die Amplitude des im Oszillographen erscheinenden 40 Millimeter geändert werden) mit tatsächlicher Gleich-Impulses wiedergegeben wird. Stift 18 kann so lange förmigkeit für alle mit der Trommel zusammenarbeibetätigt werden, bis eine vorgeschriebene Amplitude tenden Magnetköpfe. Durch dieses Verfahren wird im Anzeigeinstrument 30 erzielt wird und alle beste Aufzeichnungs- und Entnahmewirkung erzielt, Magnetköpfe einer Speichertrommel gleichmäßig ein- ohne ein Zurückgreifen auf Lichtstrahlen od. dgl. und gestellt sind. Im Falle einer Trommelausdehnung 45 ohne langwierige Einstellmaßnahmen, die vorher für tritt, da die Kerne mit Federkraft gegen die Trommel eine etwa 200 Magnetköpfe aufweisende Trommel gedrückt werden, kein Schaden durch Berührung zwi- mehrere Tage dauerten. Es ist offensichtlich, daß der schen Kern und Trommel auf. Wenn auch dieses Ein- Einlaufvorgang für mehrere mit derselben Trommel stellverfahren bei rotierender Trommel vorgenommen zusammenwirkende Magnetköpfe gleichzeitig ausgewerden kann, wird doch- kein Aufnahme- und Ent- 50 führt werden kann.
nahmeoptimum erzielt, weil: der Spalt infolge der Ein- In Fig. 6 ist eine gewöhnliche Magnetkopf-Trom-
stellung auf gleiche Signale von allen Magnetköpfen melanordnung gezeigt, während Fig. 7 die Anordnung zu überschüssig bemessen'· ist. Sorgfältige und genaue gemäß der Erfindung wiedergibt. In beiden arbeitet Konstruktionen von Kopf "und Trommel streben eine eine magnetische Trommel 27 mit einem Kopf zuVerbesserung von Aufnahme und Entnahme an. Je- 55 sammen, der einen Kern 14,15 mit dem Luftspalt 16 doch ist diese Maßnahme kostspielig und bedingt und einer Wicklung 20 und einen Kern-Trommelhäufig unerwünschte Fabrikationsanforderungen. spalt d aufweist. Es ist ersichtlich, daß in jedem Zur Erzielung optimaler Wirkung schaltet das Augenblick eine Ausbreitung a des aufgenommenen folgende Verfahren die genannten Nachteile aus. Der magnetischen Zeichens vorhanden ist. Für einen Magnetkopf wird wieder, wie oben beschrieben, auf 60 gleichen Wert von d bei jeder Anordnung und Gleichden Schienen 24, 25 angebracht/Der Stift 18 wird heit aller übrigen Faktoren (wie Aufnahmestrom, so weit herausgezogen, daß keine Wirkung auf den Permeabilität, Trommeloberfläche usw.) ist es klar, Zapfen 17 ausgeübt wird: Die Bolzen 12 a, 12 b wer- daß die Stärke des durch den Spalt d getriebenen Aufden nicht ganz festgezogen. Ein einzelner Impuls nahmeflusses im Gebiet α der Anordnung nach Fig. 6, wird sodann auf der Trommel 27 aufgezeichnet, und 65 wo der Kern nicht eingelaufen ist, kleiner ist als bei die Amplitude seines entsprechenden Signals wird im der Anordnung nach Fig. 7, wo ein Einlaufen statt-Anzeigeinstrument 30 beobachtet. Einer der Bolzen fand, da der Spalt über α bei Fig. 6 größer als bei wird sodann fester angezogen und ein zweiter Impuls Fig. 7 ist. Eine ähnliche Bedingung besteht bei der auf der Trommel aufgezeichnet und sein entsprechen- Entnahme der aufgezeichneten Signale. Die Anord-. des Signal wiederum beobachtet. Mehrere einzelne 70 nung nach Fig. 7 ist infolgedessen wirksamer. :' ■■'
Ein weiterer Vorteil des in Fig. 5 gezeigten. Magnetkopfes besteht in der Möglichkeit, daß der Magnetkopf nach Fig. 1 um 180° um seine vertikale Mittellinie gedreht werden kann, wobei eine Aufzeichnung und/oder Wiedergabezeitverschiebung erzielt werden kann, da der Luftspalt 16 der Fig. 1 außerhalb der Mittellinie liegt. Diese Konstruktion eröffnet einen gangbaren Weg, eine Zeitverzögerung von Angaben in jedem magnetischen Trommelpfade allein durch Herumdrehen des Gehäuses gegenüber den festen Schienen 24,25 der Anordnung nach Fig. 5 zu erzielen. Es stellt dies eine zusätzliche Anpassungsfähigkeit der Anordnung gegenüber solchen dar, bei denen der Luftspalt in der Mittellinie des Gehäuses liegt.
Abgesehen von dem beschriebenen Verfahren zur Erzielung einer Zeitverschiebung ermöglicht die Anordnung eine Feineinstellungszeitverschiebung in folgender Weise: Nachdem der Kern nach dem an Hand der Fig. 5 beschriebenen Verfahren mit der Trommel in Berührung gebracht worden ist, kann Bolzen 12 a in einer Richtung und Bolzen 12 & in entgegengesetzter Richtung verstellt werden, so daß der Luftspalt 16 sich entlang der Trommeloberfläche bewegt und eine Zeitverschiebung hervorruft. Wenn ein Anfangspunkt durch ein Signal von einem anderen Magnetkopf auf derselben Trommel gegeben wird, kann durch Beobachtung des Anzeigeinstrumentes 30 eine vorgeschriebene Zeitverschiebung innerhalb der Regelungsgrenzen genau erzielt werden.

Claims (8)

PaTENTANSPKÜCHE:
1. Vorrichtung zum Einstellen des Abstandes zwischen einem Magnetkopf und der Oberfläche des Aufzeichnungsträgers, z. B. einer Magnettrommel, insbesondere zum Aufzeichnen oder Abfühlen von Impulsen, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetische Kern mit den Schenkeln (14, 15) des Kopfes durch elastische Mittel, z.B. eine Feder (19), aus der Wicklung (20) des Magnetkopfes in Richtung zum Aufzeichnungsträger (27) herausgedrückt und durch andere Mittel, z. B. einen gegen einen am Kern befestigten Stift (17) drückenden Schraubstift (18), entgegengesetzt der elastischen Kraft in die Wicklung hineingedrückt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern mit den Schenkeln (14, 15) um einen Zapfen (13) derart drehbar gelagert ist, daß der eine Schenkel (15) innerhalb der Wicklung (20) längs verschiebbar ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern in dem aus der Wicklung herausgedrückten Teil einen Luftspalt (16) aufweist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Magnetkerns an der der Aufzeichnungsfläche gegenüberliegenden Stelle in ihrer Form der Aufzeichnungsfläche (a in Fig. 7), z. B. der Oberfläche einer Speichertrommel (27), angepaßt ist.
5. Verfahren zum Einstellen der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern mit der Aufzeichnungstrommel in Berührung gebracht, die Trommel bei aufliegendem Kern eine bestimmte Zeit gedreht und anschließend der Abstand zwischen Kern und Trommel vergrößert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (14,15) stufenweise an die Trommel herangedrückt wird und daß zwischen diesen Stufen Impulse auf die Trommel gezeichnet, von dieser wieder entnommen und in einem Anzeigeinstrument (30) beobachtet werden, bis nach fortgesetzter Wiederholung dieses Vorganges eine Signaländerung nicht mehr festgestellt wird.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Herbeiführung der Berührung zwischen Kern und Trommel der Abstand zwischen Kern und Trommel so lange vergrößert wird, bis die Amplitude des Wiedergabesignals eines in gleichbleibender Größe aufgezeichneten Signals einen vorher bestimmten Wert erreicht.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine zeitliche Verschiebung der Aufnahme dadurch erzielt wird, daß der Aufnahmekopf um seine senkrechte Mittelachse um 180° gedreht wird oder durch verschieden starkes Anziehen der Bolzen (12 a, 12 b) auf den Tragschienen (24, 25) der Magnetkopf tangential zur Trommel (27) verschoben wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
' Deutsche Patentschriften ISTr. 376 503, 732 906;
Drucksache PX 71129 A der Engineering Research Assoc. Div. Remington Rand Inc. St. Paul.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709696/143 9.57
DEI9782A 1954-02-09 1955-02-08 Einstellvorrichtung fuer Magnetkopf Pending DE1015618B (de)

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US1015618XA 1954-02-09 1954-02-09

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DE1015618B true DE1015618B (de) 1957-09-12

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DEI9782A Pending DE1015618B (de) 1954-02-09 1955-02-08 Einstellvorrichtung fuer Magnetkopf

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DE (1) DE1015618B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221281B (de) * 1962-05-19 1966-07-21 Olympia Werke Ag Magnettrommelspeicher

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE376503C (de) * 1921-12-11 1923-05-29 Telegraphie Ges M B H System S Magnetsystem mit zwei Spulentraegern fuer Telegraphone und aehnliche Apparate
DE732906C (de) * 1939-11-02 1943-03-15 Hans Karl Frhr Von Willisen Elektromagnet fuer Magnetogramme

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