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DE1015613B - Ultraschalldickenmesser - Google Patents

Ultraschalldickenmesser

Info

Publication number
DE1015613B
DE1015613B DES48031A DES0048031A DE1015613B DE 1015613 B DE1015613 B DE 1015613B DE S48031 A DES48031 A DE S48031A DE S0048031 A DES0048031 A DE S0048031A DE 1015613 B DE1015613 B DE 1015613B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
generator
pulse
amplitude
oscillation
ultrasonic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES48031A
Other languages
English (en)
Inventor
Elliott Addison Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sperry Products Inc
Original Assignee
Sperry Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Products Inc filed Critical Sperry Products Inc
Publication of DE1015613B publication Critical patent/DE1015613B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B17/00Measuring arrangements characterised by the use of infrasonic, sonic or ultrasonic vibrations
    • G01B17/02Measuring arrangements characterised by the use of infrasonic, sonic or ultrasonic vibrations for measuring thickness

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices Characterised By Use Of Acoustic Means (AREA)

Description

  • Ultraschalldickenmess er Die Erfindung betrifft die Messung von Wandstärken von Materialien, bei denen nur eine Oberfläche zugänglich ist. Dieser Zustand besteht z. B. bei der Messung der Wandstärke von Rohren, Vorratsbehältern, Schiffskörpern u. dgl. Es sind Verfahren entwickelt worden, um die Dicke in solchen Fällen zu messen. Die wirksamsten Verfahren benutzen die Ultraschalltechnik für die zerstörungsfreie Messung und Untersuchung von Materialien.
  • Es sind Ultraschalldickenmesser bekannt, die einen Impulsgenerator zur Erzeugung wiederkehrender Ultraschallimpulse haben und einen Wandler aufweisen, der auf den Generator anspricht, die Impulse einzeln in den Gegenstand einstrahlt und vielfache Impulse aufnimmt, die den inneren Reflexionen der eingestrahlten Impulse zwischen der Eintrittsoberfläche und einer Gegenfläche in dem Gegenstand entsprechen.
  • Nach einem bekannten Verfahren werden die Vielfachreflexionen in der Amplitude einander gleichgemacht und integriert, um eine Spannung zu erhalten, die in einer Anzahl von Stufen gleicher Größe ansteigt. Diese stufenweise ansteigende Spannung wird geglättet, um ein Signal mit gleichförmigem Anstieg zu erhalten. Die Ansteigesteilheit hängt von dem Intervall zwischen den einzelnen Stufen oder Impulsen ab, ist aber unabhängig von der an sich unbestimmten Anzahl von aufgenommenen Impulsen. Die ansteigende Spannung wird differenziert, um ein Potential zu erhalten, dessen Amplitude proportional der Steilheit ist, d. h. umgekehrt proportional zur Dicke des geprüften Gégenstandes.
  • Gemäß der Erfindung ist das Ultraschalldickenmeßgerät, das einen Impulsgenerator, der wiederkehrende Ultraschallimpulse erzeugt, und ferner einen Wandler enthält, der von dem Generator gesteuert wird, um die Impulse in den Gegenstand einzustrahlen und um vielfache Impulse entsprechend den internen Reflexionen der ausgestrahlten Impulse zwischen der Eintrittsfläche und einer in dem Gegenstand vorhandenen Gegenfläche aufzunehmen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Impulszähler vorgesehen ist, der eine vorbestimmte Anzahl von aufgenommenen Impulsen nach jedem ausgestrahlten Impuls zählt, und ein Generator zur Erzeugung von Schwingungen veränderlicher Amplitude, der eine Schwingung erzeugt, deren Amplitude von dem Impulszählintervall abhängt und den Abstand zwischen der Eintrittsfläche und der Gegenfläche darstellt.
  • Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes gehen aus der folgenden ausführlichen - Beschreibung hervor, in der auf die Zeichnung Bezug genommen wird.
  • Fig. 1 ist eine schematische Darstellung in Form eines Blockdiagramms von einem Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung, Fig. 2 zeigt ein Diagramm- -der Schwingungen, welche die Zeitfolge der Arbeitsweise der Vorrichtung nach Fig. 1 darstellen.
  • Die in Fig. 1 in Kreisen- eingeschlossenen Buchstaben beziehen sich auf das in Fig. 2 angegebene Zeitdiagramm.
  • In Fig. 1 ist ein Gegenstand oder ein Arbeitsstück 10 dargestellt, das geprüft werden soll. Für die Zwecke der Erfindung sei angenomme-n, daß nur eine Oberfläche des Gegenstandes--zugänglich ist, wie z. B. bei einem Schiffskörper, und daß es erwünscht ist, die Wandstärke dieses Gegenstandes zu messen. Zu diesem Zweck ist ein kombinierter Wiederholungsfrequenzgenerator und Hochfrequenzimpulserzeuger 12 vorgesehen, dessen- Impulswiederholungsfrequenz veränderlich ist und auf eine Wiederholungsfrequenz eingestellt wird, die gestattet, daß die ganze Ultraschallenergie in dem Gegenstand 10 aufgezehrt wird, bevor der nächste Prüfimpuls aufgebracht wird. Impulshäufigkeiten zwischen 60 und 1000 PPS sind im allgemeinen passend; Der Impuls wird einem Wandler oder Umsetzer 15 zugeführt, der besonders-für die Prüfung von dünnen Teilen geeignet ist.
  • Wandler für Ultraschallprüfgeräte bestehen gewöhnlich aus einem einzelnen piezoelektrischen Kristahl, der durch ein geeignetes - Trägermaterial auf einen Wert Q von 6 bis 8-gedämpft ist und einen elektrischen Wellenzug in mechanische Schwingungen umwandelt und umgekehrt mechanische Schwingungen in elektrische Wellenzüge umsetzt. Ein Wandler dieser Art wird gewöhnlich mit dem untersuchten Gegenstand über ein geeignetes Kopplungsmittel, z. B. Öl, gekoppelt, so daß die mechanischen Schwingungen in den Gegenstand hineingeschickt und zurückkehrende Echoschwingungen aufgenommen werden. Dieses Verfahren ist brauchbar und zuverlässig für Obj ektabmessungen, die größer als 1 Zoll (2,5 cm) sind, weil der Verstärker genügend Zeit hat, sich von dem Stoß des ersten Im pulses zu erholen, dessen Amplitude gewöhnlich zwischen 600 bis 1000 Volt Spitzenspannung beträgt, und wobei die Verlängerung des Echos durch den Wandler von untergeordneter Bedeutung ist.
  • Die Verwendung von getrennten Wandlern für die Ausstrahlung und die Aufnahme der Schwingungen bringt auch keine Lösung für das Problem der Messung dicht unterhalb der Oberfläche oder von dünnen Teilen, da diese Wandler nicht die gleichen Flächen abtasten.
  • Während gemäß der Erfindung ein einziger Kristall für die Messung in dickeren Teilen verwendet werden kann, bezieht sich die Erfindung auch auf eine Wandleranordnung, die besonders für die Verwendung bei dünnen Teilen geeignet ist. Zu diesem Zweck besteht der Wandler 15 aus einem treibenden piezoelektrischen Kristall 17 und einem angetriebenen piezoelektrischen Kristall 18, die durch ein Koppelelement 19 getrennt sind, weIches den Ultraschall leitet und eine so große Länge hat, daß die gesamte Laufzeit des Impulses darin größer ist als die Laufzeit des Impulses in dem Gegenstand 10. Die zwei Kristalle sind elektrostatisch gegeneinander abgeschirmt. Der treibende Kristall 17, dessen Eigenfrequenz die gleiche ist wie die Prüffrequenz, ist mit dem Impulserzeuger 12 verbunden.
  • Sowohl die Impulserzeugerschwingungen als auch die Schwingungen des treibenden Kristalls werden nach einer gesteuerten Zahl von Schwingungen mit Hilfe eines elektrischen Dämpfungsgenerators 21 plötzlich abgebrochen. Der getriebene Kristall 18 hat eine Eigenfrequenz, die wesentlich höher als die Arbeitsfrequenz ist, und ist daher für Schwingungen der Arbeitsfrequenz kritisch gedämpft, so daß er bei der Arbeitsfrequenz nicht weiterschwingt oder klingt. Der getriebene Kristall 18 ist mit dem Eingang eines Verstärkers 22 verbunden und wird beim Senden durch den treibenden Kristall 17 über das Koppelelement 19 angetrieben. Infolge dieser Anordnung wird der Verstärker 22 durch den treibenden elektrischen Schwingungszug nicht stoß erregt, da eine Isolation zwischen dem Sender und dem Verstärker erreicht ist, während gleichzeitig eine Abtastfläche wie bei einem einzigen Kristall vorhanden ist, und die zurückkehrenden Echos sind nicht verlängert, so daß die höchstmögliche Auflösungsempfindlichkeit gegeben ist. Die einzige Bedingung für einen solchen Wandler besteht darin, daß die Laufzeit im Koppelelement 19 größer als die Laufzeit im Gegenstand 10 sein muß.
  • Der Impuls erzeuger 12 erzeugt gleichzeitig mit der Erzeugung des Impulses, der dem Wandler 15 zugeführt wird, einen Auslöseimpuls, der einen Verzögerungskreis24 betätigt. Der verzögerte Auslöseimpuls des Verzögerungskreises 24 öffnet einen Steuergenerator 25. Der Verzögerungskreis 24 ist so eingestellt, daß er die Steuerstufe öffnet, nachdem der Impuls vom Impulserzeuger 12 beendet ist und bevor der Impuls an dem getriebenen Kristall 18 ankommt. Der Generator 25 steuert den Signalverstärker 22 und einen Zähler 23. Der Zähler ist vorher durch den Auflöseimpuls auf Null gestellt, der zur Teit T0 vom Impulserzeuger 12 erzeugt wird. Der Impuls des Impuls- generators 12 trifft an dem getriebenen Kristall 18 zu einer Zeit T2 ein und erzeugt eine elektrische Spannung, die dem Gegenstand 10 zugeführt wird. Diese erzeugte Spannung wird von dem Verstärker 22 durchgelassen und betätigt den Zähler 23 und löst gleichzeitig einen Steuergenerator 26 aus. Bei längerem Betrieb kann ein Verzögerungsmultivibrator 28 verwendet werden, um das t)ffnen des Steuergenerators 26 zu verzögern. Der Steuergenerator 26 betätigt den Sägezahngenerator 27, der eine lineare Sägezahnspannung erzeugt, deren Anstieg von der Bedienungsperson durch eine Bereichseinstellung 27' so eingestellt wird, daß der Prüfbereich richtig bemessen ist und die verschiedenen Geschwindigkeitswerte der verschiedenen Materialien kompensiert werden. Der Sägezahngenerator 27 kann gegebenenfalls eine logarithmische Abhängigkeit aufweisen, wenn eine Vergrößerung des angezeigten Bereiches der Dicke gewünscht wird.
  • Wenn der Zähler 23 auf drei Zählwerte (zwei Umläufe) der Impulse, wie in Fig. 2 dargestellt, eingestellt ist, dann erzeugt die zweite Reflexion einen Auslöseimpuls im Ausgang, der den Generator 25 und auch den Steuergenerator 26 sperrt. Die Sperrung des Generators 25 sperrt auch den Zähler 23 und den Signalverstärker22. Es werden daher keine weiteren Reflexionen durch den Verstärker 22 hindurchgelassen oder von dem Zähler 23 gezählt. Gleichzeitig steigt die Spannung in dem Sägezahngenerator 27 nicht mehr weiter an und kehrt auf den Ruhewert (in diesem Fall auf Null) zurück. Die Amplitude der auf diese Weise erzeugten Sägezahnspannung ist proportional zur Dicke des Teiles.
  • Der so als Funktion der Dicke des Teiles erzeugte Sägezahn kann durch ein Dehnungsgerät 38 gedehnt werden. Das gedehnte Signal behält einen stetigen Wert, der gleich der Spitzenspannung des Sägezahnes von der Zeit T5 bis zur Zeit To ist, wenn der Dehner 38 durch einen Auslöseimpuls des Impulsgenerators 12 auf Null zurückgeführt wird. Da der Umlaufanteil konstanter Amplitude ungefähr 95 bis 98 0/o des Gesamtumlaufs des Dehngeräts ist, kann die Spannung durch ein Tiefpaßfilter 29 leicht gefiltert werden, wobei die gefilterte Ausgangsspannung an einem Anzeigegerät 30, z. B. einem Nteßinstrument oder einem spannungsempfindlichen Gerät, abgelesen werden kann.
  • Außerdem kann ein Hörsignal bei 31 erzeugt werden, dessen Frequenz proportional der Dicke ist.
  • Zwei Umstände, die bei Nichtbeachtung das Verfahren unwirksam machen könnten, werden im folgenden noch berücksichtigt. Dies sind erstens der Fall, daß kein Rücklaufecho vorhanden ist, und zweitens, daß der maximale Bereich durch die Einstellung bei 27' auf weniger als die Dicke des Teiles eingestellt ist.
  • Es ist ersichtlich, daß, wenn kein Echosignal zurückkommt oder erst zu einer späteren Zeit eintrifft, die Sägezahnspannung weiter bis zu einem Grenzwert ansteigen würde, der von den Komponenten abhängt.
  • Dieser Zustand wird dadurch vermieden, daß ein Spannungsdiskriminator 32 vorgesehen ist, der bei 105 oder 1100/o der normalen maximalen Amplitude der Sägezahnspannung bei voller Ablenkung des Anzeigeinstrumentes anspricht. Der Ausgang des Diskriminators 32 sperrt den Generator 25 und den Steuergenerator 26, um den normalen Betriebsablauf wieder herzustellen, und betätigt eine Anzeigelampe 33, um die Bedienungsperson zu warnen.
  • Wenn die Vorrichtung auch in Anwendung auf die Ermittlung der Wandstärke beschrieben worden ist, so ist doch ersichtlich, daß sie ebensogut auch zur Feststellung der Anwesenheit von Fehlern oder Unstetigkeitsstellen innerhalb von Gegenständen benutzt werden kann, da solche Fehler, ähnlich wie die Rückseite des Gegenstandes, reflektierende Flächen sind.
  • Die Vorrichtung zeigt daher nicht nur die Anwesenheit eines Fehlers an, sondern auch die Tiefe des Fehlers oder der Unstetigkeit unterhalb der Oberfläche.
  • PATENTANSPCHE: 1. Ultraschalldickenmesser mit einem Impulsgenerator zur Erzeugung wiederkehrender Ultraschallimpulse und mit einem Wandler, der auf den Generator anspricht, die Impulse einzeln in den Gegenstand einstrahlt und vielfache Impulse aufnimmt, die den inneren Reflexionen der eingestrahlten Impulse zwischen der Eintrittsoberfläche und einer Gegenfläche in dem Gegenstand entsprechen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Impulszähler vorgesehen ist, der eine vorbestimmte Anzahl von aufgenommenen Impulsen nach jedem eingestrahlten Impuls abzählt, und daß ein Generator zur Erzeugung von Schwingungen veränderlicher Amplitude vorgesehen ist, der eine Schwingung erzeugt, deren Amplitude von dem Impulszählintervall abhängt und den Abstand zwischen der Eintrittsoberfläche und der Zwischenfläche darstellt.

Claims (1)

  1. 2. Ultraschalldickenmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator zur Erzeugung der Schwingung veränderlicher Amplitude ein Sägezahngenerator ist, der eine mit der Zeit zunehmende Schwingung erzeugt, und daß ein Steuergenerator vorgesehen ist, der auf jeden eingestrahlten Impuls anspricht, um den Sägezahn- generator auszulösen, und der auf den Impulszähler anspricht, um den Zeitmeßgenerator nach einer vorbestimmten Anzahl von empfangenen Impulsen zu sperren.
    3. Ultraschalldickenmesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator zur Erzeugung der Schwingung veränderlicher Amplitude ein Dehnungsgerät enthält, welches auf den Zeitmeßgenerator anspricht und eine Schwingung erzeugt, deren Amplitude in Höhe der Endamplitude der Sägezahnschwingung bestehenbleibt, bis mindestens der nächste Ultraschallimpuls erzeugt ist.
    4. Ultraschalldickenmesser nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Amplitudendiskriminator vorgesehen ist, der auf den Generator zur Erzeugung der Schwingung veränderlicher Amplitude anspricht und so eingestellt ist, daß er bei einem vorbestimmten Wert oberhalb der normalen maximalen Amplitude des Generators anspricht und ein Warnsignal erzeugt.
    5. Ultraschalldickenmesser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Amplitudendiskriminator ein Signal liefert, das den Impulszähler sperrt und das Impulszählintervall beendet.
    6. Ultraschalldickenmesser nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgenerator einen elektrischen Dämpfungsgenerator aufweist, der die Zahl der Schwingungen des Wandlers in Abhängigkeit von jedem Ultraschallimpuls begrenzt. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 672 392.
DES48031A 1955-03-21 1956-03-20 Ultraschalldickenmesser Pending DE1015613B (de)

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US1015613XA 1955-03-21 1955-03-21

Publications (1)

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DE1015613B true DE1015613B (de) 1957-09-12

Family

ID=22285292

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DES48031A Pending DE1015613B (de) 1955-03-21 1956-03-20 Ultraschalldickenmesser

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DE (1) DE1015613B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0273419A1 (de) * 1987-01-03 1988-07-06 Nukem GmbH Verfahren zum Messen der Wanddicke eines Werkstücks mittels Ultraschall

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2672392A (en) * 1951-09-17 1954-03-16 Shell Dev Ultrasonic flaw detecting and recording system

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