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DE10156758A1 - Garnitur von modularen Behältern zur Handhabung, zum Transport und zur Aufbewahrung von Mikroskopproben-Objektträgern - Google Patents

Garnitur von modularen Behältern zur Handhabung, zum Transport und zur Aufbewahrung von Mikroskopproben-Objektträgern

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Publication number
DE10156758A1
DE10156758A1 DE10156758A DE10156758A DE10156758A1 DE 10156758 A1 DE10156758 A1 DE 10156758A1 DE 10156758 A DE10156758 A DE 10156758A DE 10156758 A DE10156758 A DE 10156758A DE 10156758 A1 DE10156758 A1 DE 10156758A1
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DE
Germany
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container
containers
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bodies
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DE10156758A
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English (en)
Inventor
Andre Lafond
Yanick Bertin
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3088081 Canada Inc
Original Assignee
3088081 Canada Inc
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Publication date
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/48Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for glass sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
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    • G02OPTICS
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Abstract

Es wird eine Garnitur (10) von gestapelten modularen Behältern (12, 12', 12'', 12''') zur Handhabung, zum Transport und zur Aufbewahrung von Mikroskopproben-Objektträgern (30) beschrieben. Die Seitenwände (24, 26) der rechteckigen Behälter (12, 12', 12'', 12''') sind verschiebbar miteinander verbunden, um eine Längsverschiebung der Behälter (12, 12', 12'', 12''') in Bezug zueinander zu ermöglichen. Auf einem Fortsatz (36) von einer (22) der anderen Behälterwände (20, 22) ist eine lösbare Arretieranordnung (38, 44) vorgesehen, um eine unerwünschte Längsverschiebebewegung der Behälter (12, 12', 12'', 12''') zu verhindern und sie in einer gesicherten Stapelformation festzuhalten. Der Fortsatz (36) der Behälterwand (22) ist teilweise biegsam gemacht, um das Lösen von Arretierelementen (38, 44) auf den Fortsätzen (36) benachbarter Behälter (12, 12') von Hand zu ermöglichen, um dadurch die Verschiebung von Behältern (12, 12', 12'', 12''') zum Einführen oder zur Entnahme von Objektträgern (30) in und aus den Behältern (12, 12', 12'', 12''') zu gestatten.

Description

GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Garnitur oder Zusammenstellung von modularen Behältern zur Handhabung, zum Transport und zur Aufbewahrung von Mikroskopproben- Glasobjektträgern.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Um eine Analyse von biologischen Proben auf medizinischen Gebieten, wie beispielsweise in der Mikrobiologie, der Zytologie, der Hämatologie, usw. zu erhalten, hat man sich verschiedenes Zubehör und verschiedene Behälter ausgedacht, um Proben-Objektträger in Laboratorien zu transportieren.
Solche Behälter kann man zum Beispiel in dem am 3. September 1991 an Webber et al. erteilten U. S. Patent Nr. 4,044,500 beschrieben finden, das eine Verpackung zur Handhabung und zum Transport von Glasobjektträgern veranschaulicht. Das am 25. Februar 1992 an Tse erteilte U. S. Patent Nr. 5,090,568 und das am 11. April 1989 an Levy erteilte U. S. Patent Nr. 4,819,804 beschreiben einzelne Objektträgerhalter.
ZIELE UND FESTSTELLUNG DER ERFINDUNG
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine neue und verbesserte Garnitur von Proben-Objektträgerbehältern bereitzustellen, welche die Objektträger während der Handhabung, der Aufbewahrung und des Transports in einer sicheren Weise schützen.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen neuen und verbesserten Proben-Objektträgerbehälter bereitzustellen, der mit gleichartig konstruierten Behältern zu einer gestapelten Anordnung zusammengesetzt werden kann.
Ein noch ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine solche Garnitur von Probenbehältern bereitzustellen, bei der wahlweise der Zugriff auf einen beliebigen Behälter der gestapelten Anordnung leicht erfolgen kann.
Außerdem ist es ein Ziel der Erfindung, eine manuelle Entnahme eines Glasobjektträgers aus einem beliebigen Behälter zu erleichtern.
Die vorliegende Erfindung betrifft daher eine Garnitur von modularen Behältern zur Handhabung, zum Transport und zur Aufbewahrung von Mikroskopproben-Objektträgern, bei der die Behälter übereinandergestapelt sind, wenn sie zusammengesetzt worden sind, und bei der jeder Behälter umfasst:
einen rechteckigen Körper mit einer entgegengesetzten vorderen und hinteren Stirnwand, entgegengesetzten Seitenwänden und einer Bodenwand, die einen Aufnahmebereich begrenzen, um darin einen Proben-Objektträger aufzunehmen;
Eingriffseinrichtungen auf den entgegensetzten Seitenwänden, die einen gegenseitigen Eingriff des Körpers mit einem darüber liegenden und einem darunter liegenden gleichartig aufgebauten Körper ermöglichen; wobei die Eingriffseinrichtungen eine Längsverschiebung der Körper in Bezug zueinander gestatten;
mit einer der Stirnwände des Körpers integrale Arretiereinrichtungen, die angepasst sind, um mit entsprechenden Arretiereinrichtungen auf dem darüber liegenden und dem darunter liegenden Körper in Kontakt zu treten, um eine unerwünschte Längsverschiebebewegung der Körper in Bezug zueinander zu verhindern; und
Einrichtungen, die ein Lösen der Arretiereinrichtungen gestatten, um es dadurch zuzulassen, dass die Körper zum Einführen oder zur Entnahme von Objektträgern in und aus den Körpern von Hand in Bezug zueinander verschoben werden.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist der Behälterkörper auf einer seiner Stirnwände einen integralen Fortsatz auf, auf dem die Arretiereinrichtungen in Form einer Fingergriffeinrichtung vorgesehen sind.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist dieser Fortsatz biegsam gemacht, wodurch ein Druck von Hand darauf das Lösen der Arretiereinrichtungen ermöglicht.
Andere Ziele und weitere Anwendungsbereiche der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung ersichtlich. Es versteht sich jedoch, dass diese ausführliche Beschreibung trotz der Darstellung von bevorzugten Ausführungsformen dieser Erfindung nur beispielhaft ist, da für den Fachmann innerhalb des Geists und des Umfangs der Erfindung verschiedene Veränderungen und Abwandlungen ersichtlich sind.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Garnitur von modularen Behältern, die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt worden sind;
Fig. 2 ist eine vertikale Querschnittsansicht entlang der Linie 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 ist eine vergrößerte Stirnseitenansicht, die ein Lösen der Arretiereinrichtungen auf Behältern der Garnitur zeigt;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht, die einen Verschiebeeingriff eines Behälter mit den anderen Behältern der Garnitur zeigt; und
Fig. 5 ist eine die Entnahme eines Glasobjektträgers veranschaulichende Längsschnittansicht der Garnitur.
BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Bezug nehmend auf Fig. 1, ist dort eine allgemein mit 10 bezeichnete Garnitur oder Zusammenstellung von vier identisch aufgebauten modularen Behältern 12, 12', 12", 12''' zur Handhabung, zum Transport und zur Aufbewahrung von Mikroskopproben-Objektträgern dargestellt. Die Behälter sind in übereinander gestapelter Formation dargestellt.
Es folgt nun eine ausführliche Beschreibung von nur einem der Behälter. Der Behälter 12 weist einen rechteckigen Körper mit einer entgegengesetzten hinteren und vorderen Stirnwand 20 und 22, entgegengesetzten Seitenwänden 24 und 26 und einer Bodenwand 28 auf, wodurch ein Aufnahmebereich begrenzt wird, um einen Proben-Glasobjektträger 30 (vergleiche Fig. 2) aufzunehmen. Die Bodenwand weist zwei schräge Bereiche 32 und 34 auf, deren Funktion weiter unten beschrieben wird.
Die vordere Stirnwand 20 weist einen integralen, nach außen überstehenden Fortsatz 36 auf, der auf seiner Oberseite mit einem überstehenden Element 38 versehen ist und eine Öffnung 42 aufweist. Zwischen dem Element 38 und der Stirnwand 20 ist ein Teil des Fortsatzes 36 durch einen einseitig offenen Schlitz 40 von der Stirnwand 20 getrennt, so dass dieser Teil flexibel oder biegsam ist. Wie man in Fig. 3 sehen kann, weist auch die Unterseite des Fortsatzes 36 ein überstehendes Element 44 auf, das unterhalb des Elements 38 angeordnet ist und eine zur Form des überstehenden Elements 38 komplementäre Form besitzt.
Auch Bezug nehmend auf Fig. 2, weisen die oberen Ränder der Seitenwände 24 und 26 jeweils eine in Längsrichtung verlaufende Schulter 46, 48 auf, während auf der Innenseite der Seitenwände angrenzend an die oberen Ränder eine Reihe von in Längsrichtung im Abstand angeordneten, nach innen überstehenden Rippen 50 bzw. 52 vorgesehen ist. Die Unterseite des Behälters umfasst eine Reihe von im horizontalen Abstand angeordneten Längsrippen 54, 56, 58 und 60. Die äußeren Längsrippen 54 bzw. 60 weisen eine Reihe von in Längsrichtung im Abstand angeordneten Fingern 62, 64 auf, die so angepasst sind, dass sie sich auf den Schultern 46 und 48 der Seitenwände eines darunter liegenden Behälters verschieben können und unter ihren zugehörigen Fingern 50 und 52 am oberen Rand der Seitenwände des darunter liegenden Behälters zur Ruhe kommen.
Fig. 4 zeigt den Verschiebeeingriff eines Behälters 12 auf einem darunter liegenden Behälter 12'. Man kann sehen, dass der Behälter 12, während er sich in der durch den Pfeil 70 angezeigten Richtung verschiebt, eine Arretierstellung mit dem Behälter 12' erreicht, wo sich das überstehende Element 44 des Behälters 12 auf die gerundete Rückseite 38a des überstehenden Elements 38 des Behälters 12 schiebt, um hinter seiner vertikalen Vorderseite 38b einzurasten. Wie in Fig. 3 dargestellt, zeigt der Pfeil 72 die Biegebewegung an, die von Hand auf den biegsamen Teil des Fortsatzes 36 ausgeübt werden muss, um das Element 44 des Behälters 12 vom Element 38 des darunter liegenden Behälters 12' zu lösen. Der Pfeil 74 zeigt an, dass zum Lösen ein beliebiger der Behälter ausgewählt werden kann, in welchem Fall eine Reihe von übereinander liegenden Behältern gemeinsam in Bezug zum restlichen Behälterstapel verschoben werden kann.
Bezug nehmend auf Fig. 5, zeigt der Pfeil 76 an, dass ein Fingerdruck auf ein Ende des Glasobjektträgers 30 ausgeübt werden kann, wodurch der letztere die Neigung der Vertiefung 34 einnehmen kann, wodurch das entgegengesetzte Ende des Glasobjektträgers angehoben wird, um seine Entnahme zu erleichtern, wie durch den Pfeil 78 angezeigt.
Die Bereitstellung der Öffnung 42 auf jedem Fortsatz 36 der Behälter gestattet es, durch sämtliche der Öffnungen der übereinander gestapelten Behälter der Garnitur ein Band oder eine Schnur hindurch zu führen, um die modularen Behälter während des Transports oder der Handhabung in ihrem arretierten und übereinander gestapelten Zustand zusätzlich zu sichern.
Ein bevorzugtes Material für den Behälter ist Kunststoff, so dass für die Flexibilität gesorgt wird, die erforderlich ist, um die Arretierung der Behälter miteinander und das Lösen voneinander zu bewirken.
Obwohl die Erfindung im Vorangehenden unter Bezugnahme auf eine spezifische Form beschrieben worden ist, ist es für den Fachmann ersichtlich, dass sie vielerlei Weise verfeinert und abgewandelt werden kann. Es soll daher klar sein, dass die Auslegung der vorliegenden Erfindung außer durch die Begriffe in den nachfolgenden Ansprüchen nicht beschränkt werden sollte.

Claims (11)

1. Garnitur (10) von modularen Behältern (12, 12', 12", 12''') zur Handhabung, zum Transport und zur Aufbewahrung von Mikroskopproben-Objektträgern (30), bei der die Behälter (12, 12', 12", 12''') übereinandergestapelt sind, wenn sie zusammengesetzt worden sind, und bei der jeder Behälter (12, 12', 12", 12''') umfasst:
einen rechteckig geformten Körper mit einer entgegengesetzten vorderen und hinteren Stirnwand (22, 20), entgegengesetzten Seitenwänden (24, 26) und einer Bodenwand (28), die einen Aufnahmebereich begrenzen, um darin einen Proben-Objektträger (30) aufzunehmen;
Eingriffseinrichtungen (50, 52; 62, 64) auf den entgegensetzten Seitenwänden (24, 26), die einen gegenseitigen Eingriff des Körpers mit einem darüber liegenden und einem darunter liegenden gleichartig aufgebauten Körper ermöglichen;
wobei die Eingriffseinrichtungen (50, 52; 62, 64) eine Längsverschiebung der Körper in Bezug zueinander gestatten;
mit einer der Stirnwände (20) des Körpers integrale Arretiereinrichtungen (38, 44), die angepasst sind, um mit entsprechenden Arretiereinrichtungen (38, 44) auf dem darüber liegenden und dem darunter liegenden Körper in Kontakt zu treten, um eine unerwünschte Längsverschiebebewegung der Körper in Bezug zueinander zu verhindern; und
Einrichtungen, die ein Lösen der Arretiereinrichtungen (38, 44) gestatten, um es dadurch zuzulassen, dass die Körper zum Einführen oder zur Entnahme von Objektträgern (30) in und aus den Körpern von Hand in Bezug zueinander verschoben werden.
2. Garnitur nach Anspruch 1, bei welcher die Eingriffseinrichtungen aus Rippen (50, 52; 62, 64) an oberen und unteren Rändern der entgegengesetzten Seitenwände (22, 24) des Körpers bestehen, so dass Rippen (62, 64) an den unteren Rändern der entgegengesetzten Wände (24, 26) eines oberen Behälters (12) mit Rippen (50, 52) an den oberen Rändern der entgegengesetzten Wände (24, 26) eines darunter liegenden Behälters (12') verschiebbar und miteinander arretierbar in Eingriff treten können.
3. Garnitur nach Anspruch 1, bei welcher eine Stirnwand (22) des Körpers einen integralen Fortsatz (36) aufweist, und bei welcher die Arretiereinrichtungen aus überstehenden Elementen (38, 44) bestehen, die auf einer Ober- und Unterseite des Fortsatzes (36) angeordnet sind.
4. Garnitur nach Anspruch 3, bei welcher die Einrichtungen, die ein Lösen der Arretiereinrichtungen (38, 44) gestatten, aus einem flexiblen Teil des Fortsatzes (36) bestehen, wodurch ein von Hand auf den flexiblen Teil ausgeübter Druck ein Lösen der Arretiereinrichtungen (38, 44) voneinander ermöglicht.
5. Garnitur nach Anspruch 4, bei welcher der Fortsatz (36) einen Schlitz (40) aufweist, um den flexiblen Teil zu bilden.
6. Garnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welcher die Bodenwand (28) eine mit Längsrippen (56, 58) versehene Unterseite aufweist, um zur Sicherung eines Proben- Objektträgers (30) im Aufnahmebereich eines darunter liegenden Körpers beizutragen.
7. Garnitur nach der Ansprüche 1 bis 6, bei welcher die Bodenwand (28) eine Oberseite mit Vertiefungen (32, 34) aufweist, um die Entnahme eines Proben-Objektträgers (30) von Hand aus dem Aufnahmebereich zu unterstützen.
8. Garnitur nach Anspruch 7, bei welcher die Vertiefungen (32, 34) auf der Bodenwand (28) benachbart zur vorderen Stirnwand (22) und zur hinteren Stirnwand (20) vorgesehen sind.
9. Garnitur nach Anspruch 3, bei welcher der Fortsatz (36) eine Öffnung (42) aufweist, die das Einführen einer Sicherungseinrichtung zum Festhalten der Körper in übereinander gestapeltem Zustand gestattet.
10. Garnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei welcher der Körper aus Kunststoffmaterial besteht.
11. Modularer Objektträgerbehälter (12) zur Handhabung, zum Transport und zur Aufbewahrung von Proben-Objektträgern (30), wobei der Behälter (12) zum Stapeln mit gleichartig aufgebauten Behältern (12', 12", 12''') angepasst ist, um eine Stapelgarnitur (10) zu bilden, wobei der Behälter (12) umfasst:
einen rechteckigen Körper mit einer vorderen Wand (22), einer hinteren Wand (20), einer Bodenwand (28) und entgegensetzten Seitenwänden (24, 26), die einen offenen Bereich begrenzen, um darin einen Proben-Objektträger (30) aufzunehmen;
Eingriffseinrichtungen (46, 48, 50, 52; 54, 60, 62, 64) auf den Seitenwänden (24, 26), die es ermöglichen, den Körper verschiebbar mit gleichartig aufgebauten darüber liegenden und darunter liegenden Körpern zu verbinden; wobei die vordere Wand (22) einen integralen Fortsatz (36) aufweist;
Arretiereinrichtungen (38, 44) auf einer Ober- und Unterseite des Fortsatzes (36); wobei der Fortsatz (36) einen biegsamen Teil einschließt, der sein Verbiegen von Hand ermöglicht, um die Arretiereinrichtungen (38, 44) immer dann zu lösen, wenn sie mit Arretiereinrichtungen (44, 38) von gleichartig aufgebauten gestapelten Körpern im Eingriff stehen.
DE10156758A 2000-11-24 2001-11-19 Garnitur von modularen Behältern zur Handhabung, zum Transport und zur Aufbewahrung von Mikroskopproben-Objektträgern Withdrawn DE10156758A1 (de)

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