DE10154325A1 - Justiereinrichtung für die Höhenstellung eines Blasdorns - Google Patents
Justiereinrichtung für die Höhenstellung eines BlasdornsInfo
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Abstract
Bei einer Einrichtung zur Justierung der "vertikalen" Position eines Blasdorns (10) einer Blasformmaschine an einem auf- und abfahrbar in einem Maschinengestell derselben angeordneten Blasdornträger (11), an dem mindestens zwei Blasdorne angeordnet sind, die zum gleichzeitigen Blasen von Formhohlkörpern dienen, die in Formnestern einer unterhalb des Blasdornträgers angeordneten Blasform (16, 16') geblasen werden, wobei die Blasdorne beim Eintauchen in die Blasform sowohl die Kalibrierung eines Halsbereiches der Formhohlkörpers als auch die Abtrennung vom Hals nach außen überstehenden Kunststoff-Materials vermitteln, wobei die Abtrennung durch Abquetschen des überstehenden Materials (23) mittels einer ringförmigen Schneidkante (18) des jeweiligen Blasdorns erfolgt, die im in die Blasform eingetauchten Zustand des Blasdorns an einer konischen Gegenfläche (22) der Blasform anliegt und durch diese Anlage entlang einer Kreislinie der konischen Fläche das Abscheiden des überschüssigen Kunststoffmaterials vermittelt und wobei der Blasdorn in einer trägerfesten Aufnahme axial verschiebbar angeordnet und in der für das Abquetschen des überschüssigen Materials geeigneten Position justierbar z. B. mittels einer Stellschraube (29) festlegbar ist, ist eine von der Außenseite der Maschine her drehbare Stellschraube (29) vorgesehen, die in einer Gewindebohrung (26) der Blasdornaufnahme schraubbar geführt ist, deren Achse (27) quer, insbesondere rechtwinklig zur zentralen Achse (28) ...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Justierung der "vertikalen" Position eines Blasdorns einer Blasformmaschine an einem auf- und ab-Verfahrbar an einem Maschinengestell derselben angeordneten Blasdornträger an dem mindestens zwei Blasdorne angeordnet sind, die zum gleichzeitigen Blasen von Formhohlkörpern dienen, die in Formnestern einer unterhalb des Blasdornträgers angeordneten Blasform geblasen werden, wobei die Blasdorne beim Eintauchen in die Blasform sowohl die Kalibrierung eines Halsbereiches der Formhohlkörper als auch die Abtrennung vom Hals nach außen überstehenden Kunststoff-Materials vermitteln, wobei die Abtrennung durch Abquetschen des überstehenden Materials mittels einer ringförmigen Schneidkante des jeweiligen Blasdorns erfolgt, die im in die Blasform eingetauchten Zustand des Blasdorns an einer konischen Gegenfläche der Blasform anliegt und durch diese Anlage entlang einer Kreislinie der konischen Fläche das Abschneiden des überschüssigen Kunststoffmaterials vermittelt, wobei der Blasdorn in einer trägerfesten Aufnahme axial verschiebbar angeordnet und in der für das Abquetschen des überschüssigen Materials geeigneten Position justierbar z. B. mittels einer Stellschraube festlegter ist.
- Bei bekannten Justiereinrichtungen dieser Art sind zur Höhenverstellung des Blasdorns eine mit einem Gewinde Blasdornaufnahme in klemmendem Angriff stehende Stellschraube und eine diese axial durchsetzende, mit dem Blasdorn-Körper ihrerseits in klemmenden Eingriff stehende Feststellschrauben vorgesehen, die jeweils als Stellschraube und Konterschraube ausgenutzt werden. Diese Art der Verstellung ist nur bei "stehender" Maschine möglich, da der Vorgang des Lösens der jeweiligen Konterschraube von der Stellschraube, deren Nachstellung und anschließend erneut erforderliche Konterung erheblich mehr Zeit in Anspruch nimmt, als die Dauer eines üblichen Blaszyklus. Die Folge demgemäß erforderlicher Stillstandsphasen für die Justierarbeit ist daher zumindest Materialverlust in erheblichem Umfang, da, falls der Extrusionsbetrieb des Extruders der Maschine aufrechterhalten wird, um einen thermisch stabilen Zustand der Maschine aufrechtzuerhalten, Kunststoff-Material in erheblichem Umfang verloren geht, oder, falls der Extruder mit abgeschaltet wird, in dem Zeitraum, bis wieder "thermische" Prozeßstabilität erreicht ist, sehr viel Ausschuß produziert wird. Es kommt hinzu, daß auch die Stillstandszeit im Ergebnis wirtschaftlichen Verlust bedeutet. Die Wahrscheinlichkeit dafür, daß derartige Justiervorgänge erforderlich werden, ist um so größer je mehr Blasdorne einem Träger angeordnet sind und ist im übrigen auch in der sogenannten Einrichtungsphase hoch, wenn die Produktion mit einem neu eingerichteten Werkzeug begonnen wird.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Justiereinrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die im Betrieb der Blasformmaschine ein nachjustieren der Position eines Blasdorns in kurzer Zeit ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine von der Außenseite der Maschine her drehbare Stellschraube vorgesehen ist, die in einer Gewindebohrung der Blasdornaufnahme schraubbar geführt ist, deren Achse quer, insbesondere rechtwinklig zur zentralen Achse des Blasdorns, diese schneidend, verläuft, und daß eine kraftformschlüssig wirkende Umlenkungseinrichtung vorgesehen ist, die den axialen Verstellhub der Stellschraube in Verstellhübe des Blasdorns umsetzt, die in Richtung dessen zentraler Längsachse erfolgen.
- Hierdurch erreichte Vorteile sind zumindest die folgenden:
- 1. Einfache und rasche Justierung der Höhenposition des Blasdorns innerhalb einer durch das Blasen der Formhohlkörper bedingten Stillstandsphase.
- 2. Weitestmögliche Vermeidung von Materialverlust.
- 3. Vermeidung von Stillstandszeiten der Blasformmaschine.
- 4. Drastische Reduzierung von Ausschuß, der im Prinzip - auf eine Flasche pro Zyklus begrenzbar ist.
- Eine hierfür erforderliche Hub- und Umlenkungseinrichtung ist auf vielfältige Weise realisierbar, z. B. dadurch, daß eine Umlenkungseinrichtung vorgesehen wird, die rotatorische Stellbewegungen eines um eine rechtwinklig zur zentralen Längsachse des Blasdorns verlaufende Achse verschiebbaren Stellelement in damit korrelierte axiale Hübe des Blasdorns umsetzt.
- Diesbezüglich geeignet ist z. B. ein um die horizontale Achse drehbar gelagertes Kegelrad, das mit einem Kegelrad kämmt, das seinerseits eine zentrale Gewindebohrung hat, mit der ein mit dem Blasdorn fest verbundener Gewindebolzen in kämmendem Eingriff steht.
- Geeignet ist auch ein Schneckentrieb, dessen Schneckenrad mit dem zentralen Gewinde versehen ist, mit dem der Gewindebolzen des Blasdorns in Gewinde-Kämmen dem Eingriff steht.
- In bevorzugter Gestaltung der Justiereinrichtung ist eine um eine horizontale Achse drehbare und dadurch axial verschiebbare Stellschraube vorgesehen, durch die ein Keil verschiebbar ist, der sich mit seiner Schrägfläche an einer Gegenfläche eines mit dem Blasdorn fest verbundenen Komplementärprismatisch gestalteten Anschlagkörper abstützt, wobei dieser Anschlagkörper durch die Wirkung von Rückstellfedern, über die der Blasdorn an der Aufnahme abgestützt ist, in der Anlageposition mit der schrägen Keilfläche gehalten ist.
- In bevorzugter Ausgestaltung einer solchen Justiereinrichtung ist der Keilwinkel geringfügig größer als derjenige Wert, bei dem Selbshemmung eintreten könnte und die Festsetzung der Justageposition ist durch die Selbsthemmung des Gewindes der Stellschraube erzielt.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Stellschraube als Innensechskantschraube ausgebildet ist, die mittels eines "langen" Sechskant-Kugelkopf- Stiftschlüssels betätigbar ist, der "von vorne" eine bequeme Betätigung der Stellschraube ermöglicht.
- Weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Justiereinrichtung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines speziellen Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
- Fig. 1 einen Blasdorn einer mit einer erfindungsgemäßen Justiereinrichtung für die Höhen-Einstellung des Blasdorns ausgestatteten erfindungsgemäßen Justiereinrichtung, gesehen in der oberen Endstellung des Blasdorns und
- Fig. 2 eine Detail-Darstellung des Blasdornes gemäß Fig. 1 in einer seiner unteren End-Stellung nahen Position, zur Erläuterung der Funktion der Justiereinrichtung.
- Durch den in der Fig. 1 mit 10 bezeichneten Blasdorn sowie seine an einem auf- und abverfahrbaren Blasdornträger 11 angeordnete Blasdornaufnahme 12 und eine insgesamt mit 13 bezeichnete Justiereinrichtung ist eine Blasform-Maschine zur Herstellung von Form-Hohlkörpern, z. B. Flaschen repräsentiert, bei der an einer Blasstation mehrere Blasdorne 10 zum gleichzeitigen Blasen einer entsprechenden Vielzahl von z. B. flaschenförmigen Form- Hohlkörpern angeordnet sind, wobei die Blasdorne gemeinsam mit dem Blasdornträger auf und ab-verfahrbar sind. Wenn sich die Blasdorne 10 in ihrer oberen Endstellung befinden, kann die Blasform zu einer nicht dargestellten Extrusionsstation zur Aufnahme von schlauchförmigen Rohlingen verfahren werden. Nachdem die Blasform die Rohlinge aufgenommen hat, wird sie, während sich die Blasdorne 10 in ihrer oberen Endstellung befinden, zu der Blasstation verfahren, an der durch Einführen der Blasdorne 10 in die durch die Kunststoffe-Vorformlinge 14 ausgekleideten Formöffnungen in die geschlossene Blasform 16, 16' das Kalibrieren und Blasen erfolgt. Hierbei werden die Blasdorne 10 von der oberen Endstellung als Ausgangsstellung ausgehend, in der sie in einem lichten vertikalen Abstand von der Blasformöffnung 17 angeordnet sind, bis in die in der Fig. 2 gestrichelt eingezeichnete untere Endstellung verschoben, in der sich der jeweilige Blasdorn mit einem eine Schneid- und Scherkante 18 bildenden Rand einer radialen die Formung der Ring-Stirnfläche z. B. eines Flaschenhalses der fertigen Hohlkörper vermittelnden Ringschulter 19 des außen zylindrischen Blasdornkopfes 21 am inneren Randbereich einer sich nach außen trichterförmig erweiternden konischen Randfläche 22 der durch die Formhälften 16 und 16' berandeten Formöffnung 17 axial abstützt.
- In dieser unteren Endstellung des Blasdorns 10 ist ein kragenförmiger Rand 23 überstehenden Materials des Vorformlings 14 vollständig oder weitestgehend vom kalibrierten Flaschenhals abgetrennt, so daß er nach dem Herausziehen des Blasdorns aus dem geblasenem Hohlkörper und dem Öffnen der Form 16, 16' ohne nennenswerten Kraftaufwand abgestochen oder weggeschlagen werden kann.
- Wird diese untere Endstellung der unteren Blasstation mit mehreren Blasdornen 10 nicht erreicht, muß die Höheneinstellung der Blasdorne d. h. ihre obere Endstellung so justiert werden, daß sie bei gleichem Absenkungshub der durch die Antriebsvorrichtung des Blasdornträgers gesteuert wird, alle die untere Endstellung erreichen. Demgemäß ist jeder der Blasdorne mit einer eigenen Justiereinrichtung 13 versehen.
- Die Justiereinrichtung 13 umfaßt ein an die Blasdorn-Aufnahme 12 fest angesetztes Gehäuse 24, das insoweit selbst Teil der Blasdornaufnahme 12 ist.
- In das Gehäuse 24 der Justiereinrichtung 13 ist eine Gewindebohrung 26 eingebracht, deren zentrale Achse 27 rechtwinklig zur zentralen Längsachse 28 des Blasdorns 10 verläuft und diese schneidet. In dieser Gewindebohrung 26 ist eine Stellschraube 29 schraubbar geführt, in die "von außen her" mittels eines lediglich schematisch angedeuteten Sechskant-Kugelkopf- Stiftschlüssels 31 betätigbar ist. "Von außen her" bedeutet von der dem Blasdornträger 11 abgewandten Seite her. Die Stellschraube 29 ist an einem im inneren des Gehäuses 24 horizontal verschiebbar geführten Keilkörper 32 axial abgestützt. Dieser Keilkörper 32 greift mit seiner schrägen Keilfläche 32' an eine entsprechend schrägen Gegenfläche 33 eines mit den Blasdorn fest verbundenen prismatisch gestalteten Anschlagkörper 34 an, der durch die Wirkung einer Rückstellfeder 36, die durch einen Stapel von Tellerfedern 37 gebildet ist, in Anlage mit der schrägen Keilfläche 32' des Keilkörpers 32 gehalten ist. Sie sind an der Blasdornaufnahme 12 axial abgestützt und greifen an einem den Anschlagkörper 37 tragenden Stützflansch 38 an dessen dem Anschlagkörper 34 gegenüberliegenden Seite an. Sie umgeben koaxial einen Verbindungsbolzen 39, der sich zwischen dem Stützflansch 38 und dem Führungskörper 41 erstreckt, mit dem der Blasdorn in seiner Aufnahme 12 axial verschiebbar geführt ist. Der Verbindungsbolzen 39 ist fest mit dem Stützflansch 38 und dem Führungskörper 41 verbunden und durchquert eine Bohrung 42, die im oberen "Deckel"-Teil 43 der Blasdorn- Aufnahme angeordnet ist. In einer mittleren Neutralstellung ist ein Einstellbereich für die Höhe des Blasdorns 10 dadurch gegeben, daß die obere Stirnfläche 44 des Führungskörpers 41 in einem kleinen Abstand von z. B. 1 mm von einer Gegenfläche 46 des Deckenteils 42 der Blasdornaufnahme 12 angeordnet ist, desgleichen der Stützflansch 38 in einem kleinen Abstand von der Gegenfläche 47 des Gehäuses 24 der Justiereinrichtung angeordnet ist. Durch "Auswärts" Drehen der Stellschraube 29 kann daher der Blasdorn, da jetzt der Anschlagkörper 34 nach oben ausweichen kann, seinerseits nach oben rücken, während durch Einwärtsdrehung der Stellschraube der Anschlagkörper 24 und mit ihm der Blasdorn nach unten verschoben wird.
- Der Keilwinkel, unter dem die Schrägfläche 32' des Keilkörpers 32 schräg zur rechtwinklig zur zentralen Achse 28 des Blasdorns 10 verlaufenden "Horizontalen" verläuft, ist geringfügig größer als derjenige Wert, bei dem Selbsthemmung eintreten könnte. Die Selbsthemmung der Justiereinrichtung wird durch die Selbsthemmung des Gewindes der Stellschraube 29 erzielt.
- Die Stellschraube 29, der Keilkörper 32 und der mit dem Führungskörper 41 des Blasdorns 10 fest verbundene Anschlagkörper 34 bilden eine kraftformschlüssig Umlenkungseinrichtung, die den "horizontalen" Verstellhub der Stellschraube 29 in einen "vertikalen" Verstellhub des Blasdorns 10 umsetzt, der in Richtung seiner zentralen Längsachse 28 erfolgt.
Claims (4)
1. Einrichtung zur Justierung der "vertikalen" Position eines Blasdorns
einer Blasformmaschine an einem Auf- und Ab-Verfahrbar an einem
Maschinengestell derselben am geordneten Blasdornträger an dem
mindestens zwei Blasdorne angeordnet sind, die zum gleichzeitigen
Blasen von Formhohlkörpern dienen, die in Formnestern einer
unterhalb des Blasdornträgers angeordneten Blasform geblasen werden,
wobei die Blasdorne beim Eintauchen in die Blasform sowohl die
Kalibrierung eines Halsbereiches der Formhohlkörper als auch die
Abtrennung vom Hals nach außen überstehenden Kunststoff-Materials
vermitteln, wobei die Abtrennung durch Abquetschen des überstehenden
Materials mittels eine ringförmigen Schneidkante des jeweiligen
Blasdorns erfolgt, die im in die Blasform eingetauchten Zustand des
Blasdorns an einer konischen Gegenfläche der Blasform anliegt und durch
diese Anlage entlang einer Kreislinie der konischen Fläche das
Abschneiden des überschüssigen Kunststoffmaterials vermittelt, wobei der
Blasdorn in einer trägerfesten Aufnahme axial verschiebbar angeordnet
und in der für das Abquetschen des überschüssigen Materials
geeigneten Position justierbar z. B. mittels einer Stellschraube festlegbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine von der Außenseite der Maschine
her drehbare Stellschraube (29) vorgesehen ist, die in einer
Gewindebohrung (26) der Blasdornaufnahme schraubbar geführt ist, deren
Achse (27) quer, insbesondere rechtwinklig zur zentralen Achse (28) des
Blasdorns (10), diese schneidend, verläuft, und dass ein
kraftformschlüssig wirkende Umlenkungseinrichtung (29, 32, 34)vorgesehen ist,
die den axialen Verstellhub der Stellschraube in Verstellhübe des
Blasdoms umsetzt, die in Richtung dessen zentraler Längsachse erfolgen.
2. Justiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine um eine horizontale Achse (27) drehbare und dadurch axial
verschiebbare Stellschraube (29) vorgesehen ist, durch die ein Keil (32)
verschiebbar ist, der sich mit seiner Schrägfläche (32') an einer
Gegenfläche (33) eines mit dem Blasdorn fest verbundenen
Komplementärprismatisch gestalteten Anschlagkörper abstützt, wobei dieser
Anschlagkörper durch die Wirkung von Rückstellfedern (37), über die der
Blasdorn an der Aufnahme abgestützt ist, in der Anlageposition mit der
schrägen Keilfläche gehalten ist.
3. Justiereinrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Keilwinkel des Keils (32) geringfügig größer ist
als derjenige Wert, bei dem Selbsthemmung eintreten könnte und die
Festsetzung des Blasdorns (10) in der Justageposition durch die
Selbsthemmung des Gewindes der Stellschraube (29) erzielt ist.
4. Justiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stellschraube als Innensechskantschraube
ausgebildet ist, die mittels eines Sechskant-Kugelkopf-Stiftschlüssels
(31) betätigbar ist, der von der vorderste der Maschine her an die
Stellschraube ansetzbar ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |