DE1015311B - Vorrichtung zur absatzweisen Schaltung von uebernormalbreiten, ungelochten Filmen - Google Patents
Vorrichtung zur absatzweisen Schaltung von uebernormalbreiten, ungelochten FilmenInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B1/00—Film strip handling
- G03B1/18—Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof
- G03B1/20—Acting means
- G03B1/22—Claws or pins engaging holes in the film
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
Description
DEUTSCHES
Gegenüber dem in Kinokammern jeder Art, wie Meßkammern und auch in Kleinbildkammern, zur
Anwendung kommenden perforierten Film, zu dessen Schaltung Greifer, Schaltwalzen od. dgl. dienen, wird
in normalen Fotokammern meist unperforierter Film benutzt. Dabei sind zu dessen Bewegung unter
anderem auch Stachelwalzen bekanntgeworden, deren nadelartige Mitnehmerspitzen längs einer an dem
Filmband vorbeigeführten Kette angeordnet sind. Auch sind greiferähnliche Mechanismen zur Anwendung
gelangt, bei denen sich Borsten oder Nadeln an den Film anlegen und diesen rein durch Reibung
transportieren. Es gab auch Einrichtungen, die sich im Augenblick des Transportes des unperforierten
Films eine Perforation selbst schafften, indem ein oder mehrere Löcher in den Film gestanzt wurden.
Charakteristisch ist aber für derartige Transporteinrichtungen die Tatsache, daß die Bildfolge immer
relativ langsam vor sich geht, daher also reichlich Zeit für den Transportvorgang zur Verfügung steht.
Handelt es sich jedoch um die Aufgabe, unperforierten Film großer Breite ähnlich wie in einer
Kinokammer in schneller, sogar sehr schneller Bildwechselfolge absatzweise zu transportieren, können
die bisher angewandten Transportmechanismen nicht ohne weiteres verwendet werden.
Besonders in der fotografischen Meßtechnik wird häufig die Aufgabe gestellt, in sehr schneller Bildwechselfolge
bis zu 200 Bildern pro Sekunde Aufnahmen mit nur geringer Bildhöhe, z. B. von 8 mm
Filmbilder, zu erhalten, wie sie beispielsweise in Fig. 1 der Zeichnung dargestellt sind.
Da bei solchen »Streifenaufnahmen« meist auf eine große Streifenlänge Wert gelegt wird, kommen hier
Filme größerer Breite als die der normalen Formate in Frage. Man könnte grundsätzlich auch hier durch Anbringung
einer Perforation auf den Film mit einem geeigneten Abstand der Perforationslöcher arbeiten.
Abgesehen davon, daß die Anschaffung bzw. die Beschaffung von abnormalen Perforationen immer
schwierig und kostspielig ist, stehen jedoch dieser Lösung noch andere technische Schwierigkeiten im
Wege.
Die Masse eines so breiten Films ist relativ groß. Die Masse soll bei der angenommenen Aufnahme
200mal in der Sekunde aus der Ruhelage in Bewegung gesetzt, also beschleunigt und wieder auf die Geschwindigkeit
0 abgebremst werden, um dann während der Belichtung im Bildfenster ruhig zu stehen, bis der
nächste Transport einsetzt.
Diese Forderung bedingt eine Drehzahl der Transportelemente von 12 000 Umdrehungen pro
Minute und es ist naheliegend, daß, insbesondere weil es sich hier um eine hin- und hergehende Bewegung
Vorrichtung zur absatzweisen Schältung von übernormalbreiten, ungelochten
Filmen
Anmelder:
Lytax-Werke G.m.b.H.,
Freiburg (Breisgau), Egonstr. 35-41
Freiburg (Breisgau), Egonstr. 35-41
Paul Ruf, Wasser bei Emmendingen (Breisgau),
und Ernst Leist, Freiburg (Breisgau),
sind als Erfinder genannt worden
der mechanischen Teile handelt, diese bewegte Masse auf ein Minimum reduziert werden muß.
Bei Anwendung üblicher Perforationen müßten diese Transportorgane zumindest in den Teilen, die in
die Perforation eingreifen und die das Perforationsloch ausfüllen müssen, relativ große Dimensionen aufweisen,
was bei der erforderlichen mechanischen Belastung automatisch zu erheblichen Massen führen
muß.
Die Erfindung befaßt sich damit, unter Anwendung möglichst kleiner Massen eine Vorrichtung
zur absatzweisen Schaltung von übernormalbreiten, ungelochten Filmen in z. B. für fotografische Meßzwecke
bestimmten Hochfrequenzkameras mit einer Bidfrequenz von z. B. über 200 Bildern pro Sekunde
zu schaffen.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke besteht darin, daß der Film an der Fortschaltstelle in
einer in Eingriffsrichtung verstellbaren Bahn geführt ist, welche es gestattet, den Film mit der Fortschalteinrichtung
wahlweise in und außer Eingriff zu bringen und daß die Fortschalteinrichtung aus einem
mit nadelartigen Fortschaltzähnen versehenen Schaltgreifer, dessen Zähne während des Schalthubs in den
Film einstechen, und ferner aus einem mit nadelartigen Zähnen versehenen Justiergreifer besteht,
dessen Zähne während der Standzeit in den Film einstechen.
Die Greiferschwinge ist hierfür möglichst leicht auszubilden und trägt auf ihrer oberen Kante eine
oder mehrere Nadelspitzen, die im Zuge der Greiferbewegung in den Film hineingestoßen werden, sich
ihre Perforation also selbst schaffen, und dann auf dem weiteren Wege der Bewegung den Film mitziehen
und durch das Fenster transportieren.
709 660/248
Der Transport- und Justiervorgang mittels in den Film eingreifender Nadelspitzen, die jeweilig andere
Aufgaben zu erfüllen haben, ist dadurch ermöglicht worden, daß für die Anbringung der feinen Nadelspitzen,
die ja praktisch keine Masse haben, eine Konstruktion des Greifers gewählt werden konnte,
die so leicht ist, daß damit auch die geforderten hohen Bildwechselzahlen von etwa 200 pro Sekunde erreicht
werden können.
In Fig. 2 sind auf der Antriebswelle 1 die den Transportgreifer 2 und den Blockiergreifer 3
steuernden Exzenter 4 und 5 dargestellt. Die entsprechenden Greiferschwingen 6 und 7 sind in den
Schlitzen 8 und 9 auf der Führungsleiste 10 geführt.
Bei Drehung der Antriebswelle 1 bewegen sich die Greifernadeln 11 des Transportgreifers 2 auf einer
geschlossenen Kurve 12 auf- und abwärts, greifen also an einem Umkehrpunkt der Kurve in den Film
Die Zahl der erforderlichen Nadelspitzen richtet io ein und transportieren diesen um eine Hublänge. Am
sich nach der Masse des zu bewegenden Films und ist gegenüberliegenden Umkehrpunkt der Kurve treten
größer, je breiter der zur Anwendung kommende
Film ist. Sie richtet sich außerdem nach der ver
Film ist. Sie richtet sich außerdem nach der ver
langten Bildwechselzahl, also nach den auf-
die Nadeln aus dem Film wieder aus und bewegen sich unter dem Film zurück zur Eingriffsstelle.
Durch an sich bekannte Formen oder Kombitretenden Beschleunigungen und Verzögerungen. 15 nationen von Exzentern kann die Bewegungskurve
Die zur Arretierung bzw. Justierung dienende zweckmäßig gestaltet werden. In der Zeichnlieg; ist
Greiferschwinge trägt ebensolche Nadelspitzen, die
aber nur zur Festhaltung des Films in der Ruhelage
aber nur zur Festhaltung des Films in der Ruhelage
dienen, also eine hin- und hergehende Bewegung aus-
und 3 in einem größeren Abstand voneinander dargestellt.
In Wirklichkeit liegen diese Greifer unmittelbar
angeordnet, welch letztere Anwendung aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht.
In Fig. 3 ist die Filmführung mit der Abhebe-
nur eine beispielsweise einfachste Anordnung schematisch
dargestellt.
Der die Blockiernadel 13 tragende Blockiergreifer 3
zuführen haben, während die dem Transport dienenden 20 wird durch den Exzenter 5 hin- und herbewegt, was
Nadelspitzen sich auf einer geschlossenen Kurve be- durch den Führungsschlitz 14 und den Führungswegen müssen. stift 15 schematisch dargestellt ist. Die Stellung der
Zur sicheren Aufeinanderfolge der absatzweisen beiden Exzenter ist so gewählt, daß die Blockier-Schaltung
kann erfindungsgemäß die Einrichtung nadeln in dem Moment in den Film eingreifen, wenn
derart getroffen sein, daß die zum Transport des 25 die Transportnadeln den Film verlassen. Der ÜberFilms
dienende Greiferschwinge und die zur Arre- sieht halber sind in der Zeichnung die beiden Greif er 2
tierung des Films während seiner Belichtung dienende
Greiferschwinge durch eine gemeinsame Antriebswelle derart abwechselnd in Bewegung gesetzt werden,
Greiferschwinge durch eine gemeinsame Antriebswelle derart abwechselnd in Bewegung gesetzt werden,
daß die eine den Transport des Films bewirkende 30 nebeneinander und sind am äußersten Rande des
Greiferschwinge (Transportgreifer) eine auf einer Films entweder einseitig oder an beiden Filmrändern
geschlossenen Kurve auf- und abwärts gerichtete Bewegung ihrer Nadelspitzen durch das Antriebsmittel
— Exzenter — erhält, während die zur Arretierung
— Exzenter — erhält, während die zur Arretierung
des Films dienende Greiferschwinge (Arretiergreifer) 35 vorrichtung ebenfalls schematisch gezeigt,
eine hin- und hergehende Bewegung durch das auf ihr Das durchgehende Führungsunterteil 16 liegt mit
einwirkende Antriebsmittel — Exzenter — erhält. der dem Film zugekehrten Seite in der Schärfen-
Erfindungsgemäß kann weiter vorgesehen sein, daß ebene des Objektivs.
an der Eingriffsstelle der Nadelspitzen der Greifer- Das Führungsoberteil 17 ist an der Stelle, an der
schwingen das Filmführungsoberteil unterbrochen ist 40 die Greifer 2 und 3 sich befinden, unterbrochen. Der
und der Film an dieser Stelle durch eine mechanisch Film 18 läuft hier durch die Halteklauen 19 und 20
oder elektrisch zu steuernde Anpreß vorrichtung geführt ist.
Erst wenn die erforderliche Drehzahl für die Inbetriebsetzung der Greiferschwingen erreicht ist, soll
der wirkliche Transport des Films, der wahlweise und jeweils im gewünschten Zeitpunkt durch Abheben des
Films wieder unterbrochen werden kann, erfolgen.
Da bei jedem Bildtransport der Film aus der
Ruhelage beschleunigt und wieder auf die Ge- 5° nunmehr in den Film eingreifen, diesen transportieren
schwindigkeit 0 verzögert wird, um dann eine gewisse und danach blockieren können.
Zeit ruhig zu stehen, ist es leicht, den Augenblick der Der dargestellte Mechanismus erlaubt es, unKupplung
des Films in eine Phase zu legen, in der die perforierten Film jeder beliebigen Breite mit hoher
Transportnadelspitzen ohnehin nicht in Eingriff sind. Geschwindigkeit bzw. mit großer Bildwechselzahl ab-In
der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Er- 55 satzweise zu schalten, wobei neben der Einsparung
findungsgegenstandes in schernatischer Weise dar- der Perforation auch zusätzlich durch die begestellt,
und zwar veranschaulicht schriebene Möglichkeit der Kupplung des Films mit Fig. 1 die Bildanordnung auf dem Film einer dem Transportmechanismus jeder überflüssige Film-Streifenkammer,
verbrauch beim Anlauf und Auslauf der mechanischen
Fig. 2 die Anordnung der Greiferschwingen mit 60 Teile vermieden wird.
Nadeln und Exzentern,
und kann mit deren Hilfe von der Führungsebene abgehoben
werden, so daß die Nadeln der Greifer 2 und 3 den Film nicht berühren.
Erst wenn der Greifermechanismus die erforderliche Drehzahl erreicht hat, werden, wie in Fig. 4 dargestellt,
die Halteklauen 19 und 20 in Pfeilrichtung auf den Film gesenkt und damit dieser in die
Führungsebene gebracht, so daß die Greifernadeln
Fig. 3 die Filmführung mit Abhebung des Films, Fig. 4 die Filmführung mit Anpressung des Films.
Einleitend wird auf die Fig. 1 hingewiesen, in welcher ein breites Filmband 18 mit sehr schmalem
Bildstreifen dargestellt ist. Die der Erfindung zugrunde liegende Vorrichtung zur absatzweisen
Schaltung von unperforiertem Film kann selbstverständlich auch für jedes andere Bildformat Verwendung
finden.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur absatzweisen Schaltung von übernormalbreiten, ungelochten Filmen in z. B. für
fotografische Meßzwecke bestimmten Hochfrequenzkameras mit einer Bildfrequenz von z. B.
über 200 Bildern pro Sekunde, dadurch gekennzeichnet, daß der Film (18) an der Fortschaltstelle
in einer in Eingriffsrichtung verstellbaren Bahn ge-
führt ist, welche es gestattet, den Film mit der Fortschalteinrichtung wahlweise in und außer Eingriff
zu bringen und daß die Fortschalteinrichtung aus einem mit nadelartigen Fortschaltzähnen versehenen
Schaltgreifer (2), dessen Zähne (11) während des Schalthubes in den Film einstechen, und
ferner aus einem mit nadelartigen Zähnen versehenen Justiergreifer (3) besteht, dessen Zähne
(13) während der Standzeit in den Film einstechen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Transport des Films
dienende Greiferschwinge (2) und die zur Arretierung des Films während seiner Belichtung dienende
Greiferschwinge (3) durch eine gemeinsame Antriebswelle (1) derart abwechselnd in Bewegung
gesetzt werden, daß die eine Greiferschwinge (2)
10 eine auf einer geschlossenen Kurve auf- und abgehende Bewegung ihrer Nadelspitzen (11) durch
das Antriebsmittel — Exzenter — (4) erhält, während die andere Greiferschwinge (3) eine hin- und
hergehende Bewegung durch das auf ihr einwirkende Antriebsmittel — Exzenter — (5) erhält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Eingriffsstelle der
Nadelspitzen der Greiferschwingen (2, 3) das Filmführungsoberteil (17) unterbrochen ist und
daß der Film an dieser Stelle durch eine mechanisch oder elektrisch zu steuernde Anpreßvorrichtung
geführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 362 819, 532 225, 295, 702 312.
Deutsche Patentschriften Nr. 362 819, 532 225, 295, 702 312.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709«!)/248 8,57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL15585A DE1015311B (de) | 1953-05-21 | 1953-05-21 | Vorrichtung zur absatzweisen Schaltung von uebernormalbreiten, ungelochten Filmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL15585A DE1015311B (de) | 1953-05-21 | 1953-05-21 | Vorrichtung zur absatzweisen Schaltung von uebernormalbreiten, ungelochten Filmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1015311B true DE1015311B (de) | 1957-09-05 |
Family
ID=7260163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL15585A Pending DE1015311B (de) | 1953-05-21 | 1953-05-21 | Vorrichtung zur absatzweisen Schaltung von uebernormalbreiten, ungelochten Filmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1015311B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1280667B (de) * | 1967-05-17 | 1968-10-17 | Arnold & Richter Kg | Filmtransport-System |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE362819C (de) * | 1922-11-02 | Konrad Koehl | Verfahren zum Fortschalten von Filmen | |
| DE532225C (de) * | 1928-09-08 | 1931-08-25 | Helmut Mackrodt | Schaltvorrichtung fuer ungelochte Rollfilme |
| DE638295C (de) * | 1933-11-15 | 1936-11-12 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Foerdervorrichtung fuer Filmbaender in Rollfilmkameras |
| DE702312C (de) * | 1939-01-13 | 1941-02-05 | Geyer Werke Kom Ges | Filmgreifer |
-
1953
- 1953-05-21 DE DEL15585A patent/DE1015311B/de active Pending
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| DE362819C (de) * | 1922-11-02 | Konrad Koehl | Verfahren zum Fortschalten von Filmen | |
| DE532225C (de) * | 1928-09-08 | 1931-08-25 | Helmut Mackrodt | Schaltvorrichtung fuer ungelochte Rollfilme |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1280667B (de) * | 1967-05-17 | 1968-10-17 | Arnold & Richter Kg | Filmtransport-System |
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