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Die Erfindung bezieht sich auf eine
Heckscheibe in einem hinteren Dachabschnitt eines öffnungsfähigen Fahrzeugdaches
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
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Aus der Druckschrift
DE 196 28 107 C1 ist ein
Kraftfahrzeug mit einem Softtop bekannt, das in einem hinteren Dachabschnitt
eine Heckscheibe aufweist, welche mit Hilfe von Kunststoffprofilen
und Dichtrahmen in den Verdeck-Bezugstoff des Softtops integriert
ist. Hierfür
ist der Scheibenrand der Heckscheibe mit einem ersten Kunststoffprofil
verklebt, welches bündig
an ein zweites, mit dem Verdeck-Bezugstoff verklebtes Kunststoffprofil
anstößt, wobei
ein übergreifender
und beide Kunststoffprofile verbindender Dichtrahmen im Außenkonturbereich
der Heckscheibe vorgesehen ist. Der Dichtrahmen ist in Profilnuten
der Kunststoffprofile eingeknöpft
und kann zum Entfernen der Heckscheibe aus dem hinteren Dachabschnitt
auch wieder gelöst
werden.
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Das in der
DE 196 28 107 C1 offenbarte
Softtop ermöglicht
zwar eine verhältnismäßig einfache Montage
und Demontage der Heckscheibe. Die Verbindung zwischen Heckscheibe
und Verdeck-Bezugstoff
unter Zuhilfenahme der Kunststoffprofile und des übergreifenden,
ebenfalls aus einem Kunststoffmaterial hergestellten Dichtrahmens
eignet sich jedoch bevorzugt für
Heckscheiben mit geringem Eigengewicht, beispielsweise für Heckscheiben
aus einem transparenten Kunststoffmaterial. Bei Heckscheiben aus
Glas besteht dagegen die Gefahr, dass unter dem Einfluss des Eigengewichts
der Scheibe Verformungen in der Ver bindung zum Verdeck-Bezugstoff
auftreten.
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Aus der Druckschrift
DE 199 40 796 C2 ist eine
Cabrio-Verdeckanordnung
bekannt, welche ein hinteres Dachteil mit einer darin integrierten
Heckscheibe umfasst. Die Heckscheibe ist in Schließstellung
des Daches von einem umlaufenden Rand einer Öffnung im hinteren Dachteil
umgeben, aus dem die Heckscheibe zur Ablage des Fahrzeugdaches herausgelöst werden
kann. Die Heckscheibe ist von einem Rahmen eingefasst, welcher als
ein an die Heckscheibe angeformtes Formteil aus Kunststoff ausgeführt ist.
An dem Kunststoffrahmen sind Anschlagteile gehalten, an denen die
Heckscheibenkinematik zum Verschwenken der Heckscheibe angreift.
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Die Ausführung des Rahmens als Kunststoffformteil
erlaubt nur die Aufnahme geringerer Kräfte. Da jedoch bei der Überführungsbewegung
des Daches zwischen Schließ-
und Ablageposition im Verbindungsbereich zwischen Rahmen und Anschlagteilen
lokale, erhöhte
Kraftspitzen auftreten können,
besteht die Gefahr einer Materialschädigung in dem Heckscheibenrahmen.
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Ein weiteres Problem liegt in der
Verbindung zwischen dem Heckscheibenrahmen und den Anschlagteilen,
welche hohen Belastungen standhalten muss.
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Schließlich ist ein Problem darin
zu sehen, dass die aus dem hinteren Dachabschnitt herauslösbare Heckscheibe
in Schließposition
des Daches wasserdicht mit dem die Heckscheibe einschließenden,
umlaufenden Rand des hinteren Dachteiles verbunden sein muss. Hierfür müssen Dichtungselemente
am dachseitigen, umlaufenden Rand angeordnet sein. Die Dichtungselemente
müssen
bei der Montage des Fahrzeugdaches separat eingesetzt werden.
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Bei der nicht vorveröffentlichten
Druckschrift
DE 100
29 472 A1 ist die Heckscheibe in einem öffnungsfähigen Fahrzeugdach in einem
U-förmigen Rahmen
aufgenommen, welcher parallele Seitenschenkel und eine die Seitenschenkel
verbindende, querverlaufende Basisstrebe aufweist, wobei die Seitenschenkel
und die Basisstrebe als einteilige Baueinheit aus Aluminium-Druckguss
gefertigt sind. Im Bereich der Seitenschenkel des U-förmigen Rahmens
ist über
Verbindungsflansche die Anlenkung an die Verdeckkinematik realisiert.
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Die Heckscheibe ist aber beim Gegenstand der
DE 100 29 472 A1 nicht
aus dem U-förmigen Rahmen
zu lösen.
Vielmehr verbleibt die Heckscheibe während des gesamten Ablagevorganges
fest im Rahmen aufgenommen. Da eine Relativbewegung zwischen Heckscheibe
und hinterem Dachteil nicht stattfindet, sind auch keine Dichtungselemente
erforderlich, über
die die Heckscheibe gegenüber
dem hinteren Dachteil wasserdicht zu verbinden wäre.
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Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine
Heckscheibe in der Weise in ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach
zu integrieren, dass eine sichere Aufnahme der Scheibe auch bei
einem höheren
Eigengewicht gewährleistet
ist. Die Heckscheibe soll zweckmäßig mit
Hilfe einer Scheibenkinematik zwischen einer in einem hinteren Dachabschnitt
integrierten Stellung und einer aus dem Dachabschnitt herausgenommenen
Stellung zu verstellen sein.
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Dieses Problem wird erfindungsgemäß mit den
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Unteransprüche
geben zweckmäßige Weiterbildungen
an.
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Der die Heckscheibe einfassende Heckscheibenrahmen
ist als metallisches Druckgussformteil ausgeführt, der sich durch ein geringes
Eigengewicht bei zugleich hoher Stabilität auszeichnet und der in der
Lage ist, hohe Stell- und Gewichtskräfte aufzu nehmen und daher auch
für Glasscheiben
geeignet ist. An den Heckscheibenrahmen ist ein Befestigungslenker
angegossen, an welchem eine Kinematik angreift, über die die Heckscheibe in
Schließposition
des Fahrzeugdaches in ihrer Stellung im hinteren Dachabschnitt gehalten
ist. Heckscheibenrahmen und Befestigungslenker bilden ein gemeinsames
Druckgussformteil aus einem Leichtbauwerkstoff, beispielsweise Aluminium
oder Magnesium.
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Der Heckscheibenrahmen zeichnet sich durch
ein geringes Gewicht bei zugleich hoher Festigkeit aus. Der Rahmen
ist einteilig ausgebildet und dadurch konstruktiv einfach aufgebaut,
wodurch insbesondere Spalte und Ritzen, über die Feuchtigkeit ins Fahrzeuginnere
eindringen könnte,
weitgehend vermieden werden. Der Rahmen kann sich bis in den von
außen
sichtbaren Bereich außerhalb
der umlaufenden Scheibenkante erstrecken und dadurch zusätzlich zu
seiner Haltefunktion zur Aufnahme der Heckscheibe auch eine Verkleidungsfunktion übernehmen.
Die Ausführung
als Druckgussformteil ist auch kostengünstig herzustellen.
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Da auch der Befestigungslenker Bestandteil des
Druckgussformteiles ist, entfallen zusätzliche Verbindungselemente
zur Anbindung des Befestigungsteiles am Heckscheibenrahmen. Zugleich
ist die Gusskonstruktion in der Lage, über den Befestigungslenker
hohe Kräfte
aufzunehmen. Die geometrische Gestaltung des Befestigungslenkers
kann im Prinzip beliebig gewählt
werden und an die konkreten, konstruktiven Randbedingungen angepasst
werden.
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Zweckmäßig sind an den Seitenbereichen des
Heckscheibenrahmens insgesamt zwei Befestigungslenker angegossen, über die
eine symmetrische Halterung des Scheibenrahmens einschließlich Heckscheibe
möglich
ist.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung
ist vorgesehen, dass die Kinematik, welche an dem Befestigungslenker
angreift, eine Relativbewegung zwischen der Heckscheibe und dem
hinteren Dachabschnitt ermöglicht,
in welchem die Heckscheibe in der Schließposition des Fahrzeugdaches
aufgenommen ist. Die Relativbewegung zwischen Heckscheibe und hinterem
Dachabschnitt ermöglicht
insbesondere ein kompaktes Ablagemaß des Dachteiles in geöffneter Stellung
des Fahrzeugdaches, in welcher das Dach in einem heckseitigen Ablageraum
verstaut ist. Die Heckscheibe kann hierbei insbesondere aus seitlichen
C-Säulen,
die Bestandteile des hinteren Dachabschnittes sind, gelöst werden
und unabhängig
von diesen in Ablageposition des Daches verstaut werden, wodurch
insbesondere der zwischenliegende Raum zwischen den C-Säulen zumindest teilweise als
zusätzlicher
Kofferraum genutzt werden kann. Die Kinematik verbindet den Heckscheibenrahmen
vorteilhaft mit den seitlichen C-Säulen. In einer alternativen
Ausführung
kann es aber auch zweckmäßig sein, die
Kinematik un abhängig
vom hinteren Dachabschnitt auszuführen und die Heckscheibe über die
Kinematik unmittelbar mit der Fahrzeugkarosserie zu verbinden; diese
Ausführung
bietet den Vorteil, dass die Heckscheibenbewegung bei der Überführung des Fahrzeugdaches
zwischen Schließ-
und Ablageposition unabhängig
von der Bewegung des hinteren Dachabschnittes ausgeführt werden
kann.
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Vorteilhaft ermöglicht die Kinematik eine Rotation
der Heckscheibe relativ zum hinteren Dachabschnitt. Der bzw. die
Befestigungslenker befinden sich zweckmäßig in einem in Fahrzeuglängsrichtung gesehen
vorderen Bereich am Heckscheibenrahmen, so dass bei einer Rotation
um eine Achse des Befestigungslenkers zweckmäßig eine Drehbewegung um eine
außerhalb
der Mittellinie der Heckscheibe liegende Schwenkachse einzustellen
ist.
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Die Heckscheibe ist zweckmäßig in ein
Hardtop-Fahrzeugdach mit mindestens zwei, gegebenenfalls auch drei
starren Dachteilen integriert. Alternativ kommt aber auch eine Ausführung in
einem Softtop in Frage.
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Weitere Vorteile und zweckmäßige Ausführungen
sind den weiteren Ansprüchen,
der Figurenbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigen:
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1 eine
perspektivische Ansicht eines zweiteiligen Hardtop-Fahrzeugdaches
in Schließposition,
wobei das hintere Dachteil eine Heckscheibe in einem Heckscheibenrahmen
zwischen seitlichen C-Säulen
umfasst, wobei der Heckscheibenrahmen als Druckgussformteil ausgeführt ist
und seitliche, angegossene Befestigungslenker aufweist,
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2 die
Heckscheibe mit dem Heckscheibenrahmen und den seitlichen Befestigungslenkern in
einer vergrößerten, perspektivischen
Darstellung,
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3 eine
Ansicht gemäß Schnittlinie
III-III aus 2,
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4 eine
Ansicht gemäß Schnittlinie
IV-IV aus 2,
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5 eine
Ansicht gemäß Schnittlinie
V-V aus 2,
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6 eine
Ansicht gemäß Schnittlinie
VI-VI aus 2,
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7 in
vergrößerter Darstellung
einen Ausschnitt aus dem Heckscheibenrahmen mit der Anbindung an
eine seitliche C-Säule über den
Befestigungslenker und eine Kinematik.
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In den folgenden Figuren sind gleiche
Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
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Bei dem in 1 dargestellten Fahrzeugdach 1 handelt
es sich um ein zweiteiliges Hardtop mit einem vorderen Dachteil 2 sowie
einem hinteren Dachteil 3. In der gezeigten Schließposition
ist das vordere Dachteil 2 an einem Windschutzscheibenrahmen
festgelegt. Das Fahrzeugdach ist zwischen der gezeigten Schließstellung
und einer Ablagestellung zu verstellen, in welcher das Fahrzeugdach 1 in einem
heckseitigen Stauraum abgelegt ist.
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Der hintere Dachabschnitt, gebildet
durch das hintere Dachteil 3, umfasst eine Heckscheibe 4, welche
ringsum von einem Heckscheibenrahmen 5 eingefasst ist.
Die Heckscheibe 4 einschließlich Heckscheibenrahmen 5 liegt
zwischen seitlichen C-Säulen 6,
welche Bestandteil des hinteren Dachteiles 3 sind. Im seitlichen
Bereich des Heckscheibenrahmens 5 befindet sich ein Befestigungslenker 7, über die
die Heckscheibe 4 einschließlich Heckscheibenrahmen 5 in
ihrer Position innerhalb des hinteren Dachteiles 3 gehalten
ist. Am Befestigungslenker 7 greift eine Scheibenkinematik
an, welche zweckmäßig an den
C-Säulen 6 abgestützt ist
und vorteilhaft eine Relativbewegung der Heckscheibe 4 gegenüber den
C-Säulen 6 ermöglicht.
Die Scheibenkinematik ist in 3 sowie 7 dargestellt. Befestigungslenker
und Scheibenkinematik sind jeweils an jeder Seite des Heckscheibenrahmens
angeordnet.
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Der Heckscheibenrahmen 5 sowie
die Befestigungslenker 7 sind als einteiliges und einstückiges Druckgussformteil
ausgeführt
und bestehen aus einem Leichtbauwerkstoff, beispielsweise aus Aluminium
oder Magnesium. Die Befestigungslenker 7 sind an den Heckscheibenrahmen 5 angegossen bzw,
bilden mit diesem ein gemeinsames Druckgussformteil.
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Wie der freigeschnittenen Darstellung
von Heckscheibe 4 und Heckscheibenrahmen 5 gemäß 2 zu entnehmen, befinden
sich die Befestigungslenker 7 im seitlichen Bereich des Heckscheibenrahmens 5,
und zwar im vorderen Abschnitt jeder Seite, auf dem dem vorderen
Dachteil zugewandten Abschnitt des Heckscheibenrahmens. Jeder Befestigungslenker 7 weist
zwei Stege 8 und 9 auf, an denen ein in Längsrichtung
verlaufendes Verbindungsteil 10 gehalten ist. Die Stege 8 und 9 sind
am Heckscheibenrahmen 5 angegossen, das Verbindungsteil 10 ist
an den Stegen 8 und 9 angegossen. Am Verbindungsteil 10 sind
Achslöcher
vorgesehen, über die
die Scheibenkinematik schwenkbar am Befestigungslenker 7 anzukoppeln
ist.
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Der Heckscheibenrahmen 5 besteht
aus einem umlaufenden Grundrahmen 11, welcher eine Auflage
für die
Heckscheibe 4 bildet, sowie aus im oberen und unteren Bereich
in Querrichtung und teilweise auch über die Ecken umgreifend in
Längsrichtung
verlaufende Dichtungsträger 12 und 13,
welche gegenüber
dem Grundrahmen 11 geringfügig nach unten abgesetzt sind
und eine Aufla gefläche
für Dichtungselemente
bilden. Die Dichtungsträger 12 und 13 und
der Grundrahmen 11 bilden zusammen mit den Befestigungslenkern 7 ein
gemeinsames Druckgussformteil. Die Befestigungslenker 7 sind
insbesondere an die seitlichen Abschnitte des oberen Dichtungsträgers 12 angegossen.
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Wie der Schnittdarstellung nach 3 zu entnehmen, liegt die
Heckscheibe 4 auf einem Dichtstreifen 15 auf dem
Grundrahmen 11 auf und ist über ein Dichtungselement 16 gegenüber einer äußeren Dachhaut 17,
die Bestandteil des hinteren Dachteiles ist, abgedichtet. Das Dichtungselement 16 liegt
auf dem nach unten abgesetzten, seitlich überstehenden Dichtungsträger 12 des
Heckscheibenrahmens 5 auf bzw. ist mit dem Dichtungsträger 12 verbunden.
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Der Befestigungslenker 7 erstreckt
sich auf der Unterseite des Heckscheibenrahmens 5 und kragt
seitlich über
die äußere Umrandung
des Heckscheibenrahmens 5 aus. Schwenkbar mit dem Verbindungsteil 10 des
Befestigungslenkers 7 ist eine Kinematik 14 verbunden, über die
der Heckscheibenrahmen 5 und die Heckscheibe 4 verstellbar
mit den seitlichen C-Säulen
angekoppelt sind.
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Wie 4 zu
entnehmen, ist auch in demjenigen Bereich des Heckscheibenrahmens,
welcher keinen nach unten abgesetzten Dichtungsträger 12 oder 13 aufweist,
ein Dichtungselement 18 zwischen Heckscheibe 4 und
angrenzender Dachhaut 17 vorgesehen, wobei das Dichtungselement 18 an
einem mit der Dachhaut 17 verbundenen Halteblech 19 gehalten
ist. Das Dichtungselement 18 weist zwei Dichtabschnitte
auf, von denen ein erster Dichtabschnitt im Spalt zwischen Heckscheibe 4 und
Dachhaut 17 angeordnet ist und der zweite Dichtabschnitt
die Unterseite des Grundrahmens 11 des Heckscheibenrahmens 5 beaufschlagt.
Zwischen beiden Dichtabschnitten ist eine Wasserablaufrinne gebildet.
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Wie der Schnittdarstellung nach 5 zu entnehmen, erstreckt
sich das Dichtungselement 16, welches in 3 im Seitenbereich des Heckscheibenrahmens
liegt, auch entlang der oberen Seite des Heckscheibenrahmens zur
Abdichtung der Heckscheibe 4 gegenüber der umgrenzenden Dachhaut 17.
Auf der gegenüberliegenden,
unten liegenden Seite des Heckscheibenrahmens 5 ist auf
dem Dichtungsträger 13,
welcher Teil des Heckscheibenrahmens ist, ein weiteres Dichtungselement 20 gehalten,
welches ebenfalls der Abdichtung zwischen Heckscheibe 4 und
umgrenzender Dachhaut 17 dient.
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Sämtliche
der Heckscheibe 4 zugeordnete Dichtungselemente weisen
zwei Dichtabschnitte auf, zwischen denen eine Wasserablaufrinne
gebildet ist.
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In 7 ist
der Befestigungslenker 7 in einer geringfügig modifizierten
Ausführung
dargestellt. Der an den Heckscheibenrahmen 5 angegossene
Befestigungslenker 7 ist im Unterschied zum vorhergehenden
Ausführungsbeispiel
als ein durchgehendes Bauteil ohne Ausnehmungen ausgeführt. Dargestellt ist
in 7 auch die Kinematik 14, über die
der Befestigungslenker 7 schwenkbar mit der C-Säule 21 verbunden
ist.